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Ukrainekrieg Rassistisch Diskriminierung: Afrikaner sind in der Ukraine mit Rassendiskriminierung konfrontiert

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Afrikaner sind in der Ukraine mit Rassendiskriminierung konfrontiert (Bild: SS aus viralen Videos)27. Februar 2022

Nach indischen Studenten werden Afrikaner in der Ukraine rassistisch diskriminiert und behaupten, dass sie die Grenzen nicht überschreiten dürfen

Ukraine,- Afrikaner in der Ukraine gaben an, dass sie rassistisch diskriminiert werden und die ukrainischen Sicherheitsbehörden sie nicht über die Grenze nach Polen lassen

Nigerianische Studenten, die versuchen, aus der vom Krieg heimgesuchten Ukraine zu fliehen, haben behauptet, dass es Rassendiskriminierung unter Evakuierten gibt, die versuchen, das Land über Nachbarländer zu verlassen. Die Journalistin Stephanie Hegarty von der BBC veröffentlichte eine Reihe von Tweets, in denen sie die Tortur der Studenten erklärte. Sie sagte, ein nigerianischer Medizinstudent habe ihr gesagt, dass die ukrainischen Soldaten, während sie darauf wartete, die Grenze zu überqueren, Schwarzen den Übergang verweigerten und sie zurückschickten. Sie sagte: „Sie müssen erst ‚Ukrainer’ durchlassen“.

Der Sprecher der polnischen Grenztruppen hatte gesagt, sie würden jedem erlauben, aus der Ukraine nach Polen einzureisen. Ein ähnliches Problem hatten indische Studenten, die an der polnisch-ukrainischen Grenze gestrandet waren. Berichten zufolge durften die indischen Studenten die Grenze nicht überqueren und ihnen wurde gesagt: „Wenn Ihre Regierung nicht mit uns kooperiert hat, warum sollten wir dann mit Ihnen zusammenarbeiten?“

Eine Twitter-Nutzerin Damilare_arah hat ein Video geteilt, das Afrikaner zeigt, die von Ukrainern daran gehindert werden, in einen Zug einzusteigen. Er sagte: „Die offiziellen Bilder von Ukrainern, die Afrikaner daran hindern, in Züge einzusteigen.“

Ein anderer Benutzer, Nzekiev, sagte, Afrikaner seien die letzten, die in einen Zug einsteigen dürften. Er sagte: „In den Bahnhöfen hier in Kiew zuerst die Kinder, dann die Frauen, dann die weißen Männer, dann der Rest von Afrikanern besetzt. Das bedeutet, dass wir hier viele Stunden auf Züge gewartet haben und deswegen nicht einsteigen konnten. Die Mehrheit der Afrikaner wartet immer noch darauf, nach Lemberg zu kommen.“

Er teilte einen weiteren Tweet, in dem er behauptete, Afrikaner seien zwei Tage lang an der Grenze gewesen, aber die ukrainische Polizei und Armee ließen sie nicht passieren.

In einem anderen Video sagte er, die ukrainischen Sicherheitsbehörden hätten gedroht, sie zu erschießen. In dem Video war zu hören, wie die Afrikaner sagten: „Wir haben keine Waffen“.

Dr. Ayoade Alakija, Sondergesandte von ACT WHO, sagte in einem Tweet, dass die Schwarzafrikaner in der Ukraine mit Rassismus konfrontiert seien. Sie sagte: „Schwarzafrikaner werden in der Ukraine und in Polen mit Rassismus und Verachtung behandelt. Der Westen kann afrikanische Nationen nicht bitten, sich mit ihnen zu solidarisieren, wenn sie uns selbst in Kriegszeiten keinen grundlegenden Respekt entgegenbringen können. 

In einer Pandemie ignoriert und im Krieg sterben gelassen?!! INAKZEPTABEL.“ Ein weiteres geteiltes Video zeigte eine Frau, die ihr zwei Monate altes Kind fütterte, während sie auf eine Überfahrt nach Polen wartete.

Russischer Angriff auf die Ukraine

Am 24. Februar kündigte Russland eine Militäraktion gegen die Ukraine an. Insbesondere die Ukraine ist eines der bekanntesten Reiseziele für Studenten aus Entwicklungsländern, einschließlich Afrikas. Es gab mehrere Social-Media-Beiträge, die darauf hindeuteten, dass Afrikaner und Menschen anderer Ethnien rassistischer und politischer Diskriminierung ausgesetzt sind. 

Twitter Kommentar was an ukrainisch polnische Grenze Passieren wird sagt wortwörtlich “” Beobachten Sie, wie sie drohen, uns zu erschießen! Wir befinden uns derzeit an der ukrainisch-polnischen Grenze. Ihre Polizei und Armee weigerten sich, Afrikaner überqueren zu lassen, sie erlauben nur Ukrainern. Einige haben hier bei diesem sengenden kalten Wetter 2 Tage geschlafen, während viele nach Lemberg zurückgekehrt sind.

Stuttgart-Ulm Zollamt: Zollfahndet und findet 200.000 Schmuggelzigaretten in Kleintransporter

Zittern Englisch

35.000 Euro Steuerschaden; Zollfahndung eingeschaltet Ulm, 5. November 2021

Zoll durchleuchtet Scannt Kleintransporter und findet 200.000 Schmuggelzigaretten

Zoll,-Bei der Kontrolle eines bulgarischen Kleintransporters in der Nacht des 29. Oktober 2021 auf der Autobahn 8 in Höhe Ulm-Dornstadt haben Zollbeamte einer mobilen Kontrolleinheit 201.000 unversteuerte Zigaretten entdeckt.

Die Schmuggelware war hinter Kartons mit Süßigkeiten und unter Kekspackungen versteckt. Den Beamten des Röntgenteams waren bei der Durchleuchtung des Fahrzeugs Unregelmäßigkeiten in der Ladung aufgefallen. Bei der anschließenden Kontrolle stießen die Zöllner dann auf die Zigaretten.

Gegen den 53-jährigen Fahrer und seinen 51-jährigen Beifahrer wurden Strafverfahren wegen Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet. Der Steuerschaden beträgt rund 35.000 Euro. Die Zigaretten wurden sichergestellt.

Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt Stuttgart übernommen. unweit von Stuttgart, Erfolgreiche Ermittlungen und Vier Festnahme in Verbindung mit Arzneimittelkriminalität in Essen

ware essen und trinken

Essen, 5. November 2021

Organisierte Arzneimittelkriminalität

Vier Festnahmen, 26.000 Tabletten sowie 56.000 Euro und Luxusgüter beschlagnahmt

Nach fast zweijährigen aufwendigen Ermittlungen konnte das Zollfahndungsamt Essen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Essen in der Nacht vom 3. auf den 4. November 2021 erfolgreich vier Haftbefehle und neun Durchsuchungsbeschlüsse vollstrecken. Weitere fünf Durchsuchungen erfolgten im Verlauf des 4. November 2021. Insgesamt wurden über 26.000 illegale Arzneimittel, rund 56.000 Euro, Kryptowährung im Wert von 6.400 Euro sowie 1.000 Gold- und 80 Silbermünzen, je fünf Luxusuhren und -handtaschen und ein hochwertiges Fahrzeug beschlagnahmt.

Die achtköpfige deutsch-polnisch-albanische Tätergruppierung steht im Verdacht, illegale Arzneimittel, insbesondere rezeptpflichtige Potenzmittel, gewerbsmäßig über eine Vielzahl an Webseiten im Internet zu vertreiben. Über eine Zulassung als Apotheker verfügte sie nicht.

Zollfahndungsamt Stuttgart übernommen.

Bild/Essnerzolamt Sichergestellte Potenzmittel in Blisterverpackungen

Die vermutlich aus Asien stammenden und hauptsächlich über Ungarn eingeschmuggelten Arzneimittel wurden in Deutschland gelagert, konfektioniert und per Post an Kunden in Deutschland, aber auch in Österreich und in der Schweiz versandt. Dabei ging die Gruppierung arbeitsteilig und konspirativ vor. So bediente sie sich in verschiedenen deutschen Städten unterschiedlicher Lagerhalter und mehrerer sogenannter Läufer, die die illegalen Sendungen zur Post brachten.

Zur Verschleierung ihrer Aktivitäten bedienten sich insbesondere die Hauptverdächtigen, vier Männer im Alter von 32, 33, 34 und 49 Jahren, diverser Strohleute und zahlreicher Bankkonten im In- und Ausland.

Einer der Hauptverdächtigen konnte aufgrund eines europäischen Haftbefehls am 3. November 2021 von den niederländischen Behörden festgenommen werden. Bei dem 32 Jahre alten Deutschen konnten diverse elektronische Beweismittel, Goldmünzen und Luxusgüter sichergestellt werden.

Wachhund Polizei

Bild/Essener Zollkriminalamts Zollamt Bargeldspürhund Luke war erfolgreich bei der suche.

Bei einem anderen Hauptverdächtigen konnte der eingesetzte Bargeldspürhund Luke des Hauptzollamts Düsseldorf ein Geldversteck mit 30.000 Euro Bargeld erschnüffeln. Insgesamt wurden bei diesem Verdächtigen 44.300 Euro Bargeld und illegale Arzneimittel gefunden sowie ein Luxusfahrzeug gesichert.

Bei den Durchsuchungen wurden über 26.000 illegale Potenzmittel, umfangreiche elektronische Beweismittel, eine Etikettiermaschine und geringe Mengen Betäubungsmittel sichergestellt.

Rund 56.000 Euro Bargeld sowie acht Luxusuhren und -handtaschen, 1.080 Edelmetallmünzen, ein hochwertiges Kraftfahrzeug und Kryptowährung konnten im Rahmen vorliegender dinglicher Arreste vollstreckt werden.

Die Einnahmen aus dem Handel ihrer diversen “Online-Apotheken” sollen sich auf über 3,5 Millionen Euro belaufen. Der Umsatzsteuerschaden beträgt rund 560.000 Euro.

Insgesamt waren an dem Großeinsatz über 150 Kräfte im In- und Ausland beteiligt. Unterstützt wurden die Kräfte des Zollfahndungsamts Essen durch Spezialkräfte des Zollkriminalamts, der Hauptzollämter Dortmund, Düsseldorf und Münster, des Zollfahndungsamts München, der Polizei Essen und der Technischen Hilfswerke Krefeld, Moers und Wuppertal.

Die Ermittlungen und Auswertung der Beweismittel im Auftrag der Staatsanwaltschaft Essen dauern an.

“Die arbeitsteilige Organisations- und Arbeitsweise sowie die internationale Verflechtung der organisierten Arzneimittelkriminalität stellen Staatsanwaltschaften und Zollfahndung vor kriminalistische Herausforderungen. Nur eine enge nationale und internationale Kooperation aller Behörden kann Erfolg haben, will man den kriminellen Banden und ihrem skrupellosen Umgang mit der Gesundheit begegnen”, so die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Essen, Oberstaatsanwältin Anette Milk.

“Der vermeintlich günstige Preis, die einfache ‘rezeptfreie’ Bestellung im Internet, formlose Zahlung per Online-Dienst und die Lieferung ‘frei Haus’ verleiten viele Verbraucher dazu, diese Medikamente im Internet zu bestellen. Tatsächlich riskieren sie aber ihre Gesundheit, denn über die Inhaltsstoffe und die Dosierung weiß niemand Bescheid! Außerdem unterstützen die Käufer damit unbewusst die Organisierte Kriminalität”, so die Pressesprecherin des Zollfahndungsamts Essen, Heike Sennewald.

Quelle/zoll.de


Londoner Friedenstauben sie sind besorgt, schon wieder lock lucky down

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Tauben aus London sind verunsichert und besorgt , schon wieder lock locky down Schönes Wochenende.!!