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Kanzlerkandidat Laschet bilateralen Beziehungen mit Türkei wieder zu stärken. Das müssen wir tun“

Kanzlerkandidatur: Union stärkt Laschet den Rücken - ZDFheute

Cüneyt Karadağ, Erbil Başay |22.09.2021Laschet ist einer von drei Kandidaten für die Nachfolge der scheidenden Bundeskanzlerin Merkel Armin Laschet (Foto: ZDF))

Kandidat für den neuen Bundeskanzler Laschet kündigt Stärkung der Beziehungen zur Türkei an.

Berlin,-Der Präsident der Christlich Demokratischen Union (CDU) und Kanzlerkandidatur vor dem konservativen CDU/CSU-Block Armin Laschet sagte, er werde im Falle eines Wahlsiegs an einer erneuten Intensivierung der Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei arbeiten. berichtet die Agentur Anadolu (AA).

In einem Gespräch mit dem AA-Journalisten betonte er, dass er sich der Bedeutung der Beziehungen zur Türkei bewusst sei, die Mitglied der NATO ist und in vielen Bereichen mit Europa kooperiert.

„Ich hoffe, dass ich als neuer Kanzler und Freund der Türkei daran arbeiten kann, unsere bilateralen Beziehungen wieder zu stärken. Das müssen wir tun“, sagte Laschet.

Laschet wies darauf hin, dass er der Außenpolitik einen hohen Stellenwert beimisse und er enttäuscht sei, dass er mitten im Wahlkampf bei Fernsehauftritten nicht ein einziges Mal nach außenpolitischen und sicherheitspolitischen Fragen gefragt habe.

Er betonte auch, dass er im Falle einer Kanzlerwahl vor allem an der Erholung der Wirtschaft von den Folgen der COVID-19-Pandemie arbeiten werde.

„Ich werde an der Fortsetzung der Modernisierung des Landes arbeiten, also an der Digitalisierung, innovativen Initiativen, erneuerbaren Energien und dem Kampf gegen den Klimawandel“, sagte Laschet.

Zur Krise in Afghanistan wies Laschet darauf hin, dass in diesem Land ein großes Fiasko zu beobachten sei und dass alle Länder zur Stabilisierung der Beziehungen in der Welt beitragen müssten.

Laschet sagte weiter, sein Ziel sei es, dass die deutsche Gesellschaft alle Potenziale von Migranten versteht und gemeinsam daran arbeitet, Diskriminierung zu beseitigen und eine Kultur des Zusammenlebens zu stärken.

Am 26. September finden in Deutschland Parlamentswahlen statt, nach 16 Jahren wird Bundeskanzlerin Angela Merkel zurücktreten.

Die SPD hat Finanzminister Olaf Scholz als Bundeskanzler nominiert, die Kandidatin für die Nachfolge von Kanzlerin Merkel ist auch die Vorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock.

Der CDU/CSU-Kandidat Laschet ist Ministerpräsident von Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland Nordrhein-Westfalen. Er ist als gemäßigter Politiker bekannt, der während seiner politischen Karriere gute Beziehungen zu türkischen Einwanderern aufgebaut hat.

Im Wahlkampf hat Laschet versprochen, keine Steuererhöhungen einzuführen, aber weiterhin Investitionen zu tätigen und sich vorrangig in den Bereichen Sicherheit, Kampf gegen den Klimawandel und Stärkung der Familie zu engagieren. Er soll die Politik der scheidenden Kanzlerin Merkel fortsetzen.

Quelle/Agentur Anadolu (AA)

Author: Nilzeitung

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