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Nach dem Sinn des Lebens welche ziele wollen wir hin.

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Nach dem Sinn des Lebens. welche ziel wollen wir hin. was suchen wir, und was haben wir bekommen diesen Fragen es ist ………

Was ist der Sinn des Lebens? Wie finde ich ein Ziel und führe ein erfülltes und erfülltes Leben, Werde ich in diesem Leben etwas Sinnvolles erreichen können? immer mehr, immer mehr,
Viele Menschen in Fast jeder Kultur sind auf der suche nach der sinn des leben, hörten nicht auf, das ist international frage, einfach-menschlich gesucht, und Herkunft aus jeder Gesellschaftlich schicht, die des nach dem Sinn des Lebens zu suchen.

Viele Menschen betrachten die Umstände ihres Lebens und ihre Beziehungen, zum Partner sei in der Familie oder Arbeitspartner, sowohl Reichtum vorhanden, oder Fehlt, die beendet und gescheitert sind, und fragen, warum sie sich leer fühlen, obwohl sie die Ziele erreicht haben, die sie sich für ihr Leben gesetzt haben.

In unserer menschlichen verankert Gesellschaftliches trieb, verfolgen die Menschen viele Ziele und stellen sich vor, dass sie sich zufrieden fühlen, wenn sie erreicht werden. Einige dieser Ziele sind Erfolgskarriere, materieller Erfolg, Aufbau erfolgreicher Beziehungen, Unterhaltung und Gutes für andere … usw.

Einige Leute haben zugegeben, dass, als sie ihre Ziele erreicht hatten, ein Geräusch im Inneren und ein inneres Vakuum vorhanden waren, das mit nichts gefüllt werden konnte.!!! das erleben wir heute, wir sind geboren natürlich auch müssen wir gehen, (da zwischen sind Aufgabe wie oben bennent, in Verbindung mit Gott, und seine Förderung an uns.

Das ist meine persönliches Einstellung .alles gute in dem Krisenzeit. und bleiben sie gesund.!!(se/nz)

Migranten, die als Isolation unter Druck stehen, bedrohen das Lager Lesbos.

EU GR/ Insel Lesbos.

Migranten mit Gesichtsschutzmasken begeben sich in ein provisorisches Lager für Flüchtlinge und Migranten neben dem Lager Moria, während eine landesweite Sperre zur Eindämmung der Ausbreitung der Coronavirus-Krankheit (Covid-19) auf der griechischen Insel Lesbos am 2. April stattfindet.

MORIA, Griechenland, – Soziale Distanzierung ist ein Fremdwort im Lager Moria auf der griechischen Insel Lesbos, da Tausende von Flüchtlingen in den Warteschlangen für Toiletten und Duschen stehen.

Internationale Empfehlungen, wie eine Ansteckung oder Weitergabe des Coronavirus am besten vermieden werden kann, scheinen Lichtjahre entfernt zu sein – nur eine Handvoll Menschen tragen Masken, aber selbst diese sind oft hausgemacht.

“Was bringt es, eine Maske zu tragen, wenn ich mit 100 anderen Menschen dieselbe Toilette teile?” fragt der 36-jährige Hasmad aus Kabul, als er sich anstellt, um einen Wasserhahn zu benutzen.

Griechenland hat die Inhaftierung aller Migrantenlager angeordnet, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern – und die 19.000 in Moria gedrängten Asylbewerber sind gefährdeter als die meisten anderen.

Bisher sind sie einer Infektion entkommen, aber die Beschränkungen sind streng.

„Wir dürfen nicht mehr in die Stadt gehen, um einkaufen zu gehen“, sagt Hasmad.

Infolgedessen eilen Hunderte von Einwohnern zu kleinen Freiluftmärkten außerhalb des Lagers.

Am Eingang verteilen Flüchtlinge und Freiwillige der NGO Asterias Seife und Antiseptika.

“Wir sagen ihnen, sie sollen sich fernhalten, aber wenn wir die Warteschlangen sehen, ist das unmöglich”, sagt der afghanische Arzt Ahmand Sina Taha, der für die NGO Kitrinos arbeitet, gegenüber AFP.

In einem Olivenhain in der Nähe von Moria, wo sich in den Gräben Müll ansammelt, leben Tausende von Männern, Frauen und Kindern unter Zelten und in Schuppen, weil im Lager nicht genügend Platz vorhanden ist.

Said, ein 17-jähriger Afghane, sagte, er habe aus dem Internet von der Pandemie erfahren, könne seine Eltern jedoch nicht davon überzeugen, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.

“Wenn jemand zu uns nach Hause kommt, wird meine Mutter ihn küssen, das ist unsere Kultur”, sagt er gegenüber AFP.

‘Panik vermeiden’

Bisher wurde Moria von der Pandemie verschont, aber andere hatten nicht so viel Glück.

Am Donnerstag wurde das Lager Ritsona in der Nähe von Athen unter Quarantäne gestellt, da 23 Asylsuchende von den 2.720 dort lebenden Migranten positiv auf Coronavirus getestet wurden.

Auf der Insel Lesbos selbst ist ein Dutzend der 80.000 Inselbewohner infiziert.

Taha sagt Migranten lieber nichts über Covid-19-Fälle auf der Insel, „um Panik zu vermeiden“.

Der Pathologe Nassos Galis weist darauf hin, dass das Virus, wenn es im Lager auftritt, nicht über die Flüchtlinge übertragen wird.

„Es gibt ein ständiges Hin und Her der Lagerarbeiter, ohne dass angemessene Maßnahmen ergriffen werden. Die Lösung wäre, das Lager freizugeben “, sagt er und wiederholt die Meinung vieler NGOs und des Gouverneurs der nördlichen Ägäisregion.

Die griechische Regierung hat versprochen, Tausende von Migranten von den Inseln auf das Festland zu bringen, aber angesichts des Mangels an Plätzen ist dies ein langsamer Prozess.

Am Freitag forderte die Internationale Organisation für Migration die Regierung auf, diese Transfers zu beschleunigen, da es aufgrund der Überfüllung der Inseln „sehr schwierig ist, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen“.

“Wenn Covid-19 in Moria erscheint, wird das Lager unter Quarantäne gestellt”, sagt Galis, der in einer medizinischen Abteilung außerhalb des Lagers arbeiten wird.

“Wir untersuchen nur Verdachtsfälle, um die Arbeit im städtischen Krankenhaus zu erleichtern”, sagt er. “Was wir tun, ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein.”

Ein zweites medizinisches Zentrum steht kurz vor der Einrichtung vor dem Lager, und es wird ein Isolationsraum eingerichtet.

“Aber wie wird dieser Raum funktionieren, wie werden wir die Kontakte einer infizierten Person in einem so überfüllten Lager verfolgen, wie werden die Menschen im Falle einer Quarantäne reagieren?” fragt Galis. “Es wird Panik sein.

Quellen/mala/Medienagenturen/ – AFP

Natursprache; Wenn alles Stimmt.

Berg Überblick /.Schönes Wochenende.

Brown Cattle Lying on Grass Field Watching Body of Water Surrounded by Mountains

In Cangas de Onís, Spain

Braunes Stier, das auf Gras Feld liegt und das von Naturherrlichkeit und Bergen umgebene Gewässer geniest und beobachtet. Beschwerdefreies leben, das ist friedlichen Momente in Zweisichten..dank an f.c/(se/nz)

Coronavirus; Tausende ausländische Prostituierte, die in Deutschland arbeiten, wurden obdachlos,

EU Deutschland Sozialwirtschaft.

Sexarbeiterinnen sind in Deutschland gestrandet, als das Coronavirus Bordelle schließt.

Ein Bordell ist bereits eine Nacht vor einer von der Behörde angeordneten Schließung wegen der Coronavirus-Krankheit (Covid-19) in Frankfurt am 17. März 2020 geschlossen. - Reuters Bild

Ein Bordell ist bereits eine Nacht vor einer von der Behörde angeordneten Schließung wegen der Coronavirus-Krankheit (Covid-19) in Frankfurt am 17. März 2020 geschlossen. – Reuters Bild

BERLIN,- Tausende ausländische Prostituierte, die in Deutschland arbeiten, wurden obdachlos, nachdem Bordelle wegen des Ausbruchs des Coronavirus geschlossen wurden und die Grenzen geschlossen wurden, was es ihnen schwer machte, nach Hause zurückzukehren.

Die Behörden des Landes, in dem Prostitution seit fast zwei Jahrzehnten legal ist, haben im vergangenen Monat Bordelle zusammen mit anderen nicht wesentlichen Unternehmen wie Restaurants und Nachtclubs geschlossen, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.

“Das Coronavirus war eine Katastrophe für mich”, sagte eine polnische Prostituierte in der westlichen Stadt Bochum, die ihren Kunden als Nicole bekannt war. „Ich habe seit Mitte März kein Einkommen mehr und keinen Platz zum Schlafen“, fügte sie hinzu und lehnte es ab, ihren richtigen Namen zu nennen.

Gratis-Prostituierte für Flüchtlinge? - Gemeinsam gegen die GEZ

Bildquelle Gratis- GEZgemeinsam-gegen-die-gez.de-

Vor der Sperrung zahlte sie ihrem Bordell 90 Euro pro Tag für ein Zimmer, in dem sie Kunden treffen und wohnen konnte. Seitdem ist sie beim Bordellmanager.

Sexarbeiterinnen in Deutschland gelten als selbständig, zahlen Steuern und haben theoretisch Anspruch auf finanzielle Unterstützung aus einem von der Regierung eingerichteten Fonds, um Freiberuflern bei der Pandemie zu helfen.

“Ich hoffe, dass das Jobcenter meine Steuererklärungen akzeptiert, damit ich Arbeitslosengeld erhalten kann”, sagte Nicole. “Wenn dies passiert, kann ich in eine Wohnung ziehen.”

Aber einige Prostituierte arbeiten illegal und Wohltätigkeitsorganisationen, die die Branche unterstützen, sagen, dass viele, die wie Nicole Steuern zahlen, sich ihrer Rechte nicht bewusst sind. Einige bitten Kunden auf der Straße, über die Runden zu kommen, bis die Bordelle wieder geöffnet werden.

Prostituierte in der Coronakrise - Am härtesten trifft es den ...

Prostituierte in der Coronakrise – Am härtesten trifft es den …deutschlandfunkkultur.

“Die Nachfrage nach bezahltem Sex ist trotz des Risikos, sich mit dem Virus zu infizieren, immer noch da”, sagte Heike Koettner von der Madonna-Wohltätigkeitsorganisation für Prostituierte in Bochum. “Einige Frauen gehen dieses Risiko ein.”

Susanne Bleier Wilp von der Lobbygruppe der Vereinigung für erotische und sexuelle Dienstleister in Berlin sagte, dass von den geschätzten 100.000 bis 200.000 Prostituierten in Deutschland etwa 80 Prozent Ausländer sind, hauptsächlich aus Bulgarien, Rumänien, Polen und der Ukraine.

„Die meisten haben es geschafft, nach Hause zurückzukehren. Aber andere sind obdachlos “, sagte Bleier Wilp. „Wir sprechen von 3-4%, die in der Branche am anfälligsten sind. Sie kamen hierher mit nichts in der Hoffnung, etwas Geld zu verdienen. Jetzt wohnen sie bei Freunden oder leben auf der Straße. Ein paar glückliche bleiben in den Bordellen. “

In Bulgarien, Rumänien und Polen müssen die Bürger 14 Tage lang unter Quarantäne gestellt werden. Diese Maßnahme soll die Ausbreitung des Virus verlangsamen, das in Deutschland fast 80.000 Menschen infiziert und mehr als 1.000 Menschen getötet hat.

Quellen//Medienagenturen/- Reuters

WHO;”Die Vorstellung, dass ‘Covid-19 nur ältere Menschen betrifft’, ist sachlich falsch”.

WELT/WHO Coronavirus.

Die WHO wiederholt die Warnung, dass auch Kinder von Coronaviren betroffen sind.

Eine Flagge der Weltgesundheitsorganisation ist vor ihrem China-Büro in Peking, China, am 23. Januar 2020 zu sehen. - Reuters Bild

Eine Flagge der Weltgesundheitsorganisation ist vor ihrem China-Büro in Peking, China, am 23. Januar 2020 zu sehen. – Reuters Bild

KOPENHAGEN,- Die Weltgesundheitsorganisation wiederholte am Donnerstag ihre Warnung, dass Kinder auch von dem neuen Coronavirus betroffen sein können, bei dem mehrere junge Menschen ums Leben kamen.

“Die Vorstellung, dass ‘Covid-19 nur ältere Menschen betrifft’, ist sachlich falsch”, sagte der Leiter der europäischen Niederlassung der WHO, Hans Kluge, Reportern während eines Online-Briefings aus Kopenhagen.

“Das Alter ist nicht das einzige Risiko für schwere Krankheiten”, betonte Kluge.

Bei Teenagern und jungen Erwachsenen wurden schwere Fälle gemeldet, von denen einige eine Intensivpflege und mehrere Todesfälle erfordern, sagte er.

In Europa ist das jüngste Opfer ein 12-jähriges Mädchen, das in Belgien gestorben ist. In den Vereinigten Staaten ist ein sechs Wochen altes Baby an dem Virus gestorben.

Etwa 10 bis 15 Prozent der Fälle, die bei Menschen unter 50 Jahren festgestellt wurden, waren laut WHO eine mittelschwere bis schwere Infektion.

Kluge stellte jedoch fest, dass „Menschen, die gesund altern, weniger gefährdet sind“.

“Es gibt Berichte über Menschen über 100, die wegen Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden und sich seitdem vollständig erholt haben.”

Die Europa-Niederlassung der WHO gab an, dass in den 53 Ländern der Region 464.859 Fälle von Covid-19 und 30.098 Todesfälle bestätigt wurden.

Rund 80 Prozent der an dem Virus Verstorbenen hatten mindestens eine Grunderkrankung, insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.

Kluge sagte, es sei “für jede Altersgruppe” von größter Bedeutung, die Hygienerichtlinien einzuhalten.

“Es ist nicht nur ein Akt der Solidarität mit anderen, insbesondere mit denen, die am wahrscheinlichsten schwer betroffen sind, sondern auch von entscheidender Bedeutung für Ihre eigene Gesundheit und Sicherheit.”

Quelle//Medienagenturen/ – AFP


Kanada Coronavirus-Fälle steigen über 10.000.

Maxime Damecour (rechts) und Jordan Bowden (nicht zu sehen) stellen im Robocut Studio in Montreal, Quebec, Kanada, am 28. März 2020 lasergeschnittene Gesichtsschutzschilde für Mediziner her, die die Coronavirus-Krankheit (Covid-19) behandeln. – Reuters Bild

Kanada Coronavirus-Fälle steigen über 10.000, die Zahl der Todesopfer steigt um 21 Prozent.

OTTAWA, Kanada hat inzwischen mehr als 10.000 Fälle von Coronaviren und die Zahl der Todesopfer stieg von Mittwoch auf 21 Prozent auf 127, wie das Gesundheitsamt des Landes am Donnerstag mitteilte.

Die Zahl der Fälle sei von 9.017 am Mittwoch auf 10.132 gestiegen. Zu diesem Zeitpunkt seien 105 Menschen gestorben. – Reuters


Bericht; Atemmaske, Jemens Houthi-Miliz beschuldigt saudisch geführte Koalition, Coronavirus zu bewaffnen.

Asien/Nahost Jemen Krieg.

Respiratory mask

Die Bemühungen zur Bewältigung der Krise im Jemen, die letzte Woche ihren fünften Jahrestag feierte, wurden durch wiederholte Hin- und Herschläge der von Saudi-Arabien geführten Militärkoalition und der Houthi-Rebellen im Jemen erschwert.

Der Informationsminister von Houthi, Dhaifullah Al-Shami, hat die Zivilbevölkerung aufgefordert, in den letzten Tagen keine Gesichtsmasken und keine anderen medizinischen Geräte zu verwenden, die von Flugzeugen der saudischen Koalition abgeworfen wurden, und behauptet, sie könnten mit dem Coronavirus Almasirah kontaminiert sein, berichtete ein jemenitischer Fernsehsender.

Al-Shami äußerte seine “Überraschung” darüber, dass Koalitionsflugzeuge in Sanaa und anderen Provinzen Gesichtsmasken fallen ließen, da “die US-saudische Aggression die schlimmste humanitäre Katastrophe in seinem Land verursacht hatte”. Nach Angaben des Ministers gab es im Jemen keine bestätigten Fälle von COVID-19. Al-Shami forderte Medien und Aktivisten auf, die angebliche Gefahr der luftgetropften Masken bekannt zu machen.
Andere Beamte in von Houthi kontrollierten Gebieten des Jemen haben in den letzten Tagen ähnliche Warnungen herausgegeben, mit offiziellen Warnungen, keinen Kontakt mit den infizierten Masken aufzunehmen, die von den örtlichen Räten verteilt werden.

Al-Shami beschuldigte die von Saudi-Arabien geführte Koalition, auf ein COVID-19-Quarantänegebäude im Dorf al-Salif im Gouvernement al-Hudaydah westlich von Sanaa abgezielt zu haben. Am Montag berichtete Reuters, dass die Koalition Ziele in mehreren Städten der Küstenprovinz getroffen hatte, zusätzlich zu Angriffen auf Raketenbatterien, das Gelände des Präsidentenpalastes, den Luftwaffenstützpunkt und die Militärschule in der Nähe des Flughafens Sanaa. Die Houthis berichteten, dass der letztere Angriff 70 Pferde tötete und 30 weitere verwundete.

Die Almasirah-Verkaufsstelle verglich die Vorwürfe der Verwendung von mit COVID-19 kontaminierten Masken mit dem britischen Völkermord an amerikanischen Ureinwohnern in den 1760er Jahren unter Verwendung von mit Pocken kontaminierten Decken.

Die Koalition hat die explosiven Houthi-Vorwürfe noch nicht kommentiert.
Die Vereinten Nationen haben einen sofortigen landesweiten Stopp der Feindseligkeiten im Jemen inmitten der COVID-19-Pandemie gefordert. Die Houthis sagten, sie würden einen Waffenstillstand begrüßen, wenn dies zur Lockerung der Blockade der von ihnen kontrollierten Gebiete führen würde.

Der Jemen geriet 2015 in einen von Ausländern unterstützten Bürgerkrieg, einige Monate nachdem ein Aufstand der Houthis Präsident Abd Rabbuh Mansur Hadi gestürzt hatte. Nach seiner Flucht nach Riad bat Hadi Saudi-Arabien, ihm bei der Wiederherstellung der Macht zu helfen. Am 25. März 2015 starteten Saudi-Arabien und eine Koalition von hauptsächlich Golf-Verbündeten eine Kampagne, um zu versuchen, die Houthis zu vertreiben, wobei sie auf ihre enorme technologische Überlegenheit und ihre wirtschaftlichen Ressourcen zählen. Fünf Jahre später kontrollieren die Houthis jedoch weiterhin große Teile des Jemen. Der Konflikt hat das Leben von über 100.000 Menschen gefordert, und die Vereinten Nationen haben gewarnt, dass 22 Millionen Menschen oder 75 Prozent der gesamten Bevölkerung des Landes dringend humanitäre Hilfe benötigen.

Aufgrund ihres Status als isoliertes, vom Krieg heimgesuchtes Land hat die Weltgesundheitsorganisation noch keine Coronavirus-Fälle im Jemen gemeldet. Gleichzeitig hat die WHO gewarnt, dass ein COVID-19-Ausbruch in einem vom Krieg heimgesuchten Land wie dem Jemen, in dem die medizinische Infrastruktur begrenzt oder nicht vorhanden ist, katastrophal wäre.

…

China; In Hubei Menschen gehen wieder Arbeiten. gute nachricht.

China Hubei.

Neugier und angst/ Bilder in der Corona Krise.(sputnik)

Dieses am 23. März 2020 aufgenommene Foto zeigt Mitarbeiter, die während der Mittagspause in einem Autowerk von Dongfeng Honda in Wuhan in der zentralen chinesischen Provinz Hubei essen. – Menschen in Zentralchina, in denen das COVID-19-Coronavirus erstmals entdeckt wurde, dürfen jetzt wieder arbeiten und der öffentliche Verkehr wurde wieder aufgenommen, da nach einer zweimonatigen Sperrung langsam wieder etwas Normalität zurückkehrt.


Österreichs Supermärkte beginnen mit Verteilung von Schutzmasken.

Österreich Gesundheitsvorsorge..
Verteilung von Schutzmasken in Supermarkt in Salzburg

In Österreich haben Supermärkte wegen der Coronavirus-Pandemie mit der Verteilung von Schutzmasken an ihre Kunden begonnen.Verteilung von Schutzmasken in Supermarkt in Salzburg – APA/AFP

Damit wollen sie sicherstellen, dass zum Inkrafttreten der Maskenpflicht in Supermärkten am kommenden Montag alle Kunden entsprechend ausgerüstet sind. Allerdings verfügten am Mittwoch nicht alle Ketten über ausreichend Schutzmasken. In einigen Läden in Wien waren sie zu haben, in anderen nicht, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten.

Österreich setzt auf die Maskenpflicht, um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus weiter einzudämmen. Dabei geht es nicht um medizinische Masken, sondern um einen Mund-Nase-Schutz, der andere vor Ansteckung schützen soll. Auch selbstgemachte Masken sind erlaubt.

Der Supermarkt-Konzern Rewe, der in Österreich die Ketten Billa und Bipa betreibt, betonte nach Angaben der österreichischen Nachrichtenagentur APA ebenfalls, auch die Verwendung von selbst hergestelltem Schutz aus Stoff, etwa aus Tüchern und Schals, sei zulässig. Die mehrmalige Verwendung der Masken sei erlaubt und gewünscht. Dies hob laut APA auch der Lidl-Konzern hervor: Andernfalls werde es «innerhalb kürzester Zeit zu weiteren Engpässen kommen».

Eine Maskenpflicht in Supermärkten wird auch in Deutschland diskutiert. Ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums hatte erklärt, die Nutzung solcher Masken könne insbesondere dann in Erwägung gezogen werden, wenn über Ausstiegsszenarien aus den aktuell geltenden Corona-Massnahmen nachgedacht werde. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte: «Uns beschäftigt der Gedanke ehrlich gesagt auch.» Konkrete Pläne gebe es dafür aber noch nicht.

Es wird allerdings gewarnt, dass ein Maskenzwang im Supermarkt den Mangel an Schutzmasken für medizinisches Personal weiter verschärfen könnte. Ausserdem könnten einfache Masken, die nicht den Träger, sondern seine Umgebung vor möglicher Ansteckung schützen, ein falsches Sicherheitsgefühl vermitteln.

”Massnahme zur Eindämmung von Corona-Pandemie wird auch in Deutschland diskutiert.”

Quelle/nau/AFP

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