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Bringen Sie Mörder von Journalisten vor Gericht.

Bringen Sie Mörder von Journalisten vor Gericht: UN-Agentur sucht Medienpartner für neue Kampagne

Frieden und Sicherheit

Alle vier Tage wird ein Journalist ermordet, oft weil er einfach seine Aufgabe erfüllt, etwas aufzudecken, das jemand verborgen bleiben will: Die überwiegende Mehrheit dieser Morde bleibt ungesühnt.

Um das Bewusstsein für diese Situation zu schärfen , startet die UNESCO , die UN-Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur , am 2. November, dem Internationalen Tag zur Beendigung der Straflosigkeit gegen Journalisten, eine neue Kampagne: Wahrheit stirbt nie .

Die Organisation fordert die Medienpartner auf, die Kampagne zu unterstützen, indem sie Geschichten über oder durch Journalisten veröffentlichen, die einfach anlässlich der Gedenkfeier am 2. November ermordet wurden. Die UNESCO hat ein Toolkit für Medien erstellt, die daran teilnehmen möchten.

In einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung erklärte die UNESCO, dass Tötungen von Journalisten die gesamte Gesellschaft betreffen, weil sie die freie Verbreitung von Informationen und die Äußerung aller Meinungen und Ideen durch die Bürger verhindern. Die Botschaft der Kampagne ist, dass die Wahrheit nicht sterben wird, wenn man Geschichten dieser Journalisten in den Medien veröffentlicht und fordert, dass Gerechtigkeit betrieben wird.

Der 2. November wurde nach einem Beschluss der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 2013 zum Internationalen Tag der Beendigung der Straffreiheit für Journalisten erklärt. Das Datum wurde zum Gedenken an die Ermordung der beiden französischen Journalisten Ghislaine Dupont und Claude Verlon gewählt dieses Datum in Mali, während im Auftrag.

UNESCO verurteilt das Töten von Journalisten

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Diese Seite ist Journalisten gewidmet, die bei der Ausübung ihres Berufes getötet wurden. Es erinnert an ihren Beitrag zur Meinungs-, Demokratie- und Friedensfreiheit.

Die UNESCO ist die Agentur der Vereinten Nationen mit einem Mandat zur Verteidigung der Freiheit der Meinungsäußerung und der Pressefreiheit. Artikel 1 seiner Verfassung verpflichtet die Organisation, “die universelle Achtung der Gerechtigkeit, der Rechtsstaatlichkeit und der Menschenrechte und Grundfreiheiten, die für die Völker der Welt ohne Unterschied der Rasse, des Geschlechts, der Sprache oder der Religion bekräftigt werden, weiter zu fördern, durch die Charta der Vereinten Nationen. “Um diesen Zweck zu verwirklichen, ist die Organisation verpflichtet,” bei der Förderung der gegenseitigen Kenntnis und des Verständnisses der Völker mit allen Mitteln der Massenkommunikation zusammenzuarbeiten und zu diesem Zweck solche internationalen Abkommen zu empfehlen, wie sie sein mögen notwendig, um den freien Fluss von Ideen durch Wort und Bild zu fördern … “.

Am 12. November 1997 verabschiedete die Generalkonferenz der UNESCO auf ihrer 29. Tagung die Resolution 29 “Verurteilung der Gewalt gegen Journalisten”, in der der Generaldirektor aufgefordert wurde, Mord und körperliche Gewalt gegen Journalisten als Verbrechen gegen die Gesellschaft zu verurteilen, da dies die Freiheit von Ausdruck und folglich die anderen Rechte und Freiheiten, die in den internationalen Menschenrechtsinstrumenten festgelegt sind, und drängen darauf, dass die zuständigen Behörden ihrer Pflicht nachkommen, solche Verbrechen zu verhindern, zu untersuchen, zu bestrafen und ihre Folgen zu beheben.

Auf der 26. Tagung des Zwischenstaatlichen Rates des Internationalen Programms für Entwicklung und Kommunikation (IPDC) im März 2008 wurde der Generaldirektor aufgefordert, einen analytischen Bericht auf der Grundlage der Antworten der betroffenen Mitgliedstaaten vorzulegen, einschließlich aktualisierter Informationen über die Die Verurteilung der Ermordung von Journalisten durch den Generaldirektor seit 2006 und die breite Verfügbarkeit dieses Berichts. Seit 2008 werden solche Berichte alle zwei Jahre erstellt. Ihre Besonderheit besteht darin, dass sie einen Überblick über den Stand der gerichtlichen Ermittlungen zu den Tötungen von Journalisten bieten, die vom Generaldirektor verurteilt wurden. Die Berichte können hier eingesehen werden . Der Bericht 2016 wird dem IPDC-Rat am 17. November vorgelegt.

(Diese Listen sind nicht erschöpfend. Für andere sehen Sie bitte die Arbeit anderer Nichtregierungsorganisationen .)

Liste nach Jahr:

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Liste nach Land / Gebiet, in dem Tötungen stattgefunden haben:

Zugang nach Region:

Fakten und Zahlen:

Totale Verurteilungen von 1993-2016: 1119
Total Verurteilungen von 2006-2016: 930

Lokale Journalisten getötet von 2006 bis 2016: 868
Ausländische Journalisten von 2006 bis 2016 getötet: 62
Journalistinnen getötet von 2006 bis 2016: 60
Männliche Journalisten von 2006 bis 2016 getötet: 870

Die folgende Weltkarte, die auf dem Bericht des Generaldirektors 2016 über die Sicherheit von Journalisten und der Gefahr der Straflosigkeit basiert, zeigt pro betroffenem Land die Gesamtzahl der Tötungen von Journalisten von 2006 bis 2015 und den Status von Gerichtsverfahren. 
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Aufgezeichnete Tötungen und Stand der gerichtlichen Untersuchungen 2005 - 2016 UNESCO

© UNESCO/UN

(link ist extern)(link ist extern)

 

 


An dauern Pechvogel 2018 : Mamma Mia, Messi mann.

Bild zu Lionel Messi
Lionel Messi hat sich bei einer Partie gegen den FC Sevilla den Unterarm aufgebrochen.

Messi bricht sich ein Unterarm auf dem Platz

Der spanische Fußballmeister FC Barcelona hat seine Rückfahrt an der Tabellenspitze in der Primera Division gemacht: Barca-Superstar Lionel Messi hat den rechten Unterarm geknüpft.

Der neue Spitzenreiter in der Primera Division, FC Barcelona, ​​muss die nächsten Wochen ohne Kapitän  Lionel Messi  auskommen: Der Argentinier mit einem gebohrten Arm für drei Wochen aus dem Herbst.

Nach einem Zweikampf in der 17. Minute stört Messi, der fünf Minuten vor dem zwischenzeitlichen 2: 0 ergibt, unglücklich auf den rechten Unterarm (im Video ab 1:38 min).

In der 26. Minute wurde der 31-Jährige ausgewechselt, der später die Ousmane Dembele ersetzte den Torjäger.

Durch sein Fall wird Barcelonas Superstar unter anderem der Klassiker der nächsten Woche gegen Real Madrid in der spanischen Fußball-Liga verpasst, ebenso wie das Champions-League-Spiel am Mittwoch gegen Inter Mailand. © dpa/web.


Toll gemacht Opa

Bild zu Python
Eine Python verbiss sich in dem kleinen Jungen. (Symbolbild)

Opa rettet Enkel aus Würgegriff eines Pythons

In letzter Minute ist ein kleiner Junge in Australien von seinem Opa aus dem Würgegriff eines Python befreit worden.

Ein 22 Monate alter Junge in Australien ist in letzter Minute von seinem Großvater aus dem Würgegriff eines Pythons gerettet worden.

Tier verbiss sich in Kind

Nach einem Bericht des Senders ABC hatte der Junge mit seiner Schwester im Garten des Familiengrundstücks in Julatten im Norden des Bundeslandes Queensland gespielt, als sich die vier Meter lange Würgeschlange in seinen Körper verbiss und ihn zu erdrücken begann.

Mit vereinten Kräften versuchten Mutter und Großvater zunächst erfolglos, das Reptil von seinem Opfer zu lösen. Erst als Opa das Messer zückte und den Kopf der Schlange abtrennte, konnte der Junge befreit werden. © dpa/web.


wundern sie sich nicht wenn Bohnen und Käse, Zusammengesessen.

Bohnen und Käse

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Gehen Sie in ein mexikanisches Restaurant und Sie werden eine große Auswahl an Produkten auf der Speisekarte finden, die Milchprodukte und Käse kombinieren. Nahrungsmittel wie Guacamole und scharfe Soße schmecken vielleicht wunderbar, aber garantiert, wenn Sie empfindlich sind, werden Sie eine irritierende Sitzung von Gas und Blähungen bekommen.


Bundeswehr: Von der Leyen verbietet Kontakt zu den Abgeordneten des Bundestags “untersagt”! .

Bild zu Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen

Von der Leyen hat nach einem Zeitungsbericht den Soldaten und Beamten der Bundeswehr eigenständige Kontakte zu den Abgeordneten des Bundestags untersagt. © Felix Kästle/dpa.

Bericht: Von der Leyen untersagt Bundeswehr Kontakt zu Abgeordneten

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat nach einem Zeitungsbericht den Soldaten und Beamten der Bundeswehr eigenständige Kontakte zu den Abgeordneten des Bundestags untersagt.

Das gehe aus einem vertraulichen Schreiben des Parlamentsreferates im Verteidigungsressort an die Mitarbeiter des Ministeriums hervor, schreibt die “Welt am Sonntag”.

Die Oppositionsparteien zeigten sich empört und sprachen von einem “Maulkorb”. Sie werten das Schreiben dem Bericht zufolge als Reaktion von der Leyens auf die Kritik des Bundesrechnungshofsam Einsatz von Unternehmensberatern im Ministerium.

Ein Sprecher des Ministeriums erklärte, es handele sich um eine nicht mit der Hausleitung abgestimmte interne Mail einer Mitarbeiterin.

Die Interpretation, diese stehe im Zusammenhang mit der Aufklärung strittiger Beratungsleistungen, “ist falsch und wird durch das Ministerium mit Nachdruck zurückgewiesen”.

Das Ministerium stehe zu seiner Zusage gegenüber den Bundestagsausschüssen, bei der Aufklärung eng mit den Abgeordneten zusammenzuarbeiten.

Bild zu Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen

Gespräch nur nach Genehmigung

Laut “Welt am Sonntag” werden in einer am vergangenen Mittwoch verschickten E-Mail die Angehörigen des Ministeriums aufgefordert, “Gesprächsbitten aus dem parlamentarischen Raum” zunächst an das Parlamentsreferat zu übermitteln. Diese Pflicht ergebe sich aus der Geschäftsordnung des Ministeriums.

Für die Teilnahme eines Angehörigen des Ministeriums an einem Gespräch dienstlichen Inhalts mit Abgeordneten sei “grundsätzlich die Zustimmung des zuständigen Staatssekretärs herbeizuführen”. Das gelte nicht nur für das Ministerium selbst, sondern auch für die “nachgeordneten Dienststellen/Ämter”.

Die Geschäftsordnung des Wehrressorts sieht dem Bericht zufolge vor, dass Kontakte ins Parlament angemeldet und erlaubt werden müssen.

Mit der Mail werde versucht, dieses Regel auf nachgeordnete Behörden und Ämter auszuweiten, für die die Geschäftsordnung nicht unmittelbar gelte. Kein Soldat oder Beamter dürfte demnach mehr ohne Erlaubnis mit einem Abgeordneten sprechen.

Bildergebnis für Wolfgang Hellmich (SPD)

Hellmich nennt Maßnahme “Brandschutzmauern”

“Das sind wohl Brandschutzmauern, die da hochgezogen werden sollen”, sagte der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Wolfgang Hellmich (SPD), der Zeitung. “Das können wir uns nicht gefallen lassen. Wir werden auf unser Recht und unsere Verpflichtung pochen, mit unseren Soldaten zu reden.”

Der Grünen-Abgeordnete Tobias Lindner sagte: “Die Ministerin, die sich immer für Transparenz gelobt hat, verpasst nun den Soldaten und Mitarbeitern einen Maulkorb.” (jwo/dpa) © dpa/web.

 


Trump: USA werden Abrüstungsvertrag mit Russland aufkündigen!?.

Bild zu Donald Trump
Donald Trump spricht bei einer Wahlkampfveranstaltung auf der Luke Air Force Base.

Trump: USA werden Abrüstungsvertrag mit Russland aufkündigen

Trump gilt als russlandfreundlich, aber nun könnte es neue Spannungen zwischen seiner Regierung und dem Kreml geben. Der US-Präsident will aus einem wichtigen Raketenvertrag aussteigen. Folgt nun ein neues Wettrüsten?

Die US-Regierung will aus einem wichtigen Abrüstungsvertrag mit Russland aussteigen. Man werde den INF-Vertrag aufkündigen, sagte Trump am Samstag vor Journalisten in Nevada. Er warf Moskau vor, gegen das Abkommen verstoßen zu haben.

Der INF-Vertrag ist eine Vereinbarung zwischen den Vereinigten Staaten und der damaligen Sowjetunion aus dem Jahr 1987. Er verbietet beiden unter anderem den Bau und den Besitz landgestützter, atomar bewaffneter Marschflugkörper mit einer Reichweite von 500 bis 5500 Kilometern.

Trump sagte, seine Regierung werde solche Waffen bauen, sollten Russland und auch China nicht einem neuen Abkommen dazu zustimmen.

USA und Russland werfen sich gegenseitig Verstöße vor

Die USA und Russland werfen sich seit längerem gegenseitig Verstöße gegen den INF-Vertrag vor. Die US-Regierung bezieht ihre Anschuldigungen auf neue russische Marschflugkörper mit dem Nato-Code SS-C-8 (Russisch: 9M729), die eine Reichweite von 2600 Kilometern haben sollen. Anfang des Monats machten die 28 Mitgliedsstaaten der Nato deswegen Druck auf Moskau und forderten Putins Regierung auf, glaubwürdige Angaben zu dem Raketensystem vorzulegen.

Der russische Präsident Wladimir Putin behauptet im Gegenzug, von den Abschussrampen des Nato-Raketenschutzschirms in Rumänien könnten jederzeit auch atomar bestückte US-Marschflugkörper gestartet werden.

Trumps Ankündigung dürfte für neue Spannungen zwischen den beiden Ländern sorgen. Trump gilt zwar als russlandfreundlich und hat Putin wiederholt gelobt. Seine Regierung verfolgt aber einen scharfen Kurs gegenüber dem Kreml und hat etwa wiederholt Sanktionen gegen Moskau verhängt.

Die Abrüstungsverträge sind eines der Streitpunkte zwischen den beiden Militärmächten. Das ausgeklügelte System ist in die Jahre gekommen und braucht eine Erneuerung. Das jüngste und weitreichendste Abkommen, der New START-Vertrag von 2010, läuft 2020 aus. Den ABM-Vertrag zur Begrenzung von Raketenabwehrsystemen haben die USA schon 2002 gekündigt. © dpa/web,


Metall Dosen :Achten sie beim einkauf auf BPA frei sein muss, sonst!?

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Es ist nicht so, dass der Inhalt der Dose, die Bisphenol-A (BPA) enthält, eine Verbindung, von der bekannt ist, dass sie Gehirn-krebs auslöst. Heutzutage können Sie Konserven aus dem Geschäft, die BPA-frei sind, kaufen,

aber Sie können immer doppelt oder dreifach prüfen, um sicher zu stellen, dass Sie einen Sicheren Behälter erhalten. Die gefährlichste Art von Dosenfutter in einer BPA-gefütterten Dose sind Tomatenprodukte.


Berlin: Maas: Keine Grundlage für Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien.

Bild zu Tschechischer Außenminister Petricek bei Maas
Berlin: Heiko Maas (SPD), Außenminister, äußert sich bei einer Pressekonferenz mit dem tschechischen Außenminister Petricek nach ihrem Gespräch im Auswärtigen Amt. Er äußerte sich u.a. über den Fall des verschwundenen saudischen Journalisten Khashoggi.

Maas: Keine Grundlage für Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien

Außenminister Heiko Maas sieht angesichts des gewaltsamen Todes des regimekritischen saudischen Journalisten Jamal Khashoggi keine Grundlage für Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien.

Deutsche Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien sollten aus Sicht von Außenminister Heiko Maas angesichts des gewaltsamen Todes des regimekritischen saudischen Journalisten Jamal Khashoggi aktuell nicht genehmigt werden. “Ich glaube, solange diese Untersuchungen andauern, solange wir nicht wissen, was da geschehen ist, gibt es keine Grundlage, auf der positive Entscheidungen für Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien zu treffen sind”, sagte der SPD-Politiker am Samstagabend in einem Interview der ARD-“Tagesthemen”.

Saudi-Arabien räumt Tod ein

Auf massiven Druck hin hatte die autoritäre Staatsführung Saudi-Arabiens die Tötung Khashoggis im Istanbuler Konsulat eingeräumt – demnach kam der 59-Jährige bei einer Schlägerei um.

Saudi-Arabien ist in diesem Jahr bisher nach Algerien der zweitgrößte Kunde der deutschen Rüstungsindustrie: Bis zum 30. September erteilte die Regierung Exportgenehmigungen im Wert von 416,4 Millionen Euro.

Die Bundesregierung hatte zuvor am Samstag die Tötung Khashoggis “in aller Schärfe” verurteilt. “Von Saudi-Arabien erwarten wir Transparenz im Hinblick auf die Todesumstände und die Hintergründe”, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Maas. Die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden.

Zur Frage, ob Siemens-Chef Joe Kaeser auf seine geplante Teilnahme an der Finanzkonferenz kommende Woche in Riad verzichten sollte, sagte Maas, viele Politiker und Unternehmern hätten ihre Teilnahme dort abgesagt, wegen der Ereignisse im Konsulat in Istanbul. “Und ich glaube, das ist kein falsches Zeichen.” Er selbst “würde zurzeit ganz sicher nicht an einer Veranstaltung in Riad teilnehmen”. © dpa/web


Deli Fleisch, °i° Feinkost

Deli Fleisch

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Nichts passt besser zu einem Glas Wein als eine dünne Scheibe Käse und Delikatessen. Vielleicht kann das Sandwiches, das Sie über den Ladentisch kaufen, Ihr Risiko des Darmkrebses stark erhöhen. 

Die Meisten Wurstwaren sind mit Konservierungsstoffen vollgestopft, um sie wochenlang “gesund” sehen zu lassen, bevor sie von einem ahnungslosen Fleischfresser aufgesammelt ( gekauft ) werden.