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SPORT Fußball: Was für ein Fußballabend, armes Liechtenstein

Was für ein Fußballabend, armes Liechtenstein, nach einer bitteren Niederlage gegen Deutschland gingen die Lichter sind aus

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Was für ein Fußballabend, armes Liechtenstein, nach einer bitteren Niederlage gegen Deutschland gingen die Lichter sind aus

Am Ende wurde es ein Schützenfest. Anders als beim spärliche 2:0 im Hinspiel schenkt die deutsche Fußball-Nationalmannschaft dem Fußballzwerg aus Liechtenstein heute neun Stück ein, wobei die Gäste zwei Treffer durch Eigentore selbst zu verantworten hatten. Früh in der Partie erfolgte die Weichenstellung.

Durch den Platzverweis gegen Liechtenstein und das nachfolgende deutsche Elfmetertor war der Weg geebnet. Bereits da bahnte sich ein harter Abend für den Außenseiter an. So stand es schon zur Pause 4:0. Und da die Männer von Hansi Flick beständig weiter machten, bis zum Ende unverdrossen nach vorn spielten, fielen regelmäßig weitere Tore.

Sechster Sieg im sechsten Spiel unter Hansi Flick. Mit 9:0 (4:0) schießt die deutsche Nationalmannschaft am 9. Spieltag der WM-Qualifikation Gegner Liechtenstein ab. Die Noten und Einzelkritiken aller eingesetzter deutscher Spieler.

Zum offiziellen Abschied des ehemaligen Bundestrainers Joachim Löw hat die deutsche Nationalmannschaft in der WM-Qualifikation ein echtes Fußballfest gefeiert. Löw, der Weltmeistertrainer von 2014 wurde vor der Partie geehrt und verabschiedet. Ehemalige Spieler wie Miroslav Klose, Per Mertesacker, Lukas Podolski und Sami Khedira bildeten ein Spalier, als Löw den Platz in Wolfsburg betrat.

Ilkay Gündogan trifft vom Punkt.

Frühe rote Karte

Anschließend gewann das Team um Kapitän Manuel Neuer vor 25.984 Zuschauern gegen Außenseiter Liechtenstein klar und verdient mit 9:0 (4:0). Nach einem groben Foulspiel an Leon Goretzka durch den Liechtensteiner Jens Hofer im eigenen Strafraum, sorgte Ilkay Gündogan per Foulelfmeter für die Führung (11. Minute). Beim Versuch den Ball zu klären hatte Hofer Goretzka unabsichtlich mit seinem Stollenschuh im Gesicht getroffen. Schiedsrichterin Ivana Martincic aus Kroatien hatte keine andere Wahl, als ihm die rote Karte zu zeigen (9.).

Matincic war in 113 Jahren Länderspielgeschichte des DFB-Teams die erste Frau, die ein Länderspiel mit deutscher Beteiligung leitete. Keine zehn Minuten nach dem 1:0 unterlief Daniel Kaufmann ein Eigentor (20.), danach erhöhten sowie Leroy Sané (22.) und Marco Reus (23.) zur 4:0-Pausenführung.

Halbzeitfazit: Bereits nach 45 Minuten ist die Angelegenheit geklärt. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft führt im WM-Qualifikationsspiel gegen Liechtenstein mit 4:0. Anfangs benötigten die Männer von Hansi Flick Geduld, doch ein brutales Einsteigen von Jens Hofer verursachte zwar Schmerzen bei Leon Goretzka, löste aber auch einige Probleme. Es setzte folgerichtig einen Platzverweis und einen Elfmeter. Und da sich Ilkay Gündogan die Chance vom Punkt nicht nehmen ließ, waren die Weichen nach elf Minuten gestellt.

Mitte der ersten Hälfte brach das Unheil vollends über Liechtenstein herein. Innerhalb von dreieinhalb Minuten fielen drei weitere Treffer für die total überlegenen Deutschen, die dem Gegner lediglich einen ungefährlichen Distanzschuss gestatteten. Mehr kam von den harmlosen Gästen nicht.

Hält sich die Türe zur WM 2022 offen: das Team aus Mazedonien © imago

Überraschung Team Gruppe J: Hält sich die Türe zur WM 2022 offen: das Team aus Mazedonien

WM-QUALI: NORDMAZEDONIEN JETZT ZWEITER

Nordmazedoniens Nationalmannschaft darf sich in der deutschen WM-Qualifikationsgruppe J berichtigte Hoffnungen auf die Teilnahme an der WM 2022 machen. Im Auswärtsspiel in Armenien holte die Mannschaft von Trainer Blagoja Milevski ein klares 5:0 (2:0) und verdrängte Rumänien vom zweiten Tabellenplatz.

Rumänien, der direkte Konkurrent um den Play-off-Platz, kam am Abend gegen Island nicht über ein 0:0 hinaus und kann den zweiten Platz am letzten Spieltag nicht mehr aus eigener Kraft erreichen. Rumänien spielt am 14. November (ab 18 Uhr) in Liechtenstein, zeitgleich trifft Nordmazedonien im Fernduell auf Island.

Großen Anteil am klaren Sieg der Nordmazezedonier hatte Enis Bardhi (36., 67., Foulelfmeter,  90., Foulelfmeter) mit drei Toren. Aleksandar Trajkovski hatte den Sieg in der 22. Minute eingeleitet. Zudem traf Milan Ristovski (79.) zum zwischenzeitlichen 4:0.

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Author: Nilzeitung

Danke für ihren Besuch.!!"dieser Seite im Aufbau". Es stimmt, dass es keine Freiheit ohne Pressefreiheit gibt. Wahrer Frieden des Journalismus ist eine der Säulen der Demokratie (Salah El-Nemr) se/nz.

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