Erneute kinderpornografische- Razzia gegen Kinderporno-Szene in Chemnitz (Symbol Bild rtl)
Mittelsachsen,-Die Chemnitzer Kriminalpolizei hat in den vergangenen drei Wochen an drei Einsatztagen insgesamt 20 Durchsuchungsbeschlüsse wegen des Verdachts des Besitzes, des Erwerbes oder der Verbreitung kinderpornografischen Inhaltes umgesetzt. Die Kriminalisten wurden dabei durch Einsatzkräfte der Sächsischen Bereitschaftspolizei unterstützt.
Den Durchsuchungsbeschlüssen liegen jeweils entsprechende Ermittlungsverfahren gegen tatverdächtige Männer im Alter von 15 bis 66 Jahren zu Grunde.
Symbol Bild Details nach Razzia gegen Kinderporno-Ring bekanntZuletzt aktualisiert: 14.10.2021 | 13:06 Uhr(radio Chemnitz)
Die Durchsuchungen erfolgten in Chemnitz sowie in drei Orten im Landkreis Mittelsachsen und acht Orten im Erzgebirgskreis. Bei den jeweiligen Durchsuchungen konnten umfangreiche Beweismittel in Form von Handys, Computern und Speichermedien sichergestellt werden. Im Zuge der weiteren Ermittlungen müssen diese Beweismittel jetzt ausgewertet werden. (ju)
Schuss und mehrere Verletzte in Frankfurter Shisha-Bar
Frankfurt,- Bei einer Auseinandersetzung in einer Shisha-Bar in Frankfurt-Ginnheim ist ein 30-Jähriger angeschossen worden, zwei weitere Männer wurden ebenfalls verletzt. Die Einsatzkräfte waren mit einem SEK vor Ort.
Die Polizei wurde am Mittwoch gegen 5.40 Uhr alarmiert: In und vor einer Shisha-Bar im Frankfurter Stadtteil Ginnheim war es zu einem gewaltsam ausgetragenen Streit mit mindestens drei Personen gekommen. Als die Beamten eintrafen, rannten mehrere Menschen weg. An der Durchsuchung der Bar beteiligte sich auch ein Spezialeinsatzkommando (SEK).
Wie die Polizei mitteilte, wurde ein 30-Jähriger bei dem Streit angeschossen und am Bein verletzt. Lebensgefahr bestand demnach nicht. Zwei weitere Männer wurden bei der tätlichen Auseinandersetzung ebenfalls verletzt. Festnahmen gab es bislang keine.
Die Hintergründe des Geschehens sind laut Polizei noch unklar.
Fotoquelle: Shore News Network 911.com3. Februar 2022
Angeklagter Brandstifter hat Waldbrände in 3 Städten an der Küste von Jersey gelegt
NEW JERSEY – Der Staatsanwalt von Ocean County, Bradley D. Billhimer, gab bekannt, dass Gregory Fullman, Jr., 32, aus Manchester Township am 31. Januar 2022 wegen schwerer Brandstiftung in 25 Fällen im Zusammenhang mit mehreren Bränden in den Townships angeklagt wurde von Little Egg Harbor, Manchester und Lakewood – zwischen Mai 2021 und Januar 2022.
Am 31. Januar 2022 gipfelte eine multijurisdiktionale Untersuchung zahlreicher Waldbrände, die absichtlich in Ocean County gelegt wurden, in Fullmans Verhaftung. Die Untersuchung ergab, dass Fullman dafür verantwortlich war, am 16. Mai 2021 und am 8. Dezember 2021 in Little Egg Harbor Township, am 1. Dezember 2021 und 16. Dezember 2021 in Manchester Township und am Dezember in Lakewood Township Brände gelegt und Waldgebiete zerstört oder beschädigt zu haben 1. Januar 2021 und 21. Januar 2022. F
ullman wurde am 31. Januar 2022 in Gewahrsam genommen und befindet sich derzeit im Gefängnis von Ocean County, wo eine Anhörung zur Haft anhängig ist.
„Ich spreche den vielen Strafverfolgungsbehörden, die an dieser sehr gründlichen und weitreichenden Untersuchung beteiligt waren, meine aufrichtige Anerkennung aus“, erklärte Staatsanwalt Billhimer. „Die Entschlossenheit und Entschlossenheit, die diese Fachleute in den letzten acht Monaten gezeigt haben, hat zu dieser Verhaftung geführt. Ich bin dankbar für ihre harte Arbeit und dankbar, dass bei diesen Bränden niemand verletzt oder getötet wurde“, schloss Staatsanwalt Billhimer.
VERÖFFENTLICHUNGSDATUM28. JANUAR 2022 Aktualisierungsdatum :28. Januar 2022 Teil des EU-Politikzyklus – Empact
Produktionslinie gefälschter Zigaretten, die den französischen Markt überschwemmt, in Slowenien demontiert
Europol,- Eine illegale Zigarettenproduktionslinie, die den französischen Markt mit Millionen gefälschter Zigaretten überschwemmt, wurde in Slowenien als Ergebnis einer komplexen Untersuchung zwischen den französischen und slowenischen Behörden mit Unterstützung von Europol demontiert.
Die im Oktober 2020 eingeleitete Untersuchung konzentrierte sich auf eine organisierte kriminelle Gruppe, die an der illegalen Herstellung und dem illegalen Vertrieb von Zigaretten beteiligt war. Nach zwei erfolgreichen Aktionstagen in Frankreich im April und Mai 2021, die sich gegen die am Vertrieb dieser gefälschten Zigaretten beteiligten Kriminellen richteten, leiteten die slowenischen Behörden eine Spiegeluntersuchung ein, um die Verdächtigen festzunehmen, die für die Herstellung dieser illegalen Produkte verantwortlich sind.
Nach mehreren Koordinierungstreffen zwischen den französischen und slowenischen Justiz- und Strafverfolgungsbehörden unter der Ägide von Eurojust und Europol wurde vereinbart, einen Aktionstag in Slowenien zu organisieren.
Am 25. Januar durchsuchten über hundert Beamte der slowenischen Nationalpolizei (Policija) und der Finanzverwaltung (Finančna Uprava) gleichzeitig 11 Standorte, darunter Industrieanlagen und Privatwohnungen.
Sie wurden vor Ort von Beamten der französischen Gendarmerie (Gendarmerie Nationale) sowie von französischen Richtern des interregionalen Spezialgerichtshofs von Bordeaux (JIRS) und von Europol-Beamten unterstützt.
Diese Aktion ermöglichte es, mehrere Produktionsstätten zu finden, die in Lagerhäusern in abgelegenen Gebieten Sloweniens eingerichtet wurden. Insgesamt wurden in Slowenien über 26 Tonnen Tabak sowie 29 Millionen Filter, mehrere Maschinen für die Zigarettenherstellung und zehn Tonnen bedrucktes Verpackungspapier beschlagnahmt.
Die Menge an Zigaretten, die mit der beschlagnahmten Ware hätte hergestellt werden können, hätte auf dem französischen Markt einen Wert von 13 Millionen Euro gehabt.
Zwei Anführer des kriminellen Netzwerks, das für die Herstellung von Zigaretten verantwortlich ist, wurden aufgrund europäischer Haftbefehle festgenommen, einer in Kroatien, einer in Slowenien. Sie werden den Justizbehörden des Bordeaux JIRS übergeben.
Zuvor hatte die slowenische Finanzverwaltung im November 2021 im selben Fall weitere 12 Tonnen Schnitttabak beschlagnahmt.
Das Europäische Zentrum für Finanz- und Wirtschaftskriminalität (EFECC) von Europol hat die Ermittlungen unterstützt, indem es seine sichere Kommunikationsplattform bereitgestellt und die internationale Zusammenarbeit zwischen Frankreich, Slowenien und anderen Mitgliedstaaten erleichtert, Gegenkontrollen durchgeführt und analytische Unterstützung und operatives Fachwissen bereitgestellt hat.
Einer ihrer Experten wurde nach Maribor in Slowenien entsandt, um die nationalen Behörden bei dem Aktionstag zu unterstützen.
Geldautomatendieb Die Polizei in Las Vegas hat einen Mann mit einer Überwachungskamera erwischt, der für den Diebstahl von mindestens vier Geldautomaten oder Safes verantwortlich sein soll. (Las Vegas Metropolitan Police Department)
Dieb schleppt Geldautomaten mit Lastwagen aus Las Vegas-Geschäften, sagt die Polizei
LAS VEGAS Auf diese Weise kann man kein Geld aus einem Geldautomaten holen.
LAS VEGAS–Nevada,-Die Polizei in Las Vegas sucht nach einem Mann, der in Geschäfte einbricht und Geldautomaten oder Safes stiehlt, indem er sie mit einem Seil umwickelt und dann mit seinem Lastwagen aus den Gebäuden zerrt, teilten die Behörden mit.
Nach Angaben des Las Vegas Metropolitan Police Department ist der dreiste Einbrecher seit Ende Oktober für vier Diebstähle im gesamten Las Vegas Valley verantwortlich, berichtete KLAS .
Der Pickup-Truck, mit dem die Geldautomaten oder Safes mitgenommen wurden, soll ein silberner oder grauer zweitüriger Chevrolet Silverado sein, der zwischen 2007 und 2012 gebaut wurde, berichtete KNTV .
In einem am Donnerstag von der Polizei veröffentlichten Video ist ein Mann zu sehen, der durch ein zerbrochenes Fenster an einer Tür ein Geschäft betritt. Dann band er einen Riemen oder ein Seil um den Geldautomaten, berichtete KLAS . Das Seil ist bereits an einem Lastwagen befestigt, in den er einsteigt und losfährt und ein großes Loch in die Wand des Geschäfts reißt.
Genaue Orte der Diebstähle machte die Polizei nach Angaben des Fernsehsenders nicht.
35.000 Euro Steuerschaden; Zollfahndung eingeschaltet Ulm, 5. November 2021
Zoll durchleuchtet Scannt Kleintransporter und findet 200.000 Schmuggelzigaretten
Zoll,-Bei der Kontrolle eines bulgarischen Kleintransporters in der Nacht des 29. Oktober 2021 auf der Autobahn 8 in Höhe Ulm-Dornstadt haben Zollbeamte einer mobilen Kontrolleinheit 201.000 unversteuerte Zigaretten entdeckt.
Die Schmuggelware war hinter Kartons mit Süßigkeiten und unter Kekspackungen versteckt. Den Beamten des Röntgenteams waren bei der Durchleuchtung des Fahrzeugs Unregelmäßigkeiten in der Ladung aufgefallen. Bei der anschließenden Kontrolle stießen die Zöllner dann auf die Zigaretten.
Gegen den 53-jährigen Fahrer und seinen 51-jährigen Beifahrer wurden Strafverfahren wegen Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet. Der Steuerschaden beträgt rund 35.000 Euro. Die Zigaretten wurden sichergestellt.
Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt Stuttgart übernommen. unweit von Stuttgart, Erfolgreiche Ermittlungen und Vier Festnahme in Verbindung mit Arzneimittelkriminalität in Essen
Essen, 5. November 2021
Organisierte Arzneimittelkriminalität
Vier Festnahmen, 26.000 Tabletten sowie 56.000 Euro und Luxusgüter beschlagnahmt
Nach fast zweijährigen aufwendigen Ermittlungen konnte das Zollfahndungsamt Essen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Essen in der Nacht vom 3. auf den 4. November 2021 erfolgreich vier Haftbefehle und neun Durchsuchungsbeschlüsse vollstrecken. Weitere fünf Durchsuchungen erfolgten im Verlauf des 4. November 2021. Insgesamt wurden über 26.000 illegale Arzneimittel, rund 56.000 Euro, Kryptowährung im Wert von 6.400 Euro sowie 1.000 Gold- und 80 Silbermünzen, je fünf Luxusuhren und -handtaschen und ein hochwertiges Fahrzeug beschlagnahmt.
Die achtköpfige deutsch-polnisch-albanische Tätergruppierung steht im Verdacht, illegale Arzneimittel, insbesondere rezeptpflichtige Potenzmittel, gewerbsmäßig über eine Vielzahl an Webseiten im Internet zu vertreiben. Über eine Zulassung als Apotheker verfügte sie nicht.
Bild/Essnerzolamt Sichergestellte Potenzmittel in Blisterverpackungen
Die vermutlich aus Asien stammenden und hauptsächlich über Ungarn eingeschmuggelten Arzneimittel wurden in Deutschland gelagert, konfektioniert und per Post an Kunden in Deutschland, aber auch in Österreich und in der Schweiz versandt. Dabei ging die Gruppierung arbeitsteilig und konspirativ vor. So bediente sie sich in verschiedenen deutschen Städten unterschiedlicher Lagerhalter und mehrerer sogenannter Läufer, die die illegalen Sendungen zur Post brachten.
Zur Verschleierung ihrer Aktivitäten bedienten sich insbesondere die Hauptverdächtigen, vier Männer im Alter von 32, 33, 34 und 49 Jahren, diverser Strohleute und zahlreicher Bankkonten im In- und Ausland.
Einer der Hauptverdächtigen konnte aufgrund eines europäischen Haftbefehls am 3. November 2021 von den niederländischen Behörden festgenommen werden. Bei dem 32 Jahre alten Deutschen konnten diverse elektronische Beweismittel, Goldmünzen und Luxusgüter sichergestellt werden.
Bild/Essener Zollkriminalamts Zollamt Bargeldspürhund Luke war erfolgreich bei der suche.
Bei einem anderen Hauptverdächtigen konnte der eingesetzte Bargeldspürhund Luke des Hauptzollamts Düsseldorf ein Geldversteck mit 30.000 Euro Bargeld erschnüffeln. Insgesamt wurden bei diesem Verdächtigen 44.300 Euro Bargeld und illegale Arzneimittel gefunden sowie ein Luxusfahrzeug gesichert.
Bei den Durchsuchungen wurden über 26.000 illegale Potenzmittel, umfangreiche elektronische Beweismittel, eine Etikettiermaschine und geringe Mengen Betäubungsmittel sichergestellt.
Rund 56.000 Euro Bargeld sowie acht Luxusuhren und -handtaschen, 1.080 Edelmetallmünzen, ein hochwertiges Kraftfahrzeug und Kryptowährung konnten im Rahmen vorliegender dinglicher Arreste vollstreckt werden.
Die Einnahmen aus dem Handel ihrer diversen “Online-Apotheken” sollen sich auf über 3,5 Millionen Euro belaufen. Der Umsatzsteuerschaden beträgt rund 560.000 Euro.
Insgesamt waren an dem Großeinsatz über 150 Kräfte im In- und Ausland beteiligt. Unterstützt wurden die Kräfte des Zollfahndungsamts Essen durch Spezialkräfte des Zollkriminalamts, der Hauptzollämter Dortmund, Düsseldorf und Münster, des Zollfahndungsamts München, der Polizei Essen und der Technischen Hilfswerke Krefeld, Moers und Wuppertal.
Die Ermittlungen und Auswertung der Beweismittel im Auftrag der Staatsanwaltschaft Essen dauern an.
“Die arbeitsteilige Organisations- und Arbeitsweise sowie die internationale Verflechtung der organisierten Arzneimittelkriminalität stellen Staatsanwaltschaften und Zollfahndung vor kriminalistische Herausforderungen. Nur eine enge nationale und internationale Kooperation aller Behörden kann Erfolg haben, will man den kriminellen Banden und ihrem skrupellosen Umgang mit der Gesundheit begegnen”, so die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Essen, Oberstaatsanwältin Anette Milk.
“Der vermeintlich günstige Preis, die einfache ‘rezeptfreie’ Bestellung im Internet, formlose Zahlung per Online-Dienst und die Lieferung ‘frei Haus’ verleiten viele Verbraucher dazu, diese Medikamente im Internet zu bestellen. Tatsächlich riskieren sie aber ihre Gesundheit, denn über die Inhaltsstoffe und die Dosierung weiß niemand Bescheid! Außerdem unterstützen die Käufer damit unbewusst die Organisierte Kriminalität”, so die Pressesprecherin des Zollfahndungsamts Essen, Heike Sennewald.
Caroline Melanie Lee von der Darnell-Cookman Middle/High School in Duval County, Florida, zur Lehrerin des Jahres gekürt. Zwei Tage später wurde sie festgenommen und angeklagtEMILY BLOCH | Florida Times-Union/https://www.thedailybeast.com/Duval Schools
Darnell-Cookman-Lehrer des Jahres verhaftet und wegen Missbrauchs von Schülern angeklagt
USA- Florida;- Ein Englischlehrer der Duval Schools, der gerade zum Lehrer des Jahres an der Darnell-Cookman Middle/High ernannt wurde, wurde wegen Kindesmissbrauchs gegen einen Schüler der Schule angeklagt.
Caroline Melanie Lee, 60, wurde am Freitag festgenommen.
Die Verhaftung erfolgte, nachdem eine Schülerin sagte, Lee habe sie in ihr Klassenzimmer gerufen, um privat zu sprechen, und sie angeblich ins Gesicht geschlagen, was laut einem Bericht der Duval Schools Police eine blutige Nase verursacht hatte.
Lee, der Student – der minderjährig ist und im Bericht nicht genannt wird – und andere Zeugen sagten dem antwortenden Polizisten, dass der Vorfall mit einem Gespräch über einen Instagram-Post Anfang dieser Woche begann.
Am Mittwoch veröffentlichte der Instagram-Account der öffentlichen Schulen von Duval County ein Foto von Lee, auf dem sie zur Ernennung zur Lehrerin des Jahres der Schule gratuliert wurde. Aber mehrere Kommentare zu dem Beitrag stellten den Sieg in Frage, fragten, ob Lee derselbe Lehrer sei, der das ‘n’-Wort während des Unterrichts benutzte, und behaupteten laut Polizeibericht andere Mikroaggressionen gegen Schüler. Der ursprüngliche Instagram-Post und die Kommentare wurden inzwischen gelöscht.
Die Schülerin sagte, Caroline Melanie Lee habe sie mehrmals geschlagen und ihre Nase bluten lassen
Lee antwortete auf einen der Kommentare und erklärte am Freitag einem Polizisten auch, dass sie das ‘n’-Wort verwendet habe, als sie den Roman ‘Of Mice and Men’ im Unterricht las. Die Lehren des Buches sind zuvor im ganzen Land in die Kritik geraten, was die Frage aufwirft, wie man Lesungen mit Begriffen und Wendungen ethisch unterrichten kann, die nicht mehr akzeptabel sind.
Am Freitag bat Lee, mit dieser Schülerin privat in ihrem Klassenzimmer zu sprechen, obwohl die Schülerin laut Polizeibericht dieses Jahr in keinem ihrer Klassen war.
Die Schülerin sagte der Polizei, als sie das Klassenzimmer betrat, dass Lee über den Tisch gegriffen und sie laut Polizeibericht mehrmals geschlagen habe, wodurch ihre Nase blutete.
Im Verhaftungsbericht schrieb der Beamte, dass Lee einräumte, dass der Konflikt das Wort der Schülerin gegen ihre eigenen war. Lee bestritt, dem Schüler körperlichen Schaden zuzufügen. Sie sagte, sie wolle mit der Schülerin sprechen, nachdem sie eine Nachricht auf Instagram gesehen hatte, die sie für “eine Drohung, sie zu töten” hielt. Aber, sie fügte hinzu, sie habe “keine Angst” und “verspürte nicht das Bedürfnis”, die Nachricht den Mitarbeitern zu melden.
Der antwortende Beamte sagte, dass das Überwachungsmaterial der Schule Lee vor dem Vorfall „in einem aggressiven Tempo“ zu ihrem Klassenzimmer ging und die Schülerin etwa vier Minuten später das Klassenzimmer verließ, ihr Gesicht hielt und mit „niedriger Haltung“ zum Büro eines Berufsberaters ging , wo sie den Vorfall gemeldet hat.
Lee sagte der Polizei, dass sie ihre Tür offen gelassen habe, als die Schülerin in ihrem Klassenzimmer war. Aber die Polizei sagte, ein anderer Schüler, der an diesem Morgen Lees Klassenzimmertür dekorierte, sagte, Lee habe ihn gebeten, zu gehen, und sie schloss die Tür hinter ihm. Die Schülerin berichtete, dass die Lehrerin ihre Stimme erhoben hatte, als er im Flur stand.
Lee wurde an diesem Morgen festgenommen, nachdem der Beamte mit dem Studentenopfer, Lee und vier Zeugen gesprochen hatte – obwohl niemand sonst mit Lee und dem Studenten im Klassenzimmer war.
Nach der Verhaftung rief der Schulleiter Tyrus Lyles die Familien der Schüler mit der Nachricht an.
„Es ist sehr enttäuschend, aber ich muss Ihnen mitteilen, dass einer unserer Lehrer heute auf dem Campus wegen Kindesmissbrauchs festgenommen wurde“, sagte er. “Noch enttäuschender ist, dass der festgenommene Lehrer unser jüngster Lehrer des Jahres ist.”
Lyles sagte, er stehe in Kontakt mit der Familie des Studenten.
Duval Schools sagt, die Situation sei „mehr als beunruhigend“
Als Reaktion auf den Vorfall veröffentlichte die Superintendentin der Duval Schools, Diana Greene, eine Erklärung, in der sie die Situation als “mehr als beunruhigend” bezeichnete.
„Was behauptet wird, sollte niemals passieren – niemals – besonders in einer Schulumgebung“, sagte sie. “Ich habe keine Toleranz gegenüber Erwachsenen, die Kindern schaden, insbesondere gegenüber Erwachsenen in einer Vertrauensstellung. Wir werden bei allen Ermittlungen zusammenarbeiten und bis zu diesen Ergebnissen die erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um für unsere Schüler einzutreten und sie zu schützen.”
Lee wurde aus dem Klassenzimmer entfernt und wird bis zu gerichtlichen und internen Verfahren nicht zurückkehren, sagte der Schulleiter.
Erfolg106 BEI EINEM STICH GEGEN ONLINE-BETRÜGER FESTGENOMMEN
Europol,-Die spanische Nationalpolizei (Policía Nacional), unterstützt von der italienischen Nationalpolizei (Polizia di Stato), Europol und Eurojust, hat eine mit der italienischen Mafia in Verbindung stehende Gruppe der organisierten Kriminalität aufgelöst, die an Online-Betrug, Geldwäsche, Drogenhandel und Eigentumskriminalität beteiligt ist. Die Verdächtigen haben Hunderte von Opfern durch Phishing-Angriffe und andere Arten von Online-Betrug wie SIM-Tausch und Kompromittierung von geschäftlichen E-Mails betrogen, bevor sie das Geld durch ein breites Netzwerk von Geldmules und Briefkastenfirmen gewaschen haben. Allein im vergangenen Jahr wird der illegale Gewinn auf etwa 10 Millionen Euro geschätzt.
Gesamtergebnis:
106 Festnahmen, hauptsächlich in Spanien und einige in Italien
16 Hausdurchsuchungen
118 Bankkonten eingefroren
Beschlagnahmt wurden viele elektronische Geräte, 224 Kreditkarten, SIM-Karten und Point-of-Sale-Terminals, eine Marihuana-Plantage und Ausrüstung für den Anbau und Vertrieb.
Dieses große kriminelle Netzwerk war sehr gut in einer Pyramidenstruktur organisiert, die verschiedene Fachgebiete und Rollen umfasste. Unter den Mitgliedern der kriminellen Gruppe befanden sich Computerexperten, die die Phishing-Domänen erstellt und den Cyberbetrug durchgeführt haben; Anwerber und Organisatoren des Money Muling; und Geldwäscheexperten, einschließlich Experten für Kryptowährungen. Die meisten der mutmaßlichen Mitglieder sind italienische Staatsangehörige, von denen einige Verbindungen zu Mafia-Organisationen haben.
Die auf Teneriffa (Kanarische Inseln, Spanien) ansässigen Verdächtigen haben ihre Opfer, hauptsächlich italienische Staatsangehörige, dazu gebracht, große Summen auf Bankkonten zu überweisen, die vom kriminellen Netzwerk kontrolliert werden. Anschließend wusch sie die kriminellen Erträge durch ein weites Netz von Geldmules und Briefkastenfirmen.
Europol-Experten zur Unterstützung der Feldaktivitäten
Europol erleichterte den Informationsaustausch, die operative Koordinierung und leistete analytische Unterstützung für diese über ein Jahr dauernde Untersuchung. Während der operativen Tätigkeiten entsandte Europol zwei Analysten und einen forensischen Experten nach Teneriffa, Spanien, und einen Analysten nach Italien. Darüber hinaus finanzierte Europol die Entsendung von drei italienischen Ermittlern nach Teneriffa, um die spanischen Behörden während des Aktionstages zu unterstützen.
Die Joint Cybercrime Action Taskforce (J-CAT) bei Europol unterstützte die Operation. Dieses ständige operative Team besteht aus Cyber-Verbindungsbeamten aus verschiedenen Ländern, die von demselben Büro aus an hochkarätigen Untersuchungen zur Cyberkriminalität arbeiten.
Von Dimsumdaily Hongkong -20:11 Do 26. 26. August 2021
Polizei verhaftet 29-jährigen Mann wegen Kokainhandels im Wert von 8,2 Mio.Euro
Hongkong,- Das Police Narcotics Bureau führte auf der Grundlage des Informanten und nach eingehender Untersuchung gestern (25.) um 15 Uhr eine Anti-Drogen-Operation durch. Die Polizei nahm einen verdächtigen Mann vor einem Dorfhaus in der Tong Hang Road in Tuen Mun fest. In dem gemieteten Dorfhaus in Long Kwu Tan wurden zwei mutmaßliche Kokain-Steine mit einem Gesamtgewicht von 2,1 Kilogramm und eine Ladung Drogenutensilien gefunden.
Die Polizei nahm den 29-jährigen Mann wegen des Verdachts des „Handels mit gefährlichen Drogen“ fest. Später wurde er zu einem anderen gemieteten Dorfhaus in Pat Heung, Yuen Long, eskortiert und fand 56 Steine mit mutmaßlichem Kokain mit einem Gewicht von 61,6 Kilogramm in der Einheit. Der Gesamtmarktwert der von der Polizei beschlagnahmten Drogen beträgt etwa 8.181.138,88 Euro “74,9 Millionen HK$”.
Der festgenommene Mann wurde zur Untersuchung festgenommen. Er wurde als arbeitslos mit Triaden Hintergrund gemeldet. Er wird morgen vor den Amtsgerichten von Tuen Mun erscheinen.
Ermordung der seltenen Mittelmeer-Mönchsrobbe löst Aufruhr aus, griechische Behörden suchen nach Mörder
Griechenland,-Griechische Behörden suchen nach dem Mörder von Kostis, einer Mittelmeer-Mönchsrobbe, die zum Wahrzeichen der Insel wurde. Kostis wurde nach dem Fischer benannt, der es 2018 nach einem Sturm rettete.
Eine griechische Seehund-Wohltätigkeitsorganisation, die Kostis mehrere Monate als Welpe betreute, glaubt, sie sei mit einer Harpune getötet worden.
Die vom Aussterben bedrohten Robben sind nach griechischem Recht geschützt.
Kostis sei „aus nächster Nähe mit einer Harpune hingerichtet worden“, teilte die Wohltätigkeitsorganisation MOM mit.
Die Wohltätigkeitsorganisation forderte jeden mit Informationen auf, sich an die Polizei zu wenden, und sagte, dies bedeute, den Mörder zu verklagen.
Nach seiner Rettung wurde Kostis in den National Marine Park von Alonissos und den Nördlichen Sporaden entlassen.
Auf Facebook teilen Nutzer Erinnerungen mit, wie sie den Seehund vor der Küste der Insel gesehen haben und forderten, dass der Mörder vor Gericht gestellt wird.
Mittelmeer-Mönchsrobben gelten heute als gefährdet, nicht als vom Aussterben bedroht, aber Forscher warnen, dass ihr Überleben „bei weitem nicht sicher“ ist.
09. März 2021PressemitteilungDIESE NEWS / PRESSEMITTEILUNG HANDELT VONILLEGALER TABAKHANDEL
DIE BESCHLAGNAHME VON SCHMUGGELZIGARETTEN IM WERT VON 14 MILLIONEN EURO FÜHRT ZU 13 FESTNAHMEN IM DÄNISCH-NIEDERLÄNDISCHEN STACHEL
Insgesamt 13 Personen wurden in Dänemark wegen ihrer angeblichen Rolle beim Schmuggel gefälschter Zigaretten verhaftet, die in einer geheimen Fabrik hergestellt und für das Vereinigte Königreich bestimmt waren.
Der rechtzeitige Austausch von Informationen über Europol zwischen den dänischen, niederländischen und polnischen Ermittlern war für den Erfolg der im Rahmen der Europäischen Multidisziplinären Plattform gegen kriminelle Bedrohungen (EMPACT) durchgeführten Ermittlungen von entscheidender Bedeutung.
Am 2. März fand in Dänemark eine erste Aktion statt, bei der eine illegale Fabrik in der Gemeinde Vamdrup abgebaut wurde. Dies ist der erste Fall, in dem eine illegale Fabrik im Land abgebaut wird. 13 Personen polnischer und ukrainischer Staatsangehörigkeit wurden festgenommen und 11 Millionen Zigaretten sowie 11 Tonnen Rohtabak und eine vollständige Produktionslinie beschlagnahmt. Die forensische Analyse ist noch nicht abgeschlossen, um die genaue Produktionskapazität der Fabrik zu quantifizieren, die vermutlich mehrere Millionen Zigaretten pro Woche beträgt.
Der Wert der beschlagnahmten Tabakerzeugnisse auf dem illegalen Markt im Vereinigten Königreich wird auf etwa 13 Mio. EUR geschätzt.
Die Aktion in Dänemark führte in derselben Woche zu einer weiteren Aktion in den Niederlanden. Die Ermittler des niederländischen Finanzinformations- und Ermittlungsdienstes (FIOD) durchsuchten die Räumlichkeiten eines Lagers in Ospel. Es wurden acht Paletten Schmuggelzigaretten beschlagnahmt, die in Seecontainern gelagert wurden und auf dem Zielmarkt einen Wert von fast 1 Mio. EUR hatten.
Die in Dänemark hergestellten Zigaretten wurden über Lastkraftwagen in die Niederlande geschickt und blieben dort eine Weile in maritimen Containern gelagert, bevor sie nach Großbritannien verschifft wurden.
Das Analyseprojekt SMOKE von Europol unterstützte diesen Fall, indem es den Informationsaustausch zwischen den verschiedenen beteiligten Ländern erleichterte und die Betriebsdaten analysierte, um die Hauptziele zu ermitteln. Die Untersuchung ist noch nicht abgeschlossen, um mögliche Verbindungen zu anderen europäischen Ländern zu finden.
Die folgenden Strafverfolgungsbehörden haben an diesem Stich teilgenommen:
Dänemark : Sonderermittlung West (Særlig Efterforskning Vest), Nationale Polizei (Dansk Politi) Niederlande : Finanzinformations- und Ermittlungsdienst (FIOD) Polen : Grenzschutz (Straż Graniczna)
Unterschlagung und Fahren ohne Fahrerlaubnis Mit Stinkefinger und Döner am Blitzer vorbei.
Der Chef werde die Knöllchen zahlen – davon ging ein 23-Jähriger aus. Er gab sich daher Mühe, anonym mehr oder weniger kreative Blitzer Bilder zu verursachen. Zahlen muss jedoch der Fahrer und nicht der Halter.
Mit Riesenärger muss ein 23-jähriger Mann aus Nordrhein-Westfalen rechnen, der mindestens 20 Mal absichtlich zu schnell an einem Blitzer vorbeigefahren ist. Der 23-jährige habe im Moment des Blitzens Grimassen gezogen, Handzeichen wie den Stinkefinger gemacht oder spöttisch seinen Döner hochgehalten, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Teilweise fuhr er Tempo 128 bei erlaubten 70 Kilometer pro Stunde, zudem habe er gar keinen Führerschein besessen. Der Mann habe sich sicher gefühlt in der falschen Überzeugung, nicht identifiziert werden zu können.
Der Wagen war nämlich von einer Autovermietung geleast und als Dienstwagen auf eine Firma zugelassen, die ihre Geschäftstätigkeit eingestellt hatte. Es gab keine Ansprechpartner mehr, deshalb sei der Mann zunächst unbekannt geblieben, sagte der Polizeisprecher. Möglicherweise habe er den Wagen unterschlagen. Vergangenen Freitag habe eine Mitarbeiterin der Kreisbußgeldstelle den Wagen in Bergneustadt zufällig auf der Straße entdeckt. So wurde er gefasst.
Der 23-Jährige habe die Taten eingeräumt und gesagt, die Knöllchen absichtlich produziert zu haben, weil er seinem Chef schaden wollte, sagte der Polizeisprecher. Auch das beruhte allerdings auf einem Irrtum: Für Knöllchen zahlt der Fahrer, nicht der Halter.
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