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Deutschland sprengt “Terrororganisation”, die Angriffe auf Muslime und Flüchtlinge geplant hat,

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Die deutsche Polizei hat heute 12 Männer festgenommen, die verdächtigt werden, eine rechtsextreme Organisation.

Freitag, 14. Februar 2020, 16:45 Uhr

Die deutsche Staatsanwaltschaft sagte, vier der Verdächtigen hätten im September 2019 eine "Terrororganisation" gegründet und sich regelmäßig telefonisch sowie in Online-Chat-Foren und Chat-Gruppen getroffen und kontaktiert. - Reuters Bild

Die deutsche Staatsanwaltschaft sagte, vier der Verdächtigen hätten im September 2019 eine “Terrororganisation” gegründet und sich regelmäßig telefonisch sowie in Online-Chat-Foren und Chat-Gruppen getroffen und kontaktiert. – Reuters Bild

BERLIN,- Die deutsche Polizei hat heute 12 Männer festgenommen, die verdächtigt werden, eine rechtsextreme Organisation mit dem Ziel gegründet zu haben, Angriffe gegen Politiker, Asylsuchende und Muslime durchzuführen, teilte die Bundesanwaltschaft (GBA) mit.

Die Staatsanwaltschaft sagte, vier der Verdächtigen hätten im September 2019 eine „Terrororganisation“ gegründet und sich regelmäßig telefonisch sowie in Online-Chat-Foren und Chat-Gruppen getroffen und kontaktiert. Sie hatten keinen unmittelbaren Plan, einen Angriff durchzuführen.

Die anderen acht Männer wurden wegen des Verdachts der Unterstützung der Organisation mit Geld und Waffen festgenommen, sagte die GBAS.

Die Verdächtigen wollten, dass ihre Angriffe Chaos und eine Atmosphäre der Angst schaffen, die einem Bürgerkrieg ähnelt, fügte er hinzu.

“Das Ziel der Organisation war es, das demokratische System und den sozialen Zusammenhalt der Bundesrepublik zu erschüttern und schließlich zu zerstören”, sagte die GBA. “Um Bedingungen zu schaffen, die einem Bürgerkrieg ähneln, waren Angriffe gegen Politiker, Asylsuchende und Mitglieder des muslimischen Glaubens geplant, die noch nicht konkret waren.”

Die Bundesregierung hat im vergangenen Jahr ein Vorgehen gegen rechtsgerichtete politische Gewalt als Reaktion auf die Zunahme von Hassverbrechen eingeleitet.

Zu den neuen Maßnahmen, die nach der Ermordung eines einwanderungsfreundlichen Politikers und einem tödlichen Angriff eines antisemitischen Bewaffneten auf eine Synagoge und einen Kebab-Laden in Halle genehmigt wurden, gehören strengere Regeln für den Waffenbesitz und eine strengere Überwachung der Hassreden im Internet.

Die Regierung hat angegeben, dass rund 90 Prozent der 1.800 Vorfälle, die im vergangenen Jahr gegen Juden verzeichnet wurden, von Personen begangen wurden, die sich für rechtsextreme Ansichten einsetzen.

Der deutsche Geheimdienst schätzt, dass es in Deutschland rund 24.100 „Rechtsextremisten“ gibt, von denen etwa die Hälfte potenziell gewalttätig sind.

Quelle/ https://www.generalbundesanwalt.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/aktuelle/Pressemitteilung2-vom-14-02-2020.html;jsessionid=0402EF63421289953A5B69A8D11DD242.intranet262?nn=478184– Reuters

Author: Nilzeitung

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