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de-Gesundheitsminister; Spahn zur Corona-Krise: “Ruhe vor dem Sturm”

Deutschland Corona-Krise.

Quelle: AFP © / Annegret Hilse

Jens Spahn zur Corona-Krise: “Ruhe vor dem Sturm”Keiner kann genau sagen, was in den nächsten Wochen kommt.

Deutschland,-Der CDU-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erwartet in der Corona-Krise weiter steigende Belastungen für Ärzte und Pfleger. Spahn erklärte im Donnerstag in Berlin:

Noch ist das die Ruhe vor dem Sturm … Keiner kann genau sagen, was in den nächsten Wochen kommt.

Es sei weiterhin nötig, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und gleichzeitig die Kapazitäten in den Kliniken auch mit Intensivbetten zu erhöhen. Gleichzeitig liefen in der Regierung erste Planungen für die Zeit nach dem weitgehenden Stillstand des öffentlichen Lebens

Die Normalisierung des öffentlichen Lebens solle auch bei Beratungen zwischen der Bundesregierung und den Ministerpräsidenten nach Ostern Thema sein. Dabei werde auch darüber diskutiert, wie Handydaten im Krisenfall für die Klärung von Infektionsketten zu nutzen seien, so Spahn weiter.

Das Krisenmanagement des Ministers war in den vergangenen Tagen wiederholt in die Kritik geraten. Kritisiert wurde zum einen die unzureichende Vorbereitung auf die Krise und die mangelhafte Versorgung mit Schutzmaterial. Zum anderen werden auch Bedenken hinsichtlich der weitgehenden Stilllegung des öffentlichen Lebens laut. Diese sei nach Auffassung der Kritiker bei der Bekämpfung der Epidemie nicht zielführend und mit erheblichen sozialen und ökonomischen Kosten verbunden.

“”Das Corona-Virus breitet sich weiter aus. Allein in Deutschland stieg die Zahl der Infektionen binnen eines Tages um 4.995 auf 36.508. In Spanien waren es fast 8.000 mehr als noch am Dienstag. Das strenge Ausgangsverbot wird dort bis 11. April verlängert.“”

Verlässliche Antworten und konkrete Informationen zum Coronavirus

Was Sie aktuell über das Coronavirus SARS-CoV-2 wissen müssen und was Sie jetzt tun sollten, erfahren Sie auf: www.zusammengegencorona.de (wird täglich aktualisiert).

Aktuelles

Die Ausbreitung des Virus verlangsamen und gleichzeitig Intensivkapazitäten aufbauen – so bereiten wir uns in Deutschland auf eine steigende Zahl von Infizierten vor. Ärzte und Pflegekräfte und alle, die im Gesundheitswesen arbeiten, stellen sich auf diese große Herausforderung ein.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat zusammen mit Prof. Dr. Susanne Herold (Uniklinik Gieißen), dem RKI-Präsident Prof. Lothar H. Wieler, dem KBV-Vorstandsvorsitzende Andreas Gassen und Prof. Uwe Janssens (DIVI) in der Bundespressekonferenz die aktuelle Lage und den Vorbereitungstand erläutert. Zusammen gegen Corona – „Die Einschränkung der Freiheit ist notwendig, um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, damit sich unsere Kliniken vorbereiten können“, so Spahn.

Wir haben weltweit mit die meisten Tests in Deutschland. Diese Zahl zeigt die Stärke unseres Gesundheitssystems.Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

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Prof. Wieler (RKI) nennt in der Bundespressekonferenz die wichtigsten Säulen, um das Coronavirus in Deutschland zu bekämpfen:

  1. Das Virus eindämmen, z.B. durch ausreichend Tests und Abstand halten,
  2. Schutz derer, die Schutz brauchen,
  3. Versorgungskapazitäten erhöhen.

Laut Prof. Uwe Janssens, Präsident der Deutschen Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, sind wir „was die Zahl der Intensivbetten und Beatmungskapazitäten angeht, Stand heute, gut gerüstet“.

> Chronik der bisherigen Maßnahmen und Ereignisse <

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  • Hinweise zum Umgang mit dem Coronavirus

Hotlines zum Coronavirus

Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder wählen Sie die 116117 – die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes-, wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben.

Hier finden Sie eine weitere Auswahl von Hotlines, die bundesweit zum Thema Coronavirus informieren.

Wo finde ich weitere Informationen?

Offiziell bestätigte COVID-19-Fälle in Deutschland und weltweit, Fragen und Antworten sowie aktuelle Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 finden Siebeim Robert Koch-Institut.

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für die Bevölkerung bereit.

Das Auswärtige Amt hat Informationen für Reisende zusammengestellt, das RKI veröffentlicht Reisehinweise in verschiedenen Sprachen als Handzettel und Poster.

Beim BMI finden Sie Fragen und Antworten zu Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen.

Informationen zu den wirtschaftliche Auswirkungen des Coronavirus stellt das BMWi bereit.

Über arbeitsrechtliche Auswirkungen klärt das BMAS auf.

Zu Auswirkungen auf die Lebensmittelversorgung sowie Haustiere und Landwirtschaft informiert das BMEL.

Kreißsaalempfehlungen und Hinweise für Schwangere und Säuglingestellt die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGGzur Verfügung.

Informationen zum Corona-Virus in Leichter Sprache.

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Author: Nilzeitung

Danke für ihren Besuch.!!"dieser Seite im Aufbau". Es stimmt, dass es keine Freiheit ohne Pressefreiheit gibt. Wahrer Frieden des Journalismus ist eine der Säulen der Demokratie (Salah El-Nemr) se/nz.

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