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Eisbär verschlingt Hund gefesselt im Schutzgebiet in Kanada; beschuldigen die Hausmeister der Fahrlässigkeit.

Foto: Screenshot.

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Letzte Woche wurde im Internet ein Video verbreitet, in dem ein Eisbär einen im Freien gefesselten Hund streichelte. Am selben Tag wurde ein anderer Hund von einem anderen dieser großen Säugetiere gefressen. Einer der Hausmeister des kanadischen Heiligtums, in dem beide Ereignisse stattfanden, wurde als verantwortlich für die tragische Handlung identifiziert, die auf eine fahrlässige Handlung zurückzuführen war, da laut einem Akademiker der Universität von Alberta das Binden eines Hundes im Wetter sie verlässt völlig anfällig für Angriffe durch Raubtiere.

Das CBS-Nachrichtennetzwerk berichtete, dass ein Eisbär am selben Tag und in derselben Zuflucht in Manitoba, Kanada, einen Husky-Hund getötet hat, wo er weitere 500 Kilogramm Plantigrade streichelte im Freien angekettet.

Vor ungefähr einer Woche wurde im Internet ein Video verbreitet, in dem beobachtet wurde, wie ein angeketteter Schlittenhund von einem Eisbären gestreichelt wurde.

Das von David De Meulles gefilmte Video wurde schnell viral und sorgte für Kontroversen, da es für einen Teil des Publikums ein Akt der Zärtlichkeit war, während es für den anderen Teil ein Akt der Nachlässigkeit war, da sie ein wehrloses Tier gefesselt zurückließen ein Gebiet, in dem Raubtiere von der Größe eines Eisbären leben.

Brian Ladoon, Hausmeister des Schutzgebiets in Kanada, sagte gegenüber CBC, dass es üblich sei, Bären in der Gegend zu sehen. Daher sei es üblich, Gruppen von Touristen mitzunehmen, um sie zu treffen, und im Übrigen die Gelegenheit zu nutzen, diese großen Säugetiere zu füttern.

Er fügte jedoch hinzu, dass der Hund am Tag seines Todes die Bären nicht gefüttert hatte, so dass er gefressen wurde.

Laut Ladoon sind die Hunde oft an der Leine, um zu verhindern, dass sie sich frei im Heiligtum bewegen. In diesem Zusammenhang sagte Ian Stirling, Professor an der Universität von Alberta, dass der Hausmeister für das unglückliche Ereignis verantwortlich ist, da ein an die Elemente geketteter Hund “völlig verletzlich” ist. Er bedauerte und lehnte die Tatsache ab, dass er gefesselt war auf.

Er wies auch darauf hin, dass das Füttern von Eisbären ein Risiko für die menschlichen Gemeinschaften in der Region darstellt, da diese Plantigraden, wenn sie sich daran gewöhnen, mühelos Nahrung zu erhalten, dazu neigen, sich an die Gemeinschaften zu wenden, um Nahrung zu erhalten, was das Risiko einer Ursache erhöht eine Zunahme der Todesfälle von Menschen wie Bären.

Bisher wurden im Heiligtum drei Bären getötet und einer weitere aufgrund von Angriffsrisiken und Angriffen immobilisiert.

Das Manitoba-Zentrum für nachhaltige Entwicklung sagte in einer Erklärung, dass „niemand eine gefährdete Art, eine bedrohte Art oder eine wieder eingeführte Art töten, verletzen, besitzen, stören oder stören darf. Wenn jemand wiederholt beim Füttern gefährdeter Arten wie Eisbären erwischt wird, droht ihm eine rechtliche Strafe. “

Quelle/Medienagenturen/RTen Español

Ermittlung; Klinikum in Potsdam gab es eine Häufung von Corona-Fällen: 40 Patienten gestorben.

Brandenburg Potsdam

Bild zu Coronavirus - Brandenburg

Die Brandenburger Regierung prüft den Bericht zum Corona-Ausbruch im Ernst von Bergmann Klinikum. Das Krankenhaus hat seit Samstag eine neue Leitung.© Fabian Sommer/dpa 

Brandenburger Regierung prüft Bericht zu Corona-Ausbruch an Klinikum.

Aktualisiert am 25. April 2020, 22:16 Uhr

Potsdam,-An einem Klinikum in Potsdam gab es eine Häufung von Corona-Fällen: 40 Patienten sind bis Freitag gestorben. Seit Samstag hat das Krankenhaus einen neuen Leiter.

Die Staatsanwaltschaft Potsdam prüft nun, ob drei leitende, inzwischen beurlaubte, Ärzte sich strafbar gemacht haben.

Nach dem Coronavirus-Ausbruch am Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam folgen nun Konsequenzen: Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) hatte beide bisherigen Geschäftsführer nach der Häufung von Infektions- und Todesfällen an dem Klinikum für ein halbes Jahr beurlaubt.

Ein Notarztwagen fährt am Bergmann-Klinikum vor

Bild: picture alliance / Andreas Franke

Seit Samstag hat das größte Potsdamer Krankenhaus eine neue Leitung.

Bis Freitag starben 40 Corona-Patienten in der Klinik, 41 infizierte Patienten werden derzeit noch dort versorgt. Experten des Robert Koch-Instituts kritisierten danach unter anderem, dass Umzüge ganzer Stationen die Virusübertragung begünstigt haben könnten. Seit 1. April gilt in der Klinik ein Aufnahme stopp – außer für Notfälle.

Die neue Spitze will mit der Beratung Kienbaum ein Konzept zur Wiederaufnahme des Betriebs vorlegen.

Erster Bericht für die Brandenburger Landesregierung

Die Brandenburger Landesregierung hat nun einen ersten Bericht der bisherigen Klinikspitze über die Krise erhalten. Der Zwischenbericht sei eingegangen und werde nun geprüft, teilte ein Sprecher des Brandenburger Gesundheitsministeriums am Samstag mit.

Eine unabhängige Kommission unter Leitung von Brandenburgs Ex-Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke) soll den Virusausbruch untersuchen. Die Staatsanwaltschaft Potsdam prüft, ob sich drei leitende Ärzte und die nun beurlaubten Geschäftsführer strafbar machten.

Dabei geht es um Meldepflichten. Sie prüft auch eine Strafanzeige der Deutschen Stiftung Patientenschutz gegen die verantwortlichen Geschäftsführer und Ärzte unter anderem wegen des Verdachts fahrlässiger Tötung.

Quelle/Agenturen/web/awa/dpa)