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Katastrophe im Mittelmeer Mehr als 2o0 Flüchtlinge vor Ägypten ertrunken

Katastrophe im Mittelmeer Mehr als 200 Flüchtlinge vor Ägypten ertrunken

Bei der Havarie Eines Schleuserboots vor der ägyptischen Küste Hat sich eine Katastrophe ereignet. Einsatzkräfte Haben mindestens 133 Leichen geborgen.

Gekentertes Flüchtlingsboot: Trauer und Entsetzen in Rosetta
REUTERS
Freitag, 2016.09.23   23.51 Ur 

Der Untergang Eines Flüchtlingsboots vor der ägyptischen Küste am Mittwoch hat mehr als 130 Menschen das Leben gekostet. Die Opferzahlen variieren: Laut Nachrichtenagentur AP gerechnet wurden BEREITS  mehr alles 162 Leichen von ägyptischen Einsatzkräften aus dem Mittelmeer geborgen, andere Quellen sprechen von 133 Toten bislang.

Auf dem Boot stapeln die Soldaten die schwarzen Leichensäcke übereinander. Die...

Viele Schiffbrüchige Würden noch vermisst, sagte ein Sprecher des ägyptischen Gesundheitsministeriums. Die Zahl der Toten werde deshalb voraussichtlich weiter steigen.

Das Boot mit bis zu 600 Menschen an Bord war am Mittwoch ETWA Zwölf Kilometer vor der Küste nahe der Hafenstadt Rosetta gekentert . Auf dem Schiff befanden Sich Menschen aus Ägypten, Eritrea, dm Sudan und Somalia, sterben nach Italien wollten. Vier Crewmitglieder des Schleuserschiffs seien festgenommen Worden.

Angehörige warten auf die Ankunft der Leichen, viele fürchten, bei dem...

Angehörige warten auf die Ankunft der Leichen, viele fürchten, bei dem Bootsunglück Verwandte verloren zu haben.

Bei der Fahrt über das Mittelmeer RICHTUNG Europa sterben immer wieder Flüchtlinge, Weil sterben Boote überfüllt und schrottreif Sind. Die Internationale Organisation für Migration Gibt die zahl der Ertrunkenen im laufenden Jahr mit 3200 ein. Knapp 300.000 Migranten in Hätten diesem Zeitraum in Booten sterben europäische Küste erreicht.

EU-Politiker Schulz Fördert Flüchtlingsdeal mit Ägypten

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz sagte der “Süddeutschen Zeitung”, er plädiere für ein Flüchtlingsabkommen mit Ägypten – ähnlich Jenem mit der Türkei. Der Schutz der Flüchtlinge und sterben Bekämpfung des Schlepperwesens müssten im vordergrund Stehen.

Einer von bislang 133 Toten: Diese Mutter steht über dem Leichnam ihres Sohnes.

REUTERS

Einer von bislang 133 Toten: Diese Mutter steht über dem Leichnam ihres Sohnes.

Ägypten ist laut der Europaischen Grenzschutzagentur Frontex inzwischen Einer der WICHTIGSTEN Startpunkte für Schlepperboote nach Europa. Die Fahrt von Dort sei BESONDERS Gefährlich und dauere oft Länger als Zehn Tage.

Das Flüchtlingsabkommen between EU und der Türkei Der sieht vor, alle Dass illegal in Griechenland eingereisten Schutzsuchenden in Die Türkei abgeschoben Werden. Für jeden zurückgeschickten syrischen Flüchtling Darf Aufrufe seit dem 4. April ein Anderer Syrer aus der Türkei legal und direkt in sterben EU einreisen.

cht / dpa / AP / AFP/spigel


Eine von Sehr schlanken Kinder in der Welt unterliegen der außergewöhnlichen Diät.

NZ/SE

sehr schlanken Kinder in der Welt unterliegen der außergewöhnlichen Diät

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Morgen-für Kinder in der Welt begann, bis 192 kg, unterziehen die harte Diät get rid of zementieren. Fürchte das fette Kind immer verletzt Anhänger, 10 Jahre alt, durch die Vorenthaltung von Lebensmitteln. Arria Permana aus, Java Indonesien, mit 5 Mahlzeiten pro Tag, Reis, Fisch, Fleisch und Gemüse, laut Sky News unter Berufung auf “China daily Peebles” auf Facebook Seite.
Arria verlor der Studie nach Pat nicht mehr laufen,
seine Mutter sagt, dass er hungrig aller Zeiten, so dass er genug für zwei Erwachsene isst.

Und je länger das Kind isst nur eine begrenzte Menge von Naturreis, nachdem seine Eltern beschlossen, ihn zu einer Diät unterziehen zu lebensbedrohenden aufgrund seiner Intensität gefürchtet


Miss Earth” Wettbewerb zum ersten Mal

 NZ/SE
zum ersten Mal
Natalie Rntisintali 

Morgen-jung engagiert Natalie Rantisi Palästina Vertreter ihres Landes zum ersten Mal an dem Wettbewerb “Miss Earth” 16. Tagung in den Philippinen mit mehr als 90 Ländern.

Und beschreibt die offizielle Website des “Miss Earth” Wettbewerb mit internationalen Umwelt Veranstaltung, die mieten Schönheit und Unterhaltung als ein wirksames Instrument zur Förderung des Umweltbewusstseins und der Erde und Natur schützen soll.
Neben einem starken Fokus auf Umweltschutzprogrammen der Wettbewerb soll auch anzuzeigen und zu fördern verschiedene Touristenziele.
Es trifft sich jedes Jahr Kandidaten von auf der ganzen Welt um die Schönheit und wissen über Umweltthemen und die Gewinner der Miss Earth als Botschafter der Umweltschutz Kampagnen weltweit zu betreuen.
Die Playoffs beginnen am 8. Oktober und weiter bis zur Finale und Krönung am 29. Oktober 2016.


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“Moussa” — Faszination Afrika

Moussa mein persönlicher Fahrer Moussa habe ich ins Herz geschlossen, Weil er mich über so viele Jahre vom Flughafen in Dakar sicher in mein Domizil gebracht hat, auch wieder zur Abreise zum Flughafen zu Einems fairen Preis. Ein so besonnener ruhiger Fahrer. Oft hat er Sich meine Sorgen angehört und all die Jahre verlässlich und […]

über “Moussa” – Faszination Afrika


Bombay Style Breakfast Kababs

Bombay Frühstück Kababs

TheMintThief's avatarThe Mint Thief

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Our weekday breakfast is the usual cereal, toast, eggs. Because who has the time to cook something fancy in the morning? Ummm not me! But weekend breakfast holds a very special place in our heart. On Saturday’s Mr. Mint Thief happily takes over the kitchen & treats me to amazing breakfast like poha (flattened rice) , grilled sandwiches, pancakes etc. Sunday’s it’s our cooking together day, spending quality time with each other making breakfast. It is just the two of us in the kitchen with no distractions of cell phones, work, etc. It is way more fun and worthwhile to me to cook a meal at home with my spouse because there is so much more interaction and it is more of a bonding experience. This succulent kababs was our last weekend brunch which we made together.

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These Bombay Style Breakfast Kababs; are classic breakfast comfort food & a family favorite. My husband’s favorite…

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sie blieb lebendig nach 30 Kugeln in ihren Körper.

NZ/SE
Kat mit “sieben Leben” wurde von 30 Kugeln getroffen und überlebt es,
Gegen die Briten. 22 Kaliber Pellet Pistole-4,5 mm Äquivalent, Ostengland, eine Katze namens Eiter-Eiter, ist drei Jahre alt, wahrscheinlich, widerstandsfähig, Kugeln oder nicht, oder vielleicht, wie viel für Katzen leben, aber die Katze zu berechnen, überrascht und enttäuscht, sie blieb lebendig nach 30 Kugeln in ihren Körper.
Nach diesen Aufnahmen verloren Chef-Chef ihres linken Auges, und als sein Besitzer versucht gefunden, um sie zu lösen verschwand, war das letzte, was, das er hörte, Schüsse aus der Pistole, und wenn er eilte, um sie zu retten, war sie verschwunden, läuft zwischen den nahe gelegenen Parks.
Schatten von der traurigen Besitzer auf der Suche nach ihr überall in der Stadt von Ardleigh in Essex ‘ und ihrer Umgebung, wo, auf der Suche nach “Chef-Chef” blutige kleine, wurde wieder ein Verlierer immer, plötzlich Anfang des Monats fand sie getränkt in Blut in der Nähe der Heimat, nachdem sie ihn schneller nahm und setzen auf dem Weg nach hastig Sanatorium Tierarzt in der Stadt.
Es waren überrascht von der schlimmen Situation, eilten sie mit dringende Hilfe erforderlich, verteufeln, und hüteten sie Schock die erschien auf dem ersten Bild, und hier war die Überraschung, als sie ihren Körper fanden ca. 30 Kugeln, jeweils 3 oder 4 von ihnen zu töten, denn sie blieb ohne Behandlung und ohne Nahrung, denn so lange es für eine Woche in einem kalten Klima geblutet hat.
Auszug aus der Tierärzte, sie waren nicht in der Lage zu retten ihr Auge durch eine Kugel zerstört und keine Lösung zu finden, nur mit Papa und verhindern die Lebensader, aber der Chef-Chef blieb direkt in der Lage, Vision.
Die Gebühr entweder erschossen, Polizei auf der Suche nach ihren Satz Jahren hinter Gittern, weil er bewusst die Waffe zu töten, keine Power-Objekt zeigte wirklich nach dieser Geschichte kommen, dass “Katze mit 7 Limb”, seine Berechnungen zu überprüfen, weil seine 30, vielleicht sogar mehr


North Carolina, günstige gehts nicht Tiefkühlschrank inkl Leiche vor 30$.

NZ/SE

North Carolina Behörden verhaften Amerikanerin, nachdem sie ihre Mutter in Tiefkühlschrank eingefrorenen Körper innen gefunden wurde, die der Kühlschrank (Gefrierfach) an einen ihren Nachbarn, in Höhe von $ 30 verkauft wurde.


Die Frau namens Marcela Jean, 56 Jahre alt, wurden verhaftet, südlich der Stadt von Gholdsboro, wo ihre Mutter Leiche gefunden wurde.
Haben Zuflucht auf den Stich zu verhindern, dass den Käufer öffnen den Kühlschrank, die verschlossen war mit Klebeband, behauptet, dass es nicht sofort geöffnet werden soll also der Käufer sagte, dass es in ihnen gefroren Inhalt als eine Erinnerung an eine antike enthalten und einige ihrer Freunde zu ihr als arabische Website Transfer übergeben wird.
Und der Nachbar entspricht nicht den Richtlinien nachdem er ungeduldig nach Verzögerung Menschen des empfangenden Jubiläums vermutet wo er eröffnete den Kühlschrank nach drei Wochen nach dem Kauf vom Körper überrascht sein.
Untersuchung zeigt, dass der Tod für die 75 Jahre alte Mutter selbstverständlich war.
Polizei sagte, dass Frau Gholdsboro vor Gebühren der Berichterstattung nicht des Todes, mit dem Käufer sagten, sie behauptete, sie ging nach West Virginia, um dort ihre Mutter zu erfüllen.
Der Kühlschrank wurde in das Zimmer des Käufers gefunden und an Strom angeschlossen sind.


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Tierschutz; Kannibalismus unter den Tieren

 
                                                                                    
Ein Schwein mit roten Augen.
Stand: 22.09.2016 17:13 Uhr/Von Oda Lambrecht und Christian Baars, NDR

Verdacht auf massive Tierschutzverletzungen Erschütternde Bilder aus Ställen von Bauern-Chefs

In Ställen von führenden Funktionären deutscher Landwirtschaftsverbände ist es offenbar zu massiven Tierschutzverletzungen gekommen. Das zeigen heimliche Aufnahmen von Tierschutz-Aktivisten, die NDR und SZ vorliegen.

http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-217105~player_branded-true.html

Schweine laufen über saubere Böden, Bauernhände liebkosen ein Ferkel – mit solchen Bildern versucht der Deutsche Bauernverband am Image der Schweinehalter zu arbeiten. Das Motto: “Wir machen Tierwohl”. “Die deutsche Tierhaltung steht für tiergerechte Tierhaltung”, sagte Joachim Rukwied beim Spitzentreffen des Bauernverbands im Juni dieses Jahres. “Wir haben hier eine gewisse Vorbildfunktion – auch weltweit gesehen.”

So gesehen müssten insbesondere die Chefs der wichtigen Landwirtschaftsverbände in Deutschland besondere Vorbilder sein. Doch Aufnahmen der Tierschutz-Organisation “Animal Rights Watch” (ARIWA), die NDR und Süddeutscher Zeitung vorliegen, zeigen nun ein ganz anderes Bild: schwer verletzte Schweine, dreckige Ställe voller Kot, Ferkel, die brutal getötet werden, Puten mit tiefen, klaffenden Wunden.

Riesige offene Wunden

Eine Nachtaufnahme von Tierschutz-Aktivisten, die in einen Stall gehen. Tierschutz-Aktivisten von ARIWA haben in mehreren Ställen von hohen Agrarfunktionären gefilmt.

 

Die Tierschutz-Aktivisten haben im vergangenen Jahr in mehreren Ställen gefilmt – unter anderem in einer Schweinemast in Saerbeck nahe Münster: Der Betrieb gehört einem der wichtigsten und einflussreichsten Vertreter der Schweinehalter, dem Vorsitzenden des Zentralverbandes der Deutschen Schweineproduktion (ZDS), Paul Hegemann.

Die Aufnahmen von dort zeigen Tiere mit riesigen, offenen Wunden am After, dort wo früher einmal der Schwanz war. Zu sehen sind Buchten voller Kot, hustende Schweine, andere mit roten oder vereiterten Augen. Erasmus Müller von ARIWA sagt, die Filmer, die in dem Stall gewesen seien, hätten sich wegen der schlechten Luft dort kaum aufhalten können. Sie seien sofort kurzatmig geworden. Luft-Messungen zeigten Ammoniakwerte, die dreimal so hoch waren wie der gesetzliche Höchstwert.

Verdacht auf massive  Tierschutzverletzungen
tagesschau 17:00 Uhr, 22.09.2016, Oda Lambrecht/Christian Baars, NDR

“Absolut schockierend, astoßend”

Ein Schwein mit roten Augen.

Gerötete Augen bei einem Schwein deuten auf schlechte Luft hin.

“Absolut schockierend” und “abstoßend” seien die Bilder, sagt Prof. Matthias Gauly, ein renommierter Veterinärwissenschaftler von der Universität Bozen. Er ist Mitglied im Agrarbeirat der Bundesregierung. NDR und SZ haben ihm Ausschnitte aus den Videos gezeigt, ohne vorher zu sagen, aus welchem Betrieb sie stammen. Matthias Gauly kritisierte die Haltung scharf: “Es ist weder die notwendige Fürsorge da noch hat der Landwirt, der diese Schweine betreut, eine Kenntnis von dem, was er da tut”.

Auch Diana Plange, Fachtierärztin für Tierschutz und vereidigte Sachverständige für Tierschutzfragen, hat sich die Aufnahmen angesehen. In ihren Augen liegt hier eine “in hohem Maße tierschutzwidrige Haltung” vor, aus “rechtlichen und ethischen Gründen absolut unvertretbar”. Die Tiere hätten “über einen längeren Zeitraum erheblich gelitten und das wäre vermeidbar gewesen”, so Plange.

Paul Hegemann selbst wollte sich nicht äußern. Eine Vertreterin seines Verbands erklärte: “Grundsätzlich bedauern wir das Entstehen solcher Bilder, die es in einer tierwohlgerechten Schweinehaltung zu vermeiden gilt.” Ursache für die Verletzungen und Erkrankungen der Tiere seien Kannibalismus beziehungsweise ein Infektionsgeschehen. Die Schweine seien jedoch tierärztlich behandelt worden. Die Verschmutzungen würden “aus der Verfütterung von Nebenprodukten der Backwarenindustrie” resultieren, so der Schweineproduktions-Verband ZDS.

Kannibalismus unter den Tieren

Auch in Ställen des Präsidenten des Zentralverbands der Deutschen Putenerzeuger, Thomas Storck, haben die Tierschutz-Aktivisten im vergangenen Jahr mehrfach gefilmt. Zu sehen sind unter anderem Puten, die apathisch am Boden hocken, Tiere mit Verletzungen an Brust und Füßen, dazwischen immer wieder Kadaver, vor allem aber Tiere mit großen offenen Wunden, die sie sich offenbar gegenseitig zugefügt haben.

Eine tote Pute liegt vor anderen Puten in einem Stall.

 

Im Putenstall von Thomas Storck lagen mehrere tote Tiere.

Puten neigen dazu, Artgenossen anzufressen. In diesem Fall aber sei ein Kannibalismus in einem Ausmaß zu sehen, “der weit über das hinausgeht, was eigentlich üblich ist”, sagt Matthias Gauly. Der Landwirt hätte seiner Einschätzung nach deutlich früher eingreifen müssen.

Der Vorsitzendes des Verbands Deutscher Putenhalter, Thomas Storck, (li) mit Landwirtschaftsminister Christian Schmidt. | Bildquelle: picture alliance / dpa

 

Storck (l) – hier mit Landwirtschaftsminister Christian Schmidt – räumte die Probleme ein.

Stallinhaber und Verbandschef Thomas Storck räumte auf Anfrage von NDR und SZ die Probleme schriftlich ein. Es seien “erschreckende”, “schlimme Bilder”, so Storck. Er sei “in höchstem Maße betroffen und traurig. Allerdings seien die Bilder “nicht repräsentativ für den Zustand der gesamten Herde”. Außerdem sei er selbst im Herbst vergangenen Jahres auf die Probleme aufmerksam geworden. Die zuständigen Tierbetreuer habe er bereits Anfang 2016 entlassen. Mittlerweile würden die Anlagen wieder ordnungsgemäß geführt. Er stehe “aus Überzeugung für eine tiergerechte Putenhaltung”, so Storck.

Brutales Erschlagen von Ferkeln

Weitere Aufnahmen stammen aus einer Ferkelzucht in Thüringen. Einer der beiden Geschäftsführer des Betriebs ist Helmut Gumpert, Präsident des Thüringer Bauernverbandes. In einem Stall haben die Tierschutz-Aktivisten einen Tag lang eine versteckte Kamera installiert. Diese Aufnahmen zeigen eine Tierbetreuerin, die offenbar versucht, neugeborene Ferkel zu erschlagen. Sie schleudert sie auf den Betonboden. Ein Tier, das danach offenbar nicht tot ist, klemmt sie unter eine Buchtwand, wo es noch weiter zappelt.

“Ein grober Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und sicherlich auch eine Straftat” sei dies, sagt Diana Plange. Laut Gesetz müssen Tiere zunächst betäubt und anschließend durch Blutentzug getötet werden. Das habe hier “definitiv nicht stattgefunden”, so Plange.

Die Firma erklärte über einen Anwalt, dass es in dem Betrieb “strenge Vorgaben für die Nottötung von Ferkeln” gebe. Bislang seien der Geschäftsführung keine Verstöße dagegen bekannt geworden. Der Verdacht werde jedoch “sehr ernst” genommen. “Der Sache wird betriebsintern nachgegangen”, so der Anwalt. Sollte sich tatsächlich herausstellen, dass “Nottötungen weisungswidrig durchgeführt wurden”, werde der Betrieb “arbeitsrechtliche Konsequenzen ziehen”.

“Hohes Potenzial an Tierleid”

Ein Schwein mit einem blutigen Schwanz.

 

Auf dem Hof von Johannes Röring filmten die Aktivisten mehrere verletzte Schweine.

Ein weiterer Top-Funktionär und einflussreicher Mann der Agrarbranche ist Johannes Röring, CDU-Bundestagsabgeordneter, Bauernpräsident in Westfalen-Lippe und im Deutschen Bauernverband der Vorsitzende des Fachausschusses Schweinefleisch. Auf Bildern von seinem Familienbetrieb in Vreden nahe der holländischen Grenze sind ebenfalls schwer verletzte Tiere zu sehen. Eines kann offenbar nicht mehr aufstehen, robbt sich mühsam vorwärts. Die Aufnahmen zeigen laut Matthias Gauly “die schlechteste Form der Schweinehaltung, die man sich vorstellen kann mit einem hohen Potenzial an Tierleid” und “mit katastrophalen hygienischen Bedingungen.”

Viele Stallbuchten sind stark verdreckt, Ammoniak-Messungen zeigen Werte, die mehr als doppelt so hoch liegen wie erlaubt. In den Aufnahmen sind auch Kadaver zu sehen, einer wurde offensichtlich mehr als einen Tag lang liegen gelassen und von anderen Schweinen angefressen. Tierärztin Plange wirft dem Halter deshalb eine mangelnde Fürsorge vor. Die vorgeschriebenen Kontrollen seien entweder gar nicht erfolgt oder nur sehr oberflächlich. Auf keinen Fall sei dies eine Schweinehaltung, “die man als unbeanstandet durchgehen lassen würde”, so Plange. “Da würde man tatsächlich eine Anzeige machen wollen.”

Abgeordneter bestreitet Vorwürfe gegen Familienbetrieb

Johannes Röring, Bauernpräsident in Westfalen-Lippe und CDU-Bundestagsabgeordneter. | Bildquelle: picture alliance / dpa

 

Johannes Röring, Bauernpräsident in Westfalen-Lippe und CDU-Bundestagsabgeordneter, wehrt sich gegen die Vorwürfe.

Röring selbst hat sich nicht zu den Aufnahmen geäußert. Vor einer Woche haben NDR und SZ ihm einige Bilder geschickt. Zunächst hieß es, er werde sie prüfen, würde dann ein Interview geben. Doch ein persönliches Gespräch kam nicht zustande. Stattdessen schickte sein Anwalt ein Schreiben. Darin heißt es, die Haltungsbedingungen im Stall seien zum Zeitpunkt der Bildaufnahmen “einwandfrei” gewesen. Auf den Bildern sei “nichts zu sehen, was einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz darstellen könnte”. Die erkrankten und verletzten Tiere seien umgehend behandelt worden. Und der Kadaver sei “erst kurz vor der Aufnahme in das Abteil gelegt worden”, um es dort zu fotografieren. Die Tierschutz-Aktivisten bestreiten, dies getan zu haben.

Anfang dieser Woche – also einige Tage, nachdem NDR und SZ ihn über die Vorwürfe informiert und um eine Stellungnahme gebeten hatten – trat Röring als Redner im Münsterland auf: beim “Veredlungstag”, dem Spitzentreffen der Schweinehalter im Deutschen Bauernverband. “Eines möchte ich nicht”, betonte er dort, “für mich selber nicht, aber auch für Sie als Berufskollegen, dass wir ständig und jeden Tag im Dauerfeuer der Kritik stehen.” Das Ziel sei “ein gesellschaftlicher Konsens”, der laute, “die Tierhaltung in Deutschland ist in Ordnung. Und wir sind stolz, dass wir so gute Tierhalter haben.”


So zog der Mensch von Afrika aus in die Welt

Anthropologie – Der große Wettlauf aus Afrika

Detaillierte Erbgut-Analyse : So zog der Mensch von Afrika aus in die Welt
Aborigines in Mutitjulu in Northern Territory, Australien.Aborigines in Mutitjulu in Northern Territory, Australien.(Foto: dpa)
Donnerstag, 22. September 2016

Detaillierte Erbgut-AnalyseSo zog der Mensch von Afrika aus in die Welt

“Out of Africa”: Von Afrika aus eroberte Homo sapiens die Welt. Wann und auf welchen Wegen das geschah, haben mehrere Forscher untersucht. Einem Team zufolge sind alle heute lebenden Nicht-Afrikaner die Nachfahren einer einzigen Auswanderer-Population.

Gleich drei Genetiker-Teams liefern Daten darüber, wie der moderne Mensch aus Afrika kommend die Welt eroberte. Ihre detaillierten Untersuchungen des Genoms von mehr als 280 unterschiedlichen Populationen geben neue Einblicke in die Wanderwege des Homo sapiens. Die Forscher präsentieren ihre Ergebnisse im Fachblatt “Nature”.

Buschmänner im Kongo, Afrika.
Buschmänner im Kongo, Afrika.

Nach der gegenwärtig am stärksten vertretenen Out-of-Africa-Hypothese breitete sich die Gattung Homo von Afrika aus über die Welt aus: Als Erstes gelangte demnach Homo erectus vor etwa 1,9 Millionen Jahren nach Asien und Europa. Vermutlich entwickelte sich aus ihm in Europa der Neandertaler, in Afrika der Homo sapiens. Dieser moderne Mensch verließ dann vor 60.000 bis 70.000 Jahren den afrikanischen Kontinent und zog über die Erde.

Die anatomisch modernen Menschen vermischten sich zum Teil mit den einheimischen Menschenarten, die sie auf den Erdteilen antrafen, in Europa etwa mit dem Neandertaler. Letztlich aber starben die anderen Menschenarten innerhalb kurzer Zeit aus, so die gängige Hypothese. Alle heute lebenden Nicht-Afrikaner sind demnach die Nachfahren einer einzigen Auswanderer-Population.

Neue Erkenntnisse zu Details der menschlichen Wanderungen

Einer konkurrierenden Theorie zufolge verließen erste anatomisch moderne Menschen schon vor gut 120.000 Jahren Afrika und besiedelten Südostasien und den australasiatischen Raum. Eurasien wurde anschließend von einer zweiten Auswanderer-Gruppe über die Levante besiedelt. Welche der beiden Hypothesen die richtige ist, beantworten die vorgestellten Studien nicht, aber sie liefern neue Erkenntnisse zu einzelnen Details der menschlichen Wanderungen.

BILDERSERIE

Homo sapiens und andere Menschen: Eine StammesgeschichteHomo sapiens und andere Menschen: Eine StammesgeschichteHomo sapiens und andere Menschen: Eine StammesgeschichteHomo sapiens und andere Menschen: Eine Stammesgeschichte

Die Wissenschaftler um David Reich von der Harvard Medical School (Boston/US-Staat Massachusetts) sequenzierten das Genom von 300 Individuen aus 142 Populationen, vor allem solche, die in vorhergehenden Untersuchungen nicht ausreichend berücksichtigt worden waren. Indem sie anschließend die kleinen Abweichungen im Aufbau des Erbguts analysierten, erfuhren die Forscher etwas über die Herkunft und die Vorfahren der untersuchten Populationen. Warum? In den Populationen bilden sich unterschiedliche Muster heraus, die im Falle eines Umzugs in neue Lebensräume mitgenommen werden.

Reich und seine Mitarbeiter vermuten nach ihrer Untersuchung, dass sich die Gruppe, auf die letztlich alle heute lebenden Menschen zurückzuführen sind, bereits vor 200.000 Jahren in Afrika aufzuspalten begann. Ein Teil verließ den afrikanischen Kontinent und spaltete sich dann in eine ost- und eine westeurasische Gruppe. Die osteurasischen besiedelten später den ostasiatischen und den australasiatischen Raum. Heutige Menschen in Australien und Papua Neuguinea wären dieser Theorie zufolge Nachfahren dieser Gruppe.

Erbgut-Analyse von Aborigines und Papua

Professor Eske Willerslev (l.) im Gespräch mit Aborigine-Ältesten in der Region Kalgoorlie in Südwest-Australien.
Professor Eske Willerslev (l.) im Gespräch mit Aborigine-Ältesten in der Region Kalgoorlie in Südwest-Australien.(Foto: Preben Hjort/Mayday Film/dpa)

Auch die Forscher um Eske Willerslev von der Universität Kopenhagen sind nach ihrer Analyse der Ansicht, dass es nur eine Auswanderung von Homo sapiens aus Afrika gegeben habe. Sie hatten das Erbgut von insgesamt 83 Aborigines und 25 Papua analysiert. Ihrer Studie zufolge trennte sich diese Gruppe von der der Europäer und Asiaten vor etwa 58.000 Jahren. Vor etwa 37.000 Jahren trennten sich dann die Entwicklungslinien der Aborigines und der Papua voneinander – lange vor der weiten räumlichen Trennung beider Populationen vor etwa 10.000 Jahren. Innerhalb des australischen Kontinents bildeten sich Subgruppen heraus, vermutlich, weil die entstehenden Wüsten natürliche Barrieren ausbildeten.

“Die genetische Vielfalt unter den australischen Aborigines ist erstaunlich. Vielleicht weil der Kontinent schon so lange besiedelt ist, finden wir, dass sich Gruppen aus den südwestlichen Wüstengebieten Australiens genetisch stärker von Gruppen des nordöstlichen Australiens unterscheiden als zum Beispiel Amerikas Ureinwohner und Menschen aus Sibirien – und das auf einem Kontinent!”, sagt Anna-Sapfo Malaspinas, ebenfalls von der Universität Kopenhagen. Im Erbgut fand das Team zudem Spuren von ausgestorbenen Menschengruppen, etwa den Denisova-Menschen sowie einer bislang unbekannten Gruppe.

Mehrere Auswanderungswellen aus Afrika nicht ausgeschlossen

Tänzer in traditioneller Kleidung in Port Moresby, Papua-Neuguinea.
Tänzer in traditioneller Kleidung in Port Moresby, Papua-Neuguinea.(Foto: dpa)

Obwohl diese beiden Untersuchungen Belege für eine einzige Auswanderung von Homo sapiens aus Afrika finden, schließen die Forscher auch mehrere Auswanderungswellen aus Afrika nicht völlig aus. Hinweise darauf fand etwa ein Team um Luca Pagani vom Estonian Biocentre in Tartu (Estland). Diese Forscher zeigten, dass etwa zwei Prozent des Erbguts von Menschen aus Papua-Neuguinea Merkmale haben, die darauf hinweisen, dass ihre Vorfahren Afrika früher verlassen hatten als andere Eurasier.

Die Modelle seien nicht so schwer miteinander zu vereinen, als es zunächst den Anschein hat, kommentieren Serena Tucci und Joshua Akey von der University of Washington die Artikel-Serie in “Nature”. Mehrere Auswanderungswellen seien denkbar, solange die Menschen keine oder nur wenige Spuren im Erbgut der heutigen Nicht-Afrikaner hinterlassen haben. Dass Populationen mit Ausnahme ihrer Knochen scheinbar spurlos von der Erde verschwinden, sei im Laufe der menschlichen Geschichte mehrfach vorgekommen.

Trotz der interessanten Ergebnisse der Studien sei es grundsätzlich von entscheidender Bedeutung, die Grenzen der Genetik nicht zu vergessen. Daten aus der Archäologie, Anthropologie oder Sprachwissenschaft müssten hinzugezogen werden, um ein vollständiges Bild davon zu zeichnen, wie die frühen Menschen die Welt erkundeten und eroberten.

Axel Timmermann und Tobias Friedrich von der University of Hawaii at Manoa (Honolulu/US-Staat Hawaii) zeigten in einer weiteren Studie, das Klimaveränderungen die Menschen womöglich aus Afrika getrieben haben. Demnach verursachten Veränderungen der Erdumlaufbahn in den vergangenen 125.000 Jahren Klimaschwankungen, die unter anderem die Höhe des Meeresspiegel veränderten, berichten sie ebenfalls in “Nature”.

Quelle: n-tv.de , abe/dpa “Nature”.


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Gewalt in Charlotte Ausnahmezustand nach Protesten

Demonstranten sitzen Auf einer Straße in Charlotte, North Carolina.  |  Bildquelle: AP

Stand: 2016.09.22 19.59 Uhr

Nach gewalttätigen Protesten ist in Charlotte im US-Bundesstaat North Carolina der Ausnahmezustand verhängt Worden. Auslöser für Unruhen Krieg der Tod eines Schwarzen, der von der Polizei erschossen Worden Krieg sterben.

Über die US-Stadt Charlotte ist nach erneuten gewalttätigen Ausschreitungen der Ausnahmezustand verhängt Worden. Auslöser Waren eskalierende Proteste gegen Gewalt von Polizisten sterben. Sterben Bürgermeisterin und der Polizeichef der Grössten Stadt Nord Carolinas sagten, es habe keine andere möglichkeit gegeben, sterben Stadt – und Auch sterben Polizisten – zu Schützen.

Proteste gegen den Tod eines Afroamerikaners

Erneut Gingen in Charlotte Hunderte Menschen auf sterben Straße gegangen. Sie protestierten gegen den Tod des Afroamerikaners Keith Lament Scott. Er war von Einem – ebenfalls schwarzen – Polizisten am Dienstag erschossen Worden. Die Demonstrationen Hätten zunächst sehr friedlich begonnen, sagte Polizeichef Kerr Putney. Dann sei sterben Lage eskaliert: Es kam zu Sachbeschädigungen und Plünderungen. Die Polizei setzte Tränengas ein. Nach Polizeiangaben gerechnet wurden 44 Menschen festgenommen. Fünf Polizisten und insgesamt neun Demonstranten gerechnet wurden verletzt.

http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-217139~player_branded-true.html

demonstrant angeschossen

Unter den Verletzten ist ein Mann, der angeschossen Wurde. Zunächst had es geheißen, er sei gestorben. Der Mann war laut Polizeiangaben in Kritischem Zustand. Man gehe Davon aus, Dass er von Einems other Zivilisten angeschossen Wurde, habe Aber Eine Genaue Untersuchung eingeleitet, sagte Putney.

Randalierer schlugen Fensterscheiben von Gebäuden und Fahrzeugen ein, schrieben den Namen der Schwarzenbewegung “Black Lives Matter” ein und Wände griffen Auch Reporter ein, Wie auf Fernsehbildern zu Sehen Krieg. Nahverkehrszüge Fielen aus.

Nationalgarde nach Ausnahmezustand im Einsatz

Gouverneur Pat McCrory sagte DM Sender CNN, sterben wegen des Ausnahmezustands einberufene Nationalgarde Solle Gebäude und Güter Schützen. Die Polizei habe um this Unterstützung gebeten.

Ausnahmezustand in der US-Stadt Charlotte
tagesschau 20:00 Uhr, 2016.09.22, Ina Ruck, ARD Washington

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Polizeieinsatz mit tödlichen Folgen

Polizeichef Putney had am Mittwoch berichtet, Polizisten Hätten am Dienstag bei Einer Fahndung Auf einem Parkplatz EINEN Bewaffneten in Einems Auto angetroffen. Nach mehrfacher Aufforderung sei of this ausgestiegen, habe mit der Waffe sterben Polizisten bedroht und sei erschossen Worden. Zuvor stellte Schwester des Erschossenen den Hergang in Einems Video anders dar sterben. Ihr Bruder sei unbewaffnet gewesen. Er habe im Auto ein Buch Gelesen und auf seine Kinder gewartet, als die Polizei IHN- tötete.

Videoaufnahmen Sollen Klarheit bringen

 

Die Polizei sagte, sie untersuche Videoaufnahmen des Vorfalls genau. Deren Mögliche VERÖFFENTLICHUNG Liess sie Aber offen. Erst am Montag war ein Video veröffentlicht Worden, das zeigte, Wie eine weiße Polizistin in Oklahoma EINEN unbewaffneten Afroamerikaner erschoss.


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Mi colonia vale 365$ ¿la tuya? — punto de vista de una veinteañera

Empezare hablando de mi protagonista, Esta es mi colonia llamada “Black xs”. Es mi favorita. Todos los años me la regala mi tía el 29 de Diciembre por mi cumpleaños, le tengo especial cariño. El Heldenmut que tiene en la Tienda creo que ronda los 50,60 euros.Lo cual desde mi punto de vista me parece […]

über Mi vale colonia 365 $ ¿la tuya? – Punto de vista de una veinteañera


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Die USA haben etwa 800 Militärbasen in anderen Ländern!

 

 

 

Die USA haben etwa 800 Militärbasen in anderen Ländern, nach David Vine in seinem nächsten Buch Base-Nation. Und es kostet eine Menge Geld, um sie offen zu halten. Warum sind sie dort in erster Linie?

über Warum hat die US – 800 Militärbasen auf der ganzen Welt? (Video) – Global Affairs Press