NZ

Online Zeitung


Pakistan: IHC BEHEBT DIE ANHÖRUNG DES PLÄDOYERS, IMRAN KHANS NAMEN AUF ECL ZU SETZEN

Islamabad High Court (IHC)

ISLAMABAD: Der Oberste Gerichtshof von Islamabad (IHC) hat die Anhörung eines Plädoyers für die Aufnahme von Imran Khan in die Ausgangskontrollliste (ECL) angesetzt, berichtete ARY News am Samstag.

Beim Islamabad High Court (IHC) wurde eine Petition eingereicht, um die Aufnahme von Imran Khan, Shah Mahmood Qureshi, Fawad Chaudhry und anderen in die ECL zu beantragen.

Das Obergericht wird am Montag über den Antrag verhandeln. Der Petent bat das Oberste Gericht, eine Untersuchung der Anschuldigungen von Imran Khan bezüglich der US-Verschwörung gegen die pakistanische Regierung Tehreek-e-Insaf (PTI) anzuordnen.

Die Petition lautete, Pakistans Einheit, Souveränität und Sicherheit seien beschädigt worden. Es forderte das Gericht auch auf, eine Untersuchung der Versuche anzuordnen, Pakistans Image zu schädigen, indem die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten (USA) beendet wurden.

Es suchte den Prozess nach dem Hochverratsgesetz.

 Islamabad High Court (IHC)

Drohbrief

Imran Khan hatte am 27. März behauptet, dass der Misstrauensantrag der Opposition Teil einer angeblichen „vom Ausland finanzierten Verschwörung“ sei, die gegen seine Regierung ausgeheckt worden sei, weil er sich weigere, Pakistans Außenpolitik vom Ausland beeinflussen zu lassen.

Er hatte die Enthüllungen bei der Machtshow seiner Partei mit dem Titel Amr Bil Maroof auf dem Paradeplatz in Islamabad gemacht.

Der Premierminister hatte behauptet, dass ausländische Gelder für die laufenden Versuche verwendet würden, die pakistanische Regierung Tehreek-e-Insaf (PTI) zu stürzen. Der Premierminister hatte gesagt, dass seine Regierung in einem Brief bedroht wurde, den er als Beweismittel bei sich trug. „Ich bin bereit, den Brief inoffiziell zu zeigen, wenn jemand misstrauisch ist.“

Später hatte Imran Khan die USA offen für die „ausländische Verschwörung“ zum Sturz seiner Regierung verantwortlich gemacht.

Quelle/arynews.tv