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Online Zeitung


Lebensmittel-Warnung, Nicht-zu empfehlen

by:se/nz Heute vor drei Minuten

Neueste Warnungen Nicht kaufen oder verzerren

Lebensmittelsicherheit: Warnungen und Information der Öffentlichkeit

Die Bundesländer oder das BVL publizieren auf dieser Internetseite öffentliche Warnungen und Informationen im Sinne des § 40 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches. In der Regel handelt es sich um Hinweise der zuständigen Behörden auf eine Information der Öffentlichkeit oder eine Rücknahme- oder Rückrufaktion durch den Lebensmittelunternehmer.

Erfasst werden einschlägige Informationen über Lebensmittel und mit Lebensmitteln verwechselbare Produkte, die in den angegebenen Bundesländern auf dem Markt sind oder über das Internet verkauft werden und möglicherweise bereits an Endverbraucher abgegeben wurden.

Derzeit wird auf nachfolgende Informationen der Lebensmittelunternehmer und behördliche Warnungen hingewiesen.

Porto Muiños Nori in Flocken, wegen erhöhter Jodgehalt,

betroffene Länder in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein

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Capitoul Mix Schaf/Ziege von Les Fromageries Occitanes

Itche Bai  Grund der Warnung Listeria,

Monocytogenes.

Länder:Bayern, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Schleswig-Holstein

 

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Knackwurst

Ähnliches Foto

 Symbol bild von  blogichef

Grund der Warnung Details
26.07.2018 Knackwurst
Havers GmbH
Direktvermarktung
Leipziger Straße 158
(Hofladen Marienhof)
99085 Erfurt
Nachweis von Listerien

 


Chaos am Münchner Flughafen.

by:se/nz Heute 30.07.2018

München Flughafen sicherheitspanne

sicherheitspanne Münchner Flughafen beziffert Schaden auf Millionenhöhe

Zahlreiche Fluggäste warten am Flughafen in München am Terminal 2 auf ihre Flüge. Wegen eines Polizeieinsatzes war die Sicherheitszone im Terminal 2 vorübergehend gesperrt worden. (dpa-Bildfunk / Matthias Balk )
Chaos am Terminal 2 am Flughafen München. (dpa-Bildfunk / Matthias Balk )Dlf

Der Schaden durch die sicherheitspanne am Münchner Flughafen geht in die Millionen.

Flughafenchef Kerkloh sagte, es gehe um einen niedrigen einstelligen Millionenbetrag. Geprüft werde derzeit, ob und an wen Schadenersatzforderungen gestellt werden könnten.

Drei Mitarbeiter der Sicherheitsfirma wurden inzwischen von ihren Aufgaben entbunden. Die Bundespolizei hatte am Samstag zwei Abflughallen geräumt, nachdem eine Frau unkontrolliert durch eine Sicherheitsschleuse gelangt war. 330 Flüge fielen aus, zehntausende Reisende waren betroffen.


Null Uhr

by:se/nz Montag den 30.07.2018 00.24uhr

Bildergebnis für Uhr zeit kostenlosen bilder

Null Uhr und keine achtet darauf,  hier und dort Änderung es soll so sein

Nebenbei Narrenwege schlagen.     wahr das nicht

tag von tag Lichtspender sie ruft nach Hilfe, dann nahm kein umziel vor .

sie er sie doch noch,wieso greift keine-mehr

Selbst in rausch vergaßen ihren ich selbst,

Selbst verfassen nicht möglich

ihren zufunkt. Fräglich-hinter jeder Reitbahn

jederart hat eine andren amen ,

wie der Tag

sie kommen und gehen müssen

sei geduldig in der Zukunft.by:SE/NZ salahelnemr


Mittagsschläfchen Zaragoza Stadtrat

Spanien Zaragoza Rathaus Stadtrat Heiße tagen 

Roberto Fernandez, sozialistischer Stadtrat seit 1982 nach der Intervention im Plenum von Bürgermeister Santisteve. Das Bild entspricht dem vollen Rathaus von Zaragoza am 27. Juli 2018. IMPRESSENTATIV sozialistischen Stadtrat.


Argentiniens Wirtschaft schwächelt Langsam.

Ein Obdachloser liegt in Bueons Aires in einer Decke auf der Straße  (Deutschlandradio / Victoria Eglau)

Die nächste Krise Argentiniens Wut auf den Präsidenten

Argentiniens Wirtschaft schwächelt und die Regierung setzt wegen des IWF-Kredits den Rotstift an. Die Zahl der Jobs ist rückläufig und Lebensmittel angesichts der Pesos-Abwertung teuer. Besonders hart trifft es die Mittel- und Unterschicht, Das Geld reicht nicht, um das Nötigste zu kaufen.

Argentinien lebt seit Tagen das Talfahrt wirtschaftlicher Unsicherheit. Mit einer Peso krise und ihrem Wertverlust gegenüber dem Dollar wurde die Regierung unter dem Vorsitz von Mauricio Macri auf der Suche nach finanzieller Unterstützung zum Internationalen Währungsfonds geschickt. Lokale Medien wie Clarín verschlüsseln in 30.000 Millionen Dollar das Darlehen, das die internationale Organisation anfordern wird.

Macri hat in einer kurzen Fernsehrede behauptet, dass es sich um eine “präventive” Maßnahme handelt, und dafür gesorgt, dass diese Situation durch die hohen öffentlichen Ausgaben der früheren Regierungen in Anspielung auf Cristina Fernández de Kirschner verursacht wird. Laut dem Präsidenten haben Gespräche mit der Präsidentin des IWF, Cristine Lagarde, bereits begonnen.

Extienden el plazo para el desafuero de Cristina Fernández

Das Land hat in den letzten Tagen eine Abwertung des Peso gegenüber dem Dollar erlitten, die die Regierung bereits dazu gebracht hatte, einen deutlichen Zinsanstieg anzukündigen, um die Abwertung der Währung zu stoppen. Der Leiter hat darauf hingewiesen, dass diese Situation durch den internationalen Kontext beschleunigt wurde, der für die argentinische Wirtschaft bisher “sehr günstig” gewesen sei.

“Der Weg, den wir heute gehen, wird den Argentiniern eine bessere Zukunft bringen”, sagte Macri, der sagte, dass er “die Demagogie” der Opposition auf diese Weise vermeiden wolle. Die Prognosen des IWF für Argentinien kündigten vor wenigen Tagen auch eine hohe Inflation an, die in diesem Jahr ein Wachstum von 20% erreichen könnte, die zweithöchste Rate in der Region. Das letzte Mal, dass Argentinien zum IWF ging, war zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

Bildergebnis für La próxima crisis de la furia Argentina en el Presidente

Nicolás Dujovne, Finanzminister von Argentinien, hat die Suche nach dieser Route verteidigt, um die Finanzierung der Wirtschaft des Landes zu reduzieren. Allerdings wolle er die Vereinbarung nicht verschlüsseln, die er “in den nächsten Tagen” festlegen werde. Trotz der Bitte um Hilfe hat der Leiter bei einer Pressekonferenz versichert, dass “wir nicht immer ins Ausland gehen können”.

Obwohl die Situation andere Zeiten für die argentinische Wirtschaft erinnert, hat der Minister verteidigt, dass “Fortschritte gemacht wurden”, seit Macri im Jahr 2015 zum Präsidenten der Republik kam. Der Leiter versicherte, dass die Bitte um Hilfe für den IWF die Maßnahmen, die letzte Woche angekündigt wurden, “ergänzen” müsse und dass es “der beste Weg” sei, um die Kredite im privaten Sektor zu verteidigen.

quelle/Agenturen.

 


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Straßenmusiker in Melbourne nehmen jetzt auch Kreditkarten an.

Echt-wahr in AU.

Bildergebnis
                  Straßenmusiker in Melbourne nehmen jetzt auch Kreditkarten an

Die Straßenmusiker im australischen Melbourne gehen mit der Zeit. Als Reaktion auf eine immer bargeldloser werdende Gesellschaft richten sie in einem Testversuch Kreditkarten-Lesegeräte als Zahlungsmethode ein.

Der Testlauf der tragbaren elektronischen Geräte beginnt an diesem Wochenende

 


Dunkle Mächte und Gewalt in Mexiko

Die Gewalt der Drogenkartelle hat Mexiko fest im Griff. Nun wurden im Touristenort Cancún fünf Menschen erschossen.© imago/Agencia EFE 

Gewalt in Mexiko reißt nicht ab: Fünf Tote in Küstenort Cancún

Eine Welle der Gewalt hat Mexiko seit Jahresbeginn fest im Griff. Die Bandenkriege zwischen den Drogenkartellen eskalieren zunehmend. Nun erschossen Bewaffnete fünf Menschen im beliebten Touristenziel Cancún.

Mehrere Bewaffnete haben in der mexikanischen Touristenstadt Cancún fünf Menschen erschossen und drei weitere verletzt. Dabei wurde ein Polizist aus der Region im Süden des Landes getötet, ein weiterer erlitt Verletzungen, wie die Staatsanwaltschaft des Bundesstaats Quintana Roo am frühen Samstagmorgen (Ortszeit) mitteilte. Demnach fand die Attacke in einem Lokal im Stadtteil Puerto Juárez in der Nähe des Strandes statt. Touristen seien nicht betroffen gewesen, hieß es in der Mitteilung.

Dramatische Entwicklungen in Mexiko

Das lateinamerikanische Land leidet unter einer anhaltenden Welle der Gewalt – die Zahlen für das erste Halbjahr 2018 sind alarmierend. Nach offiziellen Angaben der Regierung wurden im Juni 2668 Menschen getötet. Das entspricht einem Durchschnitt von 88 Toten pro Tag. Die meisten Opfer gab es demnach bisher im Monat Mai. 2894 Menschen wurden umgebracht, der Großteil davon erschossen, wie es vonseiten der Regierung heißt. Im gesamten ersten Halbjahr waren es demnach 15 980 Tote.

Gezielte Gewalt gegen Frauen

In den ersten sechs Monaten des Jahres wurden laut Regierungszahlen zudem 402 Femizide registriert. Darunter werden Tötungen von Frauen allein wegen ihrer Zugehörigkeit zum weiblichen Geschlecht verstanden. Alle 15 Minuten und 28 Sekunden sei im April dieses Jahres in Mexiko ein vorsätzliches Tötungsdelikt oder ein Femizid registriert worden, teilt das Nationale Beobachtungszentrum ONC mit.

Die Zahlen der Tötungen steigen weiterhin zwischen 5 und 15 Prozent pro Monat an, wie das ONC erklärt.

Bandenkrieg zwischen Drogen-Kartellen

Als ein Grund für die eskalierende Gewalt in Mexiko werden interne Verteilungskämpfe zwischen Verbrechersyndikaten genannt. Festnahmen und Tötungen von mächtigen Kartellbossen hatten Machtkämpfe um die Nachfolge ausgelöst. Zudem konkurrieren zunehmend kleinere Banden um Geschäftsanteile und Einfluss bei Drogenhandel, Schutzgelderpressung und Benzindiebstahl.

Attacken auf Politiker

Am 1. Juli war Andrés Manuel López Obrador zum neuen Präsidenten gewählt worden. Allein während des Wahlkampfes wurden in Mexiko nach Angaben der Beratungsfirma Etellekt 152 Politiker und mit dem Wahlkampf in Verbindung stehende Helfer ermordet. Und auch nach der Wahl reißt die Gewalt gegen sie laut Etellekt nicht ab. Betroffen sind davon vor allem Politiker auf regionaler und lokaler Ebene.

Journalisten im Visier

Auch Journalisten sind immer wieder Ziel von Attacken. Zuletzt war Rubén Pat Cauich beim Verlassen einer Bar in einer Küstenstadt im Bundesstaat Quintana Roo erschossen worden. Cauich war bereits der zweite getötete Journalist der Zeitung und Online-Plattform “Playa News”. Ende Juni war einer seiner Kollegen ebenfalls in Quintana Roo erschossen worden. Insgesamt wurden in Mexiko in diesem Jahr bereits acht

Medienschaffende getötet. Mit 13 Morden im vergangenen Jahr gilt Mexiko als eines der gefährlichsten Länder der Welt für diesen Beruf.

Hoffen auf designierten Präsidenten

Der designierte Präsident López Obrador hat für das geplagte Land einen Friedensprozess angekündigt. Dazu hatte er sogar die Unterstützung von Papst Franziskus angefordert. Linksnationalist López Obrador hat sich außerdem die Bekämpfung der Korruption auf die Fahne geschrieben. Zudem erwägt er eine Straffreiheit für Mitarbeiter von Drogenkartellen. Er möchte in Bildung investieren, um den Menschen eine Alternative zum organisierten Verbrechen zu geben. (mc/dpa)


Herzzerreißende Szenen Stark Mutter Kind Bindung unter die wale.

Bild zu Orca-Wal schleppt totes Junges
Damit ihr totes Junges nicht im Meer versank, stupste eine Schwertwal-Mutter es immer wieder mit der Nase an und trug es so weiter mit sich.

Orca-Mutter trägt ihr totes Junges tagelang an der Wasseroberfläche

Da soll noch jemand sagen, Tiere hätten keine Gefühle: Eine Schwertwal-Mutter schob ihr verstorbenes Junges über Tage immer wieder an die Wasseroberfläche, damit es nicht in den Tiefen versank. Oras sind stark gefährdet, in den letzten drei Jahren hat in der vor Victoria lebenden Population kein Jungtier überlebt.

Es waren herzzerreißende Szenen, die sich über Tage in den Gewässern am nördlichsten Zipfel der US-Westküste abspielten: Damit ihr totes Junges nicht im Meer versank, stupste eine Schwertwal-Mutter es immer wieder mit der Nase an und trug es so weiter mit sich.

Das Baby war am Dienstag in den Gewässern vor der kanadischen Stadt Victoria geboren worden, schwamm noch mit der Familie und starb dann, wie Wissenschaftler des Center for Whale Research in der US-Stadt Friday Harbor mitteilten.

Das Junge war demnach nicht einmal eine Stunde alt geworden.

Kenneth Balcomb, Präsident des US-Walforschungsteams, bestätigte am Freitag, dass der Wal das Junge immer noch an der Wasseroberfläche hielt.

“Wenn die Mutter aufgibt, wird das tote Baby höchstwahrscheinlich im Wasser versinken”, sagte Balcomb. Es sei denn, die Mutter bringe es in die Nähe der Küste. “Bei niedrigem Wasserstand strandet der Kadaver dann”, sagte Balcomb.

Schwertwale sind stark gefährdet

Ähnliches Foto

Der Tod dieses Schwertwalnachwuchses zeigt nach Angaben der Wissenschaftler die Probleme der Orca-Population an dem Küstenabschnitt im kanadischen British-Columbia. Die Tiere sind stark gefährdet.

“In den vergangenen drei Jahren sind hundert Prozent der Schwangerschaften in dieser Population gescheitert, weil die Wale nicht genügend Nahrung haben”, erklärte Balcomb.

Die Hauptnahrungsquelle der Orcas sind Chinook-Lachse. Diese sind nach Angaben der Wissenschaftler wie die Walpopulation stark gefährdet.

Besonders starke Bindung zum Nachwuchs

Dass Schwertwale oder Delfine ein totes Jungtier über mehrere Tage mit sich tragen, sei nichts Ungewöhnliches, teilten die Forscher weiter mit.

Die Tiere hätten eine besonders starke Beziehung zu ihrem Nachwuchs und würden sich manchmal bis zu einer Woche nicht von ihm trennen, hieß es in der Mitteilung.

Zu der Schwertwal-Population im nordöstlichen Pazifik gehören drei Gruppen. Im Juni 2018 gab es laut Walforschungszentrum 75 Wale; 23 davon in der Gruppe mit dem toten Baby. (ank/dpa)


Mehr Bade-tote in Deutschland als im Vorjahr

Bild zu DRLG Boot
Ein Team der DRLG fährt mit einem Rettungsboot auf dem Baldeneysee zur Wachablösung an einen anderen Uferbereich.© Caroline Seidel/dpa 

In Deutschland sind in den ersten sieben Monaten diesen Jahres 279 Menschen ertrunken. Das waren 37 mehr als im Vorjahreszeitraum, wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Freitag mitteilte.

Die meisten Menschen seien an ungesicherten Badestellen im Binnenland ertrunken, sagte Pressesprecher Achim Wiese.

Deutlich abgenommen hat nach Angaben der DLRG die Zahl der tödlichen Unfälle an den Küsten. Im Berichtszeitraum ertranken hier acht Menschen, im Vergleichszeitraum 2017 waren es noch 25.

Badeunfälle meist Folge von Leichtsinn

Bildergebnis für Badeunfälle , kostenlosen bilder

Häufig ereigneten sich Badeunfälle wegen Leichtsinn, einer hohen Risikobereitschaft und Selbstüberschätzung, sagte Wiese. Aber auch Eltern, die sich in Wassernähe mehr mit ihrem Handy beschäftigen als auf ihre Kinder zu achten, bereiteten der DLRG Sorgen.

Da sich die meisten tödlichen Unfälle an unbewachten Badestellen ereigneten, fordert die DLRG Länder, Kommunen und Badbetreiber auf, für mehr Sicherheit zu sorgen. Ein Badeverbotsschild aufzustellen reiche nicht aus, sagte Wiese.

Die meisten Menschen, nämlich 45, ertranken in den ersten sieben Monaten des Jahres in Bayern. © dpa