Rund 156 Kilometer lang war die Mauer, die von August 1961 bis November 1989 West-Berlin vom Umland trennte. Sie verschwand, ebenso wie der Staat, der sie errichtet hatte. Nur noch wenige Spuren sind heute erhalten. Verstreut, versteckt oder vergessen – den meisten Berlin-Besuchern bleiben die letzen Zeugnisse der Teilung der Stadt verborgen. DDR Büger Haben sich beim Gorbatschow Bedankt. (GORBI!)
Maure Kunstwerke allmählich Jährlich Veränderung.
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Kinder versuchen in der Liesenstraße in Berlin-Wedding, einen Blick nach Ost-Berlin zu werfen, 23. August 1961 (Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS)
Die Webseite Chronik der Mauer stellt das derzeit umfangreichste multimediale Informationsangebot zur Berliner Mauer dar. Neben der App „Die Berliner Mauer”, werden Arbeitsblätter zu Verfügung gestellt, um die Inhalte der Seite auch im Unterricht an den Schulen nutzbar zu machen. Mit dem Projekt „Auf der Mauer, auf der Lauer“ wird ein Modell vorgestellt, durch das Grundschüler Wissen über die Berliner Mauer erlangen können. Das Hörspiel „Rolli und die Rockonauten” erzählt die Geschichte von Jugendlichen aus der DDR vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse des Jahres 1961.
Marokko lehnt Asylzentren kategorisch ab In der Diskussion um mögliche Maßnahmen zur Eindämmung der Welle der Migranten in Richtung Europa lehnt Marokkos Außenminister Nasser Bourita Asylzentren auf dem Gebiet seines Landes kategorisch ab. “Marokko ist generell gegen alle Arten von Zentren.
Das ist Bestandteil unserer Migrationspolitik und eine nationale souveräne Position”,
Zentren sind kontraproduktiv Zentren seien kontraproduktiv, meinte Bourita, auch Geldzahlungen änderten an dieser Haltung nichts. Es sei “zu einfach, zu sagen, das ist eine marokkanische Angelegenheit”.
Die EU versucht, Asylzentren jenseits ihrer Grenzen zu errichten, um dort über Asylbegehren von Migranten zu entscheiden. Die bisherigen Gespräche mit nordafrikanischen Ländern sind kaum vorangekommen.
°”Der Europarat hat Spanien aufgefordert, auch in den Afrika-Exklaven die Rechte von Asylbewerbern zu achten. Jeder Mensch müsse ein faires Verfahren bekommen.”
Nimmt die EU Marokko nicht ernst?
Marokkos Außenminister kritisierte, die EU mache das Migrationsproblem größer, als es tatsächlich sei. “Migration umfasst drei Prozent der Weltbevölkerung, wovon 80 Prozent legal sind”, sagte er. “Wir sprechen also nur von 20 Prozent aus diesen drei Prozent.” Es gebe einen politischen Kontext, der das Problem größer mache, als es in Wirklichkeit sei.
Zugleich warf er Europa eine unklare Haltung gegenüber seinem Land vor: “Sind wir echte Partner oder nur ein Nachbar, vor dem man Angst hat?” Länder wie Marokko, die in Sicherheits- und Migrationsfragen so wichtig seien, sollten eine größere Rolle spielen. Man könne Marokko nicht um Mithilfe bei Migration und im Kampf gegen Terrorismus bitten und das Land ansonsten wie ein Objekt behandeln.
Marokko rückt in den Fokus
Marokko ist neben den nordafrikanischen Nachbarländern Algerien, Tunesien und Libyen eines der wichtigen Transitländer für afrikanische Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa. Zuletzt verlagerten sich die Flüchtlingsrouten vermehrt in den Westen Nordafrikas, Richtung Marokko und Algerien.
Von dort versuchten Migranten nach Spanien zu gelangen, da Staaten wie Italien oder Malta zuletzt keine Flüchtlinge mehr aus Libyen – dem bisherigen Haupttransitland – aufgenommen haben.
Die EU will Asylzentren in den nordafrikanischen Staaten Marokko, Algerien und Tunesien schaffen – und den Ländern im Gegenzug viel Geld zahlen.Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
“NYT”: Angeblich mit seinen Geschwistern Scheinfirma gegründet, um millionenschwere Geschenke seiner Eltern zu verschleiern.
US-Präsident Donald Trump soll einem Bericht der “New York Times“ zufolge seinen Eltern beim Vermeiden von Steuern geholfen haben. Die Zeitung berichtete am Dienstag unter Berufung auf “einen großen Fundus” an vertraulichen Steuererklärungen und Finanzunterlagen, dass der Präsident von seinem Vater Fred Trump Werte aus dessen Immobiliengeschäft im Volumen von heute mindestens 413 Millionen Dollar (355,85 Mio. Euro) bekommen haben soll.
Der Präsident soll laut der “New York Times” mit seinen Geschwistern eine Scheinfirma gegründet haben, um millionenschwere Geschenke seiner Eltern zu verschleiern. Trumps eigene Steuererklärungen gingen nicht in die Recherchen ein. Sein Anwalt Charles Harder wies die Darstellung der Zeitung als falsch zurück.
Anwalt dementiert
Trump half seinen Eltern bei Steuervermeidung(blid/AP/AnwaltCharles Harder)
“Präsident Trump war praktisch in keiner Weise in diese Sachen verwickelt”, sagte Harder der “New York Times“. “Um die Angelegenheiten kümmerten sich andere Mitglieder der Trump-Familie.” Diese seien keine Experten gewesen und hätten sich auf anerkannte Profis verlassen, um die Einhaltung von Gesetzen voll und ganz zu gewährleisten.
Das US-Präsidialamt reagierte vorerst nicht auf die Bitte um eine Stellungnahme und Reuters konnte den Bericht der “New York Times” zunächst auch nicht verifizieren. Die Zeitung beruft sich nach eigenen Angaben auf Interviews mit früheren Angestellten und Beratern Fred Trumps sowie auf mehr als 100.000 Seiten Unterlagen zu den Verflechtungen von dessen Unternehmensimperium. Trump hatte im Wahlkampf erklärt, er habe sein Immobilien-Imperium allein aufgebaut und als Starthilfe nur einen “sehr kleinen” Kredit seines Vaters erhalten.
Palästina Informationszentrum | 2. Oktober 2018 AL-MAGHAZI – Ein älterer palästinensischer Mann wurde am Dienstagabend durch israelisches Panzerfeuer östlich des al-Maghazi Flüchtlingslagers im mittleren Bereich des Gazastreifens getötet. Der PIC-Reporter sagte, dass Ibrahim al-Arrouqi, 78, mit einer 250-mm-Kugel getroffen wurde, die von einem israelischen Panzer stationiert wurde, […]
Medien berichteten von Verdacht auf Rizin. CNN: Die Umschläge waren an Verteidigungsminister Mattis und Admiral Richardson adressiert.
in der Poststelle des US-Pentagon sind mehrere Briefe mit einer verdächtigen Substanz entdeckt worden. Der Stoff sei bei der Prüfung der eingehenden Post gefunden worden, teilte Pentagon-Sprecher Rob Manning am Dienstag mit. Die Umschläge würden nun von der Bundespolizei FBI weiter untersucht.
Die Vermutung, es handle sich dabei um Rizin, wurde entgegen der ersten Meldung der Deutschen Presse-Agentur vorerst nur von US-Medien geäußert. Rizin ist ein hochgiftiger biologischer Kampfstoff, der bei Anschlägen eingesetzt wird.
Die Umschläge seien an Verteidigungsminister Jim Mattis und den Kommandierenden der Seestreitkräfte, Admiral John Richardson, adressiert gewesen, berichtete der Sender CNN unter Berufung auf einen Ministeriumsmitarbeiter.
Alle am Montag eingegangene Post befinde sich derzeit in Quarantäne, berichtete Manning. Es bestehe keine Gefahr für Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums.
70.000 Euro für Journalisten-Mord bezahlt. Suche nach Hintermännern wird fortgesetzt.
Im Fall des ermordeten Journalisten Jan Kuciak und seiner Verlobten hat die slowakische Polizei weitere Ermittlungsergebnisse bekanntgegeben. Auftraggeberin des Mordes ist laut bisherigen Ermittlungsergebnissen eine 44-jährige Dolmetscherin, durchgeführt wurde der Mord von einem Ex-Polizisten, bestätigte die slowakische Staatsanwaltschaft am Montag in Bratislava.
Für die Ermordung des Aufdeckreporters wurden mindestens 70.000 Euro bezahlt, hieß es weiter. Ein Teil der “Bezahlung” sei in Form eines Schuldenerlasses erfolgt, 50.000 Euro erfolgten in bar. Ziel des Auftragsmordes war eindeutig der Journalist, seine Verlobte war nur ein Zufallsopfer, so die Staatsanwaltschaft. Bei den restlichen zwei bisher Beschuldigten im Mordfall soll es sich um einen Helfer bzw. Fahrer sowie einen Vermittler gehandelt haben. Die Dolmetscherin hatte demnach für den Auftragsmord zwar bezahlt, woher die Gelder stammten, sei derzeit aber noch fraglich.
Suche nach Hintermännern
Die Suche nach eventuellen weiteren Hintermännern werde daher fortgesetzt. Laut Generalstaatsanwalt Jaromir Ciznar ist nicht ausgeschlossen, dass noch weitere Personen in dem Fall beschuldigt werden. Auch nach der Tatwaffe werde noch immer gesucht, die Ermittler konnten aber ein Mobiltelefon und drei Fahrzeuge sicherstellen, die bei der Vorbereitung des Mordes benutzt wurden. “Die bisher zur Verfügung stehenden Beweise sind meiner Meinung nach sehr stark,” erklärte Generalstaatsanwalt Ciznar. Zugleich warnte er vor übertriebenem Optimismus. Der Fall sei derzeit erst in der Anfangsphase, bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung der Täter verbleibe noch ein sehr langer Weg.
Ein Spezialkommando der slowakischen Polizei hatte während einer Razzia vergangenen Donnerstag im südslowakischen Kolarovo insgesamt acht Verdächtige im Mordfall Kuciak festgenommen. Einen Tag später wurden drei der Festgenommenen offiziell beschuldigt, laut Medienberichten handelte es sich dabei um einen Ex-Polizeiermittler, einen ehemaligen Soldaten und einen Unternehmer aus der Südslowakei.
U-Haft
Parallel nahmen Spezialeinheiten der Polizei in der Grenzstadt Komarno eine weitere Frau fest, eine Italienisch-Dolmetscherin, der Mittäterschaft an dem Doppelmord vorgeworfen wurde. Ein Richter schickte alle vier Beschuldigten noch am Sonntag in Untersuchungshaft.
Ex-Innenminister Daniel Lipsic, derzeit Rechtsanwalt der Familie Kuciak, erklärte bereits am Sonntag, dass die Frau allem Anschein nach nur ein “Bindeglied” zwischen den Ausführern und dem wirklichen Auftraggeber gewesen sei. Laut slowakischem Recht drohen allen vier Verdächtigen lebenslange Gefängnisstrafen.
Der Aufdeckreporter Jan Kuciak und seine Verlobte wurden am 25. Februar diesen Jahres in ihrem Haus in Velka Maca, rund 60 Kilometer östlich der Hauptstadt Bratislava, erschossen aufgefunden. Der Journalist widmete sich großen Korruptionsfällen. Er recherchierte über angebliche Verbindungen der italienischen Mafia zu Regierungskreisen, thematisierte aber auch der Tätigkeit der albanischen Drogenmafia im Land oder einem Fall eines belgischen Drogenbarons, der über ein Hotel in der Hohen Tatra Geldwäsche betrieben haben soll.
Enthüllungen von Jan Kuciak über Verstrickungen von Regierungskreisen und Mafia-nahen Unternehmern führten zu den größten Massenprotesten gegen die Regierung in der Slowakei seit der Wende 1989. Die Folge war der Sturz des dreimaligen Ministerpräsidenten Robert Fico und die Bildung einer Nachfolgeregierung unter dem Sozialdemokraten Peter Pellegrini. Kritiker sprechen allerdings von lediglich kosmetischen Veränderungen im Land.
Ein Ehepaar hat seine fünfjährige Tochter nach dem Urlaub am Stuttgarter Flughafen vergessen. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, war das Mädchen am Montagabend der Aufsicht aufgefallen, weil es allein und orientierungslos umherirrte.
Trotz mehrerer Durchsagen wurden die Eltern zunächst nicht gefunden – das Kind wurde zum Revier des Flughafens in Leinfelden-Echterdingen gebracht.
Graciano Rocchigiani: Ex-Boxweltmeister bei Verkehrsunfall in Italien gestorben
Graciano “Rocky” Rocchigiani ist tot. Der Ex-Boxweltmeister ist bei einem Verkehrsunfall in Italien ums Leben gekommen. Er wurde 54 Jahre alt.
Ex-Boxweltmeister Graciano Rocchigiani ist tot. Er kam in der Nacht zum Dienstag bei einem Verkehrsunfall in Italien ums Leben. Das hat seine Managerin gegenüber dem “Spiegel” und mittlerweile auch die mit dem Vorgang befasste Polizei Brandenburg bestätigt. Die italienische Polizei hatte die Brandenburger Kollegen gebeten, die Angehörigen über den Tod zu informieren.
Der 54 Jahre alte Ex-Profiboxer war als Fußgänger unterwegs und wurde von einem Auto überfahren, bestätigte Thomas Pütz, der Präsident des Bundes Deutscher Berufsboxer.
Zuerst hatten “B.Z.” und die “Bild”-Zeitung über den Todesfall berichtet.
Rocchigiani war jüngster deutscher Boxweltmeister
Im Jahr 1988 wurde Rocchigiani erstmals IBF-Weltmeister im Supermittelgewicht und damit der jüngste deutsche Boxweltmeister. 1991 wurde er Europameister im Halbschwergewicht. Seinen letzten Kampf bestritt er im Jahr 2003 gegen Thomas UIrich.
In seiner 20-jährigen Profikarriere bestritt er 49 Kämpfe, von denen er 41 gewann. “Er war der talentierteste Boxer in den letzten 30 bis 40 Jahren in Deutschland, vom Talent höher einzuschätzen als Henry Maske”, sagte Box-Promoter Wilfried Sauerland zu Rocchigianis 50. Geburtstag im Jahr 2013. (cze/dpa)
Some days are hard to go through. The housework grows like mountains in front of my eyes. Character wise an active person I talk to myself in fact: “It’s not complicated, you’ve solved difficult situations earlier, so you can do it!!! “I know it’s childish, but it helps! Why am I in this […]
Eine marokkanische Witwe verwandelt ihr Zuhause in einen Unterschlupf für Krebspatienten
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Foto aljazeera (2014)
Marokkanische Witwe wandte sich ihr zu Hause in Rabat zu einem Schutz für Krebspatienten, nachdem sie die große Zahl von Patienten realisiert, die gezwungen sind, ihre Behandlung außerhalb von Krankenhäusern zu stoppen wegen der hohen Kosten für den Zugang zu der Stadt und finden Sie Plätze zum Verweilen.
Khadija al-qarti inmitten von Krebspatienten, die mit ihr in Ihrem Haus in Rabat Leben.2014 Hat aljazeera Fach-Nachrichtenagentur darüber berichtet
Khadija Ayyad al-Qarti, 72, gründete 2009 die Jannat-Vereinigung für die Befreiung von Krebspatienten, wenige Monate nachdem ihr Ehemann an Krebs gestorben war.
Der Verein bietet kostenlose Aufenthalte für Patienten und deren Familien, kostenlosen Transport zum onkologischen Zentrum in Rabat und kostenlose Mahlzeiten während ihres Aufenthalts.
Khadija sponsert 15 Frauen in ihrem Haus und mietet eine nahe gelegene Wohnung, um 15 andere zu beherbergen.
Nach dem Tod meines Mannes öffnete ich dieses Haus und ich dachte daran, diesen Leuten zu helfen, sie zu landen und ihre Hand zu nehmen, also öffnete ich dieses Haus umsonst und öffnete es diesen Fremden. “
Hassanah al-Khayati, 45, leidet an Brustkrebs und lebt seit September 2017 sporadisch im Tierheim. Sie stammt aus der Stadt Grand Palace im Norden Marokkos und hat keine Familie in Rabat.
“Alle Mitglieder des Vereins tun für uns, wir haben niemanden gefunden, der uns anbieten kann, einschließlich unserer Familien, weil wir arm sind, aber wir haben Gott und dann ist das Bedürfnis Khadija”, sagte sie.
Khadija, wie sie sie nennt, verlässt sich immer noch auf die Rente ihres verstorbenen Mannes von etwa 450 Dirham (47,50 Dollar) für wohltätige Zwecke.
“Als ich dieses Haus am ersten Tag öffnete, hatte ich nur 450 marokkanische Dirhams (ungefähr $ 47.5), was von der Pensionierung meines verstorbenen Mannes übrig ist”, sagte sie.
Dies ist aus der Gnade Gottes. Es ist nicht leicht, fünfzig Frauen zu essen, zu trinken, zu schlafen, zu bedecken, zu lachen und zu spielen. Halleluja “.
Der Erfolg und die Bedeutung des Obdachlosenheims waren so groß, dass die lokale Regierung und andere Gebern zu ihrer Vereinigung beitrugen, um die Mietkosten von 4.000 marokkanischen Dirhams (422 US-Dollar) zu decken.
Sagt Aziza Pouloiqh, die eine infizierte Mutter Gebärmutterkrebs begleitet, „wir nicht so einen Empfang auch von unseren Familien gefunden haben. Kann Ihr Mann kosten und helfen Sie für eine Woche oder zehn Tage nicht mehr. Wir sind hier vor zwei Monaten war die Art und Weise Umgang mit uns seit dem ersten Tag gewechselt. Nichts hat sich geändert. Sie helfen uns, Auf den Erwerb von Medikamenten, und versorgen uns mit dem Transport vom Haus ins Krankenhaus und vom Krankenhaus nach Hause.
Offizielle Zahlen zeigen, dass die Zahl der Krebspatienten in Marokko weiter zunimmt, wo derzeit jährlich 40.000 Krebsfälle auftreten.
Bei Frauen ist Brustkrebs am häufigsten, gefolgt von Gebärmutterkrebs und Schilddrüsen-krebs.
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