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Europol; Fast 5 Millionen Gefälschtes Gesundheit gefährdet Kinderspielzeug wurden beschlagnahmt.

PRESSEMITTEILUNG HANDELT VONVERBRECHEN DES GEISTIGEN EIGENTUMS 08. März 2021Pressemitteilung

SÜSS, ABER TÖDLICH: STRAFVERFOLGUNGSBEHÖRDEN BESCHLAGNAHMEN GEFÄLSCHTES SPIELZEUG IM WERT VON ÜBER 16 MILLIONEN EUR.

Europol,-Polizei und Zollbehörden weltweit warnen die Öffentlichkeit, wachsam mit ihren Geschenken umzugehen, nachdem sie in der letzten Weihnachtszeit gefälschtes Spielzeug im Wert von über 16 Millionen Euro beschlagnahmt haben.

Fast 5 Millionen gefälschte Spielzeuge wurden infolge der von Europol mit Unterstützung des OLAF und des EUIPO organisierten Operation LUDUS beschlagnahmt. 

Zwischen dem 19. Oktober 2020 und dem 31. Januar 2021 wurden in 24 Ländern über 4 700 Inspektionen durchgeführt, um den illegalen Versand und die illegale Lagerung von gefälschtem Spielzeug festzustellen. Bisher wurden 11 Betrüger festgenommen. In mehreren Ländern laufen Ermittlungen, um die kriminellen Netzwerke abzubauen und die Sicherheit von Kindern zu gefährden. Dies ist die erste Operation in einer solchen Größenordnung, die auf den Verkauf von gefälschtem Spielzeug abzielt. 

ERGEBNISSE DER BETRIEBSPHASE

  • Fast 5 Millionen Spielzeuge wurden mit einem Gesamtwert von mehr als 16 Millionen Euro beschlagnahmt.
  • 4 768 Inspektionen durchgeführt;
  • 44 127 in Laboratorien getestete Proben;
  • 125 Gerichtsverfahren eröffnet;
  • Bisher wurden 11 Personen festgenommen. 

TEILNEHMENDE LÄNDER 

Österreich, Belgien, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Tschechien, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Island, Irland, Italien, Lettland, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Portugal, Rumänien, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten . 

GEFÄLSCHTES SPIELZEUG GEFÄHRDET DIE SICHERHEIT VON KINDERN 

Spielzeugautos, Brettspiele und Puppen aus beliebten Kinderfernsehshows gehören zu den am meisten beschlagnahmten Gegenständen. 

Die beschlagnahmten Stücke waren fast exakte Kopien der realen Produkte und waren äußerst schwer zu unterscheiden. In fast allen Fällen stellten die beschlagnahmten Spielzeuge jedoch ein ernstes Gesundheitsrisiko für Kinder dar. Diese gefälschten Spielzeuge wurden nicht den gesetzlich vorgeschriebenen strengen Sicherheitstests unterzogen und hatten keine Warnungen oder Hinweise auf der Verpackung. 

Beispiele hierfür sind 2 800 in Italien beschlagnahmte Puppen und 8 000 in Belgien beschlagnahmte Spielzeugautos, die eine Erstickungsgefahr darstellten, mehr als 5 000 in Spanien beschlagnahmte Plastikspielzeuge, die eine giftige Chemikalie enthielten, die die Gesundheit von Kindern schädigen könnte, sowie mehrere andere in verschiedenen Ländern beschlagnahmte elektronische Geräte die die gesetzlichen Dezibelgrenzen für Spielzeug überschritten, das das Gehör eines Kindes dauerhaft schädigen könnte. 

In Rumänien wurden insgesamt 1 175 für Kleinkinder bestimmte Spielzeuge beschlagnahmt, nachdem keine wesentlichen Informationen auf der Verpackung enthalten waren, um zu verhindern, dass ein Kind verletzt wurde, wie z. B. ein Altersetikett, Gebrauchsanweisungen und eine Liste der darin enthaltenen Materialien. 

Quelle/PR/europol

Author: Nilzeitung

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