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Eine Delegation der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) Hat Deutschland besucht.

Politik Rassismus und Intoleranz in Deutschland

STRASSBURG, FRANKREICH,5. FEBRUAR 2019

Seitdem sich die Schüler*innen der Berliner Fichtenberg-Oberschule mit einem Plakat dagegen verwehrt haben, als “Spitzel” verwendet zu werden, ist die Schule verschiedenen An- und Übergriffen ausgesetzt.

Als Reaktion hatte die Schule dieses Plakat aufgehängt – das ebenfalls im Dezember von Unbekannten zerstört wurde. Foto: Andreas Steiner

Besuch: Anti-Rassismus-Kommission des Europarates zur Vorbereitung eines Berichts über Deutschland

Berliner Mauer am Potsdamer Platz / Shutterstock.com

Berliner Mauer am Potsdamer Platz / Shutterstock.com

STRASSBURG, FRANKREICH,5. FEBRUAR 2019

Eine Delegation der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) besuchte Deutschland vom 28. Januar bis 1. Februar 2019 als ersten Schritt bei der Erstellung eines Überwachungsberichts. Während des Besuchs, der im Rahmen des neuen sechsten Überwachungszyklus von ECRI der erste war , sammelte die Delegation der ECRI Informationen über die tatsächliche Gleichstellung und den Zugang zu den Rechten. Hassrede und Hass motivierte Gewalt; und Integration und Inklusion.

Die Delegation traf sich in Berlin und Dresden mit Vertretern der Regierung, regionalen und lokalen Behörden, internationalen Organisationen, Gleichstellungsbehörden und der Zivilgesellschaft.

Im Anschluss an diesen Besuch wird ECRI einen Bericht verabschieden, der im Jahr 2020 veröffentlicht werden soll. In diesem Bericht wird eine Reihe neuer Empfehlungen zu Maßnahmen der Behörden gegen Rassismus und Intoleranz im Land abgegeben. Darunter werden zwei vorrangige Empfehlungen in zwei Jahren im Rahmen des vorläufigen Follow-up-Verfahrens von ECRI überprüft.

In seinem Bericht von 2013 wies ECRI unter anderem darauf hin, dass die Antidiskriminierungsstelle der Bundesländer und die Gleichstellungsbehörden der Länder über die notwendigen Mittel verfügen, um im gesamten Bundesgebiet wirksam zu sein; dass die meisten Bundesländer keine eigene Gleichstellungsstelle haben; und dass die Bundespolizei und die Polizei der Länder auch dann Identitätsprüfungen durchführen dürfen, wenn kein Verdachtsfall besteht, was zu diskriminierenden Praktiken Anlass gibt.

quelle(.coe.int/en/web/european-commission-against-racism-and-intolerance/-/council-of-europe-anti-racism-commission-to-prepare-report-on-germany))

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Author: Nilzeitung

Danke für ihren Besuch.!!"dieser Seite im Aufbau". Es stimmt, dass es keine Freiheit ohne Pressefreiheit gibt. Wahrer Frieden des Journalismus ist eine der Säulen der Demokratie (Salah El-Nemr) se/nz.

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