When it seems like I have been here forever I dream of the rustic, tree lined mountain top And my rock overlooking the city Where I sit for hours To contemplate life Scented wild flowers unplug my City polluted nostrils I run free as can be, smiling A fuzzy brown rabbit scurries under the tree […]
Ungewöhnlicher Fund Toter Buckelwal am Ostseestrand angespült

Ein toter Buckelwal ist am Sonnabend am Strand der Ostseeküste von Graal-Müritz angespült worden. Das etwa acht Meter lange Tier trieb auf Höhe der Seebrücke im Wasser.
Ein Mitarbeiter des Meereskundemuseums Stralsund war vor Ort. „Tote Robben und Schweinswale sind schon mal zu beobachten. Aber ein Buckelwal ist da doch eher eine Ausnahme“, erklärte er. Laut Einschätzungen des Fachmanns war der Wal bereits zwei bis drei Wochen tot. Der Strand wurde an der Fundstelle abgesperrt.
quelle/Ostseezeitung
Traurige Realität, Gestrandet auf 10.000 Plastikflaschen

Schon im Jahr 2050 wird mehr Plastik in den Weltmeeren schwimmen als Fische. Und was jetzt fotografisch inszeniert wird, könnte dann traurige Realität werden, nur ohne Meerjungfrau…
Trotzdem ist Plaste aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken und viel zu viel davon landet im Meer. Die Gefahren die von Kunststoffen ausgehen sind unzählbar. Einige gefährlichsten sind das Verenden von Meeresbewohnern wie Fischen, Seevögeln und eben Meerjungfrauen. Auch die Gefährdung von Menschen deren Boot mit dem schwimmenden Abfall kollidieren, ist gestiegen.
quelle//.epochtimes.de/genial/viral/eine-meerjungfrau-gestrandet-
Moscheen-Schließungen in Österreich
Erdogan spricht von “Krieg zwischen Kreuz und Halbmond”
10.06.2018, 16:23 Uhr | AFP


Österreich hat mehrere Moscheen geschlossen und türkische Imame ausgewiesen. Nun meldete sich der türkische Regierungschef zu Wort und warnt vor einem Religionskrieg.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Österreichs Entscheidung Moscheen zu schließen und dutzende Imame auszuweisen scharf kritisiert. Die Maßnahmen des österreichischen Kanzlers würden die Welt in Richtung eines “Krieges zwischen Kreuz und Halbmond” führen, sagte Erdogan bei einer Rede in Istanbul. “Denken Sie wir werden nicht reagieren, wenn Sie so etwas tun?”, fügte der türkische Staatschef hinzu.
Die österreichische Regierung hatte am Freitag angekündigt in einem Schlag gegen den “politischen Islam” sieben angeblich islamistische Moscheen schließen zu wollen. Demnach könnten zudem 60 von der Türkei finanzierte Imame samt ihrer Familien ausgewiesen werden. Innenminister Herbert Kickl von der rechtspopulistischen FPÖ erklärte, es handele sich dabei um Geistliche mit Verbindungen zum türkisch-islamischen Kulturverein Atib.
Präsidentschaftswahlen in der Türkei: Schon jetzt können 1,44 Millionen Türken in Deutschland abstimmen.
Laut Kickl verdächtigt die Regierung die Imame, gegen das Verbot des Auslandsfinanzierung religiöser Amtsträger zu verstoßen. Atib gehört zum Auslandsarm der türkischen Religionsbehörde Diyanet. Im April hatten Kriegsspiele mit Kindern anlässlich des Jubiläums einer Schlacht des Ersten Weltkrieges in einer Atib-Moschee in Wien für Aufsehen gesorgt.
Erdogan drohte am Samstag mit Vergeltung. “Wir werden etwas tun müssen”, sagte er ohne konkrete Maßnahmen zu nennen.
In Österreich leben etwa 360.000 Menschen türkischer Herkunft, darunter 117.000 türkische Staatsbürger. Die Beziehungen zwischen beiden Staaten sind seit dem gescheiterten Putschversuch im Jahr 2016 und den anschließenden Verhaftungswellen in der Türkei angespannt. Wien hatte zuletzt türkischen Politikern Wahlkampfauftritte vor der Parlamentswahl in der Türkei am 24. Juni untersagt.
Kurioser Auffahrunfall.
Schildkröte beißt Autofahrerin
Heute den 10.06.2018, 15:45 Uhr
Eine Autofahrerin in Duisburg hatte einen ungewöhnlichen Blinden Passagier an Bord. Eine Schildkröte überraschte die Frau und verursachte einen Unfall.
Eine Schildkröte hat als blinder Passagier eine Autofahrerin so erschreckt, dass die in Duisburg auf das Auto ihres Vordermanns aufgefahren ist. Die beiden Menschen wurden leicht verletzt, die gut gepanzerte Schildkröte kam nach Polizeiangaben unversehrt davon.
Die 53 Jahre alte Frau war in Duisburg mit ihrem Auto unterwegs, als sie plötzlich im rechten Arm einen Schmerz verspürte. Sie traute ihren Augen nicht, als sie tatsächlich eine Schildkröte neben sich erblickte.
Die verdutzte Frau konnte sich nichterklären, wie das Tier in ihr Auto gekommen war. Polizisten nahmen es erst einmal mit zur Wache. Dort wurde die Schildkröte von Mitarbeitern des Tierheims abgeholt.
Verwendete Quellen:dpa
Trump adviser Kudlow blasts Canadian prime minister Trudeau for ‘betrayal’ after G-7 summit — Post Politics
President Trump’s chief economic adviser, Larry Kudlow, on Sunday charged Canadian Prime Minister Justin Trudeau with the “betrayal” of Trump and other leaders of the Group of Seven industrial nations following their summit in Quebec. Kudlow’s remarks followed a Twitter attack on Trudeau by Trump, as well as Trump’s decision to withdraw from a joint…
Lautloser Tod: Ertrinken sieht nicht aus wie im Film
Notfälle , Badesaison, Wasser Warmklima Ratgeber Sport
Nach tödlichem Badeunfall in Süd Brandenburg Großräschen wird Leiche des Mädchens obduziert
heute den 10.06.18 Aktualisiert a Original 07.06.2018, 10:29 Uhr

Ein Schild warnt im Badesee Schwimmerinnen und Schwimmer vor einem stark abfallenden Ufer. Foto: Fredrik Von Erichsen/Archiv (Quelle: dpa)
Nach dem tödlichen Badeunfall eines sechsjährigen Mädchens in einem südbrandenburgischen Freibad wollen Ermittler die genaue Todesursache klären. Die Obduktion der Leiche sollte am Donnerstag beginnen, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Cottbus sagte. Zuvor hatte der RBB berichtet.
Das Kind war am Freitag im Freibad Großräschen (Oberspreewald-Lausitz) in einem Nichtschwimmerbecken unter Wasser geraten. Ein Badegast hatte es noch aus dem Becken gezogen und Rettungskräfte brachten die Sechsjährige ins Krankenhaus, wo sie starb.
Sommerzeit ist Badezeit. Doch jedes Jahr ertrinken in Deutschland hunderte Menschen, vor allem Männer. Woran man erkennt, dass jemand im Wasser in Not geraten ist und wie man helfen kann, lesen Sie in diesem Ratgeber.
Die Hauptgründe für Unfälle im Wasser sind unter anderem zu wenig Schwimmunterricht und Übermut. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) rät zur Vorsicht. Was zu beachten ist, lesen Sie hier.

Woran erkennt man einen Ertrinkenden?
Ertrinken ist meist ein lautloser Vorgang. Wenn Menschen im Wasser in Not geraten, werden sie meist panisch: Sie versuchen, sich an irgendetwas festzuhalten. Jedoch sieht es selten so aus wie im Fernsehen, wo oft geschrien und wie wild gewunken wird. Dazu ist der Körper zu erschöpft.
In den meisten Fällen sind ertrinkende Menschen nicht dazu in der Lage, Hilfe zu rufen. Der Körper stellt zunächst sicher, dass die Atmung funktioniert – die Sprache folgt erst danach. Zudem befindet sich der Kopf eines Ertrinkenden meist unter Wasser – schafft man es für einen kurzen Moment an die Wasseroberfläche, wird diese Zeit instinktiv zum Luftholen genutzt.
Auch das Herbeiwinken, wie es in Filmen häufig dargestellt wird, ist nicht realistisch. Die Arme werden dazu genutzt, um den Körper über der Wasseroberfläche zu halten, meist sind sie seitlich ausgestreckt und durch die Stresssituation nicht zu gesteuerten Bewegungen fähig.
Für Laien ist es schwierig, einen Ertrinkenden aus dem Wasser zu ziehen und sich aus den oft sehr festen Griffen zu befreien. Rettungsschwimmer lernen in ihrer Ausbildung genau das. Außerdem kann das Gewässer Gefahren bergen, die vom Ufer aus nicht zu erkennen sind. Die DLRG rät für den Notfall daher: Hilfe holen und der Person im Wasser Schwimmhilfen oder andere Gegenstände zuzuwerfen, an denen sie sich festhalten kann.
2017 sind nach Angaben der DLRG 404 Menschen ertrunken. “Binnengewässer sind nach wie vor die Gefahrenquelle Nummer eins”, sagt DLRG-Präsident Achim Haag. 329 Menschen verloren ihr Leben in Flüssen, Bächen, Seen und Kanälen. Nach Angaben der Rettungsgesellschaft waren drei von vier Opfern männlich.
Wann ertrinken die meisten Menschen?
Gutes Wetter sorgt für mehr Badeunfälle. Im vergangenen Jahr ertranken die meisten Menschen im Juni (69), im Juli starben 55 Personen im Wasser. Im Jahr zuvor waren es jedoch insgesamt (und auch in den Sommermonaten) deutlich mehr (August 2016: 92). Die DLRG führt das auch auf das schlechtere Sommerwetter in 2017 zurück. Im Winter gibt es deutlich weniger Fälle, aber auch im Januar und Februar ertranken jeweils 22 Menschen.
Wann tritt der Tod ein?
Die meisten Menschen können kaum länger als eine Minute die Luft anhalten. Danach folgt ein reflexartiges Einatmen. Dabei gelangt Wasser in die Lungen, was zu Krämpfen und Bewusstlosigkeit und schließlich zum Tod führt. In der Regel können sich Ertrinkende nur 20 bis 60 Sekunden an der Wasseroberfläche halten, bevor sie untergehen.
Was sind die Hauptgründe für diese Unglücke?
“Leichtsinn, Übermut und Unkenntnis über Gefahren spielen bei Badeunfällen eine große Rolle”, sagt DLRG-Sprecher Achim Wiese zu der hohen Zahl männlicher Ertrunkener. Senioren gehe schnell die Kraft aus. Herzprobleme oder Diabetes seien ebenfalls oft ein Problem. Darüber hinaus sei die Schwimmfähigkeit insgesamt rückläufig. Laut einer Elternumfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der DLRG kann mehr als die Hälfte der Grundschüler in Deutschland nicht richtig schwimmen. Daher ist Schwimmunterricht lebenswichtig.
Ist es wirklich gefährlich, mit vollem Magen ins Wasser zu gehen?
Wer hat diese Baderregel nicht schon mal gehört? Doch das Amerikanische Rote Kreuz fand in einer großen Überblicksanalyse bei Jugendlichen und Erwachsenen keinen lebensgefährlichen Einfluss eines vollen Magens. “Die Bewegungen fallen mit vollem Bauch aber schwerer”, sagt DLRG-Sprecher Martin Holzhause. Die DLRG warnt vor dem Gang ins Wasser mit ganz vollem Bauch insbesondere mit Blick auf Kinder. Sie übernähmen sich eher mal, ergänzt Holzhause. Wenn ihnen beim Baden oder Schwimmen übel wird, sie gar erbrechen und möglicherweise Wasser schlucken, könne es lebensgefährlich werden. “Wir raten daher davon ab, dass Kinder direkt nach dem Essen ins Wasser gehen.”
Ein leerer Magen könne dagegen wirklich bei jedem zum Problem werden, sagt sein Kollege Achim Wiese. Denn zum Schwimmen braucht der Körper relativ viel Energie: In zehn Minuten wird ungefähr die Energie eines Apfels verbraucht.
Gefahr: Sekundäres Ertrinken
Kinder sollten beim Baden grundsätzlich immer überwacht werden. Gerade das sekundäre Ertrinken, bei dem man auch noch viele Stunden nach dem Baden auf dem Trockenen ertrinken kann, ist gefährlich – auch für Erwachsene.
Kälteschock: Bleibt das Herz beim Sprung ins kalte Wasser stehen?
Bei warmem Wetter fließt Blut vermehrt in Arme und Beine. Bei einem Sprung in kaltes Wasser ziehen sich die Gefäße zusammen und pumpen das Blut auf einmal zum Herz. Gerade stehende Gewässer können zum Verhängnis werden: Bei einem See kann der Temperaturunterschied von der Oberfläche und der Wasserschicht ab ein bis zwei Metern Tiefe bis zu 15 Grad betragen. Dies kann zu einer Schockreaktion führen.
“Ein Sprung ins kalte Wasser belastet die rechte Herzkammer stark und kann bei Menschen mit unerkannten Herzerkrankungen – auch Kindern – zu Rhythmusstörungen führen”, erklärt Martin Halle, ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München. Außerdem werde ein Reflex ausgelöst, wenn kaltes Wasser auf das Gesicht trifft. “Herzfrequenz und Blutdruck sinken schnell und manchmal sehr stark.” In den seltensten Fällen sei so ein Ereignis tödlich. Allerdings kann es im Wasser zum Verlust der Orientierung oder zu Bewusstlosigkeit kommen.
Im Notfall: Macht nasse Kleidung das Überleben schwerer?
Kleidung erhöht den Widerstand beim Schwimmen. Man braucht mehr Kraft und kommt langsamer voran. Dass nasse Kleidung im Wasser jedoch gefährlich nach unten zieht, ist ein Irrglaube. Stattdessen könne sie sogar Auftrieb geben, schreiben Michael Tipton und Frank Golden in ihrem Fachbuch zum Überleben auf See. Je nach eigener Bewegung kann für einige Zeit die Luft aus der Kleidung am Körper bleiben. Und die sorgt im Notfall für überlebenswichtige Wärme in kalten Gewässern.
Erste Hilfe: So helfen Sie einem Ertrinkenden
Sollten Sie sehen, dass ein Mensch in einem Gewässer in Not gerät, springen sie nicht unüberlegt hinterher! Vor allem dann, wenn Sie kein guter Schwimmer sind. Sie sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen. Werfen Sie dem Hilfebedürftigen etwas Schwimmfähiges zu, damit er sich daran festhalten kann. Ist das Opfer in Ufernähe, kann ein langer Ast oder vielleicht ein Abschleppseil aus einem Auto nützlich sein, damit sich die Person selbst ans Ufer ziehen kann. Falls Sie im Wasser sind, nähern Sie sich dem Verunfallten nur von hinten. So verhindern Sie, dass sich die Person in Todesangst an Sie klammert und Sie nach unten drückt.
Machen Sie andere Menschen in der Nähe auf die Notlage aufmerksam, vielleicht können mehrere zusammen helfen. Setzen Sie auf jeden Fall schnell einen Notruf ab. Mit dem Handy einfach 112 wählen. Machen Sie die nötigen Angaben und legen Sie nicht sofort wieder auf. Es könnte sein, dass Sie in der Aufregung wichtige Informationen vergessen haben, deshalb warten Sie kurz Nachfragen der Notrufzentrale ab.
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