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In Österreich Keine Impfpflicht und trotzdem ORF-Star Eva Herzig darf nicht vor die Kamera – weil sie Corona-Impfung verweigert

Eva Herzig bei einer Premierenfeier in Salzburg. Weil sich die Schauspielerin nicht gegen das Coronavirus impfen lassen möchte, muss sie ihre Rolle im “Steirerkrimi” vorerst auf Eis legen. (Archivbild)© imago/Manfred Siebinger/imago stock&people Aktualisiert am 08. Juni 2021, 09:31 Uhr

ORF-Schauspielerin Eva Herzig darf nicht vor die Kamera – weil sie Corona-Impfung verweigert

Österreich,- Seit 2018 spielt Eva Herzig die Rolle der Ermittlerin Eva Merz in der ORF-Fernsehreihe “Steirerkrimi”. Doch damit soll jetzt Schluss sein – zumindest vorübergehend. In der nächsten Folge wird die österreichische Schauspielerin nicht in der Rolle zu sehen sein.

Der Grund: Die 48-Jährige will sich nicht gegen COVID-19 impfen lassen. Ihr Arbeitgeber, die Produktionsfirma Allegro Film, hat ihr Engagement daraufhin ausgesetzt und will das Drehbuch überarbeiten.

“Diese Impfung ist mir noch zu unerforscht“, erklärt Eva Herzig ihren Entschluss in der “Bild am Sonntag”. Sie habe “zu viele Berichte gelesen über Impfschäden”. “Die Langzeitfolgen einer Impfung sind auch noch nicht klar”, erläutert sie weiter.about:blank

Die Entscheidung sei ihr nicht leichtgefallen: “Dadurch entgeht mir ein Einkommen, das ich fest eingeplant habe. Ich bin alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, die ich natürlich versorgen muss.” Doch ihr Entschluss steht fest: “Ich kann und will mich nicht verbiegen. Daher lasse ich mich nicht impfen, egal, was mir angedroht wird.”

So begründet die Produktion die Kündigung von Eva Herzig

Die Produktionsfirma begründet ihre Entscheidung mit ihrer Sorgfaltspflicht. Man habe Verantwortung für alle Personen am Set. Der ORF teilte in einer Pressemeldung mit: “Der Produzent hat seine Kopartner ORF und ARD von seiner Entscheidung, die Zusammenarbeit mit Eva Herzig zeitlich auszusetzen, informiert.”

Man versuche nun gemeinsam, “sämtliche produktionsrelevante Aspekte, persönliche Rechte und Sorgfaltspflichten respektvoll in Einklang zu bringen”. Wie der “Spiegel” berichtet, wird Herzig nach aktuellem Stand zwar in der nächsten Folge der Serie nicht zu sehen sein, grundsätzlich soll sie ihre Rolle aber behalten.

Wegen Impfverweigerung kündigen: Darf der Arbeitgeber das?

In Deutschland gibt es generell keine Impfpflicht bei SARS-CoV-2. “Selbst in Krankenhäusern nicht”, erklärt Peter Meyer, Fachanwalt für Arbeitsrecht in Berlin. Das Persönlichkeitsrecht der Beschäftigten und deren Recht auf körperliche Unversehrtheit müssen gegen die Interessen eines Arbeitgebers abgewogen werden und wiegen höher. Ein Arbeitgeber kann Arbeitnehmer daher in der Regel nicht verpflichten, sich impfen zu lassen.

Der Arbeitgeber habe jedoch ein Hausrecht, das er ausüben könne. Laut Fachanwalt Meyer dürfte er somit den Zugang zum Betrieb für Ungeimpfte einschränken. Können die Ungeimpften auch ohne Zugang zum Betrieb die geschuldete Arbeit erbringen, zum Beispiel im Homeoffice, soll der Arbeitgeber nach der aktuell geltenden Corona-Arbeitsschutzverordnung (gilt bis 30. Juni 2021) Homeoffice ermöglichen.

Und in Österreich?

Im Nachbarland Österreich, wo der “Steirerkrimi” gedreht und produziert wird, sieht das etwas anders aus. Dort gibt es zwar auch keine generelle Impfpflicht, jedoch sind verschiedene Schutzimpfungen für Gesundheitspersonal seit 2017 verpflichtend.

Die Arbeiterkammer Wien sieht eine generelle Impfpflicht als sinnlos an, wie sie auf ihrer Website schreibt. “Das rasche Durchimpfen funktioniert viel besser, wenn die Menschen freiwillig mitmachen.” Laut Einschätzung der AK Wien sei es kein Entlassungsgrund, sich nicht impfen lassen zu wollen. Quelle/© 1&1 Mail & Media/spot on news


Deutschland Sachsen: Zweiter Brandanschlag in Meißen versetzt DRK-Mitarbeiter in Angst.

Ein Hinterreifen eines DRK-Autos weist einen Brandschaden auf.

von MDR SACHSEN Stand: 04. Juni 2021, 21:17 Uhr

Zweiter Brandanschlag in Meißen versetzt DRK-Mitarbeiter in Angst.

Sachsen,-Das Deutsche Rote Kreuz ist seit Monaten vielfachen Angriffen ausgesetzt. So wurden im Vogtland mehrfach die Impfzentren und Impfmobile beschmiert. In Meißen wurde zum zweiten Mal in dieser Woche ein Fahrzeug offenbar in Brand gesteckt. Unklar ist allerdings noch, ob es auch hier einen Zusammenhang zur Einbindung des DRK in die Impfkampagne gibt.

Ein weißes Auto mit der Aufschrift DRK steht auf einer Wiese, ein Reifen ist verbrannt

Gegen 23 Uhr wurde der Brand an dem Fahrzeug gemeldet.Bildrechte: xcitePRESS 

Am Donnerstagabend ist erneut ein Fahrzeug des Deutschen Roten Kreuzes in Meißen durch ein Feuer beschädigt worden. Nach Reporterangaben wurde offenbar versucht, das Auto am Hinterreifen anzuzünden. Bereits am Dienstagabend haben mehrere DRK-Fahrzeuge auf demselben Grundstück an der Niederauer Straße gebrannt. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.

Anwohner bemerkt Feuer

Die Feuerwehr Meißen bestätigt den Brand und nennt 23:04 Uhr als Zeitpunkt der Alarmierung. Nach Angaben des Reporters hat ein Anwohner das Feuer bemerkt und selbst mit dem Löschen begonnen. Dadurch konnte offenbar größerer Schaden verhindert werden.

Unklar ist aktuell, ob es der oder die Täter bewusst auf das DRK abgesehen haben. Die Rettungsorganisation ist in den vergangenen Monaten mehrfach angegriffen worden. So hatten bisher unbekannte Täter im Vogtland ein Impfmobil und das Impfzentrum beschmiert.

DRK-Sprecher glaubt nicht an Zufall

Kai Kranich vom DRK-Sachsen im Interview

Zum Vorfall in Meißen sagte DRK-Sprecher Kai Kranich: “Wir können und müssen davon ausgehen, dass es kein Zufall war, sondern sich um Brandstiftung gehandelt hat.” Vor allem der zweite Brandanschlag habe zum Umdenken geführt:Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Wir haben beim ersten Mal noch gesagt: Na gut, da ist vielleicht jemand ein bisschen ein Irrlicht und zündelt durch die Straßen, und dann trifft es auch Fahrzeuge vom Roten Kreuz. Der zweite Anschlag ist bei den Mitarbeitenden nun mit Bestürzung aufgenommen worden. Kai Kranich DRK-Sprecher

Kolleginnen und Kollegen hätten teilweise Angst, abends noch zur Dienststelle zu fahren und ihr Auto abzustellen, da sie nicht wüssten, ob jemand in der Nähe sei, der etwas Böses möchte, so Kranich.

Ein großer weißer Anhänger steht vor einer Wiese. auf dem Anhänger sieht man da sLogo des deutschen Roten Kreuzes und den Namenzug. Daneben hat ein Unbekannter das Wort "Mörder" beschmiert. Der Bus stand am 9.4.2021 in Oelsnitz.

Ein großer weißer Anhänger steht vor einer Wiese. auf dem Anhänger sieht man da sLogo des deutschen Roten Kreuzes und den Namenzug. Daneben hat ein Unbekannter das Wort “Mörder” beschmiert. Der Bus stand am 9.4.2021 in Oelsnitz.(Bildrechte DRK)

Gehäufte Angriffe seit der Flüchtlingskrise 2015

Wie das DRK mitteilte, gibt es zudem eine Häufung an Schmierereien, Drohbriefen und Drohanrufen. Allein seit Januar dieses Jahres habe es bis zu zwanzig derartige Fälle gegeben, teilte die Hilfsorganisation mit.

“Wir sind eine Organisation, die weltweit in Krisen und Konfliktregionen arbeitet, wo das DRK als neutraler Partner angesehen wird. Daher ist für uns besonders traurig, dass wir in unserer eigenen Heimat, wo wir eigentlich in friedlichen demokratischen Verhältnissen leben, solchen Angriffen ausgesetzt sind.”

Seit der Flüchtlingskrise 2015 und den Angriffen auf die Erstaufnahmeeinrichtung in Heidenau habe es immer wieder Anfeindungen gegeben. “Aktuell wissen wir nicht, ob die Angriffe im Zusammenhang mit unserem Engagement für die Impfkampagne in Sachsen stehen”, sagte Kai Kranich.

Quelle/MDR.de


Astrazeneca-Impfstoffs. Nutzer auf Twitter und WhatsApp spekulieren, dass die Pandemie geplant worden sei.

Bild zu Astrazeneca

COVID-Impfstoff vom 15. März 2020 beweist nicht, dass die Pandemie geplant wurde.

Aktualisiert am 02. April 2021, 14:23 Uhr

Auf dem Etikett einer Dose stehen das Datum 15. März 2020 und der Name des Astrazeneca-Impfstoffs. Nutzer auf Twitter und WhatsApp spekulieren, die Dose sei ein Beweis dafür, dass die Pandemie geplant worden sei. Das stimmt nicht. Die Universität Oxford hat bereits kurz nach Entdeckung des Virus im Januar 2020 mit der Forschung an dem COVID-19-Impfstoff begonnen.

Einige Nutzer auf Twitter und WhatsApp verbreiten die Behauptung, dass das Bild einer Plastikdose mit der Aufschrift “ChAdOx1 nCoV-19” und “15-Mar-20” beweise, die Corona-Pandemie sei geplant worden.

Recherchen von CORRECTIV.Faktencheck zeigen: Die Universität Oxford hat nach eigenen Angaben kurz nach der Entdeckung von SARS-CoV-2 mit der Entwicklung eines Impfstoffes begonnen. Nämlich im Januar 2020. “ChAdOx1 nCoV-19” ist der offizielle Name, den die Forscherinnen und Forscher ihrem COVID-19-Impfstoff gegeben haben. Seit Anfang April 2020 arbeiten sie mit dem Pharmakonzern Astrazeneca zusammen an der Entwicklung des Vakzins.

Universität Oxford nutzt diese Impfstoff-Technologie bereits seit Jahren

Der Impfstoff der Universität Oxford ist ein sogenannter Vektorimpfstoff. Bei solchen Impfstoffen wird einem ungefährlichen Virus ein kleiner Teil der genetischen Information von SARS-CoV-2 eingesetzt. So kann der Körper Abwehrstoffe dagegen entwickeln. Das Virus, dem diese Information eingesetzt wurde, kann sich selbst allerdings nicht vermehren.

“ChAdOx1” ist die Bezeichnung für den Impfstoff-Vektor, den die Universität Oxford benutzt: ein Erkältungsvirus (Adenovirus) von Schimpansen. Forscherinnen und Forscher der Universität nutzen diesen Impfstoff-Vektor schon seit mehreren Jahren. Zum Beispiel, um Impfstoffe gegen Influenza oder das tropische Zikavirus zu entwickeln.

Die Polizei merkt auch das etwas nicht so ganz normal läuft. Berliner Polizisten haben Angst vor Astrazeneca-ImpfungDie Beamten werden bei den Impfungen vorgezogen, 24.000 Impfdosen stehen bereit. Doch es gibt Widerstand in der Behörde.berliner-zeitung.de

Die genetische Sequenz von SARS-CoV-2 ist schon seit dem 10. Januar 2020 bekannt, wie das Europäische Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) berichtet. Auf Nachfrage von CORRECTIV.Faktencheck teilt die Universität Oxford mit, dass ab Januar 2020 an einem Impfstoff geforscht wurde.

Im Februar 2020 schloss die Universität einen Vertrag mit einem italienischen Hersteller, um erste Dosen für klinische Tests zu produzieren. Im April wurde er dann ersten Probanden verabreicht, am 30. April begann die Zusammenarbeit mit Astrazeneca.

Der Impfstoffbehälter ist in einem Video vom 20. Juli 2020 zu sehen

Aber woher stammt das Bild des Impfstoffbehälters? Wir fanden das auf Twitter verbreitete Foto in einem Video vom 20. Juli auf der Webseite Yahoo News, als Quelle ist die englische Presseagentur The Press Association (PA) angegeben.

In dem Video wird erklärt, wie der Impfstoff ChAdOx1 nCoV-19 der Universität Oxford funktioniert und dass Studienergebnisse gezeigt hätten, dass er eine Immunantwort gegen das Coronavirus auslöse. Der Impfstoff ist in der EU seit dem 29. Januar 2021 zugelassen.

Mehr Information über Coronavirus lesen sie weiter auf web,de

Robert F. Kennedy Jr ; Fordert “Untersuchungen zur” Bill and Melinda Gates Foundation “

Erstveröffentlichung durch GR am 18. April 2020.

Robert. F. Kennedy enthüllt die Impfagenda von Bill Gates.

Globalresearch,-CA, Seit über zwanzig Jahren impfen Bill Gates und seine Stiftung, die Bill and Melinda Gates Foundation (BMGF), Millionen von Kindern in abgelegenen Gebieten armer Länder, hauptsächlich in Afrika und Asien, millionenfach. Die meisten ihrer Impfprogramme hatten katastrophale Folgen, verursachten die Krankheit ( Polio, zum Beispiel in Indien) und sterilisierten junge Frauen ( Kenia, mit modifizierten Tetanus-Impfstoffen ). Viele der Kinder starben. Viele der Programme wurden mit Unterstützung der WHO und – ja – der für den Schutz von Kindern zuständigen UN-Agentur UNICEF durchgeführt. 

Die meisten dieser Impfkampagnen wurden ohne die Einverständniserklärung der Kinder, Eltern, Erziehungsberechtigten oder Lehrer oder mit der Einverständniserklärung oder mit gefälschter Einwilligung der jeweiligen Regierungsbehörden durchgeführt. In der Folge wurde die Gates Foundation von Regierungen auf der ganzen Welt, Kenia, Indien, den Philippinen und mehr verklagt.

Bill Gates hat ein seltsames Bild von sich. Er sieht sich als der Messias, der die Welt durch Impfung rettet – und durch Bevölkerungsreduzierung.

Um die Zeit, als die 2010 Rockefeller Repor t ausgegeben wurde, mit noch mehr berüchtigt „Lock – Step“ Szenario , genau das Szenario , von dem wir den Anfang im Augenblick leben, sprach Bill Gates auf einer Show TED in Kalifornien „, Innova zu Null “über den Energieverbrauch.

Er nutzte diese TED-Präsentation, um für seine Impfprogramme zu werben und sagte wörtlich: „Wenn wir wirklich gute Arbeit bei der Impfung von Kindern leisten, können wir die Weltbevölkerung um 10% bis 15% reduzieren.“

https://www.youtube.com/watch?v=JaF-fq2Zn7I ).

Das klingt sehr nach Eugenik.

Das Video, das erste 6’45 “,” Die Wahrheit über Bill Gates und sein katastrophales Impfprogramm “, wird Ihnen alles darüber erzählen.

Lesen Sie auch Gates ‘Globalist Vaccine Agenda: eine Win-Win-Situation für Pharma und obligatorische Impfungen von Robert F. Kennedy Jr.

Robert F. Kennedy Jr. , ein begeisterter Verteidiger der Kinderrechte und Anti-Impf-Aktivist, hat eine an das Weiße Haus gesendete Petition eingereicht, in der er “Untersuchungen zur” Bill and Melinda Gates Foundation “für medizinische Verfehlungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ” fordert.Coronavirus – Es wird kein Impfstoff benötigt, um es zu heilen

Bildschirmfoto 

„An vorderster Front steht dabei Bill Gates, der öffentlich sein Interesse bekundet hat, das Bevölkerungswachstum durch Impfung um 10-15% zu reduzieren. Gates, UNICEF & WHO wurden bereits glaubwürdig beschuldigt, kenianische Kinder absichtlich durch die Verwendung eines versteckten HCG-Antigens in Tetanus-Impfstoffen sterilisiert zu haben. “ (Auszug aus dem Text der Petition )

Link zur Petition.

Wenn Sie die Petition unterschreiben möchten, klicken Sie hier  

(Zum Zeitpunkt des Schreibens hatte die Petition über 265.000. Für eine Antwort des Weißen Hauses sind 100.000 erforderlich.)

Video: Robert F. Kennedy Junior

Siehe auch ein kurzes Video mit dem Autor  Bill Still (6 Minuten) mit dem Titel Die Wahrheit über Bill Gates und seine katastrophalen Impfprogramme auf der ganzen Welt

https://www.youtube.com/embed/hYRtRFP4SZI?start=64

Robert. F. Kennedy enthüllt die Impfagenda von Bill Gates

Jetzt schlagen Herr Gates und seine Verbündeten, darunter Big-Pharma, WHO, UNICEF, Dr. Anthony Fauci, Direktor von NIAID / NIH, ein enger Verbündeter von Herrn Gates – und natürlich die Agenda ID2020 – vor, die Impfung (zu erzwingen) 7 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt, die sich einen (bisher) ungetesteten Coronavirus-Impfstoff ausgedacht haben. Dies ist eine Milliarden-Dollar-Prämie für Big Pharma und für alle, die den Impfstoff unterstützen. Niemand wird wirklich wissen, was der Impfcocktail enthalten wird. 

Sie beabsichtigen, mit dem globalen Süden (Entwicklungsländer) zu beginnen und dann schrittweise nach Norden (Industrieländer) zu ziehen.

Wohlgemerkt, es ist kein Impfstoff erforderlich, um das Coronavirus zu heilen . Es gibt viele Heilmittel:

Der französische Professor Didier Raoult , einer der fünf weltweit führenden Wissenschaftler für übertragbare Krankheiten, schlug die Verwendung von Hydroxychloroquin (Chloroquin oder Plaquenil) vor, einem bekannten, einfachen und kostengünstigen Medikament, das auch zur Bekämpfung von Malaria eingesetzt wird Wirksamkeit mit früheren Coronaviren wie SARS.  Bis Mitte Februar 2020 bestätigten klinische Studien an seinem Institut und in China bereits, dass das Medikament die Viruslast reduzieren und eine spektakuläre Verbesserung bringen könnte. Chinesische Wissenschaftler veröffentlichten ihre ersten Studien an mehr als 100 Patienten und kündigten an, dass die chinesische nationale Gesundheitskommission Chloroquin in ihren neuen Richtlinien zur Behandlung von Covid-19 empfehlen werde. ( Peter Koenig , 1. April 2020)

Sei dir bewusst, wach, wachsam und gewarnt.

Peter Koenig ist Ökonom und geopolitischer Analyst. Er ist auch ein Spezialist für Wasserressourcen und Umwelt. Er arbeitete über 30 Jahre mit der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation auf der ganzen Welt in den Bereichen Umwelt und Wasser. Er unterrichtet an Universitäten in den USA, Europa und Südamerika. Er schreibt regelmäßig für Global Research; ICH; RT; Sputnik; PressTV; Das 21. Jahrhundert; Greanville Post; Defend Democracy Press, TeleSUR; Der Saker Blog, der New Eastern Outlook (NEO); und andere Internetseiten. Er ist Autor von Implosion – Ein Wirtschaftsthriller über Krieg, Umweltzerstörung und Unternehmensgier – Fiktion basierend auf Fakten und 30 Jahren Erfahrung der Weltbank auf der ganzen Welt. Er ist auch Mitautor vonDie Weltordnung und Revolution! – Essays aus dem Widerstand .Peter Koenig ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Globalisierungsforschung.Die ursprüngliche Quelle dieses Artikels ist Global ResearchCopyright © Peter Koenig , Globale Forschung, 2020