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Tod von Lars Vilk in einem Feuermeer nach Frontalzusammenstoß mit einem Lastwagen.

Lars Vilks Tod in einem Feuermeer nach einem Frontalzusammenstoß mit einem Lastwagen

Bild: Leserbild.3. Oktober 2021 bei 22.58/Mats Dagerlind

Tod von Lars Vilk in einem Feuermeer nach Frontalzusammenstoß mit einem Lastwagen.

Schweden,-Am Sonntag um 15.30 Uhr kollidierte ein ziviles Polizeiauto auf der E4 bei Markaryd mit einem Lastwagen. Die Polizei schwieg zunächst über den Vorfall, gab aber später am Abend bekannt, dass es sich bei den drei Personen, die in den Fahrzeugen mitreisten und im Zusammenhang mit dem Frontalzusammenstoß starben, um den Künstler Lars Vilks und seine beiden Leibwächter der Polizei handelte, die aufgefallen und mit dem Tod bedroht wurden von ihren Streifenhunden.

Laut Informationen soll das Polizeifahrzeug die Fahrbahn trotz vorhandenem Mittelgeländer auf der falschen Straßenseite überquert haben. Beide Fahrzeuge fingen bei der heftigen Kollision Feuer und wurden von einem Meer aus brennendem Benzin erfasst.

Der Fahrer, ein 45-jähriger Mann, soll überlebt haben und wurde mit einem Rettungshubschrauber schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Ob gegen den Fahrer ein strafrechtlicher Verdacht besteht, den Zusammenstoß vorsätzlich verursacht zu haben, will die Polizei nicht sagen.

– Ob es kriminelle Verdächtigungen gibt, kann ich derzeit nicht sagen, sagte Polizeisprecher Rickard Lundqvist in einem Medienkommentar/Pressesprecher.

Mehrere Fragezeichen rund um den Unfall

Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist unklar. Zur Klärung wird nun von der Sonderstaatsanwaltschaft eine Unfalluntersuchung eingesetzt.

Vilks hat seit vielen Jahren einen Preis auf den Kopf gestellt, seit eine muslimische Todesfatwa ausgesprochen wurde und nach Informationen sollte die Art von Mittelgeländer, die sich auf dem Gelände befindet, nicht so leicht von einem Fahrzeug erzwungen werden. Auch der explosive Brand wirft Fragen auf.

Derzeit gibt es jedoch keine Hinweise darauf, dass eine Autobombe gezündet oder das Fahrzeug angegriffen wurde. Ansonsten schweigt die Polizei zu dem Vorfall.

Pressekonferenz am Montag

– Leider können wir derzeit keinen Kommentar hinterlassen, es ist ein ganz besonderes Ereignis, über das wir keine Auskunft geben können, sagt Karin Rosander, Pressechefin der Staatsanwaltschaft, gegenüber den Medien.

Die Polizei wird am Montag um 10.15 Uhr im Law Center in Malmö eine Pressekonferenz zu dem Fall abhalten.

– Ob es kriminelle Verdächtigungen gibt, kann ich im Moment nicht sagen, sagt Polizeisprecher Rickard Lundqvist.

Durch den Unfall kam es zu einem totalen Verkehrsstillstand und ein Abschnitt der E4 um die Unfallstelle wurde gesperrt. Solange die Ermittlungen am Tatort andauern, wird der Verkehr eingestellt.

https://wordpress.com/post/nilzeitung.com/90009

Quelle/samnyttse


In Minsk flog ein SUV in eine unterirdische Passage. Foto und Video

Foto: Maxim Puschkin, TUT.BY.

veröffentlicht von: Aktualisiert: AUTO.TUT.BY

In Minsk flog ein SUV in eine unterirdische Passage. 

Minsk,-Am Nachmittag des 8. Januar flog ein SUV in die Unterführung an der Kreuzung der Straßen Kuibyshev und Vera Horuzhei in der Hauptstadt, teilten Augenzeugen TUT.BY mit.

Foto: Maxim Puschkin, TUT.BY.

Foto: Maxim Puschkin, TUT.BY.

Nach vorläufigen Angaben der Verkehrspolizei fährt ein 42-jähriger Fahrer eines Infiniti-Autos die Straße entlang. Vera Horuzhei von der Straße. Bogdanovich, als er links in die st. Kuibyshev verlor die Kontrolle und fuhr in einen unterirdischen Fußgängerüberweg. Nach der Untersuchung der Ärzte wurde der Fahrer freigelassen. Es gibt keine Opfer des Verkehrsunfalls.

Am Abend erschien ein Video eines Unfalls.

Foto: Maxim Puschkin, TUT.BY.
Foto: Maxim Puschkin, TUT.BY.
Foto: Maxim Puschkin, TUT.BY.
Foto: TUT.BY Leser

Foto: TUT.BY Leser Foto: Maxim Puschkin, TUT.BY.

Das Ministerium für Notsituationen veröffentlichte ein Video, in dem ein Auto aus der Kreuzung gezogen wurde.

Wir werden heute im Land an schwierige Wetterbedingungen erinnern: Am 8. Januar kündigten Prognostiker eine orangefarbene Gefahr aufgrund von Schneefall an. Auf den Straßen des Landes – Staus, Verkehrsunfälle, Versorgungsunternehmen arbeiten in einem verbesserten Modus .

Kleintransporter fährt in München in Menschengruppe – Rockerfehde?.

München

Bild zu Auto fährt in München in Menschengruppe

Polizisten stehen nahe der Stelle, an der am Nachmittag ein Fahrzeug in eine Gruppe von Menschen gefahren ist. Drei Menschen wurden verletzt, ob durch die Kollision mit dem Auto oder durch die nachfolgende Prügelei, war zunächst unklar.© Matthias Balk/dpa. 

Kleintransporter fährt in München in Menschengruppe – Rockerfehde?.

München,-Es ist ein Szenario, das sofort schlimmste Assoziationen weckt: Ein Auto fährt offensichtlich mit voller Absicht in eine Gruppe von Menschen. War es eine Fehde zwischen Rockern?

Ein Kleintransporter ist in München in eine Menschengruppe auf dem Gehweg gefahren – wie der Hergang vermuten lässt, geschah dies mit voller Absicht. “Offensichtlich haben wir es mit einer äußerst brutalen Auseinandersetzung polizeibekannter Rockergruppen zu tun”, sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) dem Sender “Antenne Bayern” und “bild.de”.

Angriff mit Stichwerkzeug: drei Verletzte

Die sechs Insassen des Fahrzeugs seien auch noch auf die angefahrene Gruppe losgegangen und hätten “gewaltsam auf sie eingewirkt”, teilte die Polizei nach dem Vorfall am Mittwochnachmittag mit. Drei Männer im Alter zwischen 42 und 56 Jahren wurden verletzt – schweben aber nicht in Lebensgefahr.

Ob die Verletzungen durch die Kollision mit dem Fahrzeug oder durch die nachfolgende Prügelei zustande kamen, war zunächst unklar. Nach Angaben von Zeugen sei bei dem Angriff auch ein Stichwerkzeug benutzt worden, hieß es.

Täter und Verletzte kannten sich

Die Polizei teilte mit: “Nach den ersten vorläufigen Ermittlungen gab es eine Vorbeziehung zwischen den Tätern und den Verletzten, die auf einen Zusammenhang mit dem Rocker-Milieu hindeutet.”

Der Bereich um den Tatort wurde von zahlreichen Polizisten weiträumig abgesperrt und eine Großfahndung eingeleitet. Ein Hubschrauber kreiste über dem Stadtteil Schwabing. “Die Fahndung läuft auf Hochtouren”, sagte ein Polizeisprecher. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nach ersten Erkenntnissen nicht.

Innenminister Herrmann sagte: “Es ist unerträglich, dass solche Bandenkriege auf offener Straße in München ausgetragen werden. … Dass inzwischen bereits die ersten Tatbeteiligten festgenommen werden konnten, ist ein großartiger Erfolg unserer Polizei”, so der Minister weiter.

Quellen/web.(ash/dpa)