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USA Hersteller Moderna: EU-Zulassung von COVID-Impfstoff für Kinder beantragt

Moderna

Moderna: EU-Zulassung von COVID-Impfstoff für Kinder beantragt.© picture alliance/KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER Ein Live-Ticker vonM. FieberF. FleischerAktualisiert am 07. Juni 2021, 16:00 Uhr

Corona-News-Ticker: Moderna: EU-Zulassung von COVID-Impfstoff für Kinder beantragt

  • 15:10 Uhr: ➤ Moderna: EU-Zulassung von COVID-Impfstoff für Kinder beantragt
  • 14:48 Uhr: Corona-Fall bei Lettland vor EM-Test – DFB rechnet nicht mit Absage
  • 13:43 Uhr: Bundesregierung will über Juni hinaus an Corona-Schutzmaßnahmen festhalten
  • 11:55 Uhr: Spanien öffnet Grenzen für Touristen – aber Deutschland hält Restriktionen aufrecht

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➤ Moderna: EU-Zulassung von COVID-Impfstoff für Kinder beantragt

Nun hat auch der US-Hersteller Moderna bei der EU-Arzneimittelbehörde EMA die Zulassung seines Corona-Impfstoffs für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren beantragt. Dies teilte das Unternehmen am Montag mit. Bisher darf in der EU nur das Vakzin von Biontech/Pfizer auch so jungen Menschen verabreicht werden. Moderna hat eine EU-Zulassung ab 18 Jahren.

Grundlage des Antrags sei eine Phase-2/3-Studie mit dem mRNA-1273 genannten Moderna-Impfstoff bei 2.500 Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren in den USA, teilte das Unternehmen mit. Die Wirksamkeit habe dabei bei 100 Prozent gelegen. Sicherheits- und Verträglichkeitsprofil seien wie bei der Phase-3 Studie von Erwachsenen, hieß es weiter. Das Präparat werde “im Allgemeinen gut vertragen”.

Für Erwachsene hat der Moderna-Impfstoff bereits seit 6. Januar eine bedingte Marktzulassung in der Europäischen Union. Er wurde inzwischen millionenfach gespritzt. Die EU-Kommission hatte im Namen der 27 Mitgliedsstaaten zunächst 160 Millionen Dosen des Präparats geordert. Im Februar folgte dann ein zweiter Vertrag über bis zu 300 Millionen weitere Dosen.

Die weiteren Corona-News des Tages:

Corona-Maßnahmen rechtmäßig?? Belgien erzielt Teilerfolg vor Gericht

16:00 Uhr: Die belgische Regierung hat in einem Rechtsstreit über die Zulässigkeit von Corona-Beschränkungen einen Teilerfolg erzielt. Das zuständige Berufungsgericht entschied am Montag nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Belga, dass es grundsätzlich eine Rechtsgrundlage für Notmaßnahmen zur Eindämmung der Pandemie gebe. Gleichwohl warf es die Frage auf, ob womöglich die belgische Verfassung oder die europäische Menschenrechtskonvention verletzt sein könnten. Die Entscheidung liege beim Verfassungsgericht.

Ein Brüsseler Gericht hatte Ende März in erster Instanz die Regierung verpflichtet, die Corona-Maßnahmen binnen 30 Tagen zurückzunehmen oder eine geeignete Rechtsgrundlage dafür zu schaffen. Geklagt hatte die Liga für Menschenrechte. Sie hielt es für unrechtmäßig, dass die Entscheidungen per ministeriellen Erlassen verfügt wurden. Die Regierung legte Einspruch ein.about:blank

Nun erkannte das Berufungsgericht an, dass drei Gesetze von 1963, 1992 und 2007 Grundlage für die Erlasse des Innenministeriums sein könnten. Zugleich warf es jedoch verfassungsrechtliche Fragen auf. Es gebe Zweifel, ob einem einzigen Ministerium Kompetenzen zur Begrenzung von Grundrechten übertragen werden dürften, zitierte der öffentlich-rechtliche Sender RTBF aus der Begründung.

Zeitweise galten in Belgien strenge Corona-Regeln. So durfte man wochenlang nur mit einer Person außerhalb des eigenen Haushalts engen Kontakt haben. Monatelang galten nächtliche Ausgangssperren und ein Verbot von Reisen ohne triftigen Grund. Inzwischen sind viele Regeln gelockert, Terrassen von Cafés und Bars sowie Geschäfte sind wieder zugänglich. Am Mittwoch steht der nächste Schritt an: Dann sollen auch Innenräume von Restaurants und Kinos wieder öffnen.

Noch 18 Bewohner in Dresdner Hochhaus unter Quarantäne

15:35 Uhr: Nach dem Tod eines an COVID-19 erkrankten jungen Indien-Rückkehrers sind noch 18 Bewohner eines Hochhauses in Dresden unter Quarantäne. Ob sich einige der Bewohner mit der sogenannten Delta-Variante angesteckt hätten, sei weiter unklar, sagte eine Stadtsprecherin am Montag auf Anfrage. Die Ergebnisse der sogenannten Sequenzierung würden für Mittwoch erwartet.

Das Gesundheitsamt hatte in der Vorwoche vorsorglich eine Quarantäne für das gesamte Studentenwohnheim verhängt, nachdem ein Bewohner des Studentenwohnheims am 1. Juni nach einer COVID-19-Erkrankung gestorben war. Der Student war erst vor kurzem aus Bangalore zurückgekehrt, ein Schnelltest nach der Einreise fiel negativ aus. Laut Gesundheitsamt besteht der Verdacht, der Mann könne sich mit der sogenannten Delta-Variante angesteckt haben.

Sieben Bewohner des Hochhauses waren daraufhin positiv auf das Coronavirus getestet worden, bei dreien besteht zudem der Verdacht auf eine Infektion mit der sogenannten Delta-Variante, die zuerst in Indien festgestellt wurde. Am Sonntagabend endete die Quarantäne für alle Bewohnerinnen und Bewohner mit negativem Testergebnis und ohne engen Kontakt zu einer positiv getesteten Person.

Eine Studie aus Indien geht davon aus, dass die Übertragbarkeit des Virus bei dieser Variante um 50 Prozent höher ist als bei der Alpha-Variante, die zunächst in Großbritannien entdeckt wurde. Ob die Delta-Variante allerdings zu einer höheren Todesrate führt, ist der Studie zufolge noch unklar.

Quelle/web.de/Magazin.

Fauci-E-Mails: Twitter suspendiert die Gruppe der Impfskeptiker

Twitter suspendiert die Gruppe der Impfskeptiker, nachdem sie behauptet hat, sie habe in der FOIA-Anfrage weitere 3.000 Seiten mit Fauci-E-Mails erhalten

DATEI FOTO. ©  Reuters / Brendan McDermid4. Juni 2021 04:11 / Aktualisiert vor 15 StundenKurze URL abrufen

Twitter suspendiert die Gruppe der Impfskeptiker, nachdem sie behauptet hat, sie habe in der FOIA-Anfrage weitere 3.000 Seiten mit Fauci-E-Mails erhalten.

USA,-Eine Gruppe von Impfstoffskeptikern wurde vorübergehend von ihrem Twitter-Konto ausgeschlossen, nachdem sie behauptet hatte, sie habe Tausende neuer E-Mails vom Covid-19-Berater des Weißen Hauses, Anthony Fauci, erhalten, wobei die Website den Beitrag als „Desinformation“ bezeichnete.

Das Informed Consent Action Network (ICAN) ging am Donnerstag zu Twitter, um die bevorstehende Veröffentlichung von 3.000 Seiten von Fauci-E-Mails anzukündigen, die es in einer Anfrage zur Informationsfreiheit erhalten hatte, nachdem Medienunternehmen Anfang dieser Woche eine riesige Menge der Korrespondenz des Gesundheitsberaters veröffentlicht hatten .

„Das Informed Consent Action Network (ICAN) lässt HEUTE 3.000 neue Seiten mit FOIA-Fauci-E-Mails fallen und bietet weitere Einblicke in Anthony Faucis Maßnahmen zu Covid, Impfstoffsicherheit und mehr“ , sagte die Gruppe in dem jetzt gelöschten Beitrag, der in einem Screenshot erhalten, den die konservative Aktivistin Michelle Malkin geteilt hat.

Das Screencap zeigt, dass Twitter den Beitrag wegen Verstoßes gegen seine Richtlinie zur „Verbreitung irreführender und potenziell schädlicher Informationen im Zusammenhang mit Covid-19“ gelöscht hat , obwohl die Plattform nicht angegeben hat, welcher Aspekt des Tweets falsch oder irreführend war. 

Während Twitters Covid-19- Desinformationsrichtlinie besagt, dass Inhalte entfernt werden, die „eine in endgültigen Begriffen ausgedrückte Tatsachenbehauptung“ machen , die „nachweislich falsch oder irreführend“ sind, scheint der ICAN-Post diesen Standard nicht zu erfüllen und macht keine sachlichen Behauptungen über die Behauptung hinaus, die E-Mails zu haben. Twitter, das nicht auf die Bitte von RT um einen Kommentar reagierte, hat keine Angaben dazu gemacht, ob es ICAN kontaktiert hat, um festzustellen, ob es die behaupteten E-Mails tatsächlich besitzt.

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Auf die Frage nach der Authentizität der angeblich 3.000 Seiten mit Nachrichten von einem Twitter-Nutzer am Donnerstagabend sagte Patrick Layton , Creative Director von ICAN, dass die E-Mails „durch den Freedom of Information Act angefordert und produziert wurden“ und dass das „Rechtsteam von ICAN sie zusammenstellt“. zur Veröffentlichung. Weder Layton noch ICAN selbst haben weitere Details über den angeblichen neuen Fundus preisgegeben, der zum Zeitpunkt des Schreibens unveröffentlicht blieb. 

Auf seiner Website sagt ICAN, dass sein Hauptziel darin besteht, „wissenschaftlich recherchierte Gesundheitsinformationen“ an die Öffentlichkeit zu verbreiten, damit diese ihre eigenen fundierten medizinischen Entscheidungen treffen können. Die Gruppe ist jedoch auch unter Beschuss geraten, weil sie Desinformation über Impfstoffe verbreitet hat, die in einem kürzlich veröffentlichten Bericht des Center for Countering Digital Hate als „wichtige Anti-Vaxxer-Organisation“ identifiziert wurde .

Schließlich nach Fauci-E-Mails gefragt, sagt das Weiße Haus, es sei „nicht vorteilhaft“, Nachrichten „von vor 17 Monaten“ zu diskutieren.

AUCH AUF RT.COMSchließlich nach Fauci-E-Mails gefragt, sagt das Weiße Haus, es sei „nicht vorteilhaft“, Nachrichten „von vor 17 Monaten“ zu diskutieren.

Der vorherige E-Mail-Dump von Fauci, der von Buzzfeed und der Washington Post erhalten wurde, wurde am Dienstag veröffentlicht und löste Kritik am Covid-19-Zaren von republikanischen Gesetzgebern aus, von denen einige seine Entlassung forderten . 

Am Donnerstag sagte Senator Rand Paul (R-Kentucky), ein E-Mail-Austausch deutete darauf hin, dass Fauci gelogen haben könnte, als er behauptete, seine Behörde – das National Institute of Allergy and Infectious Diseases – habe nie umstrittene „Funktionsgewinn“-Forschung in einem Labor finanziert Wuhan, China – die Stadt, in der Covid-19 erstmals nachgewiesen wurde.  

In den fraglichen E-Mails bat Fauci seinen obersten Stellvertreter, Hugh Auchincloss, eine Studie aus dem Jahr 2015 zu überprüfen, in der es um die Funktionsfähigkeitsarbeit im Wuhan-Labor ging. Auchincloss antwortete später, dass die Studie vor einem Verbot der US-Regierung zur Finanzierung von Gain-of-Function-Forschung durchgeführt wurde und dass ein anderer Mitarbeiter “feststellen würde , ob wir irgendwelche entfernten Verbindungen zu dieser Arbeit im Ausland haben”. Es ist unklar, ob der Abgeordnete dieser Nachricht jemals nachgegangen ist.

Ein WHO-Beamter mit Verbindungen zur Wuhan-Coronavirus-Forschung dankte Fauci dafür, dass er den „Mythos“ zerstreut hat, dass Covid aus dem Labor durchgesickert ist

AUCH AUF RT.COMGOP-Vertreter fordern, dass Fauci über die Ursprünge von Covid-19 aussagt und ein Briefing über umstrittene Forschungen zum Funktionsgewinn anfordern

“Die E-Mails zeichnen ein beunruhigendes Bild, ein beunruhigendes Bild von Dr. Fauci, von Anfang an, der sich Sorgen machte, dass er die Gain-of-Function-Forschung finanziert hatte”, sagte Paul in einem Interview mit Laura Ingraham von Fox News. “Er weiß es bis heute, hat es aber nicht zugegeben.”

Gain-of-Function-Arbeit zielt darauf ab, die Virulenz und Letalität von Viren zu erhöhen, damit Wissenschaftler sie besser verstehen können, wurde jedoch von einigen Experten als riskant eingestuft, die sagen, dass die überlagerten Krankheitserreger versehentlich in die Welt gelangen könnten.

Später am Donnerstag verfassten die GOP-Vertreter Steve Scalise (Louisiana) und James Comer (Kentucky) auch einen Brief an zwei demokratische Ausschussvorsitzende, in dem sie verlangten, dass Fauci vor dem Kongress über die Ursprünge der Covid-19-Pandemie ausgesagt wird Bitte „noch dringender“.

Quelle/rt/Medienagenturen.

Corona Politik Humor Gesundheit: Lockdown, .

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Bleiben sie gesund und schöne Montag und Woche beginnen <se/nz>!!

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Sars Bericht: Die schockierenden Details des vor etwa 6 Jahren veröffentlichten Forschungspapiers . 

Das 5-jährige chinesische Forschungspapier enthüllt Pläne, Covid-19 zu bewaffnen

Chinesischer Ministerpräsident Xi Jinping (Bildnachweis: Xie Huanchi / Xinhua / AFP) 8. Mai 2021OpIndia-Mitarbeiter

Das chinesische Forschungspapier, das vor 6 Jahren von vom chinesischen Militär unterstützten Autoren veröffentlicht wurde, befasste sich mit der Waffe gegen Coronavirus: Reports

Die schockierenden Details des vor etwa 6 Jahren veröffentlichten Forschungspapiers haben eine unheimliche Ähnlichkeit mit der anhaltenden globalen Krise, die durch die Coronavirus-Pandemie verursacht wurde.

Während sich die Welt mit der Covid-19-Pandemie auseinandersetzt, enthüllt ein Forschungsbericht chinesischer Wissenschaftler aus dem Jahr 2015 schändliche Pläne, das SARS-Coronavirus gegen die Welt zu bewaffnen, berichtete The Weekend Australian .

Das durchgesickerte Papier trägt den Titel “Der unnatürliche Ursprung von SARS und neuen Arten künstlicher Viren als genetische Biowaffen”. Die chinesischen Wissenschaftler und Beamten des öffentlichen Gesundheitswesens sagten voraus, wie “biologische Waffen” während des dritten Weltkrieges eingesetzt werden würden. Es wurde auch darauf hingewiesen, wie die SARS-Coronaviren als “genetische Waffen” verwendet werden könnten, die “künstlich manipuliert” werden können, um ein menschliches Krankheitsvirus zu erhalten. Die Wissenschaftler diskutierten auch darüber, wie dasselbe Virus auf eine noch nie dagewesene Weise bewaffnet werden könnte.

Die schockierenden Details des vor etwa 6 Jahren veröffentlichten Forschungspapiers haben eine unheimliche Ähnlichkeit mit der anhaltenden globalen Krise, die durch die Coronavirus-Pandemie verursacht wurde. Der Exekutivdirektor (Australian Strategic Policy Institute), Peter Jennings, beschrieb die Enthüllungen in dem Dokument als “rauchende Waffe”. Er betonte: “Ich denke, dies ist bedeutsam, weil es deutlich zeigt, dass chinesische Wissenschaftler über eine militärische Anwendung für verschiedene Stämme des Coronavirus nachdachten und darüber nachdachten, wie es eingesetzt werden könnte.”

China zögerte mit einer unabhängigen Untersuchung der Herkunft des Coronavirus

Darüber hinaus fügte Jennings hinzu: „Es beginnt die Möglichkeit zu festigen, dass wir hier die versehentliche Freisetzung eines Krankheitserregers für militärische Zwecke haben. Wenn dies ein Fall der Übertragung von einem feuchten Markt wäre, wäre es im Interesse Chinas, zusammenzuarbeiten … Wir hatten das Gegenteil davon. “ Der Exekutivdirektor von ASPI wies darauf hin, dass die chinesische Regierung nicht bereit war, eine unabhängige Untersuchung der Ursprünge von Coronavirus zuzulassen.

Das Forschungspapier hatte mehrere von PLA unterstützte Autoren und wurde von einem Cybersicherheitsspezialisten verifiziert

Interessanterweise gehören zu rund 18 Autoren des Forschungspapiers Wissenschaftler und Waffenexperten der Volksbefreiungsarmee (PLA). Das Papier wurde vom Cybersicherheitsspezialisten Robert Potter überprüft, der zu dem Schluss kam, dass das Dokument keine Fälschung war. „Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass es echt ist… Es ist keine Fälschung, aber es liegt an jemand anderem, zu interpretieren, wie ernst es ist. Es ist in den letzten Jahren entstanden… sie (China) werden mit ziemlicher Sicherheit versuchen, es zu entfernen, sobald es abgedeckt ist. “

Robert Potter äußerte sich jedoch skeptisch gegenüber chinesischen Wissenschaftlern, die über Forschungsbereiche diskutierten, die Fortschritte erfordern. Er sagte, dass dies nicht automatisch impliziere, dass das chinesische Regime Maßnahmen in Bezug auf die Ergebnisse des Papiers ergriffen habe. “Es ist ein wirklich interessanter Artikel, um zu zeigen, was ihre wissenschaftlichen Forscher denken”, schloss er. Es muss erwähnt werden, dass ein spezielles Team der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach China gereist war, um die Ursprünge des Coronavirus zu entdecken.

Wissenschaftler weisen auf Mängel bei der Untersuchung der WHO zur Entstehung von Coronaviren hin

Tage nachdem ein gemeinsames Team der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der chinesischen Expertenmission behauptet hatte, dass Coronavirus in der chinesischen Provinz Wuhan vor Dezember 2019 nicht existiere , hatte eine Gruppe von Wissenschaftlern am 4. März einen offenen Brief an die UN- Organisation geschrieben, in dem sie Kompromisse eingingen die wissenschaftliche Gültigkeit der Untersuchung. “

Laut dem Brief hatten insgesamt 26 Unterzeichner eine “vollständige und uneingeschränkte Untersuchung” der Ursprünge des Wuhan Coronavirus gefordert. Die Wissenschaftler beklagten, dass der Ursprung des Virus auch nach einem Jahr des Ausbruchs der Pandemie unbekannt bleibt. “Wir halten es für wesentlich, dass alle Hypothesen über die Ursachen der Pandemie gründlich geprüft werden und der uneingeschränkte Zugang zu allen erforderlichen Ressourcen ohne Rücksicht auf politische oder andere Sensibilitäten gewährleistet wird”, meinten sie.

“Basierend auf unserer Analyse und wie durch die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und den chinesischen Behörden einberufene globale Studie bestätigt, gibt es bisher keine Beweise für einen völlig natürlichen Ursprung dieses Virus”, fügten die Wissenschaftler hinzu. In dem Schreiben wurde weiter auf die Probleme hingewiesen und darauf hingewiesen, dass die Öffentlichkeit für die Tatsache sensibilisiert werden soll, dass die Hälfte des Teams aus chinesischen Bürgern besteht, deren wissenschaftliche Unabhängigkeit möglicherweise von Natur aus eingeschränkt ist.


USA Masken Krise : Der Gouverneur von Tennessee beendet Maskenmandate im Staat.

Republican Lee Calls for School Vouchers Across Tennessee | WKMS

Der Gouverneur von Tennessee beendet Maskenmandate im Staat. Der Gouverneur von Tennessee, Bill Lee, gibt bekannt, dass er das Maskenmandat im Bundesstaat beendet und auf eine vollständige Wiedereröffnung drängt. weiter Infos folgt

MEMPHIS, Tennessee (WMC) – Gouverneur Bill Lee versucht, den Staat in eine neue Ära zu führen, da er erklärt, dass COVID-19 für Tennessee kein landesweiter Notfall für die öffentliche Gesundheit mehr ist .

Er möchte, dass alle Maskenmandate im Bundesstaat bis zum Memorial Day verschwunden sind, aber die Verantwortlichen in Shelby County deuten nicht darauf hin.

Lees jüngste Verordnung beendet die lokale Behörde für Bezirke, die unter dem staatlichen Gesundheitsamt arbeiten, um ihre eigenen Maskenmandate zu erteilen. Das schließt Shelby County und die sechs anderen U-Bahn-Gesundheitsabteilungen nicht ein, aber der Gouverneur beantragt, dass alle aktuellen Mandate in diesen Bezirken bis Ende Mai wegfallen.Gouverneur sagt, dass COVID-19 keine Krise der öffentlichen Gesundheit in Tennessee mehr hat, will, dass die verbleibende Maske und die Geschäftsbeschränkungen landesweit aufgehoben werden

“Es ist Zeit für die Regierung, aus dem Geschäft mit Interventionen im Bereich der öffentlichen Gesundheit auszusteigen”, sagte Lee.

Lee hält die COVID-19-Fälle für überschaubar. Mit Impfstoffen, die allen Bewohnern des Alters zur Verfügung stehen, möchte er, dass Maskenmandate und Geschäftsbeschränkungen bis zum Memorial Day weg sind. Die Executive Order 80 erlaubt es den 89 Landkreisen des staatlichen Gesundheitsministeriums nicht, ihre eigenen Maskenmandate zu erteilen. Was die sechs anderen Bezirke betrifft, hat Lee diese Bezirksleiter direkt angesprochen.

“Drei dieser Bezirke haben Maskenmandate und ein gewisses Maß an Geschäftsbeschränkungen”, sagte Lee. “Jeder dieser Landkreise bewegt sich in die richtige Richtung, und ich habe am letzten Tag mit jedem dieser Landkreise gesprochen.”

Shelby County und die Stadt Memphis haben Maskenrichtlinien und -verordnungen, und während die aktuelle Gesundheitsrichtlinie von Shelby County die Geschäftsbeschränkungen lockert, schränkt sie Dinge wie die Größe von Partys in Restaurants immer noch ein.

Der Bürgermeister von Shelby County, Lee Harris, sagte nicht, ob der Landkreis seine Maskenrichtlinie bis zum Memorial Day loswerden würde, sondern veröffentlichte eine Erklärung mit den Worten:

„Wir freuen uns, dass unsere Zahlen seit mehreren Wochen relativ stabil sind, und was noch wichtiger ist, fast jeder Einwohner hat jetzt Zugang zum Impfstoff. Aus diesem Grund haben wir vor zwei Wochen angekündigt, dass wir uns in der nächsten Gesundheitsrichtlinie wahrscheinlich vollständig von wirtschaftlichen Beschränkungen entfernen werden. Aufgrund unserer Anzahl und Verfügbarkeit von Impfstoffen sind wir weiterhin auf dem richtigen Weg. “

Am Dienstag zuvor hat Harris jedoch getwittert:

„Obwohl einige der schlimmsten Aspekte von COVID zurückgegangen sind, gehen wir davon aus, dass wir den Kurs noch eine Weile fortsetzen müssen. General Douglas MacArthur sagte einmal: “Im Krieg gibt es keinen Ersatz für den Sieg.” Wir planen, die COVID-Reaktion fortzusetzen, bis das Virus besiegt ist. “Gouverneur Lee, der um COVID-19-Mandate ersucht, wird bis zum Memorial Day aufgehoben

Ein Sprecher des Bürgermeisters von Memphis, Jim Strickland, sagte, er habe nicht direkt mit dem Gouverneur gesprochen.

„Der Gouverneur hätte sich an den Bürgermeister von Shelby County, Lee Harris, gewandt, um über Maskenmandate zu sprechen. Dies scheint jedoch eine Bitte des Gouverneurs zu sein, und wenn in den nächsten Wochen mehr Menschen geimpft werden, ist es einfacher, Maskenmandate aufzuheben “, so die Erklärung weiter.

“Zu diesem Zeitpunkt befinden wir uns vermutlich in einer Evaluierungsphase”, sagte David Sweat, stellvertretender Direktor des Gesundheitsministeriums von Shelby County.

Das Gesundheitsamt von Shelby County sagte, dass die COVID-19-Fälle nicht den Höhepunkt der vierten Welle erreicht haben, aber die Reproduktionsrate über eins bleibt, was bedeutet, dass die Pandemie zunimmt. Die Abteilung sagte, dass sie auf Anfrage des Gouverneurs nachdenkliche Überlegungen anstellt.

“Denken Sie daran, vor einem Jahr war es die Maskierung, die uns aus der Sommerflut herausgeholt hat, daher sind Masken sehr wichtig”, sagte Sweat.

Auf Lees Bitte hin machte sich das Rechtsteam der Stadt Memphis am Dienstagmorgen an die Arbeit, um die aktuelle Maskenverordnung zu evaluieren.

“Was wirkt sich auf die Anfrage des Gouverneurs aus, sollte sich die Gesundheitsordnung von Shelby County ändern, welche Auswirkungen hat dies auf die Maskenverordnung der Stadt Memphis”, sagte Doug McGowen, COO der Stadt Memphis.

McGowen sagte, eine Sache sollte dieses Gespräch führen.

“Wir brauchen mehr Menschen, die geimpft werden müssen, bevor wir überhaupt mit diesem Gespräch beginnen”, sagte McGowen.

Seit Wochen ist die Nachfrage nach dem COVID-19-Impfstoff in Shelby County gesunken. In den meisten Teilen von Tennessee ist es genauso. Laut dem Gesundheitsministerium von Tennessee zeigen Marktforschungen, dass das Zögern bei Impfstoffen auf mangelndes Vertrauen in die Regierung und Angst vor Nebenwirkungen zurückzuführen ist.

“Wirklich, die letzten zwei Wochen sind die ersten zwei Wochen, in denen unsere Anbieter nicht die vollständige Zuteilung beantragt haben”, sagte Dr. Lisa Piercey, Gesundheitskommissarin von Tennessee. “Letzte Woche gab es weniger als 20 Prozent der von den Anbietern angeforderten Zuteilung.”

Nächsten Monat wird das Gesundheitsministerium von Tennessee eine Impfstoff-PSA-Kampagne starten. Piercey sagte, auch wenn kein Mandat besteht, empfiehlt sie dennoch, drinnen eine Maske zu tragen, wenn Sie mit vielen Menschen zusammen sind, die möglicherweise nicht geimpft sind.

“Nur weil die Anforderung wegfällt, heißt das nicht, dass die Masken für immer und ewig verschwinden”, sagte Piercey. “Menschen können immer noch Masken tragen, wenn sie sich unwohl fühlen.”

Quelle/(c)wmcactionnews5.com


Impfkrise Hunderttausende Impfdosen landen im Müll: Was Deutschland falsch macht.

Im Impfzentrum Rathenow wird eine Spritze mit dem Corona-Vakzin von Biontech/Pfizer aufgezogen.© imago images/Jochen EckelVonMarco FieberAktualisiert am 28. April 2021, 09:35 Uhr

 Viele Ärzte werfen zusätzliche Impfdosis weg 

Deutschland,-Seitdem in Deutschland auch die Hausärzte Impfungen gegen das Coronavirus verabreichen dürfen, hat die Kampagne zwar an Fahrt aufgenommen. Doch selbst vier Monate nach ihrem Start sind bundesweit nur 7,3 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft, 23,9 Prozent bekamen ihre Erstimpfung (Stand: 27. April).

Aus Sicht der Hamburger Ärztin Jana Husemann hätten aber allein in Hamburg Zehntausende Menschen mehr geimpft werden können.about:blank

Der Grund: Die Corona-Vakzine werden in Fläschchen geliefert, den sogenannten Vials, aus denen die Impfärzte das Vakzin in mehrere Spritzen ziehen. Beim Impfstoff von Biontech/Pfizer sind sechs Impfdosen pro Fläschchen enthalten, das ist die Anzahl, die die Zulassung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) vorsieht.

Mehr aktuelle Informationen zum Coronavirus finden Sie hier

Gehen die Mediziner allerdings behutsam vor, kann auch eine siebte Dosis herausgezogen werden, bei Astrazeneca sind es elf, mitunter sogar zwölf statt zehn Dosen. Das klappt zwar nicht immer, weil das Risko steigt, dass Luft mit aufgezogen wird oder Blasen entstehen, aber oft.

Dr. Christian Kröner@Chrissip81Hamburg verschwendet auch Impfstoff!

Überall das gleiche Problem und die gleichen schlechten Ausreden der Impfzentren, warum es nicht gehen soll. Es geht! Und es rettet Leben! Man muss nur wollen… #Impfluencer#LasstdasmaldenHausarztmachen#Impfstoffverschwendung

Anwalt von Welt@thesuingone Wenn ich das richtig sehe, hat Hamburg seit Impfbeginn ca. 43.000 Impfdosen weggeworfen.

Husemann, die auch Vorsitzende des Hausärzteverbands Hamburg ist, hat für das Impfzentrum in der Hansestadt ausgerechnet, das allein dort so über 40.000 Menschen mehr hätten geimpft werden können.

Übertragen auf alle Impfzentren in Deutschland heißt das: Bei bisher laut Robert-Koch-Institut 10,7 Millionen verabreichten Biontech-Impfungen und 4,8 Millionen Impfungen mit Astrazeneca könnten so zusammen über 1,9 Millionen Dosen im Müll gelandet sein (Stand: 27. April).

Viele Ärzte werfen zusätzliche Impfdosis weg

“Diese Verschwendung kostet viele Menschenleben!”, kritisierte der Neu-Ulmer Hausarzt Christian Kröner bereits Mitte April in der “Bild am Sonntag”. Er schätzte damals, dass allein in Bayerns Impfzentren knapp eine halbe Million intakte Impfdosen “aus juristisch-bürokratischen Gründen im Müll landeten”.

Der Ärztliche Leiter des Impfzentrums, Dirk Heinrich, ordnet die Hintergründe im Gespräch mit dem NDR ein: “Der Arzt, der impft, trägt die Verantwortung genau für den Impfstoff, der da verimpft wird. Und das können wir hier nicht gewährleisten. Das geht nicht. Deswegen kann man hier im Impfzentrum keine siebte oder keine elfte Dosis ziehen.”

In Impfzentren sprechen Heinrich zufolge rechtliche Gründe gegen die zusätzliche Dosis. Kröner, der selbst in Impfzentren ausgeholfen hat, hält das für eine Ausrede. “Es geht! Und es rettet Leben! Man muss nur wollen…”, twitterte er Dienstag.

Tatsächlich tragen auch Hausärzte die Verantwortung, bei vielen von ihnen herrscht aber Unsicherheit. Einige von Husemanns Kolleginnen und Kollegen würden deswegen Impfdosen unnötigerweise wegwerfen. Aus Sorge, für eventuell resultierende Impfschäden haftbar gemacht zu werden, sagte die Ärztin dem NDR.

Bundesgesundheitsministerium schafft Klarheit – Ärzte tragen aber weiter die Verantwortung

Auf die Problematik hatte zuvor auch der Weilheimer HNO-Arzt Christian Lübbers aufmerksam gemacht, der in seiner Praxis ebenfalls gegen COVID-19 impft. Er kritisierte auf Twitter, dass es lange Zeit keine bundesweite Regelung gegeben habe und deswegen “zusätzliche Dosen oft im Müll” gelandet seien, wie er schreibt.

Hier können Sie Ihre Zustimmungen zu den eingebetteten Inhalten verwalten.

Erst am 22. April schaffte das Bundesgesundheitsministerium Klarheit: “Die Entnahme zusätzlicher Dosen aus Mehrdosenbehältnissen zugelassener COVID-19 Impfstoffe, z.B. einer 7. (BioNTech) bzw. 11. Dosis (Moderna, AstraZeneca), ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich und gesetzlich zulässig, erfordert aber auf Seiten der Anwender eine besondere Umsicht und Sorgfalt.” Die Verantwortung wird in dem Schreiben aber weiterhin auf die Impfärzte abgewälzt.

Deshalb und aufgrund des großen Durchlaufs glaubt der Leiters des Hamburger Impfzentrums nicht, dass die zusätzliche Dosis in großen Zentren machbar ist. “Es sei denn, der Staat sagt: ‘Macht das!'”

Nötig wäre eine entsprechende Anweisung in jedem Bundesland. Laut NDR wird etwa in Schleswig-Holstein und Niedersachsen die Entnahme der siebten beziehungsweise elften Dosis empfohlen. Doch nur Rheinland-Pfalz übernimmt dafür auch explizit die Haftung.

Quellen/Medienagenturen/1&1/web.de/hno-aerzte.de

Impfskandal? DRK-Impfzentrum Friesland: Kochsalzlösung statt Biontech gespritzt.

Eine ältere Dame betritt das Impfzentrum Landkreis Friesland. © dpa-Bildfunk Foto: Mohssen Assanimoghaddam

NDR Stand: 25.04.2021 19:39 Uhr

Impfzentrum Friesland: Kochsalzlösung statt Biontech gespritzt.

Friesland,-Die Polizei Wilhelmshaven ermittelt gegen eine Mitarbeiterin des Impfzentrums Friesland in Schortens. Sie soll in sechs Fällen den Impfstoff durch Kochsalzlösung ersetzt haben.

Am Sonntagvormittag gab der Landkreis auf einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz Details bekannt. Demnach soll sich der Vorfall am Mittwoch um kurz vor 8 Uhr ereignet haben. Nach Angaben des Leiters des Impfzentrums, Uwe Nitsche, hatte die Mitarbeiterin des DRK-Kreisverbandes Jeverland die Aufgabe, die Spritzen für die Impfungen vorzubereiten.

Dabei fiel ihr offenbar eine Ampulle mit dem Biontech-Impfstoff auf den Boden und zerbrach. Um das Missgeschick zu vertuschen, soll sie daraufhin Spritzen ausschließlich mit der zur Verdünnung vorgesehenen Kochsalzlösung aufgezogen haben. Landrat Sven Ambrosy (SPD) sprach von einem “dramatischen” Vorfall.

Antikörpertest und Bürgertelefon für rund 200 Betroffene

Alle zuständigen Behörden seien sofort verständigt worden, sagte Ambrosy. Die rund 200 Menschen, die am betroffenen Tag bis 13 Uhr im Impfzentrum Friesland behandelt wurden, werden nach Angaben des Landrats über den Vorfall informiert und sollen am 5. Mai einen Antikörpertest erhalten. So wollen die Behörden herausfinden, wer die sechs Personen sind, denen statt des Vakzins die Kochsalzlösung verimpft wurde. Ambrosy betonte, dass für die Betroffenen dadurch keine Gesundheitsgefährdung bestehe. Der Landkreis hat für Betroffene zudem unter der Telefonnummer (04461) 919 70 15 ein Bürgertelefon eingerichtet. Es ist morgen von 8 bis 16 Uhr erreichbar.

Mitarbeiterin nach Geständnis sofort entlassen

Die DRK-Mitarbeiterin, eine examinierte Krankenschwester, die rund 40 Jahre alt sein soll, hatte nach Angaben von Impfzentrums-Leiter Nitsche den Vorfall zunächst verschwiegen. Später sei der Druck dann aber offenbar so groß gewesen, dass sie sich am Sonnabend einer Kollegin anvertraute, sagte Nitsche. Diese habe daraufhin die Verantwortlichen informiert – “schweren Herzens”, da sie nicht als Verräterin dastehen wollte. “Wir habe die Beschuldigte daraufhin zur Rede gestellt und sie hat alles zugegeben”, so Nitsche. Anschließend sei sie sofort von ihrer Tätigkeit entbunden worden. Mittlerweile hat sie vom Deutschen Roten Kreuz zudem die fristlose Kündigung erhalten.

Ein Fläschchen mit Corona-Impfstoff. © Colourbox

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Corona-Impfung

Wer? Wann? Wie? Wo? Womit? NDR.de beantwortet die wichtigsten Fragen zur Impfung gegen das Coronavirus.

Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung

Die Polizei Wilhelmshaven hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung eingeleitet. Die Frau habe bei ihrer Vernehmung umfänglich ausgesagt, sagte Sprecher Heiko von Deetzen. Als Motiv habe sie angegeben, so gehandelt zu haben, um nicht über die heruntergefallene Ampulle informieren zu müssen. Die Erklärung erscheine plausibel, sagte von Deetzen. Die Beschuldigte habe authentisch und betroffen gewirkt. Er gehe daher davon aus, dass es mit großer Sicherheit keine weiteren Fälle gibt. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg müsse nun die strafrechtliche Relevanz prüfen.

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MoEl@ElangoMohanara1 Reims, Frankreich: 140 mit “Kochsalzlösung” geimpft! War auch #KarlLauterbach darunter? #CoronaAbsurditäten

Erneute Impfung nach drei Wochen möglich

Mit Blick auf die rund 200 Betroffenen sagte der Präsident des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes, Matthias Pulz, es sei nicht auszuschließen, dass auch korrekt geimpfte Personen beim Antigentest in knapp zwei Wochen keine Antikörper aufweisen. Von daher sei es möglich, dass mehr als sechs der 200 Personen noch einmal geimpft werden. Die Impfung der Betroffenen soll den Angaben zufolge drei Wochen nach dem ursprünglichen Termin erfolgen: am 12. Mai .

Landrat ordnet Vier-Augen-Prinzip an

Landrat Ambrosy sagte, für ihn habe es jetzt “oberste Priorität, die betroffenen Bürgerinnen und Bürger zu kontaktieren und zu verhindern, dass solch ein Vorfall wieder möglich wird”. Da die Mitarbeitern allein gehandelt habe, habe er im Impfzentrum ab sofort ein Vier-Augen-Prinzip vorgegeben, sodass immer zwei Personen beim Aufziehen der Spritzen anwesend sind. Wie eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums erklärte, soll ein solches Vorgehen auch mit den anderen Impfzentren besprochen werden.

Behrens spricht von “abscheulicher Tat”

Niedersachsens Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD) teilte am Sonntag mit, sie sei “fassungslos und erschüttert”. Es handele sich um ein schweres Vergehen. “Jetzt liegt es bei Polizei und Staatsanwaltschaft, diese abscheuliche Tat gemeinsam mit den verantwortlichen Akteuren des Landkreises Friesland aufzuklären.” Fachleute des Ministeriums und des Landesgesundheitsamts würden hierbei “mit ganzer Kraft” unterstützen, versprach Behrens.

Quelle/WDR/Twitter/

lesen sie in Zusammenhang

https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/corona-impfung-faq-rna-nebenwirkungen-100.html

Live aus Berlin : Querdenken-Demonstranten marschieren in der Nähe des Berliner Impfzentrums.

Ruptly. Demonstranten der Querdenken-Bewegung veranstalten am Samstag, 24. April, einen Protestmarsch zum ehemaligen Flughafen Tempelhof in Berlin. Auf dem ehemaligen Flughafen befindet sich derzeit ein Corona-Impfzentrum.

Deutschland kämpft derzeit gegen die dritte Welle von Coronavirus-Infektionen, wobei eine Sperrung bestehen bleibt, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Seit letztem Sommer finden in ganz Deutschland Proteste gegen COVID-19-Beschränkungen statt.

Die Menschen fordern mehr Freiheiten und verurteilen harte Maßnahmen. An diesem Tag werden voraussichtlich auch Gegenproteste gegnerischer Gruppen stattfinden.

Quelle/reputly.

AU Regierung warnt und Berat nach dem Ein 48-jährige Frau von der Central Coast in New South Wales starb am Mittwoch .

Beschnittenes Bild einer Krankenschwester, die einem Patienten Covid-19-Impfstoff injiziert.  Weibliche Angestellte im Gesundheitswesen arbeitet im Krankenhaus.  Sie hält eine Spritze.

Die Frau entwickelte am Tag nach Erhalt des AstraZeneca-Stoßes Blutgerinnsel. Quelle: Getty / DATEI

Dritter Australischer Fall von Thrombose mit Thrombozytopenie, Wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem Impfstoff”.

Sydney,-Der Tod einer NSW-Frau, die nach einer Coronavirus-Impfung Blutgerinnsel entwickelte, hängt wahrscheinlich mit dem AstraZeneca-Stich zusammen, wie die Therapeutic Goods Administration (TGA) festgestellt hat.

Die 48-jährige Frau von der Central Coast in New South Wales starb am Mittwoch.

Sie wurde dialysiert, nachdem sie am Samstag, einen Tag nach Erhalt der Impfung, Blutgerinnsel entwickelt hatte .

“Die Vaccine Safety Investigation Group (VSIG) der TGA trat heute spät zusammen und kam zu dem Schluss, dass ein kürzlich gemeldeter Fall von Thrombose (Blutgerinnsel in den Arterien und Venen) mit Thrombozytopenie (niedrige Thrombozytenzahl) wahrscheinlich mit einer Impfung zusammenhängt”, sagte TGA in eine Aussage .

AstraZeneca ChAdOx1-S COVID-19-Impfstoff

Dritter australischer Fall von Thrombose mit Thrombozytopenie, wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem Impfstoff >Meldung vom16. April 2021

Die Vaccine Safety Investigation Group (VSIG) der TGA trat heute spät zusammen und kam zu dem Schluss, dass ein kürzlich gemeldeter Fall von Thrombose (Blutgerinnsel in den Arterien und Venen) mit Thrombozytopenie (niedrige Thrombozytenzahl) wahrscheinlich mit einer Impfung zusammenhängt. VSIG überprüfte einen Bericht über eine 48-jährige Frau, die in New South Wales geimpft und vier Tage nach Erhalt des AstraZeneca COVID-19-Impfstoffs mit einem ausgedehnten thromboembolischen Ereignis und einer Thrombozytopenie (TTS) ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Leider ist diese Person im Krankenhaus gestorben und wir sprechen ihrer Familie unser aufrichtiges Beileid aus.

Dies ist der dritte australische Bericht über einen Fall von TTS nach dem AstraZeneca COVID-19-Impfstoff. Der letzte Fall wurde am Morgen des 8. April vor der Entscheidung von ATAGI und der Ankündigung der Regierung geimpft, dass der Pfizer-Impfstoff für Patienten unter 50 Jahren bevorzugt wird. Die ersten beiden Fälle werden im Krankenhaus behandelt und haben sich gut erholt.

VSIG ist ein Gremium unabhängiger Expertenberater der Therapeutic Goods Administration (TGA), die den Fall eingehend geprüft haben. Das Gremium bestand aus medizinischen Experten für Impfsicherheit, Infektionskrankheiten, Hämatologie, Immunologie, Gastroenterologie, Endokrinologie, öffentliche Gesundheit und Impfstoffvertrauen sowie einem Verbrauchervertreter.

Die Überprüfung dieses Falles wurde durch die zugrunde liegenden Erkrankungen des Patienten erschwert, darunter Diabetes, einige andere Erkrankungen sowie einige atypische Merkmale. In Bezug auf diesen Fall stimmte VSIG zu, dass der Fall mit dem kausalen Zusammenhang mit der Immunisierung vereinbar war, obwohl für diesen Patienten keine Anti-PF4-Antikörper vorhanden waren. In fast allen anderen international berichteten Fällen von Thrombosen (Blutgerinnseln) mit Thrombozytopenie (sehr niedrige Blutplättchen) im Zusammenhang mit dem AstraZeneca-Impfstoff wurden Anti-PF-4-Antikörper gefunden, die Blutplättchen aktivieren.

Trotz der atypischen klinischen Merkmale und des negativen Antikörpertests war VSIG der Ansicht, dass zu diesem Zeitpunkt ein ursächlicher Zusammenhang mit der Impfung angenommen werden sollte, da keine alternative Ursache für das klinische Syndrom vorliegt.

Es wurde auch festgestellt, dass einige Labortestergebnisse des Patienten noch ausstehen und dass in der Woche ab dem 19. April 2021 eine Autopsie durchgeführt wird. Da dies eine atypische Darstellung ist, sollten die Testergebnisse und / oder die Autopsie eine alternative Ursache darstellen VSIG würde ihre Entscheidung überprüfen. VSIG bewertete den Fall mit einer international anerkannten Methode(Link ist extern) das Maß an Sicherheit eines Zusammenhangs zwischen dem Ereignis und dem Impfstoff zu bewerten.

Bisher wurden in Australien mindestens 885.000 Dosen des AstraZeneca COVID-19-Impfstoffs verabreicht. Obwohl die Anzahl gering ist, entsprechen 3 (drei) Fälle von TTS einer Häufigkeit von 1 zu 295.000. Die britische Aufsichtsbehörde, die Regulierungsbehörde für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte, hat aus ihrer Überprüfung der in Großbritannien gemeldeten Fälle festgestellt, dass das Gesamtrisiko dieser seltenen Blutgerinnsel bei etwa 1 von 250.000 liegt, die den Impfstoff erhalten.

Die TGA prüft sorgfältig alle australischen Berichte über Blutgerinnsel nach dem AstraZeneca-Impfstoff und fordert bei Bedarf weitere Informationen von Reportern an, um weitere mögliche Fälle von TTS zu identifizieren.

Die Gesamtzahl der Berichte über Blutgerinnsel nach der Impfung war bisher nicht höher als die erwartete Hintergrundrate für die in Australien häufigere Art von Blutgerinnseln. Diese können bei etwa 50 Australiern täglich getrennt von der Impfung auftreten und stehen nicht im Zusammenhang mit der sehr seltenen TTS-Gerinnungsstörung.

Personen, die COVID-19-Impfstoffe erhalten haben, sollten sich der häufigen Nebenwirkungen bewusst sein, zu denen Fieber, Muskelkater, Müdigkeit und Kopfschmerzen gehören. Diese beginnen normalerweise innerhalb von 24 Stunden nach der Impfung und dauern 1-2 Tage. Diese Nebenwirkungen werden erwartet und sind nur dann von Belang, wenn sie schwerwiegend oder anhaltend sind. Die Berichte über diese seltenen Gerinnungskomplikationen traten später (zwischen dem 4. und 20. Tag nach der Impfung) auf und waren im Allgemeinen schwerwiegend und erforderten einen Krankenhausaufenthalt.

Verbraucher sollten sofort einen Arzt aufsuchen, wenn sie einige Tage nach der Impfung Symptome entwickeln wie:

  • als starke oder anhaltende Kopfschmerzen oder verschwommenes Sehen
  • Kurzatmigkeit, Brustschmerzen, Beinschwellungen oder anhaltende Bauchschmerzen
  • ungewöhnliche Hautprellungen und / oder punktuelle runde Stellen jenseits der Injektionsstelle.

Informationen für Angehörige der Gesundheitsberufe zum Erkennen und Verwalten möglicher Fälle von TTS sind in einer kürzlich veröffentlichten ATAGI-Erklärung enthalten(Link ist extern).

Die TGA ermutigt Angehörige der Gesundheitsberufe und Verbraucher, vermutete Nebenwirkungen nach der Immunisierung mit COVID-19-Impfstoffen zu melden. Jeder Bericht ist wertvoll und trägt zu unserer Sicherheitsüberwachung bei. Weitere Informationen zur Meldung vermuteter Nebenwirkungen an einen COVID-19-Impfstoff finden Sie auf unserer Website.

Quelle/www.tga.gov.au


Deutschland Berliner Politik: Verfassungsschutz beobachtet Kleinere Teile der Corona-Proteste.!

Bild zu Andreas Geisel

dpa/bb/ Aktualisiert am 14. April 2021, 12:50 Uhr

Verfassungsschutz beobachtet Kleinere Teile der Corona-Proteste.!

Berlin, – Kleinere Teile der Corona-Protestbewegung in der Hauptstadt werden vom Berliner Verfassungsschutz beobachtet.

Das sagte Innensenator Andreas Geisel (SPD) am Mittwoch im zuständigen Ausschuss des Abgeordnetenhauses. Diese problematischen Teile sind jetzt vom Verfassungsschutz als sogenannter Verdachtsfall eingestuft, wie Sicherheitskreise bestätigten. Das bedeutet, dass geheimdienstliche Mittel wie das Anwerben von Informanten eingesetzt werden dürfen, wenn dabei die Verhältnismäßigkeit gewahrt wird.

Die ARD hatte darüber berichtet. In mehreren Bundesländern werden “Querdenken”-Gruppierungen vom Verfassungsschutz beobachtet, darunter in Baden-Württemberg und Bayern.

Geisel betonte, die Mehrheit der Demonstranten gegen die Corona-Beschränkungen sei friedlich und stehe zur Demokratie. Mit diesen Menschen müsse man weiter im Dialog stehen. Protest sei völlig legitim. “Das gehört zur Demokratie dazu.” Man müsse bei dem Thema sorgfältig differenzieren.about:blank

Unter den Demonstranten gebe es aber zwei weitere kleinere Gruppen, die verfassungsfeindlich seien, sagte Geisel. Das seien zum einen Rechtsextremisten und Reichsbürger, die die Proteste vereinnahmen wollten und teilweise auch ihr Erscheinungsbild beeinflussten.

Und zum anderen Fanatiker, die gewaltbereit gegen Demokratie und freiheitliche Grundordnung kämpfen würden. “Diese Gruppen werden wir von Seiten des Verfassungsschutzes in Beobachtung nehmen, in Augenschein nehmen müssen. Mit denen werden wir uns befassen müssen, weil wir eine wehrhafte Demokratie sein müssen.”

Diese Fanatiker seien eine “Empörungsbewegung”, die nicht in die üblichen Kategorien linksextremistisch, rechtsextremistisch und islamistisch eingeordnet werden könne, sagte Geisel. “Es ist eine heterogene Bewegung mit verschiedenen Akteuren, die ein gemeinsames Ziel eint, nämlich die Demokratie und ihre Institutionen zu delegitimieren und zu destabilisieren. Und ein solches Ziel steht im Widerspruch zu unserer Verfassung.”

Dieser Gruppe gehe es um eine permanente Diffamierung der Bundesrepublik, ihrer Institutionen und Repräsentanten, so Geisel. “Darüber hinaus agiert dieses Spektrum bewusst mit Falschinformationen und Verschwörungserzählungen.” Formuliert würden auch Gewaltfantasien, Tötungsabsichten und die Bereitschaft zum bewaffneten Untergrundkampf. Eine wichtige Rolle spielten dabei sogenannte alternative Medien, die zum Teil von anderen Staaten betrieben oder finanziert würden.

Bei den Protesten seit dem Frühjahr 2020 habe eine Entwicklung in vier Phasen von der Empörung über Artikulation, Instrumentalisierung bis zur Radikalisierung stattgefunden, sagte Geisel. Corona sei dabei nicht die Ursache für diese Art der Proteste, sondern lediglich Auslöser.

Das entsprechende Milieu habe es schon zuvor gegeben. Höhepunkt der Radikalisierung seien die Aktionen vor und im Bundestag im November gewesen, als Demonstranten auf die Treppe zum Reichstagsgebäude liefen und andere als Besucher im Bundestag Abgeordneten bedrängten.

Quelle/1&1© dpa-infocom,