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Hackerangriff; Schul-Cloud in Brandenburg von Hackern angegriffen.

Bild zu Das Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut bei Nacht.© dpa / Kay Herschelmann/HPI Hasso-Plattner-Institut/obs 

RBB: Schul-Cloud in Brandenburg von Hackern angegriffen.

Aktualisiert am 11. Januar 2021, 22:08 Uhr

Berlin,- In Brandenburg ist die Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts am Montag Ziel eines Hackerangriffs geworden.

Auf der Seite wurde nach einem Bericht des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) ein Hinweis eingeblendet, wonach es infolge eines DDoS-Angriffs zu Verzögerungen und Erreichbarkeitsproblemen komme. Bei solchen Angriffen (Distributed Denial of Service Attack, wörtlich: verteilter Dienstverweigerungsangriff) wird eine Seite von einer Vielzahl von Computern gleichzeitig angefragt und damit blockiert.

Eine Sprecherin des Instituts bestätigte dem RBB den Angriff. Im Laufe des Tages habe es massenhafte Zugriffe aus dem Ausland gegeben. Mittlerweile soll die Cloud aber wieder uneingeschränkt funktionieren. Die Schul-Cloud wird in Brandenburg nach früheren Angaben des Bildungsministeriums von mindestens 562 Schulen für den Distanzunterricht genutzt. Namensgeber des Hasso-Plattner-Instituts ist der Gründer des SAP-Konzerns. 

Quellen/© dpa/(bb)


Deutschland; Diebe Stören Hunderte von Telekom-Anschlüsse in Nord BB aber warum,

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Nordbrandenburg: Hunderte Telekom-Anschlüsse weiter gestört.

Karstädt,- Nach einem Einbruch in eine Vermittlungsstelle der Telekom sind weiterhin mehrere hundert Internet- und Festnetzanschlüsse von Kunden in Nordbrandenburg gestört.

“Unsere Monteure arbeiten in Tag- und Nachtschichten – aber wegen der coronabedingten Abstandsregeln dauern die Arbeiten etwas länger als sonst”, berichtete Telekom-Sprecher Dirk Becker am Mittwoch. Er hoffe aber, dass die ein Dutzend durchtrennten Glasfaser- und Kupferkabel im Laufe des Tages komplett ersetzt werden und alle Verbindungen wieder geschaltet werden könnten.

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Insgesamt 2000 Anschlüsse von Kunden des Netzbetreibers waren in dem Landkreis gestört. Zudem waren sechs Mobilfunkstandorte betroffen, die über die Vermittlungsstelle versorgt wurden. Etwa zwei Drittel der Anschlüsse liefen wieder, sagte Becker am Mittag.

Die Polizei hält es für möglich, dass die Täter vor allem die Alarmsysteme eines Einkaufsmarkts in Karstädt (Prignitz) ausschalten wollten. Am Montagvormittag sei dort ein Einbruch gemeldet worden, der möglicherweise mit der Zerstörung der Kabel in Zusammenhang stehe, sagte eine Sprecherin der Polizeidirektion Nord. Dabei sei ein Tresor gewaltsam aufgebrochen worden. Zur Höhe der Beute wollte sich die Polizeisprecherin am Mittwoch nicht äußern.

Bereits im September 2019 hatte es im Ort Heiligengrabe einen Einbruch in einen Supermarkt gegeben, wo die Alarmanlage nicht funktionierte, nachdem in einem Verteilerhäuschen Kabel durchtrennt worden waren. 

Quelle/Medien Agenturen/web.de/dpa