nz

Online Zeitung

Corona-Verstoß in NRW: du darfst Gott anbeten wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt werden kann.

© Radio Rur

Corona-Verstoß in NRW: 500 Menschen bei Gebet in Moschee.

Düren,-Beim Freitagsgebet in der Dürener Fatih-Moschee am 8. Januar hat es erhebliche Verstöße gegen die Corona-Schutzverordnung gegeben. Wie erst jetzt bekannt wurde, hatten sich knapp 500 Menschen in dem Gebetshaus versammelt.

Dabei sollen die Abstände nicht eingehalten und gegen die Maskenpflicht verstoßen worden sein, wie die Stadtverwaltung dem “Kölner Stadt-Anzeiger” bestätigte.

Eine Versammlung dieser Größenordnung ist seit einiger Zeit untersagt. Anwohner hätten das Ordnungsamt informiert. Die Stadt soll mittlerweile mit dem Moschee-Verantwortlichen Gespräche aufgenommen haben. Man erwäge, den Betreiber, den Türkisch-Islamischen Kulturverein (Diyanet), mit einem Bußgeld zu belegen.

Laut den Beschlüssen von Bund und Ländern sind Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind nur zulässig, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt werden kann. Es gilt Maskenpflicht auch am Platz, der Gemeindegesang ist untersagt. Wenn volle Besetzung erwartet wird, sollen sich die Besucher anmelden.

Quelle/radiorur/web/

Author: Nilzeitung

Danke für ihren Besuch.!!"dieser Seite im Aufbau". Es stimmt, dass es keine Freiheit ohne Pressefreiheit gibt. Wahrer Frieden des Journalismus ist eine der Säulen der Demokratie (Salah El-Nemr) se/nz.

Comments are closed.