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Das Bundes­kriminal­amt warnt: Be­trü­ge­ri­sche Mails mit dem Na­men von BKA-Prä­si­dent Hol­ger Münch im Um­lauf

Falsche Polizei-Mails mit Schadsoftware im Umlauf.miss.at

Das Bundes­kriminal­amt warnt: Be­trü­ge­ri­sche Mails mit dem Na­men von BKA-Prä­si­dent Hol­ger Münch im Um­lauf

Wiesbaden-Berlin,-Betrug im Netz hat viele Gesichter. Dazu gehören unter anderem immer wieder kursierende E-Mails vermeintlicher Polizeibehörden, in denen argloseren Bürgerinnen und Bürgern angeblich begangene Straftaten vorgeworfen werden. Gegen die Zahlung eines Geldbetrages etwa könne der Adressierte eine weitere Strafverfolgung abwenden oder seine Stellungnahme zu dem Vorwurf an eine genannte E-Mail-Adresse richten. Nicht selten sind vermeintliche Beweise als Datei der Mail beigefügt.

Ähnlich ist die Vorgehensweise unbekannter Verfasser, die sich aktuell als BKA-Präsident Holger Münch an E-Mail-Empfänger wenden. Diesen wird vorgeworfen, kinderpornografisches Material im Internet abgerufen zu haben. Ein Gerichtsverfahren sei bereits eingeleitet worden, die adressierte Person müsse mit einer empfindlichen Strafe rechnen. Um diese abzuwenden, habe die angeschriebene Person die Möglichkeit, ihre Stellungnahme zu dem Tatvorwurf an eine Mailadresse mit der Endung „@europamel.net“ zu übermitteln.

Dateibild-BKA/quelle/bka.de veröffentlicht am01. Dezember 2021

Wir stellen klar: Bei diesen E-Mails handelt es sich um Fake-Mails, die nicht vom Bundeskriminalamt oder von BKA-Präsident Holger Münch stammen. In keinem Fall würden wir Bürgerinnen und Bürger auf diesem Wege kontaktieren. Deshalb appellieren wir: Kommen Sie dieser Aufforderung nicht nach. Hier handelt es sich vermutlich um den Versuch, Ihre Daten für die Begehung weiterer Straftaten auszuspähen. Öffnen Sie auf keinen Fall das in der E-Mail anhängige PDF-Dokument. Dieses könnte Schadsoftware enthalten und so Ihr Endgerät infizieren, um sodann weitere Straftaten zu begehen.

Schützen Sie sich, indem Sie die E-Mail-Adresse des Absenders prüfen. Aktuell werden Fake-Mails mit der Endung „@tnpf.fr“ verschickt, der übrige Adressteil kann Wörter wie „police“ enthalten. Außerdem sollten Sie nie auf E-Mails von unbekannten Absendern reagieren. Öffnen Sie keine Dateien unbekannter Herkunft oder Links in E-Mails von Ihnen unbekannten Absendern. Und seien Sie grundsätzlich wachsam im Umgang mit persönlichen Daten.

Sollten Sie Opfer einer Straftat geworden sein, erstatten Sie unbedingt Anzeige bei Ihrer Polizei.

Ein Beispiel für eine Fake-E-Mail sehen Sie hier:

Betrügerische Mails mit dem Namen von BKA-Präsident Holger Münch im Umlauf

Quelle/bka.de

Sie hat das Erdbeben in Izmir auf wundersame Weise überlebt. “Elif” verlässt das Krankenhaus.

Sie hat das Erdbeben in Izmir auf wundersame Weise überlebt. "Elif" verlässt das Krankenhaus

Türkische Suchteams retteten Elif 65 Stunden nach dem heftigen Erdbeben aus den Trümmern, und ihre Rettung sorgte in den sozialen Medien für Aufruhr.

Sie hat das Erdbeben in Izmir auf wundersame Weise überlebt. “Elif” verlässt das Krankenhaus.

Izmir wunder,- 65 Stunden nach dem Erdbeben in Izmir verließ das türkische Mädchen “Alif Prinçak” (3 Jahre), das aus den Trümmern gerettet worden war, das Krankenhaus nach Abschluss der Behandlung mit ihrer Familie.

Laut einer Erklärung der Türkischen Ägäischen Universität vom Donnerstag verließ Brinchaks Familie das Krankenhaus nach Abschluss der Behandlung.

Necdet Budak, Präsident der Universität, äußerte den Wunsch nach einer vollständigen Genesung der Familie und betonte, dass sie ihnen weiterhin zur Seite stehen und sie unterstützen werde.

Türkische Such- und Rettungsteams konnten Alif 65 Stunden nach einem heftigen Erdbeben Ende Oktober im westlichen Bundesstaat Izmir aus den Trümmern retten.

Ein Erdbeben der Stärke 4,8 trifft die Westtürkei

Zu dieser Zeit brummten soziale Netzwerke, mit einem Bild eines Haustieres, das den Finger eines der Retter hielt, und Bildern von ihr, während sie im Krankenhaus war und sich bei guter Gesundheit verbreitete.

Es wird berichtet, dass Elifs Mutter und drei ihrer Brüder einen Tag nach dem Erdbeben aus den Trümmern gerettet wurden und einer ihrer Brüder starb, während der Rest die notwendige medizinische Versorgung erhielt.

Am 30. Oktober ereignete sich vor der Küste des Bezirks Sivri Hesar in Izmir ein Erdbeben der Stärke 6,6 auf der Richterskala, bei dem 115 Menschen ums Leben kamen.