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Die wichtigsten Bräuche der Pharaonen alte ägyptische Wissenschaft

Foto Auge des Horus by:se/nz/ kultur 01.04.2017,00.29 Auge des Horus: Auch heute noch zu finden, einige Ägypter in die Landschaft und deren Aussetzung Auge des Horus an den Türen ihres Hauses an Ward aus böse und Feinde u

Die wichtigsten Bräuche der Pharaonisch zeit Die alten Ägypter hatten sehr seltsame Gewohnheiten

Ägypten,-Apropos Ägypten der pharaonischen Zivilisation zugeordnet. Voller Geheimnisse und die dramatischen Ereignisse, die ihr reines Interesse aus der ganzen Welt haben sie großen Geschichte als die berühmte alte ägyptische Wissenschaft und Fortschritt, und sie haben wunderbare wissenschaftliche Geheimnisse, die ich entdeckt, dass ich bis zum heutigen Tag entdecken nicht, wie auch der Pharaonen die Bräuche war und Traditionen der großen und die schlechten und so alien in entweder Pass oder in Behandlung und Medizin oder sogar in den Tod, die ein großes Interesse für die Pharaonen in jedem Fall hatte Einbalsamierung und Begräbnis, oder sogar in ihrem Glauben über das Konto und die Strafe und über Himmel und Hölle und heute durch diesen Artikel geben Ihnen einige Bräuche, dass alte ägyptischen Pharaonen gute und schlechte und ihr seltsam hatten und auch widerlich und auch die bis zum heutigen Tag die Ägypter fortgesetzt haben mit uns weiter.
 

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Ehering: Und diese Tradition wird fortgesetzt bis zum heutigen Tag nicht nur bei den Ägyptern, sondern auch in der ganzen Welt, und das Konzept war der Pharaonen als wichtig in der Ehe, weil sie Segen und Liebe und zehn-Zeit zwischen Paaren gebe und Engagement mit der Pharaonen “Folge der Auferstehung hießen.
 
Pharaonen. Kinderkleidung Kinderbekleidung: die alten Ägypter hatten eine sehr seltsame Angewohnheit und ihren kinder sollten keine Kleidung  tragen keine Kleidung das Kind bis zum Alter der Adoleszenz.
 
Brot-Schimmel-Infektion Behandlung: Die alten Ägypter kannten die enorme Leistungsfähigkeit der Kräuterbehandlung, aber es war etwas seltsam und zwar Antibiotika wurde entdeckt, nachdem die Pharaonen Tausende Jahre, außer, dass die Pharaonen behandelten Patienten durch Brot Schimmel wächst die Pilze “Albinsiliom” zieht ihm Substanz Penicillin und ist eines der besten Antibiotika.
 
Pharaos Haar. Er durfte nicht zu zeigen, dass seine Haare so war es immer eine Krone oder ein Gewand setzt auf dem Pharao.
 

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Einbalsamierung Frauen : Und dies war von schlechten Gewohnheiten, obwohl Frauen in der pharaonischen Zivilisation war Gleichheit mit Männern in alle Rechte genießen, außer, dass wenn ein Mann starb, als die Pharaonen ordnungsgemäß einbalsamiert sind sie anders, waren Frauen vor allem, wenn eine schöne Frau für vier blieb oder fünf Tage, um zu analysieren, bevor Sie, Präparatoren senden, und war der Hauptgrund dafür ist, dass die Menschen damals kein Vertrauen auf Präparatoren aus Angst, dass jemand hatten Leiche einer schönen Frau zu vergewaltigen
 
Naturheilkunde Methode der Empfängnisverhütung: Sie hatten mehrere Methoden zur Empfängnisverhütung, sei es durch natürliche Mischungen oder Kräuter, aber sie hatten ein wirksames Mittel aber ziemlich ekelhaft und eine Frau, die Blätter zu bringen und gemischt mit Krokodil Dung dann Sie pflegen diese Mischung drin, und nicht nur für Frauen aber auch Männer, die Dinge zur Geburtenkontrolle, wo einige von ihnen tun reiben Zwiebeln auf Anthere, sich von der Fortpflanzung zu schützen.
 

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Auge des Horus: Auch heute noch zu finden, einige Ägypter in die Landschaft und deren Aussetzung Auge des Horus an den Türen ihres Hauses an Ward aus böse und Feinde und beneide sie und diese Aktion von der Pharaonen, wo das Auge des Horus symbolisiert den Gott Horus, geerbt bei Pharaonen und wer als einen Gott der gute, Frieden und Sicherheit galt.
 
40:vierzig Tagen Auch bis heute noch ganz Ägypten Ägypter Trost auf ihre Toten nach ihrem Tod zu etablieren und auch wieder nach vierzig Tagen, war es eine der wichtigsten Traditionen der Pharaonen für Tod und Mumifikation gab es ein glauben, dass dadurch die Seele frei und gehen in die andere Welt in Frieden sein.
 

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Streikrecht: hatten der Pharaonen einige demokratische Gesetze und geben Sie die Sklaven Freiheit zum Streik um ihre Rechte, und sprechen über die Bräuche und Traditionen der Pharaonen ist nicht vorbei, aber wir bieten Ihnen einen kleinen Teil davon und wir werden in Zukunft weitere Artikel sehen.
 

 

 

 

 
 
 

Archiv, Mann RETTET 1.000 Hunde von der Schlachtung am Yulin FLEISCH-Festival.

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Mann befreit 1.000 Hunde von Chinas HundefleischfestAktivisten stießen beim jährlichen Festival mit Verkäufern zusammen, als einige daran arbeiteten, die Schlachthöfe mit Tausenden von Hunden zu schließen.Von Victoria Ho  weiter 22. Juni 2016 by:nz/se Archiv von JULI 2016 

Menschen auf der ganzen Welt haben ihre Empörung zum Ausdruck gebracht, dass solche liebenden, intelligenten Begleiter beschränkt, geschlachtet und gegessen werden würden, und dieser Rückschlag hat nur schneebedeckt, wie die Medienberichterstattung über das Ereignis wächst.Gruppen wie die Humane Society und PETA haben  vor allem die Veranstaltung protestiert, aber man muss nicht ein Teil einer Organisation sein, um einen Unterschied zu machen.

Marc Ching ist ein amerikanischer Aktivist, der uns daran erinnert, dass, wenn Sie leidenschaftlich genug sind, um eine Veränderung zu machen, der Wandel passieren wird! Marc besucht Schlachthöfe, die Hunde und Werke enthalten, um sie zu schließen. Er hat in der Vergangenheit erfolgreich gewesen, die Schlachthausbesitzer zu überzeugen, ihre grausamen Praktiken zu stoppen, indem sie eine Gebühr bezahlen und ihnen helfen, ein friedlicheres Geschäft zu schaffen.

Vor dem diesjährigen Yulin Dog Meat Festival begann Marc und sein Partner Valarie Ianniello, 1.000 Hunde aus sechs Schlachthöfen zu retten . Er dokumentiert seine Rettungen und Untersuchungen auf seiner Facebook-Seite The Animal Hope & Wellness Foundation . Er wurde sogar körperlich angegriffen und von chinesischen Behörden auf dem Weg nach Yulin festgehalten. Und das Yulin Dog Meat Festival ist nicht der einzige Ort, an dem Marc’s Leidenschaft ihn nimmt, da er Länder wie Kambodscha und Indonesien besucht hat, um Hunde aus Schlachthöfen zu retten.

Eine Aktivistin trägt einen Hund, den sie gekauft hat, als sie einen Markt verlässt, nachdem sie von Hundeverkäufern konfrontiert wurde.

Seoul Korea, die Tier-Hoffnung & Wellness-Stiftung

Marc schließt sich auch an Demonstranten , die das Festival besuchen, um den Hundverkauf zu stören. Viele Leute kaufen sogar Hunde, um sie vor dem Töten zu retten.

Aktivist trägt den Hund, den er vom Festival gekauft hat.

Viele Bewohner erkennen die Grausamkeit der Praktiken, die während des Festivals stattfinden, da sie Tierliebhaber selbst sind und sogar Hunde und Katzen als Haustiere haben.

“Wir sind zu Yulin gekommen, um den Leuten zu erzählen, dass Hunde unsere Freunde sind. Sie sollten die Hunde nicht so grausam töten und viele der Hunde, die sie getötet haben, sind Haustierhunde “, sagte Yang Yuhua, ein Freiwilliger.

Marc fährt fort, Tausenden um die Welt in dem Versprechen zu verbinden, um alles Leben als heilig zu erkennen und anderen zu helfen, die Seelen zu ehren, die innerhalb der Tiere leben, die unseren Planeten zieren.

Ich werde Sie mit diesem Zitat verlassen, dass Marc neben einem der Bilder auf The Animal Hope & Wellness Facebook Seite:zufinden.

Heimat von Friedens Taube ..gesucht Ware!

Frieden ist keine Ware

Ich vermisse dich so sehr, dass es weh tut, du siehst nicht meine Liebe zu dir, sondern einen Hauch des Westens, gekleidet in den Duft von Jasmin, der alles sagt
Ich vermisse dich mit jedem Faden des Vermissens, als gäbe es kein Morgen meine Taube
Ich vermisse dich so sehr, alles Liebe.
Ich vermisse dich von ganzem Herzen
Ich wünschte, wir wären nicht mehr getrennt.
Niemand kann hier bleiben, diese Menschen werden im Stich gelassen, sie haben Friedenskräfte bereit, um gerufen zu werden, es ist der erste Flug dieses Weltgeschehens wie ein Lehrbuch, jede Seite ist anders, es muss anders sein, andere Friedensthemen, ich wünsche mir könnte helfen und nicht zusehen, dass es dich nicht gibt
Hilflos schlägt mein Herz im Moment nur für dich, es gibt eine neue Version des menschengemachten Menschen . . glücklich aber die Friedenstaube hat den Weg nicht vergessen
Haus der Friedenstaube .. Waren gesucht! Äste zusammengestapelt
Ein Krug Wasser ist kein Krug ohne Wasser
Ein gutes Herz ohne einen gesunden Verstand ist es nicht
Ihr Herz schlägt schneller und meine Beine zittern bei dem Gedanken an dich
Meine Augen tränen, Tränen fließen aus trockenen Augen

Am humansten war die Schikane
derzeit zittert für dich.
Meine Arme wollen dich halten, ich kann es kaum, und Gott weiß, was an seiner Stelle war
Meine Seele ist tief im Inneren verdorben. das brachte die Friedenstaube, mit Seelenleben keine Fehlentscheidung angenehm gutes Herz, Gott hat dich ersetzt, mit— (SE/NZ)

President Putin Claims Queen Elizabeth “Is Not Human” !?

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Die Queen konnte sich einen Seitenhieb gegen Wladimir Putin nicht verkneifen. – keystone

Wladimir Putin: Queen Elizabeth witzelte bei Treffen fies über ihn!

Wladimir Putin liess die Queen bei einem Treffen warten. Die Monarchin konnte sich einen Seitenhieb nicht verkneifen. 70 Jahre sitzt Queen Elizabeth II. (95) schon auf dem Thron. Von Winston Churchill (†90) bis zu Donald Trump (75) – Elizabeth hatte alle wichtigen Staatsmänner der vergangenen Jahrzehnte zu Besuch.

Bei einem konnte sich die sonst so unparteiische Monarchin einen fiesen Kommentar nicht verkneifen: Russlands Präsident Wladimir Putin (69)!

UK-Ex Innenminister David Blunkett

Der Ex-Innenminister David Blunkett (74) erinnert sich an das Treffen zwischen der Königin und dem Kreml-Chef in London. «Das einzige Mal, dass ich Wladimir Putin traf, war 2003 bei einem offiziellen Besuch. Mein damaliger Hund bellte sehr laut», erzählt er der BBC.

Blunkett weiter: «Ich habe mich bei der Königin entschuldigt, die Gastgeberin war. ‹Tut mir leid, Majestät, dass mein Hund so laut bellt›.»

Wie aus der Pistole geschossen habe Elizabeth geantwortet: «Hunde haben ja interessante Instinkte, nicht wahr?» Ein Seitenhieb gegen Putin!

Der Russe habe sich gar nicht höflich verhalten und die Königin 15 Minuten warten lassen, erinnert sich der Ex-Innenminister. Als der Kreml-Chef schliesslich eintraf, habe er sich nicht für die Verspätung entschuldigt.

Und auch heute, rund 20 Jahre später, ist Queen Elizabeth «not amused» über das Verhalten des russischen Präsidenten. Laut britischen Medien hat die Monarchin eine «grosszügige Spende» an notleidende Ukrainer gemacht. Eine genaue Summe wurde nicht genannt.

Putin hat gesagt, leitende Mitarbeiter und enge Mitarbeiter, dass er Königin Elizabeth II veränderter Gestalt glaubt, während ihn als Zeichen der Stärke und eine Warnung an sich nicht mit der dominanten reptilien-Illuminati Blutlinie zu begrüßen. Brave Wladimir Putin hat gesagt, leitende Angestellte und Mitarbeiter, die Queen Elizabeth II nicht menschlich ist, sondern eine “Reptilien- […]

 

Quelle/Medienagenturen/Internet/keystone/theguardian.com

 

 

 


Peace is the opposite of war, and more than that

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Peace is the opposite of war, and more than that
Peace is not only limited or only deviate from the period between two Warlike batch no.
Peace is more than the peace themselves.
Peace is the natural law of our everyday life, of human life. and not the same
belong to peace, without gutted all equal and just when we act justly, can and if it is not the case is hardyou should seek peace.  even if it can well.They last time. Peace not Taste. war very expensive ( se/nz)

Gedicht: wünsche dir Geduld

Ich wünsche dir Geduld.
Eine Tugend, wie Engel sie haben,
die uns geneigt sind in ihrer Huld.
Geduld ist die mächtigste unter den Gaben.

Ich wünsche dir Geduld,
die das Begonnene glücklich zu Ende bringt,
ob es nun wenig ist oder viel.
Geduld, die dich sicher macht, daß es gelingt,
sanft in beharrlichem Spiel.

Ich wünsche dir Geduld,
die dir hilft, an deiner Enttäuschung zu reifen,
Geduld, auch schier Unbegreifliches
noch zu begreifen.

Ich wünsche dir Geduld,
wenn es dir auferlegt ist zu warten.
Das Glück kommt noch immer zu jenen,
welche geduldig verharrten.
Ich wünsche dir Geduld,
die du brauchst zum Verzicht,
zum Vergeben von Schuld.
Geduld hat Gewicht.

Geduld ist genauso wichtig wie Mut
für dein tägliches Überleben.
Während er laut ist,
Himmlische Kräfte sind ihr gegeben:
Geduld, die dich leise beschwören will,
niemals aufzugeben!(se/nz)


Wer war Kleopatra wirklich?Auf der Suche nach der historischen Wahrheit zwischen Mythos und Propaganda.

Kleopatra: Königin der Königinnen | Geschichte | radioWissen | Bayern 2 |  Radio | BR.de

Kleopatra: Königin der Königinnen | Geschichte BR

Wer war Kleopatra wirklich?Auf der Suche nach der historischen Wahrheit zwischen Mythos und Propaganda

Für das moderne Europa ist sie wohl die bekannteste Frau der Antike: Kleopatra VII. Schon zu Lebzeiten wurde ihr Bild verfälscht, und ein Mythos entstand. Nun steht die letzte Königin von Ägypten im Mittelpunkt der Ausstellung “Kleopatra, die ewige Diva” in der Bundeskunsthalle in Bonn. Von Matthias Hennies

“Es gab in den letzten Jahren mal die Diskussion darüber, sie sei gar nicht schön gewesen, sondern im Gegenteil hässlich, übergewichtig und hätte schlechte Zähne gehabt, weil damals alle schlechte Zähne hatten, und man von ihren Vorgängern weiß, sie wären übergewichtig gewesen und weil es bei Plutarch eine Stelle gibt, die lautete:”

Ihre Schönheit an sich fand wohl ihresgleichen und vermochte nicht, durch den bloßen Anblick zu berücken, in der Unterhaltung übte sie dagegen eine unwiderstehliche Anziehung aus.

“Was aber im Umkehrschluss nicht heißt, dass sie hässlich war. Und auch die Münzbilder, die man manchmal herbeizieht, um zu sagen, sie sei hässlich gewesen wegen dieser Hakennase und des markanten Kinns, auch diese Belege geben nicht so viel her, weil man weiß, dass sie sich in ihren Münzbildern entweder an ihren Vater Ptolemaios oder an Marc Anton angelehnt hat, insofern können wir eigentlich gar keine Aussagen über Kleopatras Aussehen treffen.”

Last Pharaoh Queen of Egypt - #CLEOPATRA - 69BC - 30BC: The Roman province  of #Egypt (Aegyptus) was establish… | Antike ägyptische kunst, Römische  skulptur, Ägypten

Dr. Diana Fragata, Ägyptologin an der Universität Mainz, bringt die aktuelle Forschung auf den Punkt: Ob man sich Kleopatra mit hohen Wangenknochen und einem Helm glatter, pechschwarzer Haare vorstellt wie Liz Taylor in dem berühmten Hollywoodfilm oder ob sie eine ebenmäßige, klassische Nase hatte, wie der Philosoph Blaise Pascal glaubte: alles Spekulation – wie so viele, mal unterhaltsame, mal verleumderische Episoden, die ihrer dramatischen Lebensgeschichte seit der Antike hinzugefügt wurden.

Fakt ist: Kleopatra VII., wie Ägyptologen sie nennen, aus der Dynastie der Ptolemäer, war von 52 bis 30 vor Christus die letzte Königin Ägyptens. Der Mittelmeerraum war bereits weitgehend romanisiert, nur dank seines immensen Reichtums bewahrte sich das Land der Pharaonen noch eine gewisse Unabhängigkeit vom scheinbar unaufhaltsam expandierenden Imperium Romanum.

“Ägypten war das reichste Gebiet der antiken Welt. Das Steueraufkommen Ägyptens ist vergleichbar mit dem Steueraufkommen ganz Westeuropas in der Antike.”

Der Reichtum stammte aus den regelmäßigen Überschwemmungen des Nils, erläutert der Althistoriker Manfred Clauss, Professor an der Universität Frankfurt am Main. Jahr für Jahr spülte der Strom fruchtbaren Schlamm auf die Äcker, der außergewöhnlich ergiebige Getreideernten garantierte. Über Jahrhunderte versorgten die Pharaonen damit die umliegenden Reiche – nicht zuletzt die aufstrebende Metropole Rom. Aber im letzten Jahrhundert vor Null drängten die Römer auch an den Nil, und Kleopatras Vorgänger hatten ihre Selbstständigkeit schon weitgehend eingebüßt.

“Längst lagen Legionen in Ägypten, die Finanzverwaltung stand unter römischer Kontrolle, der Spielraum, den die Königin hatte, war schon längst eingeschränkt. Aber ich denke, dass es ihre Rolle als Frau und als Geliebte war, die Ägypten noch mal ein paar Jahre der formalen Selbstständigkeit bewahrt haben.”

Der jungen Königin blieb nichts anderes, als das Bündnis mit dem mächtigsten Politiker Roms zu suchen, mit Gaius Julius Cäsar. Und der berechnende, skrupellose Cäsar, der gerade im Begriff war, die römische Republik in eine Monarchie zu verwandeln, sicherte sich nur allzu gern einen Zugriff auf Ägyptens immense Finanzmittel.

Aber was man sich heute kaum vorstellen kann: In ihrer Verbindung ging es tatsächlich nicht nur um eiskalte Machtpolitik, das politische Kalkül mischte sich mit erotischer Anziehung. Der Glamour dieser Beziehung regte schon in der Antike die Fantasie der Literaten an – und so entstand frühzeitig das Bild der unwiderstehlichen Kleopatra. Cassius Dio etwa, einer der eher nüchternen Autoren, schrieb:

Archäologie: Forscher rauben Kleopatra die Schönheit - Gesellschaft - FAZ

FAZArchäologie: Forscher rauben Kleopatra die Schönheit

Sie war eine Frau von überragender Schönheit und zu dieser Zeit, in der Blüte ihrer Jugend, besonders berückend. Sie besaß auch eine bezaubernde Stimme und wusste sich jedermann gewogen zu stimmen … sogar einen liebessatten Mann, der seine besten Jahre bereits hinter sich hatte.

Ein Jahr nach ihrem ersten Treffen in Alexandria lud Cäsar die Pharaonin nach Rom ein, an exponierter Stelle im Stadtgebiet ließ er eine goldene Statue aufstellen, die Kleopatra als Liebesgöttin Venus darstellte. Doch im März 44 vor Christus wurde der Diktator von römischen Republikanern ermordet und die Königin kehrte umgehend an den Nil zurück. Sie widmete sich erst einmal der Innenpolitik, berichtet Manfred Clauss:

“Es gibt einige Erlasse von ihr, in denen sie darauf hingewiesen hat, dass man Arbeitskräfte nicht von ihren Feldern abziehen kann, ein Problem, das in Ägypten immer vorhanden war, weil die Beamten die Bauern in ihre eigenen Belange eingespannt haben, wir haben einige Regierungsmaßnahmen, die zeigen, dass sie den ganz normalen Regierungsapparat in Ägypten am Laufen gehalten hat.”

Die außenpolitische Lage Ägyptens blieb in der Schwebe, bis der römische Bürgerkrieg ein vorübergehendes Ende fand. Aus den Kämpfen zwischen Republikanern und Anhängern Cäsars gingen zwei Männer als Sieger hervor, die die Herrschaft über das Imperium unter sich aufteilten: Der junge, noch wenig profilierte Octavian, der spätere Kaiser Augustus, regierte den Westen einschließlich Italiens, der mächtige Feldherr Marcus Antonius übernahm den reicheren Osten des Mittelmeerraums.

Um die Zukunft ihres Landes zu sichern, blieb Kleopatra nichts anderes, als erneut ein Bündnis mit Rom zu suchen. Und sie tat es, wenn man den antiken Quellen glauben will, mit aller Konsequenz. Als Marcus Antonius die ägyptische Königin eines Tages zu sich in sein Hauptquartier in Kleinasien bestellte, lief sie in den Hafen von Tarsos ein:

In einem Schiff mit vergoldetem Heck, mit Segeln von Purpur. Silberne Ruder trieben es voran zur Musik von Flöten, die sich mit dem Klang von Lauten und Schalmeien mischte. Sie selbst ruhte unter einem golddurchwirkten Baldachin, so geschmückt, wie man die Venus auf Bildern malt, während junge Knaben, angetan wie Eroten, ihr Luft zufächelten.

Der antike Geschichtsschreiber Plutarch deutete nur an, wie die Pharaonin bekleidet war, doch Manfred Clauss, graue Eminenz der Kleopatra-Forschung, kann genau erläutern, was in der Antike jeder wusste: Die Liebesgöttin Venus malte man mit einer Bekleidung nur aus Perlen: einem Collier um den Hals, einer Kette zwischen den Brüsten und einem dünnen Gürtel, den man heute “Tanga” nennen würde. Mit anderen Worten: Die ägyptische Königin kam so gut wie nackt in Tarsos an – wie sollte Marcus Antonius ihren Reizen widerstehen? Ein weiteres römisch-ägyptisches Bündnis wurde geschlossen.

Aber darf man Plutarch trauen? In seiner farbkräftigen Schilderung stilisierte er Kleopatra zur Verkörperung eines sinnlichen, lasterhaften Orients. Obendrein behauptete er, sie, als Frau, hätte die Frechheit besessen, Marc Anton auf ihr Schiff einzuladen – das war das glatte Gegenteil dessen, was man im vorgeblich so sittenstrengen Rom unter einer tugendhaften Dame verstand! Diese einseitige Darstellung ist keine unparteiische Geschichtsschreibung, meint Christoph Schäfer, sondern deutet auf eine politische Absicht hin: Propaganda für Octavian, der den nächsten Krieg vorbereitete.

“Es handelt sich hier offiziell um einen Krieg gegen Kleopatra, aber eigentlich ist es ein römischer Bürgerkrieg.”

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Die Rivalität zwischen den beiden starken Männern des Imperiums Octavian und Marcus Antonius musste in einen neuen, blutigen Krieg führen. Doch die Bürger hatten genug von den Bruderkämpfen. Und die Elite in der Hauptstadt stand mehrheitlich auf Seiten des Marc Anton. Wollte Octavian ihre Unterstützung gewinnen, musste er verschleiern, dass erneut Römer gegen Römer kämpfen sollten. Er baute ein neues Feindbild auf: Der vernünftige, tugendhafte Westen des Reiches stand einer bedrohlichen Herrscherin aus dem Orient gegenüber, die sich den schwächlichen Marcus Antonius hörig gemacht hatte.

Wie wir auf Gemälden sehen, dass Omphale die Keule des Herakles wegnimmt und ihm sein Löwenfell auszieht, so hat Kleopatra ihn oft entwaffnet und bezaubert und ihn überredet, große Unternehmungen und nötige Feldzüge aufzugeben und sich mit ihr zu entspannen und vergnügen.

Plutarch schrieb die “Lebensgeschichte des Antonius” rund 150 Jahre nach den Ereignissen nieder. Die gleiche Tendenz findet sich aber in fast allen antiken Berichten über Kleopatra: bei dem Philosophen Cicero und dem Dichter Horaz, die die Akteure noch persönlich kannten, ebenso wie etwa bei Cassius Dio, der das Geschehen ebenfalls erst später schilderte. Die Ursache ist offensichtlich: Der Sieger schreibt die Geschichte – und Octavian gewann den Krieg. Als “Augustus” begründete er das römische Kaisertum und sorgte auch weiterhin dafür, dass seine Taten im besten Licht erschienen. Der Blickwinkel des unterlegenen Marc Anton und seiner ägyptischen Verbündeten aber geriet in Vergessenheit.

Nach Erkenntnissen des Althistorikers Schäfer schlug sich Octavians Propaganda auch in den Berichten über die Seeschlacht nieder, die den Krieg entschieden haben soll. Marcus Antonius und Kleopatra waren im Jahr 31 vor Christus mit ihren Schiffen in einer Bucht bei Actium, einem kleinen Ort an der Westküste der griechischen Peloponnes, eingeschlossen worden. Die Flotte Octavians beherrschte das offene Meer. Am 2. September wagten die Verbündeten mit ihren schweren Zehnruderern den Durchbruch. Octavian versuchte, sie aufzuhalten.

Er befahl seinen Ruderern, die Riemen im Wasser liegen zu lassen und wartete eine Weile. Dann, auf ein Signal hin, führte er beide Flügel nach vorn und bog seine Linie in einem Halbkreis, in der Hoffnung, den Gegner einkreisen zu können.

So soll Octavian seine Flotte zum Sieg geführt haben, behauptete Cassius – doch Christoph Schäfer kommt zu einem anderen Ergebnis. Mithilfe eines elektronischen Messsystems, das ursprünglich für die Segelrennen des America’s Cup entwickelt wurde, hat er die Wind- und Strömungsverhältnisse vor Actium untersucht, die sich seit der Antike kaum verändert haben.

“Wenn wir Strömung und Wind messen, dann können wir sagen, es könnte für Antonius kaum besser sein. Gerade die Strömung sorgte dafür, dass der Gegner seine Schiffe nicht stundenlang in zwei, drei Reihen ihm gegenüber aufbauen konnte, wie so eine Auffangstellung, das ließ sich gar nicht realisieren. Man sieht, wie die antiken Autoren die Verhältnisse in Teilen sehr genau wiedergeben, aber genau das verschweigen.”

Um die widrige Strömung auszugleichen, die Schäfer vor Actium gemessen hat, mussten Octavians Schiffe immer in Bewegung bleiben. Marcus Antonius dagegen brauchte nur den Nordwestwind abzuwarten, der regelmäßig um die Mittagszeit aufkam, dann konnte er Segel setzen und mit einem guten Teil seiner Flotte die lückenhaften Reihen seines Gegners durchbrechen. Zusammen mit Kleopatra, die auch die Kriegskasse an Bord hatte, gewann er das offene Meer.

Was nach den neuen Erkenntnissen eine erfolgreiche, durchdachte Strategie war, stellte Cassius Dio als Flucht dar – und ließ auch die bekannten Klischees über die Orientalin und ihren verweichlichten römischen Liebhaber nicht aus:

Kleopatra, gemäß ihrer Natur als Frau und Ägypterin, litt unter der Tatenlosigkeit des endlosen Wartens und der anhaltenden, angstvollen Ungewissheit über den Ausgang. Daher wandte sie sich plötzlich zur Flucht und gab auch ihren Schiffen das Signal. Und so, als sie schnurstracks ihre Segel setzten und dank eines vorteilhaften Windes, der zufällig aufgekommen war, rasch aufs Meer hinaus fuhren … folgte ihnen Antonius.

Die Schlacht von Actium gilt bis heute als großer Seesieg des Octavian. Tatsächlich aber hat sich Marcus Antonius aus der fatalen Umklammerung befreit und konnte den Kampf, gestützt auf Ägyptens Reichtümer, neu aufnehmen.

Schönheit ist viel, aber sie ist nicht alles. Auch ihr Gegenteil hat seinen Reiz. “Dich will ich loben: Hässliches”, dichtete Robert Gernhardt einmal, “Du hast so was Verlässliches.” Und doch gibt es kaum etwas Uncharmanteres, als einer Frau ihre Schönheit abzusprechen. Im Falle Kleopatras erscheint es nachgerade abstrus. Ist die betörende Kraft ihres Anblicks denn nicht als felsenfeste Gewissheit überliefert? Antike Autoren priesen sie, Shakespeare machte sie zum dramatischen Motiv, Elizabeth Taylor beglaubigte sie im Film mit ihrer eigenen Anmut, Uderzo und Goscinny schließlich setzten ihr in “Asterix und Kleopatra” ein Denkmal. Gibt es also daran überhaupt nichts zu deuteln? Schauen wir genauer hin.

Rätselhaft bleibt, warum Marc Anton den Krieg im Laufe des folgenden Jahres trotzdem ohne große Gegenwehr verlor. Nacheinander liefen die Kommandeure seiner Legionen zum Gegner über: Schäfer vermutet, dass Octavian sie insgeheim mit Verlockungen oder Drohungen auf seine Seite zog. Belege dafür fehlen aber.

Dem Besiegten blieb nichts anderes als der Tod, zu dem sich ein vornehmer Römer verpflichtet fühlte: Marcus Antonius stürzte sich in sein Schwert. Kleopatra, nach einem letzten, diesmal vergeblichen Versuch, den neuen starken Mann Roms in einer persönlichen Begegnung für ein Bündnis zu gewinnen, tötete sich ebenfalls. Cassius Dio berichtete erstaunlich zurückhaltend über ihren Selbstmord:

Niemand weiß genau, wie sie starb, denn die einzigen Spuren an ihrem Körper waren kleine Einstiche auf ihrem Arm. Manche meinen, sie setzte sich selbst eine Schlange an, die ihr in einem Wasserkrug gebracht worden war oder vielleicht versteckt zwischen Blumen. Andere erklären, dass sie eine Haarnadel mit einem Gift beschmiert hätte.

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Obwohl antike Autoren Zweifel äußerten, fand die Deutung, dass sich Kleopatra von einer Kobra beißen ließ, um zu sterben, rasch Eingang in den Mythos. Aktuelle Forschungen deuten jedoch in eine andere Richtung. Dieter Mebs, Professor für Rechtsmedizin an der Universität Frankfurt, hat in einer gemeinsamen Untersuchung mit Christoph Schäfer festgestellt, dass ein Kobrabiss kein sicheres und schon gar kein angenehmes Mittel ist, um aus dem Leben zu scheiden: Nur die Hälfte der Menschen, die von einer Kobra gebissen werden, stirbt. Und ihr Todeskampf ist lang und grausam.

“Wie sie es wirklich gemacht hat, da meint Kollege Mebs, wird man eher dann eine Mischung aus Pflanzengift genommen haben, wahrscheinlich Schierling mit einer Prise Eisenhut und, weil auch da Erstickungserscheinungen und Verspannungserscheinungen auftreten, gedeckelt mit Opium, diese Dosis kann man einfach trinken, und dann gibt dieses Bild alles einen Sinn.”

Wahrscheinlich hat Kleopatra noch selbst die spektakuläre Geschichte mit der Kobra in Umlauf gebracht: Das war die Propaganda der letzten Pharaonin.

“Denn die Schlange, die ägyptische Kobra, ist nicht nur das Symbol der Könige, sondern gilt auch als eine Wiedergeburt der Isis, und Isis ist gleichzusetzen mit Aphrodite, und Kleopatra war nun sowohl für Griechen wie für Ägypter eine Inkarnation der Isis beziehungsweise der Aphrodite. Sie setzte sich gleich damit, und wenn nun die eine Inkarnation der Isis die andere zum Tode beförderte, dann nahm sie die direkt mit unter die Götter.”

Diese Version hat sich über die Jahrhunderte gehalten. Schon Plutarch beendete damit seine oft unterhaltende, letztlich aber moralisierende Geschichte: als Exempel über die unvermeidliche Strafe für Kleopatras Leben in Überschwang und Luxus. Christliche Autoren des Mittelalters machten es ähnlich, doch allmählich verschob sich der Focus vom Belehrenden zum Frivolen, erzählt der Althistoriker Manfred Clauss:

“Wobei dann vor allem für die Malerei entscheidend war, dass man sie sehr bald sehr nackt darstellen konnte. Also der Tod der Kleopatra ist spannend, weil in den älteren Darstellungen die Schlangen an den Armen angesetzt sind, das geht sehr bald auf die Brüste über, dann werden die Brüste immer größer, die Schlangen immer kleiner, ich denke, das ist ein zentrales Thema, und sie ist für das moderne Europa wohl die bekannteste Frau der Antike.”

Dafür sorgte schließlich auch Hollywood mit mehreren Verfilmungen ihrer Lebensgeschichte. Berühmt wurde die Version, die 1963 der ambitionierte Regisseur Joseph Mankiewicz mit Liz Taylor realisierte. Obwohl der Film für die Vermarktung deutlich gekürzt wurde, zeigt er nicht das schlechteste Portrait Kleopatras, meint die Ägyptologin Diana Fragata, weil:

“Liz Taylors Kleopatra mit Abstand die politischste ist, die königlichste, die am meisten Würde ausstrahlt.”

Und eigentlich muss sie auch so schön gewesen sein. Obwohl das natürlich reine Spekulation ist.

Die Frage beantwortet sich von selbst: weil wir es gern möchten. Mitten in der testosterongeschwängerten Antike mit all ihren Schlachten plötzlich eine ästhetische Kraft, gegen die kein bewaffneter Männerbund etwas ausrichtet: eine poetische Vorstellung. Schon Cassius Dio nannte sie deshalb eine “Frau von einzigartiger Schönheit”, und bis in die Seifenreklame hielt sich der Mythos, Kleopatra habe mit Bädern in Honig und Eselsmilch ihre körperlichen Reize erhalten. Wenn es dann aber doch nicht so war: gleichviel. “Das Schöne schwindet, scheidet, flieht”, dichtete Robert Gernhardt weiter, “fast tut es weh, wenn man es sieht.” Und Plutarchs schwärmerische Zeilen zeigen im Ton fortgeschrittener Verliebtheit, dass Kleopatra äußerliche Schönheit gar nicht brauchte: “In der Unterhaltung dagegen übte sie eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Der Zauber ihrer Rede, die geistige Anmut ihres ganzen Wesens verliehen ihren Reizen einen Stachel, der sich tief in die Seele eindrückte

Ja niemals aufgeben: Immer mehr Ansatzpunkte wird als hoffnungsvolle Ziele

Buquê Cor de Rosa

Ja niemals aufgeben: Immer mehr Ansatzpunkte wird als hoffnungsvolle Ziele können Träume mit fürstlichen Gedanken Real werden vielen dank (se/nz)


Pose: Echte Tierische Freundschaft trotz ferne

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Augen auf „Man sieht nur mit dem Herzen gut“, das wäre erst verändern beim Treffen, das wäre und doch war, wahre und echte Wildtierfreundschaft bleibt trotz Distanz standhaft, fester Wille, ständiger Begleiter und doch abwesend.
Dafür muss ein Schutz vorhanden sein, Schakale haben im wilden Wilden eine harte nächste Nahrung zur Verfügung
mehr vermieden
Adler wartet auf alle,

Dank moderner Brieftauben, die senden & empfangen, kann man sich beschützt fühlen, was einst weit weg war. Wenn der Pote nicht mitliest, reicht Danken allein nicht aus, diese alte neue Hoffnung ist da. dass man nichts nah und fern allein sieht.
aber Augenmerk Realität nichts davonlaufen, man sieht mit seelischem sinn ab und zu viel mehr als man denkt, ein lächeln reicht trotz allem.(se/nz)

quelle.,.woxikon.