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Weltbühne: Russischer Senator, Frieden mit den USA erst nach “neuer Weltordnung”möglich

Russischer Senator: Frieden mit den USA erst nach "neuer Weltordnung" möglich

31 Jan. 2022 08:27 Uhr

Russischer Senator: Frieden mit den USA erst nach “neuer Weltordnung” möglich

Moskau,-Dass die Beziehungen zwischen Moskau und Washington eine Wende nehmen könnten, ist derzeit unwahrscheinlich, so ein russischer Senator. Erst nach Schaffung einer neuen Weltordnung werde es weniger Konflikte zwischen den beiden Staaten geben.

Alexei Puschkow, ein russischer Senator und früherer Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma, äußerte sich Anfang der Woche in einem Interview mit Ukraina.ru zur aktuellen Machtdynamik auf der Weltbühne. Er erklärte:

“Die USA sind ein Hegemon, der allmählich seine Stellung in der Welt verliert.”

“Sie haben eine sehr schwere Niederlage im Nahen Osten erlitten, sie haben Syrien und den Kampf um Afghanistan verloren. Sie waren gezwungen, Ende 2021 fast alle ihre Truppen aus dem Irak abzuziehen.”

NATO-Antwort: Forderungen zum Nichtbeitritt lehnen wir ab, Russland dagegen müsse sich zurückziehen

NATO-Antwort: Forderungen zum Nichtbeitritt lehnen wir ab, Russland dagegen müsse sich zurückziehen

Dem russischen Senator zufolge versuchen die USA, “ihren dominanten Einfluss aufrechtzuerhalten, indem sie gleichzeitig Konflikte mit Russland und China austragen, wenn auch mit unterschiedlicher Intensität”. Puschkow merkte an, dass dies sowohl in den USA als auch im Rest der Welt ein nervöses Umfeld schaffe. Er stellte fest:

“Die USA behandeln uns nicht mehr als Zweitmacht.””Sie betrachten uns als eine überragende Macht, weshalb sie Russland und nicht China als eines der Hauptprobleme der Biden-Regierung im Jahr 2022 nennen.”

Der Politiker, der heute den Posten des Vorsitzenden der vorläufigen Kommission für Informationspolitik und Medienbeziehungen des russischen Föderationsrates innehat, warnte davor, dass dies “ein Jahr der Krise zwischen Washington und Moskau” werden wird und fügte hinzu:

“So wie ich es verstehe, wollen sie jetzt das ‘russische Problem’ lösen, das heißt praktisch ganz Europa unterwerfen und Russland an den Rand drängen.””Genau dafür brauchen sie die Ukraine. Die nächste Phase wird eine politische oder sogar militärische Konfrontation mit China sein.”

Puschkow hob hervor, dass die politische und finanzielle Elite Amerikas “glaubt, dass sie die Einzigen sind, die die Welt regieren können”. Washington beabsichtige nicht, andere Kräfte ans Ruder zu überlassen. Er betonte:

“Solange also keine neue Weltordnung geschaffen wird, in der die USA schwächer sind und eine geringere Rolle spielen, werden wir uns in einem mehr oder weniger akuten politischen Konflikt mit ihnen befinden.”

Biden droht Putin mit "noch nie dagewesenen Sanktionen"

Biden droht Putin mit “noch nie dagewesenen Sanktionen”

Zu den Äußerungen kommt es vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen zwischen Ost und West, während hochrangige Vertreter der US-Regierung Moskau beschuldigen, nahe der ukrainischen Grenze zur Vorbereitung einer Invasion Truppen und Ausrüstung zusammenzuziehen. Die russische Führung weist die Anschuldigungen wiederholt zurück. Vergangene Woche drohte Biden dem russischen Präsidenten Wladimir Putin im Falle eines Einmarsches in die Ukraine mit “noch nie dagewesenen Sanktionen”.

Putins Pressesprecher Dmitri Peskow warnte Anfang des Monats vor einem solchen Schritt und erklärte, dass die Verhängung von Sanktionen gegen das Staatsoberhaupt Russlands eine Maßnahme sei, die mit einem Abbruch der Beziehungen vergleichbar wäre.

Quelle/rt.de

Sao Paulo: Regenbedingte Erdrutsche und Überschwemmungen töten in Brasilien mindestens 19 Menschen

Feuerwehrleute und Anwohner suchen in Franco da Rocha, Bundesstaat Sao Paulo, Brasilien, Sonntag, 30. Januar 2022, nach Opfern in der Nähe von Häusern, die durch einen Erdrutsch zerstört wurden. Mindestens 19 Menschen sind in Städten im Landesinneren von Brasiliens größtem Bundesstaat gestorben.

Die Associated PressFeuerwehrleute und Anwohner suchen in Franco da Rocha, Bundesstaat Sao Paulo, Bras…Read More DÉBORA ÁLVARES Associated Press31. Januar 2022, 01:28• 2 Minuten Lesezeit

Sao Paulo, bei Erdrutschen und Überschwemmungen durch starke Regenfälle mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen

BRASILIA, Brasilien – Erdrutsche und Überschwemmungen, die durch starke Regenfälle verursacht wurden, töteten am Sonntag mindestens 19 Menschen in Brasiliens bevölkerungsreichstem Bundesstaat, während Hochwasser am Wochenende rund 500.000 Familien aus ihren Häusern zwang, sagten die Behörden.

Drei Personen derselben Familie starben nach Angaben der Stadtverwaltung, als ein Erdrutsch ihr Haus in der Stadt Embu das Artes zerstörte, während vier weitere Personen von der Feuerwehr gerettet wurden.

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Vier Kinder starben in Francisco Morato, sagte der Gouverneur des Bundesstaates Sao Paulo, João Doria, und die Landesregierung sagte, vier weitere Menschen seien in Franco da Rocha gestorben. Todesfälle wurden auch in Ribeirão Preto und Jaú gemeldet.

Drei der Todesfälle betrafen Menschen, die von Hochwasser mitgerissen wurden, teilte die Landesfeuerwehr mit.

Doria setzte am Sonntag einen Hubschrauber ein, um beschädigte Gebiete zu untersuchen, und kündigte finanzielle Hilfe in Höhe von umgerechnet 2,8 Millionen US-Dollar für betroffene Städte an.

Überlaufende Flüsse zwangen 500.000 Familien, ihre Häuser zu verlassen, teilte die Landesregierung mit. Mehrere Straßen und Autobahnen wurden gesperrt.

Wegen Störungen durch den Regen hat die Stadt Sao Paulo geplante Impfungen gegen das Coronavirus abgesagt.

Der Südosten Brasiliens wurde seit Anfang des Jahres mit schweren Regenfällen bestraft, wobei Anfang dieses Monats 19 Todesfälle im Bundesstaat Minas Gerais verzeichnet wurden.

Saarland Drama: Zwei Polizisten getötet Öffentliche Fahndung nach Verdächtigem beendet

Nach den tödlischen Schüssen auf zwei Polizisten stehen Medienvertreter an einer Absperrung auf der Kreisstraße 22. Foto: dpa/Sebastian Gollnow

Nach den tödlischen Schüssen auf zwei Polizisten stehen Medienvertreter an einer Absperrung auf der Kreisstraße 22. (Foto: dpa/Sebastian Gollnow)

Zwei Polizisten bei Kusel getötet – Verdächtige gefasst

Nach tödlichen Schüssen auf zwei Polizisten bei Kusel sind am Montag zwei Tatverdächtige gefasst worden. Zu den Festnahmen sind erste Details bekannt. Alle Infos im Ticker.

KUSEL – Bei einer Routinekontrolle auf einer abgelegenen Straße im Landkreis Kusel sind am Montagmorgen um 4.20 Uhr zwei Polizisten erschossen worden. Am späten Nachmittag wurden zwei Tatverdächtige festgenommen, darunter auch der 38-jährige mutmaßliche Haupttäter.

Das ist bisher bekannt:

• Bei einer Verkehrskontrolle auf der Kreisstraße K22 im Landkreis Kusel sind am Montagmorgen Schüsse gefallen.
• Zwei Beamte, eine 24-jährige Polizeianwärterin und ein 29-jähriger Kommissar, wurden tödlich verletzt.
• Die junge Frau war sofort tot. Ihr Kollege starb kurz nachdem weitere Polizeistreifen und Rettungskräfte an der abgelegenen Straße zwischen Ulmet am Glan und Mayweilerhof am Tatort eintreffen.
• Die 24-jährige Polizistin und ihr 29-jähriger Kollege befanden sich auf einer routinemäßigen Zivilstreifenfahrt, trugen aber Uniformen und Sicherheitswesten.
• Laut Medienberichten entdeckten sie in einem Fahrzeug auf der Kreisstraße 22 totes Wild.
• Bevor sie durch Schüsse getötet wurden, konnten sie noch eine Funkmeldung absetzen – mit den Worten: “Die schießen!”

• Die beiden getöteten Polizisten stammten aus dem Saarland. Die 24-Jährige war noch Studentin an der Hochschule der Polizei, ihr Kollege war ihr Praxisanleiter, ein „erfahrener, guter Polizist“, wie es hieß.
• Am Nachmittag wurde ein tatverdächtiger 38-jähriger Mann aus Spiesen-Elversberg festgenommen. Wenig später wurde vermeldet, dass auch ein zweiter Verdächtiger gefasst werden konnte. Beide ließen sich widerstandslos festnehmen.
• Die Tat löste bundesweit Trauer und Entsetzen aus. In Rheinland-Pfalz ordnete Ministerpräsidentin Malu Dreyer Trauerbeflaggung an.

18.25 Uhr: Einzelheiten zur zweiten Festnahme

Der zweite Tatverdächtige befand sich bei seiner Festnahme nach Informationen des Saarländischen Rundfunks (SR) offenbar in einer der beiden Wohnungen in Sulzbach, die nach der Öffentlichkeitsfahndung nach Andreas S. von Spezialeinsatzkräften der Polizei durchsucht worden waren. Der 32-Jährige ließ sich dabei ebenso wie kurz zuvor Andreas S. widerstandslos festnehmen. Bei dem 32-jährigen Mann wird derzeit geprüft, ob er mit dem Tatgeschehen in Zusammenhang steht.Der 38-Jährige habe sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert, teilte die Polizei dem SR mit. Er soll am Dienstag dem Amtsrichter in Kaiserslautern vorgeführt werden.

Polizeibeamte suchen entlang Kreisstraße 22 die  Umgebung ab. Foto: dpa/Sebastian Gollnow

Polizeibeamte suchen entlang Kreisstraße 22 die Umgebung ab. (Foto: dpa/Sebastian Gollnow)

18.00 Uhr: Einzelheiten zur Festnahme des 38-Jährigen

Wie der Saarländische Rundfunk (SR) berichtet, ist Andreas S, der 38-jährige Hauptverdächtige, gegen 17.04 Uhr am Montagnachmittag in Sulzbach festgenommen worden. Spezialkräfte der saarländischen Polizei hätten demnach zuvor zwei Wohnobjekte und ein Fahrzeug lokalisiert, wo sie den gesuchten Andreas S. vermuteten.An seinem Auto konnte der Mann schließlich überwältigt und festgenommen werden. Weitere Einzelheiten sind demnach noch nicht bekannt, auch nicht, ob der Mann bei seiner Festnahme Waffen dabei hatte.Bei der Polizeikontrolle auf der Kreisstraße nahe des rheinland-pfälzischen Ulmet musste nach Informationen des SR offenbar seinen Personalausweis vorzeigen, den die Spurensicherung später am Tatort sicherstellen konnte. Bereits zuvor war berichtet worden, dass Papiere am Tatort gefunden worden waren.

17.50 Uhr: Zweiter Verdächtiger festgenommen

Nach den tödlichen Schüssen auf zwei Polizisten in der Pfalz ist ein zweiter Tatverdächtiger festgenommen worden. Der 32-Jährige sei wie zuvor der 38-Jährige im saarländischen Sulzbach gefasst worden, sagte eine Polizeisprecherin der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Die beiden Männer seien Deutsche. Die Fahndungsmaßnahmen liefen aber noch, weil nicht ausgeschlossen werden könne, dass es weitere Mittäter gebe.

Eine schwer bewaffnete Polizistin und ein Polizist stehen an Streifenwagen. | AP

Stand: 31.01.2022 17:19 Uhr

Zwei Polizisten getötet Öffentliche Fahndung nach Verdächtigem

Nach tödlichen Schüssen auf zwei Polizeibeamte im Landkreis Kusel sucht die Polizei nach den Tätern. Bei einem Verdächtigen soll es sich um einen polizeibekannten Mann mit Waffenerlaubnis handeln. Er ist zur Fahndung ausgeschrieben.

Die Polizei fahndet öffentlich nach einem 38-Jährigen aus Spiesen-Elversberg (Saarland). Der Mann gilt im Fall der tödlichen Schüsse auf zwei Polizisten als tatverdächtig, so die Polizei. Wie die Deutsche Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen erfuhr, soll der Mann in der Vergangenheit wegen Unfallflucht aufgefallen sein und eine Waffenerlaubnis besitzen. Nach dpa-Informationen fand die Polizei am Tatort der getöteten Polizisten Papiere eines Verdächtigen. 

“Wir gehen von mehreren bewaffneten Tätern aus”, sagte eine Polizeisprecherin in Kaiserslautern. Insgesamt seien nach den tödlichen Schüssen auf Polizisten im Landkreis Kusel mehr als 50 Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen. Zeugen, die etwas Verdächtiges gesehen haben, sind aufgefordert, sich unter der Nummer 0631/3692528 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Die Polizei bittet, keine Anhalter mitzunehmen

Die Polizei bittet die Einwohner im Landkreis Kusel (Rheinland-Pfalz), keine Anhalter mitzunehmen. Sie geht davon aus, dass mindestens ein Tatverdächtiger bewaffnet ist.

31.01.2022Rheinland-PfalzLive-Ticker: Tödliche Schüsse auf Polizisten swrIn der Nacht sind zwei Polizeibeamte getötet worden. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

Politikerinnen und Politiker zeigen sich bestürzt

Mit großer Bestürzung hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser auf den gewaltsamen Tod zweier Polizisten bei einer Fahrzeugkontrolle in Rheinland-Pfalz reagiert. “Unabhängig davon, welches Motiv der Tat zugrunde liegt: Diese Tat erinnert an eine Hinrichtung, und sie zeigt, dass Polizistinnen und Polizisten jeden Tag ihr Leben für unsere Sicherheit riskieren”, sagte die SPD-Politikerin. “Meine Gedanken sind bei den Familien, Freunden und Kollegen der Opfer. Wir werden alles tun, um die Täter dingfest zu machen.”

Sie habe dem rheinland-pfälzischen Innenminister Roger Lewentz jede Unterstützung angeboten, die für eine möglichst schnelle Festnahme der Täter und für die Ermittlungen benötigt werde, sagte Faeser.

31.01.2022Bei Verkehrskontrolle getötetPolizistin und Polizist im Kreis Kusel erschossen swrNach den tödlichen Schüssen auf zwei Polizisten bei Ulmet im Kreis Kusel fahndet die Polizei nach Johannes Andreas Schmitt.

Bundesverkehrsminister Volker Wissing und seine Mainzer Amtskollegin Daniela Schmitt zeigten sich schockiert. Wissing, der auch rheinland-pfälzischer FDP-Chef ist, schrieb auf Twitter: “Eine Tat, die erschüttert und fassungslos macht. Mit meinen Gedanken, meiner Trauer und meinem Mitgefühl bin ich bei den Opfern, deren Angehörigen und Freunden sowie ihren Kolleginnen und Kollegen …”. Die FDP-Politikerin Schmitt sprach auf Twitter von einer “unfassbaren und grausamen Tat”.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Twitter angezeigt werden.

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz zeigten sich “zutiefst schockiert”. “Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen”, heißt es in einer Mitteilung der beiden SPD-Politiker. “Die Tat ist entsetzlich. Es bestürzt uns sehr, dass zwei junge Menschen im Dienst ihr Leben verloren haben.”

Trauerbeflaggung in Rheinland-Pfalz

Dreyer hat aufgrund der Ereignisse als sichtbares Zeichen der Trauer im Einvernehmen mit dem Innenminister Trauerbeflaggung im Land angeordnet. Für alle Streifenwagen des Landes ist Trauerflor vorgesehen.

Der designierte Grünen-Vorsitzende Omid Nouripour bezeichnete den gewaltsamen Tod als “extrem bedrückend”. Polizisten leisteten ihren Dienst für das Allgemeinwohl und arbeiteten gerade in der Pandemie “Millionen Stunden und Überstunden”. Den Hinterbliebenen drückte er sein Mitgefühl aus.

Die rheinland-pfälzische CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner zeigte sich “schockiert” über die Tat. “Zwei Polizisten sind erschossen worden, die ihre Arbeit machten. Zwei Beamte, die für unsere Sicherheit da waren, die nun selbst Opfer unfassbarer Gewalt geworden sind”, teilte Klöckner mit. Den Familien und Angehörigen der Opfer sprach sie “volle Solidarität” aus.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) äußerte sich “tiefbestürzt über den gewaltsamen Tod einer Kollegin und eines Kollegen”. “Wir sind in Gedanken bei den Angehörigen der beiden Getöteten und auch bei allen Kolleginnen und Kollegen. Wir durchleben gerade den realen Alptraum aller Polizistinnen und Polizisten”, sagte die Landesvorsitzende Sabrina Kunz.

Getötete Beamte waren auf Routine-Einsatz

Bei der Verkehrskontrolle in Rheinland-Pfalz waren in der Nacht eine Polizistin und ein Polizist der Polizeiinspektion Kusel durch Schüsse tödlich verletzt worden. Die Beamten waren laut Polizei auf einer routinemäßigen Streifenfahrt. Bei einer Verkehrskontrolle auf der Kreisstraße 22 in Ulmet seien die tödlichen Schüsse um etwa 4.20 Uhr gefallen. Sie hätten noch eine Funkmeldung absetzen können, sagte ein Polizeisprecher.

Als Verstärkung am Tatort ankam, sei es für die 24 Jahre alte Studentin der Hochschule der Polizei und ihren fünf Jahre älteren Kollegen bereits zu spät gewesen. Die Frau sei sofort tot gewesen, der Mann habe zunächst noch gelebt, sei aber gestorben, als die Rettungskräfte eintrafen, berichtete ein Polizeisprecher. Beide Opfer stammten aus dem Saarland.

Quelle/swr.de

VAE, Das Verteidigungsministerium gibt das Abfangen und die Zerstörung einer ballistischen Rakete bekannt,

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Burj Khalifa in brand

Dubai und Abu Dhabi in den #VAE ausgesetzt

VAE-Abu Dhabi,- Eine Explosion erschütterte vor Stunden die Stadt Abu Dhabi in den Emiraten, und der Flughafen erhielt keine Flüge mehr, und das Verteidigungsministerium kündigte eine ballistische Rakete am Himmel der Stadt an.

Das Verteidigungsministerium gibt das Abfangen und die Zerstörung einer ballistischen Rakete bekannt, die auf die Vereinigten Arabischen Emirate abgefeuert wurde Am Montag gab das Verteidigungsministerium bekannt, dass seine Luftverteidigung eine ballistische Rakete abgefangen und zerstört hat, die von der Houthi-Terroristengruppe auf das Land abgefeuert wurde.

Der Angriff führte zu keinen Verlusten, da die Überreste der ballistischen Rakete außerhalb der besiedelten Gebiete fielen.

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https://twitter.com/i/status/1487927425753300998

Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate kündigt die Zerstörung einer jemenitischen Raketenplattform an, wenige Minuten nachdem die Luftverteidigung des Emirats die ballistischen Raketen abgefangen hat

Update folgt

Ägypten Kairo: in der Nähe der Al-Hussein-Moschee brach ein riesiges Feuer aus

Ägypten… in der Nähe der Al-Hussein-Moschee brach ein riesiges Feuer aus

Ägypten Kairo,- In der Nähe der Al-Hussein-Moschee im gleichnamigen Viertel der ägyptischen Hauptstadt Kairo ist am Sonntagabend ein riesiges Feuer ausgebrochen .

Auf der Website „Masrawy“ heißt es , dass die Zivilschutzkräfte ihre Bemühungen intensivieren, die beiden Brände unter Kontrolle zu bringen, nachdem die Polizei einen Bericht erhalten habe, dass das Feuer neben der Imam-Hussein-Moschee ausgebrochen sei .  

Unmittelbar nach Eingang des Berichts wurde die Einsatzzentrale des Zivilschutzministeriums in Kairo über den Ausbruch informiert, und Löschfahrzeuge wurden entsandt, um das Feuer zu löschen 

Es ist bemerkenswert, dass es den ägyptischen Zivilschutz- und Feuerwehrkräften am 18. Januar gelang, ein Feuer zu kontrollieren, das in der Alam-El-Din-Moschee in Rabat in der Stadt Manfalut nördlich des Gouvernements Assiut südlich von Kairo ausbrach .

Die Zeitung Akhbar Al-Youm berichtete, dass es den Zivilschutz- und Feuerwehrkräften mit Hilfe der Menschen und Bewohner der Gegend gelungen sei, das Feuer zu löschen, das in der historischen Moschee ausgebrochen war.

Quelle/Medienagenturen/Twitter/@AJA_Egypt

Das Klimatemperaturen hat sich geändert: Störche kamen dieses Jahr früh an

Das Klimatemperaturen hat sich geändert: Störche kamen dieses Jahr früh an

Storch kommt nach Aydınanimo29. Januar 2022 um 15:51 Uhr

Das Klima hat sich geändert: Störche kamen dieses Jahr früh an

Milder Winter: Dieses Jahr kamen die Störche in der Schweiz schon im Januar — Der warme Süden lockt nicht mehr, Die Zahl der Störche, die in der Schweiz überwintern, nimmt zu. Dieses Jahr nahmen erste Paare schon im Januar Horste in Beschlag Der Warm Klima Veränderung in der Türkei sind Störche auch getroffen. Störche, die aufgrund des Klimas jedes Jahr im Februar-März nach Aydın kommen, kamen dieses Jahr zum ersten Mal im Januar, es ist verwunderlich und bemerken wird.

Der erste Storch des Jahres 2022 kam dieses Jahr wie jedes Jahr nach Aydın im Distrikt Gölbent. Störche, die je nach Klimawandel Unterschiede in den Monaten aufwiesen, in denen sie kamen, kamen zum ersten Mal im Januar an.

Die ersten Störche kamen am 7. März 2017 und am 3. Februar 2021, vor 8 Tagen in diesem Jahr zum ersten Mal im Januar. Gülseren İbi, der morgens den ersten Storch des Jahres in seinem Nest ruhen sah, der nach Gölbent Mahallesi in Söke kam, umgeben von Feuchtgebieten namens Azmak, informierte die Ecosystem Conservation and Nature Lovers Association (EKODOSD).

Das Klimatemperaturen hat sich geändert: Störche kamen dieses Jahr früh an

Storch kommt nach Aydın

In Anbetracht dessen, dass Störche jedes Jahr früher kommen, sagte EKODOSD-Präsident BahattinDrive; „Die Störche, die je nach Klimawandel Unterschiede in den Monaten aufwiesen, in denen sie kamen, kamen zum ersten Mal im Januar an. Der erste Storch, der am 7. März 2017, 5. März 2018, 14. Februar 2019, 5. Februar 2020, 3. Februar 2021 ankam, kam 8 Tage früher in diesem Jahr an und erreichte Gölbent am 27. Januar.“

„Der Grund, warum der Storch, der müde und erschöpft nach langen Reisen aus Afrika nach Anatolien kommt, jedes Jahr Gölbent in unserer Region auswählt, liegt darin, dass er von Feuchtgebieten umgeben ist, die für die Ernährung des Dorfes sehr wichtig sind.“

„Durch die Gewährleistung des Schutzes von Feuchtgebieten wird auch der Schutz von Vögeln wie Störchen gewährleistet. Störche, eine der wichtigsten Arten für das natürliche Gleichgewicht, sind enge Freunde der Landwirte, wenn es darum geht, landwirtschaftliche Schädlinge zu reduzieren. 

Störche, die viele landwirtschaftliche Schädlinge in der Lebensmittelgruppe verzehren, werden auf diese Weise den Einsatz von Pestiziden reduzieren. Der neu angekommene Storch wird sich eine Weile ausruhen und fressen und dann mit den Nestreparaturen beginnen und auf den Storch warten, der als Partner kommt.“

Quelle/animo.com

Selten: Kefir ist auf dem Weg, die größte Katze der Welt zu werden

animo21. Januar 2022 um 11:12 Uhr

Kefir ist auf dem Weg, die größte Katze der Welt zu werden

Russland,-Die durchschnittliche Maine-Coon-Katze kann bis zu 101 cm lang werden. Kefir ist jedoch auf dem Weg, die größte Katze der Welt zu werden, indem er diese Grenze überschreitet.

Yulia Minina, die in der kleinen russischen Stadt Stary Oskol lebt, hat vor etwa zwei Jahren eine Maine-Coon-Katze adoptiert. Minina, die ihre Katze wegen ihrer Vorliebe für Milchgetränke Kefir nannte, war von der Größe ihres Haustieres überrascht.

Minina erwähnte, dass ihre Katze im Vergleich zu ihren Artgenossen schnell wächst, und erklärte die Situation mit den Worten: „Ich hätte nie gedacht, dass ein gewöhnliches Baby so stark wachsen würde.“

Er will immer gestreichelt werden. Wenn Fremde ins Haus kommen, denkt jeder zuerst, er sei ein Hund. Aber wenn Freunde und Bekannte ins Haus kommen, ist die ganze Aufmerksamkeit auf sie gerichtet und sie freut sich, sich selbst beliebt zu machen.

„ICH DENKE, ES MUSS MEHR WACHSEN“

Minina, die häufig auf ihrem Social-Media-Konto über ihre Katze postet, weist die Photoshop-Behauptungen der Benutzer vollständig zurück. Minina erwähnte, dass ihre Katze Kefir 1 Jahr und 11 Monate alt ist und 12,5 wiegt, und sagte: „Maine Coons werden 3-4 Jahre alt. Deshalb denke ich, dass es noch mehr wachsen sollte. Es wird immer noch als Kätzchen betrachtet.“ sagte.

Minina erwähnte, dass ihre Katze sehr schlau und fügsam sei, und sagte: „Wenn Gäste ins Haus kommen, untersuchen sie sie zuerst. Danach werden sie an sie gekuschelt, um ihren Kopf zu streicheln. Kefirs schlimmste Angewohnheit ist, dass es nachts gerne auf mir schläft. „Als ich ein Baby war, hat es mich nicht gestört, aber jetzt ist es größer und schwerer geworden“, sagte er.

Quelle/ajanimo