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Korruptionsuntersuchung Österreichische Kanzlerin Kurz macht es kurz tritt bei Korruptionsuntersuchung zurück

Österreichische Kanzlerin tritt bei Korruptionsuntersuchung zurück

Antikorruptionsstaatsanwaltschaft Österreichische Kanzlerin tritt bei Korruptionsuntersuchung zurück

Wien,-Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz ist zurückgetreten, nur wenige Tage nachdem er in einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft wegen großer Korruption im Herzen der österreichischen Regierung als Verdächtiger benannt wurde.

In einer kurzen Erklärung am Samstagabend auf dem Ballhausplatz – dem Sitz des Kanzleramts in Wien – sagte Kurz, es sei eine Ehre gewesen, in seiner 10-jährigen politischen Karriere als Minister und Kanzler zu dienen.

“Mein Land ist wichtiger als ich”, sagte er und verwies auf die Notwendigkeit von Stabilität und Führung, wenn Österreich aus der Coronavirus-Pandemie hervorgeht. “Hier geht es nicht um mich, sondern um Österreich.”

Kanzler soll Alexander Schallenberg werden, der amtierende Außenminister und Mitstreiter der gemäßigt-konservativen Volkspartei Österreichs, die Kurz leitet.

Kurz wird die Parlamentsfraktion der Partei führen.

„Kurz tritt nicht wirklich zurück, er tritt zurück“, sagte Politikberater Thomas Hofer. „Täuschen Sie sich nicht, er bleibt der Vorsitzende der Partei, und Schallenberg ist einer seiner engsten Verbündeten. Er wird über ein Comeback nachdenken.”

Kurz ist kein Fehlverhalten angeklagt und beteuert wiederholt seine Unschuld in Bezug auf die Vorwürfe gegen ihn und Angehörige seines engsten Kreises.

Nach Polizeirazzien in ganz Wien am Mittwoch wurden Informationen durchgesickert, dass die Antikorruptionsstaatsanwaltschaft untersuchte, ob Kurz an einer Verschwörung beteiligt war, die 2016 und 2017, als Kurz noch Außenminister war, illegal Steuergelder des Finanzministeriums an die befreundete Medienorganisationen, um positive Berichterstattung zu kaufen und ihn in die Kanzlerschaft zu holen.

Quelle/Medienagenturen/

Author: Nilzeitung

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