Polizisten sichern eine Tankstelle in Idar-Oberstein, Deutschland, Sonntag, 19. September. Die Polizei in Deutschland sagt, dass ein 49-jähriger Mann wegen Mordverdachts im Zusammenhang mit der Ermordung des erschossenen Tankstellenmitarbeiters festgenommen wurde tot am Samstag nach einem Streit um Gesichtsmasken. (Christian Schulz/Foto Hosser/dpa via AP) 20 Sep. 2021 21:16 Uhr
Idar-Oberstein: Tankstellen-Kassierer nach Hinweis auf Maskenpflicht erschossen.
Im Streit um das Tragen einer Corona-Maske erschoss ein 49-Jähriger in Idar-Oberstein einen Tankstellen-Kassierer. Als Motiv gab der Tatverdächtige an, die Corona-Situation belaste ihn sehr, deshalb habe er keinen anderen Ausweg gesehen, “als jetzt ein Zeichen zu setzen”.
Im Streit um das Tragen einer Corona-Maske soll ein 49-Jähriger einen Tankstellen-Kassierer in Idar-Oberstein erschossen haben. In einer Pressekonferenz gaben Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag Details zu dem schrecklichen Verbrechen bekannt. Nach den bisherigen Ermittlungen hatte der 49-Jährige am Samstagabend ohne Maske den Verkaufsraum der Tankstelle betreten und zwei Sechserpacks Bier auf den Tresen an der Kasse gestellt. Der Kassierer wies den Mann auf die Maskenpflicht hin. Anschließend verließ der Mann den Raum, während er drohend die Hand hob.
Der Tatverdächtige betrat die Tankstelle später erneut, diesmal mit angelegter Mund-Nasen-Bedeckung. Als er an der Kasse war, zog er die Maske herunter, und es kam wieder zu einem kurzen Wortwechsel. Schließlich zog er einen Revolver aus der Hosentasche und gab einen tödlichen Schuss auf den 20-jährigen Studenten aus Idar-Oberstein ab. Anschließend flüchtete er zu Fuß.
Hochrangige Beamte in Deutschland äußerten sich am Dienstag schockiert über die Ermordung eines jungen Tankstellenangestellten, der am Wochenende von einem Mann erschossen wurde, der sich gegen die Pandemiebeschränkungen des Landes aussprach.(AP)
Aufgrund von Aufzeichnungen der Überwachungskameras konnten die Ermittler der Polizei schnell ein Foto des Tatverdächtigen veröffentlichen und die Öffentlichkeit informieren. Wegen der Gefahr, die von dem flüchtigen und bewaffneten Täter ausging, warnte die Polizei davor, im Raum Idar-Oberstein Anhalter mitzunehmen. Die Polizei fahndete in der Nacht zum Sonntag mit Hochdruck nach dem Flüchtigen. Gegen 8.40 Uhr am Sonntag erschien der Tatverdächtige schließlich in Begleitung einer Frau vor der Dienststelle der Polizeiinspektion Idar-Oberstein. Dort wurde er von Spezialkräften festgenommen.
Es handelt sich um einen 49-jährigen Deutschen, der in Idar-Oberstein lebte. Der Mann ist bislang polizeilich nicht in Erscheinung getreten. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung in einem Stadtteil von Idar-Oberstein fanden die Ermittler die Tatwaffe sowie weitere Schusswaffen und Munition.
Laut Oberstaatsanwalt Kai Fuhrmann sagte der 49-Jährige in seiner Vernehmung, er habe bei seinem ersten Besuch des Verkaufsraums der Tankstelle seine Maske vergessen, weshalb ihm der Bierkauf verweigert wurde. Zu Hause habe er sich immer mehr über die Situation geärgert, seine Waffe genommen und sei wieder zur Tankstelle gefahren. Dabei habe er die Maske absichtlich nicht korrekt getragen, um eine Reaktion des Kassierers zu provozieren. Die Corona-Situation belaste ihn sehr, deshalb habe er keinen anderen Ausweg gesehen, “als jetzt ein Zeichen zu setzen”.
Medizinisches Personal bereitet eine Ampulle des Corona-Impfstoffs von Pfizer/BioNTech in einem Impfzentrum am 15. September 2021 in Erfurt, Deutschland, vor.
US-Corona-Forscher vor der FDA: “Pfizer-Impfstoff tötet mehr Menschen, als er rettet”.
USA-FDA,-Ein Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde FDA hat mit überwältigender Mehrheit einen Antrag auf Zulassung der Corona-Auffrischungsimpfung von Pfizer abgelehnt und dabei Zweifel an der Sicherheit geäußert. Während seines Vortrags gegenüber dem Gremium erklärte der führende Corona-Forscher Steve Kirsch, dass “der Impfstoff von Pfizer mehr Menschen tötet, als er rettet”.
Ein Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde FDA hat nach einer mehr als achtstündigen Sitzung mit 16 zu 2 Stimmen einen umfassenderen Antrag auf Genehmigung von Auffrischungsdosen des Pfizer-Impfstoffs für alle Personen ab 16 Jahren sechs Monate nach einer vollständigen Durchimpfung abgelehnt.
Die Mitglieder des Gremiums äußerten Zweifel an der Sicherheit einer Auffrischungsdosis bei jüngeren Erwachsenen und Jugendlichen und beklagten den Mangel an Daten über die Sicherheit und langfristige Wirksamkeit einer Auffrischungsdosis.
Das beratende Gremium stimmte jedoch einstimmig dafür, die Notfallzulassung einer Auffrischungsdosis des Pfizer-Impfstoffs für Personen ab 65 Jahren und Personen mit hohem Risiko einer schweren COVID-19-Erkrankung sechs Monate nach den ersten beiden Impfungen zu empfehlen. Einige der Berater – eine Gruppe von Impfstoffexperten, Immunologen, Kinderärzten, Spezialisten für Infektionskrankheiten und Experten des öffentlichen Gesundheitswesens – sagten, der Prozess sei übereilt. Mehrere Mitglieder forderten während der Sitzung mehr Daten.
“Meiner Meinung nach ist es wahrscheinlich für ältere Menschen von Vorteil und könnte eventuell auch für die Allgemeinbevölkerung angezeigt sein”, sagte Dr. Ofer Levy, Spezialist für Infektionskrankheiten am Boston Children’s Hospital. “Ich glaube nur nicht, dass die Datenlage schon so weit ist.”
Israelische Forscher: Natürliche Immunität durch Infektion wesentlich effektiver als Corona-Impfung
Die Regierung von US-Präsident Joe Biden hatte im August angekündigt, die Auffrischungsimpfungen ab dem 20. September zur Verfügung stellen zu wollen. Diese Ankündigung war umstritten, weil sie erfolgte, bevor die FDA den Antrag von Pfizer geprüft hatte und das Expertengremium der US-Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (Centers for Disease Control and Prevention) die Notwendigkeit von Auffrischungsimpfungen prüfen konnte.
Steve Kirsch, geschäftsführender Direktor des COVID-19 Early Treatment Fund (Fonds für die frühzeitige Behandlung von COVID-19), erklärte während seiner Präsentation vor dem Gremium, die COVID-19-Impfstoffe würden tatsächlich mehr Menschen töten als retten. Kirsch betonte:
Kirsch setzte seinen Vortrag fort, indem er die Zahl der überzähligen Todesfälle nach der Impfung aufzeigte, die erforderlich waren, um ein Leben aufgrund von COVID-19 zu retten. “Nur die VAERS-Daten (Vaccine Adverse Event Reporting System) sind statistisch signifikant, aber die anderen Zahlen sind beunruhigend”, so Kirsch. Er erklärte:
“Selbst wenn die Impfstoffe einen 100-prozentigen Schutz bieten, bedeutet das immer noch, dass wir zwei Menschen töten, um ein Leben zu retten.”
“Vier Experten haben Analysen durchgeführt, die auf völlig unterschiedlichen, nicht US-amerikanischen Datenquellen beruhen, und alle kamen in etwa auf die gleiche Zahl von Todesfällen im Zusammenhang mit Impfungen, nämlich 411 Todesfälle pro eine Million Dosen. Das bedeutet, dass 115.000 Menschen (aufgrund der COVID-19-Impfstoffe) gestorben sind”, so Kirsch weiter.
Kirsch wies dann auf die seiner Meinung nach sehr besorgniserregenden Daten hin, die aus Israel stammen. Der Forscher führte aus:
During an FDA meeting today, Steve Kirsch, executive director of the COVID-19 Early Treatment Fund dropped bomb after bomb validating everything that us bad ones have been saying about how dangerous the clot shot actually is. The burden of proof is on those who say it's safe. pic.twitter.com/4Xs1Ti5s8X
Der Ausgewogenheit halber sollte jedoch angemerkt werden, dass Kirsch zuvor für seine Behauptung kritisiert wurde, dass mRNA-Impfstoffe Spike-Protein verwenden, das “sehr gefährlich” sei und als “zytotoxisch” bezeichnet wurde. Sogenannte Faktenchecker von Reuters gaben an, diese Behauptungen hier widerlegt zu haben.
Obwohl die FDA nicht verpflichtet ist, den Empfehlungen des Gremiums zu folgen, tut sie dies in der Regel, sodass die Behörde ihre Zulassung des Impfstoffs von Pfizer wahrscheinlich auf Auffrischungsimpfungen für diejenigen ausweiten wird, die am anfälligsten für das Virus sind. Die Genehmigung der FDA würde nur für Pfizer gelten. Die von Moderna und Johnson & Johnson hergestellten Impfstoffe müssen gesondert geprüft werden.
Marschall Hussein Tantaoui am 13. September 2011. Er sorgte beim Sturz von Hosni Mubarak für den Übergang. (AMR-NABIL / POOL) frankreichinfo Afrika mit AFPFrance Télévisions Redaktion AfrikaGesendet der 21.09.2021 17:11Aktualisieren Vor 45 Minuten Lesezeit: 1 min.
Ägypten: Tod von Marschall Tantaoui, der 2011 die Nachfolge von Hosni Mubarak angetreten hat
Hussein Tantaoui hatte das Land fast 18 Monate lang regiert, bis Juni 2012, an der Spitze eines Militärrats, der für die Durchführung der Übergangszeit und die Organisation von Wahlen zuständig war.
Er leitete den Übergang in Ägypten während des Sturzes von Präsident Hosni Mubarak im Jahr 2011. Marschall Hussein Tantaoui starb am Dienstag, 21. September, im Alter von 85 Jahren.
Tantaoui war mehr als 20 Jahre lang Verteidigungsminister Mubaraks und als solcher zum Gesicht der Repression in Ägypten geworden, insbesondere als das Regime ins Stocken geraten war. Nach 18 Tagen Protest trat Hosni Mubarak am 11. Februar 2011 zurück und überließ die Macht dem Obersten Rat der Streitkräfte (SCAF) unter der Führung von Tantaoui.
Hussein Tantaoui wird dann als Verteidigungsminister für fast 18 Monate den Übergang sicherstellen, der im Juni 2012 zur Wahl des islamistischen Präsidenten Mohamed Mursi führen wird.
“Ein Vater, ein Meister”
“Er führte das Land unter schwierigsten Umständen mit Weisheit und spielte eine Schlüsselrolle beim Schutz Ägyptens” , sagte der amtierende Präsident al-Sissi , der ebenfalls eine Staatstrauer auslöste. “Ich habe einen Vater verloren, einen Meister, einen eifersüchtigen Patrioten”, twitterte Präsident Sissi, der unter der Führung des Marschalls Chef des militärischen Geheimdienstes war.
In der Zwischenzeit kam es jedoch in Tantaoui zu Zusammenstößen im Zentrum von Kairo, in der Nähe des Gebäudes des Innenministeriums, im November 2011 . Fünf Tage Straßenkämpfe mit 50 Toten und 200 Verletzten. Die Polizei hätte scharfe Munition abgefeuert, was sie immer bestritten hat.
Mohamed Mursi, der im Juni 2012 gewählt wurde, dankt Tantaoui, indem er einen gewissen Abdel Fattah al-Sissi der Verteidigung vorzieht. Von da an wird sich Marschall Tantaoui aus dem politischen Leben zurückziehen und ein zweideutiges Bild hinterlassen. Er präsentierte sich als Verteidiger der Demokratie, als die Militärjunta beim Sturz Mubaraks “eine Zivilmacht zum Aufbau eines freiheitlichen demokratischen Staates” versprochen hatte . Im Laufe der Zeit wird es jedoch einen gewissen Konservatismus zeigen.
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres, spricht am Dienstag, 21. September 2021, im Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York auf der 76. Sitzung der UN-Generalversammlung. (Eduardo Munoz/Pool-Foto über AP) Das Neueste zur UN-Vollversammlung:
„Wir stehen am Rande eines Abgrunds – und bewegen uns in die falsche Richtung“,.
UN– Der Chef der Vereinten Nationen warnt die Staats- und Regierungschefs der Welt, dass die Welt noch nie so bedroht und gespalten war und „wir mit der größten Krisenkaskade unseres Lebens konfrontiert sind“.
Generalsekretär Antonio Guterres schlug in seiner jährlichen Rede zur Lage der Welt bei der Eröffnung des jährlichen hochrangigen Treffens der UN-Generalversammlung für die Staats- und Regierungschefs ihrer 193 Mitgliedsstaaten am Dienstag Alarm.
„Wir stehen am Rande eines Abgrunds – und bewegen uns in die falsche Richtung“, sagte er.
Guterres wies auf „überdimensionale eklatante Ungleichheiten“ hin, die durch die COVID-19-Pandemie ausgelöst wurden, Klimaalarmglocken „läuten in Fieberhöhe“, Umwälzungen von Afghanistan bis Äthiopien und Jemen, die den globalen Frieden vereiteln, eine Welle von Misstrauen und Fehlinformationen, die „Menschen polarisieren und Gesellschaften lähmen“ und Menschenrechte unter Beschuss.
Der Generalsekretär sagte, die Solidarität der Nationen zur Bewältigung dieser und anderer Krisen „fehlt in Aktion – genau dann, wenn wir sie am meisten brauchen“.WERBUNGhttps://0be4bd1a585913cae3239484d26f000d.safeframe.googlesyndication.com/safeframe/1-0-38/html/container.html
Und er beklagte: „Statt Demut angesichts dieser epischen Herausforderungen sehen wir Hybris“.
Guterres sagte, die Menschen könnten nicht nur das Vertrauen in ihre Regierungen und Institutionen, sondern auch in grundlegende Werte verlieren, wenn sie sehen, dass Rechte beschnitten werden, Korruption, die Realität ihres harten Lebens, keine Zukunft für ihre Kinder – und „wenn sie sehen, wie Milliardäre ins All fliegen, während Millionen“ hungert auf Erden.“
Trotz all dieser Krisen und Herausforderungen sagte der UN-Chef, er habe Hoffnung.
Guterres forderte die Staats- und Regierungschefs auf, die Gräben zu überbrücken, um den Frieden zu fördern, das Vertrauen zwischen dem reicheren Norden und dem sich entwickelnden Süden bei der Bekämpfung der globalen Erwärmung wiederherzustellen, die Kluft zwischen Arm und Reich zu verringern, die Gleichstellung der Geschlechter zu fördern und sicherzustellen, dass die Hälfte der Menschheit keinen Zugang zum Internet hat bis 2030 vernetzt ist und die Generationenkluft überwinden, indem jungen Menschen ein Platz am Tisch gegeben wird.
Letztes Jahr erschien aufgrund von COVID-19 kein Führer persönlich, aber dieses Jahr sollen trotz der immer noch wütenden Pandemie über 100 Staats- und Regierungschefs und mehrere Dutzend Minister während des hochrangigen Treffens vom Podium der Generalversammlung sprechen endet am 27. September.
Ein Vulkanausbruch begann an diesem Sonntagnachmittag an der Cumbre Vieja de La Palma in der Gegend von Las Manchas, nachdem in den letzten Tagen Tausende von Erdbeben in der Gegend registriert wurden, bei denen eine riesige Säule aus vulkanischem Material zu sehen ist. Quelle: RTVC / TelevisionCanaria
Erstmals seit 50 Jahren ist auf der Kanareninsel La Palma wieder ein Vulkan ausgebrochen.
La Palma,-Vulkan auf La Palma ausgebrochen – 19-09-2021 Erstmals seit 50 Jahren ist auf der Kanareninsel La Palma wieder ein Vulkan ausgebrochen.
Die Eruption ereignete sich im Süden der Insel. Behörden zufolge wurde mit Evakuierungen begonnen. Auf der spanischen Insel La Palma ist im Nationalpark Cumbre Vieja ein Vulkan ausgebrochen.
Wie die örtlichen Behörden bei Twitter mitteilten, wurde bereits damit begonnen, die nächstgelegenen bewohnten Gebiete zu evakuieren. Das Verteidigungsministerium erklärte, Soldaten seien in die Region beordert worden, um bei den Rettungen zu helfen.
Incredible footage of the Cumbre Vieja eruption on #LaPalma now that night has fallen.
Der Ausbruch liege in einem nicht besiedelten Bereich der Insel, Hinweise auf Verletzte gab es zunächst nicht Die Zeitung “El Pais” berichtete, es habe um 15.12 Uhr Ortszeit (16.12 Uhr MESZ) eine heftige Explosion gegeben. Dann habe sich eine große Aschewolke gebildet. Anschließend habe der Vulkan begonnen, große Mengen braunen und weißen Rauchs sowie Gesteinsbrocken und rotglühende Lava in die Luft zu schleudern.
Love of praise is human nature, but.. what if a person does not thank the kindness and benefactor to him? Will this be a reality and an incentive to “cut off the path of good” among those who clashed with people who did not appreciate the value of charity, but rather met goodness with evil? Why contrast charity with abuse, and good with evil? Psychological studies in this field indicate that if the benefactor is bad-tempered, deviant in mood, and evil in character, he feels that the benevolence of the benefactor is superior to him, and that he is inferior to the benefactor in degree because he received charity and did not offer charity. The benefactor does not mention his virtue to him, rather he may not consider it as a virtue at all, but he sees it as his right with him, and that it is the duty of the benefactor to fulfill this right to him.-Necessarily(tr/se/nz)
Hand trägt, hand legt. Ich ging mit einem Kamel und kam mit einer Katze, es heißt, wenn sie sich anstrengt, dann ist das Ergebnis nicht zufriedenstellend und entspricht nicht der aufgewendeten Anstrengung. Einen friedlichen Wochentag, friedliche Kommunikation ohne Piraten, eine schöne Woche! guten Start, vielen dank für ihren Besuch !!(se/nz)
Wichtige Informationen, die Sie berücksichtigen sollten, bevor Sie sich die UAW-Berichte für die COVID-19-Impfstoffe ansehen, und Warnung bei Fällen mit tödlichem Ausgang
COVID-19 wichtige Nachrichten
Wichtige Informationen, die Sie berücksichtigen sollten, bevor Sie sich die UAW-Berichte für die COVID-19-Impfstoffe ansehen
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Schäuble: Merkel mitverantwortlich für Laschet-Misere (rt)19 Sep. 2021 16:01 Uhr
Schäuble: Merkel mitverantwortlich für Laschet-Misere
Berlin,-Ein hochrangiger Unionspolitiker hat in einem Interview indirekt Merkel für das schlechte Abschneiden der CDU im Wahlkampf verantwortlich gemacht. Schäuble glaubt, die Trennung von Parteivorsitz und Regierungsamt sei ein Fehler gewesen.
In einem Interview mit dem Tagesspiegel hat Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) Bundeskanzlerin Merkel indirekt beschuldigt, für die schwache Leistung der Unionsparteien im aktuellen Bundestagswahlkampf verantwortlich zu sein. Der erfahrene Unionspolitiker erklärte, dass das derzeitige Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU/CSU und SPD dem Umstand geschuldet sei, dass Merkel im Oktober 2018 entschieden hatte, zwar Posten als CDU-Vorsitzende aufzugeben, nicht jedoch ihr Amt als Kanzlerin.
Schäuble kritisierte diese Entscheidung:
“Ich bin fest davon überzeugt, dass beides in eine Hand gehört: Parteivorsitz und Kanzleramt. Das war jetzt über fast drei Jahre nicht der Fall und deshalb gibt es auch keinen Amtsbonus. Im Gegenteil.”
Der jetzige CDU-Vorsitzende und Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet stehe “neben der langjährigen erfolgreichen Bundeskanzlerin”. Ihm seien im Wahlkampf weitgehend die Hände gebunden, denn er könne weder eine völlige Neuorientierung der Politik versprechen, noch eine strikte Fortführung der bestehenden Linie befürworten. Das sei nach der 16-jährigen Kanzlerschaft Merkels ein Problem für die CDU, was jedoch “vielleicht noch von allen verstanden” werden würde.
Wirtschaft und Soziales nach der Corona-Krise: Die Ideen der zehn größten Parteien
Schäuble hatte zwar bei dem Rennen um den CDU-Vorsitz Laschets parteiinternen Rivalen Friedrich Merz unterstützt, bei der Frage der Kanzlerkandidatur jedoch Laschet gegenüber dem CSU-Vorsitzenden Markus Söder den Rücken gestärkt.
Eine aktuelle INSA-Umfrage vom 18. September sieht die SPD weiterhin mit 26 Prozent vier Prozentpunkte vor den Unionsparteien, die bei 22 Prozent liegen. Damit stehen die Chancen des SPD-Spitzenkandidaten Olaf Scholz weiterhin gut, die Wahlen in einer Woche zu gewinnen und so möglicherweise die Kanzlerschaft von Angela Merkel zu übernehmen. Es wäre das erste Mal seit der Wahlniederlage von Gerhard Schröder im Jahr 2005, das ein SPD-Politiker das höchste Regierungsamt der Bundesrepublik übernimmt.
Der Union droht damit ein historisch schlechtes Ergebnis. Bei den letzten Bundestagswahlen gelang es der Partei noch, fast 33 Prozent der Stimmen zu gewinnen. Damals landete die SPD bei 20,5 Prozent. Das bisher schlechteste Ergebnis der CDU/CSU war 31 Prozent bei den ersten Bundestagswahlen im Jahr 1949.
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