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USA,Hilft YPG/PKK mit 21 Millionen Dollar, um das Caesar-Sanktionsgesetz zu umgehen.

US-unterstützte YPG-Terroristen entladen Kisten mit Munition, die von der US-geführten Koalition in einem Dorf nördlich der syrischen Provinz Raqqa geliefert wird, 7. Juni 2017. (AFP Photo)

Unter Missachtung der Unterdrückung und Gräueltaten der Terrororganisation unterstützten die USA erneut die YPG/PKK mit finanzieller Hilfe, um ihren Verbündeten vor den Auswirkungen des Caesar Syria Civilian Protection Act zu schützen.

Die US-Behörden stellten der Terrororganisation YPG/PKK 21 Millionen Dollar zur Unterstützung zur Verfügung, nachdem Washington kürzlich den Caesar Act angekündigt hatte, der Syriens Diktator Baschar Assad und seine Unterstützer sanktionieren soll, wie die Nachrichtenagentur Anadolu (AA) am Freitag mitteilte.

Die Millionen Dollar an US-Unterstützung für die YPG/PKK – die nur einen Tag nach Inkrafttreten des Caesar Act in der vergangenen Woche geliefert wurde – sollen der Terrorgruppe helfen, das neue Gesetz zu umgehen. Die Terrororganisation hat seitdem die Gehälter ihrer Mitglieder in den besetzten Gebieten um 150 % erhöht.

Quellen, die mit AA sprachen, wiesen darauf hin, dass es sich bei dieser Unterstützung nicht um eine einmalige Vereinbarung handele, sondern bei Bedarf in Zukunft wiederholt werde.

Der Caesar Act bestraft nach US-Recht jede Firma, die mit Assad zusammenarbeitet und nach einem militärischen forensischen Fotografen mit dem Codenamen “Caesar” benannt wurde, der 2014 Fotos von Menschen durchsickerte, die in Assad-Gefängnissen zu Tode gefoltert wurden. Das Gesetz trat am 17. Juni in Kraft.

Die Fotos, die Caesar aus Syrien mitgebracht hat, zeigen Menschen mit ausgehöhlten Augen, abgemagerten Körpern, Menschen mit Wunden am Rücken oder Bauch und auch ein Bild von Hunderten von Leichen, die in einem Schuppen liegen, umgeben von Plastiktüten, die für Bestattungen verwendet werden.

Das syrische Regime hat regelmäßig Berichte über Folter und außergerichtliche Tötungen inmitten eines Bürgerkriegs zurückgewiesen, der zum Tod Von Hunderttausenden von Menschen geführt hat. Assad hat solche Anschuldigungen gegen den Sicherheitsapparat in der Vergangenheit persönlich bestritten.

Auf die Frage nach dem Thema gab die US-geführte internationale Koalition, die gegen die Daesh-Terrorgruppe kämpfte, keine klare Antwort, während das US-Außenministerium die Behauptungen zurückwies.

Der Sprecher der Koalition, Oberst Myles Caggins, wies darauf hin, dass die USA den PKK/YPG-nahen Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) 1,2 Millionen Dollar zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie und für Gesundheitsausgaben zur Hand gegeben hätten.

Die 1,2 Millionen US-Dollar an Hilfsgütern für COVID-19-Präventions- und Inhaftierungsoperationen für PKK/YPG-Terroristen wurden nach Angaben der Von der Terrorgruppe kontrollierten Joint Joint Task Force-Operation Inherent Resolve in die von der Terrorgruppe kontrollierten Gebiete al-Hasakah und al-Shaddadi in Nordsyrien geschickt. Persönliche Schutzausrüstungen wie Latexhandschuhe und -masken sowie OP-Kits, Defibrillatoren und Oximeter seien für die Region bereitgestellt worden.

Die USA haben sich im Anti-Daesh-Kampf vor allem mit der PKK/YPG im Nordosten Syriens zusammengetan. Auf der anderen Seite lehnte die Türkei die Präsenz der Terrorgruppe in Nordsyrien strikt ab, was ein wichtiger Knackpunkt in den angespannten Beziehungen zwischen der Türkei und den USA war. Ankara hat sich seit langem gegen die Unterstützung der USA für die PKK/YPG ausgesprochen, eine Gruppe, die eine Bedrohung für die Türkei darstellt und die lokale Bevölkerung terrorisiert, ihre Häuser zerstört und sie zur Flucht zwingt.

Unter dem Vorwand, Daesh zu bekämpfen, haben die USA die PKK/YPG militärisch ausgebildet und mit Lastwagen unterstützt, trotz der Sicherheitsbedenken ihres NATO-Verbündeten. Die Türkei betonte zwar, dass man eine terroristische Gruppe nicht im Kampf gegen eine andere unterstützen kann, führte aber ihre eigenen Antiterroroperationen durch, durch die es ihr gelungen ist, eine beträchtliche Anzahl von Terroristen aus der Region zu entfernen.

Die PKK – von der Türkei, den USA und der Europäischen Union als Terrororganisation eingestuft – führt seit mehr als 30 Jahren eine Terrorkampagne gegen die Türkei, bei der fast 40.000 Menschen ums Leben kamen, darunter Frauen, Kinder und Kleinkinder. Dennoch weigern sich die USA beharrlich, die Verbindung zwischen der PKK/YPG und der SDF anzuerkennen, die sie als Partner betrachtet.

Die Türkei hat lange darauf hingewiesen, dass die PKK die Namensgebung als zynischen Trick verwendet, um die internationale Denunziation der Gruppe durcheinander zu nehmen.

Die Einheimischen in den von der PKK/YPG kontrollierten Gebieten leiden seit langem unter ihren Gräueltaten. Die Terrororganisation hat eine lange Geschichte von Menschenrechtsverletzungen, die von Entführungen von Verdächtigen, der Rekrutierung von Kindersoldaten, Folter, ethnischen Säuberungen und Vertreibungen in Syrien reichen.

In einem am 19. Juni 2014 veröffentlichten Bericht von Human Rights Watch heißt es dagegen, dass die PKK/YPG Jungen und Mädchen unter 18 Jahren an Checkpoints in den Provinzen Afrin, Ayn al-Arab und Jazira in Syrien einsetzte.

Die Unabhängige Internationale Untersuchungskommission der Vereinten Vereinten Staaten für die Arabische Republik Syrien sagte in ihrem Bericht vom August 2013, dass die PKK/YPG 12-jährige Jungen und Mädchen in den Provinzen Afrin und al-Hasaka rekrutiert habe.

Quellen//dailysabah.com

Author: Nilzeitung

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