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„Recht auf freie Meinungsäußerung“: Die Arbeit der UNESCO in den Bereichen Kommunikation und Information

Archiv 08 Dec 2015 UNESCO / Bangkok Meinungsäußerung.

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„Recht auf freie Meinungsäußerung“: Die Arbeit der UNESCO in den Bereichen Kommunikation und Information.

Die bald lancierte mobile App fördert die Aufklärung und Sensibilisierung nach Grundprinzipien.

Welche Rechte sind in der Meinungsfreiheit geschützt? Was sind die Voraussetzungen, um es in vollen Zügen zu genießen? Welche Rolle spielen Regierungen, Journalisten und die Zivilgesellschaft beim Schutz dieser Freiheit? Wie funktioniert die Meinungsfreiheit im Internet?

Eine App, die in Kürze von der UNESCO in Bangkok veröffentlicht wird, lädt Benutzer dazu ein, diese Fragen zu untersuchen und mehr über das unveräußerliche Recht aller Menschen auf freie Meinungsäußerung gemäß Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu erfahren.

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Leyla Hanim Konagi: UNSCO

Die UNESCO-App zur Meinungsfreiheit bietet Minispiele, mit denen Benutzer ihr Wissen zur Meinungsfreiheit testen können. Die von der Kommunikations- und Informationseinheit der UNESCO in Bangkok entwickelte App basiert auf dem Freedom of Expression-Toolkit der UNESCO für Studenten.

Das 2013 veröffentlichte Freedom of Expression Toolkit konzentriert sich auf vier Schlüsselelemente von Artikel 19: das Recht, Meinungen ohne Einmischung zu vertreten, das Recht, Informationen einzuholen, das Recht, Informationen zu erhalten und das Recht, Informationen an andere weiterzugeben.


Bukit Jalil : FA – Cup Final Pressekonferenz zu Sicherheit- und Straßensperrungen, Bukit Jalil .

FA-Cup-Finale zwischen Kedah und Perak Mit Straßensperrungen, Verkehrsumleitungen um Bukit Jalil Kuala Lumpur// das ist genau wie BVB gegen Schalke 04 in Deutschland

Asia Malaysia Kuala Lumpur

Veröffentlicht vor 1 Stunde am 25 Juli 2019

FA-Cup-Finale zwischen Kedah und Perak

Der Öffentlichkeit wird empfohlen, öffentliche Verkehrsmittel wie die Stadtbahn (LRT) zum Bukit Jalil-Stadion zu nutzen, da das Parken begrenzt ist. – Bild von Hari Anggara

KUALA LUMPUR, Sieben Straßen in der Nähe des Bukit Jalil-Nationalstadions werden gesperrt, damit der Verkehr in Verbindung mit dem FA-Cup-Finale zwischen Kedah und Perak an diesem Samstag umgeleitet werden kann.

Der Polizeichef von Kuala Lumpur, Datuk Seri Mazlan Lazim, sagte, die Straßensperrung solle den reibungslosen Verkehr und die Sicherheit derjenigen gewährleisten, die sich auf dem Weg zum 21-Uhr-Spiel befinden.

Zu den zu sperrenden Straßen gehören die Straße von der Autobahn Kesas zur Ampel Sukom, Seri Petaling nach Jalan Merah Chagar, Kesas nach Jalan Barat, die Ampel Awan Kecil nach Jalan Barat und die Ausfahrt Awan Besar zur Ampel Awan Kecil. Die Ampel des Technologieparks Malaysia (TPM) vom Bulatan Kuda-Kreisverkehr aus und die Ampel des TPM nach Kinrara.

„Der Öffentlichkeit wird empfohlen, öffentliche Verkehrsmittel wie die Stadtbahn (LRT) zum Stadion zu nutzen, da das Parken begrenzt ist. Versuchen Sie vielleicht, Fahrgemeinschaften zu bilden, um Verkehrsstaus zu vermeiden.

Bildergebnis für FA - Cup-Finale zwischen Kedah und Perak

Fernando Rodríguez Ortega ist ein spanischer Fußballprofi, der als Stürmer für den malaysischen Verein Kedah FA spielt.

“Für diejenigen, die nicht an dem Spiel teilnehmen möchten, raten wir davon ab, Routen in der Region Bukit Jalil zu benutzen”, sagte er Reportern heute in einer Pressekonferenz zu Sicherheits- und Verkehrsmaßnahmen, die im Zusammenhang mit dem Finale ergriffen wurden.

Mazlan warnte die Fans auch davor, wahllos an den Straßenschultern im Eingangs- und Ausgangsbereich des Stadions zu parken und die Anweisungen der Polizei zu befolgen.

“Wenn Gesetze verletzt werden, werden Vorladungen ausgestellt und die Fahrzeuge zur Bukit Jalil Polizeistation geschleppt”, sagte er. – Bernama

It will be Kedah versus Perak in the FA Cup final at the National Stadium in Bukit Jalil on July 27. 

Kedah booked their berth in the final thanks to their away goals following their semi-final tie with Felda United ended with a 3-3 aggregate after they lost the second leg 3-2 at the Tun Abdul Razak Stadium in Jengka earlier Sunday (June 30). 

The Northerners had won the first leg at the Darulaman Stadium 1-0 on June 22, to put them on the drivers seat for the final. 

The Red Eagles got off to a dream start thanks to goals from Fernando Rodriguez’s spotkick in the 26th minute and Muhd Farhan Roslan’s strike in the 37th minute to end the first half comfortably before disaster struck in the second half. 

Felda stayed true their nickname – The Fighters – as they bounced back in the second half with goals from Thiago Aquino’s 65th minute, S. Chanturu’s 73rd minute and skipper Hadin Azman’s late goal deep into added time. 

However, the fightback was not enough as Felda crashed out of the semi-finals as Kedah had two away goals in their hand after the final whistle. 

(Quelle.mayamail)targame// Salah El-Nemr


Schweinefleisch: Es ist nicht neu deutsche Kitas verzichten auf Schweinefleisch.

Focus Online “Artikel” von 2016 Schweinefleisch verschwindet in deutschen Schulen und Kitas vom Speiseplan weil viele Kinder es aus religiösen Gründen nicht essen, sondern auch, weil es ungesünder ist als anderes Fleisch.

Vom Speiseplan verbanntImmer mehr deutsche Kitas verzichten auf Schweinefleisch – aus zwei Gründen Teilen

dpa/Ralf Hirschberger Montag, 15.02.us2016, 13:53

Schweinefleisch verschwindet in deutschen Schulen und Kitas vom Speiseplan – nicht nur, weil viele Kinder es aus religiösen Gründen nicht essen, sondern auch, weil es ungesünder ist als anderes Fleisch.

Wie die “WAZ” berichtet, haben einige Städte Schweinefleisch bereits vollständig verbannt. In anderen sinke die Nachfrage stark. “In den nächsten Jahren wird das Schweinefleisch immer weiter von den Speiseplänen in Kitas und Schulen verschwinden”, sagte die Vizepräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), Ulrike Arens-Azevêdo, der Zeitung.

Moderne Erziehungsstandards trügen ihren Teil dazu bei, dass viele Eltern Schweinefleisch nicht mehr gerne auf dem Speiseplan ihrer Kinder sähen. “Der Anteil an Schweinefleisch ist in den letzten Jahren immer weniger geworden”, sagte auch Rolf Hoppe, Vorsitzender des Verbands Berliner Schulcaterer, der “WAZ”.

 Der Knusper-Trick: So werden Ihre Bratkartoffeln nie wieder matschig

FOCUS OnlineDer Knusper-Trick: So werden Ihre Bratkartoffeln nie wieder matschig 

“Wir wollen niemandem sein Wurstbrot wegnehmen”

Die Zahl der muslimischen Schüler sei gestiegen. Zudem sei die Qualität von konventionellem Schweinefleisch fraglich. Hoppe ist selbst Leiter eines Catering-Betriebes und bietet inzwischen überhaupt keine Gerichte mit Schweinefleisch mehr an.

Bei all den Befürwortern sorgt die Entscheidung allerdings auch für Kritik. Ernährungsminister Christian Schmidt äußerte sich gegenüber der Zeitung besorgt über die Entwicklung. “Es kann nicht sein, dass wir Schweinefleisch, das Teil unserer Ernährung und Esskultur ist, einfach von den Speiseplänen verbannen”, sagte der CSU-Politiker.

“Ich erwarte hier, dass Kreativität im Umgang mit kulturellen Essgewohnheiten zu mehr Abwechslung im Speiseplan führt und nicht zu weniger.” Es solle weniger Fleisch und stattdessen mehr Obst und Gemüse geben, forderte Schmidt. “Aber: Wir wollen niemandem sein Wurstbrot wegnehmen und auch sonst nicht vorschreiben, was zu Hause auf den Tisch kommt.”

Aktuellen Brennpunkt von 24.07.2019

Du bist Christ, du darfst das essen. Du bist jüdisch, daher darfst du nur das hier. Du bist Moslem, hier ist dein Teller.

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bild: imago stock&people

Heike Schwarz (Name geändert) arbeitet seit 40 Jahren als Erzieherin in verschiedenen Kindergärten im Ruhrgebiet, viele davon in Brennpunktvierteln. Hier berichtet sie darüber, warum Fleisch in Kindergärten nichts zu suchen hat.

Es ist ein Thema, das wir Erzieherinnen nicht mehr hören können: Schweinefleisch in Kitas.

In Leipzig sollte in zwei Einrichtungen jetzt Schweinefleisch vom Menüplan genommen werden und halb Deutschlandregt sich darüber auf. CDU-Politiker vor Ort nennen es inakzeptabel. Die Polizei stationierte einen Einsatzwagen vor den Gebäuden, die Betreiber erhielten Drohungen. Und schließlich gaben die Kitas auf und zogen die Speiseplanänderung zurück.

Ich bin seit über 40 Jahren Erzieherin in Brennpunktvierteln im Ruhrgebiet und das Essen ist immer ein Thema. Bei diesen Debatten geht es jedoch nur um Stimmungsmache und Politik– und nicht um das Kindeswohl oder die Arbeit von uns Erzieherinnen. Denn wenn es nach uns gehen würde, wären Schweinefleisch, ach generell Fleisch und Wurst, in Kitas schon lange abgeschafft.

Schweinefleisch, Halal, vegetarisch: Essen ist in Kitas immer ein Problem

In einer Brennpunkt-Kita in Herne war es zum Beispiel so, dass wir für fast jedes Kind ein eigenes Essen bestellen mussten. Da gab es die Kinder, die kein Schweinefleisch essen sollten, Vegetarier, Allergiker, die Kinder, die besondere Wurst von einem Halal-Metzger bekommen sollten, und dann natürlich auch die Kinder ohne besondere Essenswünsche.

Das sieht dann in der Praxis so aus, dass wir ihnen einzelne Teller vorbereiten, denn jeder darf nur sein Essen essen. Schweinefleisch und anderes haben wir markiert mit zum Beispiel einer Schweinefigur. Manche Teller standen auch höher, damit die Kinder nicht an alles so leicht rankamen.

Und dann sitzt man da mit 25 Kindern, die alle besondere Essensbedürfnisse haben und was passiert? Sie tauschen untereinander ihr Essen und greifen nach dem, was lecker aussieht.

Da muss man dann höllisch aufpassen, was bei der Anzahl nicht wirklich möglich ist. Man springt also von Kind zu Kind und erklärt ihnen, warum sie die eine Wurst nicht essen dürfen, sondern nur die andere. Warum sie mit ihrem besten Freund nicht tauschen können, weil der eine andere Religion hat. Und trotz alldem kommt es natürlich vor, dass man etwas nicht mitbekommt und Kinder etwas essen, das sie eigentlich nicht essen sollten. Oder dürften, wenn es nach ihren Eltern ginge.

Zu Hause erzählen die Kinder dann, dass sie ihr Mittagessen mit Max getauscht haben und wie “witzig” es geschmeckt habe.

Am kommenden Tag stehen wütende Eltern in der Kita. 

Das ganze Verfahren bedeutet also Stress für Erzieherinnen und – was noch schlimmer ist – Ausgrenzung für die Kinder.

Fleisch in Kitas sorgt dafür, dass wir die Kinder nicht gleich behandeln

Statt, dass man fröhlich zusammen isst, geht es die ganze Zeit um Verbote und Einschränkungen.

Wir Erzieherinnen wollen alle Kinder gleich behandeln und stattdessen gibt es Sonderwünsche. 
Extrawürste im wahrsten Sinne des Wortes.

Ein gemeinsames Essen sollte eigentlich verbinden und die Gemeinschaft stärken. Stattdessen sagt man den Kleinen, du bist nicht wie der neben dir. Du bist Christ, du darfst das essen. Du bist jüdisch, daher darfst du nur das hier. Du bist Moslem, hier ist dein Teller.

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Dabei geht es doch auch ganz anders. Vor 15 Jahren habe ich in einem Kindergarten gearbeitet, wo wir Erzieherinnen entscheiden konnten, was es als Mahlzeit gibt.

Und was haben wir gemacht? Vegetarisches Essen angeboten.

Es war für uns einfacher und die Kinder konnten sich alles nehmen, was sie wollten. Sie konnten untereinander tauschen und alle waren entspannter und glücklicher.

Natürlich gibt es Kinder mit Allergien, auf die muss man dann achten, aber abseits davon war Essen kein Thema.

Und ja, Kinder mögen nicht jedes Gemüse. Einer findet den Brokkoli doof oder mag kein Spinat. Kinder müssen ja auch erst lernen, was sie mögen. Aber vegetarisch ist so vielfältig. Beim Frühstück können wir zig Sorten Joghurt, Brot, Käse, Müslis und Aufstriche anbieten. Beim Mittagessen viele Variationen von Gemüse und Gebackenem.

Die Kinder haben gar nicht gemerkt, dass etwas “fehlt”. Es hat nie ein Kind nach Wurst gefragt. Fleisch macht einen so geringen Teil unseres Essens aus, warum sollten sie es da vermissen?

Wir werden gezwungen, die Kinder in Moslems, Juden und Christen einzuteilen

Wo wir in anderen Kindergärten gezwungen waren, die Kinder beim Essen in Schubladen zu stecken – Moslem, Christ, Jude, Vegetarier… – konnten hier alle einfach Kinder sein.

Doch nicht nur das zeigt, dass es bei dem Aufschrei in Leipzig nur um Politik geht. Vor 30 Jahren gab es in vielen Kindergärten Initiativen für gesundes Essen. Da haben wir Erzieherinnen den Eltern gesagt, was sie ihren Kindern in den Brotboxen mitgeben dürfen und was nicht.

Es hat einfach niemanden interessiert, dass es Vorschriften von den Kindergärten gab. Die Eltern fanden es sogar gut, obwohl wir sehr stark mitbestimmt haben, was ihre Kinder essen.

Kita-Kinder werden für politische Interessen ausgenutzt

Ich bin mir sicher, wenn die Kitas in Leipzig sich für ihre Entscheidung, kein Schweinefleisch anzubieten, einfach auf gesunde Ernährung berufen hätten, hätte es weder Politiker noch Medien interessiert. Aber da es mit Rücksichtnahme auf andere Kulturen begründet wurde, folgte ein Aufschrei. Weil es sich für Stimmungsmache gut ausnutzen lässt. Und Kinder für eine politische Agenda auszunutzen ist der wahre Skandal.

Was bei solchen Debatten auch immer vergessen wird: Die Kinder sind acht Stunden im Kindergarten. Davor und danach können die Eltern den Kindern so viel Fleisch geben, wie sie wollen.

Die einzige Debatte, die wir führen sollten, ist, wie wir Multikulti besser leben können. Und fleischlose Kitas können da viel erreichen.


Bavaria: FC Bayern – Uli Hoeneß Will nicht-mehr !

Spocht/Sport Fußball PR von FC Bayern Uli Hoeneß tritt nicht zur Wiederwahl als Präsident an

FC Bayern: Uli Hoeneß tritt nicht zur Wiederwahl als Präsident an

Mauer By luftzone | Sports Cartoon | TOONPOOL

Die vier Jahrzehnte lange Ära Uli Hoeneß geht beim FC Bayern München nach Informationen der “Bild”-Zeitung im November zu Ende. Hoeneß will demnach nicht mehr zur Wiederwahl als Präsident des deutschen Fußball-Rekordmeisters antreten.

Der 67-Jährige hatte erst als Spieler und dann als Macher zahlreiche nationale und internationale Erfolge mit dem Club gefeiert, dessen Stellung als deutscher Branchenführer er systematisch ausbaute.

Die Deutsche Presse-Agentur erhielt für den Bericht vom Dienstagabend während der USA-Reise spontan keine Bestätigung. “Von unserer Seite gibt es dazu keinen Kommentar”, sagte Mediendirektor Stefan Mennerich in Kansas City, wo die Bayern am Dienstagabend mit einem Testspiel gegen den AC Mailand ihre USA-Reise in Kansas City abschließen wollen.

Uli Hoeneß selbst will zu dem “Bild”-Bericht über sein bevorstehendes Ende zunächst nicht Stellung nehmen. Er wolle seine Entscheidung am 29. August verkünden und davor keine offizielle Erklärung abgeben, sagte er dem “Kicker” am Mittwoch.(quelle/internet)


Boxen: Russischer Boxer stirbt nach Kopfverletzung im Kampf

24. Juli 2019, 19:04 Uhr

Bild zu Maxim Dadaschew

Maxim Dadaschew (l) während eines Weltergewichtskampfes.© John Locher/AP/dpa 

Russischer Boxer stirbt nach Kopfverletzung im Kampf

Die Sport-Welt steht unter Schock: Der russische Boxer Maxim Dadaschew ist tot. Nach einem Kampf am Wochenende war der 28-Jährige zusammengebrochen. Er musste ins Koma versetzt werden, aus dem er nicht mehr aufwachte.

Der russische Profi-Boxer Maxim Dadaschew ist nach einer beim Kampf in Oxon Hill/USA erlittenen Kopfverletzung gestorben. Der 28-Jährige sei in einem Krankenhaus in den USA seinen schweren Verletzungen erlegen, teilte der russische Boxverband am Dienstag in Moskau mit.

Man werde den Fall und auch die Behandlung im Krankenhaus sehr genau untersuchen, sagte Verbandschef Umar Kremljow. Zuvor war der Superleichtgewichtler aus St. Petersburg operiert und in ein künstliches Koma versetzt worden.

Schwerer Hirnschaden nach Kampf

Dadaschew hatte am Freitagabend (Ortszeit) in dem Kampf gegen Subriel Matias (Puerto Rico) schwere Treffer hinnehmen müssen, so dass sein Trainer zum Ende der elften Runde das Handtuch zum Zeichen der Aufgabe warf.

Danach wurde der Boxer auf einer Trage aus dem Ring gebracht. Bei ihm wurde ein schwerer Hirnschaden diagnostiziert. Der Verband werde die Familie finanziell unterstützen, hieß es. (sg/dpa)(webde)


Wenn es Zeit ist.

Es war der Teil von mir, sagst du. Es ist immer noch ein Teil davon, auch wenn es Zeit ist, sich zu verabschieden.
wegnehmen, oder genummen gibt es nicht, kein hat verloren du bist nur ein umstehender, es war kaum zu glauben, aber war.

niemand gescheitert, wir müssen das ganze nur einmal ausprobieren Egal was, aber nur seele mantel finden Bedeutung und frieden, denn nachgehurt heißt Freigeist, also haben wir kein Übergewicht in der hohle.

und du wirst alles wiederfinden. >> << Vielen Dank an die !! Super Worte. von dir und das ist meine Antwort, nicht verloren, denke ich. Das ist okay, du wirst es wiederfinden.se/nz


IRAN: “Wenn unsere Feinde behaupten, iranische Drohnen abgeschossen zu haben, sollten sie ihre Beweise vorweisen”, fügte er hinzu.

Veröffentlicht vor 44 Minuten am 24 Juli 2019

Iran fordert Drohne von Trump auf dem Meeresgrund heraus
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Teheran, die Revolutionsgarde von Iran, bestritt am Mittwoch den Verlust einer Drohne und forderte den Erzfeind der Vereinigten Staaten auf, zu beweisen, dass Präsident Donald Trump behauptet, sie könnten sie am Meeresgrund finden.

“Ich erkläre offiziell, dass keine der Drohnen des Islamischen Iran abgeschossen wurde”, wurde Generalmajor Hossein Salami auf der offiziellen Website der Guards zitiert.

“Wenn unsere Feinde behaupten, iranische Drohnen abgeschossen zu haben, sollten sie ihre Beweise vorweisen”, fügte er hinzu.

Am Dienstag sagte der Befehlshaber der amerikanischen Streitkräfte in der Region, dass ein US-Kriegsschiff in der vergangenen Woche möglicherweise zwei iranische Drohnen während einer Auseinandersetzung im strategischen Golf abgeschossen hat.

“Wir sind zuversichtlich, dass wir eine Drohne zum Absturz gebracht haben, wir könnten eine zweite zum Absturz gebracht haben”, sagte Generaldirektor Kenneth McKenzie gegenüber CBS.

Das US-Fernsehsender berichtete, dass die Drohnen Berichten zufolge durch ein elektronisches Signal oder einen elektronischen Impuls zum Absturz gebracht wurden, durch den die Flugsteuerung deaktiviert wurde.

Ein Sprecher von CENTCOM, Oberstleutnant Earl Brown, sagte später, die USS Boxer habe nach “aggressiven Interaktionen zweier Iraner (Drohnen) in internationalen Gewässern” eine “Verteidigungsaktion” durchgeführt.

“Wir haben einen (Drohnen-) Crash im Wasser beobachtet, aber keinen” Splash “für den anderen”, sagte er.

Der Iran, der im vergangenen Monat eine US Global Hawk-Drohne abgeschossen hat, die angeblich in seinen Luftraum gewagt hat, hat wiederholt bestritten, eines seiner eigenen unbemannten Luftfahrzeuge verloren zu haben.

Als Reaktion auf die iranischen Ablehnungen bestand Trump am Dienstag darauf, dass eine Drohne abgeschossen worden war.

“Sie können sehen, wie es sich direkt auf den Grund dieses wunderschönen Wasserbettes legt”, sagte der US-Präsident in einer Bemerkung, die auf der Website des Weißen Hauses veröffentlicht wurde.

Der iranische Verteidigungsminister, Brigadegeneral Amir Hatami, antwortete auf Trump am Mittwoch, die Islamische Republik habe die Trümmer der abgeschossenen US-Drohne zur Schau gestellt.

“Wenn jemand behauptet, eine unserer Drohnen abgeschossen zu haben, muss er das Wrack zeigen”, sagte Hatami der halboffiziellen Nachrichtenagentur ISNA zufolge. – AFP


Russland zeigt Video nach Südkoreas Vorwürfen: Russische Bomber treffen auf südkoreanische Kampfjets

Russland zeigt Video nach Südkoreas Vorwürfen: Russische Bomber treffen auf südkoreanische Kampfjets

24.07.2019 • 11:01 Uhr

Russland zeigt Video nach Südkoreas Vorwürfen: Russische Bomber treffen auf südkoreanische Kampfjets

Russland zeigt Video nach Südkoreas Vorwürfen: Russische Bomber treffen auf südkoreanische Kampfjets

Nachdem Südkorea behauptet hat, dass russische Bomber in ihren Luftraum eingedrungen wären, hat das russische Verteidigungsministerium gestern Videomaterial dazu veröffentlicht. Es zeigt den Moment, in dem die zwei Bomber vom Typ Tupolew Tu-95MS offenbar im internationalen Luftraum über dem japanischen Meer auf zwei südkoreanische Kampfflugzeuge treffen.

Wie das russische Verteidigungsministerium angibt, flogen die russischen Bomber des Typs Tu-95MS ihre erste gemeinsame Langstrecken-Luftpatrouille mit zwei chinesischen Xian H-6-Bombern im asiatisch-pazifischen Raum. Diese Patrouille verlief wie geplant auf einer Route über die Gewässer des Japanischen Meeres und des Ostchinesischen Meeres.

“Die Flugzeuge beider Länder haben strikt im Einklang mit den Bestimmungen des Völkerrechts gehandelt”, betont das Verteidigungsministerium in einer Pressemitteilung und macht gleichzeitig den südkoraenischen Piloten Vorwürfe. Diese hätten “unprofessionelle Manöver” durchgeführt, als sie die Route der Bomber kreuzten und damit ihre Sicherheit gefährdeten.

Südkorea hatte zuvor behauptet, dass es mehrere Kampfjets F-15 und F-16 angewiesen habe, die russischen Flugzeuge abzufangen, die angeblich zweimal den südkoreanischen Luftraum verletzt hätten. Weiter hieß es, dass die Jets während der Mission sogar Warnschüsse abgegeben hätten.

Moskau dagegen bestreitet, dass Warnschüsse abgegeben worden seien und betont, dass die Begegnung mehr als 25 Kilometer von den Inseln Dokdo (in Japan Takeshima genannt) entfernt stattfand und dass keinerlei Verletzung des südkoreanischen Luftraumes durch russische Flugzeuge stattfand. Auch China bestreitet, dass es bei der Patrouille zu Grenzverletzungen gekommen sei.(rt)


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Boris Johnson sagte, er werde Großbritannien vereinen, nachdem er das Rennen gewonnen habe

Großbritannien Neu PM

Boris Johnson spricht, nachdem er am 23. Juli 2019 im The Queen Elizabeth II Centre in London zum nächsten britischen Premierminister ernannt worden war.
Reuters Bild

London Boris Johnson sagte, er werde Großbritannien vereinen, nachdem er das Rennen gewonnen habe, um heute der nächste britische Premierminister zu werden.

Es folgen die Höhepunkte seiner Rede nach der Erklärung seines Sieges im Führungswettbewerb der Konservativen Partei um die Nachfolge von Theresa May.

„Wie ein schlummernder Riese werden wir uns erheben und mit besserer Bildung, besserer Infrastruktur, mehr Polizei und fantastischem Breitband in jedem Haushalt die Seile der Selbstzweifel und Negativität loswerden. Wir werden dieses erstaunliche Land vereinen und es vorantreiben. “

„Ich weiß, dass es überall Leute geben wird, die die Weisheit Ihrer Entscheidung in Frage stellen, und vielleicht gibt es hier einige Leute, die sich immer noch fragen, was sie getan haben, und ich möchte Sie nur darauf hinweisen, dass keine Partei, keine Partei eine hat Monopol der Weisheit. ”- Reuters/ (ots / PRNewswire)


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Venezolaner Licht aus.

Lateinamerika Venezuela

Erneut massiver Stromausfall in Venezuela – Regierung spricht von Sabotage 

23.07.2019 • 14:53 Uhr

Erneut massiver Stromausfall in Venezuela – Regierung spricht von Sabotage 

Quelle: Reuters

Ein Blick auf Caracas während des Stromausfalls am 23. Juli 2019 Wie bereits vor einigen Monaten ist ein Großteil Venezuelas von einem umfassenden Stromausfall betroffen. Die Regierung macht Sabotage an einem Wasserkraftwerk dafür verantwortlich und spricht von einem “elektromagnetischen Angriff”. Oppositionsführer Guaidó sieht das anders.

Erneut sind in Venezuela die Lichter ausgegangen. Von einem massiven Stromausfall ab Montagnachmittag (Ortszeit) waren nach Angaben der Nichtregierungsorganisation Netblocks alle Bundesstaaten des südamerikanischen Landes betroffen. Das Telekommunikationsnetz sei zu 94 Prozent zusammengebrochen.

Die Regierung von Präsident Nicolás Maduro teilte mit, erste Hinweise deuteten auf einen elektromagnetischen Angriff auf das größte Wasserkraftwerk des Landes am Guri-Stausee hin. In den sozialen Netzwerken berichteten Nutzer am späten Abend aus mehreren Teilen des Landes, darunter die Hauptstadt Caracas, die Lichter seien wieder angegangen.

Bereits im März hatte die Regierung während eines mehr als 100 Stunden langen Stromausfalls in Teilen des Landes von Sabotage gegen das Kraftwerk gesprochen. Sie machte einen von der Opposition und den USA geplanten Cyberangriff verantwortlich. Die Staatsanwaltschaft ermittelte wegen Sabotage gegen die Energieversorgung gegen den selbsternannten Interimspräsidenten Juan Guaidó. Im März gab es vier schwere Stromausfälle in Venezuela.

Die Opposition hingegen spricht von verschleppten Investitionen, Korruption und Missmanagement der Regierung. “Sie haben die Tragödie mit Rationierung im ganzen Land zu verheimlichen versucht, aber das Versagen ist offensichtlich: Sie haben das Stromnetz zerstört und haben keine Antworten”, twitterte der umstrittene selbsternannte Gegenpräsident Juan Guaidó am Montag und betonte: “Wir Venezolaner werden uns nicht an diese Katastrophe gewöhnen.” Guaidó gehört zu dem radikalsten Teil der venezolanischen Opposition, die jeglichen Dialog mit der amtierenden Regierung verweigert und sich für eine militärische Intervention der USA ausgesprochen hat. /weitersauf (rt)