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BKA Sicherheit Forschung:Das Bundes­kriminal­amt en­ga­giert sich im Ver­bund­pro­jekt FI­NAN­TIA in Corona Zeiten

Datum:29. November 2021

Corona Zeiten Kon­takt­lo­ses Be­zah­len si­che­rer ma­chen-Das Bundes­kriminal­amt en­ga­giert sich im Verbund Projekt FI­NAN­TIA

BerlinWiesbaden,-Seit dem Beginn der Corona-Pandemie ist das kontaktlose Bezahlen mit der Karte oder über Apps alltäglich geworden. Daher rief das Bundeskriminalamt bereits schon vor einem Jahr zur Teilnahme an der Umfrage des Verbundprojektes FINANTIA auf. Für Ihre Teilnahme bedanken wir uns herzlich.

Um Entwicklungen festzustellen, wird nun erneut eine Umfrage durchgeführt, die hier noch bis Januar 2022 abgerufen werden kann:

https://finantia2.limesurvey.net/564389?lang=de

In dem Verbundprojekt arbeiten die Abteilungen Kriminaltechnisches Institut (KT) und Cybercrime (CC) des Bundeskriminalamtes gemeinsam mit staatlichen und privaten Institutionen daran, diese Zahlungsmethoden sicherer zu machen.

Das Verbundprojekt FINANTIA „FINANzkriminalitäT: MethodIsche Analyse von Bedrohungsszenarien für moderne Karten- und App-basierte Zahlungssysteme“ aus dem Programm „Forschung für die zivile Sicherheit – Schutz vor organisierter Kriminalität II“ läuft von Juli 2020 bis Juli 2023 und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

In dem Projekt arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Anbietende von Zahlungssystemen und Ermittlungsbehörden zusammen, um mögliche Schwachstellen- und Tathergänge systematisch zu erfassen.

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Das Missbrauchspotential wird analysiert sowie Technik- und Softwarekomponenten auf Schwachstellen untersucht. Ziel ist es, präventive Maßnahmen abzuleiten und die polizeiliche Aufklärung zu unterstützen und zu verbessern.

Ein Bestandteil des Projekts ist die Untersuchung der Wahrnehmung und des Risikobewusstseins der Bevölkerung beim Umgang mit modernen Bezahlmethoden. Daher hat die Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern in Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt, der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg und der Diebold Nixdorf Systems GmbH erneut eine ca. 15-minütige Umfrage, bestehend aus 26 Fragen, entwickelt.

Alle Projektteilnehmer freuen sich, wenn Sie an der Umfrage teilnehmen und so möglichst viele Bürgerinnen und Bürger dieses Projekt unterstützen.

Die Teilnahme und Beantwortung der Fragen sind natürlich freiwillig. Bei Teilnahme an der Umfrage bitten wir Sie, auf Grundlage eigener Erfahrungen zu antworten. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Die Teilnahme an der ersten Umfrage ist keine Voraussetzung.

Die Antworten werden anonym gesammelt und ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke verwendet. Die Umfrage entspricht dabei den datenschutzrechtlichen Bestimmungen der DSGVO. Im Zuge der Anonymisierung werden personenbezogene Daten entfernt oder modifiziert, sodass die Daten keiner Einzelperson mehr zugeordnet werden können. Es wird gewährleistet, dass die Daten nicht an Dritte weitergegeben werden und bei der Veröffentlichung nicht hervorgeht, wer an der Untersuchung teilgenommen hat.

Weitere Informationen, wie den Projektumriss, finden Sie unter dem Link:

http://m.sifo.de/de/kooperation-in-der-zivilen-sicherheitsforschung-zwischen-deutschen-und-oesterreichischen-1780.html

Quelle/bka.de

Author: Nilzeitung

Danke für ihren Besuch.!!"dieser Seite im Aufbau". Es stimmt, dass es keine Freiheit ohne Pressefreiheit gibt. Wahrer Frieden des Journalismus ist eine der Säulen der Demokratie (Salah El-Nemr) se/nz.

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