Experten der UN-#HumanRights äußern tiefe Besorgnis über eine kürzliche Erklärung des US-Justizministers, in der #Antifa und andere antifaschistische Aktivisten als einheimische Terroristen bezeichnet werden und in denen es heißt, dass dies das Recht auf freie Meinungsäußerung und friedliche Versammlungsfreiheit im Land untergräbt.(un)
Eine Gruppe von Polizeibeamten sprengte den Bezirksstaatsanwalt, der den ehemaligen Polizisten aus Atlanta verfolgte, der in den Erschießungstod von Rayshard Brooks angeklagtwar, und sagte, er stelle die Stadt für weitere Ausschreitungen vor, weil die Anklagen auf “Politik und Geschmack des Tages” basieren.
John Edwards, Exekutivdirektor der Peace Officers Association of Georgia, wirft dem Bezirksstaatsanwalt von Fulton County, Paul Howard, vor, garrett Rolfe in 11 Anklagepunkten,darunter Mord, am 12. Juni angeklagt zu haben.
“Kein Gewalteinsatz ist jemals hübsch, und die Gerichte beurteilen die Anwendung von Gewalt nicht danach, ob es richtig oder falsch ist”, sagte Edwards der Daily Mail. “Sie beurteilen es danach, ob es vernünftig ist. Es ist komplex, kontextuell und es dauert einige Zeit, bis die Ermittler alle Zeugen, alle Beweise, die Gesamtheit der Fakten und Umstände durchschauen.”
Edwards fuhr fort: “Und dann müssen sie objektiv sein – nicht vor dem Denken –, wenn sie eine Entscheidung treffen, die das Leben so vieler Menschen betrifft. Das muss auf Beweisen beruhen und nicht auf der Politik oder dem Geschmack des Tages.”
Rayshard Brooks im Gespräch mit Officer Garrett Rolfe kurz vor seinem Tod.
Edwards, ein vier Jahrzehnte dauernder Polizeibeamter, beschuldigte Howard, einer laufenden Untersuchung des Georgia Bureau of Investigation zu den Schüssen “vorgesprungen” zu sein, die Demonstranten dazu veranlassten, ein Wendy es Fast-Food-Restaurant in Brand zu setzen, nachdem Brooks auf dem Parkplatz gestorben war.
“Lassen Sie uns sagen, dass dieser Fall, den Paul Howard gesponnen hat, vor Gericht geht”, fuhr Edwards fort. “Zwölf gute Männer und Frauen schauen sich das jetzt an und sagen: ‘Es gibt keine Möglichkeit, dass ich das übernehme.’ Paul Howard hat gerade erfolgreich die Stadt für einen weiteren Aufstand eingerichtet.”
GBI-Beamte sagten in einer Erklärung am Mittwoch nach Howards Anklage-Ankündigung, dass die Agentur von der Pressekonferenz des Bezirksstaatsanwalts nichts wusste, bevor es passierte.
“Wir wurden nicht zu den vom Bezirksstaatsanwalt erhobenen Vorwürfen konsultiert”, teilte die Behörde mit. “Trotz des heutigen Vorfalls wird die GBI ihre Aufgabe erfüllen, einen unparteiischen und gründlichen Vorfall abzuschließen, und wir werden die Datei nach Abschluss bei der Fulton County District Attorney es Office einreichen.”
Rolfe, 27, ergab sich am Donnerstag den Behörden und bleibt ohne Anleihe gehalten. Ein zweiter Offizier, der in den Vorfall verwickelt war, Devin Brosnan, 26, der wegen schwerer Körperverletzung angeklagt war, ergab sich ebenfalls am Donnerstag und wurde später auf freien Fuß gesetzt.
Rolfe, dem im Falle einer Verurteilung die Todesstrafe drohen könnte, wurde Stunden nach der Schießerei gefeuert, während Brosnan beurlaubt wurde, wie die Polizei mitteilte.
Edwards sagte unterdessen, er sei erstaunt darüber, wie schnell Howard – der vor einer primären Stichwahl im August steht – die Gebührenentscheidung getroffen habe.
“Bei jeder Untersuchung des Einsatzes von Gewalt sammelt man Fakten, man schaut sich Das Video an, man spricht mit den Zeugen, man schaut sich die Autopsie-Beweise an, man bekommt die Toxikologie zurück, die Psychologie berichtet … Man nimmt sich Zeit, um die Gesamtheit der Fakten und Umstände zu erfahren”, sagte Edwards. “Dann sisst du dich hin und machst es nicht eilig zu urteilen. Ich habe noch nie eine Situation gesehen, in der eine DA, die für die Wahl antritt, vor der Agentur springt, die einen Fall arbeitet.”
Ein Mann geht am 15. Juni 2020 in Seattle am Conversation Cafe vorbei, während er eine Schusswaffe in der polizeifreien Zone capitol Hill Autonomous Zone (CHAZ) trägt. (David Ryder/Getty Images)Von Bowen Xiao / Epoch Times USA 19. Juni 2020Aktualisiert:
Ein Blick nach Seattle: In den „autonomen Zonen“ herrscht Gesetzlosigkeit.
USA Seattle,-In der “autonomen Zone” in Seattle herrscht die Gesetzlosigkeit. Die Bewohner der Zone sind den Besatzern schutzlos ausgeliefert. Einige Bewohner der CHAZ tragen Waffen, die Polizei hat keinen Zugang.
Inmitten der US-amerikanischen Stadt Seattle liegt die selbsternannte „Autonome Zone Capitol Hill“ – auch CHAZ genannt. Die Linksextremisten besetzen die Zone, nachdem sich die Polizei am 8. Juni aus dem ungefähr sechs Häuserblocks umfassenden Areal um das östliche Polizeirevier am Capitol Hill zurückgezogen hatte. Die Besetzer erklärten die Zone zu einem polizei- und staatsfreien Gebiet und veröffentlichten eine Liste von Forderungen, die getroffen werden müssten, damit die Zone wieder aufgegeben wird – gefordert wird unter anderem auch die Auflösung des Seattle Police Departments.
All dies geschah nach den teils gewalttätigen Protesten nach dem Tod von George Floyd. Der Afroamerikaner ist während eines Polizeieinsatzes ums Leben gekommen.
Die „autonome Zone“ umfasst etwa sechs Häuserblöcke und einen Park. Jenny Durkan, die demokratische Bürgermeisterin der Stadt, vergleicht die Lage in der Zone mit einem „Musikfestival“ oder einer „Blockparty“. Doch die Realität ist nicht so rosig, wie sie von manchem dargestellt wird. Es gibt zahlreiche dokumentierte Berichte über Gewalt, Einschüchterung und sogenannte „Warlords“, die dort ähnlich wie in einem Polizeistaat herrschen.
Das erste, was nach dem Betreten der „polizeifreien“ Zone ins Auge fällt, sind die Graffiti. Anarchistische Symbole sind auf fast jede Oberfläche gesprüht oder mit Kreide aufgekritzelt. Es gibt „Black Lives Matter“-Graffiti, Revolutions-Parolen und Anti-Polizei-Schmierereien.
Einige der Besatzer fordern das „Ende Amerikas“, während andere Dinge sagen wie: „Holt euch eure Zukunft zurück!“
Die Bewohner der CHAZ haben Zelte und öffentliche Toiletten aufgestellt. Mittlerweile wurden auch Stände für kostenloses Essen – aus Spenden – sowie kostenpflichtige Essensstände aufgebaut. Es gab schon Versuche Lebensmittel in der Zone anzubauen. Zudem wurden behelfsmäßige Barrikaden errichtet, um das Gebiet von der Außenwelt abzuschotten. Die Organisation Demokratische Sozialisten Amerikas in Seattle hat im Inneren der Zone einen Stand eingerichtet.
Die „autonome Zone“ in Seattle.Foto: The Epoch Times
Polizei lahmgelegt
Die Reaktionszeit der Einsatzkräfte der Stadt ist durch den Verlust ihres östlichen Bezirksgebäudes enorm eingeschränkt. Was äußerst Besorgniserregend für die Anwohner ist. Auch örtliche Unternehmen sind davon betroffen, darunter Trader Joe’s.
Die Lebensmittelkette kündigte am Samstag (13.6) an, den Standort des Unternehmens in Capitol Hill auf unbestimmte Zeit zu schließen. „Wegen der anhaltenden Unruhen in der Gegend“ müsse die Firma zusperren. Am Dienstag (16.6) gab ein Sprecher von Joe’s in einer E-Mail an den Radiosender KUOW jedoch bekannt: Das Geschäft werde in ein oder zwei Wochen nach einem Umbauprojekt wiedereröffnet werde, um Sicherheitsbedenken auszuräumen. Die Beschäftigten würden in dieser Zeit weiter bezahlt.
Die Polizeichefin von Seattle, Carmen Best, sagte: Die Polizeieinsätze hätten sich nach der Besetzung der Zone verdreifacht. Notrufe kämen auch aus dem Gebiet, dass für die Polizei „unerreichbar“ sei. Es gebe „Vergewaltigungen, Raubüberfälle und alle Arten von Gewalttaten“.
Notrufe, doch keine Polizei kommt
„Car Tender“ ist eine Autowerkstatt in Capitol Hill und liegt etwa 100 Meter außerhalb der CHAZ. Am Sonntag (14.6) wurde dort eingebrochen. Dem Besitzer und seiner Familie gelang es, den Verdächtigen festzuhalten. Der Kriminelle versuchte, Bargeld zu stehlen und den Laden in Brand zu stecken. Die Ladenbesitzer mussten die Person aber freilassen, da die Polizei selbst nach mehreren Notrufen nicht kam.
Matt McDermott, der Sohn des Eigentümers, sagte, sie seien von Nachbarn informiert worden, dass jemand auf ihrem Parkplatz mit einem Hammer versuchte in ihr Geschäft einzubrechen. „Wir haben mehrmals die Polizei angerufen, aber es gab keine Antwort – sie sind nie gekommen“, sagte McDermott gegenüber der Epoch Times. „Es ist wirklich entmutigend, wissen Sie? Wenn man anruft, hofft man, dass sie auftauchen.“
McDermott sagte auch, er wisse, „dass die Polizisten helfen wollen, aber aus politischen Gründen nicht können.“ Er hoffe, dass das Büro der Bürgermeisterin und das Büro des Gouverneurs zusammen eine Lösung finden, „damit die Polizeikräfte zurückkommen und den Bürgern helfen können“. „Es wird nach ihnen verlangt, sie werden gebraucht, und sie wollen auch hier sein“, sagte er mit Blick auf die Polizei.
Als die Familie den Verdächtigen festhielt, erschien eine Gruppe aus der CHAZ und verlangte den Verdächtigen gehen zu lassen. „Zwischen 500 und 1.000 Menschen drohten damit, uns umzubringen, wenn wir den Kerl nicht gehen ließen, den wir beim Versuch unser Gebäude niederzubrennen, erwischt hatten“, sagte McDermott.
Videos zeigen Randalierer, die den Zaun des Geschäfts niederreißen und auf das Grundstück stürmen. Einige der Aktivisten versuchten, die Angreifer zurückzuhalten.
Der Feuerwehrchef von Seattle, Harold Scoggins, sagte: Die Feuerwehr prüfe derzeit, warum niemand auf den Notruf reagiert habe.
Die „Bewegung“ verändert sich
Ein Bewohner der CHAZ sagte unterdessen, er und einige andere die er kenne hätten sich dafür entscheiden, woanders zu bleiben. Die Person wollte im Gespräch mit dem Nachrichtensender KIRO 7 anonym bleiben und sagte: Der Protest sei inzwischen „eine andere Bewegung“ geworden.
US-Präsident Donald Trump hat Bürgermeisterin Durkan und Jay Inslee, den Gouverneur von Washington, beide Mitglieder der Demokratischen Partei, aufgefordert wieder Ordnung in der Stadt zu schaffen und die Besatzer aus dem Gebiet zu vertreiben. Trump hat die Besatzer als „inländische Terroristen“ bezeichnet.
Die Bewohner der CHAZ scheinen niemanden zu akzeptieren, der ihre Anschauungen nicht teilt. Ein Mann, der eine amerikanische Flagge trug, wurde von einem wütenden Mob gewaltsam aus der Zone vertrieben, wie ein von der Epoch Times dokumentiertes Video zeigt.
In einem anderen Video ist zu sehen, wie ein Mann mit einem MAGA-Hut (Make Amerika Great Again) und einer Fahne, von CHAZ-Leuten umzingelt wird. Dem Mann wurde die Fahne aus den Händen gerissen und er wurde gewaltsam aus dem Gebiet geworfen.
Ein „Warlord“ als Anführer
Es gibt einige Videos von bewaffneten Personen innerhalb der CHAZ. Eine Person gewinnt dabei besonders an Bedeutung – ein lokaler Hip-Hopper. Er ist einer der Anführer in der Zone und wird als „Warlord“ bezeichnet.
Der Rapper Raz Simone, dessen richtiger Name Solomon Samuel Simone ist, wies in einem Interview mit der Epoch Times am Samstag (13.6) innerhalb der Zone, die Bezeichnung „terroristischer Warlord“ zurück – Online-Berichte zeichnen von ihm aber ein anderes Bild.
In der ersten Nacht, nachdem die Polizeistation in dem Gebiet verlassen wurde, schrie Simone, der eine AK-47 auf der Schulter und eine Pistole an der Hüfte trug, in ein Megafon: „Das ist Krieg!“ Danach wies er „bewaffnete Paramilitärs an, die Barrikaden schichtweise zu bewachen“, berichtete „City Journal“, ein politisches Magazin der Stadt. Simone bestritt damals, eine Schusswaffe getragen zu haben.
„[Ich bin] definitiv kein terroristischer Warlord, oder ein Monarch oder etwas von den anderen Bezeichnungen die sie mir gegeben haben. Das ist völlig falsch“, sagte Simone gegenüber der Epoch Times.
„Als ich es in den Nachrichten sah, krümmte sich ein Teil von mir vor Lachen. Ein anderer Teil von mir dachte: ‚Das ist eine beängstigende Anschuldigung‘. Ich weiß, was das anrichtet – das ist wie eine Hundepfeife für jeden patriotischen Amerikaner. Die kommen hierher und wollen den terroristischen Warlord auslöschen.“
In einem Video ist offenbar zu sehen, wie Simone einer anderen Person innerhalb der Zone ein Gewehr aushändigt. Laut dem Journalisten Andy Ngo „sind Waffen, Gewehre und Drogen in und um die ‚No Cop‘-Zone allgegenwärtig“.
Video shows Raz Simone handing out a long rifle to another person inside the Seattle BLM “Autonomous Zone.” Guns, weapons and drugs are ubiquitous in and around the “no cop” zone. pic.twitter.com/u9ZsS1YlZP
Laut „The Washington Times“ gibt es verschiedene Twitter-Accounts, die Simone als eine Art Warlord in Seattle porträtieren. In diesen Porträts hat er die Polizei und die Stadtbehörden ersetzt. Ein Video von Simone zeigt, wie er versucht, einen Mann am Sprühen von Graffiti zu hindern – danach eskaliert die Lage.
Policing in the Capitol Hill Autonomous Zone by @RazSimone. There appear to be no body cameras, reports, or oversight and accountability. This was an attempt at de-escalation for spraying paint onto a building which resulted in an alleged assault. #chaz#FreeCapitolHillpic.twitter.com/dI1J6QNcpn
the rain should always win, yes you and we need it. You can’t do it without it. after the festive paradise scent is carried by wind, even in a dream, in a dream, because happiness of soul is never so far gone, let our dreams come true.(se/nz)(Salah El Nemr)
windige Zeit wird Geschichte, verbraucht viel Energie wie keine Mahlzeit, zunehmend, wir auf der anderen Seite fordern und hoffen auf Besserung die dunklen tagen, Hell sein kann, Wind kann kontrolliert werden, aber nur für kurze Zeit. der wind selbst hat keine zeit,(se/nz)(Salah El Nemr)
Ein Arbeiter schiebt am 17. Juni 2020 eine Trümmerrade vor die Bank of England in London. (AFP)
Bank of England entfernt Porträts von Gouverneuren im Zusammenhang mit Sklavenhandel.
LONDON,-Die Bank of England erklärte am Donnerstag, sie werde alle Porträts entfernen, die noch in der 325 Jahre alten Zentralbank ehemaliger Gouverneure oder Direktoren mit Verbindungen zum Sklavenhandel zu sehen sind.
“Als Institution war die Bank of England nie selbst direkt in den Sklavenhandel verwickelt, aber sie ist sich einiger unentschuldbarer Verbindungen mit ehemaligen Gouverneuren und Direktoren bewusst und entschuldigt sich dafür”, sagte ein Sprecher der Bank.
“Die Bank hat eine gründliche Überprüfung ihrer Sammlung von Bildern ehemaliger Gouverneure und Direktoren eingeleitet, um sicherzustellen, dass niemand mit einer solchen Beteiligung am Sklavenhandel irgendwo in der Bank ausgestellt bleibt”, fügte der Sprecher hinzu.
Etwa 17 Millionen afrikanische Männer, Frauen und Kinder wurden aus ihren Häusern gerissen und in einen der brutalsten globalisierten Geschäfte der Welt zwischen dem 15. und 19. Jahrhundert gefesselt. Viele starben unter gnadenlosen Bedingungen.
Bei der größten Deportation in der Geschichte wurden Waffen und Schießpulver aus Europa gegen Millionen afrikanischer Sklaven getauscht, die über den Atlantik nach Amerika verschifft wurden. Die Schiffe kehrten mit Zucker, Baumwolle und Tabak nach Europa zurück.
Diejenigen, die überlebten, ertrugen ein Leben der Unterwerfung auf Zucker-, Tabak- und Baumwollplantagen. Großbritannien schaffte 1807 den transatlantischen Sklavenhandel ab, obwohl die vollständige Abschaffung der Sklaverei für eine weitere Generation nicht folgte.
Infos über Bank of England, London
Beschreibungen und Fotos zu Bank of England in London
Die Bank of England ist die nationale Zentralbank des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland und steht natürlich im Londoner Finanzdistrikt. Nach einer Karikatur von James Gillray wurde sie Ende des 18. Jahrhunderts auch “The old Lady of Threadneedle Street” genannt – und das mit gutem Grund, denn dieses Institut gehört zu den ältesten, ältesten, noch existierenden Banken der Welt und blickt auf mehr als 300 Jahre Finanzerfahrung zurück.
adotjdotsmith / Gemäß CC-Lizenz. Siehe Bildnachweis Foto in Großansicht zu Bank of England: England
Die seinerzeit private Gesellschaft hat ihre Wurzeln im Jahr 1694 und sollte zunächst Geldreserven für einen drohenden Krieg gegen Frankreich bereitstellen. Im Jahr 1734 zog die Institution in das säulengeschmückte, teils von Sir John Soane gestaltete Gebäude in der Threadneedle Street um. Da die Bank der Regierung finanzielle Unterstützung gewährte, erhielt sie wichtige Rechte – Unter anderem besitzt die Bank of England seit dem Jahr 1742 das Privileg zur Notenausgabe im United Kingdom.
In den Jahren von 1923 bis 1939 modernisierte der Architekt Sir Herbert Baker die Old Lady of Threadneedle Street – die ursprüngliche Fassade mit den korinthischen Säulen und Skulpturen blieb dabei jedoch weitestgehend erhalten. Obwohl die Bank of England bereits seit 1928 die Notendruckerei für England und Wales überwacht, erhielt sie den Status einer öffentlichen Institution erst im Jahr 1946.
Ein Schneepflug rollt durch Schneesäulen im Bezirk Yüksekova, in Hakkari, Türkei, (DHA-Foto)
Der südosttürkische Hakkari ist im Juni vom Schnee heimgesucht worden.
ISTANBUL TURKEI (ds) Hakkari, bekannt für sein raues Wetter, ist von starkem Schnee bedeckt, obwohl der Sommer einsetzte. Vor allem in ländlichen Gebieten dieser südosttürkischen Provinz ist der Schneefall niedergegangen.
Im Bezirk Yüksekova haben die Besatzungen daran gearbeitet, schneebedeckte Straßen zu räumen. Schneepflüge durchdringen 3 Meter Schnee in Gebieten mit hohen Höhen. In den letzten 20 Tagen haben die Besatzungen daran gearbeitet, die Straßen wieder zu öffnen, die zu Militärstützpunkten in der Region Göllerbaé führen, etwa 40 Kilometer vom Zentrum von Yüksekova entfernt.
Eine 16 Kilometer lange Straße wurde bisher weitgehend geräumt, während die Schneehöhe in einigen Gebieten 7 Meter erreichte. Die Beamten gehen davon aus, dass die Straße in etwa zwei Wochen vollständig geräumt sein wird.
zugleich Schwere Gewitter haben am Donnerstagmittag in Istanbul das Leben zerstört, als heftige Regenfälle mehrere Bezirke trafen, Häuser und Geschäfte überfluteten und Fahrzeuge im Verkehr strandeten ließen.
Die Einheimischen eilten, um das Hochwasser von Geschäften und Erdgeschoss-Wohnungen zu räumen, während Autofahrer durch knietiefes Wasser wateten, um von den Hauptstraßen im Stadtteil Küükekmece zu kommen.
Eine Verbindungsstraße zur TEM-Autobahn, die die Stadt durchspannt, wurde von Überschwemmungen überschwemmt, während Passanten gestrandeten Fahrern zu Hilfe eilten und Autos in Sicherheit brachten. Einige Anwohner bemühten sich, verstopfte Abflüsse zu säubern, bevor Feuerwehrleute eintrafen, um bei der Absenkung der Fluten zu helfen.
Die Regenfälle forderten einen besonders hohen Tribut in der Stadt, einem Stadtteil auf europäischer Seite, wo die Überschwemmungen den Verkehr zum Erliegen brachten. Meteorologen warnten, dass für den späteren Tag und am Freitag heftigeniederschläge fallen.
Auch das Gästehaus der örtlichen Direktion für Meteorologie auf der asiatischen Seite der Stadt wurde vom Blitz getroffen. Es wurden keine größeren Schäden oder Opfer bei dem Vorfall gemeldet.
In Bursa, einer Provinz südwestlich von Istanbul, überschwemmten Überschwemmungen Geschäfte und gestrandete Autofahrer auf den Hauptstraßen. Ladenbesitzer retteten auch eine Frau, die von schnell fließenden Fluten im Stadtteil Tahtakale weggefegt wurde.
Polizei – Zentrale Ansprechstellen Cybercrime der Polizeien für Wirtschaftsunternehmen
Aktuelle polizeiliche Erkenntnisse und Unternehmensbefragungen zeigen deutlich, dass die deutsche Wirtschaft – kleine, mittlere und auch große Firmen – quer durch alle Unternehmensbereiche in einem hohen Maße von Internetkriminalität (Cybercrime) in den verschiedenartigsten Formen betroffen ist. Die Situation hat sich in den letzten Jahren noch weiter verschärft, weil die Art der Angriffe komplexer und vielfältiger geworden ist. Es wird spioniert, erpresst, betrogen und Unternehmens- und Kundendaten werden widerrechtlich abgegriffen, um damit eine Vielzahl weiterer Straftaten zu begehen. Wobei es eine Vielzahl von Cybercrime-Straftaten gibt, die sich in den verschiedensten Konstellationen darstellen können. Firmen können von Angriffen auf ihre IT-Systeme betroffen sein, ohne dass die erkennbaren Hinweise einen eindeutigen Rückschluss auf solche Taten zulassen. Die frühzeitige und sachgerechte Bewertung dieser Hinweise ist unabdingbar, um zielgerichtet Abwehrmaßnahmen einzuleiten.
Die Angriffe können sowohl durch interne Mitarbeiter als auch durch externe IT-Systemzugriffe erfolgen und erfordern häufig innerhalb kürzester Zeit eine Vielzahl von unterschiedlichsten Entscheidungen durch die Firmenverantwortlichen. Deshalb ist es wichtig, sich frühzeitig mit den möglichen Bedrohungsszenarien vertraut zu machen, die erforderlichen Schutzmöglichkeiten zu kennen und Maßnahmen zu ergreifen! Technische Sicherheitslösungen sind nur ein Baustein zu einem umfassenden Sicherheitskonzept. Systemadministratoren haben eine wichtige Rolle in diesem Sicherheitskonzept – wichtig ist aber auch, dass Sie sich als Inhaber oder Geschäftsführer einer Firma (wobei es egal ist, wie groß Ihre Firma ist) umfänglich mit diesem Themenfeld vertraut machen.
Im Falle eines Cybercrime-Vorfalles ist ein entschlossenes und schnelles Handeln erforderlich!
Die Zentralen Ansprechstellen Cybercrime der Polizeien der Länder und des Bundes für die Wirtschaft stehen Ihnen dabei als kompetenter und vertrauensvoller Partner zur Verfügung, sowohl für Informationen zur Vermeidung von Cybercrime-Angriffen als auch im Falle von Cybercrime-Straftaten gegen Ihre Firma!
Durchsuchungen wegen des Verdachts der Computersabotage in besonders schweren Fällen und der versuchten Erpressung.
BKA,-Die Staatsanwaltschaft Itzehoe, das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein und das Bundeskriminalamt teilen mit:17. Juni 2020Gestern, am 16. Juni 2020, haben Einsatzkräfte des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein (LKA) und des Bundeskriminalamtes (BKA) in den Mittagsstunden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe die Wohnungen von zwei Beschuldigten in Calw (Baden-Württemberg) und Soltau (Niedersachsen) wegen des Verdachts der Computersabotage in besonders schweren Fällen und der versuchten Erpressung durchsucht. Dabei wurden diverse Datenträger sichergestellt.
Die 16 und 20 Jahre alten Beschuldigten stehen unter Verdacht, ab Juli 2019 mehrere Unternehmen, auch der sogenannten kritischen Infrastrukturen, darunter Banken und Telekommunikationsanbieter in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Berlin und anderen Bundesländern, durch schwere Computersabotage angegriffen und geschädigt zu haben. Betroffen waren unter anderem die TNG Stadtnetz GmbH in Kiel, die Freenet AG in Büdelsdorf und die Deutsche Kreditbank AG. Unter anderem waren Internetanschlüsse, Webseiten und Online-Banking-Systeme für Kunden über mehrere Tage nicht nutzbar. Derzeit ist von einem Gesamtschaden in siebenstelliger Höhe auszugehen.
Den Beschuldigten wird vorgeworfen, durch den Aufbau eines infizierten Rechner-Netzes (einem sogenannten Botnetz) in mindestens 12 Fällen sogenannte DDos-Angriffe (Distributed Denial of service) auf die geschädigten Unternehmen ausgeführt und Online-Dienste für Kunden zeitweise blockiert zu haben. Finanzielle Forderungen wurden nicht gestellt.
Der 20-jährige Beschuldigte aus Calw soll bei den Taten für die Anmietung sogenannter Command-and-Control-Server verantwortlich gewesen sein, über die sich die Schadsoftware steuern lässt. Er ist in der Vergangenheit bereits durch Computerbetrug polizeilich in Erscheinung getreten. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hat sich der 16-jährige Beschuldigte aus Soltau unter Nicknamen in verschiedenen sozialen Netzwerken zu den Taten bekannt. Die Taten scheinen durch Langeweile und Einsamkeit motiviert gewesen zu sein.
Neben den beschriebenen Taten wird dem 16-jährigen Beschuldigten eine gewerbsmäßige Erpressung vorgeworfen: Im April 2019 soll er zahlreiche Router von Telekommunikationsanbietern in Nigeria sowie von deren Endkunden lahmgelegt und für die Entsperrung Bitcoins im Wert von jeweils rund 100 Euro gefordert haben.
Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen ist davon auszugehen, dass die Beschuldigten ihre Taten gemeinsam begangen haben. Ob und in welchem Ausmaß noch weitere Täter beteiligt waren, wird die Auswertung der sichergestellten Datenträger zeigen.
Die Ermittlungen werden vom LKA Schleswig-Holstein zusammen mit dem BKA im Auftrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe geführt. Das Dezernat Cybercrime und Digitale Spuren des LKA hat zusammen mit Ermittlerinnen und Ermittlern der Abteilung Cybercrime des BKA eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Die Leitung des Verfahrens liegt bei der Schwerpunkt-Staatsanwaltschaft Cybercrime in Itzehoe.
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