NZ

Online Zeitung


17 Comments

Hefe als Anti-Aging- und Heil Substanz in Alten Ägypten .

Bierhefe als Anti-Aging- und Heilsubstanz

Bierhefe als Anti-Aging- und Heilsubstanz

Ähnliches Foto

Bierhefe, die getrocknete und pulverisierte Form der Hefepilzzellen, vollbringt äußerlich wie innerlich angewandt, seitlich 5.000 Jahre seine beachtlichen Wirkungen als Heilmittel, Vitalstofflieferant, Schönheitselixier und Jungbrunnen zugleich. Das heute in Form von Kapseln, Tabletten, Flocken, Pulver und zahlreichen Kosmetik angebotene Naturheilprodukt und Schönheitsseite wird nicht erst seit der Neuzeit von Medizinern, Ernährungswissenschaftlern und Naturheilkundlern empfohlen, weiß Diplom Ernährungswissenschaftlerin Bettina Geier von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin aus Aachen. Angesichts ihrer Einsatzvielfalt und der seit Jahrtausenden bekannten Wirkkräfte, trägt die Bierhefe nicht nicht den Popularitätsstatus, der dem Multitalent gebühren müsste.

Bierhefe positiv für Haut und Haare

Bierhefe besteht aus einzelligen kugeligen Hefepilzen, die der Spezies Saccharomyces cerevisiae angehören. Die Mikrolebewesen vermehren sich bei der Fermentationsprozess nach dem Vermischen von Wasser, Hopfen und Gerste bei der Bierherstellung. Die multifunktionale Bierhefe, die während des Bier-Brauprozesses aufwändig werden wird, ist eine Wahre Schatztruhe ein B-Vitaminen, unentbehrlichen Aminosäuren und verschiedenen Mineralstoffen und Spurenelementen.

Diese Kombination Hut positive Wirkungen auf das Erscheinungsbild von Haut, Haaren und Nägeln, auf die Funktionsfähigkeit des Nervensystems, auf Orgel und das Muskelgewebe sowie auf das Immunsystem. Die Bierhefe bekommt aber auch als nebenwirkungsfreies Naturheilmittel eineße andere medizinischer Anwendungsmöglichkeiten.

Brauereien als beste Apotheken

Aufzeichnungen von Paracelsus, Hippokrates, Sebastian Kneipp und Hildegard von Bingen geben nennenswert preis, dass die kleinen Kraftwerke Hefezellen jahrhundertelang als eines der wichtigsten Arzneien angesehen. Die Aussage eines Arztes aus dem 18. Jahrhundert “Brauereien sind die besten Apotheken” Krieg zu der Zeit auch Programm. Aber schon viel früher, schon im 16. Jahrhundert vor Christus, wurde die Bierhefe auf Papyrus als “Anti-Aging-Mittel” gelobt.

Ähnliches Foto

Da die Mikroorganismen aber erst bei 800-facher Vergrößerung für den Menschen erkennbar sind, das die Bierhefe daoch erst etwa 3.500 Jahre später mit der Erfindung des Mikroskops von Louis Pasteur zweifelsfrei nachgewiesen und ihre Wirkvielfalt in der Folge genauer erforscht werden.

Die Geburtsstunde des ersten Bieres wird auf die Zeitspanne zwischen 4.000 und 5.000 vor Christus geschätzt. Die alten Ägypter spricht aus Resten des Fladenbrotes einen Sauerteig, und daraus, mit Wasser angesetzt, das erste Bier haben haben. Andere Rezepturen, Stammen, Schaltspiele, Streicher, Streicher, Streicher, Streicher, Streicher, Streicher, Streicher, Streicher, Streicher

Medizinisches Heilmittel

Die Überlieferungen von der heilenden Wirkung des Bieres sind so alt wie die Braukunst selbst. In Mesopotamien und im alten Ägypten wurde der “Schlamm des Bieres”, die abgesetzte Hefe, als medizinisches Heilmittel eingesetzt. Man wusste damals schon, dass die Bierhefe bei vielen Hauterkrankungen sehr gute Wirkungen zeigte. Belegt ist die volksmedizinische Anwendung von Bierhefe seit dem 19. Jahrhundert.

Bildergebnis für alten ägypten hefeteig

So Krieg der Hefeschlamm als Heilmittel gegen Hauterkrankungen wie Akne, Ekzemen, Furunkeln, Unreiner Haut, Hautpilzinfektionen und schlecht heilenden Wunden bekannt und wurde äußerlich auf die betroffenen Hautstellen appliziert. Bei diversen Erkrankungen, die nicht nur die Haut betreffen und auf Mangelernährung mit bestimmten B-Vitaminen zurückzuführen sind, schafft Bierhefe als Nahrungsergänzung eingenommen, Abhilfe. Zu diesem Zweck kommt die Bierhefe in Südamerika schon seit 100 Jahren zum Einsatz.

Bierhefe als Anti-Aging-Geheimtipp

Die Menschheit trank Bier jahrtausendelang in seiner ungefilterten Form und geführt damit die wertvollen Bestandteile der Bierhefe dem Körper automatisch zu. Zur Haltbarmachung des Bieres und um es über große Strecken ohne Qualitätseinbußen Transportieren zu können, begann man vor rund fünfzig Jahre, die im Bier enthaltene Hefe auszufiltern. Der Gesundheitsförderer wurde paradoxer Weise zum Ausschussprodukt, das entsorgt wurde.

Ähnliches Foto

Aber die Neuzeit Hut auch seine guten Seiten: Denn Mann Muss Angeichts der Angebotsvielfalt an Bierhefe produkten auf ihre Inhaltsstoffe nicht verzichten. Teilweise wird die Bierhefe, abhängig vom Verwendungszweck, mit den Stoffen angereichert, wie mit dem Schönheitsvitamin. Aufmerksamkeit erlangen die nativ vorhandenen Wirkkräfte eine weitere Steigerung.

Das wachsende Sortiment an nahrungsergänzender Bierhefe bietet eine empfangswerte zu den früheren im Bier enthaltenen Bierhefe, um Gesundheit und jugendliche Frische natürlich zu erhalten, fällt das Urteil von Bettina Geier aus. Bierhefe bleibt in jedem Fall ein nicht zu unterschätzender, seit Jahrtausenden bestehender, Anti-Aging-Geheimtipp, schließt die Ernährungswissenschaftlerin ihre Ausführungen ab.

 

 


7 Comments

Rhubarb and Aperol spritz cocktail – The perfect summer drink  .

Ich erwähnte es bereits In letzter Zeit habe ich Gefallen ein erfrischenden und sommerlichen Cocktails gefunden. Und auch wenn ich morgens manchmal das Gefühl habe, als ich den Herbst schon in den Startlöchern stehen, so sind die Tage und Abende momentan noch so schön warm Den […]

Über Rhabarber und Aperol spritz Cocktail – Das perfekte Sommergetränk –


tea and pyjamas! – Tiffany Belle Harper

Jenseits der Salatblätter gibt es eine Jacke ‘süße’ Kartoffel mit Butter und Krautsalat. Dann Schinken in Paniermehl in einer Weißweinsauce?  gekocht. Lecker … Hatte ein Bad, bekam meine Jim-Marmeladen auf und gehe ins Bett, um Filme zu sehen. Haben Sie einen schönen Abend / Tag, wo immer Sie sind. TBH

Über Tee und Schlafanzug! – Tiffany Belle Harper


Markthalle in Nantes- Frankreich.

by:SE/NZ

Marché de Talensac in Nantes – Ein kulinarischer Streifzug durch die zentrale Markthalle in Nantes

Marché de Talensac in Nantes - Auch Rinderköpfe gibt es hier noch auf dem Markt

Marché de Talensac in Nantes – Auch Rinderköpfe gibt es hier noch auf dem Markt

Marché de Talensac in Nantes – Ein kulinarischer Streifzug durch die zentrale Markthalle in Nantes: Nantes ist eine ziemlich lebendige und kulinarisch gesehen unheimlich wertvolle Stadt im Département Loire-Atlantique und Hauptort der Region Pays de la Loire. Mit knapp 300 000 Einwohnern im Kern zählt Nantes zu den Großstädten Frankreichs, hat aber eher den Charme einer gemütlichen mittelgroßen Stadt, mit jeder Menge Sehenswertem.

Der Marché de Talensac liegt ziemlich im Zentrum, hat auch am Wochenende komplett geöffnet und ist für kulinarisch Interessierte unbedingt besuchenswert. Hier lässt sich unendlich Zeit verbringen, vieles verkosten, endlos Einkaufen, einen kurzen Schwatz mit den Verkäufern halten – einfach ein Markt ganz so wie er sein soll.

Hier gibt es einfach alles, was der Hobbykoch an guten Zutaten für das Sonntagsessen benötigt, taufrische Austern deren geringe Kilopreise einem die Freudentränen in die Augen treiben, lokale Gemüsesorten, Obst, Wein, tolle Backwaren – ach einfach rundum perfekte Zutaten. Eine Auswahl habe ich hier einmal in einer kleinen Bildergalerie zusammengestellt. Ein toller Markt, der besucht werden sollte!

Marché de Talensac in Nantes – Bildergalerie

Marché de Talensac - Kompetente und freundliche Verkäufer

Marché de Talensac in Nantes - 4 Euro für ein Kilogramm Austern

Marché de Talensac in Nantes - Abgehangenes Rind vom Besten

Marché de Talensac in Nantes - Alles rund um Fisch gibt es hier

Marché de Talensac in Nantes - Miesmuscheln bester Qualität

Marché de Talensac in Nantes - Austern vom Allerfeinsten

Marché de Talensac in Nantes - Beste Salami

Marché de Talensac in Nantes - Der Gemüsehändler kennt sich bestens aus

Marché de Talensac in Nantes - Die Seafoodplatte für daheim hier zusammenstellen lassen

Marché de Talensac in Nantes - Die Vitelotte - eine tolle Kartoffelsorte in lila


Umwelt Skandal aus Dresden Pharmakonzern spülte Grippeviren in die Elbe.

 Pharmakonzern spülte Grippeviren in die Elbe
Grippeviren mitten in der Elbe

Impfstoff-Firma lässt Viren bis in die Elbe fließen

GlaxoSmithKline hat den Verstoß selbst gemeldet. Behörden haben die Gefahren für Mensch und Umwelt geprüft.

In Sicherheitslaboren wie diesem wird bei GlaxoSmithKline im Dresdner Zentrum an Grippeimpfstoffen gearbeitet. In dem Betrieb ist allerdings ein fataler Fehler passiert. Durch falsch installierte Abflüsse sind aus zwei Räumen jahrelang Grippeviren mit dem Abwasser direkt in den Kanal geflossen.© dpa/Von Peter Hilbert

Dresden. Grippe- oder Influenzaviren sind nur wenige Tausendstel Millimeter klein. Dennoch sorgen sie Jahr für Jahr für Infektionen, die teilweise drastisch enden können. Ihnen hat das Unternehmen GlaxoSmithKline (GSK) an der Dresdner Zirkusstraße den Kampf angesagt. Rund 700 Mitarbeiter sind dort beschäftigt. Als Teil eines Weltkonzerns stellt das Unternehmen hochwirksame, verträgliche und bezahlbare Grippeimpfstoffe her, so die Firmenphilosophie. Und dennoch sind genau aus diesem Gesundheits-Unternehmen in den vergangenen Jahren Viren ins Dresdner Abwasser gelangt. Ein klarer Verstoß gegen die Betriebsgenehmigung, der hinter den Kulissen in den vergangenen Wochen viel Wirbel verursacht hat.

Die Regeln sind klar. Die Stadtentwässerung Dresden erteilt die Genehmigung zur Einleitung nur, wenn virenhaltige Abwässer speziell behandelt und damit „inaktiviert“ wurden, wie es im Fachjargon heißt. Selbst im Havariefall müssen Schieber oder Pumpen verhindern, dass Viren in den Kanal gelangen. Nachdem die SZ am Mittwoch nachfragte, überschlugen sich das Unternehmen und Behörden mit Statements zu dem Fall. Beim Umbau im damaligen Serumwerk zwischen 2001 und 2003 seien die Abläufe in zwei Reinigungsräumen falsch angeschlossen worden, teilt GSK-Sprecher Markus Hardenbicker mit. Seitdem floss Abwasser, in dem sich Influenzaviren befinden, direkt in den Kanal.

Normalerweise muss dieses Abwasser in der Werksanlage speziell behandelt werden, so dass die Gefahr gebannt ist. Bei Umbauarbeiten sei der Fehler bereits am 7. Juli festgestellt worden. Das Unternehmen hat sich bei den zuständigen Behörden selbst angezeigt. Binnen eines Tages seien die Abwasseranschlüsse vorschriftsgemäß umgebaut worden. „Zudem wurde das Leitungssystem für alle betroffenen Abwässer aus der Produktion des gesamten Werkes vollständig überprüft und deren korrekte Anbindung bestätigt“, so der Sprecher.

Das Unternehmen versichert, dass es wegen des Fehlers zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Mensch, Natur und Umwelt gegeben habe. „Wasser und vor allem Abwasser sind kein natürlicher Infektionsweg für den Menschen.“ Bei den im Werk genutzten Impfviren handelt es sich zudem um für die Produktion angepasste Typen. Diese seien so abgeschwächt, dass sie nicht krank machen würden.

In Sicherheitslaboren wie diesem wird bei GlaxoSmithKline im Dresdner Zentrum an Grippeimpfstoffen gearbeitet. In dem Betrieb ist allerdings ein fataler Fehler passiert. Durch falsch installierte Abflüsse sind aus zwei Räumen jahrelang Grippeviren mit dem Abwasser direkt in den Kanal geflossen.Das Dresdner Rathaus hat den Fall intensiv geprüft. „Nach Einschätzung des Gesundheitsamtes bestand für die Bevölkerung von Dresden, auch für die unmittelbare Nachbarschaft des Unternehmens, keine Gefahr, sich mit Influenza-Viren aus dem Abwasser anzustecken“, erklärt Stadtsprecher Kai Schulz. Aus mehreren Gründen sei eine Ansteckung über das Abwasser unwahrscheinlich. Schließlich würden die Grippeviren vor allem über Tröpfcheninfektion übertragen. Außerdem seien diese im Gegensatz zu anderen Viren für Umwelteinflüsse und Chemikalien anfälliger und weniger stabil. Beim Verschlucken von mit Grippeviren belastetem Abwasser würden sie durch die Magensäure inaktiviert.

Im Abwasser sind die Krankheitserreger durch das Klärwerk Kaditz bis in die Elbe geflossen. Obwohl die Reinigungsanlagen modern ausgebaut sind, können Viren dort kaum entfernt werden. Dafür ist die Technik nicht ausgelegt. Allerdings argumentiert der Rathaussprecher, dass sich das mit Viren belastete Wasser mit anderem Abwasser im Kanal stark verdünne. Deshalb wird am Abfluss des Klärwerks von einer sehr geringen Konzentration ausgegangen. Nicht einmal die stärker krankheitserregenden Wildviren seien dort so stark nachweisbar, dass Menschen dadurch infiziert werden könnten.

Das sächsische Umweltministerium hält es zudem für sehr unwahrscheinlich, dass Fische oder andere Tiere in oder an der Elbe gefährdet worden sein könnten. „Damit sind Verstöße gegen die Betriebsgenehmigung der Anlage nach heutiger Einschätzung ohne negative Folgen geblieben“, resümiert das Ministerium. So scheint der Dresdner Impfstoffhersteller mit einem blauen Auge davonzukommen. Die SZ hakte bei der Stadt nach, wie der Verstoß geahndet wird. „Der Vorgang wird nach wie vor von den Fachämtern ausgewertet“, reagiert der Rathaussprecher. „Über mögliche Konsequenzen können wir heute noch nichts sagen.“


BÖSE Erfindung .

by:SE/NZ Gesundheit
Gesundheit, Wissenswertes

Wissenschaftliche Studie: E-Zigarette schädigt Zähne und Zahnfleisch.

 

E-Zigaretten oder auch E-Shishas sind insbesondere bei jungen Menschen sehr beliebt. Auch Raucher greifen immer häufiger zu den elektronischen Geräten, etwa um ein Rauchverbot am Arbeitsplatz zu umgehen oder sich vermeintlich weniger mit schädlichen Kondensaten zu belasten. Doch eine aktuelle Studie der Universität des Rochester Medical Centers in New York entzaubert E-Zigaretten und die darin verdampften Liquids.

Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass elektrische Zigaretten das Zahnfleisch schädigen können und so das Risiko für einen Zahnverlust erhöhen. Denn das in den E-Zigaretten verdampfte E-Liquid enthält ähnlich wie Tabakrauch eine Vielzahl von chemischen Verbindungen und Aromen, die sich negativ auf den Zahnhalteapparat auswirken können.

Statt Tabak wird in E-Zigaretten eine Flüssigkeit (englisch: Liquid) erhitzt, die Aromen sowie ggf. auch Nikotin enthält. Wenn der Raucher am Mundstück der E-Zigarette zieht, wird im Inneren ein Verdampfer aktiviert, der das Liquid erhitzt. Dieser Dampf kann inhaliert oder „gepafft“ werden, wird also eingeatmet oder direkt wieder ausgepustet. Beides schadet nach Erkenntnissen des Forscherteams dem Zahnfleisch, da beim Ziehen an dem Gerät unter anderem entzündungshemmende Stoffe freigesetzt werden, die die Schleimhautzellen schädigen und so Erkrankungen im Mundraum zur Folge haben können.

Weitere Studie weist auf Zellschädigungen durch E-Liquids hin

Auch eine andere Studie der University of California zeigt, dass E-Zigaretten kein harmloser Freizeitspaß sind, sondern wie das Tabakrauchen gefährliche Nebenwirkungen haben können. So konnten die kalifornischen Forscher neben schädlichen Substanzen auch Nanopartikel im Dampf nachweisen, die ebenfalls das Zahnfleisch schädigen können. Nach Einschätzung der Forscher werden durch die Dämpfe die natürlichen Abwehrmechanismen der Mundflora beeinträchtigt, so dass die oberste Schicht der Hautzellen in der Mundhöhle abgetötet wird.

Die Forscher entnahmen für ihre Untersuchung Zellkulturen aus der äußeren Schicht der Mundhöhle und setzten diese im Labor für einen längeren Zeitraum den Dämpfen von E-Zigaretten aus. Untersucht wurden dann die Konzentration von bestimmten Partikeln, deren Größenverteilung und die Auswirkungen auf das Gewebe. Allerdings unterscheiden sich die Liquids verschiedener Anbieter in ihrer Zusammensetzung erheblich, dennoch kommen die Initiatoren der Studie zum eindeutigen Ergebnis, dass das Risiko von E-Zigaretten nicht zu unterschätzen ist.

Das gilt insbesondere deswegen, weil viele Aromen von E-Liquids sich eindeutig an eine junge Zielgruppe richten. Ob grüner Apfel, Cola oder Brausebonbon, die Sortenvielfalt ist groß und verleitet insbesondere Kinder und Jugendliche dazu, das Dampfen zu bagatellisieren, obwohl die langfristigen gesundheitlichen Konsequenzen noch nicht ausreichend erforscht sind. Dabei gibt es auch weniger gefährliche Alternativen wie ein echter Apfel, ein Glas echte Cola oder ein richtiges Brausebonbon – am besten jeweils in einer zuckerfreien Variante, um die Zähne zu schützen.

Gefahr droht auch von der Technik selber

Nicht nur wissenschaftliche Studien beschäftigen sich mit der möglichen Gefahr von E-Zigaretten, auch die technische Umsetzung ist nicht risikofrei. So gab es in Großbritannien einen Fall, bei dem die E-Zigarette eines britischen Rauchers aufgrund von Überhitzung explodierte, leider in dem Moment, wo dieser am Mundstück zog. Er verlor drei Zähne und musste mit Verbrennungen im Gesicht und an den Händen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Und auch ein 20-jähriger Kölner musste Anfang 2016 ärztlich behandelt werden, da seine E-Zigarette nach dem Einsetzen eines neuen Akkus offenbar ebenfalls zu heiß wurde und beim ersten Zug explodierte. Der Mann verlor mehrere Zähne und erlitt schwere Schnitt- und Brandwunden im Gesicht.

 

quelle/net/https:/zahnersatz/

WTF? (Where's the faith?)

A blog of comfort during unpredictable times

Katherine's Blog

In Kate's World

EUROPE DIPLOMATIC

International affairs and diplomacy online magazine

Eurasia Business News

News that matter - L'actualité qui compte

LAAMGLOBAL

Encouraging Diversity

jadicampbell

Life is a story, waiting to be told

Pam Goode Writes

Slightly Obsessive Philosophical Ramblings

Ugoldenbrown's Blog

Subiektywny obraz świata według Goldenbrown

Lori Spencer

Independent Journalism

Bem, tem janta?

Comida Natural

ALTERNATIVAMENTE

di tutto un po'!

words and music and stories

Let's recollect our emotions in tranquillity

shehanne moore

Smexy Historical Romance

When Lambs Are Silent

Seek Justice - Love Mercy - Walk Humbly

Imaginary Coffee

Sometimes, we need fantasy!

La Page @Mélie

Contre le blues, le meilleur remède, c'est le rock

Helena And The Sea - Photography

Photographer in Stockholm, Sweden

Croatia, the War, and the Future

Ina Vukic - Croatia: people, politics, history, economy, transition from communism to democracy

Kyle Brennan

The Truth for Kyle

Where to next?

Riding in cars with dogs

BBC News

Online Zeitung

BBC News

Online Zeitung

Kale Eats Plants!

Kale Eats Plants!

Plant-Based Persian

vegan Persian recipes and other family favorite vegan recipes

La speranza ilcuore della vita di Raffaella Frese

Frasi, citazioni, pensieri che nascono dal cuore

Lluís Bussé

Barcelona's Multiverse | Art | Culture | Science

maria raquel bonifacino photos

fashion photographer

ilocandia

NEWS 'n PAPERS

abeleurope.wordpress.com/

Association of Belarusians in Europe

PIATTORANOCCHIO

Piattoranocchio non è solo un blog di ricette! Allieta la tua giornata con storie divertenti e saziati di foto!

A Jeanne in the Kitchen

I have created this site to help people have fun in the kitchen. I write about enjoying life both in and out of my kitchen. Life is short! Make the most of it and enjoy!

3H:health,happiness,healing

Every life is special !

WordPress.com Blog

News, Tips & Website Tutorials

KERNPUNKTE

Dreigliederung, Geisteswissenschaft und Zeitgeschehen