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Europol und Eurojust: Schlag gegen gegen 13 Menschenhändler, die über 400 Frauen zur Zwangsarbeit gezwungen haben, verhaftet-

europol.europa.eu/media-press / DATUM DER VERÖFFENTLICHUNG25. APRIL 2023

13 Menschenhändler, die über 400 Frauen zur Zwangsarbeit gezwungen haben, verhaftet 90 Opfer sexueller Ausbeutung identifiziert

EU,-Eine von Europol und Eurojust koordinierte Operation, an der tschechische, finnische und ungarische Behörden beteiligt waren, hat zur Identifizierung von mehr als 90 Opfern sexueller Ausbeutung geführt. 13 Mitglieder eines kriminellen Netzwerks stehen im Verdacht, Opfer – vor allem tschechische – zu rekrutieren und zur sexuellen Ausbeutung nach Finnland und in andere skandinavische Länder zu transportieren. 

Tschechische Mitglieder des kriminellen Netzwerks, das mindestens 3,3 Millionen Euro erwirtschaftet haben soll, fungierten als Koordinatoren und boten den Opfern Dienste auf Websites an. Täter konnten die Opfer im Voraus buchen, während Rotationssysteme – auch „Sextouren“ oder „Karussells“ genannt – es ermöglichten, die ausgebeuteten Opfer an verschiedenen Orten anzubieten. Die Ermittlungen zu den Ergebnissen dieser Operation dauern noch an, da mehr als 400 Opfer von tschechischen,

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Im April 2022 nahmen die České Budějovice-Zweigstelle der Tschechischen Nationalen Agentur für organisierte Kriminalität, das Nationale Ermittlungsteam für Menschenhandel der Polizeibehörde von Helsinki und die Kriminalpolizei des Ungarischen Nationalen Ermittlungsbüros gemeinsam an einem Aktionstag zum Thema „Targeting“ teil die Kriminellen hinter diesem Netzwerk der sexuellen Ausbeutung. Europol koordinierte den ersten Aktionstag, dem weitere Aktionstage folgten, an denen die finnischen und tschechischen Behörden weitere Haftbefehle vollstreckten.

Zu den Gesamtergebnissen der Operation gehören:

  • 13 Verdächtige festgenommen 
  • 15 Opfer während der Aktionstage identifiziert
  • 90 Opfer wurden während des Untersuchungszeitraums identifiziert
  • 10 Häuser durchsucht
  • 200 000 EUR in bar, 4 Luxusfahrzeuge, 3 Wohnungen, 40 Mobiltelefone, 4 Laptops und 4 Tablets beschlagnahmt sowie 8 Bankkonten eingefroren
  • eine Schrotflinte und Munition beschlagnahmt

Opfer wurden von „Operatoren“ verabscheuungswürdig behandelt

Sogenannte „Call Operators“ innerhalb des organisierten kriminellen Netzwerks behielten die Kontrolle über die Opfer. Die Rolle der Betreiber bestand darin, die Opfer auf „Erwachsenen-Websites“ zu bewerben und ihr Online-Profil zu verwalten. Diese tschechischen Frauen würden dann auch die Tagesordnungen der Opfertreffen festlegen und die Art der angebotenen sexuellen Dienstleistungen kontrollieren. In einigen Fällen nutzten die Haupttäter auch bestimmte Opfer, sogenannte „Alphas“, um die Kontrolle über die anderen auszuüben. 

Die 400 Opfer, die zur sexuellen Ausbeutung gezwungen wurden, wurden unabhängig von ihrer wahren Nationalität meist als tschechische Frauen beworben. Sie arbeiteten oft unter extremem Druck, wurden ihres Verdienstes beraubt und von den Kriminellen ständig in Schach gehalten. Für den Fall, dass sie nach Hause zurückkehren dürften, würden Mitglieder des kriminellen Netzwerks große Teile ihrer Ersparnisse stehlen und mit Drohungen und Gewalt weiteres Geld erpressen. 

Internet und Pandemie als Katalysatoren für sexuelle Ausbeutung

Das kriminelle Netzwerk war gut organisiert und in der Lage, von verschiedenen Orten, hauptsächlich in der Tschechischen Republik und Finnland, aus der Ferne zu agieren. Es hatte ein gutes Verständnis des Sexmarktes in Finnland und anderen skandinavischen Ländern und versuchte aktiv, das Frauenangebot auszugleichen, indem es sie an verschiedenen Orten rotierte. Da die Menschen während der COVID-19-Pandemie mehr Zeit im Internet verbrachten, gewann das Medium an Bedeutung für die Erleichterung des Menschenhandels. 

Die Aktivitäten der sexuellen Ausbeutung hörten während der vorgeschriebenen Sperrungen während des Höhepunkts der Pandemie nicht auf. Die Opfer wurden von den Tätern beraten und unterstützt, „Boyfriend-Einladungen“ zu nutzen, um die strengen Einreisebestimmungen bestimmter Länder zu umgehen. In einigen Fällen lud der sogenannte Freund mehrere Frauen ein und erhielt dafür kostenlose sexuelle Dienste. Untersuchungen zeigen auch einen verstärkten Trend, dass weibliche Tatverdächtige innerhalb der Ausbeutungskette arbeiten. Bestimmte Frauen entkamen der Ausbeutung und Gewalt, indem sie ihre digitalen Fähigkeiten einsetzten und neue Rollen als „Alphas“ erkundeten und so ein aktiver Teil des kriminellen Netzwerks wurden. 

Die Rolle von Europol und Eurojust

Eurojust richtete im August 2021 ein gemeinsames Ermittlungsteam ein, und Europol unterstützte die Operation, indem es Mitglieder des Analyseprojekts Phoenix mit einem mobilen Büro entsandte, um schnelle Gegenkontrollen vor Ort durchzuführen und während der Aktionstage forensische Unterstützung zu leisten. Das Analyseprojekt Phoenix von Europol befasst sich mit unterschiedlichen Formen der Ausbeutung, wobei aktuelle Schwerpunkte im Zusammenhang mit sexueller Ausbeutung und Ausbeutung der Arbeitskraft, Zwangskriminalität und Bettelei, Zwangsehen, Kinderhandel und Handel mit menschlichen Organen stehen.

Quelle/europol.europa.eu


Dresdner Zoll : 1,8 Tonnen Wasserpfeifentabak und über 280.000 Zigaretten sichergestellt

Symbolbild POL-STD: Polizei und Zoll kontrollieren LKW auf der Bundesstraße 73 – diverse Mängel festgestellt Dresden Zoll, 20. April 2023

1,8 Tonnen Wasserpfeifentabak und über 280.000 Zigaretten sichergestellt

Zoll kontrolliert Lastwagen in Dresden, stellt Steuerschaden von rund 130.000 Euro fest

Sachsen-Dresden,-Der Dresdner Zoll führte am 17. April 2023 umfangreiche Lkw-Kontrollen in Dresden an der Stauffenbergallee durch. Insgesamt wurden 23 parkende Fahrzeuge hinsichtlich der mitgeführten Ladung kontrolliert. Unter ihnen befand sich ein in Bulgarien zugelassener Lkw.

Laut den Frachtdokumenten kam dieser aus der Türkei und hatte verschiedene Büromaterialien geladen. In Dresden sollte nun die Zollabfertigung dieser Waren erfolgen. Die Zöllner*innen ließen durch den Fahrer die rechte Planenseite des Aufliegers öffnen. Stichprobenweise kontrollierten sie verschiedene Kartons.

Bei der letzten Palettenreihe wurde klar, dass sich in diesen Kartons kein Büromaterial, sondern Wasserpfeifentabak befand. Der Lkw wurde daraufhin zum Entladen an die Dienststelle gebracht. Im Ergebnis wurden auf fünf Paletten nicht nur 1,8 Tonnen Wasserpfeifentabak, sondern auch über 280.000 Zigaretten sichergestellt. Tabak und Zigaretten waren türkischen Ursprungs.

Nach einer vorläufigen Schätzung beläuft sich der entstandene Steuerschaden auf rund 130.000 Euro. Gegen den Fahrer wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet.

Das Zollfahndungsamt Dresden hat im Auftrag der Staatsanwaltschaft Dresden die weiteren Ermittlungen übernommen.

Quelle/zoll.de


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Baltenstaaten empört über Aussagen von Chinas Botschafter in Paris

Baltenstaaten empört über Aussagen von Chinas Botschafter in Paris© IMAGO/Xinhua/IMAGO/Gao Jing

Baltenstaaten empört über Aussagen von Chinas Botschafter in Paris

Die baltischen Staaten haben mit Empörung auf Äußerungen des chinesischen Botschafters in Frankreich reagiert, wonach Ex-Sowjetrepubliken nicht notwendigerweise souverän seien. Lettland, Litauen und Estland fordern nun eine Erklärung von China.

Die baltischen Staaten haben mit Empörung auf Äußerungen des chinesischen Botschafters in Frankreich reagiert, wonach Ex-Sowjetrepubliken nicht notwendigerweise souverän seien.

Wegen der “völlig inakzeptablen” Bemerkungen habe er für Montag den Geschäftsträger der chinesischen Botschaft in Riga einbestellt, teilte Lettlands Außenminister Edgars Rinkevics am Samstagabend auf Twitter mit. Dieser Schritt sei mit Litauen und Estland abgestimmt. “Wir erwarten von chinesischer Seite eine Erklärung und eine vollständige Rücknahme dieser Aussage”, schrieb der Chefdiplomat des baltischen EU- und Nato-Land weiter.

In einem Interview im französischen Fernsehen hatte der chinesische Botschafter Lu Shaye zuvor die Souveränität von Staaten in Frage gestellt, die einst der Teil Sowjetunion waren. Auf die Frage, ob die Krim zur Ukraine gehöre, sagte der Diplomat, es hänge alles davon ab, wie man dieses Problem betrachte.

Krude Aussagen im TV

Einer Intervention des Moderators, dass die von Russland seit 2014 besetzte Schwarzmeer-Halbinsel völkerrechtlich ein Teil der Ukraine sei, entgegnete Shaye: “Im Völkerrecht haben selbst diese Länder der ehemaligen Sowjetunion keinen effektiven Status, weil es kein internationales Abkommen gibt, um ihren Status als souveränes Land zu konkretisieren.”

Das französische Außenministerium habe die Aussagen “mit Bestürzung” zur Kenntnis genommen, wie eine Sprecherin mitteilte.

“Wir bekunden unsere volle Solidarität mit allen unseren betroffenen Verbündeten und Partnern, die nach jahrzehntelanger Unterdrückung die lang ersehnte Unabhängigkeit erlangt haben.” China müsse nun klären, ob die Äußerung des Botschafters die chinesische Position darstelle.

Estlands und Litauens Außenminister geben öffentliches Statement ab

“Die Äußerungen des chinesischen Diplomaten sind unverständlich, und wir verurteilen solche Äußerungen gegenüber einem unabhängigen und souveränen Land”, sagte Estlands Außenminister Margus Tsahkna.

Sein litauischer Amtskollege Gabrielius Landsbergis schrieb auf Twitter über einen Mitschnitt des Interviews: “Sollte sich immer noch jemand fragen, warum die baltischen Staaten China nicht vertrauen, ‘Frieden in der Ukraine zu vermitteln’, hier ist ein chinesischer Botschafter, der argumentiert, dass die Krim russisch ist und die Grenzen unserer Länder keine rechtliche Grundlage haben.”

Estland, Lettland und Litauen waren im Zweiten Weltkrieg abwechselnd von der Sowjetunion und Deutschland besetzt; die drei kleinen Ostseestaaten im Nordosten Europas waren gegen ihren Willen jahrzehntelang Sowjetrepubliken. Erst 1991 erhielten sie ihre Unabhängigkeit zurück, seit 2004 gehören sie EU und Nato an.

Quelle/gmx /dpa/tha


Bayern-Amberg: Sieben Verletzte nach Unfall mit Militärfahrzeugen

Ursensollen /Bild Quelle otv.de Starkgeschädigt Militärfahrzeuge/ Mo, 17.04.2023, 14:28 Uhr

Bayern- Ursensollen,- Sieben Verletzte und vier Starkgeschädigt Militärfahrzeuge, vor vier Tagen auf der A6 sind zwischen den Anschlussstellen Sulzbach-Rosenberg und Amberg-West vier gepanzerte Fahrzeuge einer Militärkolonne ineinander gefahren. Nach den ersten Erkenntnissen der Verkehrspolizei Amberg sind bei dem Unfall heute Vormittag sieben Soldaten verletzt worden. Die genaue Unfallursache ist noch nicht bekannt.

Quelle/otv.de


NRW-Wuppertal: Ein 14-Jähriger Intensivtäter gefasst worden

Symbolbild © picture alliance / Andreas Gora/Pressefoto Gora

In Wuppertal ist ein 14-Jähriger gefasst worden, dem mehrere schwere Straftaten vorgeworfen werden. Der mutmaßliche Intensivtäter soll schon im strafunmündigen Alter von 13 Jahren acht Taten begangen haben.

NRW-Wuppertal,-Immer wieder ist es in den vergangenen Monaten im Großraum Wuppertal-Oberbarmen in Nordrhein-Westfalen zu Gewaltdelikten gekommen. Die Polizei hat in Wuppertal nun einen 14 Jahre alten mutmaßlichen Intensivtäter verhaftet, dem die Taten vorgeworfen werden.

Der Junge soll schon im strafunmündigen Alter von 13 Jahren acht teils schwerkriminelle Taten begangen haben, darunter Raub, Körperverletzung und eine Vergewaltigung, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilten.

Schwere Vorwürfe: Tankstellen-Überfall und Körperverletzungen

Nach seinem Geburtstag soll der dann strafmündige 14-Jährige weiter kriminell gewesen sein und schwere Straftaten begangen haben. Die Ermittler werfen ihm etwa die Beteiligung an einem Tankstellen-Überfall und drei Körperverletzungen vor.

So soll er Mitte April eine brennende Zigarette auf der Hand eines Opfers ausgedrückt haben. In einem anderen Fall soll er Anfang April derart auf ein Opfer eingeschlagen haben, dass dieses sich durch einen Sprung in die Wupper zu retten versuchte und dabei eine Unterkühlung erlitt.

Haftbefehl erlassen

Daraufhin intensivierte die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen den 14-Jährigen und stellte den dringenden Tatverdacht fest, der für einen Haftbefehl erforderlich ist. Das Amtsgericht Wuppertal erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft am Donnerstag schließlich Haftbefehl gegen den Jugendlichen. Dabei seien auch die Taten berücksichtigt worden, die der Verdächtige schon als Strafunmündiger begangen haben soll.

Der 14-Jährige wurde noch am selben Tag verhaftet. Im Fall einer Verurteilung droht dem Beschuldigten eine empfindliche Jugendstrafe. (dpa/tas)

Quellen/Deutsche Presse-Agentur/Presseportal.de/web.de


Afrika-Chad Naturpark: Erster Löwe nach zwanzigjähriger Abwesenheit im Nationalpark gesichtet

Löwin im Sena Oura NP CREDIT WCS – Gov of Chad 2

Fotofalle fängt den ersten Löwen ein, der seit fast 20 Jahren im Sena-Oura-Nationalpark im Tschad gesichtet wurde

Erster Löwe nach zwanzigjähriger Abwesenheit im Nationalpark gesichtet

      Wildlife ,- Ein Team von Naturschützern der Regierung des Tschad und der Wildlife Conservation Society (WCS) veröffentlichte ein atemberaubendes Bild, das von einer ferngesteuerten Kamera eines gesunden weiblichen Löwen aus dem Sena-Oura-Nationalpark im Tschad aufgenommen wurde, wo die Großkatzen noch nicht annähernd gesehen wurden zwei Dekaden.

      Das Bild zeigt eine muskulöse Löwin, die das Team wie folgt beschreibt: „Eine wunderschöne Löwin, in ihren besten Jahren und eindeutig bei bester Gesundheit.“

      Laut einer maßgeblichen IUCN-Bewertung des Status des Löwen sind sie in Sena Oura, das Teil der größeren Bouba N’djida-Sena Oura-Landschaft entlang der Grenze zwischen Kamerun und Tschad ist, technisch ausgestorben. Die Region erlebte vor mehr als einem Jahrzehnt eine Zeit rücksichtsloser, organisierter Wilderei, hat aber seitdem von einem sehr starken Engagement für den Naturschutz durch die Regierungen von Kamerun und Tschad profitiert. Dies hat zu einem besseren Schutz der Nationalparks geführt und die Wildtierpopulationen beginnen sich nun zu erholen.

      Der angrenzende Nationalpark Bouba N’djida in Kamerun unterstützt Löwen, die jetzt zunehmen und anscheinend Teile ihres früheren Verbreitungsgebiets, einschließlich Sena Oura, wieder besiedeln. WCS-Naturschützer unterstützen Parkwächter in der Region, indem sie vor Ort Wildtieruntersuchungen durchführen, einschließlich Kamerafallen.

      Obwohl Löwen auf der Roten Liste der IUCN als insgesamt gefährdet eingestuft werden, sind die Löwenpopulationen in West- und Zentralafrika besonders klein und fragmentiert und sind seit den frühen 1990er Jahren um schätzungsweise 66 Prozent zurückgegangen; regional gelten sie als vom Aussterben bedroht. West- und zentralafrikanische Löwen unterscheiden sich genetisch von den robusteren ost- und südafrikanischen Populationen, und ihre Genesung ist besonders wertvoll.

      Quellen/iucnredlist.org/WCS.org/Gov of Chad


      Elon Musk, CEO von Twitter, teilte seine Besorgnis über die potenziellen Gefahren der künstlichen Intelligenz (KI)

      Elon Musk, CEO von Twitter, teilte seine Besorgnis über die potenziellen Gefahren der künstlichen Intelligenz (KI) und forderte eine Regulierung, um zu verhindern, dass sie zivilisatorische Zerstörung verursacht. MEHR :https://rebelne.ws/3KP0w06


      Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen und die Staatsanwaltschaft Köln bitten um Ihre Mithilfe!

      Erpressung

      Weltweit Wegen Erpressung gesucht

      ZEMLIANIKINA, Irina Arkadyevna /Foto:Quelle: LKA Nordrhein-Westfalen(Aufnahmedatum: 2020)

      Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen und die Staatsanwaltschaft Köln bitten um Ihre Mithilfe!

      ZEM­LIA­NI­KI­NA, Iri­na

      BKA-LKA-NRW,-Irina ZEMLIANIKINA steht im Verdacht, durch Einnahme einer wesentlichen Rolle bei der Durchführung von mehreren Cyberattacken auf deutsche Unternehmen beteiligt gewesen zu sein. Im Speziellen besteht der Verdacht, dass die Gesuchte als Administratorin der für die Angriffe genutzten IT-Infrastruktur, insbesondere der Chat- und Leakingseiten, tätig gewesen ist und zudem auch E-Mails mit maliziösem Anhang zwecks Initialinfektion zum Nachladen der Verschlüsselungssoftware an die Geschädigten versendet zu haben.

      06. März 2023 , zuletzt aktualisiert: 06. März 2023

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      Detailinformationen zur Fahndung

      Personalien

      • Familienname: ZEMLIANIKINA
      • Vorname:Irina
      • Geburtsdatum:18.07.1986
      • Geburtsort:ASSR Mari / Russland
      • Geschlecht:weiblich
      • Größe:165 cm
      • Sprache/Dialekt:russisch

      Äußere Erscheinung

      • Dunkel Haare
      • braune Augen

      Weitere Informationen zu dieser Fahndung

      Zeit:seit Juni 2021

      Tatort:verschiedene, weltweit

      Die Ermittlungen ergaben, dass die zur Rede stehenden Cyberattacken der Gruppierung „Indrik Spider“, die auch unter dem Namen „Doppel Spider“ bekannt ist, zugeordnet werden können. Der erste bekannt gewordene Angriff von „Indrik Spider“ richtete sich 2017 gegen den National Health Service des Vereinigten Königreiches (UK). Die Täter nutzten hier eine Ransomware namens BitPaymer für ihren Angriff.

      BitPaymer ist eine Erpressersoftware vom Typ Verschlüsselungstrojaner. Nach der Infiltration werden zunächst Daten exfiltriert und anschließend die gespeicherten Dateien des Systems durch die Software verschlüsselt. Die Geschädigten werden anschließend aufgefordert, ein Lösegeld im Austausch für die Freigabe ihrer Daten zu bezahlen. So wurden weltweit von über 600 Geschädigten in vielen Fällen zweistellige Millionenbeträge erpresst.

      Seit 2019 trat die Gruppierung vermehrt mit der Ransomware DoppelPaymer in Erscheinung, änderte 2021 die Bezeichnung in PayOrGrief und im Januar 2022 wiederum in Entropy.

      In Nordrhein-Westfalen wurden 2020 unter anderem die Universitätsklinik Düsseldorf, die FunkeMedien Gruppe und Matratzen Concord Opfer dieser Erpressungen. Im Fall der Universitätsklinik Düsseldorf kam im zeitlichen Zusammenhang mit der durch die Verschlüsselung erforderlichen Abmeldung der Notfallaufnahme eine Frau zu Tode. Mindestens 601 Unternehmen oder Institutionen weltweit, unter anderem Pharma- und Rüstungskonzerne, sind auf diese Weise geschädigt worden. In Deutschland sind insgesamt 37 Unternehmen nachweislich geschädigt worden.

      Die Beschuldigte ist daher verdächtig, versuchte Erpressungstaten sowie Computersabotagen in jeweils besonders schweren Fällen in Mittäterschaft begangen zu haben sowie der kriminellen Gruppierung „Indrik Spider“ / „Doppel Spider“ anzugehören.

      Es kann davon auszugegangen werden, dass die Gesuchte möglicherweise in der Stadt Joschkar-Ola in Russland lebt.

      Der aktuelle Aufenthaltsort der Gesuchten ist unbekannt.

      Fragen:

      • Haben Sie Irina ZEMLIANIKINA nach dem 28. Februar 2023 gesehen?
      • Können Sie Angaben zum aktuellen Aufenthaltsort der Gesuchten machen?
      • Haben Sie Hinweise auf Reisen der Gesuchten außerhalb der Russischen Föderation?
      • Hatten oder haben Sie Kontakt zu der Gesuchten?
      • Haben Sie Hinweise auf aktuelle Online Präsenzen der gesuchten oder auf aktuell genutzte Kommunikationsmittel?

      Hinweise können in begründeten Fällen vertraulich behandelt werden.

      Weitere Informationen siehe:

      Polizei Nordrhein-Westfalen


      Brownsville-Texas Massive Explosion eines tödlichen Tankwagenunfalls

      Brownsville-Texas,- Massive Explosion, nachdem ein Tanker mit 18 Rädern umgestürzt ist in Brownsville Texas Derzeit sind zahlreiche Rettungskräfte vor Ort, um eine massive Explosion eines tödlichen Tankwagenunfalls mit 18 Rädern in Brownsville, Texas, zu erleben, als dieser umkippte und in Flammen aufging. Beamte berichten, dass eine Person tot ist, wobei das Feuer und der Rauch meilenweit zu sehen sind.

      Quelle/@twitter

      Funny humor on Mondays: Faith moves mountains


      Karsamstag in Jerusalem: Am Karsamstag greifen Israelarmetruppen Christen in der Stadt Jerusalem an

      Eine Szene, die man nur in Jerusalem sieht. Muslime haben das letzte Freitagsgebet des Ramadan in der gesegneten Al-Aqsa-Moschee verrichtet, sie treffen Christen, während sie ihre Rituale am Karfreitag praktizieren, den Pfad des Schmerzes gehen und in Richtung der Auferstehungskirche gehen, und am Karsamstag greifen israelische Besatzungstruppen Christen in der Stadt Jerusalem an.

      Update folgt


      Reisewarnung: Sicherheit und Kriminalität in Nicaragua, dem Land der tausend Vulkane-

      Nicaragua: Massaker an Indigenen auf dem Kiwakumbaih(rnd)

      Sicherheit & Kriminalität – Sicherheitsrisiko organisierten Kriminalität

      Sicherheit und Kriminalität in Nicaragua, dem Land der tausend Vulkane

      Reise Sicherheit,- Generell herrscht in ganz Nicaragua eine erhöhte Gefahr von Diebstählen, Raubüberfällen und Expressentführungen, besonders an touristischen Plätzen wie Grenzübergängen und Busbahnhöfen.

      Nach Einbruch der Dunkelheit wird von Spaziergängen und Taxifahrten abgeraten. Wenn eine Taxibenutzung unbedingt notwendig ist, sollten nur registrierte Radiotaxis oder Hotel-Taxis verwendet werden. Auch vom internationalen Flughafen Managua sollten ausschließlich zugelassene Flughafentaxis benutzt werden, diese sind am Flugzeug-Logo des Taxis und an den roten Hemden der Fahrer zu erkennen. Der Fahrpreis sollte möglichst vor Fahrtantritt vereinbart werden.

      Bei Fahrten mit Überlandbussen kommt es vor allem in der Pazifik-Region zu Diebstählen. Besondere Vorsicht ist in Managua und Granada geboten. Beim Besuch der beiden großen Märkte (Mercado Roberto Huembes und Mercado Oriental), der Umgebung der alten Kathedrale, am Malecón und auf allen Busbahnhöfen (besonders in und um den Busbahnhof der Firma Ticabus) ist wegen Diebstahlsgefahr erhöhte Vorsicht geboten.

      In den Regionen Nueva Segovia, Madriz, Jinotega, Estelí und Matagalpa besteht für Reisende abseits der Städte erhöhtes Sicherheitsrisiko. Vor allem in den autonomen Gebieten „Region Autónoma del Atlantico Sur“ (RAAS) und der „Region Autónoma del Atlantico Norte“ (RAAN)“ liegt die Zahl der Kapitalverbrechen weit über dem Landesdurchschnitt.

      Die südliche Atlantikküste (RAAS), zu der auch die Touristenziele Bluefields, Pearl Lagoon und die Corn Islands zählen, weist eine erheblich höhere Mordrate als der Landesdurchschnitt auf. Auf den bei Touristen beliebten Inseln Little Corn Island und Big Corn Island an der Atlantikküste kam es in der Vergangenheit zu (versuchten) Vergewaltigungen an Touristinnen. Reisen in entlegene Gebiete sollten grundsätzlich nur bei Vorliegen wichtiger Gründe und mit größter Vorsicht durchgeführt werden.

      Vermeiden Sie sichtbar getragene Gürteltaschen und auffälligen, teuren Schmuck. Führen Sie nur wenig Bargeld und Kopien Ihrer Dokumente (Reisepass, Ticket) mit sich, die Originale sollten sicher aufbewahrt werden.
      Besondere Vorsicht wird bei allen Bank- und Geldwechseltätigkeiten angeraten, achten Sie auf mögliche manipulierte Geldautomaten Abhebungen sollten immer bei Tageslicht nur in Foyers etablierter Banken durchgeführt werden. Lassen Sie beim Bezahlen Ihre Kreditkarte nicht aus den Augen. Leisten Sie im Falle eines Überfalls keinen Widerstand. Nehmen Sie keine Aufträge (etwa Mitnahme von Geschenken für Dritte) entgegen und seien Sie vorsichtig bei Personen, die während Ihrer Reise Ihr Vertrauen erwecken wollen. Besondere Vorsicht ist für allein reisende Frauen geboten.

      Mehr Informationen zu dem Thema finden Sie in bmeia.gv.at

      Quelle/bmeia.gv.at