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Deutschland: LAFONTAINE HÄLT CORONA-KINDERIMPFUNG FÜR VERANTWORTUNGSLOS

Kinder keinen unnötigen Risiken aussetzen – Kinderimpfung bleibt verantwortungslos

Oskar Lafontaine: Kinderimpfung bleibt verantwortungslos

Oskar Lafontaine, ehemaliger SPD-Finanzminister und Ex-Parteichef der Partei „Die Linke“

LAFONTAINE HÄLT CORONA-KINDERIMPFUNG FÜR VERANTWORTUNGSLOS

Am 17. Aug 21, Schreibt Oskar Lafontaine Öffentlich Mitteilung über sein Haltung gegen über STIKO Entscheidung “Kinder-Impfung” wortwörtlich nicht ausreichende oder überzeugendes Argument für Kinderimpfungen, wie folgt.

Jetzt hat auch die STIKO nachgegeben. Das ist bedauerlich. Bei AstraZeneca empfahl die Kommission das Mittel zuerst nur für Jüngere, dann nur für Ältere. Genervt von diesem Hin und Her setzten sich die „Impf-Fachleute“ in der Politik über die STIKO-Empfehlungen hinweg und empfahlen AstraZeneca für alle.

So ging es weiter. Als die STIKO den Impfstoff von Johnson und Johnson nur für Ältere empfahl, gaben die „Impf-Fachleute“ in der Politik ihn dennoch für alle frei.

Als immer mehr Ältere geimpft waren, empfahlen die Gesundheitsminister, ohne den Rat der STIKO abzuwarten, jetzt auch Kinder zu impfen. Die STIKO warnte und verwies auf unzureichende wissenschaftliche Daten. Mit dem Argument, in den USA seien nahezu 10 Millionen Kinder und Jugendliche geimpft worden, und dort seien nur selten Herzmuskelentzündungen als Impfnebenwirkungen beobachtet worden, hat die STIKO ihre Empfehlung jetzt geändert. Dass sie dabei wohl immer noch ein schlechtes Gewissen hat, wird deutlich, wenn sie davor warnt, bei Kindern und Jugendlichen eine Impfung zur Voraussetzung sozialer Teilhabe zu machen. Aber so wird es doch jetzt kommen!

Die entscheidenden wissenschaftlichen Daten über die Langzeitwirkungen fehlen doch immer noch. Daher bleibe ich dabei: Kinder zu impfen, ist verantwortungslos. Es gibt kein überzeugendes Argument dafür.

Kein überzeugendes Argument für Kinderimpfungen

Gegen Kinderimpfungen spricht:

1. Wenn überhaupt Symptome auftreten, haben Kinder in der Regel keinen schweren Krankheitsverlauf.

2. Auch geimpfte Kinder stecken andere an.

3. Weiterhin ungeklärt sind die Langfristwirkungen: Eine Vorstudie eines holländischen Instituts unter Zusammenarbeit mit dem Helmholtz-Institut für Infektionsforschung in Hannover kommt zu dem Ergebnis, dass die mRNA-Impfstoffe unser natürliches Immunsystem verändern und die Immunantwort gegen andere Viren schwächen. Das spielt für die „Impf-Experten“ offenbar keine Rolle (Bericht über die StudieStudie). Dabei bestätigt auch Pfizer/Biontech in den geleakten Verträgen, dass „die langfristigen Wirkungen“, und um die geht es doch vor allem bei der Kinderimpfung, unbekannt sind.

Bevor diese und die darauf aufbauenden Fragen nicht geklärt sind, ist es verantwortungslos, Kinder zu impfen, weil ihnen im Falle einer Infektion kein schwerer Krankheitsverlauf droht und auch geimpfte Kinder Infektionen weitergeben. 

Haben sich die „Faktenchecker“ wohl mit dem Falschen angelegt ?

„Blind für Fakten“: Impfkritischer Linkspolitiker rechnet mit ARD-Faktenfinder ab

Bild (Lanfontaine 2011): Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, Wikimedia Commons, CC BY 2.0

Da haben sich die sogenannten „Faktenchecker“ wohl mit dem Falschen angelegt. Denn Oskar Lafontaine, ehemaliger SPD-Finanzminister und Ex-Parteichef der Partei „Die Linke“ lässt nicht locker. Schon vor einigen Tagen hatte er sich kritisch über den Umfaller der Ständigen Impfkommission (STIKO) bei der Kinder-Impfung geäußert und dies fundiert argumentiert. Daraufhin widmete der ARD-„Faktenfinder“ Patrick Gensing ihm einen regelrechten Hetzartikel – und rechnete wohl nicht mit der gepfefferten Antwort.

  • Sogenannter „Faktenchecker“ arbeitete sich an einem Teilaspekt des Beitrages ab und ließ dabei offenbar journalistische Standards vermissen
  • Lafontaine hält STIKO-Freigabe für Kinderimpfung für „verantwortungslos“, da diese kein großes Risiko eines schweren Corona-Verlaufs haben und das Virus weitergeben
  • Kritisierte bereits im Juli die Panikmache von „Covid-Heulbojen“ wie Lauterbach mit der Delta-Variante, um „Arm in Arm mit der Pharmaindustrie“ die Durchimpfung voranzutreiben

Deftige Abrechnung mit „Faktenfinder“-Hetzartikel

Lafontaine schrieb auf Facebook: „Unter der Überschrift ‚Starke Worte, schwache Quelle‘ setzt sich der ARD-„Faktenfinder“ mit meinem […] Post „Kinder keinen unnötigen Risiken aussetzen – Kinderimpfung bleibt verantwortungslos“ auseinander. Der Autor Patrick Gensing ist der Leiter des „Tagesschau.de“-Onlineportals „Faktenfinder“. Sein Beitrag lässt nur den Schluss zu, dass er nicht lesen und sich mit Argumenten anderer nicht auseinandersetzen kann. Für Fakten ist dieser „Faktenfinder“ blind.“Werbung

So würde dieser „übersehen, dass jeder denkfähige Mensch zum Ergebnis kommen müsste, dass niemand wissen kann, ob es in den nächsten Jahren unerwünschte Langzeitwirkungen der mRNA-Impfstoffe gibt. Auch lasse Gensing außer acht, dass der wichtigste Zeuge Lafontaines das Unternehmen Pfizer/Biontech selbst sei, das „in den geleakten Verträgen ausdrücklich darauf hinweist, dass „die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind“.“

Lafontaine: Aussagen „auf unredliche Weise“ verkürzt

Gensing verkürze seine Facebook-Einträge „auf unredliche Weise“, um seine angeblich mangelnde Seriosität zu belegen. „Von der journalistischen Pflicht, den anderen korrekt zu zitieren, hat dieser „Faktenfinder“ noch nie etwas gehört„, so der Linkspolitiker, der einst den Begriff „Schweinejournalismus“ prägte, als ihm das umstrittene ARD-Magazin „Panorama“ in den 90er-Jahren anhand damals schon 20 Jahre alter Unterstellungen einen unlauteren Lebenswandel vorwarf. Diese journalistische Pflicht vernachlässige Gensing nun insbesondere, indem er die beiden Hauptargumente für die Verantwortungslosigkeit völlig ignoriere.

Diese seien konkret: „1. Kinder haben in der Regel keinen schweren Krankheitsverlauf. Dieses Argument ist dem „Faktenfinder“ so unwichtig dass er gar nicht darauf eingeht. 2. Auch geimpfte Kinder stecken andere an. Auch dieses entscheidende Argument ist dem ARD-Mann keine Erwähnung wert.“ Gensing arbeite sich hingegen vor allem an einer Vorstudie ab, die Lafontaine vor allem deshalb angab um zu belegen, „dass es in der Forschung Fragen gibt, die geklärt werden sollten, bevor die Kinderimpfung empfohlen wird.“ Lafontaine (77) hat selbst Kinder und auch bereits mehrere Enkelkinder.

Grunde warum Kinder-Impfung für Lafontaine „verantwortungslos“

Der Linken-Politiker hat aber noch lange nicht fertig: „Als einen intellektuellen Höhepunkt des Beitrags muss man das Zitat werten: „Da in dieser Studie keine Kinder untersucht wurden, kann man auch keine zuverlässigen und vernünftigen Schlussfolgerungen ziehen.“ Aber auch Kinder sind Menschen und es ist wohl keine allzu fahrlässige Schlussfolgerung, zu befürchten, dass ein Stoff, der Erwachsenen nicht bekommt, auch für Kinder nicht gut sein könnte.“ Man könne jedenfalls „nur hoffen, dass dieser Beitrag des Leiters der Redaktion nicht repräsentativ für das Niveau der ARD-Faktenfinder“ sei, so der ehemalige deutsche Finanzminister.

Stein des Anstoßes war ein Beitrag Lafontaines, in dem er die mutmaßlich auf massiven politischen Druck geschehene Empfehlung der STIKO für die Impfung ab 12 Jahren als „bedauerlich“ bezeichnete. Es sei „verantwortungslos“, Kinder zu impfen, solange die grundlegenden Fragen nicht geklärt seien. Gensing wiederum verstieg sich zur Wertung: „Die beschriebenen Daten weisen demnach nicht auf einen negativen Effekt der mRNA-Impfung hin und liefern somit auch keine Grundlage für die Aussage.“ Schwere Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen bei Buben seien angeblich „sehr selten“.

Hoffnungslos überforderter ARD-„Faktenfinder“
Unter der Überschrift „Starke Worte, schwache Quelle“ setzt sich der ARD-„Faktenfinder“ mit meinem untenstehenden Post „Kinder keinen unnötigen Risiken aussetzen – Kinderimpfung bleibt verantwortungslos“auseinander
(https://www.tagesschau.de/fak…/lafontaine-impfungen-101.html). Der Autor Patrick Gensing ist der Leiter des „Tagesschau.de“-Onlineportals „Faktenfinder“. Sein Beitrag lässt nur den Schluss zu, dass er nicht lesen und … Mehr ansehen

Im Juli: Ärger über Panikmache von Lauterbach & Co.

Beide Beiträge Lafontaines kommen beim Volk außerordentlich gut an. Sein erster Beitrag zur Kinder-Impfung hat derzeit (Stand 20. August, 10:15 Uhr) mehr als 9.000 Teilungen, bei seiner Replik auf den „ARD-Faktenfinder“ sind es nach nur 16 Stunden auch bereits über 2.000 derer. Mit über 20.000 Teilungen noch erfolgreicher war ein Beitrag des wortgewaltigen Politikers bereits Anfang Juli, in dem er den Gebrauch des Wortes „Covidioten“ kritisierte. Dieses falle mittlerweile eher „auf die zurück, die es erfunden haben, um andere herabzusetzen“.

Obwohl immer mehr Menschen geimpft seien, würden „Covid-Heulbojen – an vorderster Stelle Karl Lauterbach“ – die Delta-Variante benutzen, um „erneut zu warnen und  Schreckensszenarien in die Welt zu setzen. Dabei zeige sich immer mehr, dass „die sogenannten Experten Arm in Arm mit der Pharmaindustrie den Teufel an die Wand malen, um möglichst viele Leute mit den Impfstoffen mit „bedingter Marktzulassung“ zu impfen und den nächsten Lockdown vorzubereiten.“ Dabei verlören die sogenannten „Experten“ auch „allmählich ihre Glaubwürdigkeit“.

Quelle/wochenblick.at/oskarLafontaine.de

Author: Nilzeitung

Danke für ihren Besuch.!!"dieser Seite im Aufbau". Es stimmt, dass es keine Freiheit ohne Pressefreiheit gibt. Wahrer Frieden des Journalismus ist eine der Säulen der Demokratie (Salah El-Nemr) se/nz.

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