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Wochenende Witze; Sport Witze zum Thema Sport-Anti-Aging-Methode

Seit einem Jahr führt ein professioneller Lehrerin eine Sport-Anti-Aging-Methode durch, um jünger auszusehen. Interesse halber fragte eine Kollegin denn Ehemann, hat es schon gewirkt oder geholfen, Sagt Ehemann Nun, wie man es nimmt, sieht sie jetzt ein bisschen jünger aus, nicht mehr wie eine Frau in ihren 50ern, aber eher wie ein Mann von 42. lacht Kollegin und fährt kommentarlos fort. vielen Dank. schönes Wochenende.(se/nz)


UNO Sicherheitsrat; Die UNO sieht immer noch keine Anzeichen von biologischen Waffen

UN-Foto /Loey FelipeWeite Sicht auf den Sicherheitsratssaal. UN-Foto/Loey Felipe (Datei)Frieden und Sicherheit

Die UNO sieht immer noch keine Anzeichen von biologischen Waffen in der Ukraine

UNO-Sicherheitsrat ,-Den Vereinten Nationen seien keine Biowaffenprogramme in der Ukraine bekannt, wiederholte ein hochrangiger Beamter des Büros für Abrüstungsfragen ( UNODA ) am Donnerstag in einem Briefing an den Sicherheitsrat. 

Dies war das dritte Mal seit der Invasion vom 24. Februar, dass der Rat auf Bitten Russlands formell zusammentrat, um seine anhaltenden Anschuldigungen zu erörtern. Tweet-URL

Der Hohe Repräsentant der Vereinten Nationen für Abrüstungsfragen, Izumu Nakamitsu, hatte die Botschafter zuvor – zuerst im März und dann erneut im Mai – darüber informiert, dass die Vereinten Nationen keine Beweise für den Einsatz biologischer Waffen in der Ukraine gesehen hätten. 

Keine Änderung 

„Das ist auch heute noch so“, sagte ihr Stellvertreter Adedeji Ebo dem Rat. 

„Ich möchte auch darauf hinweisen, dass die Vereinten Nationen derzeit weder das Mandat noch die technischen oder operativen Kapazitäten haben, um diese Informationen zu untersuchen“, fügte er hinzu. 

Sowohl Russland als auch die Ukraine sind Vertragsparteien des Übereinkommens über biologische Waffen ( BWC ) von 1972, das die Entwicklung, Herstellung, den Erwerb, die Weitergabe, die Lagerung und den Einsatz von biologischen Waffen und Toxinwaffen verbietet.  

Kein Konsens 

Herr Ebo berichtete über das Verfahren eines formellen Konsultationstreffens in Genf, das von Russland gemäß Artikel V des Übereinkommens beantragt wurde, und über die Abschlusserklärungen seiner zweiten und dritten Überprüfungskonferenz. 

„Das Treffen hörte die Präsentation der Russischen Föderation zu ihrem Artikel-V-Konsultationsersuchen zu den jeweiligen offenen Fragen der Russischen Föderation an die Vereinigten Staaten und die Ukraine bezüglich der Erfüllung ihrer jeweiligen Verpflichtungen aus dem Übereinkommen im Zusammenhang mit dem Betrieb biologischer Labors in der Ukraine“, sagte er. 

Sowohl die Ukraine als auch die USA reagierten auf dem Treffen, das ohne Konsens endete. 

Diese Woche reichte Russland gemäß Artikel VI der Konvention eine förmliche Beschwerde beim Sicherheitsrat ein und erklärte, dass die Ukraine und die USA „notwendige Erklärungen“ nicht geliefert hätten. 

Artikel VI gestattet es den Vertragsstaaten, den Rat zu ersuchen, Verstöße gegen das Übereinkommen zu untersuchen. Die Länder müssten bei jeder Untersuchung des Rates zusammenarbeiten. 

Keine Anleitung 

Herr Ebo berichtete, dass seit dem Inkrafttreten des BWC nie Bestimmungen von Artikel VI geltend gemacht worden seien.   

„Das Übereinkommen enthält keine Anleitung zur Art der Untersuchung, die der Rat einleiten kann. Die Vertragsstaaten haben auch keine spezifischen Leitlinien oder Verfahren in Bezug auf die Modalitäten entwickelt, die für die Zwecke einer Artikel-VI-Untersuchung anzuwenden sind“, sagte er. 

Der Spitzenbeamte unterstrich die Bereitschaft des UNODA, jede vom Rat eingeleitete Untersuchung zu unterstützen. 

Russland erstattet Beschwerde 

Botschafter Vassily Nebenzya aus Russland sagte, dass noch offene Fragen des Beratungstreffens gelöst werden müssten, und argumentierte, dass seine Beschwerde begründet sei. 

Er zitierte ein Abkommen aus dem Jahr 2005 zwischen dem Pentagon und dem ukrainischen Gesundheitsministerium über die Zusammenarbeit zur Verhinderung der Verbreitung von Technologien, Krankheitserregern und Informationen, die zur Entwicklung biologischer Waffen verwendet werden können.  

„Die direkte Beteiligung des Pentagon an der Finanzierung militärisch-biologischer Aktivitäten in der Ukraine spiegelt sich in dem Plan zur Bereitstellung technischer Hilfe für bestimmte Empfänger des ukrainischen Verteidigungsministeriums aus dem Jahr 2018 wider. Dies ist Gegenstand derselben Vereinbarung von 2005“, sagte er. 

„Der eigentliche Empfänger der Mittel sind die Labors des ukrainischen Verteidigungsministeriums in Kiew, Lemberg, Odessa und Charkiw.“ 

Ukraine: Keine biologischen Waffen 

Sowohl die Ukraine als auch die USA wiesen die Behauptungen Russlands zurück. 

„Die Ukraine hat noch nie – alleine oder zusammen mit jemand anderem – biologische oder chemische Waffen entwickelt, produziert oder gelagert“, sagte die stellvertretende Abgeordnete Khrystyna Hayovyshyn dem Rat. 

 „Unser Land verfügt nicht über eine entsprechende Infrastruktur für die Entwicklung und Produktion biologischer Waffen.“ 

„Eine kolossale Zeitverschwendung“: USA 

Die US-Botschafterin Linda Thomas-Greenfield bezeichnete das Treffen als „kolossale Zeitverschwendung“ und sagte, es sei ausschließlich zum Zweck der Verbreitung von Desinformation abgehalten worden. 

„Es spielt keine Rolle, wie viele Treffen Russland zu diesem Thema einzuberufen versucht. Und es spielt keine Rolle, wie sehr es seine Propagandamaschinerie auf Touren bringt. Wir dürfen UN-Ressourcen nicht für eine grundlose Untersuchung umleiten. Und wir dürfen nicht zulassen, dass Russlands Taktik uns von seinem brutalen Angriffskrieg ablenkt.“ 

Quelle/news.un.org

 


Menschenrecht ; UN‑Konvention zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung, Vergessene recht Palästinensische Frauen ♀::

CEDAW „Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau“

UNFrauenrechte,-Die Frauenrechtskonvention CEDAW ist das „Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau“ und steht für Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination Against Women. Es ist das wichtigste internationale Abkommen zum Schutz der Rechte von Mädchen und Frauen. Die Konvention verbietet die Diskriminierung von Frauen in allen Lebensbereichen und verpflichtet Vertragsstaaten, die rechtliche und tatsächliche Gleichstellung umzusetzen. Dazu verpflichtet CEDAW Vertragsstaaten, Maßnahmen zu ergreifen, um Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts zu beseitigen.

Wann trat CEDAW in Kraft?

Im Jahr 1979 verabschiedete die UN-Generalversammlung das Abkommen. Schließlich trat es 1981 in Kraft. Mittlerweile haben insgesamt 189 Staaten CEDAW ratifiziert. Deutschland hat das Abkommen 1985 ratifiziert, wodurch die Vorgaben als innerdeutsches Recht den Rang eines Bundesgesetzes genießen.

Etwa alle vier Jahre müssen die Vertragsstaaten über den jeweiligen Status Quo und die erzielten Fortschritte vor dem CEDAW-Ausschuss der Vereinten Nationen Bericht erstatten. Wie das Staatenberichtsverfahren genau abläuft und wie UN Women Deutschland als Teil der CEDAW-Allianz dabei mitwirkt, können Sie weiter unten nachlesen.

Das Zusatzprotokoll

Seit 1999 gibt es zusätzlich ein Fakultativprotokoll. Damit wurden Rechtsbehelfe für Betroffene eingeführt, um Verletzungen der Konvention überprüfen und untersuchen zu können. Deutschland hat dieses Zusatzprotokoll 2002 ratifiziert. Zum einen bietet seitdem die sog. Individualbeschwerde für betroffene Frauen die Möglichkeit, eine Verletzung ihrer Rechte aus der Frauenrechtskonvention geltend zu machen, wenn national die Rechtsschutzmöglichkeiten ausgeschöpft wurden. Außerdem gibt es die Möglichkeit, ein Untersuchungsverfahren einzuleiten, sollte es zu systematischen Verletzungen der Konvention kommen.

Optionales Protokoll

40 Jahre Frauenrechtskonvention – welche Bedeutung hat CEDAW?

Seit dem 27. November 1979 bzw. dem Inkrafttreten am 3. September 1981 schützt die Frauenrechtskonvention alle Frauen und Mädchen, die sich in einem der Vertragsstaaten aufhalten. Dabei muss die betroffene Frau nicht die Staatsbürgerschaft des betroffenen Landes besitzen. Es genügt die Staatsbürgerschaft eines anderen Vertragsstaates, sodass auch geflüchtete Frauen unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus vom Schutzbereich der CEDAW erfasst sind.

Durch CEDAW konnte die gesellschaftliche Stellung von Frauen weltweit verbessert werden. Dies erfolgte etwa durch Gesetzesänderungen, Einrichtung gleichstellungspolitischer Institutionen und weiteren Maßnahmen zur Beseitigung von diskriminierenden Bestimmungen.

Am 27. November 2019 beging die ehemalige Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Franziska Giffey das 40. Jubiläum der UN-Frauenrechtskonvention CEDAW sowie das 25. Jubiläum der Pekinger Erklärung und Aktionsplattform. Anlässlich dessen veröffentlichte die CEDAW-Allianz Deutschland eine Stellungnahme zum aktuellen Stand der Umsetzung von Mädchen- und Frauenrechten in Deutschland.

Das CEDAW-Staatenberichtverfahren – wie wird die Umsetzung überprüft?

Grundsätzlich sind die Vertragsstaaten alle vier Jahre verpflichtet, sog. Staatenberichte vorzulegen. In diesen berichten sie über den aktuellen Stand der Umsetzung der Konvention. Zusätzlich werden Staatenberichte mit weiteren Berichterstattungen von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) ergänzt. Dadurch können Bereiche angesprochen werden, in denen die jeweiligen Regierungen die Vorgaben der Konvention nur unzureichend umgesetzt haben. Der CEDAW-Ausschuss berücksichtigt bei der Berichtsprüfung diese Alternativberichte. Somit können gezielte Rückfragen bei den Regierungsvertreter*innen in Bezug auf die kritisierten Aspekte gestellt und der tatsächliche Status Quo der Umsetzung besser ermittelt werden.

lesen sie weitere Informationen zu den frauenrechte unter unwomen.de

Quelle/unwomen.com


Fußball Erziehung; Aus einem Fußballspiel wird ein Straßenkampf

Das Nordwales-Derby zwischen Rail und Bangor verwandelt sich in eine Boxarena

Nord -Wels,-Ein Zustand des Chaos war Zeuge des Nordwales-Derby-Fußballspiels zwischen Rail und Bangor , nachdem sich das Spiel auf dem Spielfeld in ein Straßenschlachtfeld zwischen Spielern beider Mannschaften verwandelt hatte.

Aktivisten verbreiteten auf Social-Media-Plattformen (Twitter) einen Videoclip des gewalttätigen Streits, der am Ende des Spiels zwischen Spielern beider Mannschaften ausbrach, bevor die Schiedsrichter eintraten, um die Auseinandersetzung zwischen ihnen zu beenden.

Aus einem Fußballspiel wird ein Straßenkampf

Und laut der Website „ Daily Sport “ begann der Streit zwischen den Spielern, als der Verteidiger von Bangor Shock des walisischen Klubs, Luke, einen vom Schiedsrichter vergebenen Eckstoß gegen die gegnerische Mannschaft beanstandete, was sich schließlich zu einem heftigen Kampf zwischen beiden entwickelte Mannschaften auf dem Spielfeld.

Das wird zu häufig, mangelnder Respekt vor dem Spiel, und geht bis an die Basis, überall jüngeren Spieler brauchen Vorbilder im Spiel, das gilt auch für die erste Liga, Sie würden verhaftet werden, wenn Sie auf der Straße wären, nicht akzeptabel, respektiert einander schließlich das ist Sport kann seiger und verlier lerne Immerfort im ihrer sportlaufbahn

Sollte strafrechtlich verfolgt werden. das hängt von Sportgericht und seine Entscheidungshilfe Verstehe nicht wirklich, warum Spieler mit solchen Aggression und gewaltige Absichten davonkommen, nur weil sie auf einem Fußballplatz sind , FIFA diskutieren Gewalt und das hat nichts in Sport zu suchen.


Vorbildlich und Nachahme sind genauso als Zuschauer

Das ist nicht alles, was hat sich geändert In Fußballwelt heutzutage ist, ein Haufen Schläger in vielen platze mit dem Napoleon-Syndrom , die sich das ganze Spiel lang gegenseitig auf die Palme bringen und sich dann gegenseitig angreifen, Obwohl das ist landesliege das ist jahrelang nicht behandelt Konflikt erweitert der Zorn, Sportheilt .

Quelle/Agenturen/@twitter


Dr Soofa, Humor am Donnerstag; Psychologen sind am Limit

nilzeitung.com

Plätze täuschen

Dr Soofa Witziger Humor am Donnerstag; Psychologen sind am Limit, Platz tauschen du solltest positiv denken du kannst Probleme jederzeit ignorieren, immer denken und abwägen, gleichzeitig kontrollierst du mit deiner Gedanken Sprache den frieden in dir, du solltest ihn wirklich schützen. Manchmal sagen Psychiater es immer deutliche dass Sie es nicht viel vertragen Können, bleiben Sie gesund, wünschen Ihnen allen Schonzeit im Herbstkleidung(se/nz)


Gebärde; Definition Rassismus

Rassismus (meist ideologischen Charakter tragende, zur Rechtfertigung von Rassendiskriminierung, Kolonialismus o. Ä. entwickelte) Lehre, Theorie, nach der Menschen bzw. Bevölkerungsgruppen mit bestimmten biologischen Merkmalen hinsichtlich ihrer kulturellen Leistungsfähigkeit anderen von Natur aus über- bzw. unterlegen sein sollen dem Rassismus (1) entsprechende Einstellung, Denk- und Handlungsweise gegenüber Menschen bzw. Bevölkerungsgruppen mit bestimmten biologischen Merkmalen(Quelle: Online Duden, www.duden.de/rechtschreibung/Rassismus — letzter Zugriff 19.02.15) (Gebärde: Befragung WITAF)


BKA-Bundeslagebild; Mehr Er­mitt­lun­gen ge­gen Men­schen­händ­ler

Europol fünf Aktionstage Erfolgreich: Schlag gegen Zwang Kriminalität & Menschenhandel 212 Festnahme | NZnilzeitung.com

Mehr Er­mitt­lun­gen ge­gen Men­schen­händ­ler

Berlin,-Polizei und Zoll haben im vergangenen Jahr mehr Ermittlungsverfahren im Bereich Menschenhandel und Ausbeutung geführt. 2021 wurden 510 Verfahren abgeschlossen, eine Zunahme um 9,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das geht aus dem „Bundeslagebild Menschenhandel und Ausbeutung“ hervor, das heute(am 07.10.2022) vom Bundeskriminalamt (BKA) veröffentlicht wurde.

Schwerpunkt der Polizeiarbeit blieb das Vorgehen gegen den Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung: 291 Verfahren wurden unter diesem Aspekt geführt. (Vorjahr: 291 Verfahren). Opfer sexueller Ausbeutung waren mit einem im Vergleich zum Vorjahr nahezu unveränderten Anteil von 92,8 Prozent Frauen. Jedes dritte Opfer, dessen Alter ermittelt werden konnte, war unter 21 Jahre alt.

Die Ausbeutung minderjähriger Opfer nahm im Berichtsjahr stark zu. Die Zahl der Verfahren stieg im Vergleich zum Vorjahr auf 237: Ein Anstieg um 22,8 Prozent. 220 der Verfahren wurden wegen kommerzieller Ausbeutung Minderjähriger geführt, dabei wurde am häufigsten wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen gegen Entgelt ermittelt. Das Durchschnittsalter der Opfer lag bei 15 Jahren, das der Tatverdächtigen bei 37 Jahren.

Die Polizei beobachtet seit längerem, dass weniger Opfer in der Bar-, Bordell- und Straßenprostitution ausgebeutet werden, sondern eine Verlagerung hin zur Ausbeutung in der Wohnungsprostitution stattfindet. Dieser Trend setzte sich auch im Berichtsjahr 2021 weiter fort.

Im Deliktsfeld „Arbeitsausbeutung“ wurden 28 Verfahren geführt, ein Anstieg von 27,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Opferzahlen stiegen um 101,4 Prozent auf 147. Die meisten Opfer wurden im Jahr 2021 in der Pflegebranche ausgebeutet (70 Opfer; 47,6 Prozent). Weitere Fälle von Arbeitsausbeutung ließen sich unter anderem im Baugewerbe, in der Gastronomie und im Reinigungsgewerbe feststellen.

Zudem enthält das Lagebild Berichte über weitere Formen der Ausbeutung. So registrierte die Polizei im vergangenen Jahr sechs Verfahren zur

Ausbeutung bei der Ausübung der Bettelei. In zehn Verfahren ging es um die Ausbeutung bei der Begehung von mit Strafe bedrohten Handlungen. Ebenfalls in zehn Fällen wurde bei Zwangsheiraten ermittelt.

NZDie INTERPOL-Operation zielt auf den Schmuggel von Migranten und den Menschenhandel ab | NZ

Tatverdächtige im Phänomenbereich Menschenhandel und Ausbeutung agieren überwiegend grenzüberschreitend. Eine enge internationale polizeiliche Zusammenarbeit bleibt somit eine zwingende Voraussetzung für die erfolgreiche Bekämpfung von Straftaten im Bereich des Menschenhandels und der Ausbeutung.

Nach wie vor muss im Bereich Menschenhandel und Ausbeutung von einem hohen Dunkelfeld ausgegangen werden. Das Deliktsfeld ist überwiegend der Kontrollkriminalität zuzurechnen. Unterschiedliche Kontrollintensitäten können einen erheblichen Einfluss auf die Fallzahlen nehmen. Opfer von Menschenhandel und Arbeitsausbeutung geben sich aus Angst vor täter- oder behördenseitigen Konsequenzen häufig nicht zu erkennen. In lediglich 52,9 Prozent aller Verfahren erfolgt die Anzeigenerstattung durch das Opfer selbst. Daher sind proaktive (polizeiliche) Aktivitäten im Bereich der sexuellen Ausbeutung nach wie vor wichtig für die Einleitung von Ermittlungsverfahren.

Weiter Information unter Bundeslagebild Menschenhandel und Ausbeutung 2021 (PDF, 917KB)

Quelle/bka.de


USA -Garnelenfischerei; Meeresbodenschutz und Saubere Meere

ERIKA WILLIAMS / 25. Oktober 2022(Bild über Pixabay)

Der Vierte Kreis hat die Aufgabe, zu entscheiden, ob Fischer tote Körper unerwünschter Arten zurück ins Wasser werfen dürfen, während sie nach Garnelen fischen.

Garnelenfischerei, Gremium hört Debatte darüber, ob tote Fische Schadstoffe sind

RICHMOND, Virginia (CN) – Ein Gremium des Vierten Kreises hörte am Dienstag Argumente darüber, ob tote Fische, die von Krabbenkuttern ins Wasser zurückgeworfen werden, als Verschmutzung im Sinne des Gesetzes über sauberes Wasser gelten. 

„Man weiß nie, was man beim Angeln hochziehen wird“, sagte Anwalt Brian David Schmalzbach von McGuireWoods, der im Namen der Garnelenfischerei argumentierte, dem aus drei Richtern bestehenden Gremium.

Diese Aussage gilt besonders für seine Kunden, die Kapitäne von Trawlern sind, großen Schiffen, die dafür ausgelegt sind, Netze über den Meeresboden zu ziehen, um den täglichen Fang zu fangen. 

Trawler ziehen diese Netze voller Meereslebewesen an die Oberfläche. Aber sie suchen meist nur nach bestimmten Arten und die unerwünschten Kreaturen werden zurückgeworfen, tot oder lebendig. 

„Hier geht es um den Clean Water Act, um die Einleitung von Schadstoffen in die Gewässer der Vereinigten Staaten. Und, Euer Ehren, entgegen dem Briefing der Beschwerdeführer steht dies genau in der Mitte des Fasses des Clean Water Act“, sagte Rechtsanwalt James L. Conner von Calhoun Bhella & Sechrest, der die North Carolina Coastal Fisheries Reform Group vertritt , bei der Anhörung am Dienstag.

Conner und die Mitglieder der Umweltgruppe, von denen einige auch Bootskapitäne sind, behaupten in einer 2020 eingereichten Bundesklage , dass die großen Mengen toter Fische, die von großen Garnelenfängern ins Wasser geworfen werden, Schadstoffe darstellen.  

Er bat das aus drei Richtern bestehende Gremium, eine Entscheidung eines Bezirksgerichts aus Greenville, North Carolina, zu überdenken, das den Fall mit einem Sieg für die Garnelenunternehmen  abwies .

„Dies ist keine Verirrung, dies dehnt das [Clean Water] Act in keiner Weise aus“, sagte Conner.

Das CWA verbietet die unerlaubte Einleitung von Baggergut, einschließlich biologischen Materials. Die Fischereireformgruppe behauptet, die Praxis, toten Beifang in schiffbare Gewässer zurückzuwerfen, verstoße gegen das jahrzehntealte Gesetz, weil es als Verschmutzung angesehen werde. 

Die US-Bezirksrichterin Louise Flanagan, eine von George W. Bush ernannte Person, entschied im vergangenen Jahr, dass das Zurückwerfen von lebendem oder totem Beifang in Küstengewässer nicht das Niveau einer unerlaubten Einleitung biologischen Materials erreicht.

Jetzt liegt der Fall in den Händen eines Gremiums des Vierten Kreises, das sich ausschließlich aus vom ehemaligen Präsidenten Donald Trump ernannten Richtern zusammensetzt: den US-Richtern Julius Richardson, Allison Jones Rushing und Sherri Lydon.

Conner erklärte dem Gremium, warum seine Mandanten das Beifangproblem vor Gericht brachten und warum die Environmental Protection Agency das Problem nicht weiterverfolgt hat.

 „Sie sind eine kleine Agentur. Wenn wir uns ihren Anteil am Bundeshaushalt ansehen, ist er winzig. Sie haben viel zu tun, viele verschiedene Gesetze und sie vermissen solche Dinge routinemäßig“, sagte er. 

Das überlasse die rechtlichen Schritte gegen mögliche Verursacher oft Gruppen wie seinem Mandanten.

Rushing bat Conner um Klärung seiner Position.

„Ich denke, das Argument darunter war, dass Beifang lebende Fische und tote Fische beinhaltet, dass beides Schadstoffe sind. Im Berufungsverfahren schien sich Ihr Schriftsatz hauptsächlich auf tote Fische zu konzentrieren, und ich wollte klarstellen, ob Ihre Argumentation verfeinert wurde oder Sie sich nur darauf konzentrieren, weil es nur ein Beispiel ist“, sagte der Richter Fisch im Wasser ist ein Schadstoff?“

Conner begann zu antworten, aber Rushing mischte sich mit einer Folgefrage ein.

„Du behauptest nicht, dass lebender Fisch ein biologisches Material ist? Nur tote Fische sind ein biologisches Material?“ Sie fragte.

Er antwortete, dass seine Mandanten „nur argumentieren, dass das Einbringen von toten Fischen in die Gewässer der Vereinigten Staaten eine Verletzung des Clean Water Act darstellt“.

Aber Rushing war nicht zufrieden.

„Wie treffe ich diese Entscheidung? Es scheint ein so weit gefasster Begriff zu sein “, sagte sie.

„Das ist ein guter Punkt“, antwortete Conner. „Wir wissen sicherlich, dass lebende Fische in einigen Fällen als biologisches Material befunden wurden, und ehrlich gesagt wären wir mit einer Entscheidung dieses Gerichts, die sowohl tot als auch lebendig sagt, vollkommen zufrieden.“

Conner sagte, seine Argumentation konzentriere sich auf tote Fische, weil „lebende Fische das Wasser nicht im gesunden Menschenverstand verschmutzen“.

„Was wir von diesem Gericht ausdrücklich verlangen, ist … dass die Einleitung von Tausenden Tonnen toter Fische in unsere Gewässer, insbesondere in den Pamlico Sound, eine Verletzung des Clean Water Act darstellt“, sagte er und bezog sich auf a Lagune von North Carolina.

Richardson ergänzte Rushings Fragen und fragte, ob seine 9-jährige Tochter Probleme mit der EPA haben könnte, weil sie einen Felsen im Ozean übersprungen hat. Schließlich sind Steine ​​in der Schadstoffliste der CWA enthalten. 

„Ich habe Schwierigkeiten, das zu verstehen, weil Sie damit beginnen, dass das Wort Schadstoff im Gesetz so definiert ist, dass es eine ganze Liste von Dingen bezeichnet, einschließlich Gestein und Hitze und biologischem Material“, sagte der Richter. „Was ich habe Es ist ein bisschen schwierig zu verstehen, was beim Töten eines Fisches von nichtbiologischem Material zu biologischem Material wird. Es scheint mir, dass es biologisches Material ist, wenn es lebt, und biologisches Material, wenn es tot ist, wenn ich das natürliche Verständnis dieses Ausdrucks isoliert anwende.“

Conner gab offen zu, dass er diese Art der Befragung nicht erwartet hatte. 

„Diese Gesetze sind weit gefasst und schließen Steine ​​und Sand ein. Wenn ein Kind am Ufer steht und einen Stein ins Wasser wirft, wird dann jemand von der EPA hereinkommen und ihn schnappen und ihm eine Genehmigung besorgen? Nein, “, sagte der Anwalt. 

Das Gremium äußerte sich besorgt und skeptisch über den Ermessensspielraum, den die EPA im Rahmen des CWA hat, wenn es darum geht, zu entscheiden, was Verschmutzung mit sich bringt. 

„Der Kongress versteckt keine Wale in Goldfischgläsern“, argumentierte Schmalzbach, nachdem seinem gegnerischen Anwalt die Zeit genommen worden war. „Das Bezirksgericht hatte also Recht, dass der Kongress durch die Aufnahme von biologischem Material in eine Liste von Schadstoffen den Beifang nicht im Rahmen des Clean Water Act reguliert hat. Und der Kongress hat damit nicht die Garnelen- und Fischereiindustrie verboten, in der Beifang unvermeidlich ist.

Der Fischereianwalt forderte das Gremium auf, die Entlassung der Vorinstanz zu bestätigen.

„Es gab Jahrzehnte des Schweigens der EPA, 50 Jahre, in denen die EPA nicht versucht hat, den Beifang zu regulieren, hat nicht versucht, das Fischereimanagement zu regulieren“, sagte Schmalzbach und fügte hinzu, dass eine Entscheidung zugunsten der Umweltgruppe der Fischerei- und Garnelenindustrie übermäßig schaden würde. 

Wann sie ein Urteil fällen werden, gaben die Richter nicht an.

Quelle/courthousenews.com


UEFA CHAMPIONS LEGUE; Maccabi Haïfa fans sind in Paris


Faszinierende Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind

@jonslater37@twitter/jonathan slater

Faszinierende Tierarten, die vom Aussterben bedroht

Die Saiga ist eine Antilope, die aussieht, als käme sie direkt aus Star Wars. Sie haben vielleicht noch nie eine gesehen, also hier mehr allgemein info über Saige und seine Lebensraum

Der Lebensraum der Saigas sind die offenen Steppen und Halbwüsten Zentralasiens. Die Gräser, die hier wachsen, sind die Hauptnahrungsquelle der SaigaAntilopen.

Saigas bilden unter den Huftieren eine eigene Unterfamilie. Ihr Überleben ist stark gefährdet. Vor allem die Männchen werden wegen ihrer Hörner gejagt. In manchen Herden gibt es kaum noch zur Fortpflanzung fähige Böcke.

Größe: Saigas haben eine Schulterhöhe von etwa 80 Zentimetern, also ungefähr wie ein Schaf.

Heimat: Das Zuhause der Saigas sind die Steppen Russlands und Kasachstans.

Feinde: Die Feinde der Saiga-Antilope sind der Wolf und der Mensch, bei jungen Saigas auch Adler, Raben oder Füchse.

Futter: Saiga fressen etwa 120 Pflanzen-Arten wie Beifuß, Flechten, Gräser.

Nachwuchs: Die Geißen bringen im April und Mai meist Zwillinge zur Welt, oft auch Drillinge. Die Kleinen werden etwa fünf Monate lang gesäugt.

Quelle/@twitter/geo.de


Tierwelt Faszination; Hilferuf Eine Büffelherde im Einsatz

Eine Büffelherde kam, um ihren Gefährten vor dem Löwenrudel zu retten Haben sie gewusst Afrikanische Büffel sind eines der gefährlichsten Tiere Afrikas und wenn sie im Team arbeiten, können sie Tatsächlich einen Löwen töten.


Arab League hails UN report on Criminalising Israel aggression

Die Arabische Liga hat einen Bericht der UNO begrüßt, der feststellt, dass die Politik und Praxis Israels in den besetzten palästinensischen Gebieten Verbrechen nach internationalem Strafrecht sind.