by:se/nz heute Schulfreien in Afrika Freizeit .Sozial-aktiv.
Sandig, Luft Wasser, schule, Nicht gewiegt aber gewusst wie stand-mann Kunst.
by Nilzeitung
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by:se/nz Dienstag, 8. Mai 2018 – 13:11//Mittwoch 09.05.2018-09:51

Investing.com
Die Ölpreise standen am Dienstag auf dem Rückzug und zogen sich von den Dreieinhalb-Jahres-Hochs zurück, als sich die Anleger auf die Entscheidung von Präsident Donald Trump über einen Rückzug aus dem iranischen Atomprogramm einließen.
Trump wird seine Entscheidung, die vier Tage früher als die Frist vom 12. Mai kommt, um 14:00 Uhr ET (1800 GMT) aus dem Weißen Haus bekannt geben.
Ein hochrangiger US-Beamter sagte, es sei unklar, ob die Bemühungen der europäischen Verbündeten, Trumps Anliegen anzusprechen, reichen würden, um den Pakt zu retten, aber europäische Diplomaten sagten privat, sie erwarteten, Trump werde effektiv aus dem Abkommen austreten.
Sollte Trump die USA aus dem Abkommen herausziehen, könnten die iranischen Rohölexporte getroffen werden, was zu einer Verknappung des Ölmarktes führen würde.
Der Iran, ein bedeutender Erdölproduzent im Nahen Osten und Mitglied der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC), nahm seine Rolle als wichtiger Ölexporteur im Januar 2016 wieder auf, als die internationalen Sanktionen gegen Teheran im Gegenzug für die Drosselung des iranischen Atomprogramms aufgehoben wurden .
by Nilzeitung
These pictures were taken on US Highway 80, east of Talbotton Georgia.
by Nilzeitung
by:se/nz Heute in Politik Sri Lanka
Gewaltangriffe gegen Muslime sind seit 2012 auf dem Vormarsch. Hardline Singhalesische buddhistische Gruppen werden weithin als verantwortlich angesehen und soziale Medien haben ebenfalls eine Rolle gespielt.

Gewalt gegen Muslime in Sri Lanka ist im vergangenen Jahr gewachsen.
Hardline Singhalesisch-buddhistische Gruppen, die am dichtesten besiedelte Gemeinde des Landes,werden allgemein für die Gewalt verantwortlich gemacht. Hardline-Gruppen kommunizieren über soziale Medien, um Angriffe gegen Muslime zu organisieren.
Unter heftigen Angriffen von Mobs wurden fast 80 Menschen verletzt, und mehr als 270 Häuser und eine Reihe von Geschäften wurden in Kandy zerstört.Im vierten Bericht unserer Serie über Sri Lanka besuchte TRT World Shamim Chowdhury eine Stadt, die angegriffen wurde.
Die Regierung erklärte den Ausnahmezustand und blockierte eine Woche lang Social-Media-Plattformen, um die Unruhen zu kontrollieren.
Die Rolle der Polizei und einiger lokaler buddhistischer Politiker legt nahe, dass die srilankische Regierung die Kontrolle über Elemente ihrer Sicherheitskräfte verloren hat und dass die Gewalttätigkeit mehr als ein spontaner Ausbruch von randständigen buddhistischen Extremisten und Hassreden in sozialen Medien war.
Die srilankische Regierung hat dafür bezahlt, dass alle beschädigten Häuser repariert werden. Aber das Geld für den Wiederaufbau der 60 oder Läden, die geplündert und zerstört wurden, stammt aus privaten Spenden. Einige von ihnen sind noch im Wiederaufbau ”
by Nilzeitung

„Seehofer und Spahn sind auf dem völlig falschen Dampfer“, sagte die stellvertretende SPD-Chefin.
Berlin,-Horst Seehofer als auch Jens Spahn sorgten mit ihren Äußerungen zu Islam und Hartz IV für mächtig Wirbel. Manuela Schwesig von der SPD mahnt die Herren. Die Regierung solle sich lieber auf Ergebnisse konzentrieren und nicht auf solche Debatten.
Berlin Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) fordert nach den Äußerungen von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zu Hartz IV und zum Abtreibungsrecht sowie von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) zum Islam Mäßigung von der Union. „Seehofer und Spahn sind auf dem völlig falschen Dampfer“, sagte die stellvertretende SPD-Chefin dem Redaktions Netzwerk Deutschland (RND). „Die Menschen in Deutschland erwarten, dass die neue Bundesregierung jetzt ihre Arbeit macht und schnell erste Ergebnisse liefert. Debatten, die das Land spalten, helfen niemandem weiter“, so Schwesig.
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HAMBURG/BAGDAD,-Mehrere Deutsche sollen sich noch in irakischen Gefängnissen befinden. Sie hatten sich der Terrormiliz IS angeschlossen. Eine Minderjährige aus Sachsen wurde nun einem Bericht zufolge verurteilt.
Die 17-jährige deutsche IS-Anhängerin Linda W. aus dem sächsischen Pulsnitz ist nach Medienberichten von einem irakischen Gericht zu einer sechsjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Wie NDR, WDR und „Süddeutsche Zeitung“ aus Justizkreisen in Bagdad erfuhren, wurde die Jugendliche wegen Mitgliedschaft in der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu fünf Jahren und darüber hinaus wegen der illegalen Einreise in den Irak zu einem Jahr Haft verurteilt.
Das Verfahren hatte wegen der Minderjährigkeit der Angeklagten ohne Öffentlichkeit vor einem Jugendgericht in der irakischen Hauptstadt Bagdad stattgefunden. Eine offizielle Bestätigung des Urteils durch das Auswärtige Amt oder irakische Behörden gab es zunächst nicht.
Die Bilder der Schülerin aus Sachsen waren um die Welt gegangen, als sie von irakischen Sicherheitskräften bei der Einnahme der IS-Hochburg Mossul aufgegriffen wurde. An den ausgestreckten Armen war das weinende und schluchzende Mädchen staubbedeckt durch die Trümmer Mossuls gezerrt worden. Irakische Soldaten filmten die Szenen. Sie hatten das Mädchen zusammen mit anderen ausländischen IS-Frauen in einer Tunnelanlage in der Altstadt von Mossul entdeckt, wo sich die Frauen versteckt gehalten hatten.
Linda W. war im Sommer 2016 aus Sachsen verschwunden, kurz nachdem sie zum Islam konvertiert war. Sie soll über Internetchats mit IS-Anhängern in Kontakt gestanden und sich radikalisiert haben. Im Sommer 2017 wurde sie im Irak festgenommen und inhaftiert. Linda W. wäre bereits die zweite Verurteilte IS-Anhängerin im Irak innerhalb weniger Wochen. Bereits im Januar war eine deutsche Staatsangehörige wegen der Zugehörigkeit zum IS zum Tode verurteilt worden.
In einem Interview nach ihrer Festnahme hatte Linda W. zugegeben, sich der IS-Terrormiliz angeschlossen zu haben und diesen Schritt bedauert. „Ich will nach Hause zu meiner Familie“, sagte sie einem vom Recherchenetzwerk aus „Süddeutscher Zeitung“, NDR und WDR beauftragten Reporter in Bagdad. „Ich will nur noch weg. Ich will weg aus dem Krieg, weg von den vielen Waffen, dem Lärm.“ Dem Bericht zufolge erlitt das Mädchen am linken Oberschenkel eine Schusswunde; das rechte Knie musste ebenfalls versorgt werden.
Insgesamt sind deutschen Sicherheitsbehörden zufolge knapp 1000 Menschen aus Deutschland nach Syrien und in den Irak ausgereist. Zwischen 100 und 150 von ihnen seien dort ums Leben gekommen. Rund 300 seien nach Deutschland zurückgekehrt. Mehr als 15 Prozent von ihnen sind nach Regierungsangaben weiblich.
Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen hatte zuletzt eindringlich vor einer Gefahr durch islamistische Frauen und Kinder gewarnt – insbesondere durch jene, die aus früheren IS-Kampfgebieten zurückkehren. Die Bundesanwaltschaft hatte angekündigt, hart gegen nach Deutschland zurückkehrende Frauen aus IS-Gebieten vorgehen zu wollen, selbst wenn sie nicht für die Terrormiliz gekämpft haben. Allein vier Frauen mit deutschem Bezug sitzen in Bagdad in Haft und wurden dort inzwischen von Beamten des Bundeskriminalamts (BKA) vernommen. (dpa)
8:15 – 21 Dezember 2017
Die Generalversammlung der Vereinten Nationen genehmigt ein Resolutionsentwurf von einer überwältigenden Mehrheit weigert sichändern den rechtlichen Status von Jerusalem in einer Dringlichkeitssitzung am Antrag der Türkei und Jemen unter „Uniting for Peace Resolutionsentwurf Jerusalem;;“
Es stimmte 128 Länder in der Generalversammlung der Vereinten Nationen zugunsten einer Resolution zur Verurteilung Trump Jerusalem als Hauptstadt Israel ‚s Anerkennung, während 35 von der Abstimmung derStimme enthielt Staat und gegenüber von 9 Ländern
Länder, die dagegen stimmten der Resolution : Honduras, Israel, Guatemala, den Vereinigten Staaten, Togo, Palau, Nowra, Mikronesien, dieInsel Marshall
Die Länder , die sich der Stimme enthalten : Argentinien, Australien, Benin, Bhutan, Anntjola, Bosnien, Kanada, Kroatien, Tschechische Republik, Doumnikan, Acouturaal, Fidschi, Haiti, Hangaria, Jamaika, Kiribati, nach Lettland, um Isto, Malawi, Mexiko, Panama, Baarjoui, Philippinen, Polen, Rumänien, Ruanda, Solomon, Südsudan, Trinidad, Tuvalu, Uganda, Vantuao
Der US – Botschafter in den Vereinten Nationen Nikki Haley in warnte einem Brief an etwa 180 Mitglieder der der Versammlung die Folgen derAbstimmung gegen die Vereinigten Staaten bei der Sitzung, drohte er , dass die US – Regierung „schreibt die Namen von Staaten“ , die dafür stimmen wird der neue Resolutionsentwurf
Trump hatte gedroht, die Hilfe für Länder zu kürzen, die gegen die Position der USA zu Jerusalem stimmen würden
by Nilzeitung
24.10.2017

EU-Bürger, die lange in einem anderen Mitgliedstaat leben und dort gut integriert sind, können nach Auffassung des Generalanwalts nicht ohne weiteres ausgewiesen werden. Auch nicht, wenn sie straffällig geworden sind.
Wer als EU-Bürger lange in einem anderen Mitgliedstaat lebt und dort gut integriert ist, genießt nach Ansicht des Generalanwalts am Europäischen Gerichtshof (EuGH)verstärkten Schutz vor Ausweisung. Voraussetzung sei, dass man sich ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht erworben habe, erklärte Maciej Szpunar in seinen Schlussanträgen am Dienstag in Luxemburg (Az. C-316/16 und C-424/16).
Es ging u.a. um einen Fall aus Deutschland, in dem die Ausländerbehörde einem hier aufgewachsenen Griechen nach einem Überfall auf eine Spielhalle die Aufenthaltserlaubnis entzogen hatte. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg bat den EuGH um Rat, ob das nach der Freizügigkeitsrichtlinie 2004/38/EG möglich ist.
Die Richtlinie legt fest, dass EU-Bürger, die durch fünf Jahre ununterbrochenen Aufenthalt ein Recht auf Daueraufenthalt erworben haben, nur aus zwingenden Gründen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ausgewiesen werden können. Gleiches gilt für Unionsbürger, die “in den letzten zehn Jahren” ihren Aufenthaltsort in einem anderen EU-Staat als dem Herkunftsland hatten.
Voraussetzung für einen verstärkten Ausweisungsschutz sei das Daueraufenthaltsrecht, erklärte der Generalanwalt. Ausschlaggebend sei ebenfalls der Grad der Integration im Aufnahmeland. Auch Abwesenheiten oder Gefängnisaufenthalte könnten in die Berechnung der Aufenthaltsdauer einbezogen werden, wenn durch sie die Integrationsverbindungen nicht abrissen. Die Beurteilung der Integrationsverbindung sei aber nicht nur auf die Kriterien der dauerhaften Niederlassung und des Fehlens jeglicher Verbindungen zum Herkunftsmitgliedstaat beschränkt. Vielmehr seien die im Einzelfall relevanten Umstände zu berücksichtigen. Wann der EuGH entscheiden wird, steht noch nicht fest.
dpa/acr/LTO.de
Die “Bild”-Zeitung berichtet in ihrer Dienstagausgabe in Auszügen aus dem bislang nicht veröffentlichten und ihr demnach vorliegenden Papier über Verfehlungen von Wahlmännern des Fußball-Weltverbands rund um die skandalumwitterte WM-Doppelvergabe im Dezember 2010.
Demnach soll in dem 430-Seiten-Dokument von Garcia unter anderem festgehalten sein, dass drei stimmberechtigte FIFA-Exekutivmitglieder vor der Abstimmung auf Kosten des katarischen Fußballverbandes in einem Privatflieger nach Rio de Janeiro flogen.
Zudem schreibt das Blatt von einer Zahlung von zwei Millionen Dollar auf das Konto einer damals zehnjährigen Tochter eines FIFA-Funktionärs, was in dem Bericht ebenfalls dokumentiert sein soll.
Garcia war 2014 als Vorsitzender der ermittelnden Kammer der FIFA-Ethikkommission zurückgetreten, nachdem die damalige FIFA-Spitze um Präsident Joseph Blatter entschieden hatte, den Bericht nicht zu veröffentlichen. Die Untersuchungen blieben bislang für die WM-Gastgeber Russland und Katar ohne Konsequenzen.
Beide Ausrichter haben Verfehlungen stets bestritten. Garcia hatte alle WM-Bewerber untersucht und alle Wahlmänner, darunter das damalige deutsche Exko-Mitglied Franz Beckenbauer, zu den Vorgängen befragt. Eine Reaktion der FIFA auf die Veröffentlichung war am Montagabend angefragt.(c)t.online
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by:se/nz Humor

“Stellen Sie sich vor, das Loch ist Weltfrieden und die Sandfalle sind nukleare Armageddon und der Club ist Ihre Fähigkeit, ruhig und rational mit komplexen Situationen umzugehen.” ny.Times (se/nz)
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Foto Auge des Horus by:se/nz/ kultur 01.04.2017,00.29 Auge des Horus: Auch heute noch zu finden, einige Ägypter in die Landschaft und deren Aussetzung Auge des Horus an den Türen ihres Hauses an Ward aus böse und Feinde u





Der türkische Präsident Erdogan wettert gegen die Niederlande.Foto: AFP
Nach Auftrittsverboten in den Niederlanden Erdogan:„Sie werden den Preis dafür bezahlen“
(dpa) -Nach der Verhinderung des Auftritts der türkischen Familienministerin in Rotterdam hat Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan den Niederlanden Konsequenzen angekündigt. „Sie werden den Preis dafür bezahlen“, sagte Erdogan am Sonntag auf einer Preisverleihung in Istanbul. Die Türkei habe noch nicht das getan, was nötig sei.
Zugleich bedankte sich Erdogan bei der französischen Regierung, dass sie einen Auftritt des türkischen Außenministers Mevlüt Cavusoglu in Metz erlaubt habe.
Das Verhalten der niederländischen Behörden kritisierte Erdogan dagegen als „unanständig“. „Das wird nicht ohne Antwort bleiben“, sagte er. Der Westen sei „islamophob“ und habe sein wahres Gesicht gezeigt.
Für den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan ist eine Normalisierung der Beziehungen zu den Niederlanden vorerst nicht in Sicht. „Was wollt ihr in Ordnung bringen?“, fragte Erdogan am Sonntag mit Blick auf die Regierung in Den Haag vor Anhängern im westtürkischen Kocaeli. Stattdessen forderte er Sanktionen gegen die Niederlande.
„Ich appelliere an (…) alle internationalen Organisationen, die mit dem Schutz der Demokratie, der Menschenrechte, des Rechtsstaats betraut sind, ihre Stimme zu erheben, auch Sanktionen gegen die Niederlande zu verhängen“, sagte er nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu.
Die Niederlande hätten sich „nicht wie ein Rechtsstaat, sondern wie eine Bananenrepublik verhalten“. Erst müssten die Niederlande den Preis für dieses „unanständige“ Verhalten bezahlen, sagte Erdogan weiter.
In der Nacht zum Sonntag war es zur offenen Konfrontation gekommen. Familienministerin Sayan Kaya war aus Deutschland mit dem Auto nach Rotterdam gefahren, nachdem die Niederlande dem Flugzeug von Außenminister Cavusoglu die Landerechte entzogen hatten. Die Ministerin wurde aber von der Polizei daran gehindert, das Konsulat in Rotterdam zu betreten.
Nachdem die Ministerin zur unerwünschten Person erklärt und aufgefordert worden war, die Niederlande zu verlassen, ließ sie sich von der Polizei nach Deutschland eskortieren und flog zurück in die Türkei.
Die Polizei in Rotterdam nahm in der Nacht am Rande einer Demonstration mehrere türkische Randalierer fest. Sie hätten Sicherheitskräfte mit Steinen und Blumentöpfen attackiert, berichtete die Nachrichtenagentur ANP. Die Polizei habe Schlagstöcke und Wasserwerfer eingesetzt. Die meisten der mehr als 1000 Demonstranten seien friedlich abgezogen.
In Istanbul drang am Sonntag ein Demonstrant in das niederländische Konsulat ein und ersetzte die Fahne des Landes durch die türkische Flagge. Der Mann rief vom Dach der Vertretung „Gott ist groß“, wie auf einem Video zu sehen war.
Die Türken stimmen am 16. April in einem Referendum über die Einführung eines Präsidialsystems ab, das Erdogan deutlich mehr Macht verleihen würde. Wahlkampfauftritte vor in Europa lebenden Türken waren in den letzten Tagen immer wieder abgesagt worden. Am Samstagnacht kam es in den Niederlanden zu einem Eklat, als ein Auftritt der türkischen Familienministerin Fatma Betül Sayan in Rotterdam verhindert und die Politikerin des Landes verwiesen wurde.
Nach dem Eklat um den Auftritt der türkischen Familienministerin in Rotterdam hat auch Außenminister Mevlüt Cavusoglu eine Entschuldigung von den Niederlanden gefordert. „Wir werden auf jeden Fall Schritte einleiten, wir werden weitreichende Schritte einleiten und danach wird sich Holland bei der Türkei entschuldigen“, sagte Cavusoglu nach Angaben der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu am Sonntag vor Journalisten im französischen Metz.
Cavusoglu trat dort am Nachmittag auf. Angesichts der mehr als 1000 Besucher war der Saal viel zu klein. Die Veranstaltung ging aber friedlich vonstatten. Cavusoglu sagte: „Solange sich Holland nicht entschuldigt, werden wir diese Schritte weiter gehen.“ Welche Maßnahmen er genau plane, sagte Cavusoglu nicht.
Veröffentlicht am Sonntag, 12. März 2017 um 19:53
(dpa) -Nach der Verhinderung des Auftritts der türkischen Familienministerin in Rotterdam hat Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan den Niederlanden Konsequenzen angekündigt. „Sie werden den Preis dafür bezahlen“, sagte Erdogan am Sonntag auf einer Preisverleihung in Istanbul. Die Türkei habe noch nicht das getan, was nötig sei.
Zugleich bedankte sich Erdogan bei der französischen Regierung, dass sie einen Auftritt des türkischen Außenministers Mevlüt Cavusoglu in Metz erlaubt habe.
Das Verhalten der niederländischen Behörden kritisierte Erdogan dagegen als „unanständig“. „Das wird nicht ohne Antwort bleiben“, sagte er. Der Westen sei „islamophob“ und habe sein wahres Gesicht gezeigt.
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