nz

Online Zeitung


Hongkong Kriminalität: Polizei verhaftet 29-jährigen Mann wegen Kokainhandels im Wert von 8,2 Mio.Euro.

Von Dimsumdaily Hongkong -20:11 Do 26. 26. August 2021

Polizei verhaftet 29-jährigen Mann wegen Kokainhandels im Wert von 8,2 Mio.Euro

Hongkong,- Das Police Narcotics Bureau führte auf der Grundlage des Informanten und nach eingehender Untersuchung gestern (25.) um 15 Uhr eine Anti-Drogen-Operation durch. Die Polizei nahm einen verdächtigen Mann vor einem Dorfhaus in der Tong Hang Road in Tuen Mun fest. In dem gemieteten Dorfhaus in Long Kwu Tan wurden zwei mutmaßliche Kokain-Steine ​​mit einem Gesamtgewicht von 2,1 Kilogramm und eine Ladung Drogenutensilien gefunden.

Die Polizei nahm den 29-jährigen Mann wegen des Verdachts des „Handels mit gefährlichen Drogen“ fest. Später wurde er zu einem anderen gemieteten Dorfhaus in Pat Heung, Yuen Long, eskortiert und fand 56 Steine ​​​​mit mutmaßlichem Kokain mit einem Gewicht von 61,6 Kilogramm in der Einheit. Der Gesamtmarktwert der von der Polizei beschlagnahmten Drogen beträgt etwa 8.181.138,88 Euro “74,9 Millionen HK$”.

Der festgenommene Mann wurde zur Untersuchung festgenommen. Er wurde als arbeitslos mit Triaden Hintergrund gemeldet. Er wird morgen vor den Amtsgerichten von Tuen Mun erscheinen.


BRD BPOL-KL: Mann mit Schusswaffe löst Polizeieinsatz aus – Zeugen gesucht.

Quellbild anzeigen

Mainz, Kaiserslautern,-Am Dienstagabend sorgte ein 37-jähriger am Hauptbahnhof Mainz für Aufregung. Mehrere Reisende meldeten über Notruf, dass sie einen Mann in einem Zug von Wiesbaden nach Mainz und später, nach Ausstieg im Hauptbahnhof Mainz mit einer Schusswaffe hantierend beobachtet hatten.

Einsatzkräfte des Bundespolizeireviers Mainz stellten den augenscheinlich stark alkoholisierten Mann mit einer Pistole im Hosenbund am Bahnsteig fest. Bei seiner Festnahme führte der 37-Jährige seine Hand in Richtung seiner Pistole, weswegen die Bundespolizisten den Gebrauch ihrer Dienstwaffen androhen mussten. Den Beamten gelang es schließlich die Gefahrensituation abzuwehren, die Pistole sicherzustellen und die Person festzunehmen.

Bei der sichergestellten Waffe handelt es sich um eine Gasdruckpistole, wofür der bereits wegen zahlreicher waffenrechtlicher Verstöße in Erscheinung getretene Mann keine Erlaubnis besitzt. Die Staatsanwaltschaft Mainz ordnete bei ihm eine Blutentnahme an.

Schreckschusswaffen sind in Deutschland weit verbreitet

Eine Schreckschusswaffe sieht echten Schusswaffen sehr ähnlich, verschießt jedoch keine Projektile.

Eine Schreckschusswaffe sieht echten Schusswaffen sehr ähnlich, verschießt jedoch keine Projektile.

Eine Schreckschusswaffe wird in Deutschland von vielen meist nicht als echte Waffe angesehen, da keine Projektile verschossen werden. Doch das Waffengesetz ist für Schreckschusswaffen eindeutig, auch diese werden als Waffen definiert.

Eine solche Pistole oder auch Revolver soll in den meisten Fällen zum Schutz oder zur Selbstverteidigung angeschafft werden, doch den wenigsten ist bekannt, welche waffenrechtlichen Voraussetzungen für den Erwerb oder das Führen dieser Waffen notwendig sind.

Wann ist das Führen einer Schreckschusswaffe erlaubt? Ist der Besitz einer Schreckschusspistole immer legal? Muss ein Waffenschein vorliegen oder gibt es auch freie Schreckschusswaffen? Diese und weitere Fragen beleuchtet der nachfolgende Ratgeber näher.

Quelle/presseportal.de/bussgeldkatalog.net

Deutschland Zoll : Rauschgifthandel zwischen Hamburg und Südbayern aufgedeckt.

München, 4. Juni 2021 Umfangreiche Vermögenswerte eingefroren

Rauschgifthandel zwischen Hamburg und Südbayern aufgedeckt

Zoll,-In über 200 Paar original verpackte und limitiert aufgelegte Sportschuhe namhafter Hersteller investierte ein in Hamburg wohnhafter, mutmaßlicher Drogenhändler (41 Jahre alt), der auch Südbayern mit Marihuana, Kokain und Ecstasy versorgt haben könnte.

Am 19. Mai 2021 haben Fahnder der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) Südbayern des Zollfahndungsamts München und des Bayerischen Landeskriminalamts den gegen ihn erlassen Haftbefehl in Hamburg vollstreckt. Es besteht der Verdacht, dass er im Zeitraum April bis Juni 2020 Handel mit rund 70 Kilogramm Marihuana, 1,5 Kilogramm Kokain sowie rund 250 Ecstasy-Tabletten trieb und damit Abnehmer in Unterschleißheim und Gilching beliefert haben könnte.

Polizei Hamburg - hamburg.de

Bei der Durchsuchung seiner Wohnung in Hamburg haben die zur Vermögensaufspürung eingesetzten Spezialisten des Zollfahndungsamts München

  • 200 Paar Sportschuhe (mit vorsichtig geschätztem Wert von 40.000 Euro),
  • fünf hochwertige Sportfahrräder (mit geschätztem Wert von rund 30.000 Euro),
  • zwei Plattenspieler (Wert je 5.000 Euro),
  • Kryptowährung im Wert von rund 75.000 Euro und
  • 120.000 Euro Bargeld

aufgrund des im Vorfeld erwirkten Vermögensarrestes gesichert.

Die Schuhe habe er zur Anlage seiner erwirtschafteten Erlöse zu Preisen von jeweils zwischen 100 Euro bis 1.100 US-Dollar erworben. Die Wallet der gesicherten Kryptowährung spürten Spezialisten der Zentralen Internet-Recherche-Einheit (ZIRE) des Zollkriminalamts auf und vereinnahmten diese.

Das Bargeld war teils in der Schublade des Küchentisches verstaut (60.000 Euro), aber auch unter der Abdeckung seiner Spülmaschine versteckt (60.000 Euro). Zwei dabei eingesetzte Spürhunde der Polizei Schleswig-Holstein haben bei der Aufspürung des versteckten Bargelds ihren guten Riecher unter Beweis gestellt.

Zeitgleich vollstreckten die Fahnder der GER Südbayern in Unterschleißheim einen weiteren Haftbefehl gegen den potenziellen 33-jährigen Abnehmer des Hamburger Hauptverdächtigen. Neben zahlreich sichergestellten Speichermedien und Mobiltelefonen kam es auch hier zur Sicherung von Vermögenswerten, in diesem Fall in Form eines gebrauchten Mittelklassewagens im Wert von ungefähr 25.000 Euro.

Darauffolgend durchsuchten am 26. Mai 2021 die Ermittler der GER Südbayern die Wohnung eines 29-jährigen mutmaßlichen Rauschgifthändlers in Gilching. Es besteht der Verdacht, dass er von dem 33-jährigen Unterschleißheimer in mehreren Fällen Marihuana und Kokain zum gewinnbringenden Weiterverkauf erwarb. Hier ist ebenfalls im Vorfeld ein Vermögensarrest zur Vorbereitung der Einziehung des Wertes des Taterlangten ergangen und vollstreckt worden. Wie zuvor haben eigens zur Vermögensaufspürung eingesetzte Fachkräfte des Zollfahndungsamts München einen gebrauchten, getunten Sportwagen im Wert von circa 40.000 Euro aufgespürt und gepfändet.

“Ein gelungenes Beispiel für verfahrensbegleitende Vermögensabschöpfung. Neben der strafrechtlichen Überführung der Täter ist entscheidend, ihnen das durch kriminelle Handlungen erlangte Vermögen zu entziehen”, so Regierungsdirektor Rudolf Ertl, Leiter des Zollfahndungsamts München.

Auf die Rauschgiftgeschäfte der drei Tatverdächtigen aufmerksam geworden ist die GER Südbayern, als Behörden aus dem benachbarten EU-Ausland Datenpakete mit Chatverläufen eines dort gesicherten Messengerdienstes übermittelten und die Übernahme der weiteren Ermittlungen in eigener Zuständigkeit anheimstellten.

Quelle/Zoll.de