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EU Macht Internet Kaput:WM

WM 2018 Ergebnisse Humor

Live Live Status
Fr, Jun 22
Serbien Serbien SRB 1 – 0 SUI Schweiz Schweiz Läuft · 23′
Fr, 22. Jun 2018 Fr, 22. Jun 2018 Status
Fr, Jun 22
Nigeria Nigeria NGA 2 – 0 ISL Island Island ENDE
Fr, Jun 22
Brasilien Brasilien BRA 2 – 0 CRI Costa Rica Costa Rica ENDE
Do, 21. Jun 2018 Do, 21. Jun 2018 Status
Do, Jun 21
Argentinien Argentinien ARG 0 – 3 CRO Kroatien Kroatien ENDE
Do, Jun 21
Frankreich Frankreich FRA 1 – 0 PER Peru Peru ENDE
Do, Jun 21
Dänemark Dänemark DEN 1 – 1 AUS Australien Australien ENDE
Mi, 20. Jun 2018 Mi, 20. Jun 2018 Status
Mi, Jun 20
Iran Iran IRN 0 – 1 ESP Spanien Spanien ENDE
Mi, Jun 20
Uruguay Uruguay URU 1 – 0 KSA Saudi-Arabien Saudi-Arabien ENDE
Mi, Jun 20
Portugal Portugal POR 1 – 0 MAR Marokko Marokko ENDE


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Das portugiesische Parlament hat am Freitag mit überwältigender Mehrheit einen Gesetzentwurf zur Legalisierung von Marihuana-basierten Medikamenten verabschiedet, nachdem frühere Vorschläge zurückgewiesen wurden, die es den Patienten erlauben, das Medikament zu Hause anzubauen. Quelle:reuters.com

über das portugiesische Parlament legalisiert Cannabis-Medikamente – dcook4real


Mama Instinkt von Rachel Maddow .

US-Moderatorin bricht in Tränen aus

Rachel Maddow sollte eine Meldung über von ihren Familien getrennte Babys vorlesen. Die Nachricht ging ihr so nah, dass sie die Sendung abbrechen musste.

Die bekannte US-Fernsehmoderatorin Rachel Maddow ist am Dienstag (Ortszeit) in ihrer täglichen Live-Sendung in Tränen ausgebrochen, als sie eine Meldung über die Trennung von Familien an der US-Grenze verlesen wollte. «Die Trump-Regierung hat Babys und kleine Kinder…», begann sie, konnte den Satz aber nicht beenden und brach in Tränen aus.

«Könntet ihr eine Grafik einblenden?», fragte die MSNBC-Moderatorin die Regie, allerdings war keine vorhanden. «Ich glaube, ich muss das abgeben», fuhr die als nervenstark bekannte Maddow fort und reichte einer Kollegin das Papier mit der Meldung. «Tut mir leid, das war’s für uns heute Abend. Wir sehen uns morgen.»

Auf Twitter entschuldigte sich die 45-Jährige kurz darauf: «Ugh, es tut mir leid. Es ist mein Job, im Fernsehen sprechen zu können.» Sie habe plötzlich nichts mehr sagen und tun können.

Rachel Maddow MSNBC

✔@maddow

Ugh, I’m sorry.

If nothing else, it is my job to actually be able to speak while I’m on TV.

What I was trying to do — when I suddenly couldn’t say/do anything — was read this lede:

1/6

 

Die komplette Meldung verschickte sie dann über den Kurznachrichtendienst und fügte hinzu: «Nochmals entschuldige ich mich dafür, den Faden verloren zu haben.» Von ihren Followern wurde Maddow gefeiert.

(woz/sda)


Reckrod: Mehr Als Drei Millionen Turken in ausland haben gewählt,

Parlaments- und Präsidentschaftswahlen

Parlaments- und Präsidentschaftswahlen

Noch nie stimmten so viele Ausland-Türken ab

Am vergangenen Sonntag konnten stimmberechtigte Türken im Ausland wählen. Mehr als drei Millionen nutzten diese Möglichkeit.20min


USA: Migration kinder Endlich sind Frei.

Bild zu Donald Trump
US-Präsident Donald Trump hat via Twitter die deutsche Regierungskrise als Folge einer aus seiner Sicht falschen Migrationspolitik dargestellt.

Trump via Twitter: Deutsche wenden sich gegen ihre Führung

Jetzt mischt sich auch noch Trump in den Asylstreit zwischen CDU und CSU ein: Via Twitter hat sich der US-Präsident zu Wort gemeldet. Die Deutschen würden sich gegen ihre Führung wenden. Grund sei die Migration, meint Trump – und verbreitet dabei in seinem Tweet munter Fehlinformationen.

US-Präsident Donald Trump hat via Twitter die deutsche Regierungskrise als Folge einer aus seiner Sicht falschen Migrationspolitik dargestellt. “Die Menschen in Deutschland wenden sich gegen ihre Führung, weil das Migrationsgeschehe die ohnehin schon schwächelnde Koalition durchschüttelt”, schrieb Trump:

Die Kriminalität in Deutschland sei deutlich gestiegen, behauptete Trump. “Es war ein großer Fehler in ganz Europa, Millionen von Menschen hereinzulassen, die die Kultur so stark und gewaltsam verändert haben”, fügte er hinzu.

“Wir wollen nicht, dass das, was mit der Immigration in Europa passiert ist, uns auch passiert”, fuhr Trump fort.

Trump verbreitet Falschinformationen

Allerdings verbreitet Trump in seinem Tweet Falschinformationen. Im Jahr 2017 befand sich die Zahl der Straftaten in Deutschland auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik, die mit Bundesinnenminister Horst Seehofer ein Beteiligter im Asylstreit vorgelegt hat, zählte 5,76 Millionen Delikte und damit 9,6 Prozent weniger als im Jahr 2016.

Es gab im Vergleich zum Vorjahr mehr Morde und Drogendelikte, dafür aber beispielsweise deutlich weniger Diebstahldelikte oder Wohnungseinbrüche.

Generell hat sich die polizeilich registrierte Kriminalität in den vergangen 25 Jahren kaum verändert. (szu/cai/dpa)


Miami ist eine Stadt voller Spaß und Ausbildung und wie ich kommentiert haben ihre Strände sind schön. Ich liebe es, die Möglichkeit, in der Nähe des Meeres und nur auf den Klang der Wellen zu hören oder einfach nur den Sand sitzen und entspannen Sie sich ein wenig. Mein Mann und ich mieteten zwei oder drei Mal […]

via Miami — Ali’s blog


Spagetti Geisterregen nach Asien art

  1. >>> Sport Humor  WM  Russland Fussssssssss balle
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    Eine von Sieben Gesprächsthemen aus den ersten sieben Tagen der WM

    Sieben Tage nach der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2018, und was für eine Woche war es. Hier sind einige der Diskussionspunkte von der Weltmeisterschaft bisher.bbcworld


Das Leben ist kein Märchen – Seite @ Mélie
Es war einmal …. Ja, Märchen immer so beginnen … Es war, so, einmal, eine kleine Familie von einer Fee Familie geschützt. Sie liebte das Leben und knirschte mit dem Zähnen. Sie ist in dieser lieben Familie. Sie träumte, wie es Mädchen in Ihrem Alter, zu einem […]

Il était une fois …. Oui, les contes de fées beginnen toujours comme ça … Il était, donc, une fois, eine kleine fille protégée par une famille de fées. Elle aimeait la vie und la croquait à pleines dents. Elle grandissait héureuse, dans cette famille aimante. Elle rêvait, wie es heißt fillettes de son âge, zu un […]

via la vie n’est pas un conte de fées – La Page @ Mélie


Le Pen: EX Europaabgeordnete 300.000 Euro zurückzahlen.

EU-Gericht verurteilt französische Politikerin Le Pen © REUTERS/Emmanuel Foudrot EU-Gericht verurteilt französische Politikerin Le Pen Die ehemalige französische Präsidentschaftskandidaten Marine Le Pen muss wegen der grundlosen Beschäftigung einer Mitarbeiterin in ihrer Zeit als Europaabgeordnete 300.000 Euro zurückzahlen.

Da Le Pen nicht habe nachweisen können, dass die Assistentin tatsächlich als solche tätig geworden sei, sei die Rückforderung des EU-Parlaments rechtmäßig, urteilte ein EU-Gericht am Dienstag in Luxemburg und wies damit einen Einspruch Le Pens ab.

Bei der Summe handelte es sich um Zahlungen des Parlaments für die Anstellung der Sekretärin von 2010 bis 2016. Die rechtspopulistische Politikerin Le Pen war von 2009 bis 2017 Abgeordnete im EU-Parlament. Voriges Jahr verlor sie als Chefin des Front National in Frankreich die Stichwahl um das Präsidentenamt gegen Emmanuel Macron. Mittlerweile sitzt Le Pen als Abgeordnete in der französischen Nationalversammlung.


RÄ:Sturm: Das Terrortrio NSU habe es nie gegeben

Normales Leben als Tatplant bewertet? Beate Zschäpes Verteidigerin wirft der Generalbundesanwaltschaft Voreingenommenheit vor. © dpa Normales Leben als Tatplant bewertet? Beate Zschäpes Verteidigerin wirft der Generalbundesanwaltschaft Voreingenommenheit vor. Aus dem Gericht von Wiebke Ramm sz

• Am zweiten Tag ihres Plädoyers im NSU-Prozess zerpflückt Zschäpes Verteidigerin Sturm Zeugenaussage um Zeugenaussage.

• Dass die Angeklagte besonders extrem gewesen sei und sich früh für den bewaffneten Kampf ausgesprochen hat, sei nicht belegt.

• Das Terrortrio NSU habe es nie gegeben, sagt Sturm.

Das Anklagegerüst gegen Beate Zschäpe sei “ein potemkinsches Dorf” – sozusagen hübsch anzuschauen, bei genauerer Betrachtung jedoch überaus marode. So hatte es Anja Sturm bereits zu Beginn ihres Plädoyers vor dem Oberlandesgericht München gesagt. Die Verteidigerin der Hauptangeklagten im NSU-Prozess will dieses Gerüst ins Wanken bringen, mindestens.

Dafür geht sie am Dienstag, dem zweiten Tag ihres Schlussvortrags, ins Detail, zerpflückt Zeugenaussage um Zeugenaussage. Der Bundesanwaltschaft wirft sie vor, die Aussagen von Zeugen nicht in ihrer Gesamtheit, sondern nur selektiv gewürdigt zu haben. Auch das Gericht habe Entlastendes ignoriert und Belastendes in die Zeugen gleichsam “hineingefragt”.

Bildergebnis für beate zschäpe

Dass Zschäpe nicht Teil eines mordenden Terrortrios gewesen sei, hätten die Ankläger als Möglichkeit von vornherein ausgeschlossen, so stellt es Sturm dar. Zschäpes Weg in den Untergrund sei weder geplant noch politisch motiviert gewesen, sagt sie. Ihre Mandantin habe nicht Terroranschläge begehen wollen, sondern einfach bei ihren Freunden Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt bleiben.

Für die Bundesanwaltschaft ist Zschäpe eine Terroristin – früh überzeugt von rechtsextremer Ideologie, dominant im Auftreten und weiterhin gefährlich. Schon vor dem Untertauchen von Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt im Januar 1998 hätten die drei eine eingeschworene Gemeinschaft gebildet, sich mehr und mehr radikalisiert.

Der Gerichtspsychiater Hennig Saß hatte die Angeklagte als “stark, durchsetzungswillig, kämpferisch und auch manipulativ” beschrieben. Saß und die Bundesanwaltschaft stützen ihre Bewertungen auf Beobachtungen im Prozess und auf die Aussagen von Zeugen. Sturm nimmt sich diese Zeugen nun vor, seziert ihre Antworten und kommt zu einem gänzlich anderem Ergebnis.

Zschäpe habe sich vor dem Untertauchen in der rechten Szene in Jena weder politisch noch sonst wie besonders hervorgetan. Vielmehr hätten sie Freunde und Bekannte als “normal, unauffällig und angepasst” erlebt, sagt Sturm und zitiert aus deren Aussagen vor Gericht. Zschäpe sei eine von vielen in der Szene gewesen.

Dass sie sich für den bewaffneten Kampf ausgesprochen habe, sei nicht belegt. Dass sie noch vor dem Untertauchen gewalttätig gewesen sein soll, seien Gerüchte, Spekulationen, mehr nicht. Auch eine angebliche Waffenaffinität der damals noch jungen Zschäpe habe die Beweisaufnahme nicht ergeben. Eine Zeugin, Jana J., hatte berichtet, einmal eine Waffe bei Zschäpe gesehen zu haben. “Wally” habe Zschäpe diese genannt.

Sturm spricht Oberstaatsanwältin Anette Greger, die Zschäpe-Expertin der Bundesanwaltschaft, direkt an: “Ganz ehrlich, Frau Greger, wie kommen Sie dazu, als Vertreterin des Generalbundesanwalts, hier in Ihrem Schlussvortrag zu behaupten: ‘Jana J. berichtete, dass Frau Zschäpe sich regelmäßig bewaffnete’?”

Bildergebnis für beate zschäpe

“Absicht, ein bürgerliches Leben zu führen”

Aus Sicht der Bundesanwaltschaft ist Zschäpe für die zwei Bombenanschläge und zehn überwiegend rassistisch motivierten Morde genauso verantwortlich wie Mundlos und Böhnhardt, auch wenn sie selbst keinen Sprengsatz gezündet und keinen Schuss abgegeben hat. Zschäpe sei gleichberechtigtes Mitglied des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) gewesen. Die Vertreter des Generalbundesanwalts fordern für die 43-Jährige die höchste Strafe, die das deutsche Recht hergibt: lebenslange Freiheitsstrafe, Feststellung der besonderen Schwere der Schuld und anschließende Sicherungsverwahrung.

Wie schon zuvor ihre Kollegen, Wolfgang Heer und Wolfgang Stahl, zeichnet Sturm ein komplett anderes Bild der Hauptangeklagten. Sie sei keine Terroristin, keine Attentäterin, keine Mörderin, hatte bereits Heer in seinem Plädoyer konstatiert. Dass Zschäpe fast 14 Jahre lang mit zwei Serienmördern zusammenlebte, mache sie nicht automatisch auch zur Mörderin, hatte Stahl in seinem Plädoyer gesagt.

Sturm sagt am Dienstag nun: “Der Generalbundesanwalt bewertet das normale Leben Frau Zschäpes in Gänze als Teil eines Tatplans und blendet dabei – parteiisch – aus, dass ihre Absicht darin bestand, ein bürgerliches Leben zu führen.” Dass Zschäpe im Untergrund unter falschem Namen lebte, Nachbarn und Urlaubsbekanntschaften Geschichten über Mundlos und Böhnhardt erzählte, habe dem Ziel gedient, weiter unentdeckt zu bleiben. Dem Ziel, Terroranschläge zu verüben, habe es nicht gedient.

Am Mittwoch will Sturm ihr Plädoyer fortsetzen

quelle//mns//sz//anderen


Rotes Kreuz: Israels Armee verletzte über 13.000 Palästinenser

© Bereitgestellt von Telekurier Online Medien GmbH & Co. KG Die israelische Armee hat im Gazastreifen nach Angaben des Roten Kreuzes seit Beginn einer Protestwelle Ende März mehr als 13.000 Palästinenser durch Schüsse verletzt. “Das ist eine beispiellose Krise im Gazastreifen”, sagte Robert Mardini, der Nahost-Verantwortliche beim Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK), am Montag in New York.

Selbst während des Krieges im Jahr 2014 zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas habe es nicht so viele Verletzte gegeben wie infolge der jüngsten Proteste, sagte Mardini weiter. Der Großteil der getroffenen Palästinenser erlitt demnach schwere Verletzungen. Rund 1.400 Patienten seien von drei bis fünf Kugeln getroffen worden, häufig in die Beine.

Das Rote Kreuz will laut Mardini zusätzliche 50 OP-Betten in einem Krankenhaus im Gazastreifen errichten, um bei der Versorgung der Schusswunden zu helfen.

Proteste an Grenze zu Israel

Seit Wochen protestieren an der Grenze des Gazastreifens zahlreiche Menschen gegen die Landnahme durch Israel. Dabei versuchten Palästinenser nach Angaben der israelischen Armee wiederholt, Soldaten an der Grenze anzugreifen oder auf israelisches Territorium vorzudringen.

Israel beruft sich auf sein Recht auf Selbstverteidigung und die Abwehr illegaler Grenzübertritte. Seit Beginn der Proteste tötete die israelische Armee nach palästinensischen Angaben mehr als 130 Palästinenser. Auf israelischer Seite gab es keine Toten.

queele//kurier.at/anderen agenturen