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Arabisches Frühling in Venezuela

by:se/nz 14.03.2017.14.21uhr

Caracas, Venezuela,

zeit Mehr als Zweiwochen dir aufruhe in Caracas anhaltend und vermutlich keine Losung in Sicht  die menschen haben keine angst mehr wieder von giftigen gase oder von scharfgeschuß sie  sind mutig sie behaaren auf wechseln der Veränderung

Ein Oppositionsförderer stürzt mit einer Polizei bei einer Rallye gegen Präsident Nicolas Maduro in Caracas, Venezuela, 8. Mai 2017. REUTERS / Carlos Garcia Rawlins

was sie in den Vorvergangenheit durchmachten, keine medikamentös keine genügend Lebensmittel keine Freiheit, sie nehmen jägerlichen schmerzen als Preis mittlerweile  das tot nehmen sie auch in kauf,   für ihren rechte zukämpfen nach wirtschaftlichen Desaster die jetzigen regierenden Machthaber, ein steinigen weg, wie vielen andren Volker gegen ihren Diktatoren oder Machthaber anzukommen wie in ägypten oder Jamen oder Syrern die leidtragen Machtpolitisch Neuanordnung ist breit-bekannt aber Verhökerung lasst sich keine mehr in namen die dimokratia lasst sich ein Spielraum wer dazugehören hat keine beschwere wer nicht soll gut zuhören es wird alles gut , wir sind nicht daran schuld , so ein rezept werden keine frieden hergestelltOppositionsbefürworter konfrontieren Aufruhr-Sicherheitskräfte während der Rallye gegen Präsident Nicolas Maduro in Caracas, Venezuela, 12. Mai 2017. Ältere venezolanische Demonstranten warfen Schläge und schrien Flüche auf die Polizei, die die letzten sechs Wochen der Demonstrationen gegen die sozialistische Regierung von Präsident Nicolas Maduro blockierten.  REUTERS / Carlos Garcia Rawlins

Oppositions-Unterstützer konfrontieren Aufruhr-Sicherheitskräfte während der Rallye gegen Präsident Nicolas Maduro in Caracas, Venezuela, 12. Mai 2017. Ältere venezolanische Demonstranten warfen Schläge und schrien Flüche an der Polizei, 

Die Gläubigen aus Venezuela halten Kreuze mit Namen von Menschen, die während der Proteste in Venezuela gestorben sind, während der Regina Coeli Gebet unter der Leitung von Papst Franziskus auf dem Petersplatz am Vatikan 7. Mai 2017. REUTERS / Max Rossi

Ein Oppositionsförderer stürzt mit einer Polizei bei einer Rallye gegen Präsident Nicolas Maduro in Caracas, Venezuela, 8. Mai 2017. REUTERS / foto Carlos Garcia Rawlins


Alles gute zum Muttertag!!!

by:se/nz

Heute ist eure tag

Ähnliches FotoGute Sachen gibt es selten, deshalb gibt es Dich auch nur einmal!

Alles Liebe zum Muttertag

Ein Tag im Kalenderjahr gebührt Dir, liebste Mama. Dabei sollte man dich an 365 Tagen im Jahr feiern! Danke für Deine Liebe und Deine Kraft. Danke, dass es Dich gibt und dass Du immer für uns da bist.


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Mysteriösen Kadaver, Tief see-Monster auf indonesischer Insel angeschwemmt

DAS NETZ RÄTSELT Tief see-Monster auf indonesischer Insel angeschwemmt

Im Internet sind Videos und Fotos von einem riesigen Kadaver aufgetaucht, den Fischer am Ufer einer indonesischen Insel entdeckt haben.

Bild des angeschwemmten Kadavers
Bild des angeschwemmten Kadavers © Facebook

Zuerst hielten es alle für das Wrack eines havarierten Schiffes. Doch als sich das “Wrack” als weich herausstellte und eindeutig Augen und einen offenbar riesigen Stoßzahn hat, war klar: Es ist ein Kadaver.

Laut “Jakarta Globe” gehen Fischer auf der abgelegen indonesischen Insel Seram davon aus, dass es sich bei dem verendeten Koloss um einen Riesenkalmar handelt. Auch ein Facebook-Post mit Fotos vom Hulang Strand beschreibt das Seeungeheuer als einen Riesenkalmar – mit einer Länge von 22 Metern! Die  “Jakarta Globe” berichtet indes von 15 Metern Länge.

Doch eigentlich werden Kalmare nicht so groß – nach bisherigen Erkenntnissen zumindest. Außerdem spricht dagegen, dass es in indonesischen Gewässern bislang keine Berichte über Riesenkalmar-Sichtungen gibt, wie Experte Marcus Chua vom Naturkundemuseum in Singapore gegenüber „Mashable“ sagte.

Laut Biologe Chua sei es wahrscheinlicher, dass es sich um einen Buckelwal handelt. Aber das ist nur eine Vermutung. Allein aus Videos und Fotos könne das nicht festgestellt werden.

Photo courtesy of Pattimura Military Command
Foto © Photo courtesy of Pattimura Military Command

Rätselraten herrscht auch in der globalen Community, die sich keinen Reim auf den mysteriösen Kadaver machen kann. Die Fotoshop-Variante ist auch vom Tisch, denn es gibt den Videobeweis.von kleinezeitung.at


Krimineller klaut in Houston Polizeiwagen

Unverschämter geht es kaum. Ein Polizeiwagen wurde während einer Pause an einer Tankstelle geklaut. Der Täter entkommt zwar vorerst, wird aber später festgenommen.

 

Dreister geht es kaum. Dieser halbnackte Mann sucht nachts in Houston ein Fahrzeug und bedient sich ausgerechnet bei er Polizei.
Ein kurzer Blick und schon sitzt der vielleicht nicht ganz so clevere Typ hinterm Steuer. Mit dem Einsatzwagen fuhr er dann zu seiner EX-Frau, brach bei ihr ein und belästigte sie.
Das ist bekannt, weil eine ganze Polizeistaffel aus Houston sammt Helikopter nach dem Flüchtigen suchte. Gefunden und festgenommen wurde er letztendlich neben eienm Pferdestall.
Und das Polizeiauto: Das parkte der Dieb unsanft in einem Graben. Gestohlen wird das Fahrzeug wohl nicht mehr. Die Polizisten werden ihre Schlüssel ganz sicher nicht noch einmal im Einsatzwagen stecken lassen.

Erpressung Trojanern britischer Krankenhäuser lahmgelegt.

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© AFPCyberangriff auf Krankenhäuser in Großbritannien

Weltweite Attacke Cyberattacke Erpressungstrojanern

Ein Hackerangriff hat die Computer zahlreicher britischer Krankenhäuser lahmgelegt. Auch die spanische Telefonica war betroffen. Offenbar missbrauchten die Angreifer eine Lücke, die auch die NSA schon genutzt hatte.

Eine weltweite Welle von Cyber-Attacken hat am Freitag mehrere Krankenhäuser in Großbritannien lahmgelegt und auch den Telekom-Konzern Telefónica in Spanien getroffen. Die Computer wurden von sogenannten Erpressungstrojanern befallen, die sie verschlüsseln und Lösegeld verlangen. Informationen aus Spanien deuteten darauf hin, dass dabei eine Sicherheitslücke ausgenutzt wurde, die ursprünglich vom amerikanischen Geheimdienst NSA entdeckt worden war, aber vor einigen Monaten von unbekannten Hackern öffentlich gemacht wurde.

Es sei eindeutig eine weltweite Attacke mit Meldungen über befallene Computer aus diversen europäischen Ländern, Russland und auch Asien, sagte Helge Husemann von der IT-Sicherheitsfirma Malwarebytes der Deutschen Presse-Agentur. Es sehe zugleich danach aus, dass Einrichtungen wie Krankenhäuser und andere Infrastruktur gezielt attackiert worden seien. Zehntausende Computer dürften betroffen sein.

In Großbritannien waren Krankenhäuser unter anderem in London, Blackpool, Hertfordshire und Derbyshire lahmgelegt, wie der staatliche Gesundheitsdienst NHS mitteilte. Insgesamt gehe es um 16 NHS-Einrichtungen. Computer seien zum Teil vorsorglich heruntergefahren worden, um Schäden zu vermeiden. Patienten wurden gebeten, nur in dringenden Fällen in Notaufnahmen zu kommen, berichtete die britische Nachrichtenagentur PA.

Cyberattacke auf IT-Dienstleister Kaseya: Großer Hacker-Angriff trifft  hunderte Unternehmen - cio.de

Auch spanische Telefonica betroffen

Die britische Patientenvereinigung (Patients Association) kritisierte, der NHS habe Lektionen aus früheren Cyber-Attacken nicht gelernt. Verantwortlich für den Angriff seien Kriminelle, aber der NHS habe nicht genug getan, um seine zentralisierten IT-Systeme zu schützen. Im vergangenen Jahr waren unter anderem zwei Krankenhäuser in Deutschland von Erpressungstrojanern erwischt worden.

Diese Schadprogramme werden von IT-Sicherheitsexperten als immer größeres Problem gesehen. Die Computer werden befallen, wenn zum Beispiel ein Nutzer einen fingierten Link in einer E-Mail anklickt. Klassische Antiviren-Software ist oft machtlos. Zugleich können die Angreifer mit dem Lösegeld, das viele Nutzer zahlen, weitere Attacken finanzieren. Meist werden Privatleute Opfer der Erpressungssoftware. Im vergangenen Jahr traf es zum Beispiel aber auch deutsche Gemeindeverwaltungen.

Die spanische Telefonica bestätigte einen „Cybersicherheits-Vorfall“. Laut Medienberichten sahen am Freitag einige Mitarbeiter auf ihren Computern die für Erpressungstrojaner typische Lösegeldforderung mit dem Hinweis, dass der Computer verschlüsselt worden sei. Die Währung der Wahl war – wie so oft in solchen Fällen – das anonyme Online-Geld Bitcoin. Auf angeblichen Screenshots aus Großbritannien hieß es, sollte der geforderte Betrag nicht innerhalb von sieben Tagen bezahlt werden, würden alle Daten gelöscht.

Die Waffe der Angreifer war Experten zufolge die Schadsoftware „Wanna Decryptor“, auch bekannt als „Wanna Cry“. Sie missbraucht eine einst von der NSA ausgenutzte Sicherheitslücke. Nachdem unbekannte Hacker im vergangenen Jahr gestohlene technische Informationen der NSA dazu veröffentlicht hatten, wurden die Schwachstelle eigentlich gestopft. Aber nicht alle Computer wurden auf den neuesten Stand gebracht – und das rächte sich jetzt unter anderem im britischen Gesundheitssystem. „Alle, die mit kritischen Infrastrukturen zu tun haben, sollten dringen prüfen, ob ihre Systeme auf dem aktuellen Stand sind“, betonte Husemann von Malwarebytes.

Die NSA-Daten waren von einer Gruppe mit dem Namen „Shadow Brokers“ veröffentlicht worden. In westlichen IT-Sicherheitskreisen wurden dahinter Hacker mit Verbindungen zu russischen Geheimdienst vermutet. Laut Berichten im russischen Internet waren von der Attacke am Freitag auch Computer des Innenministeriums des Landes betroffen.

Cyberattacke Beschreibung

Eine Cyberattacke oder ein Cyberangriff ist der gezielte Angriff auf größere, für eine spezifische IT-Infrastruktur wichtige Rechnernetze von außen zur Sabotage, Informationsgewinnung und Erpressung.


3,2 Mil- EU-Ausländer in Großbritannien, ändert sich vieles Nach Brexites.

WIRTSCHAFT

BREXIT Britische Firmen sind weniger Arbeitskräfte in der EU

Stand: 11.05.2017
Die Folgen eines Brexits bekommen schon jetzt zu spüren. Laut einer Studie stehen ihnen immer weniger Arbeitnehmer aus der EU zur Verfügung. Vor allem zwei Branchen sind betroffen.
 Bildergebnis für brexit

Britischen Unternehmen stehen eine Studie zufolge wegen des Angangs Austritts aus der Europäischen Union immer weniger Arbeitskräfte aus der EU zur Verfügung.

“Die Pfund-Schwäche und die Unsicherheit über zukünftige Einwanderungsgesetze schreckt einige EU-Bürger davon ab, in Großbritannien Stellen Sie annehmen”, sagte REC-Chef Kevin Green.

  ” Es handel sich sich auch um befristete als auch unbefristete Positionen.

3,2 Millionen EU-Ausländer in Großbritannien

Mit dem Brexit können sich die Arbeitsbedingungen für EU-Ausländer in Großbritannien und der Briten auf dem Kontinent entscheidend verändern. Derzeit leben rund 3,2 Millionen EU-Ausländer im Königreich, schnell ein Drittel sind Polen. Viele britische Unternehmen fürchten auch um ihre billigen Arbeitskräfte wie Maurer und Zimmermädchen.

Premierministerin Theresa Mai wird die Freizügigkeit für EU-Arbeitnehmer beschränken. Zudem hat sie zuletzt angekündigt, den Zuwanderungsüberschuss in Großbritannien unter 100.000 Menschen pro Jahr zu senken. Das ist die Differenz zwischen Zu- und Auswanderung gemeint. Die Brexit-Verhandlungen nach der vorgezogenen Wahl im Königreich im Juni starten.

Reuters / dpa / nid


Gnocchi al sugo di peperoni dolci e basilico — Dolce & Salato Senza Glutine

Ho cucinato il peperone giallo dolce con del basilico fresco per il condimento dei miei gnocchi e il profumo che si sprigionava in cucina era favoloso.Il peperone giallo dolce è buono sia cotto che crudo gustato in insalata o pinzimonio,ricco di antiossidanti,tenero e succoso, rende i sughi più corposi.Vi propongo una ricetta semplice e veloce […]

via Gnocchi al sugo di peperoni dolci e basilico — Dolce & Salato Senza Glutine


Wahrnung!! Noroviren in tiefgekühlten Himbeeren von bofrost

Rückruf – Noroviren in tiefgekühlten Himbeeren von bofrost

Das europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel (Rapid Alert System for Food and Feed, RASFF) warnt einer Meldung aus Deutschland zufolge (Notification details – 2017.0574) vor Noroviren in tiefgekühlten Himbeeren aus Polen. Demnach wurde in einer Probe der Erreger festgestellt. Betroffen sind mehrere EU-Mitgliedsstaaten unter anderen auch Deutschland. Eine Rücknahme wurde angekündigt.

achtung

Betroffener Artikel

Produkt: Himbeeren, tiefgekühlt
Marke: bofrost
Artikelnummer: 802
Mindesthaltbarkeitsdatum:01.06.2019
Herkunft: Polen
Grund der Warnung: Noroviren
Betroffene Mitgliedsstaaten: Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Luxemburg, Niederlande

RASFF Meldung >

Unverständlich auch, dass bofrost weder über die sozialen Netzwerke noch über die Internetseite über den Rückruf informiert! Verbraucherschutz geht anders!

Wie das Unternehmen nun auf unsere Nachfrage hin mitteilte, wurden bofrost*Kunden informiert. Die Rücknahme und Erstattung der Produkte erfolgt über die bofrost*Verkäufer direkt bei den Endkunden, so das Unternehmen.

Kundenservice
Rufnummer 0800-200-88-44 oder per Mail unter service@bofrost.de

WICHTIGER HINWEIS:
Da viele Kunden für Nachbarn und Freunde mitbestellen, die dringende Bitte: Informieren sie unbedingt die Empfänger der Waren

Bitte beachten: Die Behörden in Deutschland informieren noch immer nicht! Ob bofrost der einzige Empfänger der kontaminierten TK-Himbeeren war kann daher nicht abschließend beurteilt werden.


Da über das Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel (RASFF) keinerlei für Endverbraucher verwertbare Information – wie mögliche Verkaufsstellen oder Handelsmarken – bereitgestellt wird, kann die Empfehlung nur lauten, aktuell auf tiefgekühlte Himbeeren mit Herkunft Polen zu verzichten.

Oft landen tiefgekühlte Beeren auch in Catering-und Großküchen. Daher auch hier Vorsicht!

Im Jahr 2012  hat ein Fall von akutem Brechdurchfall bei Kindergarten- und Schulkindern zu einer Erkrankungswelle geführt. Insgesamt waren nahezu 11.000 Erkrankungsfälle im Rahmen dieses bisher größten lebensmittelbedingten Ausbruches von Gastroenteritis in Deutschland aufgetreten.

Menschen, die betroffene Beeren konsumiert haben und Symptome der Gastroenteritis (Erbrechen, Durchfall oft von einem leichtem Fieber begleitet) zeigen, sollten ihren Arzt konsultieren und diesen über den Konsum informieren. Die Inkubationszeit kann bis 48 Stunden gehen.

Noroviren verursachen bei Menschen aller Altersgruppen akut beginnende Brechdurchfälle, die zu einem erheblichen Flüssigkeitsverlust führen können. Bei Säuglingen, Kleinkindern sowie alten und kranken Menschen können die Erkrankungen auch schwer verlaufen und vereinzelt tödlich enden.

Nach derzeitiger Kenntnis ist davon auszugehen, dass nicht nur von rohen, sondern auch von bloß kurzzeitig oder ungleichmäßig erhitzen Speisen mit Tiefkühlbeeren ein hohes Infektionsrisiko ausgeht, wenn diese mit Noroviren kontaminiert sind. Ein Erhitzen auf Kerntemperaturen von über 90 °C scheint hingegen geeignet, möglicherweise vorhandene Viren vollständig zu inaktivieren.