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Anwalt verklagt De Croo und Vandenbroucke wegen Diskriminierung

18.12.2021, Belgien, Herzele: Alexander De Croo (l), Premierminister, bereitet sich im Impfzentrum auf seine Corona-Auffrischungsimpfung von Pfizer/Biontech vor. Foto: Pool Stephanie Lecocq/BELGA/dpa/Von Thierry Debels am 7. Januar 2022Teil8.017

Anwalt verklagt De Croo und Vandenbroucke wegen Diskriminierung

Ein Anwalt verklagt Minister Vandenbroucke und Premierminister De Croo wegen Diskriminierung.

Vandenbroucke und De Croo verwenden nach Angaben des Anwalts diskriminierende und erniedrigende Begriffe gegenüber Nichtgeimpften. Über ihren Anwalt bezieht sich die Frau auf eine Aussage von De Croo, in der dieser – zu Unrecht – behauptete, es handele sich um eine Epidemie ungeimpfter Menschen.

Laut dem Anwalt ist dies nicht die einzige abfällige Entscheidung der Regierung. Sie hat eine Wäscheliste mit Äußerungen von Regierungsmitgliedern, die ihren Klienten diskriminieren oder erniedrigen.

Die Anwältin – Mitte 50 – hat deshalb Klage beim Gericht erster Instanz eingereicht. Sie möchte, dass diese Politik sofort beendet wird. Eine Forderung des Anwalts laut RTList, dass der Premierminister und der Minister daher aufhören werden, diese diskriminierenden Aussagen zu machen. Sie hofft auch, dass das Gericht ihrer Argumentation folgt und der Regierung eine Veröffentlichungspflicht auferlegt, in der sich die Regierung entschuldigt.

Laut ihrem Anwalt ist die Frau nicht geimpft und beruft sich auf die Freiheit zu impfen oder nicht. Da diese Rechtsfreiheit eine Diskriminierung unmöglich macht, hat der Anwalt nach Ansicht einiger ein starkes Argument.

Author: Nilzeitung

Danke für ihren Besuch.!!"dieser Seite im Aufbau". Es stimmt, dass es keine Freiheit ohne Pressefreiheit gibt. Wahrer Frieden des Journalismus ist eine der Säulen der Demokratie (Salah El-Nemr) se/nz.

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