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Massenschießen berichtet in der Kirche in Sutherland, Texas!!!

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Mehrere Menschen sind in einer Kirche in Sutherland, Texas, getötet worden, sagen lokale Medien.

Die Dreharbeiten fanden am Sonntag in der First Baptist Church in Wilson County statt, berichtete der örtliche Fernsehsender KSAT12.

http://www.kens5.com/news/live_breaking/kens-5-breaking-live-video/94482927.

Nach Angaben des Wilson County bestätigte der örtliche Sheriff, dass es “mehrfache” Tote gab und der Schütze “abgenommen” wurde.

Wilson Grafschaft-Kommissar Albert Gamez Jr erklärte CNN, dass Dutzende Leute getötet worden waren. 

Ein Zeuge erzählte dem lokalen Nachrichtensender KENS5, dass ein Kind zu den Erschossenen gehörte.

Der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, twitterte: “Unsere Gebete sind bei allen, denen diese böse Tat schadete.”

Kontaktiert von Al Jazeera, war der Wilson County Sheriff nicht sofort für einen Kommentar verfügbar.

Der Angriff am Sonntag kommt nur einen Monat nach der tödlichsten Massenerschießung in der Geschichte der USA, als der 58-jährige Stephen Paddock 59 Menschen und mindestens 527 andere tötete. Paddock tötete sich anschließend selbst.

Der Mass Shooting Tracker Watchdog hat in diesem Monat mindestens 24 Massenerschießungen und in den USA bisher 1 495 aufgenommen.

Mehr in Kürze…


Was ans Licht muss, kommt ans Licht`Gefangen im Datenmeer`

“Paradise Papers”Daten-Leak enthüllt Steuertricks der Reichen

Stand: 05.11.2017 19:00 Uhr

Weltweit haben Journalisten Millionen geheimer Dokumente ausgewertet, die die Offshore-Geschäfte von Firmen, Politikern, Sportlern und Kriminellen enthüllen. Die Recherchen führen auch in das Umfeld von US-Präsident Trump.

Grafik: Ein Mann sitzt am Strand | Bildquelle: ICIJ

Von J. Becker, P. Eckstein, C. Fromm, E. Kuch, B. Roesner, J. Strozyk und B. Strunz, NDR

Eine gemeinsame Recherche internationaler Journalistinnen und Journalisten deckt die Offshore-Geschäfte von Unternehmen, Politikern und Reichen auf. Fast 400 Reporter aus 67 Ländern haben mehr als ein Jahr lang einen riesigen Datensatz ausgewertet, insgesamt 13,4 Millionen Dokumente.

Die Daten zeigen, auf welche Weise Kriminelle, Spitzensportler, Superreiche und Musiker Steuern vermeiden, multinationale Konzerne Gewinne in Steueroasen verschieben und wie Dutzende Politiker Geschäfte mit zum Teil dubiosen Partnern abwickeln. Die Daten stammen zum großen Teil von der Anwaltskanzlei Appleby und betreffen unter anderem Geschäfte auf Bermuda, der Isle of Man und den britischen Kanalinseln Jersey und Guernsey.

Die Unterlagen wurden der “Süddeutschen Zeitung” überlassen, die sie mit demInternationalen Konsortium Investigativer Journalisten (ICIJ) teilte. In Deutschland recherchierten Reporter und Reporterinnen des Norddeutschen Rundfunks, desWestdeutschen Rundfunks und der “Süddeutschen Zeitung” die “Paradise Papers”. Insgesamt sind fast 100 Medien weltweit an dem Projekt beteiligt.

Philipp Eckstein | Bildquelle: NDR

Das Rechercheteam der “Paradise Papers”

Ein Jahr lang wertete das Rechercheteam von NDRund WDR E-Mails, Verträge von Finanzgeschäften und Akten aus. Gemeinsam mit der “Süddeutschen Zeitung” und 94 Medien weltweit. | mehr

In den Daten: US-Handelsminister und Freund von Justin Trudeau

Eine Spur aus den Daten führt in das Kabinett von US-Präsident Donald Trump. Dessen Handelsminister, Wilbur Ross, ist ausweislich der “Paradise Papers” an Geschäften mit einem russischen Unternehmen beteiligt, das zum Teil dem Schwiegersohn des russischen Präsidenten Wladimir Putin gehört. Ross spielt den Interessenskonflikt herunter und sagte auf Anfrage des ICIJ, er halte sich aus Entscheidungen zur Schifffahrt heraus.

Eine andere Datenspur könnte den kanadischen Premierminister Justin Trudeau in Bedrängnis bringen: Einer seiner engsten Berater und zugleich sein langjähriger Freund, der Spendensammler der Liberalen Partei, trug mutmaßlich dazu bei, Kanada Millionen an Steuern zu entziehen. Auf Anfrage bestritt der Berater jedes Fehlverhalten. Trudeau sprach sich während seiner Regierungszeit wiederholt dafür aus, konsequent gegen Steuerbetrug vorzugehen. Die Recherchen werden weltweit unter dem Titel “Paradise Papers” veröffentlicht.

Die “Paradise Papers” zeigen außerdem, wie die Kanzlei Appleby und andere Beraterfirmen multinationalen Konzernen dabei helfen, ihren Steuersatz zu drücken. In den Unterlagen tauchen Hinweise auf die zum Teil verborgenen Firmenstrukturen von Apple, Nike, Facebook und anderen Großunternehmen auf. So suchte die Computerfirma Apple laut einer Email aus dem Jahr 2014, einen Geschäftssitz in einem Land, in dem möglichst niedrige Steuern anfallen. Apple war zuvor wegen seiner Steuerpraxis in Irland unter Druck geraten. Apple erklärte dazu, man halte sich an alle Gesetze. Die Unterlagen enthüllen außerdem, dass staatlich kontrollierte Unternehmen aus Russland im großen Stil in Twitter und Facebook investiert hatten.

Bei Appleby, auf deren interne Dokumente sich die Recherche in erster Linie stützt, handelt es sich um eine in der Branche hoch angesehene Offshore-Kanzlei, die mit zahlreichen Preisen dekoriert wurde. Die “Paradise Papers” zeigen, dass die Kanzlei in der Vergangenheit dennoch Kunden hatte, die auf internationalen Sanktionslisten standen, dass sie Geldwäsche-Regularien nicht ernstnahmen, und dass sie Kriminellen eine anonyme Möglichkeit boten, ihre Geschäfte abzuwickeln.

Appleby spaltete sich im Jahr 2015 formal in zwei Gesellschaften auf, ein Teil der Geschäfte läuft heute unter dem Firmennamen Estera. Die beiden Gesellschaften arbeiten nach wie vor eng zusammen.

120 Staats- und Regierungschefs und Politiker

In den Unterlagen tauchen mehr als 120 Staats- und Regierungschefs und Politiker aus 47 Ländern auf. Zu den weiteren Kunden der Kanzlei gehört auch eine sanktionierte iranische Bank.

Die Unterlagen zeigen ebenso, wie Gelder der Königin von England, Queen Elizabeth II., in ein Unternehmen investiert wurden, das sein Geld damit verdient, Konsumgüter gegen stark überhöhte Zinsen auf Kredit zu verkaufen. Die Firma wurde gerade zu einer Rückzahlung in Millionenhöhe verurteilt. Es ist unwahrscheinlich, dass Elizabeth II. von dieser Art Geldanlage wusste. Auf Nachfrage hieß es, Berater regelten diese Geschäfte.

Auch Sportler und Prominente nutzen ausweislich der Unterlagen die Diskretion der Steueroasen. Die Unterlagen belegen, wie der Frontman der Pop-Gruppe U2, Bono, über Firmen in Malta und in Guernsey in ein Einkaufszentrum in Litauen investiert hat. Bono bestätigte den Vorgang, bestritt aber jedes Fehlverhalten.

Firma Appleby und Estera | Bildquelle: NDR

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Ein Großteil der Daten stammt aus der Kanzlei Appleby und der Nachfolgefirma Estera.

Leak besteht aus mehreren Datensätzen

Appleby bietet neben den klassischen Briefkastenfirmen ein breites Portfolio an Offshore-Dienstleistungen an: Ein großer Teil des Geschäfts besteht in der Rechtsberatung vermögender Kunden und Unternehmen – vor allem bei der Steuergestaltung. Auch zahlreiche deutsche Banken und Unternehmen arbeiten regelmäßig mit Appleby zusammen. Darüber hinaus arbeitet Appleby im Glücksspielbereich, der als äußerst anfällig für Geldwäsche gilt. Die Kanzlei kümmert sich beispielsweise auch darum, Glücksspiellizenzen für Online-Casinos zu vermitteln, die in Deutschland illegal sind.

Die untersuchten Daten der “Paradise Papers” setzen sich aus mehreren separaten Einzel-Datensätzen zusammen. Den größten Teil machen interne Dokumente von Appleby aus. Hinzu kommen bislang zum Teil unveröffentlichte Handelsregister-Informationen aus insgesamt 19 Staaten, darunter die Bahamas, Bermuda und die Cayman Islands. Weitere Daten stammen von dem Offshore-Provider Asiaciti. Der Datensatz ist insgesamt 1,4 Terabyte groß und deckt einen Zeitraum von 1950 bis 2016 ab.

Konfrontiert mit den Vorwürfen, erklärte die Kanzlei Appleby, dass sie bei vielen angefragten Fällen weder ein öffentliches noch ein journalistisches Interesse nachvollziehen könne. Eines Fehlverhaltens sei sich die Kanzlei bei vielen der geschilderten Fälle nicht bewusst. Mehrere Gesprächsangebote lehnte die Kanzlei ab und verwies darauf, dass viele ihrer früheren Kunden heute von Estera betreut würden. Estera sagte, dass sich das Unternehmen an alle Regeln halte, und dass man zu Vorgängen vor der Ausgründung nichts sagen könne.


Puigdemont stellt sich belgischer Polizei

Carles Puidgemont | Bildquelle: REUTERS

Puigdemont stellt sich belgischer Polizei

Stand: 05.11.2017 18:30 Uhr

Der entmachtete katalanische Regionalpräsident Puigdemont hat sich zusammen mit vier Ex-Ministern der belgischen Polizei gestellt. Das teilte die belgische Staatsanwaltschaft mit. Spanien hatte einen Europäischen Haftbefehl gegen die Separatisten erlassen.

Der von Spanien mit europäischem Haftbefehl gesuchte abgesetzte katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont hat sich mit vier seiner Ex-Minister der belgischen Polizei gestellt. Die fünf Politiker seien vorläufig festgenommen worden, teilte die Staatsanwaltschaft in Brüssel mit. Ein Ermittlungsrichter werde sie noch am Nachmittag vernehmen und binnen 24 Stunden entscheiden, ob die Männer in Haft bleiben müssen.

Puigdemont hatte sich nach Belgien abgesetzt, nachdem die spanische Regierung nach der Unabhängigkeitserklärung Kataloniens die katalanische Regionalregierung abgesetzt und die Verwaltung der autonomen Region übernommen hatte.

Puigdemont stellt sich belgischer Polizei

Spanien hatte am Freitag einen europäischen Haftbefehl gegen die Separatisten erlassen. Gestern dann hatten die belgischen Behörden die formale Prüfung des Europäischen Haftbefehls eingeleitet.

Aufruf zur Koalition

In  einer ersten Stellungnahme seit der Ausstellung des Haftbefehls hatte Puigdemont alle sezessionsgewillten Parteien in Katalonien aufgefordert, sich zu einer Koalition zusammenzuschließen. “Es ist der Augenblick für alle Demokraten gekommen, sich zu vereinen. Für Katalonien, für die Freiheit der politischen Gefangenen und die Republik”, schrieb Puigdemont auf Twitter. Seine separatistische Demokratische Partei Kataloniens hatte zuvor bekanntgegeben, dass sie die Bildung einer Koalition anstrebe.

Dem  54-Jährigen droht in Spanien eine lange Haftstrafe. Nach einem Europäischen Haftbefehl muss das Land, in dem die Person festgenommen wird, diese innerhalb von 60 Tagen nach der Festnahme an das Land übergeben, in dem der Haftbefehl ausgestellt worden ist. 

Die Fahne der Unabhängigkeit Kataloniens liegt vor einem Regierungsgebäude. | Bildquelle: dpa

Es braucht kluge Politik

Muss das sein, die abgesetzten katalonischen Regierungsmitglieder hinter Gitter zu bringen, obwohl sie vor Gericht erschienen waren? Gerichte allein können den Katalonien-Konflikt nicht lösen, meint Marc Dugge. | mehr

Haftbefehle vom spanischen Staatsgerichtshof

Wegen der Unabhängigkeitserklärung Kataloniens in der vergangenen Woche hatte der spanische Staatsgerichtshof am Donnerstag bereits gegen neun ehemalige Regierungsmitglieder der Region Haftbefehl erlassen. Ihnen wird unter anderem Rebellion vorgeworfen. Die Unabhängigkeitserklärung war nach Ansicht der spanischen Behörden illegal.

quelle/tagesschau 17:15 Uhr, 05.11.2017ARD Brüssel


Theater in Moscow`s Bolshoi Theater

by:se/nz Heute   Politik Russland Moscow.

Die russische Polizei nimmt einen Demonstranten fest. | Bildquelle: AFP

Wegen Protesten gegen PutinMehr als 260 Festnahmen in Moskau

Stand: 05.11.2017 19:25 Uhr

Bei einer nicht genehmigten Demonstration gegen Russlands Präsidenten Putin sind in Moskau mehr als 260 Menschen festgenommen worden. Ein radikaler Aktivist hatte zu einem “Volksaufstand” aufgerufen. Einige Demonstranten hätten Messer bei sich getragen, meldete die Agentur Tass.

Die russische Polizei hat mehr als 260 Menschen wegen Protesten gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin festgenommen.

Laut Agenturberichten soll es sich mutmaßlich um Anhänger einer nationalistischen Gruppe handeln. Einige hätten Selbstverteidigungswaffen und Messer bei sich getragen, meldete die Agentur Tass unter Berufung auf Sicherheitskreise.

Demnach waren Anhänger der nationalistischen Bewegung Artpodgotowka (Artillerievorbereitung) zum Manege-Platz beim Kreml im Zentrum von Moskau gekommen.

Von Russland als extremistisch eingestuft

Die russischen Behörden stufen Artpodgotowka als extremistische Gruppe ein. Am Freitag hatte der Inlandsgeheimdienst FSB Mitglieder der Bewegung festgenommen. Sie sollten Anschläge auf Behördengebäude geplant haben, hieß es.

Das Bürgerrechtlerportal OVD-Info berichtete von mehr als 200 Festnahmen in Moskau sowie einigen Dutzend in St. Petersburg und weiteren Provinzstädten. Dem regierungskritischen Radiosender Echo Moskwy zufolge kontrollierte die Polizei vor allem junge Menschen.

Aufruf zu Protesten und zu “Volksaufstand”

Der radikale Oppositionsaktivist Wjatscheslaw Malzew hatte zuvor im Internet zu Protesten in ganz Russland und zu einem “Volksaufstand” aufgerufen. Er hatte im Kontext des 100. Jahrestages der Oktoberrevolution 1917 an diesem Dienstag von einer neuen Revolution gesprochen.

Er betreibt einen in Russland beliebten YouTube-Kanal mit kritischen politischen Kommentaren. Nachdem ein Moskauer Gericht Haftbefehl wegen extremistischer Aktivitäten gegen ihn erlassen hatte, setzte er sich nach Paris ab. Seine Artpodgotowka-Bewegung wurde im Oktober gerichtlich verboten.

 


Wenn die Sonne am Morgen langsam aufgeht .

by:se/nz Heute

Wenn die Sonne am Morgen langsam aufgeht

außerorts, baum, bunt

ich habe mit die Zweisamkeit nicht zu tun .
Wenn die Sonne am Morgen langsam aufgeht bin ich hinterheer
und nicht so offt  sah ich mich selbst bei auffachen
wenn ich erwache aus einer schlaflosen, dunklen Nacht,
mit geschlossener Augen aber  ihre inneren nicht ,
der sinn ist vorhanden und die Richtung folge ich
Ich fühle mich stark wie nie zuvor wie stark ich dich vermisse kann,
es bangt.
Ich versuche mich mit ganzer Kraft auf etwas anderes zu konzentrieren,
um den Fadenzieher  aber es funktioniert nicht,
ich vermisse dich keine  Sehen sucht. das sein sehen und gesehn werden diene stimme 
ihren botschaft ihren ratlosigkeit ihren geduld hat ein preis es kann dauren
um dir rechtung nicht zu verfehlen kann dauren ich bin dort immer
hofung gibt es eine und von dort auch
anders kann nicht sein bitte sehe mich nicht so an
Der ganze Tag vergeht mit euch in meinem Kopf, kein Entkommen.
Ich stolpere nicht blind, ohne meine Umgebung zu kennen ich den über mir
und kann nicht hilfen.
und ohne dich hat nichts Bedeutung, keine Farbe, keine Form.  Zitat  Quelle:salahElnemr


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Children — rekhasahay

If children live with criticism, they learn to condemn. If children live with hostility, they learn to fight. If children live with ridicule, they learn to be shy. If children live with shame, they learn to feel guilty. If children live with encouragement, they learn confidence. If children live with praise, they learn to appreciate.

via Children — rekhasahay


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We want to prevent the killing of wolves in Switzerland — Claudine Giovannoni

We are a heterogeneous group of people who think that in Switzerland and in Ticino there is also a place for the wolf. Between us, there are experts but also simple enthusiasts of nature and fans of this beautiful animal. In the face of prejudices, alarms and inaccurate news, when not deliberately false, with this […]

via We want to prevent the killing of wolves in Switzerland — Claudine Giovannoni


US-Polizeichef wollte schwarze Menschen “mähen”

by:se/nz
US-Polizeichef wollte schwarze Menschen "mähen"

US-Polizeichef wollte schwarze Menschen “mähen”

Frank Nucera Jr., ein ehemaliger Polizeichef in New Jersey, wurde wegen Hassverbrechen und Bürgerrechtsverletzungen angeklagt.

Ein Polizeichef im US-Bundesstaat New Jersey verglich Afroamerikaner mit der bewaffneten Gruppe Islamischer Staat des Iraks und der Levante ( ISIL ) und drückte seinen Wunsch aus, sie in einem Exekutionskommando zu “mähen”, hieß es in einer Bundesklage.

Der 60-jährige Frank Nucera Jr., der bis Anfang des Jahres Polizeipräsident der Polizeibehörde der Stadtgemeinde Bordentown (BTPD) war, wurde wegen Hassverbrechen und anderer Bürgerrechtsverletzungen angeklagt.

Die Vorwürfe wurden am Dienstag entsiegelt.

Der Prozess, der von Al Jazeera gesehen wurde, behauptet, dass Nucera den Kopf eines afroamerikanischen Verdächtigen, der nicht in den Dokumenten genannt ist, “in einen Türpfosten geschlagen hat, was körperliche Verletzungen verursacht”.

Die Klage beschreibt auch ein besorgniserregendes Muster rassistischer Äußerungen, die sich auf Afroamerikaner als “n * ggers”, “n * gs” und “m * ulies” beziehen.

Nucera zog sich im Januar unter “mysteriösen” Umständen aus der Macht zurück, berichtete die örtliche Zeitung The Trentonian damals.

Afrikanische Amerikaner zu ISIL (alias ISIS) verglich, äußerte Nucera angeblich seinen Wunsch, sie einem Erschießungskommando zu unterziehen, während er mit einem untergeordneten Offizier sprach.

“Ich wünschte, der Mann würde aus Trenton zurückkommen und mir einen Grund geben, ihn in die Hände zu nehmen, ich bin es satt”, sagte er über einen Afroamerikaner, der die Reifen eines Polizeifahrzeugs November 2015, nach der Klage.

“Diese N * gger sind wie ISIS; sie haben keinen Wert. Sie sollten sie alle aufstellen und sie mähen. Ich würde gern im Exekutionskommando sein; ich könnte es tun. Ich habe darüber nachgedacht, ob ich jemanden erschießen oder nicht, ich könnte es schaffen, ich bin es leid. ”

Mit Hunden zur Einschüchterung

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung hatte Tracy Riley, Nuceras Anwältin, auf die Bitte von Al Jazeera um einen Kommentar nicht geantwortet.

Nucera erschien am Mittwoch vor Gericht und wurde nach einer Kaution freigelassen, die laut Gerichtsbescheiden auf 500.000 Dollar festgesetzt wurde.

Die Klage beschuldigt den ehemaligen Polizeichef weiterhin, Polizeihunde eingesetzt zu haben, um Afroamerikaner einzuschüchtern.

In einem Fall, so heißt es in der Klage, wies Nucera die Offiziere an, Hunde zu Basketballspielen zu bringen, wo die Polizeibehörde die Sicherheit gewährte, “afroamerikanische Gönner einzuschüchtern”.

Am 30. April 2016 befahl Nucera angeblich einem Offizier, einen Hund durch einen Apartmentkomplex zu führen, um “diese Kinder sehen zu lassen”.

Später in diesem Jahr, am 1. September, reagierte der ehemalige Polizeichef auf einen Hilferuf im Bordentown Ramada Hotel, wo zwei Beamte in einer Auseinandersetzung mit zwei jugendlichen afroamerikanischen Verdächtigen waren, die angeblich nicht für ihre Unterkunft bezahlt haben.

Die Klage sagt, dass Nucera den Kopf eines 18-jährigen Verdächtigen in einen Türpfosten geknallt hat, obwohl er “mit Handschellen gefesselt war und sich der Verhaftung nicht mehr widersetzte”.

Ein namentlich nicht erwähnter Polizeibeamter, der in der Klage zitiert wurde, “berichtete Nuceras Anwendung von Gewalt nicht, obwohl er sie für übertrieben hielt, weil er Angst vor Vergeltung durch den Angeklagten hatte”.

Der Teenager bat zunächst darum, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden, aber danach änderte er seine Meinung und wurde ins Gefängnis gebracht, heißt es in der Bundesbeschwerde.

“Mangel an Rechenschaftspflicht”

Die Klage kommt zu einer Zeit, in der Bürgerrechtsgruppen und Wachhunde den rechtsgerichteten US-Präsidenten Donald Trump kritisieren, weil sie angeblich Polizisten dazu drängen, Polizeibrutalität und exzessive Gewalt anzuwenden.

Als er im August Polizisten im New Yorker Bezirk Suffolk ansprach, sagte Trump, sie sollten nicht “zu nett” sein, während sie “Schläger in den Rücken eines Reiswagens” setzten.

Trump fuhr fort, den Offizieren zu sagen, sie sollten “die Hand wegnehmen”, anstatt die Köpfe der gefesselten Verdächtigen zu schützen, während sie sie in Polizeifahrzeuge steckten.

Jose Woss, gesetzgebender Manager beim Freundeskomitee für nationale Gesetzgebung, erklärte, dass Trumps Kommentare zu einem breiten Teil der Gesellschaft sprechen, der glaubt, dass es erlaubt ist, sich gewalttätig gegen Leute zu verhalten, die des Verbrechens verdächtigt werden.

“Es soll nicht heißen, dass alle Bullen schlecht sind, aber es gibt ernste systemische Probleme in der Gesellschaft, und das ist auch bei der Polizei der Fall”, sagte er Al Jazeera telefonisch und spielte damit auf ein komplexes Geflecht von Faktoren an, die Afro-Amerikaner unverhältnismäßig stark beeinflussen. Justizsystem des Landes.

Obwohl Afroamerikaner etwa 12 Prozent der Bevölkerung ausmachen, machen sie laut The Counted, einer vom Guardian unterhaltenen Datenbank, im vergangenen Jahr rund ein Viertel der von Polizisten getöteten Personen aus.

Mapping Police Violence, eine Überwachungsgruppe, sagt, dass 99 Prozent der Polizisten, die 2015 tödliche Gewalt eingesetzt hatten, nicht wegen eines Verbrechens verurteilt wurden.

Diese Gruppe hat in diesem Jahr bisher mindestens 964 von der Polizei getötete Personen dokumentiert.

“Die Polizeiarbeit hat sich im letzten Jahrhundert in Amerika kaum verändert, mit Ausnahme einiger Schutzmaßnahmen in der Bürgerrechtszeit”, fügte Woss hinzu. “Es ist wirklich einfach für den Durchschnittsamerikaner, dies nicht als Problem zu sehen.”

Er sagte: “Die Geschichte eines Mangels an Verantwortlichkeit bestätigt dies. Es ist unglaublich schwierig, nicht nur jemanden anzuklagen, sondern ihn zu verurteilen, der im Wesentlichen des Mordes schuldig ist.”

QUELLE: AL JAZEERA NACHRICHTEN


Einwandre nach Amerika waren weiß

Als Einwanderer nach Amerika waren weiß

Als Einwanderer nach Amerika waren weiß

Bevor weiße Siedler die Begriffe Staatsbürgerschaft und Einwanderung rassifizierten, war Amerika ein gleichberechtigterer und fairer Ort.


Hamas slams PA for insistence on EU mission at Rafah crossing — Aletho News

Palestine Information Center – November 4, 2017 GAZA – Member of Hamas Political Bureau, Mousa Abu Marzouk, condemned in a tweet on Saturday the Palestinian Authority’s (PA) insistence on the existence of the EU mission at Rafah border crossing. This means the return of the Israeli control over the crossing, he highlighted. “Why is the […]

via Hamas slams PA for insistence on EU mission at Rafah crossing — Aletho News


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Unsre Augen das wichtige Sinnesorgan zu schützen

Augen: So bleibt die Sehkraft erhalten

Jeder Mensch hat nur zwei Augen. Deswegen sollten wir auf sie aufpassen. Die gute Nachricht: Wir können im Alltag selbst viel dazu beitragen, das wichtige Sinnesorgan zu schützen
von Nina Himmer, aktualisiert am 08.12.2016
Mann blickt aus dem Fenster
Das Auge passt sich auch an extreme Lichtverhältnisse an plainpicture GmbH & Co KG/Frederic Cirou

Die Augen liefern uns 80 Prozent unserer Sinneseindrücke. Doch solange sie ihren Dienst tun, beachten wir sie kaum. Aufmerksamkeit bekommen sie erst, wenn ihre Leistung nachlässt, wenn sie brennen, tränen oder jucken. Dabei würde es sich lohnen, den Augen etwas Gutes zu tun – bevor es Probleme gibt. Wussten Sie zum Beispiel, dass Vitamin C vor grauem Star schützt, Tageslicht Kinder vor Kurzsichtigkeit bewahrt und Entspannung den Augeninnendruck senkt?

Ärzte sind sich einig, dass unsere Sehkraft von einem gesunden Lebensstil profitiert. Zahlreiche Studien zeigen, was ihr guttut oder schadet. Die effektivsten Tipps verraten Professorin Maren Klemm, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf, und Professor Horst Helbig, Direktor der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde des Univklinikums Regensburg.

Horst Helbig

Professor Horst Helbig ist Direktor der Uni-Augenklinik Regensburg

W&B/Thomas Dashuber

Zu viel Alkohol: Risiko für Linsentrübung steigt

Wer ab und an ein Glas Wein oder Bier trinkt, braucht sich keine Gedanken um die Sehkraft zu machen. Zwar liefern Studien Hinweise darauf, dass Hochprozentiges die Zusammensetzung des Tränenfilms verändert und trockene Augenbegünstigt. Doch bei einem Bierchen am Freitagabend ist nicht gleich mit gravierenden Schäden zu rechnen. Anders bei Alkoholikern: “Ihr Risiko für eine Linsentrübung durch grauen Star und für eine Makuladegeneration ist erhöht. Außerdem schädigt der alkoholbedingte Nährstoffmangel die Sehkraft.”

Tabak: Qualm greift Sehnerv und Netzhaut an

Viele Raucher sorgen sich um ihre Lunge und die Atemwege. Dass Zigaretten auch den Augen schaden, ist laut Umfragen 56 Prozent von ihnen nicht bewusst. “Rauchen gilt als großer Risikofaktor für Augenkrankheiten. Es vermindert die Durchblutung, fördert entzündliche Prozesse und lässt die Linse schneller altern”, sagt Helbig. Das liegt einerseits an der schlechteren Blutversorgung von Sehnerv und Netzhaut, weil Tabakkonsum die Gefäße verengt. Zum anderen liegt es daran, dass die Giftstoffe aus den Zigaretten den Sehnerv und die Nervenzellen der Netzhaut angreifen. Außerdem haben Raucher oft einen erhöhten Augen­innendruck.

Das alles summiert sich: Wer raucht, entwickelt zehnmal früher eine altersbedingte Makuladegeneration, bei der die Sehzellen in der Netzhautmitte absterben. Das Risiko für grauen Star steigt ebenfalls. Häufig betrifft die Basedowkrankheit, bei der Antikörper primär die Schilddrüse angreifen, auch die Augen. In seltenen Fällen kann es überdies zu einem Augen-Infarkt kommen. Dabei droht durch einen Gefäßverschluss plötzliche Erblindung.

Gesundes Auge

Unterschiedliche Gewebe versorgen und schützen unsere Augen. Hier setzen viele vorbeugenden Maßnahmen an, die die Sehkraft erhalten.W&B/Michelle Günther

Sonnenlicht: Brillen schützen vor UV-Strahlen

Viele denken an einen UV-Schutz für die Haut, nur wenige an den für die Augen. Dabei leiden diese genauso unter intensiver Sonnenbestrahlung. “An hellen Sommertagen, in südlichen Gefilden, im Gebirge, beim Skifahren oder am Wasser ist zusätzlicher Schutz nötig”, so Klemm. Wasser und Schnee reflektieren bis zu 90 Prozent des Lichts und erhöhen das Risiko für Beeinträchtigungen – etwa für einen Augensonnenbrand, auch Verblitzung genannt. “Das ist eine schmerzhafte Schädigung der oberen Hornhaut, die sich durch Brennen, Rötungen und tränende Augen äußert”, erläutert Klemm. In der Regel verheilt sie binnen ein bis zwei Tagen. Wer es aber übertreibt, riskiert chronische Schäden, wie sie oft bei Seefahrern auftreten.

Die größte Sicherheit bieten Sonnenbrillen mit ­einem Breitband-UV-400-Schutz. Sowohl UV-B- als auch UV-A-Strahlen können die Entwicklung von grauem Star, das Altern der Netzhaut und ein frühzeitiges Auftreten altersbedingter Makuladegeneration begünstigen sowie Tumore am Augenlid und an der Bindehaut verursachen. An sonnigen Tagen sollte die Brille deshalb so selbstverständlich sein wie Sonnencreme. Aber Vorsicht: “Hinter getönten Scheiben weiten sich die Pupillen und schützen die Netzhaut weniger. Deshalb muss man außerdem auf Schutz von der Seite und von oben achten”, sagt Helbig und empfiehlt seitlich geschlossene Brillen oder eine Kappe.

Sonnenlicht hat aber durchaus auch gute Seiten: Aktuelle Studien zeigen, dass helles Tageslicht hilft Kurzsichtigkeit vorzubeugen. Es hemmt bei Kindern das Wachstum der Augäpfel – und das ist gut. Denn ein zu langer Augapfel führt zu Kurzsichtigkeit. Experten empfehlen, dass Kinder täglich mindestens zwei Stunden im Freien verbringen sollten.

Ernährung: Ausgewogen sollte sie sein

Vor kurzem machte in der Augenheilkunde eine Studie aus London Furore. Forscher hatten herausgefunden, dass ein Vitamin-C-reicher Speiseplan das Risiko, an grauem Star zu erkranken, um ein Drittel senkt. Offenbar sammelt das Vitamin sich in der Augenflüssigkeit und verhindert eine Trübung der Linse. “Tatsächlich spielen manche Vitamine für das Auge eine besondere Rolle, weil sie an regenerativen Stoffwechselprozessen beteiligt sind”, erklärt Klemm. Das gelte vor allem für Vitamin C und A. Ersteres steckt etwa in Orangen, Brokkoli und Grünkohl; Letzteres in Karotten, Leber, Fisch, Eiern und Spinat.

Wichtiger als Einzelstoffe ist aber eine insgesamt ausgewogene Ernährung. “Übergewicht, schlechte Blutfettwerte, Diabetes, Gefäßablagerungen und Bluthochdruck sind Risikofaktoren für Augenkrankheiten, die sich über die Ernährung beeinflussen lassen”, sagt Helbig.

Auch Klemm ist überzeugt: “Unsere Augen brauchen reichlich Obst, Gemüse und Vollkorn, aber wenig Zucker und Fett.” Eine Ausnahme bilden Omega-3-Fettsäuren, wie sie Leinsamen und fetter Seefisch enthalten. Studien zeigen, dass ihre Aufnahme entzündungshemmend wirkt und vor trockenen Augen schützt, weil die Drüsen an den Lidrändern mehr Sekret bilden. Auch eine Schutzwirkung vor grauem Star und Netzhaut-Erkrankungen wird diskutiert.

Aus demselben Grund sollten regelmäßig Vitamin B12 und die Pflanzenpigmente Lutein und Zeaxanthin (in Grünkohl, Spinat, Mais, grünen Bohnen, Feldsalat) auf dem Speiseplan stehen. Zwar ist noch umstritten, ob sie tatsächlich vor Makuladegeneration, grauem und grünem Star schützen. Als sicher gilt aber, dass die Farbstoffe der Netzhaut helfen, UV-Strahlen zu filtern, und die Sehzellen gegen freie Radikale wappnen. Wichtig: All diese Nährstoffe sollten möglichst aus Lebensmitteln stammen. “Nahrungsergänzungsmittel bringen bei ausgewogener Ernährung keinen zusätzlichen Effekt für die ­Gesundheit”, sagt Helbig.

Früherkennung: Der Augenarzt bleibt unersetzbar

Egal, was auf dem Speiseplan steht und wie fleißig man Sport treibt: Die Vorsorge beim Augenarzt ist unerlässlich, etwa um schleichend verlaufende Krankheiten wie den grünen Star frühzeitig zu erkennen. Fachverbände raten gesunden Menschen, ab dem 40. Lebensjahr alle zwei bis fünf Jahre zur Früherkennung zu gehen. Wer erblich vorbelastet oder extrem kurzsichtig ist, raucht, unter Diabetes, Bluthochdruck oder viel Stress leidet oder eine längere Kortisontherapie hinter sich hat, sollte sich häufiger untersuchen lassen – egal, in welchem Alter. Ab dem 60. Lebensjahr ist es zudem sinnvoll, die ­Augen auf Makuladegeneration hin kontrollieren zu lassen. In der Regel zahlen die Krankenkassen die Untersuchung nicht.

Bewegung: Die Augen werden besser durchblutet “Sport beugt Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-­Erkrankungen vor, fördert Normalgewicht und Gefäßgesundheit und hilft Stress abzubauen”, sagt Maren Klemm. All das diene der Augengesundheit. “Viele Augenkrankheiten hängen mit Herzkrankheiten und Alterungsprozessen zusammen”, bestätigt Horst Helbig. So gehe Bluthochdruck mit einem erhöhten Augen­innendruck einher, Gefäßkrankheiten seien eine Folge verminderter Durchblutung.

Vermutlich beugt eine Kombination aus vollwertiger Kost und ausreichender Bewegung vor. Der Berufsverband Deutscher Augenärzte empfiehlt daher neben einer gesunden Ernährung ein strammes Pensum von rund 60 Minuten Sport täglich. Egal ob Joggen, Radfahren oder ein flotter Spaziergang: Wer es schafft, sich jeden Tag mindestens eine Stunde zu bewegen, verringert das Risiko für grauen Star um 13 Prozent gegenüber Stubenhockern. So das Ergebnis einer Studie, die im vergangenen Jahr in der FachzeitschriftOphthalmology veröffentlicht wurde.

Entspannung: Schlaf und Übungen bauen Druck ab

Entspannungsübungen helfen, den Augeninnendruck zu senken und die Blutversorgung des Sehnervs zu verbessern. “Das kann den Krankheitsfortschritt bei grünem Star hinauszögern”, erläutert Helbig. Ob Meditation, Musiktherapie, Hypnose, bestimmte Yoga-Praktiken oder autogenes Training – es eignet sich alles, was Stress und Ängste abbaut. Helbig und Klemm sind sich allerdings einig: Solche Übungen bilden eine gute Ergänzung für Stressgeplagte, deren Augen leiden. Sie ersetzen jedoch weder Medikamente noch regelmäßige ärztliche Kontrollen.

Auch ausreichender Schlaf erfreut die Augen: Sind sie geschlossen und müssen sie nicht arbeiten, entspannt sich ihre Muskulatur, die Sehkraft erholt sich. Vorsicht ist bei Schlafapnoe geboten – also nächtlichen Atemaussetzern. Sie betreffen vor allem Menschen, die schnarchen und tagsüber stets unerklärbar müde sind. Der auftretende Sauerstoffmangel kann die Entstehung von grünem Star begünstigen.

quelle/apotheken-umschau.