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Live aus Marokko: Ein 5-jähriges Kind in Norden, das mehr als 60 Stunden nach dem Sturz in einen 32 Meter tiefen Brunnen lebt

Der kleine Ryan ist in den Brunnen gefallen und sieht das Licht wieder

Marokko mobilisiert für seinen Alfredino, Emotion im Web

Marokko,- Ein 5-jähriger Junge namens Rayan ist am Mittwoch im Norden Marokkos in einen 32 Meter tiefen Brunnen gestürzt, da intensive Rettungsbemühungen fortgesetzt werden, um ihn aus dem Brunnen zu retten. Sanitäter haben bestätigt, dass Rayan lebt. Sie sahen ihn atmen und seine Hände bewegen. Der Eingriff dauert noch an

Das Happy End ist nur wenige Meter entfernt, für den kleinen Ryan, der in einen Brunnen gefallen ist, ist die Hoffnung nie erloschen.

Es war Dienstagnachmittag, als Ryan, 5, verschwand. Er spielte auf den Feldern in der Nähe seines Zuhauses im Dorf Tamrout in der Nähe von Chefchauen im Norden Marokkos. Sein Vater behielt ihn im Auge, aber plötzlich sah er ihn nicht mehr. Verschluckt von dem abgelassenen Brunnen, den sein Vater, ein Bauer, mit Holz und Plastik zugedeckt hatte. Ein 32-Meter-Flug zwischen Wänden, die zwanzig Zentimeter schmal waren, was den Absturz irgendwie verlangsamte. Dann die Intervention der Nachbarn, in kurzer Zeit war das ganze Dorf mobilisiert, überzeugt, dass sie es alleine schaffen würden.

Auf dem Rif-Gebirge ist die Erde hart, die Bergungsarbeiten erwiesen sich bald als schwierig. Die Freiwilligen treten vor, der erste ist Hamid, der sich, genau wie Angelo Licheri aus Vermicino, mit bloßen Händen hinabstürzte, um zu versuchen, das Kind zu retten. Währenddessen redete Ryan und fragte nach seiner Mutter. Die Solidarität ganz Marokkos hat sich um den Brunnen und die besorgte Familie gefestigt. 

Mit den Bulldozern und dem Zivilschutz kamen auch Kameras und Schaulustige. Nach allen Bergungsversuchen, auch denen zweier professioneller Höhlenforscher, entschieden sich die Retter, neben dem Brunnen zu graben, um dann einen Verbindungstunnel anzulegen und das Kind zu erreichen.

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Imad Fahmi vom Rettungsteam war derjenige, der am nächsten kam und bis zu 25 Meter abstieg. Er hörte ihn atmen und weinen, aber er kam nicht weiter. In der Zwischenzeit gruben sie Tag und Nacht ohne Unterbrechung. Die Bilder, die die Kameras der Retter aufnehmen konnten, zeigten Ryan, der im Schlamm kauerte. 

Eine emotionale Welle überrollt das Web. Nach zwei Tagen und zwei Nächten ununterbrochener Arbeit, 48 Stunden nach Ryans Sturz, tauchte ein Funken Optimismus auf. „Wir sind über 22 Meter tief, das sollten wir in den nächsten Stunden schaffen“, sagte der Teamleiter. Der Krankenwagen vor Ort, der Helikopter nicht weit entfernt. Am späten Abend werden die Bulldozer angehalten, der unterirdische Tunnel wird gegraben und Ryan ist dem Licht nur einen Atemzug entfernt. 

Quelle/ansa.it/Medienagenturen/Twittert

Author: Nilzeitung

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