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Berlin startet Gas-Notfallplan – Weiter Kämpfe in der Ukraine

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck setzte die Frühwarnstufe Notfallplans Gas in Kraft. (Bild: Thomas Trutschel/Photothek via Getty Images)Mi., 30. März 2022, 7:48 PM/dpa

Die Bundesregierung beginnt mit den Vorkehrungen für mögliche Lieferausfälle bei russischem Gas. Kommt es am Donnerstag zum Showdown? Die Kämpfe in der Ukraine gehen auch nach anderslautenden Beteuerungen weiter.

Berlin startet Gas-Notfallplan-Weiter Kämpfe in der Ukraine

Kiew/Berlin,– Die Bundesregierung bereitet sich wegen des Kriegs in der Ukraine und anhaltender russischer Drohungen auf eine erhebliche Verschlechterung der Gasversorgung in Deutschland vor. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) setzte am Mittwoch die Frühwarnstufe als erste von drei Krisenstufen des sogenannten Notfallplans Gas in Kraft und appellierte an alle Verbraucher, Gas zu sparen. Die Versorgungssicherheit sei aber weiterhin gewährleistet. In der Ukraine gingen die Kämpfe auch nach Fortschritten bei Verhandlungen weiter.

Die russische Ankündigung vom Dienstag, Kampfhandlungen teilweise zu drosseln, wurde in der Ukraine und im Westen mit viel Skepsis aufgenommen. Der ukrainische Generalstab rechnet nicht mit einem großangelegten Abzug russischer Truppen aus Gebieten nahe der Hauptstadt Kiew. Der Gegner habe wegen seiner Verluste wohl nur “vorübergehend das Ziel aufgegeben, Kiew zu blockieren”, teilte der Generalstab am Mittwochmittag mit. Stattdessen gruppierten sich die russischen Truppen um und konzentrierten sich auf Angriffe im Osten und Süden der Ukraine.

Die Signale Russlands zur Deeskalation “übertönen nicht die Explosionen russischer Geschosse”, hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zuvor betont. Auch ein Pentagon-Sprecher sprach von einer “Repositionierung” der Truppen. Die Hauptstadt könne weiter mit Raketen beschossen werden: “Die Bedrohung für Kiew ist nicht vorbei.”

Das russische Militär zerstörte nach eigenen Angaben mit Raketen zwei Munitionslager im ostukrainischen Gebiet Donezk. Insgesamt seien binnen 24 Stunden 64 militärische Objekte der Ukraine zerstört worden, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. Angaben über das Kampfgeschehen waren zunächst nicht unabhängig überprüfbar. Russland hatte die Ukraine vor knapp fünf Wochen am 24. Februar angegriffen.

Gasstopp, wenn der Rubel nicht mehr rollt?

Russlands Präsident Wladimir Putin will sich Donnerstag mit Vertretern des russischen Gasriesen Gazprom und der Zentralbank treffen, um über das weitere Vorgehen bei Gaslieferungen nach Westeuropa zu beraten. Die russische Führung bleibt bei ihrer Forderung, dass Lieferungen nicht wie vertraglich vereinbart weiter in Dollar oder Euro bezahlt werden, sondern in Rubel. Die Lieferung von Gas und die Bezahlung seien aber getrennte Prozesse, meinte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Mittwoch. Die Anweisung Putins, auf Rubel-Zahlungen umzustellen, sei noch nicht für diesen Donnerstag gültig.

Habeck bekräftigte am Mittwoch, falls Russland eine Bezahlung nur noch in Rubel akzeptiere, stelle dies einen Bruch der privaten Lieferverträge dar. Um auf mögliche Lieferausfälle vorbereitet zu sein, habe das Ministerium deshalb die Frühwarnstufe ausgerufen. Nach dem Notfallplan gibt es drei Krisenstufen: Frühwarnstufe, Alarmstufe und Notfallstufe. Erst in der Notfallstufe greift der Staat in den Gasmarkt ein. Haushaltskunden wären dann besonders geschützt.

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“Es gibt aktuell keine Versorgungsengpässe”, sagte Habeck. “Dennoch müssen wir die Vorsorgemaßnahmen erhöhen, um für den Fall einer Eskalation seitens Russlands gewappnet zu sein.”

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) warnte im Fall eines russischen Gas-Lieferstopps vor “extremen wirtschaftlichen Folgen”. Die EU-Kommission betonte, man sei für mögliche Lieferunterbrechungen gerüstet.

Der Rubel legt wieder zu

Der zuletzt durch die Sanktionen des Westens stark unter Druck geratene Rubel erreichte inzwischen fast wieder einen Wert gegenüber dem Euro und dem Dollar wie vor dem Krieg. Grund dafür war vor allem die Ankündigung, sich das Gas künftig in Rubel bezahlen zu lassen. Auch Öl und andere Güter könnte Russland schon bald in Rubel abrechnen. Für einen Euro gab es am Mittwoch zeitweise rund 94 Rubel, am 9. März etwa hatten deutsche Banken noch einen Kurs von über 140 Rubel je Euro angesetzt. Viele Russen freuen sich zudem über vergleichsweise niedrige Benzinpreise.

Merz im Angriffsmodus, Schwesig reumütig

Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hielt früheren deutschen Regierungen eklatante Irrtümer bei der Einschätzung von Kreml-Chef Putin vor. Als Beispiele nannte er den schlechten Zustand der Bundeswehr und die immer größere Abhängigkeit von russischem Gas. Der größte Fehler sei gewesen, das Gesuch der Ukraine auf Aufnahme in die Nato abzulehnen, schrieb Merz in einem Gastbeitrag für Die Zeit. Putin habe Deutschland “über Jahre in die Irre und an der Nase herumgeführt, begleitet von einem Netzwerk deutscher Unternehmer und Politiker, die ihren Verstand dem Geldverdienen untergeordnet haben, bis hin zu einem ehemaligen Bundeskanzler, der in diesen Tagen den letzten Rest seines Anstandes verliert”.

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) bezeichnete ihre jahrelange Unterstützung der russischen Erdgaspipeline Nord Stream 2 nachträglich als falsch. Auch die Gründung der Klimaschutzstiftung Mecklenburg-Vorpommern, in die 20 Millionen Euro von Nord Stream 2 geflossen sind, sei aus heutiger Sicht ein Fehler gewesen, sagte Schwesig am Mittwoch in Schwerin bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt nach sechswöchiger Krankheit.

Vier Millionen Flüchtlinge, die Hälfte davon Kinder

Vor dem Krieg lebten mehr als 44 Millionen Menschen in der Ukraine, mehr als vier Millionen haben sich seitdem im Ausland in Sicherheit gebracht. Mehr als 2,3 Millionen sind allein im Nachbarland Polen angekommen. Außerdem haben innerhalb der Ukraine 6,5 Millionen Menschen ihr Zuhause verlassen müssen. Rund zwei Millionen Kinder sind nach Angaben von Unicef bisher aus der Ukraine geflüchtet – zusätzlich 2,5 Millionen sind innerhalb des Landes auf der Flucht. Damit sei mehr als jedes zweite Kind nicht mehr in seinem bisherigen Zuhause. Eine Geberkonferenz in Warschau soll in der kommenden Woche Geld für Hilfebedürftige sammeln.

In Deutschland sind nach Angaben der Bundespolizei bisher mehr als 283.000 Kriegsflüchtlinge angekommen. Allerdings könnte die Zahl viel höher liegen, da Ukrainer visumsfrei einreisen dürfen. Der Anstieg hatte sich in den vergangenen Tagen etwas abgeschwächt. Die Schulen und Berufsschulen in Deutschland haben inzwischen mehr als 20.000 Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine aufgenommen. Das ergab eine erste, noch unvollständige Abfrage der Kultusministerkonferenz (KMK) bei den Ländern.

Lawrow in China und Indien

Bei einem Treffen in China vereinbarten der russische Außenminister Sergej Lawrow und sein Kollege Wang Yi den Ausbau einer strategischen Partnerschaft in einer “schwierigen internationalen Situation”. China unterstütze die Friedensgespräche für die Ukraine, um so schnell wie möglich eine “Abkühlung vor Ort” zu erreichen und eine große humanitäre Krise zu verhindern, sagte Wang Yi nach Angaben seines Ministeriums. Von China wollte Lawrow nach Indien weiterreisen, wo er am Donnerstag erwartet wird. Dabei handelt es sich um die zwei bevölkerungsreichsten Länder der Welt, die im Ukraine-Krieg bislang weder westliche Sanktionen mitgetragen noch Russland verurteilt haben.

Quelle/dpa.de/de.yahoo.com/nachrichten/berlin-startet-gas-notfallplan-weiter

Gesellschaft, Wladimir Putin Privatsphäre ist Tabu: Geheime Tochter (18) wird im Netz fies beleidigt

Die angebliche Tochter von Wladimir Putin, Luiza Rozova, bekommt im Netz aufs Dach. – The Sun / Keystone

Ein Insider verrät gegenüber der Britische-Zeitung: Wladimir Putin ist ein sehr privater Mann, Seine Töchter haben sogar gefälschte IDs. Er ist wie davon besessen, seine Familie geheim zu halten

Gesellschaft,-Luiza Rozova, die mutmassliche Teenie-Tochter von Wladimir Putin, bekommt den Zorn gegen ihren Vater zu spüren. Im Netz wird sie heftig angegangen.

Der Krieg in der Ukraine hält die Welt derzeit in Atem. Der Schock über die russische Invasion sitzt tief. Und eine, die das Machtspiel von Wladimir Putin (69) nun ebenfalls zu spüren bekommt, ist seine mutmassliche Tochter.

Luiza Rozova (18) ist nämlich wieder zurück auf Instagram. Und dort bekommt der Teenie nun so richtig aufs Dach.Ist Luzia Krivonogikh die Tochter von Putin?Der Teenager sieht dem Kreml-Chef verblüffend ähnlich.Ist Luzia Krivonogikh die Tochter von Putin? – Screenshot / TheSun

«Tochter eines Mörders!» und «vielmehr Böse Ausdrucke » lauten nur zwei der Kommentare unter ihren Bildern.

Die 18-Jährige lebt gemeinsam mit ihrer Mama Svetlana (46) in einem Millionen-Penthouse in Monaco. Auf Social Media gab sie ihren 84’000 Followern immer mal wieder Einblick in ihr luxuriöses Leben. Doch obwohl der letzte Beitrag bereits fünf Monate zurückliegt, hagelt es für die Blondine fiese Beleidigungen.

Erst kürzlich machten zudem Schlagzeilen die Runde, dass Putin seine Familienmitglieder in einem «unterirdischen» Hightech-Bunker versteckt haben soll. Eine weitere Person spottet nun: «Sitzt du im Bunker? Wie eine Ratte?»

Einige der User nehmen den Teenie aber auch in Schutz. «Es ist nicht ihre Schuld. Man kann sich seine Eltern nicht aussuchen.»

Archivs Biographie von Kabajewa Alina: Kind, EX Ehemann

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Die einzige Sportlerin der Welt, die es schafftemit 15 Jahren ins Guinness-Buch der Rekorde kam, wurde die russische Turnerin Alina Kabajewa. Sie hat 4 Mal den Titel des Weltmeisters der Rhythmischen Sportgymnastik gewonnen. Alina erzielte Erfolge in Sport, Politik, Showbusiness. Erfahren Sie mehr darüber in diesem Artikel.

Kindheit Sportlerin

2015 wurde Alina 32 Jahre alt. Sie feiert ihren Geburtstag am 12. Mai. Ein Mädchen wurde in der ehemaligen Unionsrepublik Usbekistan in der Familie der Athleten geboren. Kabajewa Alina – ein Kind, das seit seiner Kindheit bei den Sportveranstaltungen seines Vaters – Fußballer Marat Wazykhowitsch anwesend war. Papa Alina Marat Kabaev spielte für das Team “Pakhtakor” und gewann 1993 den Titel des Champions von Kasachstan. Mom Lyubov Mihailovna spielte für die Basketball-Nationalmannschaft, so dass Alina alle Attribute des Lebens der Athleten kannte.

Kabajewa Alina – das Kind ist nicht das einzige in der Familie, sie hat eine jüngere Schwester Lisana. Die sportliche Zukunft des Mädchens war im voraus festgelegt. In der Familie wurden zwei Richtungen betrachtet, nach denen sich Alina entwickeln konnte, nämlich Eiskunstlauf und Gymnastik. Da es in Taschkent jedoch keine guten Gründe für Eiskunstlauf gibt, wurde das Mädchen ab dem Alter von 3 Jahren zum Kunstturnen eingeladen.

Erste Erfolge

Wenn Kabajewa Alina ein Kind ist, das großartig dientHoffnungen – hat alle möglichen Höhen in Taschkent in 12 Jahren erreicht, zog die Familie nach Moskau. Lyubov Mikhailovna sah in ihrer Tochter gute Sportdaten und große Willenskraft, also schickte sie sie zu der berühmten Trainerin Irina Aleksandrovna Wiener. Sie schaffte es, für all die Mängel und Mängel des Mädchens zu sorgen, dass Kabajewa Alina – ein Kind, das viel Energie investieren sollte, weil sie in der Lage ist, eine schwindelerregende Karriere im Sport zu machen. Wirklich, der Trainer hat viel Energie in das Mädchen investiert, hat sie gezwungen, ständig zu arbeiten, auf einer Diät zu sitzen und viel zu tun. Alines Bemühungen krönten sich schnell mit Erfolg. Sie verlor an Gewicht, festigte ihre Fähigkeiten und fiel schnell in die russische Nationalmannschaft der Rhythmischen Sportgymnastik.

Alinas Erfolge

Im Jahr 1999 gewann Alina Kabaeva den Titel zweimalMeister der Welt in der rhythmischen Gymnastik in Japan, gewann dann Gold bei der europäischen und der Weltmeisterschaft. Jahr für Jahr erreichte die Athletin neue Höhen in ihrer Karriere und bewies, dass niemand besser ist als sie auf dem Planeten. Alina war das einzige Mädchen, das mehrmals Gold unter den erwachsenen Athleten erhielt.

Skandal mit Doping

Eine unangenehme Geschichte ereignete sich in Kabayevas Karriere in2001, als Furosemid vor dem Wettkampf im Blut des Mädchens entdeckt wurde. An sich ist die Substanz nicht dotierend, sondern wird als Hilfsmittel zur Entfernung der Dotierelemente aus dem Blut erkannt. Kabajewa wurde für zwei Jahre disqualifiziert, von denen die erste nicht berechtigt war, an einem Wettbewerb teilzunehmen, und die zweite nur unter der Aufsicht einer Sonderkommission. Aus diesem Grund wurde Alina die bei den Goodwill-Spielen 2001 gewonnenen Preise entzogen.

Alina im Showbusiness

In dieser Zeit, als der Star der nationalen Sportartenes war unmöglich zu sprechen, sie war in anderen Aktivitäten engagiert, zum Beispiel zeigte sie sich als Schauspielerin und Fernsehmoderatorin. Der Sender “7 TV” präsentierte dem Publikum Alina Kabaeva als Moderatorin des Programms “Empire of Sports”. Die Musikgruppe “The Game of Words” schrieb ein Lied über den Champion und drehte ein Video mit Alina selbst, in dem sie selbst spielte. Der japanische Film “Red Shadow” führte Alina Kabajewa als Ninja ein. Der “Sport” -Kanal organisierte eine Reihe von Fernsehübertragungen, die über die Siege unserer Athleten bei internationalen Wettbewerben erzählten, die Handlung wurde auch von Alina Kabaeva übernommen.

Persönliches Leben von Alina

Alina Kabaevas Ehemann ist seit langem eine Legende. Presse schrieb viel über die Liebesgeschichte von Alina Kabajewa und Shalva Museliani – der Polizeihauptmann. Alina ergab sich vollständig auf die Gefühle und eine Menge über den Schatz in einem Interview gesprochen, die sich auf die Tatsache, dass bald der Name mit dem Begriff zum Synonym für Museliani „Mann von Alina Kabajewa.“ Aber in der Tat stellte sich heraus, dass der Polizist ein verheirateter Mann ist und er hat eine Tochter. Diese Tatsache wirkt sich nicht auf die Beziehung in einem Paar Museliani zur Scheidung geplant.

Der Zusammenbruch von Liebesträumen

Ach, die Hochzeit von Alina Kabajewa mit dem Hauptmann der Milizund fand nicht statt. Museliani begann mit den totalen Kontrollen bei der Arbeit, das öffentliche Interesse und die Verdächtigungen führten zu seinen zu hohen Einkommen, dank denen er Aline schlaue Geschenke machen konnte. Zum Beispiel kaufte er einmal ein Auto für seinen Liebhaber. Aber der Grund für den Zusammenbruch der Beziehungen war bei Muselianis Arbeit kein Problem. Nachdem sich der Mann von seiner Frau scheiden ließ, schien das Glück schon so nah zu sein, doch plötzlich stellte sich heraus, dass Alinas Freund sie mit einer anderen Frau – der Schauspielerin Anna Gorshkova – betrog und sie nicht einmal versteckte. Er trat offen in der Öffentlichkeit auf, was zu Skandalen führte. Infolgedessen hielt die Beziehung des Paares an, aber die jungen Leute blieben Freunde.

Alina in der Politik

Die ganze Zeit, während Alina Kabajewa Sport machteKarriere, sie hat es geschafft, am politischen Leben des Landes teilzunehmen. Seit 18 Jahren ist das Mädchen in der Partei “Einiges Russland”, ist ein Abgeordneter der Staatsduma, befasst sich mit den Problemen der Versicherung von Athleten, arbeitet als stellvertretender Vorsitzender der Kommission auf Jugendangelegenheiten. Für einige Zeit war Alina ein Mitglied der Öffentlichen Kammer. Die ganze Zeit über gab es Gerüchte, dass Kabajewa verheiratet war, sie wurde nicht ihrem Ehemann zugeschrieben, niemandem, sondern dem Präsidenten der Russischen Föderation.

Die lauteste Geschichte

Helden des lebendigsten Klatsches in der Presse im Jahr 2008wurde die Weltmeisterin in der rhythmischen Gymnastik Alina Kabajewa und Putin Wladimir Putin, der Präsident Russlands. Die Zeitung “Moskauer Korrespondent” in einer der Ausgaben veröffentlichte die Nachricht, dass das Paar heimlich verheiratet. Am nächsten Morgen bestritt die Sprecherin der Sportlerin diese Nachricht: “Alina Kabajewa und Putin sind nicht Mann und Frau.” Der Pressedienst des Präsidenten erklärte auch, dass es in diesen Nachrichten kein Wort der Wahrheit gibt.

Alina Kabajewa und Putin

Trotzdem hat die Presse die Details der Liebesgeschichte genossen und ihre Helden zu Eltern gemacht. Die Kinder von Alina Kabajewa von Wladimir Putin wurden angeblich nacheinander geboren, sie waren ein Junge und ein Mädchen. Weder Alina noch der Präsident äußerten sich zu den Geschehnissen, aber eines Tages schrieb das Mädchen in ihrem Blog eine Nachricht an die Fans, in der sie sie bat, sie nicht mehr zu beglückwünschen, den Titel Mutter zu bekommen. Die Kinder von Alina Kabajewa sind noch nicht geboren. So berichtete das Mädchen auf ihrer Seite.

Fortsetzung des mysteriösen Romans

Trotz der Tatsache, dass beide der interessantesten Teilnehmer sindKlatsch leugnet was passiert, die Paparazzi sahen bei den Olympischen Spielen in Sotschi einen Verlobungsring auf Alinas Hand. Das Gerücht verbindet stur Alina Kabajewa und Vladimir Vladimirovich durch Heirat. Die Journalisten konnten feststellen, dass das Privatflugzeug des Präsidenten für die Olympischen Spiele 2014 die ausgewählten Personen an den Empfang lieferte. Unter ihnen war Alina Kabajewa. Angesichts der Tatsache, dass sich Wladimir Putin im Jahr 2013 von seiner Frau scheiden ließ, mit der er 30 Jahre verheiratet war, flammte der Klatsch mit neuer Kraft auf. Fotografen erfasst sechs Monate nach der Scheidung und der Präsident auf seinem Finger Verlobungsring.

Gerüchte schleichen, dass Alina Kabaeva im Sotschipalast des Präsidenten und mit ihren zwei kleinen Kindern lebt. Die Sportlerin bestreitet diese Spekulationen, aber das Thema der romantischen Beziehung zwischen Alina Kabajewa und Wladimir Putin kümmert sich nicht darum, ihre Bewunderer zu beunruhigen. Die Wahrheit oder Fiktion ihrer Verbindung ist noch unbekannt. Vielleicht ist das nur ein Thema für Veröffentlichungen, und vielleicht gibt es ein Sprichwort: “Rauch ohne Feuer passiert nicht.”

Quelle/nau.ch/people/welt/wladimir-putin/Medienagenturen/stuklopechat.com/novosti-i-obschestvo

Putin-Biografie . Putin Familie Putin Töchter Putin in Dresden

Der jüngere Wladimir Putin mit seiner Frau Lyudmila und ihrer Tochter.zumapress.com Geschrieben von Mary Smithers on26. Februar 2022 

Um Putin zu verstehen, schauen Sie auf den Untergang Ostdeutschlands und der UdSSR

Wladimir Putin war ein verheirateter KGB-Offizier, der in Ostdeutschland in Trost lebte, als die Welt, wie er sie erkannte, neben ihm zusammenbrach.

Als das Regime seines Gastlandes im Dezember 1989 fiel, sah Putin zu, wie ermutigte Menschenmassen begannen, das Hauptquartier der Zauberformelpolizei zu stürmen, zusammen mit einem nahe gelegenen KGB-Arbeitsplatz, wo er und seine Kameraden ihre Spionage betrieben.

Er suchte Verteidigung bei einer Panzereinheit des Rot Militärs, aber der Kommandant würde nicht unterstützen, ohne die Zustimmung von Moskau zu haben.

„Und Moskau schweigt“, stellte der Kommandant fest.

Es ist ein Satz, der Putin schon immer verfolgt hat, weil .

„Ich denke, es ist entscheidend, Putin kennenzulernen“, sagte der deutsche Biograf Boris Reitschuster der BBC . „Ohne seine Zeit in der DDR hätten wir noch einen Putin und ein Russland mehr.“

Während russische Truppen durch die Ukraine stürmen, bemühen sich Beobachter aus aller Welt darum, zu verstehen, was Putin motiviert. Für diejenigen, die ihn recherchiert haben, beginnt die Reaktion mit dieser bemerkenswerten Nachtzeit in Dresden und der Erfahrung, „Menschenmacht“ in Bewegung zu beobachten.

Der Zusammenbruch der kommunistischen Macht lehrte die jetzt 69-jährigen Klassen, auf die er sich jetzt stützt, während er das Vaterland auf dem Weg des Krieges qualifiziert. Insbesondere, wie einfach politische Eliten gestürzt werden können, und den Wert, seine individuelle unwiderlegbare elektrische Macht aufzubauen, um sich von den Massen zu gürten.

Wladimir Putin posiert 1985 mit seiner Frau Ljudmila und seiner Tochter Katja.

Wladimir Putin posiert 1985 mit seiner Frau Ljudmila und seiner Tochter Katja.

Putin und seine damalige Ehefrau Ludmila kamen Mitte der 1980er Jahre nach Dresden, kurz nachdem der absehbare zukünftige Führer seinen Kindheitstraum erfüllt hatte, dem KGB beizutreten. Ostdeutschland erlebte einen besseren Wohnstandard als die UdSSR, und die Putins waren schließlich in der Lage, Kontakte zu Haushalten zu knüpfen, die mit dem KGB und der Stasi, der deutschen Strafverfolgungsbehörde, in Verbindung standen.

Die politischen Diskrepanzen waren für Putin bemerkenswert – Ostdeutschland war ein kommunistischer Staat, aber im Gegensatz zu Russland hatte es mehrere politische Parteien.

Putin 2006 in Dresden.

Bis zum Ende des Jahres 1989 forderten Einzelpersonen eine zusätzliche reaktionsfähige Regierung. Am 9. November fiel die Berliner Mauer, und die Menge war noch viel dreister – ausreichend, um die früher gefürchtete Stasi und den KGB zu konfrontieren und Putins schlichten Verteidigungsruf auszulösen.

Aber die UdSSR unter Michail Gorbatschow gab heute keinen Befehl, das Volk erneut anzugreifen. Alternativ zerstörten Putin und seine KGB-Kollegen hektisch Beweise für ihre Spionage.

„Ich habe einzeln eine riesige Menge an Produkten verbrannt“, erinnerte sich Putin in einem Vorstellungsgespräch im Jahr 2000, kurz nachdem er zur Stromversorgung aufgestiegen war. „Wir haben so viel Zeug verbrannt, dass der Ofen geplatzt ist.“

Zwei Monate später traf der westdeutsche Bundeskanzler in Dresden ein und hielt eine Rede über die deutsche Wiedervereinigung. Kurze Zeit später beging nur einer von Putins kritischen Kontakten in der Stasi vollständig Selbstmord, kurz nachdem er von Demonstranten gedemütigt worden war.

Es dauerte nicht lange, bis die Putins auf dem Weg zurück nach Leningrad – jetzt St. Petersburg – und zu ihrem Leben in einer anderen Nation am Rande des Zusammenbruchs waren.

„Er hat sich in einer Nation angesiedelt, die sich in Methoden geändert hat, die er nicht erkannt hat und mit denen er sich nicht zufrieden geben wollte“, sagte Masha Gessen, eine weitere Putin-Biografin und Kritikerin, gegenüber der BBC.

Es gab einen Moment, in dem Putin als Taxifahrer angesehen wurde.

Als Ersatz stützte er sich auf seine veralteten Kontakte und Kumpane und entdeckte, dass er im neuen Russland aufblühte und durch die Reihen der wiederhergestellten Bundesregierung aufstieg, um zum amtierenden Präsidenten zu werden, als Boris Jelzin 1999 abrupt zurücktrat.

Ehemaliges KGB-Hauptquartier in Dresden, wo Putin von 1985-1990 arbeitete.

Ehemaliges KGB-Hauptquartier in Dresden, wo Putin von 1985-1990 arbeitete.

Putin festigte seine Macht über die letzten Jahrzehnte, und einige der gleichen Personen, die er in Dresden traf, wurden Teil der Führung seiner Regierung.

Mehr als die vielen Jahre, raten Putin-Beobachter, weit verbreitete Protestbewegungen würden seine schrecklichen Erinnerungen an die Ereignisse in der DDR wieder aufleben lassen.

„Wenn Sie jetzt Massenandrang in Kiew 2004, in Moskau 2011 oder in Kiew 2013 und 2014 haben, denke ich, dass er sich an diese Zeit in Dresden erinnert“, erklärte Reitschuster. „Und all diese alten Ängste tauchen in ihm auf.“

Quelle/sskit.net

Wie entwickelte sich die Informationskampagne des Westens rund um Russlands „Einmarsch“ in die Ukraine?

© Ukrainian Presidential Press Office via AP

Wie entwickelte sich die Informationskampagne des Westens rund um Russlands „Einmarsch“ in die Ukraine?

Ende Oktober letzten Jahres begannen westliche Medien, Informationen über den angeblichen Aufbau russischer Streitkräfte an der Grenze zur Ukraine zu verbreiten.

TASS-DOSIER. Ende Oktober 2021 begannen westliche Medien, Informationen über den angeblich raschen Aufbau russischer Streitkräfte an der Grenze zur Ukraine mit dem Ziel einer späteren Annexion ihres Territoriums zu verbreiten. Als die Medienkampagne im Februar 2022 zunahm, wurden die angeblichen Daten einer solchen „Invasion“ genannt. Russische Beamte nennen diese Berichte Akte der „Informationsaggression“ und „Hysterie“.

Start der Informationskampagne

Am 30. Oktober 2021 berichtete die Washington Post unter Berufung auf ihre Quellen, dass Beamte in den Vereinigten Staaten und Europa „in den letzten Wochen“ eine russische Truppenaufstockung an der Grenze zur Ukraine festgestellt haben. Am selben Tag berichteten die deutschen Publikationen Deutsche Welle und Süddeutsche Zeitung ähnlich.

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Am 1. November veröffentlichte Politico unter Berufung auf eine Analyse der britischen Militärinformationsgruppe Janes und Materialien des amerikanischen Raumfahrtunternehmens Maxar Technologies Satellitenbilder, die angeblich Informationen über die Konzentration russischer Truppen und militärischer Ausrüstung an der Grenze zur Ukraine bestätigten. Spezifische Militäreinheiten wurden laut Janes-Analysten „für Operationen auf allen Ebenen – von der Aufstandsbekämpfung bis zu mechanisierten Kampfhandlungen“ aufgelistet.

In den folgenden Tagen veröffentlichten das amerikanische Magazin Foreign Policy, Reuters, Bloomberg, Al Jazeera, das Wall Street Journal, die britischen Sky News und die Zeitung The Guardian ähnliche Materialien. Der allgemeine Ton der Veröffentlichungen lief auf Folgendes hinaus: Nach der russisch-belarussischen Militärübung „West 2021“ (September 2021) blieb eine beispiellose Zahl russischer Truppen an der Grenze zur Ukraine. Der Zweck ihrer Anwesenheit besteht darin, die Spannung in der Region aufrechtzuerhalten. Der Westen ist besorgt über die Möglichkeit einer Invasion, die USA haben ihre europäischen Verbündeten gewarnt. Die Situation entwickelte sich vor dem Hintergrund der Unterbrechung der politischen Kontakte zwischen Russland und der NATO am 1. November 2021.

https://imasdk.googleapis.com/js/core/bridge3.501.0_de.html#goog_2047769489

Das russische Außenministerium nannte diese Nachrichtenserie eine „gefälschte Kampagne“. Laut der Sprecherin des Außenministeriums, Maria Zakharova, haben amerikanische Journalisten „glücklicherweise eine Fälschung veröffentlicht“ und sie mit „Bildern versehen, die die Existenz kritischen Denkens in Frage stellen“, die aus sozialen Netzwerken stammen. Am Beispiel von Politico und The Washington Post betonte der Diplomat, dass diese Zeitungen keine offiziellen Stellungnahmen der Behörden einforderten. Der Pressesprecher des Präsidenten der Russischen Föderation, Dmitri Peskow, schloss seinerseits nicht aus, dass die Informationskampagne eine Tarnung sei, um “aggressive Gedanken zu vertuschen, die in Kiew sein könnten”.

Die Reaktion der US- und europäischen Beamten war zunächst inaktiv. Wie Bloomberg feststellte, hielten die US-Behörden einen bewaffneten Konflikt für unwahrscheinlich. Am 10. November sagte US-Außenminister Anthony Blinken: „Russlands Absichten hinter seiner jüngsten militärischen Aufrüstung entlang der Ostgrenze der Ukraine sind unklar.“ Am 4. Dezember sagte der Chef des Weißen Hauses, Joe Biden, vor Gesprächen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, er arbeite an einem „Paket von Initiativen“, die Russland daran hindern würden, die Ukraine anzugreifen.

Hysterie erzwingen

Alarmistische Veröffentlichungen in den Medien wurden von November bis Dezember fortgesetzt. Am 19. November berichtete die New York Times erneut, dass US-Geheimdienstmitarbeiter Verbündete vor einer „bevorstehenden“ russischen Invasion in der Ukraine warnten. Dies wurde am 21. November von Bloomberg und der amerikanischen Militärzeitschrift Military Times bekannt gegeben.

Am 3. Dezember berichtete die Washington Post unter Berufung auf Geheimdienstquellen, dass 175.000 russische Truppen an der Grenze zur Ukraine konzentriert seien.

Am 4. Dezember stellte Associated Press fest, dass die zunehmende Eskalation Moskaus Versuch sei, Garantien zu erhalten, dass die Ukraine nicht der NATO beitreten werde.

Am 5. Dezember spekulierte die New York Times, die angebliche Invasion der Ukraine sei nur „Putins taktischer Schachzug“, während der „wahre Grund“ in den revanchistischen Bestrebungen des Kremls liege, der den Zusammenbruch der UdSSR als „historische Ungerechtigkeit“ ansehe.

Von Mitte Dezember bis Ende Januar veröffentlichten CNN, Reuters, Voice of America, The Wall Street Journal, The New York Times, Financial Times, Radio Liberty, BBC, Deutsche Welle und andere unter Berufung auf Geheimdienstquellen Informationen, die Russland fortsetzt zum Aufbau seiner Militärpräsenz nahe der Grenze zur Ukraine veröffentlichte entsprechende „Satellitenbilder“, Videos und Karten. Am 17. Februar 2022 berichtete CNN, dass Russland im Gegensatz zu Moskaus Aussagen über den Abzug von Truppen, die an den Übungen auf der Krim und an den russisch-belarussischen Übungen „Allied Resolve – 2022“ beteiligt waren, seine militärische Präsenz in der Nähe der Grenzen nicht reduziert Ukraine und hat zusätzlich 7.000 Militärangehörige eingesetzt.

Eine weitere Runde der Informationskampagne waren Berichte über angeblich bekannte Termine für die geplante “Invasion”. Wenn bis Februar 2022 die verallgemeinerten „Anfang 2022“ (CNN, 28. Januar), „Januar 2022“ (Bloomberg, 21. November) und „Ende Januar – Anfang Februar“ (Military Times, November) als solche bezeichnet wurden, dann im Nacht des 5. Februar 2022. Bloomberg bezeichnete die russische Invasion in der Ukraine als vollendete Tatsachen. Die Nachricht hing etwa eine halbe Stunde auf der Website, danach wurde sie mit einem Kommentar zu einem technischen Fehler entfernt. Am 12. Februar gaben Der Spiegel und Politico unter Berufung auf ihre Quellen den 16. Februar als möglichen Termin für die “Invasion” an. Bloomberg wies am selben Tag auf den 15. Februar hin. Der nationale Sicherheitsberater des US-Präsidenten Jake Sullivan schlug vor, dass die „Invasion“ kann vor dem Ende der Olympischen Spiele in Peking beginnen (bis 20. Februar). Mehr als 30 Länder haben ihre Bürger aufgefordert, die Ukraine zu verlassen. Im Land selbst wurde der 16. Februar zum Tag der Einheit erklärt.

Nachdem weder am 15. noch am 16. Februar eine „Invasion“ stattgefunden hatte, sagte Biden gegenüber Reportern, dass „es in den nächsten Tagen passieren könnte“.

“Parade der Besuche” in der Ukraine

Seit Anfang 2022 bekommt die Ukraine eine regelrechte „Besuchsparade“ westlicher Politiker. Viele von ihnen besuchten das Land zum ersten Mal, oder die Lücke bei Treffen auf höchster und hoher Ebene lag mehrere Jahrzehnte zurück. Der Leiter des ukrainischen Außenministeriums, Dmitri Kuleba, sagte, eine solche „intensive Diplomatie“ sei Teil der Strategie der ukrainischen Behörden mit dem Ziel, „Kiew zum Zentrum der internationalen Politik zu machen“.

Die NATO weiß nicht, was mit der Ukraine passieren wird.

ZU DIESEM THEMA Die NATO weiß nicht, was mit der Ukraine passieren wird. Die Allianz wartet weiterhin auf die russische Invasion

Vom 4. bis 6. Januar war der Hohe Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell, in Kiew, um „die Unterstützung der Europäischen Union für die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine zu demonstrieren“. Bei einem Treffen mit dem ukrainischen Ministerpräsidenten Denys Schmygal versuchte er, die Befürchtungen ukrainischer Politiker zu zerstreuen, dass der Westen mit dem Kreml über die Ukraine ohne Beteiligung Kiews verhandeln würde, und betonte, dass „jede Diskussion über die europäische Sicherheit die Europäische Union und die Ukraine einbeziehen sollte .”

Deutsche Außenministerin Annalena Burbock

Am 17. Januar besuchte die deutsche Außenministerin Annalena Burbock die Ukraine. Sie führte Gespräche mit Präsident Wolodymyr Selenskyj und ihrem Kollegen Dmitry Kuleba. Nach dem Besuch der Demarkationslinie der Parteien im Donbass sagte sie: „Jede weitere Aggression wird weitreichende Folgen für die russische Seite haben.“

Am 19. Januar sagte US-Außenminister Anthony Blinken, der die Ukraine besuchte, Selenskyj, dass Russland im Falle einer Invasion mit „untragbaren Kosten“ seitens der USA und ihrer Verbündeten rechnen würde, darunter neue Sanktionen, verstärkte NATO-Präsenz in der Ukraine Nachbarstaaten des Bündnisses und verstärkte Militärhilfe Ukraine.

Am 1. Februar stattete der britische Premierminister Boris Johnson Kiew einen Besuch ab. Er versprach, Sanktionen gegen Russland zu verhängen, “sobald der Fuß eines russischen Soldaten es wagt, die ukrainische Grenze zu überschreiten”, sagte aber, dass die Ukraine-Krise immer noch diplomatisch gelöst werden könne.

Am 1. Februar besuchte der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki Kiew. Bei einem Treffen mit dem ukrainischen Regierungschef Denis Shmyhal sagte er, dass die polnischen Behörden bereit seien, leichte Mörser und andere Waffen nach Kiew zu bringen, und sprach sich dafür aus, der Ukraine die größtmögliche Unterstützung zu gewähren, und äußerte die Hoffnung, dass Russland dies tun werde nicht zu einem militärischen Angriff auf dieses Land kommen.

Am 2. Februar diskutierte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte über das Thema Sicherheit an den Landesgrenzen und mögliche Sanktionen gegen Russland. Rutte, der Kiew besuchte, sagte, dass eine “weitere russische Aggression” “ernsthafte Folgen” haben würde.

Am 3. Februar traf der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan in Kiew ein. Auf einer Pressekonferenz im Anschluss an die Gespräche mit seinem ukrainischen Amtskollegen sagte er, er schätze den „zurückhaltenden und dialogorientierten Ansatz“ der ukrainischen Führung bei der Lösung der Krise und bot Vermittlung bei den Kontakten zwischen Kiew und Moskau an.

Am 7. Februar besuchten die Außenminister Österreichs, der Slowakei und der Tschechischen Republik, Alexander Schallenberg, Ivan Korchok und Jan Lipavsky, die Konfliktzone im Donbass, wo sie laut dem ukrainischen Außenminister Dmitry Kuleba „die Folgen der russischen und ukrainischen Aggression sehen konnten Bemühungen, sie zu überwinden.” Am 7. und 8. Februar stattete die deutsche Außenministerin Annalena Berbock Kiew einen zweiten Besuch ab.

Am 8. Februar fand der erste Besuch des französischen Präsidenten in der Ukraine seit 24 Jahren statt. Emmanuel Macron reiste von Moskau, wo er am Vortag Gespräche mit Wladimir Putin geführt hatte, nach Kiew auf. Auf der abschließenden Pressekonferenz nach dem Treffen mit dem ukrainischen Staatschef stellte er fest, dass das Ziel von Paris darin bestehe, in den kommenden Wochen eine Stabilisierung der Lage um die Ukraine zu erreichen, erklärte sein Bekenntnis zu den Minsker Vereinbarungen als einzige Grundlage für die Lösung der Krise und betonte, dass sowohl Paris als auch Berlin als Garanten von „Minsk-2“ bereit seien, weiterhin als Vermittler aufzutreten.

Am 14. Februar besuchte Bundeskanzler Olaf Scholz Kiew. Auf einer Pressekonferenz nach Gesprächen mit Wolodymyr Selenskyj äußerte er “starke Besorgnis” über den “Einsatz russischer Truppen” und forderte die Russische Föderation auf, “klare Schritte zur Deeskalation der derzeitigen Spannungen” zu unternehmen.

Am 15. Februar besuchte der italienische Außenminister Luigi di Maio Kiew zu Gesprächen mit Dmitry Kuleba. Die Minister einigten sich auf Positionen zur Sicherheitslage. Italien habe sich laut Kuleba bereit erklärt, “die EU-Sanktionen gegen die Russische Föderation zu unterstützen”.

„Diplomatischer Marathon“ Wladimir Putin

Seit Beginn der Eskalation der Spannungen hat Putin bei zahlreichen Treffen mit ausländischen Partnern immer wieder im Detail Russlands Herangehensweise an die Lösung der Krise um die Ukraine erläutert und sie mit der bedingungslosen Umsetzung der Minsker Vereinbarungen sowie mit den Verhandlungen Russlands mit den Vereinigten Staaten verbunden Staaten und NATO zu Sicherheitsgarantien. Die entsprechenden Entwürfe rechtsverbindlicher Dokumente, deren Kernpunkte die friedliche Beilegung von Widersprüchen im militärpolitischen Bereich und die Absage an eine weitere Nato-Osterweiterung waren, wurden von Russland im Dezember 2021 vorgelegt.

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Am 29. Oktober 2021 besuchte der finnische Präsident Sauli Niinistö Moskau zu Gesprächen mit Wladimir Putin. Während des Treffens der Staats- und Regierungschefs der beiden Staaten, so der Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow, “wurde das Thema Ukraine angesprochen”.

Am 7. Dezember führten die russischen Präsidenten Wladimir Putin und US-Präsident Joe Biden zweistündige Gespräche per Videoverbindung. Die Ukraine war eines der Hauptthemen. Biden sprach über den “bedrohlichen” Charakter der Bewegungen russischer Truppen nahe der ukrainischen Grenze und über mögliche Sanktionen im Falle einer Eskalation der Lage. Putin entgegnete, die Nato baue Potenziale an den russischen Grenzen auf und Moskau sei an rechtlichen Garantien interessiert, “ausgenommen die Nato-Osterweiterung und die Stationierung offensiver Angriffswaffensysteme in an Russland angrenzenden Staaten”.

Am 8. Dezember führte Wladimir Putin in Sotschi Gespräche mit dem griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis. Auf einer Pressekonferenz im Anschluss an das Treffen sagte der Präsident der Russischen Föderation, er sei besorgt über die Möglichkeit eines NATO-Beitritts der Ukraine, da dieser „die Stationierung geeigneter militärischer Kontingente, Stützpunkte und Waffen, die uns bedrohen, folgen würde“. Auf die Frage von Journalisten, ob “Russland immer noch die Ukraine angreifen werde”, antwortete Putin: “Russland verfolgt eine friedliche Außenpolitik, aber es hat das Recht, für seine eigene Sicherheit zu sorgen.”

Am 1. Februar 2022 führte Wladimir Putin im Kreml Gespräche mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban. Während des Treffens versicherte der ungarische Regierungschef, dass “keiner der Führer der Europäischen Union, der Mitgliedsländer, Krieg und Konflikte will”. Wladimir Putin antwortete, dass die Vereinigten Staaten und die NATO die grundlegenden Punkte der russischen Vorschläge für Sicherheitsgarantien ignorierten, und betonte die Sensibilität für Russland hinsichtlich eines möglichen Beitritts der Ukraine zum Bündnis. Trotz der anhaltenden Spannungen äußerte der russische Staatschef die Hoffnung auf eine Fortsetzung des Dialogs.

Am 8. Februar traf der französische Präsident Emmanuel Macron in Moskau ein, um Sicherheitsfragen zu erörtern. Nach den Gesprächen mit Putin erkannte der französische Staatschef die Legitimität einiger Bedenken der Russischen Föderation an und befürwortete eine frühzeitige Suche nach Kompromissen, um eine neue gesamteuropäische Sicherheitsarchitektur zu schaffen. Er äußerte auch die Meinung, dass ein Gespräch mit Russland eine notwendige Voraussetzung für den Aufbau des Friedens in Europa sei.

Am 15. Februar besuchte Bundeskanzler Olaf Scholz Russland. Bei einem Treffen mit Putin bestätigte er die Besorgnis des Westens über die Konzentration russischer Truppen nahe der ukrainischen Grenze, nannte es aber ein “gutes Zeichen”, dass einige der Einheiten an ihre Dauereinsatzorte zurückkehrten. Präsident Putin wiederum sagte, Russland wolle keinen Krieg und habe deshalb Vorschläge für Sicherheitsgarantien in Europa vorgelegt. Auf die Frage nach dem weiteren Vorgehen Moskaus in der Situation um die Ukraine antwortete er mit den Worten “nach Plan”. Dieser Plan wird auf der Grundlage der “realen Situation vor Ort” erstellt, die nicht nur von Russland abhängt.

Darüber hinaus wurde im Zeitraum von November 2021 bis Februar 2022 das Thema der Krise um die Ukraine wiederholt in Telefongesprächen zwischen Wladimir Putin und ausländischen Führern angesprochen. Unter anderem in dieser Zeit sprach er mindestens sieben Mal mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron (15. November, 14. und 21. Dezember, 28. und 31. Januar, 3. und 12. Februar), dreimal mit dem britischen Premierminister Boris Johnson (25. Oktober, 13 und 2. Februar), zweimal mit dem italienischen Ministerpräsidenten Mario Draghi (22. November und 1. Februar) und dem finnischen Präsidenten Sauli Niinistö (14. Dezember und 21. Januar) sowie Telefongespräche mit dem Präsidenten des Europäischen Rates Charles Michel (24. November), Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (3. Dezember), Bundeskanzler Olaf Scholz (21. Dezember),

Kontakte der Außenminister

Gleichzeitig entwickelten sich Kontakte zwischen den Außenministerien. Nach den Gesprächen mit US-Außenminister Anthony Blinken (2. Dezember in Stockholm und 21. Januar in Genf) stellte der russische Außenminister Sergej Lawrow fest, dass die amerikanische Seite versuche, „die Ukraine in den Vordergrund zu stellen, aber „wir sollten das Ganze nicht reduzieren Problem europäischer Sicherheitsarchitekturen.

In Moskau empfing Sergej Lawrow die damalige Chefin des schwedischen Außenministeriums, die damalige Vorsitzende der OSZE, Ann Linde (19. November), danach die Außenminister Deutschlands und Großbritanniens. Während des Gesprächs mit der deutschen Außenministerin Annalena Burbock (18. Januar), hieß es auf der Website des russischen Außenministeriums, „betonten die Parteien, dass es keine Alternative zur vollständigen konsequenten umfassenden Umsetzung des Minsker „Maßnahmenpakets“ gibt mit der britischen Außenministerin Liz Truss (10. Februar) Sergej Lawrow beschrieb es als „ein Gespräch zwischen Stummen und Tauben.“ Am 15. Februar besuchte auch der Außenminister Polens, der Amtierende Vorsitzende der OSZE, Zbigniew Rau, Moskau am 15. Februar. Nach dem Treffen bezeichnete der russische Minister die Spekulationen über die Invasion der Ukraine, die Moskau angeblich vorbereite, als “Informationsterrorismus”.

Quelle/tass.ru