NZ

Online Zeitung


Rauchen, Alkohol, fettes Essen oder dreckige Luft – darauf sind zehntausende Krebserkrankungen jährlich zurückzuführen.

SA, 2018-09-01 15:11Heidelberg

Ähnliches Foto

Forscher: 165 000 Krebserkrankungen allein in diesem Jahr vermeidbar Von Antonia Lange, dpa

 

Was wäre, wenn niemand rauchen, trinken oder ungesund essen würde? Wenn die Luft sauber wäre und jeder genug Sport triebe? Forscher haben hochgerechnet, wie viele Krebserkrankungen sich dadurch wahrscheinlich verhindern ließen – und das sind einige.

Heidelberg (dpa) – Rauchen, Alkohol, fettes Essen oder dreckige Luft – darauf sind zehntausende Krebserkrankungen jährlich zurückzuführen. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg sagen: Ohne solche Risikofaktoren würden allein in diesem Jahr bundesweit rund 165 000 Menschen weniger an Krebs erkranken. Ihre Hochrechnungen stellen sie im «Deutschen Ärzteblatt» vor.

Die DKFZ-Fachleute um Hermann Brenner hatten sich mit ausgewählten Risikofaktoren für Krebs befasst. Eine Studie widmet sich Rauchen und Alkohol, die zweite Übergewicht, geringer körperlicher Aktivität und ungesunder Ernährung. In einer dritten Untersuchung geht es um den Einfluss von Infektionen und Umweltfaktoren wie Feinstaub.

Von 440 000 erwarteten Krebsneuerkrankungen in diesem Jahr bei 35- bis 84-Jährigen sind den DKFZ-Rechnungen zufolge geschätzt rund 165 000 (37,4 Prozent) den untersuchten Risikofaktoren zuzuschreiben. Von fünf Krebserkrankungen hätten sich also etwa zwei mit einem gesünderen Lebensstil verhindern lassen.

Weil weitere Faktoren wie UV-Strahlung nicht berücksichtigt wurden, dürfte der tatsächliche Anteil vermeidbarer Krebserkrankungen noch höher liegen, merken die Forscher an. Klar muss aber auch sein, dass selbst der vorbildlichste Lebensstil keinen absoluten Schutz vor Krebs bietet.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Bildergebnis für Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg sagen:
RAUCHEN: Tabakkonsum macht der Hochrechnung zufolge den Großteil der vermeidbaren Fälle aus. Fast jede fünfte neu diagnostizierte Krebserkrankung in diesem Jahr wird demnach auf das Rauchen zurückzuführen sein. Von 440 000 zu erwartenden Neuerkrankungen hängen demnach geschätzt 85 000 mit Tabakkonsum zusammen.

ALKOHOL: Von den erwarteten Neuerkrankungen werden in diesem Jahr rund 9600 (ca. 2 Prozent) auf hohen Alkoholkonsum zurückgehen. «Für Frauen gibt es zwar mehr alkoholassoziierte Krebsarten, doch insgesamt ist die Gesamtzahl der alkoholattributablen Krebsfälle bei Männern mehr als fünfmal so hoch wie bei Frauen», schreiben die Forscher. Ein Grund ist demnach auch, dass Männer mehr Alkohol trinken als Frauen.

ÜBERGEWICHT UND WENIG BEWEGUNG: Die Studie zeigt einen Zusammenhang von Übergewicht und geringer körperlicher Aktivität für das Auftreten von Krebs bei Menschen zwischen 35 bis 84 Jahren in Deutschland. Von den im Jahr 2018 zu erwartenden Neuerkrankungen werden demnach etwa 30 600 (ca. 7 Prozent) auf Übergewicht und etwa 27 100 (ca. 6 Prozent) auf geringe körperliche Aktivität zurückzuführen sein.

ERNÄHRUNG: Rund 14 500 (ca. 3 Prozent) der erwarteten Erkrankungen werden den Forschern zufolge mit einer geringen Ballaststoffzufuhr zusammenhängen, rund 9500 (ca. 2 Prozent) mit geringer Obst- und Gemüsezufuhr, weitere etwa 9500 mit Wurstverzehr und rund 1700 (ca. 0,4 Prozent) mit hohem Verzehr von rotem Fleisch sowie rund 1200 (ca. 0,3 Prozent) mit hohem Salzkonsum.

INFEKTIONEN: Für das Jahr 2018 werden nach Schätzungen der Forscher mehr als 17 600 Krebsfälle auf Infektionen zurückzuführen sein, das entspricht rund 4 Prozent aller Neuerkrankungen. Das Bakterium Helicobacter pylori und humane Papillomaviren tragen demnach am meisten zu diesen Krebsfällen bei.

UMWELTFAKTOREN: Mehr als 5400 Krebsfälle – 1,2 Prozent aller Neuerkrankungen – werden auf Umweltfaktoren zurückgehen. Der umweltbedingte Risikofaktor mit dem größten Anteil ist demnach das radioaktive Gas Radon in Innenräumen, gefolgt von Feinstaub, Solariennutzung und Passivrauchen.

Ähnliches Foto
Traumhafte Erfolgsmöglichkeiten also für die Prävention? Forscher sind vorsichtig. Schließlich sei fraglich, ob sich ein Risikofaktor komplett eliminieren lasse, erklärt Alexander Katalinic von der Universität zu Lübeck im Editorial. «Wie wirklichkeitsnah sind eine Raucherquote von 0 Prozent, der komplette Verzicht auf Wurstwaren oder ein normaler Body-Mass-Index für die gesamte Bevölkerung?»

Wertvoll seien die vorgestellten Werte aber sehr wohl: «Die Quantifizierung von vermeidbaren Krebserkrankungen kann der Gesundheitspolitik und der Bevölkerung das Setzen von Prioritäten erleichtern.» Dringend notwendig sei ein komplettes Werbeverbots für Tabakprodukte, so Katalinic. «Dies gilt umso mehr, als Rauchen weitere Erkrankungen verursacht, die nicht weniger bedeutsam sind als Krebs.»

Die DKFZ-Forscher hatten für ihre Hochrechnungen das Konzept der sogenannten populationsattributablen Fraktion (PAF) für Risikofaktoren genutzt. Die PAF ergibt sich demnach aus dem Verhältnis von Erkrankungsfällen, die einem Risikofaktor zugeschrieben werden können, zu allen Fällen in der Bevölkerung. Die Zahlen und Anteile der dadurch bedingten Neuerkrankungen in Deutschland wurden für das Jahr 2018 geschätzt.

Die Krebssterblichkeit in der EU ist in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Etwa bei der Entwicklung bei Darmkrebs schneidet Deutschland im EU-Vergleich besonders günstig ab, wie ein internationales Forschungsteam jüngst im Fachblatt «Annals of Oncology» schrieb. Die höchste Mortalität in der EU hat den Prognosen der Forscher zufolge Lungenkrebs mit 32 von 100 000 Männern und 15 von 100 000 Frauen. Den Daten zufolge geht in der EU etwa jeder fünfte krebsbezogene Tod auf das Konto von Lungenkrebs.

quelle//dpa/bilder//DKFZ.


8 Comments

Katastrophenalarm – Neue Details zu Löscharbeiten – keine Entwarnung

Auf einem Raffineriegelände in der Nähe von Ingolstadt hat sich am Samstag eine Explosion erignet.

+

Auf einem Raffineriegelände in der Nähe von Ingolstadt hat sich am Samstag eine Explosion erignet.

ÜBER 1800 MENSCHEN EVAKUIERT – VIDEO DER EXPLOSION

Explosion von Raffinerie: Katastrophenalarm – Neue Details zu Löscharbeiten – keine Entwarnung

Auf einem Raffineriegelände in der Nähe von Ingolstadt hat sich eine riesige Explosion ergeben. Über 2200 Anwohner werden evakuiert. Es gibt Verletzte. Trotz erster positiver Meldungen gibt es noch keine Entwarnung.
  • Am frühen Samstagmorgen ist eine Explosion der Region zwischen Vohburg und Ingolstadt im Landkreis Pfaffenhofen an der B16.
  • Ein Großbrand auf einem Raffineriegelände von Bayernnoil bricht aus. Über 600 Feuerwehr-, Rettungs- und Polizeikräfte sowie vom THW sind im Einsatz.
  • Über 1800 Menschen müssen am Morgen aus ihren Häusern evakuiert werden. Es gibt einen aktuellen Stand.
  • Die B16 ist gesperrt.
  • Das Landratsamt Pfaffenhofen hat Katastrophenalarm ausgelöst.
  • Die Evakuierungen sind laut Polizei abgeschlossen. Weitere Evakuierungen scheinen der Zeitpunkt nicht nötig. In der Umgebung, 140 Personen wurden vom BRK in Turnhallen untergebracht.
  • Der Einsatz läuft weiter auf Hochtouren.

+++ AKTUALISIEREN +++

12.34 Uhr: Ein aktuelles Bild vom Einsatzort:

12.03 Uhr: Die Polizei sagt: Der Brand ist unter Kontrolle

Eine aktuelle Meldung des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord ist der Marke inzwischen Kontrolle. Die Lösungsarbeiten laufen weiterhin auf Hochtouren.

Von Entwarnung ist immer noch nicht zu sprechen: Absperrmaßnahmen und Gefahren-Warnungen bleiben weiterhin in Kraft. Rund 600 Kräfte von Polizei, Feuerwehr, THW, Rettungsdienst sind im Einsatz.

Aktuell macht sich auch der Innenminister ein Bild der Lage vor Ort.

Großbrand nach Explosion auf Gas-Raffinerie bei Ingolstadt – Bilder

Großbrand auf RaffinerieGroßbrand auf RaffinerieGroßbrand auf RaffinerieGroßbrand auf Raffinerie

11.46 Uhr: Das BRK berichtet:

Insgesamt neun Personen wurden bei dieser Explosion verletzt. Eine Person wurde durch die Nähe zum Explosionsursprung schwerverletzt, hier kam es unter anderem zu Schnittverletzungen und schweren Verbrennungen im Gesicht.

Drei Personen wurden mittelschwer-, weitere fünf Personen leichtverletzt. Die verletzten Personen waren ausschließlich Mitarbeiter/-innen der Firma oder dort tätige externe Dienstleister. Die zunächst 25 als vermisst gemeldeten Personen wurden im Laufe des Einsatzes ausfindig gemacht.

Es werden keine weiteren Personen vermisst. Von Seiten der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Hilfsorganisationen, THW) sind 500 Einsatzkräfte im Einsatz.

Davon über 80 ehrenamtliche Einsatzkräfte des Bayerischen Roten Kreuzes. 2200 Bewohner/-innen mussten sicherheitshalber evakuiert werden.

140 Personen betreute das Bayerische Rote Kreuz in Turnhallen, die übrigen Evakuierten kamen anderweitig, beispielsweise bei Bekannten im Umland, unter. Bei Betreuungseinsätzen stellt das BRK den zu betreuenden Personen Getränke und kleinere Speisen, wie Suppen oder Eintöpfe, zur Verfügung. Insgesamt wurden bisher ca. 2000 warme und kalte Essensportionen ausgegeben.

11.33 Uhr: Die Bilder, die derzeit vom Inneren des Raffinerie-Geländes auf Twitter und Facebook kursieren, zeigen, wie groß die Wucht der Explosion gewesen sein muss. Wände der Bürogebäude rund um das explodierte Raffinerie-Gebäude sind eingedrückt. Die Fenster existieren nicht mehr. Schwere Regale im Inneren sind umgeworfen. Die gesamte Einrichtung wurde einmal durch den Raum geschleudert.

Bild auf Twitter anzeigenBild auf Twitter anzeigenBild auf Twitter anzeigenBild auf Twitter anzeigen

Ein Twitter-User hat außerdem ein Video direkt von der Explosion ins Netz gestellt:

11.28 Uhr: Laut dem Bayerischen Rundfunk gibt es neue Informationen zu den Verletzten. Demnach wurden insgesamt neun Menschen verletzt. Dabei handelt es sich um Personen, die sich zum Zeitpunkt der Explosion auf dem Werksgelände aufhielten. Ein Betroffener wurde schwer verletzt, drei mittelschwer und fünf leicht.

11.19 Uhr: Laut dpa meldet das Landratsamt Pfaffenhofen, dass die Rauchwolke der Raffinerie keine gesundheitsgefährdenden Stoffe enthalte. Gleichzeitig bleibt die Warnung, Türen und Fenster geschlossen zu halten, sowie sämtliche Klima- und Belüftungsanlagen auszuschalten, weiterhin bestehen, sieh unten:

11.13 Uhr: Die Polizei warnt die Bevölkerung:

Die Warnung, dass Fenster und Türen geschlossen bleiben müssen, richtet sich auch an die Orte südwestlich von Vohburg und Irsching. Insbesondere an die Gemeinden Langebruck, Reichtershofen und Manching.

Ferner bittet die Polizei, sich mit kleineren Schadensmeldungen, wie durch die Druckwelle geplatzte Scheiben, noch zurückzuhalten. Die Behörden haben gerade mit dem Großbrand noch gut zu tun. Der Einsatz läuft nach wie vor auf Hochtouren. Über 400 Kräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst sind im Einsatz.

Polizei Oberbayern N

✔@polizeiOBN

Beim LRA Pfaffenhofen wurde ein zum in eingerichtet. Betroffene Anwohner können sich über die Tel.-Nr. 08441-27260 an das LRA wenden. Presseauskünfte werden dort nicht erteilt.

10.52 Uhr: Die Polizei stellt klar: Die evakuierten Personen können noch nicht zurück in ihre Häuser. Die dpa zitierte gegen 9 Uhr einen Polizei-Sprecher mit einer gegenteiligen Aussage.

10.39 Uhr: Hier auf Merkur.de* finden Sie eine große Auswahl an aktuellen Bildern von der Brand-Katastrophe nahe Ingolstadt.

10.17 Uhr: Die Evakuierungen sind laut Polizei Oberbayern Nord abgeschlossen. Weitere Evakuierungen sind derzeit nicht nötig. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann macht sich aktuell auf den Weg, um die Unglücksstelle zu besuchen.

10.05 Uhr:  „Die Feuerbekämpfung läuft auf vollen Touren“, so der Sprecher weiter. „Die Lage hat sich nur insofern entspannt, dass die Evakuierung der Anwohner nicht mehr nötig ist.“ Weiter gab es demnach mehrere Brandstellen auf dem Gelände, die Flammen waren nicht unter Kontrolle.

Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot von etwa 400 Kräften vor Ort.

9.53 Uhr: Radio IN hat aktuellere Bilder von den Löscharbeiten an der Raffinerie gepostet:

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fradioingolstadt%2Fposts%2F10156505662322744&width=500

09.30 Uhr: Behörde ruft Katastrophenalarm aus

Das Landratsamt Pfaffenhofen an der Ilm löste laut Polizei Katastrophenalarm aus. Dies sei eine Entscheidung der Einsatzleitung gewesen, damit die Kräfte optimal zusammenarbeiten können, sagt Hans-Peter Kammerer vom Polizeipräsidium Oberbayern Nord.

Der Löscheinsatz läuft nach wie vor weiter auf Hochtouren.

9.26 Uhr: Ein Video des Großbrands kurz nach der Explosion:

Die Flammen sind weit übers Land sichtbar und leuchten gleißend hell – wie schrecklicher Sonnenaufgang:

Bilder vom Großbrand nach Explosion auf Raffinerie bei Ingolstadt

Die Polizei teilt außerdem aktuell mit: Wegen des Großbrands ist auch die B16 komplett gesperrt. Das Gebiet sollte am besten weiträumig umfahren werden. Es kommt zu Behinderungen.

Polizei Oberbayern N

✔@polizeiOBN

Wegen dem in ist unter anderem auch die gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen. Bitte umfahrt das Gebiet weiträumig.

08.49 Uhr: Das berichtet die Polizei aktuell:

Heute in den frühen Morgenstunden kam es auf einem Raffineriegelände in Vohburg zu einer Detonation in einem Anlagenteil und anschließendem Großbrand auf dem Gelände.

Zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehren, Rettungsdienste und Polizei sind derzeit vor Ort im Einsatz. Bisher sind 8 verletzte Personen bekannt, davon wurden 3 mit mittelschweren bis schweren Verletzungen ins Krankenhaus verbracht.

Derzeit werden alle Anwohner gebeten weiterhin die Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Bewohner aus Irsching und Teilen Vohburgs, rund 1800 Personen, evakuiert. Sie werden in der Turnhalle in Vohburg untergebracht und versorgt.

Die Löscharbeiten dauern an. Die Straßen rund um das Einsatzgebiet sind weiträumig durch die Feuerwehr abgesperrt.

08.45 Uhr: Das Gebiet, in dem die Anwohner evakuiert werden, bezieht sich auf den gesamten Ort Irsching sowie Teile der Stadt Vohburg.

08.38 Uhr: Nach aktuellen Informationen kam es gegen 05.15 Uhr in einem Anlagenteil der Raffinerie aus bisher zu der folgenschweren Detonation. Die Ursache ist nach wie vor unklar. Der Großeinsatz inklusive Löscharbeiten läuft nach wie vor auf Hochtouren. Die Polizei forderte alle Anwohner in einem Umkreis von 20 Kilometern dazu auf, wegen der Rauchentwicklung Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Polizei Oberbayern N

✔@polizeiOBN

Die Straßen rund um den Brandort in sind weiträumig abgesperrt.Die Löscharbeiten dauern an. Mehr in der ersten Pressemeldung; https://www.polizei.bayern.de/oberbayern_nord/news/presse/aktuell/index.html/284641 …

Die Firma Bayernoil betreibt laut Website seit 1967 in Vohburg eine Erdölraffinerie auf einem 127 Hektar großen Gelände.

08.01 Uhr: Nach einer Explosion und einem Großbrand auf dem Gelände der Firma Bayernoil müssen 1800 Menschen aus Vohburg an der Donau ihre Wohnungen verlassen. Dies sei eine Vorsichtsmaßnahme wegen der starken Rauchentwicklung, sagte ein Polizeisprecher. Acht Menschen seien verletzt worden. Drei wurden mit mittelschweren bis schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Auf dem Betriebsgelände östlich der Großstadt Ingolstadt gab es nach Polizeiangaben am frühen Samstagmorgen aus bislang ungeklärter Ursache eine Explosion, dann entwickelte sich ein Großbrand in der Flüssiggas- und Flüssigbenzinanlage des Gaskraftwerks. Mehr als 200 Einsatzkräfte waren im Einsatz. Die Löscharbeiten dauerten am Samstagmorgen noch an.

Erstmeldung, 6.33 Uhr

Vohburg an der Donau – Ein Großbrand auf dem Gelände einer Raffinerie der Firma Bayernoil hat nahe Ingolstadt einen Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei ausgelöst. Die Polizei sperrte das rund 130 Hektar große Gelände weiträumig ab, wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord am Samstagmorgen sagte.

Damit solle auch verhindert werden, dass Schaulustige dem Geschehen zu nahe kommen und womöglich in Gefahr geraten. Mehr als 200 Einsatzkräfte waren im Einsatz. Über verletzte Menschen war dem Sprecher noch nichts berichtet worden.

Auf dem Betriebsgelände östlich der Großstadt Ingolstadt liegen ein Gaskraftwerk und die Raffinerie von Bayernoil. Der Bayerische Rundfunk berichtete unter Berufung auf Polizeiangaben, dass die Flüssiggas- und Flüssigbenzinanlage des Gaskraftwerks brenne. Ein Teil der Bundesstraße 16 in der Nähe des Gaskraftwerks sei von der Polizei-Absperrung betroffen – der Verkehr werde umgeleitet.

Der Großbrand auf dem Raffineriegelände bei Ingolstadt hat einen Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei gelöst.

+

Der Großbrand auf dem Raffineriegelände bei Ingolstadt hat einen Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei ausgelöst.

War das Feuer ausgelöscht Hut, Krieg zunächst unklar. Für Anwohner, die nach dem ersten Tag keine Erfahrung haben. Die Menschen sollen aber Fenster und Türen geschlossen halten.

Auf Videos, die Nutzer des Kurznachrichtendienstes Twitter im Internet verbreiteten, waren lodernde Flammen zu sehen. Eine Sprecherin der öffentlichen Polizei hat in einem ersten Satz eine Aussage gemacht.

Die Firma Bayernoil betagt laut Website seit 1967 in Vohburg eine Erdölraffinerie auf einem 127 Hektar großen Gelände.

dpa / AFP


Kardinal Marx ruft Europäer zu Solidarität in Flüchtlingsdebatte auf.

Ähnliches Foto
Kardinal Marx ruft Europäer zu Solidarität in Flüchtlingsdebatte auf

Danzig (dpa) – Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat in der europäischen Flüchtlingsdebatte zu mehr Solidarität aufgerufen. «Wir haben eine Verantwortung, ja die Verpflichtung, füreinander einzutreten», zitierte ihn am Freitag die Deutsche Bischofskonferenz. «Die andere Person anzuerkennen, ist der einzige Weg für ein friedliches Zusammenleben zwischen Menschen, Kulturen, Kontinenten.

In solidarischer Überzeugung muss ich Verantwortung für den anderen übernehmen. Das gilt auch in der europäischen Flüchtlingsdebatte», sagte Marx während einer Rede im Europäischen Solidarnosc-Zentrum (ECS) in Danzig (Gdansk).

Der Kardinal war als Redner in die nordpolnische Stadt eingeladen worden, wo am 31. August 1980 das historische Abkommen zwischen den Arbeitern der Lenin-Werft und der kommunistischen Regierung unterzeichnet worden war. Damit erkannte der polnische Staat erstmals eine freie Gewerkschaft an.

In seiner Rede zu Freiheit und Verantwortung ging Marx auf Spannungen ein, die derzeit in vielen europäischen Ländern um die Begriffe kreisten und rief zur Akzeptanz des anderen in seiner Verschiedenheit auf: «Eine freie Gesellschaft kann und muss Unterschiede ertragen.»

In Chemnitz war es nach dem gewaltsamen Tod eines Deutschen und der Festnahme zweier Ausländer als Tatverdächtige zu Demonstrationen und Ausschreitungen gewaltbereiter Neonazis mit Attacken gegen Ausländer gekommen.

Bildergebnis für Mecklenburg-vorpommerschen Wismar

Erschreckender Vorfälle am Mittwoch: Im Mecklenburg-vorpommerischen Wismar wurde ein 20-jähriger Syrer in einem Park krankenhausreif geprügelt.

In Sondershausen in Thüringen wurde ein 33-jähriger Eritreer bei einem Streit schwer verletzt.

Wie die Polizeibehörden mitteilten, wurden beide Männer bei den Auseinandersetzungen rassistisch beleidigt.

In Wismar schlug einer der Angreifer mit einer Eisenkette auf den 20-jährigen Migranten ein, als der bereits am Boden lag. In Sondershausen traten die unbekannten Angreifer dem Eritreer mehrfach gegen den Kopf.

Das Opfer von Wismar erlitt einen Nasenbeinbruch und Prellungen. Weitere Einzelheiten konnten die Polizeibehörden in den beiden Städten am Donnerstag zunächst nicht nennen.

Marx sagte während seiner Rede in Danzig: «Wir als Kirche stehen auf der Seite der Freiheit und der einen Menschheitsfamilie, nicht auf der Seite extremer Nationalismen.» Er rief zu einem neuen Bewusstsein für Europa auf: «Wir alle dürfen und sollen im guten Sinn des Wortes Patrioten sein.

Aber wir müssen auch über den eigenen Tellerrand hinausschauen, um unserer Verantwortung für das gemeinsame Haus gerecht zu werden.» Solidarität reiche bis hin zur internationalen Verantwortung, die nicht negiert werden dürfe.(pb/dpa)


Sondershausen-Thüringen: vier Deutsche verprügeln ein Eritreer.

Bildergebnis für Attacke auf Eritreer: Staatsschutz ermittelt gegen vier Verdächtige

Sondershausen Nach dem gewaltsamen Angriff auf einen Eritreer im thüringischen Sondershausen hat die Polizei vier Verdächtige ermittelt. Die Männer seien als rechtsmotivierte Täter und aus dem Drogenmilieu bekannt, sagte eine Polizeisprecherin am Freitag. Es sei aber noch unklar, ob bei der Tat ausländerfeindliche Motive im Vordergrund standen oder ob es bei der vorangegangenen Auseinandersetzung um Drogen ging. Zunächst ermittele der für politische Straftaten zuständige Staatsschutz. Nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft bleiben die Männer im Alter von 21, 31, 34 und 40 Jahren auf freiem Fuß.

Die Beamten waren den Männern aus dem Kyffhäuserkreis laut der Sprecherin durch Auswertung des Video- und Bildmaterials von Zeugen auf die Spur gekommen. Jetzt müsse geklärt werden, in welchem Maße die Beschuldigten an der Attacke auf den Eritreer beteiligt gewesen seien und wer der Haupttäter sei. Der 33-Jährige Ostafrikaner war am Mittwochabend bei einer Auseinandersetzung auf dem Marktplatz mit Schlägen und Tritten gegen den Kopf schwer verletzt worden. Er habe aber nicht in Lebensgefahr geschwebt, sagte die Sprecherin.

Bei der Attacke seien ausländerfeindliche Parolen gerufen worden. Nach Angaben der Sprecherin ist auch der Eritreer für die Polizei kein «unbeschriebenes Blatt». Er sei bereits wegen Körperverletzungen aufgefallen. Zeugenberichten zufolge soll auch der 33-Jährige die Männer auf der anderen Seite immer wieder provoziert haben.(dpa)


Mehrere Tote bei Unfällen in russischen Rüstungsfabriken.

Bildergebnis für Mehrere Tote bei Unfällen in russischen Rüstungsfabriken
Mehrere Tote bei Unfällen in russischen Rüstungsfabriken

Moskau. Bei Unfällen in zwei russischen Rüstungsbetrieben sind am Freitag mehrere Menschen getötet worden. Drei Arbeiter kamen bei einer Explosion in der Munitionsfabrik von Dserschinsk 400 Kilometer östlich von Moskau ums Leben, wie die regionale Ermittlungsbehörde mitteilte. Fünf Menschen wurden nach Agenturberichten verletzt.

Weil am Unglücksort noch mehrere Menschen vermisst wurden, war nicht ausgeschlossen, dass die Totenzahl noch steigt. Die Swerdlow-Werke in der Stadt Dserschinsk sind nach Presseberichten Russlands größter Sprengstoffhersteller und produzieren auch die Flugzeugbomben, die im Syrien-Krieg eingesetzt werden.

Zwei Menschen wurden in den Kusnezow-Werken in Samara an der Wolga getötet. Dort hatte sich bei Reinigungsarbeiten in einem Tank ein Gas-Luft-Gemisch entzündet, wie die Agentur Interfax meldete. Die Fabrik stellt Flugzeug- und Raketenantriebe her.(dpa)


Euthanasie alle Schweine beim ersten Ausbruch der afrikanischen Schweine pest Plage in Bulgarien.

Eilmeldung Wildschweine Pest ((schwarzafrikanisches)) pest  in Bulgarien ausgebrochen

   Rahmen: Btv         Die Tiere im Dorf Tutrakantsi werden heute Nacht getötet

Heute Nacht werden alle Schweine im Dorf Tutrakantsi eingeschläfert und begraben. Dies sagte NVDA Executive Director Dr. Damian Iliev, zitiert von FOCUS News Agency.

“In den letzten zwei Jahren haben wir versucht, die Pest in Bulgarien zu verhindern. Es ist keine Überraschung für uns, dass dies passiert ist, weil es ein extrem aggressives und hartnäckiges Virus ist und die Maßnahmen, die wir implementiert haben, darauf basieren, wie das Virus am wahrscheinlichsten übertragen wird – durch Wildschweine oder menschliche Übertragung , vor allem Lebensmittel aus der Herkunft von Schweinen, sagte Dr. Iliev auch.

Ähnliches Foto

Er erklärte, dass der Besitzer der sieben Schweine einen Tierarzt gerufen habe, aber drei von ihnen starben, worüber die Ärzte in Varna informiert wurden.

“Die Proben wurden an das African Plague Reference Laboratory geschickt. Das Ergebnis ist bestätigt. Mit der Polizei haben wir Maßnahmen ergriffen, um den Verkehr im Dorf Tutrakantsi zu begrenzen.

Alle Autos für Schweine und Schweineprodukte werden überprüft. Insgesamt waren Schweine im Dorf 30, aber es waren 23. Am Abend werden die Tiere eingeschläfert und begraben, erklärte er und fügte hinzu, dass es in dieser Situation wichtig ist, dass die Maßnahmen sofort erfolgen.

“In Rumänien gibt es 202.000 afrikanische Seuchentiere, und wir versuchen, dies in unserem Land nicht passieren zu lassen”, sagte Dr. Iliev


Trump ist bereit, die Palästinenser zu verhungern, damit sie seinen Deal des Jahrhunderts einhalten können Die Trump-Regierung hat die Hilfe für das palästinensische Westjordanland und den Gazastreifen dauerhaft um 250 Millionen Dollar gekürzt und erklärt, dass die entsprechenden Gelder anderswo “umgeleitet” werden.

Die Palästinenser hatten immer nur drei Wünsche: eine Hauptstadt eines Tages in Jerusalem, eine Rückkehr zu den 1967 […]

via Trump ist bereit, die Palästinenser in Übereinstimmung mit seinem Deal des Jahrhunderts – Uprootedpalestiniss Blog zu verhungern


2 Comments

In Äthiopiens der raueste Ort auf der Erde .

Ähnliches Foto

Die Danakil-Wüste im Nordosten Äthiopiens ist aufgrund der rauen Umweltbedingungen und giftigen Gase, die von Lava ausgehen, als der raueste Ort auf der Erde bekannt. Die Schwere seiner Schwere wird “Tor der Hölle” genannt.

Ort: Die Danachel-Wüste beherbergt einige der aufregendsten geologischen Besonderheiten der Welt. Es befindet sich an der Kreuzung von drei tektonischen Platten am Horn von Afrika, einem der heißesten Orte der Erde.

Das Klima: Die Sommertemperatur steigt in diesem niedrigen auf 50 Grad Celsius, begleitet von der Verschmutzung der Natur mit giftigen Gasen aufgrund der Anwesenheit von vielen der Vulkane sind immer rebellisch, parallel mit dem Vorhandensein von Schwefel Seen, aus denen Gerüche steigen stinkende, und das Atmungssystem von Menschen und Tieren nachteilig beeinflussen; und die Wüste von Danakil mehr als 100 Meter unter dem Meeresspiegel.

Bildergebnis für die Wüste von Danakil, kostenlosen bilder

Wirtschaft : Aufgrund der geographischen Beschaffenheit des Gebietes verschwindet die Landschaft, da das Gebiet keine Strom- oder Wasserverbindung hat und es eine vollständige Isolation gibt, in der Straßen, Einrichtungen und grundlegende Einrichtungen fehlen.

Die einzige wirtschaftliche Aktivität sind Salzbrüche und einige kommerzielle Konvois, die sie durchqueren.

Die Region zeichnet sich durch schwefelhaltige Seen aus, in denen unangenehme Gerüche die Nase umgeben soll.(reuter)

Diese schwierige Umgebung zieht jedoch einige Touristen und Abenteurer an, die sich nach solchen Gebieten sehnen, die aus einer der ariden Wüsten der Welt kommen und am meisten von giftigen Gasen, Vulkanen und Schwefelseen verschmutzt sind.

                                                                 Tor zur Hölle
Im August 2017 berichtete die BBC, dass ein Team der Universität Bologna in Italien eine Forschungsreise in die Danacil-Wüste, bekannt als “Höllentor”, unternommen habe, um nach Möglichkeiten zu suchen, Mikroorganismen unter diesen rauen Bedingungen zu leben.

Das Team sagte, ihr Ziel sei es, Beweise in der Wüste zu sammeln, die die Tür öffnen könnten, um Leben und Mikroorganismen an ähnlichen Orten zu finden, auch auf der Oberfläche anderer Planeten, vor allem Mars.

Im Frühjahr 2016 begannen die Forscherin Barbara Cavalzi und ihre Kollegen von der Universität Bologna damit, Proben heißer Quellen in der Danakil-Wüste zu sammeln, in der Hoffnung, lebende Organismen unter diesen rauen Bedingungen zu finden, umgeben von Schwefel, Salz und anderen Mineralien.

Ähnliches Foto

Bei der Analyse der Proben stellte das Team fest, dass die Danakil-Wüste voller Leben ist, nachdem ein Bakterium namens Polycystrimovils an zwei verschiedenen Standorten in der Region gefunden wurde, was bedeutet, dass sich diese Mikroorganismen an hohe pH-Werte, Temperatur und Salzgehalt anpassen können.

Das Forscherteam stellte fest, dass dies das erste Mal ist, dass mikrobielles Leben in den sauren Teichen der Danakil-Wüste bestätigt wurde. Barbara Cavalese sagte, die Ergebnisse der Studie “könnten uns helfen zu verstehen, wie das Leben auf anderen Planeten und Monden geschaffen werden kann”.

“Es gibt mineralische Sedimente und schwefelhaltige Ablagerungen auf dem Mars, die denen in Danakil ähnlich sind”, sagte sie. “Durch das Studium des Lebens und sehr trockener terrestrischer Umgebungen können wir beginnen zu erkennen, welche Gebiete auf der Oberfläche anderer Planeten wie Mars bewohnbar sind.

Quelle: Anatolien Agentur, Websites
Danakil Wüste Äthiopien Tor der Hölle Mikroorganismen Lava Enzyklopädie der Insel

 


Geheime Liste mit Trump-Skandalen kursiert.

Geheime Liste mit Trump-Skandalen kursiertvon Martin Suter New York –

Falls US-Demokraten das Repräsentantenhaus erobern, werden sie die Trump-Regierung mit Dutzenden Untersuchungen lähmen.

Nach den Schuldsprüchen der letzten Woche ist die Absetzung des US-Präsidenten unerwartet in den Bereich des Möglichen gerückt. Sein Ex-Anwalt Michael Cohen wirft Donald Trump vor, mit der Zahlung von Schweigegeld an den Porno-Star Stormy Daniels Gesetze gebrochen zu haben. Das könnte ein Impeachment-Verfahren rechtfertigen.

Aus Rücksicht auf ihre Chancen in den Kongresswahlen im Herbst wollen die Demokraten vorerst aber nichts von einer Amtsenthebung wissen. Falls sie am 6. November im US-Repräsentantenhaus 24 Sitze hinzugewinnen und die Macht übernehmen, haben sie eine andere, sehr wirkungsvolle Waffe im Köcher: reihenweise Untersuchungen gegen die Trump-Regierung.

Neu mit Strafandrohung

Ein Sieg gäbe den Demokraten die Untersuchungswaffe in die Hand, weil sie dann unter Strafandrohung irgendwelche Dokumente einfordern und Regierungsmitglieder vorladen können. Dieses Recht haben sie in ihrer gegenwärtigen Minderheitsposition nicht, und die Republikaner im Kongress blocken ihre Aufsichtsbegehren routinemässig ab.

Trump droht eine Horrorsituation, die an den sprichwörtlichen Tod durch tausend Stiche erinnert. «Alles wird untersucht», sagte in der «Washington Post» Thomas Davis III, ehemals ein republikanischer Vorsitzender des Ausschusses für Aufsicht und Regierungsreform. «Man braucht seine halbe Zeit dafür, auf Ermittlungsbegehren zu reagieren, Dokumente auszugraben und Leute vor den Ausschüssen antraben zu lassen … Dann ist dein Vermächtnis ruiniert.»

Über 100 Untersuchungen

Der gleiche Albtraum treibt auch Republikaner im Kongress um. Wie «Axios» herausfand, kursiert in ihren Kreisen eine Tabelle mit über hundert angepeilten Nachforschungen, die sie nach einer demokratischen Machtübernahme befürchten. Zu den Gegenständen von Untersuchungen zählen:

Trumps Steuererklärungen: Die Vorsitzenden von drei Ausschüssen haben das Recht, die Steuererklärungen des Präsidenten einzusehen. Demokraten wollen die von Trump bisher geheim gehaltene Wundertüte öffnen.

Trumps Familiengeschäfte: Insbesondere die Frage, ob Trump von deren Einnahmen verfassungswidrig profitiert.

Trumps Deals mit Russen: Unter anderem wollen Demokraten wissen, wie sich Trump auf das Treffen mit Wladimir Putin in Helsinki vorbereitete.

Schweigegeldzahlungen: Vor allem die 130’000 Dollar an Stormy Daniels.

Entlassung von FBI-Direktor James Comey: Hat Trump die Justiz behindert?

Amtshandlungen von Kabinettsmitgliedern: Insbesondere die Geschäfte von Finanzminister Steven Mnuchin und die Reisen, Bürospesen und an Vergünstigungen aller Minister.

Einwanderungspolitik: Wie kam es zum Einreiseverbot für Flüchtlinge aus Risikoländern und zur Trennung von Familien bei illegalen Grenzübertritten?

Hurrikanhilfe für Puerto Rico: Der Verdacht steht im Raum, dass Rettungs- und Wiederaufbaubehörden die Karibikinsel gegenüber Texas benachteiligten.

Geheimhaltung in Mar-a-Lago: Wie ging das Weisse Haus dort mit geheimen Dokumenten um?

Jared Kushners «Ethics Compliance»: Demokraten wollen wissen, ob Trumps Schwiegersohn im Berateramt seinen ethischen Verpflichtungen nachgekommen ist.

Es gehe ihm nicht um Rache, betont Elijah Cummings, der bei dem – nach wie vor wahrscheinlichen – demokratischen Sieg im Aufsichtsausschuss den Vorsitz übernehmen wird, gegenüber der «New York Times». «Ich will einfach wieder normale Verhältnisse herstellen. Wir befinden uns in einem Kampf um die Seele unserer Demokratie.»

Und in ihrem Kampf haben die Demokraten genau einen Gegner: Donald Trump.

quellen//Agenturen/20min//anderen


August 30th, 2018. In the past few days, at least six orcas have been stranded on the coasts of Mar del Plata, Argentina, two of which died despite the efforts of rescuers and experts to save them.

via Alert for the number of orcas stranded on the Argentine coast — The ocean update


Fresh from Holland: no Cartoon More great.

Ähnliches Foto

Fresh from Holland: no Cartoon More great.
Dutch anti-Islam legislator Geert Wilders said Thursday he cut back plans for a cartoon caricature caricaturing the Prophet Mohammad, saying that the threat of violence against innocent people is too great. (Reuter)