Die Wahrheit ist die Trennung und der Abschluss der Nationen von das gutes und das böse. Sie sprächen immer wieder von frieden.
Es gibt Eisenharz von mutter erde zubekommen durch kriege wird in gold umgewandelt.
Die friedlichen Menschen der Nation, die wir waren und immer noch sind, haben die Richtige Position und wir Halt sie auch sehr fest, die wir nicht waren, und wir sind nicht mit korrupten und korrupten Regimes korrupt.
Wir sind mit der richtigen Position die uns schtulz macht, wo immer wir sehen, dass sie verletzt.
Wir waren auf der Seite der Völker der arabischen und islamischen Nation in verschiedenen Parteien und religuen gegen die herrschenden korrupten und kriminellen Regime.
Unser Motto ist es, korrupte und strafbare Systeme zu Fall zu bringen und das Haus und die Verwaltung an seine Mitglieder zurückzugeben, ohne zwischen den gefährdeten Parteien zu unterscheiden. das ist frieden Rezept eingangs weg für jeder Gesellschaft der das ablehnt, der preis zahlen wir alle.by:se/nz( )
Schlussanträge zur Ausweisung von EU-Bürgern Gute Integration kann gegen Ausweisung schützen
EU-Bürger, die lange in einem anderen Mitgliedstaat leben und dort gut integriert sind, können nach Auffassung des Generalanwalts nicht ohne weiteres ausgewiesen werden. Auch nicht, wenn sie straffällig geworden sind.
Wer als EU-Bürger lange in einem anderen Mitgliedstaat lebt und dort gut integriert ist, genießt nach Ansicht des Generalanwalts am Europäischen Gerichtshof (EuGH)verstärkten Schutz vor Ausweisung. Voraussetzung sei, dass man sich ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht erworben habe, erklärte Maciej Szpunar in seinen Schlussanträgen am Dienstag in Luxemburg (Az. C-316/16 und C-424/16).
Es ging u.a. um einen Fall aus Deutschland, in dem die Ausländerbehörde einem hier aufgewachsenen Griechen nach einem Überfall auf eine Spielhalle die Aufenthaltserlaubnis entzogen hatte. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg bat den EuGH um Rat, ob das nach der Freizügigkeitsrichtlinie 2004/38/EG möglich ist.
Die Richtlinie legt fest, dass EU-Bürger, die durch fünf Jahre ununterbrochenen Aufenthalt ein Recht auf Daueraufenthalt erworben haben, nur aus zwingenden Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ausgewiesen werden können. Gleiches gilt für Unionsbürger, die “in den letzten zehn Jahren” ihren Aufenthaltsort in einem anderen EU-Staat als dem Herkunftsland hatten.
Voraussetzung für einen verstärkten Ausweisungsschutz sei das Daueraufenthaltsrecht, erklärte der Generalanwalt. Ausschlaggebend sei ebenfalls der Grad der Integration im Aufnahmeland. Auch Abwesenheiten oder Gefängnisaufenthalte könnten in die Berechnung der Aufenthaltsdauer einbezogen werden, wenn durch sie die Integrationsverbindungen nicht abrissen. Die Beurteilung der Integrationsverbindung sei aber nicht nur auf die Kriterien der dauerhaften Niederlassung und des Fehlens jeglicher Verbindungen zum Herkunftsmitgliedstaat beschränkt. Vielmehr seien die im Einzelfall relevanten Umstände zu berücksichtigen. Wann der EuGH entscheiden wird, steht noch nicht fest.
“Stellen Sie sich vor, das Loch ist Weltfrieden und die Sandfalle sind nukleare Armageddon und der Club ist Ihre Fähigkeit, ruhig und rational mit komplexen Situationen umzugehen.” ny.Times (se/nz)
Der türkische Präsident Erdogan wettert gegen die Niederlande.Foto: AFP
Nach Auftrittsverboten in den Niederlanden Erdogan:„Sie werden den Preis dafür bezahlen“
Nach Auftrittsverboten in den Niederlanden Erdogan:„Sie werden den Preis dafür bezahlen“
(dpa) -Nach der Verhinderung des Auftritts der türkischen Familienministerin in Rotterdam hat Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan den Niederlanden Konsequenzen angekündigt. „Sie werden den Preis dafür bezahlen“, sagte Erdogan am Sonntag auf einer Preisverleihung in Istanbul. Die Türkei habe noch nicht das getan, was nötig sei.
Zugleich bedankte sich Erdogan bei der französischen Regierung, dass sie einen Auftritt des türkischen Außenministers Mevlüt Cavusoglu in Metz erlaubt habe.
Das Verhalten der niederländischen Behörden kritisierte Erdogan dagegen als „unanständig“. „Das wird nicht ohne Antwort bleiben“, sagte er. Der Westen sei „islamophob“ und habe sein wahres Gesicht gezeigt.
Erdogan fordert Sanktionen
Für den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan ist eine Normalisierung der Beziehungen zu den Niederlanden vorerst nicht in Sicht. „Was wollt ihr in Ordnung bringen?“, fragte Erdogan am Sonntag mit Blick auf die Regierung in Den Haag vor Anhängern im westtürkischen Kocaeli. Stattdessen forderte er Sanktionen gegen die Niederlande.
„Ich appelliere an (…) alle internationalen Organisationen, die mit dem Schutz der Demokratie, der Menschenrechte, des Rechtsstaats betraut sind, ihre Stimme zu erheben, auch Sanktionen gegen die Niederlande zu verhängen“, sagte er nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu.
Die Niederlande hätten sich „nicht wie ein Rechtsstaat, sondern wie eine Bananenrepublik verhalten“. Erst müssten die Niederlande den Preis für dieses „unanständige“ Verhalten bezahlen, sagte Erdogan weiter.
Randalierer festgenommen
In der Nacht zum Sonntag war es zur offenen Konfrontation gekommen. Familienministerin Sayan Kaya war aus Deutschland mit dem Auto nach Rotterdam gefahren, nachdem die Niederlande dem Flugzeug von Außenminister Cavusoglu die Landerechte entzogen hatten. Die Ministerin wurde aber von der Polizei daran gehindert, das Konsulat in Rotterdam zu betreten.
Nachdem die Ministerin zur unerwünschten Person erklärt und aufgefordert worden war, die Niederlande zu verlassen, ließ sie sich von der Polizei nach Deutschland eskortieren und flog zurück in die Türkei.
Die Polizei in Rotterdam nahm in der Nacht am Rande einer Demonstration mehrere türkische Randalierer fest. Sie hätten Sicherheitskräfte mit Steinen und Blumentöpfen attackiert, berichtete die Nachrichtenagentur ANP. Die Polizei habe Schlagstöcke und Wasserwerfer eingesetzt. Die meisten der mehr als 1000 Demonstranten seien friedlich abgezogen.
In Istanbul drang am Sonntag ein Demonstrant in das niederländische Konsulat ein und ersetzte die Fahne des Landes durch die türkische Flagge. Der Mann rief vom Dach der Vertretung „Gott ist groß“, wie auf einem Video zu sehen war.
Cavusoglu in Metz
Die Türken stimmen am 16. April in einem Referendum über die Einführung eines Präsidialsystems ab, das Erdogan deutlich mehr Macht verleihen würde. Wahlkampfauftritte vor in Europa lebenden Türken waren in den letzten Tagen immer wieder abgesagt worden. Am Samstagnacht kam es in den Niederlanden zu einem Eklat, als ein Auftritt der türkischen Familienministerin Fatma Betül Sayan in Rotterdam verhindert und die Politikerin des Landes verwiesen wurde.
Nach dem Eklat um den Auftritt der türkischen Familienministerin in Rotterdam hat auch Außenminister Mevlüt Cavusoglu eine Entschuldigung von den Niederlanden gefordert. „Wir werden auf jeden Fall Schritte einleiten, wir werden weitreichende Schritte einleiten und danach wird sich Holland bei der Türkei entschuldigen“, sagte Cavusoglu nach Angaben der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu am Sonntag vor Journalisten im französischen Metz.
Cavusoglu trat dort am Nachmittag auf. Angesichts der mehr als 1000 Besucher war der Saal viel zu klein. Die Veranstaltung ging aber friedlich vonstatten. Cavusoglu sagte: „Solange sich Holland nicht entschuldigt, werden wir diese Schritte weiter gehen.“ Welche Maßnahmen er genau plane, sagte Cavusoglu nicht.
Der türkische Präsident Erdogan wettert gegen die Niederlande. Foto: AFP
Veröffentlicht am Sonntag, 12. März 2017 um 19:53
(dpa) -Nach der Verhinderung des Auftritts der türkischen Familienministerin in Rotterdam hat Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan den Niederlanden Konsequenzen angekündigt. „Sie werden den Preis dafür bezahlen“, sagte Erdogan am Sonntag auf einer Preisverleihung in Istanbul. Die Türkei habe noch nicht das getan, was nötig sei.
Zugleich bedankte sich Erdogan bei der französischen Regierung, dass sie einen Auftritt des türkischen Außenministers Mevlüt Cavusoglu in Metz erlaubt habe.
Das Verhalten der niederländischen Behörden kritisierte Erdogan dagegen als „unanständig“. „Das wird nicht ohne Antwort bleiben“, sagte er. Der Westen sei „islamophob“ und habe sein wahres Gesicht gezeigt.
Ich vermisse dich so sehr, dass es weh tut, du siehst nicht meine Liebe zu dir, sondern einen Hauch des Westens, gekleidet in den Duft von Jasmin, der alles sagt Ich vermisse dich mit jedem Faden des Vermissens, als gäbe es kein Morgen meine Taube Ich vermisse dich so sehr, alles Liebe. Ich vermisse dich von ganzem Herzen Ich wünschte, wir wären nicht mehr getrennt. Niemand kann hier bleiben, diese Menschen werden im Stich gelassen, sie haben Friedenskräfte bereit, um gerufen zu werden, es ist der erste Flug dieses Weltgeschehens wie ein Lehrbuch, jede Seite ist anders, es muss anders sein, andere Friedensthemen, ich wünsche mir könnte helfen und nicht zusehen, dass es dich nicht gibt Hilflos schlägt mein Herz im Moment nur für dich, es gibt eine neue Version des menschengemachten Menschen . . glücklich aber die Friedenstaube hat den Weg nicht vergessen Haus der Friedenstaube .. Waren gesucht! Äste zusammengestapelt Ein Krug Wasser ist kein Krug ohne Wasser Ein gutes Herz ohne einen gesunden Verstand ist es nicht Ihr Herz schlägt schneller und meine Beine zittern bei dem Gedanken an dich Meine Augen tränen, Tränen fließen aus trockenen Augen
Am humansten war die Schikane derzeit zittert für dich. Meine Arme wollen dich halten, ich kann es kaum, und Gott weiß, was an seiner Stelle war Meine Seele ist tief im Inneren verdorben. das brachte die Friedenstaube, mit Seelenleben keine Fehlentscheidung angenehm gutes Herz, Gott hat dich ersetzt, mit— (SE/NZ)
Die Queen konnte sich einen Seitenhieb gegen Wladimir Putin nicht verkneifen. – keystone
Wladimir Putin: Queen Elizabeth witzelte bei Treffen fies über ihn!
Wladimir Putin liess die Queen bei einem Treffen warten. Die Monarchin konnte sich einen Seitenhieb nicht verkneifen. 70 Jahre sitzt Queen Elizabeth II. (95) schon auf dem Thron. Von Winston Churchill (†90) bis zu Donald Trump (75) – Elizabeth hatte alle wichtigen Staatsmänner der vergangenen Jahrzehnte zu Besuch.
Bei einem konnte sich die sonst so unparteiische Monarchin einen fiesen Kommentar nicht verkneifen: Russlands Präsident Wladimir Putin (69)!
UK-Ex Innenminister David Blunkett
Der Ex-Innenminister David Blunkett (74) erinnert sich an das Treffen zwischen der Königin und dem Kreml-Chef in London. «Das einzige Mal, dass ich Wladimir Putin traf, war 2003 bei einem offiziellen Besuch. Mein damaliger Hund bellte sehr laut», erzählt er der BBC.
Blunkett weiter: «Ich habe mich bei der Königin entschuldigt, die Gastgeberin war. ‹Tut mir leid, Majestät, dass mein Hund so laut bellt›.»
Wie aus der Pistole geschossen habe Elizabeth geantwortet: «Hunde haben ja interessante Instinkte, nicht wahr?» Ein Seitenhieb gegen Putin!
Der Russe habe sich gar nicht höflich verhalten und die Königin 15 Minuten warten lassen, erinnert sich der Ex-Innenminister. Als der Kreml-Chef schliesslich eintraf, habe er sich nicht für die Verspätung entschuldigt.
Und auch heute, rund 20 Jahre später, ist Queen Elizabeth «not amused» über das Verhalten des russischen Präsidenten. Laut britischen Medien hat die Monarchin eine «grosszügige Spende» an notleidende Ukrainer gemacht. Eine genaue Summe wurde nicht genannt.
Putin hat gesagt, leitende Mitarbeiter und enge Mitarbeiter, dass er Königin Elizabeth II veränderter Gestalt glaubt, während ihn als Zeichen der Stärke und eine Warnung an sich nicht mit der dominanten reptilien-Illuminati Blutlinie zu begrüßen. Brave Wladimir Putin hat gesagt, leitende Angestellte und Mitarbeiter, die Queen Elizabeth II nicht menschlich ist, sondern eine “Reptilien- […]
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