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Umweltschutz: Hoffnung, auf Sand gebaut

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Mit Sand aus dem Meer Geld verdienen.Hoffnung, auf Sand gebaut wie Gefährlich wird den Sandgräberinnen das Meer

Auf den Kapverdischen Inseln sammeln Einheimische den Sand vom Strand und verkaufen ihn an die Bauwirtschaft. Dieser Raubbau ist illegal, und die Folgen schaden der Umwelt. Doch es geht ums Überleben.Text Fotos: Terramatermagazin A ndrzej Ryback,PHILIPP HORAK

Hoffnung, auf Sand gebaut wie Gefährlich wird den Sandgräberinnen das Meer

Kapverden,-Als die Ebbe die Brandung ein wenig glatter bügelt und das Meer sich für wenige Stunden zurückzieht, strömen ein Dutzend Frauen aus Ribeira da Barca hinaus auf den steinigen Strand. Respektvoll betrachten sie die Wellen, die immer noch mit Wucht ans Ufer donnern. Ihre Gesichter sind ernst. „Das Meer ist seit Monaten sehr unruhig“, murmelt Maria de Fatima Baros Monteiro in das Tosen der Brandung.

Die stämmige Frau trägt ein buntes Kopftuch, ein hellblaues T-Shirt und Shorts, die über ihren muskulösen Oberschenkeln spannen. Kein Zweifel, sie ist harte Arbeit gewohnt. Maria bekreuzigt sich, dann marschiert sie in das schäumende Meer. Die anderen Frauen folgen. Jede trägt einen großen Plastikeimer mit sich.

Im brusttiefen Wasser wartet bereits ihr Helfer. Francisco de Veiga Rocha, genannt Chiquinho, ein Baum von einem Mann, treibt immer wieder eine Schaufel in den Meeresboden und holt Sand und Kies an die Oberfläche. Bevor die nächste Welle anrollt, kippt er die Ladung in den Eimer der Frau, die ihm am nächsten steht.

40 kg Sand auf dem Kopf

Irgendwann ist auch Maria an der Reihe: Kaum ist ihr Eimer voll, geht sie in die Knie und stemmt die 40 Kilogramm schwere Last auf ihren Kopf, beißt die Zähne zusammen und watet, so schnell sie kann, in Richtung Ufer. Eine Welle rollt über sie hinweg, die Strömung zerrt an ihren Beinen. Maria taumelt, taucht unter und schnell wieder auf, watet weiter – und erreicht das Land. Sie kippt den Sand ab, verschnauft kurz und kehrt ins Meer zurück, wo Chiquinho schon mit der nächsten Ladung wartet.

Die Arbeit im Meer ist hart und gefährlich. Immer wieder werden die Frauen von Wellen fortgerissen, die wenigsten von ihnen können schwimmen. „Wir beten jedes Mal, dass uns das Meer nicht verschluckt“, sagt die 34-jährige Maria. „Doch uns bleibt nichts anderes übrig, als nach Sand zu graben.“ Sand ist ihr Leben: Die Menge, die Maria und die anderen Frauen im Verlauf des Tages anhäufen, verkaufen sie vom Strand weg an Bauunternehmer.Anzeige

Gefährlich wird den Sandgräberinnen das Meer.Hoffnung, auf Sand gebaut wie Gefährlich wird den Sandgräberinnen das Meer

Gefährlich wird den Sandgräberinnen das Meer.

So wie auf den Kapverden ist Sand vom Strand auch weltweit zur begehrten und umkämpften Handelsware geworden. Abgebaut wird händisch, wie hier auf den Kapverden, oder mit gigantischen Baggerschiffen. Der Raubbau führt zu dramatischen ökologischen Schäden und längst auch zu internationalen Spannungen. Gary Griggs, Experte an der Universität Santa Cruz in Kalifornien, schätzt, dass weltweit 75 bis 90 Prozent aller Sandstrände schrumpfen. Geht die Entwicklung weiter wie bisher, wird es bis Ende des Jahrhunderts keinen einzigen Sandstrand mehr geben. Doch die Frauen in der Brandung können mit ihrer Arbeit nicht aufhören – Sandschürfen ist für sie die einzige Möglichkeit, zu Geld zu kommen.

Wir beten jedes Mal, dass uns das Meer nicht verschluckt. Doch uns bleibt nichts anderes übrig, als nach Sand zu graben.Maria de Fatima Baros Monteiro, Sandgräberin

Ribeira da Barca: Das Dorf an der Westküste der Insel Santiago.Hoffnung, auf Sand gebaut wie Gefährlich wird den Sandgräberinnen das Meer

Ribeira da Barca: Das Dorf an der Westküste der Insel Santiago.

Ribeira da Barca ist ein Dorf mit rund 4.000 Einwohnern an der Westküste von Santiago, der größten Insel des Kapverden-Archipels. Es liegt an einem Hang, der sanft zum Meer hin abfällt. Auf den ersten Blick eine Idylle, jedoch eine mit Schattenseiten: In Ribeira gibt es keine Arbeit. Viele Männer sind deshalb in die Hauptstadt Praia gezogen oder sogar ausgewandert nach Portugal oder in die USA. Die meisten jungen Frauen sind alleinerziehende Mütter – wie Maria Monteiro. „Ich muss genug Geld verdienen, um die Ausbildung meiner Kinder zu bezahlen“, erzählt sie.

Die Schule kostet pro Kind etwa 10 Euro im Monat. Für Maria, die mit dem Sandschürfen etwa 50 Euro im Monat verdient, eine Menge Geld. „Früher war die Arbeit viel einfacher, da war der ganze Strand noch voll Sand“, erzählt Maria. „Doch nach und nach haben wir alles abgetragen. Deswegen müssen wir jetzt ins Wasser.“

Sie machen Sand zu Geld

Das Leben auf den Kapverden, 600 Kilometer westlich vor Senegal im Atlantik gelegen, war nie einfach. In den 1940er­ und 1950er­-Jahren des 20. Jahrhunderts wurden die Inseln mehrmals von Hungersnöten heimgesucht. Bis heute gibt der Atlantik nicht genug Fisch und das karge Land nicht genug Mais zum Überleben. Bodenschätze bergen die vulkanischen Inseln keine.

Sand ist für die Armen von Santiago eines der wenigen Dinge, die sich zu Geld machen lassen. Die Bauindustrie benötigt ihn in großen Mengen, sie kommt angesichts des Bevölkerungswachstums mit der Fertigstellung von Häusern und Wohnungen kaum nach: Santiagos Einwohneranzahl hat sich in den vergangenen 30 Jahren auf rund 300.000 Menschen fast verdoppelt. Hier zeigt sich auch deutlich die Kluft zwischen Reich und Arm: Die Menschen mit Geld kaufen Sand, um sich Häuser zu bauen; die andere Hälfte, die kein Geld hat, baut ihn ab.

Früher war die Arbeit viel einfacher, da war der ganze Strand noch voll Sand. Doch nach und nach haben wir alles abgetragen. Deswegen müssen wir jetzt ins Wasser.Maria de Fatima Baros Monteiro, Sandgräberin

Kübelweise tragen die Sandgräberinnen den Sand vom Strand.Hoffnung, auf Sand gebaut wie Gefährlich wird den Sandgräberinnen das Meer

Kübelweise tragen die Sandgräberinnen den Sand vom Strand.

Wohin man auf Santiago auch kommt: Überall finden sich die Spuren des Sandabbaus. Manchmal sieht es aus, als hätten Riesenmaulwürfe die Küsten durchwühlt: Meterhoch türmen sich hunderte Haufen von vulkanisch schwarzem Sand und Kies, dazwischen klaffen Gräben und Löcher, oft zwei Meter tief. Selbst in ausgetrockneten Flussbetten wird gegraben.

Als er jung war, habe es auf Santiago überall Sandstrände gegeben, erzählt der 52­jährige José Maria Semedo, Direktor des Forschungszentrums für regionale Entwicklung und Landplanung an der Universität von Kap Verde in der Hauptstadt Praia. „Heute ist vielleicht noch ein halbes Dutzend übrig.“ Früher kamen deshalb auch Tausende von Meeresschildkröten zur Eiablage auf die Insel. Heute findet man nur noch wenige Exemplare. Auch die Krabben sind beinahe verschwunden.

Der Sandabbau ist auf Santiago Frauensache. Jeden Morgen sieben Frauen, junge wie alte, das Erdreich, um Kieselsteine und Sand zu trennen, hunderte Tonnen pro Tag. „Wir schätzen, dass mehr als zehntausend Frauen Sand schürfen“, sagt Semedo. Offiziell verbietet die Regierung den Sandabbau schon seit 2002, beim Durchsetzen des Verbots ist sie jedoch lax – wohl absichtlich, kann sie doch den Sandschürferinnen keine alternativen Jobs bieten.

Gemeinsam gegen die Urkraft des Meeres.

Gemeinsam gegen die Urkraft des Meeres.

Nicht nur auf den Kapverden plündern sie die Strände dermaßen, sondern auch in Marokko und Sierra Leone, auf Jamaika und in Indien, Vietnam und Indonesien. Obwohl Wind und Regen, Hitze und Kälte in jeder Sekunde Millionen von Sandkörnern entstehen lassen, wie Geologen errechnet haben, geht der Welt der Sand aus. Die Menschheit verbraucht nach Schätzungen des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) 59 Milliarden Tonnen Sand und Kiesel pro Jahr – doppelt so viel, wie die Natur produzieren kann. Rund die Hälfte davon wird mit Zement zu Beton verarbeitet; allein China hat in den vergangenen fünf Jahren mehr Sand verbaut als Amerika im gesamten 20. Jahrhundert.

Nun stockt der Nachschub. Fast ein Drittel der Sedimente, die früher von Flüssen ins Meer gespült wurde, bleibt heute in Staubecken liegen. Doch der Bedarf steigt: Viele Küstenstaaten brauchen Sand, um ihre Landfläche durch Neuaufschüttungen zu vergrößern. Singapur ist auf diese Weise in den vergangenen 50 Jahren um mehr als 135 Quadratkilometer gewachsen; gleichzeitig verschwanden mehrere kleine Inseln in Indonesien, wo der Sand, teilweise illegal, mit Pumpschiffen abgesaugt wurde. Jakarta verhängte daraufhin ein Exportverbot, was den Sandpreis in Singapur von drei Dollar pro Tonne auf zwischenzeitlich bis zu 190 Dollar steigen ließ.

Der schwere Sand wird am Kopf transportiert.

Die Sandreserven erschöpfen sich

Solche Entwicklungen sorgen dafür, dass sich in Marokko, Indien, Vietnam und Kambodscha eine Sand-­Mafia gebildet hat, die den Rohstoff von Stränden und aus Flüssen stiehlt und verkauft. Allein in Indien werden etwa 500 Millionen Tonnen Sand pro Jahr illegal abgebaut. Wer sich Sandräubern in den Weg stellt, riskiert sein Leben – mehrere Umweltaktivisten wurden bereits ermordet.

Sogar der Wüstenstaat Dubai leidet unter Sandmangel. Zwar liegen Millionen Tonnen gratis vor der Haustür, doch die feinen Körner aus der Wüste sind zu rund und zu glatt geschliffen. Sie eignen sich weder für die Aufschüttung von Neuland noch für die Herstellung von Beton. Für ihre künstlichen Inseln Palm 1The World und Palm 2 saugten die Araber rund eine Milliarde Kubikmeter Sand vom Meeresboden ab – und erschöpften so ihre Sandreserven. Der Sand für das höchste Gebäude der Welt, das Burj Khalifa, musste bereits aus Australien importiert werden.

Von der Anstrengung gezeichnet.

Sandgraben als letzte Hoffnung auf ein Einkommen

Auf den Kapverden kann sich niemand teure Sandimporte leisten. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung von Santiago lebt unter dem Existenzminimum von zwei Dollar pro Tag. Also ernten die Frauen weiter den Sand vom Strand – und sichern damit ihre Existenz, genauso wie sie sie gefährden. Denn wo der Sandstrand fehlt, peitschen Stürme das Meer weit in die Dörfer, reißt Erosion ganze Landstücke weg, werden Häuser unterspült und Grundwasser und Felder versalzen.

Ohne Sand verschwinden Fauna und Flora, komplette Lebensräume gingen bereits verloren. Dadurch, so klagen die Fischer, gebe es in den Gewässern um die Inseln auch immer weniger zu fangen und damit immer weniger zu essen.

Die letzten Sandkörner werden ausgewaschen.

Die letzten Sandkörner werden ausgewaschen.

In Ribeira da Barca hat sich das Meer bereits die ersten Häuser geholt, deren Grundmauern ragen als Mahnung aus der Gischt. Zum Schutz des Kirchengebäudes gleich daneben ließ die Stadtverwaltung eine Schutzmauer errichten. Sie besteht aus groben Steinen. Und aus Beton. „All das sind die Folgen des Sandabbaus“, sagt Jeronimo Silva de Oliveira, der Delegierte der Provinzregierung. Er sucht die Schuld aber nicht bei der armen Bevölkerung.

Er selbst hat einige Jahre Sand geschöpft, bevor er einen Job fand. Er versteht die Notlage der Menschen. „Gut 80 Prozent aller Familien leben hier von Fischfang und Sandabbau“, sagt der Beamte. „Gehen die Fischfangmengen weiter zurück, wird der Sand zur wichtigsten Einnahmequelle.“ Das einzige Angebot der Behörden: Gemeinsam mit ausländischen NGOs bieten sie Kunsthandwerkskurse an. Hier lernen Sandschürferinnen, Souvenirs herzustellen. Doch die Nachfrage danach ist schwächer als die nach Sand, entsprechend gering ist das Interesse an den Kursen.

Trotz der schweren Arbeit ein Lächeln im Gesicht.

Trotz der schweren Arbeit ein Lächeln im Gesicht.

Es ist früh am Morgen. Dutzende Frauen arbeiten bereits am Strand von Águas Belas. „Das ist einer der letzten Strände in der Umgebung, an dem es noch Sand gibt“, sagt Valdira Monteiro Goncalves, genannt Fofa. Das Material ist fein, es muss nicht einmal gesiebt werden. Schnell schaufeln die Frauen mehrere Sandhügel zusammen. Danach beginnt der Abtransport.

Der Strand liegt in der Mündung eines Canyons, der sich trichterförmig zum Meer hin öffnet. Vom Ufer bis zur Steilwand des Canyons sind es etwa 150 Meter, dann führt ein Pfad 50 Meter bergauf. „Wir müssen den Sand Eimer für Eimer hinauftragen“, beschreibt Fofa. Nur die jungen Frauen schaffen die Steigung mit der schweren Last auf dem Kopf.

„Für mich ist der Anstieg inzwischen zu mühsam“, sagt Domingas Pereira, genannt Minga. Die zierliche Frau mit leicht angegrautem Haar ist 61. „Als mein Mann vor 20 Jahren starb, fing ich mit dem Sandschürfen an, um die Kinder durchzubringen. Jetzt bin ich aber ziemlich fertig, meine Knie schmerzen.“ Daher arbeitet Minga mit einem Helfer zusammen, Ulisses Semedo Gomes. Der schleppt ihre Kübel die Klippe hinauf. „Ich schaffe zehn bis zwölf Kübel pro Stunde“, sagt Ulisses stolz, aber auch ein wenig schüchtern. Was ihm das einbringt? „Wenn ich 80 Kübel hochschleppe, bekomme ich 1.000 Escudos (9 Euro).“

Im Canyon herrscht Idylle. Die Bäume sind grün, sie können während der Regenzeit genug Wasser speichern. Vögel zwitschern in den Baumkronen, wo sie sich mit Samen satt fressen. Wird alles so bleiben, wenn der Sand erst ganz weg ist? „Ich weiß, dass ich der Natur Schaden zufüge“, sagt Fofa. „Aber was soll ich tun? Soll meine Familie hungern und sterben?“

Hoch hinauf müssen die Sandkübel zur Sammelstelle getragen werden.

Hoch hinauf müssen die Sandkübel zur Sammelstelle getragen werden.

Ich weiß, dass ich der Natur Schaden zufüge. Aber was soll ich tun? Soll meine Familie hungern und sterben?Valdira Monteiro Goncalves, genannt Fofa

Ulisses Semedo Gomes hat fast sechs Jahre als Lehrer an einer Grundschule gearbeitet. Nach einem Wechsel der Provinzregierung wurde er entlassen. Seither hat er keine andere Arbeit gefunden. „Niemand schürft freiwillig Sand“, erklärt er. „Die Arbeit ist mörderisch. Aber meine Mutter ist krank, ich brauche Geld.“

Nach zwei Stunden wird die Schinderei für eine Pause unterbrochen, ehe es weitergeht. In kleinen Grüppchen bereiten die Frauen ihr Frühstück. Sie frittieren Fische in der Pfanne und wärmen dazu das traditionelle Mais-Bohnen-Gericht Cachupa. Hin und wieder kommt ein Kleinlaster vorbei, ein Galucho. Er parkt oben am Canyonrand, um den Sand abzuholen, rund drei Kubikmeter pro Fuhre kann er transportieren.

„Der Sand, den die Frauen verkaufen, ist billiger als der Industriesand aus dem Kieswerk“, sagt Tony Monteiro Moreira, Co-Inhaber einer Baufirma, die von kleinen Privataufträgen lebt. Inzwischen gibt es auf Santiago sieben kleine Kiesel- und Sandfabriken, in denen Basaltgestein zertrümmert wird. Eine Galucho-Ladung kostet hier mindestens 8.500 Escudos. Die Sandschürferinnen bieten die gleiche Menge für 5.000 Escudos. Also kauft Bauunternehmer Moreira den Sand vom Strand: „Wer baut, sucht immer nach der billigsten Quelle.“

Ein Kieswerk zertrümmert Stein um daraus Sand zu machen.

Ein Kieswerk zertrümmert Stein um daraus Sand zu machen.

Der Sand, den die Frauen verkaufen, ist billiger als der Industriesand aus dem Kieswerk.Tony Monteiro Moreira, Co-Inhaber einer Baufirma

Dabei wissen er und seine Kunden, dass der salzige Sand aus dem Meer die Armierungen im Beton korrodieren lässt. „Das nehmen die Bauherren in Kauf“, sagt Ingenieur Moreira. „Für gutes Material fehlt das Geld.“

Gesetz zum Schutz des Sands

Im Februar hat die Regierung angekündigt, das Gesetz zum Schutz des Sands rigoroser durchzusetzen. Auf anderen Inseln des Archipels ist das bereits passiert. Seither kommt es dort immer wieder zu Protesten. Auch am Strand bei Ribeira da Barca tauchten zuletzt verstärkt Polizeipatrouillen auf. Die Sandschürferinnen lassen dann ihre Kübel fallen und laufen davon. Manchmal können die Beamten zwar die eine oder andere festhalten. Doch sie lassen die Frauen nach wenigen Stunden und der Aufnahme der Personalien wieder frei. Auch die Polizisten wissen: Zu Hause warten hungrige Kinder auf ihre Mütter.

„Wenn die Regierung uns den Zugang zum Strand blockiert, droht Hunger in Ribeira da Barca“, klagt Genoveva Gomes Correira. Die junge Frau, die alle nur Gini rufen, hat nie etwas anderes gemacht als Sandschürfen, so wie ihre Mutter zuvor. Nun lebt sie mit zwei Kindern in einem winzigen Haus am Rande der Stadt, das sie für 1.500 Escudos in Monat mietet. Die Decke bröckelt, der Stahlbeton trägt Rostflecken.

Gini ist stolz auf ihre 14-jährige Tochter. Die geht auf ein Gymnasium in der Provinzhauptstadt und gehört dort zu den besten Schülern. „Sie lernt Fremdsprachen und will in Zukunft als Flugbegleiterin arbeiten“, sagt Gini. „Ich werde weiter Sand abbauen, damit sie es schafft. Auch wenn ich dafür ins Gefängnis muss.“

Diese Geschichte erschien erstmals im Terra Mater Magazin, Mai 2018.

Los Angelos: THC-infundierte Pizza hofft Auf echte marktüblichen Legitimität

Inside Stoney Slice, LAs exklusiver, unterirdischer neapolitanischer Cannabis-infundierter Pizzasalon

LAs exklusiver, neapolitanischer, mit Cannabis angereicherter Pizzeria im Untergrund

Cannabisindustrie Neuartiges Kochkunst THC Pizza ?

Los Angeles,-Der Graumarkt für THC-infundierte Pizza existiert außerhalb der regulierten Industrie, aber der Koch hinter Stoney Slice in Los Angeles hofft, dass es sich um eine echte Legitimität handelt.

Kann ich im Restaurant oder zum Mitnehmen essen? Der Ablauf ist also, dass wir nur eine Abholung am Straßenrand durchführen. Sie bestellen per SMS. Sie erhalten Ihre Optionen, limitiert oder im Laufe des Tages vorbestellt. Ich möchte nicht die Qualität über die Quantität schmälern. Es ist exklusiv. Wir lehnen Bestellungen ständig ab. Wir wollten aus kommerziellen Räumen arbeiten, aber COVID ist passiert. Also mussten wir eine private Küche ausarbeiten und es herausfinden.

Ich bin ein privater Cannabiskoch. Es ist das gleiche Konzept wie ein Pop-up-Restaurant, es enthält Cannabis. Wir arbeiten daran, herauszufinden, wie man in Apotheken gelangt und es zu einem völlig legitimen Produkt macht. Für Pizza gibt es die Kategorie noch nicht. Der Konsumraum, sie stießen auf ein Problem, da mit Cannabis angereicherte Lebensmittel auf Bestellung zubereitet wurden, ist im Wesentlichen unreguliert. Es gibt keine Lizenz dafür. Vermutlich gefroren, nur so kann man das vorher im Labor testen lassen.

Le 10 migliori pizzerie di Parigi catalogate per quartiere

Möchten Sie in Los Angeles ein Restaurant mit Sitzgelegenheiten zum Verzehr haben? Absolut, das ist das Endziel. Ich denke, die Vorschriften werden sich bis dahin von selbst ausarbeiten. Im Moment ist alles in der Cannabisindustrie so wählerisch – Regeln, Verpackungen und dergleichen. In den Apotheken zu sein und ein Schaufenster zu haben, in dem man konsumieren kann, das ist das Endziel. In der Lage zu sein, eine Pizzeria zu haben und sie in diesem Raum zu genießen, während es heiß ist. headtopics.com

Nutella-Pizza von Stoney Slice.Lindsey Bartlett Haben Sie einen Lieblings-Menüpunkt?Meine Lieblingspizza muss die BBQ Chicken Pizza sein, einfach weil es so eine einzigartige Pizza ist. Besonders bei der neapolitanischen Holzfeuerpizza bekommt man normalerweise kein BBQ-Hähnchen. Wir haben uns überlegt, wie man eine wirklich gute Sauce macht. Wir benutzen einen Holzofen und die Pizza wird schnell gebacken, bei 900 Grad.

Es ist neapolitanische Pizza. Wenn Sie in Neapel, Italien, wären, würden sie Ihnen solche Pizza servieren. Es ist mit sehr flauschiger Kruste gemacht. Es hat diesen schönen Char drauf. Wir bieten eine 30-Milligramm- und 60-Milligramm- und 100-Milligramm-Option an. Jeder kann irgendwie daran teilnehmen, Sie können eine leichtere Option ausprobieren. 

Brick Oven Pizzas

Wie viele Milligramm schlagen Sie für die erste Stoney Slice Pizza vor? 30 Milligramm sind der Sweet Spot für ein Essbares, wenn Sie verdauen. Pizza essen ist gehaltvoller, Sie verdauen diese anders als ein Gummibärchen. Das muss man eigentlich als Mahlzeit verdauen. Also berücksichtigen wir all diese Dinge bei der Herstellung. Mehl absorbiert, das Öl, die Menge an Fett darin, alles bedeutet, dass wir das THC etwas langsamer verstoffwechseln.

Welche Cannabissorten verwenden Sie, um die Stoney Slice-Pizzas zuzubereiten?Wir verwenden ganze Blüten, eine niedrige und langsame Infusion in Olivenöl. Wir verwenden eine Mischung aus zwei Blumenarten. Wir sagen nicht, was die beiden Sorten sind, es ist ein schönes, angenehmes, nicht schweres, glückliches High. Eine Mischung aus zwei beliebten Sorten der Fans. Zwei der am besten aufgenommenen Sorten. 

Quelle/headtopics.com

Indischer Rassismus: In Indien gibt es heftigen Rassismus von Hindus gegen Muslime

#India_kills_Muslims 26.09.20210

Islamophobie verschärft sich in Indien, als Taliban an die Macht kommen

Was Sie jetzt oben in Bild zusehen, ist keine Karikatur, sondern Realität. Gestern waren wir alle Massenweise von Menschen entsetzt über einen Videoclip, in dem die indische Polizei einen indischen muslimischen Bauern verprügelte, der sich gegen die Entscheidung, ihn zu vertreiben, wehrte, weil die Polizei ihn so zu Tode geprügelt hatte ein hinduistischer Fotograf schlug brutal auf die Leiche ein.

der Fall

 Der Gouverneur des indischen Bundesstaates Assam erließ einen Beschluss, vier von Muslimen bewohnte Wohnviertel unter dem Vorwand zu verdrängen, dass sie auf staatseigenem Land gebaut wurden. Ungefähr 20.000 Muslime wurden vertrieben und die indische Polizei erschoss diejenigen, die die Entscheidung ablehnten, einschließlich dieser Bauer, der ihn bis zu seinem Tod brutal angriff.

Indischer Rassismus

In Indien gibt es heftigen Rassismus von Hindus gegen Muslime, deren Zahl auf 200 Millionen geschätzt wird , was 12% der Bevölkerung darstellt und dass Indien eine nationale Heimat ausschließlich für Hindus ist und Indien von Eindringlingen gereinigt werden muss!

Indischer Premierminister

Reaktion der Muslime

Die verbreiteten Videos lösten große Wut aus und mehrere Hashtags wurden veröffentlicht, um die Geschehnisse in Indien anzuprangern, darunter #India_Kills_Muslims und #Boycott_Indian_Products , um Indien zu bestrafen, selbst wenn der Boykott die Waffe der Machtlosen ist, aber wir müssen uns an allem beteiligen, was das Leiden von lindert unsere Brüder in Indien.

Das Taj Mahal, das während der Herrschaft von Shah Jahan . erbaut wurde

Geschichte der Muslime in Indien

Muslime regierten Indien fast 1000 Jahre lang. Es war eine Zeit des Wohlstands in der Geschichte Indiens in Wissenschaft, Kultur und Architektur. Trotz der Herrschaft der Muslime in Indien blieben die meisten Einwohner Hindus und der Islam wuchs nicht auf ihnen und sie lebten in völligem Frieden. Aber nachdem Großbritannien Indien besetzt hatte, arbeiteten sie daran, Hindus zu unterstützen und sie in hohe Positionen zu bringen. Dann wurde beschlossen, den indischen Subkontinent in zwei Staaten, Indien und Pakistan, aufzuteilen, und als die Hindus die Muslime verfolgen konnten, viele Kriege fanden zwischen Indien und Pakistan statt, und die beiden Länder sind aufgrund der anhaltenden Verfolgung von Muslimen in Indien bis heute feindlich gesinnt.

Islamophobie verschärft sich in Indien, als Taliban an die Macht kommen

Seit die Taliban die Kontrolle über Afghanistan übernommen haben, sind Indiens Pläne für Afghanistan im Sande. Als Reaktion auf die jüngsten Ereignisse in Afghanistan hat die hinduistische Rechte eine neue Hasskampagne gegen die indisch-muslimische Minderheit gestartet.

Die hinduistische Rechte hat als Reaktion auf die Machtergreifung der Taliban in Afghanistan eine neue Hasskampagne gegen die indische muslimische Minderheit entfesselt.

Muslimische Politiker, Schriftsteller, Journalisten, Social-Media-Influencer und normale Bürger sind zum Ziel einer neuen Hasskampagne geworden, die von extremistischen Gruppen mit Unterstützung der Hindutva-Regierung gestartet wurde.

In Indien herrschte die Hindutva-Erzählung vor, die der internationalen Gemeinschaft das wahre Bild der größten Demokratie der Welt projizierte.

Die Verfolgung und Verleumdung von Minderheiten in Indien hat Fragen über das grundlegende Fundament von Indiens demokratischem Bekenntnis und seinem Säkularismus aufgeworfen.

Modis faschistische Regierung hat eine Kultur der Straflosigkeit für landesweite Belästigungs- und Gewaltkampagnen gegen religiöse Minderheiten geschaffen.

Die Agenda des BJP-RSS-Regimes wird von Hass, Exklusionismus und Majoritarismus getrieben.

Der BJP-Politiker Ram Madhav bezeichnete die Moplah-Rebellion von 1921 als eine der ersten Manifestationen einer „Taliani-Mentalität“ in Indien, und die Landesregierung von Kerala versuchte, sie „weißzuwaschen“.

Der Hashtag #GoToAfghanistan begann in den indischen sozialen Medien im Trend zu liegen, eine Wiederholung der #GoToPakistan-Kampagne, die von rechten Gruppen gestartet wurde, die Indien in einen ethnischen Hindu-Staat verwandeln wollen.

Internationale Experten für völkermörderische Gewalt warnen, Indien bereite sich auf einen „Völkermord“ an den 200 Millionen Muslimen in Indien vor.

RSS

Frankreich war zufällig ein Pionier der modernen Menschenrechte. Wie kommt es, dass ihr Slogan „Lebensfreiheit und Streben nach Glück“ es ihr erlaubt, Moscheebesucher aus den Moscheen zu locken? Oder sie auf unzählige Arten beleidigen? Frankreich veröffentlicht weiterhin Karikaturen, die die Gefühle der muslimischen Gemeinschaft verletzen und extreme Islamfeindlichkeit manifestieren. Einige Führer haben sogar gefordert, die muslimische Einwanderung nach Frankreich zu verbieten. Lange vor dem islamischen Dschihad war Terrorismus ein bekanntes Phänomen in der Geschichte. Die antimuslimischen Medien nutzten den Vorfall vom 11. September aus , um das Image des Islam zu beschädigen (salam bedeutet Frieden).

Eine Gruppe von Aktivisten, Journalisten und muslimischen Intellektuellen verurteilte sowohl die Taten der Taliban als auch die „Euphorie“ in einem Teil der indischen Muslime“ über die Machtergreifung der Taliban.

Die UP-Regierung ist damit beschäftigt, eine antimuslimische Politik zu machen und bezeichnet Deoband als Terrorzentrum. Hassangriffe auf indische Muslime, einschließlich öffentlicher Lynchmorde und Angriffe auf ihre Geschäfte, sind in Indien zu einer täglichen Angelegenheit geworden.

Im vergangenen Jahr, als die Coronavirus-Pandemie ausbrach, wurde eine Gruppe islamischer Missionare namens Tablighi Jamaat für die Verbreitung des Virus in Indien verantwortlich gemacht.

In ihrem Bericht 2020 bezeichnete die US-Kommission für internationale Religionsfreiheit (USCIRF) Indien als „Land von besonderer Besorgnis“.

Vorwürfe von „Barbarei“ und Gräueltaten gegen Frauen durch muslimische Männer wurden von hinduistischen Rassisten benutzt, um die Hysterie gegen die Taliban zu „reaktivieren“ und die Muslime weiterhin zu demütigen.

Quelle/APP/Medienagenturen

Afrika Menschenrechte: Südsudan von Gewalt und Korruption geplagt, hört der Menschenrechtsrat. 

Viele Menschen im Südsudan leben nach Jahren der Unterentwicklung, Korruption und Konflikte in Armut.

UNMISS\Nektarios MarkogiannisViele Menschen im Südsudan leben nach Jahren der Unterentwicklung, Korruption und Konflikte in Armut.    23. September 2021Menschenrechte

Südsudan von Gewalt und Korruption geplagt, hört der Menschenrechtsrat. 

Südsudan,- Der Südsudan sei weiterhin von Gewalt und Korruption „geplagt“, hörte der Menschenrechtsrat am Donnerstag, was die Bemühungen der jungen Nation um dauerhaften Frieden und eine nachhaltige Entwicklung gefährdet. 

Die stellvertretende UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Nada Al-Nashif, stellte dem Forum in Genf ein Update vor und betonte „erschütternde Ausmaße lokaler Gewalt“. 

Sie führte dies auf gemeindenahe Milizen zurück, die zwischen April und Juni dieses Jahres für fast alle Morde, Verletzungen, Entführungen und sexuellen Gewalt verantwortlich waren. 

Kampf gegen Straflosigkeit „minimal“ 

Nach Angaben der UN-Mission im Südsudan ( UNMISS ) wurden in den drei Monaten im ganzen Land 585 Menschen getötet, 305 verletzt und Tausende gewaltsam vertrieben – insbesondere in Jonglei und im Großraum Pibor. 

Trotz der vielen Vorwürfe schwerer Verletzungen der Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts seien die Fortschritte bei der Bekämpfung der Straflosigkeit nur minimal, sagte Frau Al-Nashif, bevor sie die Regierung „nachdrücklich“ ermutigte, eng mit lokalen Führern zusammenzuarbeiten, um friedliche Konfliktlösungen zu erreichen. 

„Epische“ Menschenrechtskrise 

Die Vorsitzende der Menschenrechtskommission im Südsudan, Yasmin Sooka, berichtete auch an den Menschenrechtsrat in Genf und betonte, dass sich die Menschenrechtslage im Land seit letztem März erheblich verschlechtert habe und dass eine Menschenrechtskrise von “epische” Proportionen entfalten sich auf dramatische Weise. 

Sie stellte fest, dass außergerichtliche Tötungen und gewaltsames Verschwindenlassen und Folter sowie Vergewaltigungen und konfliktbezogene sexuelle Gewalt zugenommen haben. 

Die Intoleranz der Regierung gegenüber Kritik habe auch zu einem brutalen Angriff auf die Grundfreiheiten und zur Unterdrückung abweichender Meinungen geführt, wobei übermäßige Gewalt gegen Zivilisten angewandt werde, sagte sie. 

Nach Angaben von Frau Sooka wurden zwischen Juni und August dieses Jahres bei einem ethnischen Konflikt in Tambura in Westäquatoria mehr als 100 Zivilisten getötet. Zwischen 80.000 und 120.000 Menschen wurden Berichten zufolge durch den Konflikt vertrieben, Tausende flohen in den benachbarten Bundesstaat Bahr el Ghazal und in den Landkreis Ezo.  

Humanitäre Helfer unter Beschuss 

Der Vorsitzende warnte auch davor, dass die humanitäre Gemeinschaft im Land zunehmend angegriffen werde, was zur Einstellung ihrer Aktivitäten und zur Umsiedlung von Helfern führt. 

Mehr als 4,3 Millionen Menschen seien vertrieben worden, wobei fast 80 % der Bevölkerung in extremer Armut leben und mehr als 7,2 Millionen Menschen unter Ernährungsunsicherheit leiden, fuhr sie fort. 

Frau Sooka wies auch darauf hin, dass sich der humanitäre Appell der Vereinten Nationen für den Südsudan auf etwa 1,7 Milliarden US-Dollar beläuft, von denen weniger als die Hälfte von der internationalen Gemeinschaft zugesagt wurde. Der Südsudan rangiert auf Platz sieben von acht Ländern der Welt mit den schlimmsten humanitären Krisen, sagte sie. 

73 Millionen Dollar eingenommen  

Frau Sooka behauptete auch, dass die Staats- und Regierungschefs des Landes weiterhin „erstaunliche Geldsummen … aus den öffentlichen Kassen des Landes“ abzweigten.  

Das Ergebnis war, die Menschenrechte zu untergraben und die Sicherheit der Menschen im Land zu gefährden. 

Nach Untersuchungen der Kommission in den letzten zwei Jahren wurden seit 2018 mehr als 73 Millionen US-Dollar abgeschöpft. Sie stellte auch fest, dass diese Zahl nur ein Bruchteil der insgesamt geplünderten Menge sei, da die herrschenden Eliten des Südsudan mehr als 4 Milliarden US-Dollar seit 2012 – dem Jahr nach der Unabhängigkeit. 

Quelle/unnews

Archiv : funny Architectures Köche, Chili Huhn Rezept : aus dem Indo Chinesischen Küche!

Die Indische Chinesische Trockenes Chili-Huhn.

Die indische chinesische Küche ist die Anpassung der chinesischen Gewürz- und Kochtechniken an den indischen Geschmack durch ein größeres Angebot an vegetarischen und nicht-vegetarischen Gerichten. Zutaten für die Zubereitung der indochinesischen Küche sind scharfe Chilis, Ingwer, Knoblauch, Sesam, trockene rote Chilis, schwarze Pfefferkörner, Sojasauce, rote Chilisauce usw. Die meisten Gerichte werden mit Soße serviert, trocken, frittiert und ohne Soße gebraten.

Indische Gewürze

Die indische Küche erlebte in den vergangenen Jahrhunderten zahllose Renaissancen. So brachten die Portugiesen Pflanzen mit ins Land, ohne die die indischen Gerichte heute undenkbar wären. Chilis, Tomaten und Kartoffeln fanden dank Vasco da Gama den Weg nach Indien. Die Moguln, muslimische Eroberer, und die britischen Kolonialherren veränderten die Küche vom Himalaja bis zur Südspitze des Subkontinents. Eines haben Currys, Kebabs und Süßspeisen jedoch immer gemeinsam: Gewürze dominieren den Geschmack. wie Garam Masala, (Bild justeth)Mutter aller Gewürzmischungen

Überprüfen Sie mein leckeres  indochinesischeres  Rezept.

Zutaten

  • Zwiebel
  • Indochinesisch
  • Knoblauch
  • Paprika
  • Ei

Ich teile meine Version von trockenem Chili-Hühnchen In seiner zweistufigen Zubereitung wird das Hühnchen ohne Knochen in der ersten Stufe mariniert und frittiert. In der zweiten Phase werden die frittierten Hühnchen mit gehackten Zwiebeln, Knoblauch, Paprika und Sauce gebraten.

Zutaten II

Zum Marinieren Ingwer Knoblauch Paste 2-3 TL

Ingwer Knoblauch Paste 2-3 TL

Essig 1 TL

Ei 1

Sojasauce 2 TL

Salz nach Geschmack (Marinade & Soße)

Schwarzer Pfeffer nach Geschmack

Maismehl 2 EL

für Soße Zwiebel klein (gewürfelt) 1

Zwiebel klein (gewürfelt) 1

Grüner Paprika (gewürfelt) 1

Essig 1/2 TL

Rote Chilisauce 1 TL

Knoblauch gehackt 2-3

Sojasauce 1 TL

Rote Chiliflocken 1 TL (optional)

Tomatensauce 1/2 EL

Salz nach Geschmack

Maisstärke 1 TL (mit Wasser auflösen)

Öl zum Frittieren

Öl 1 TL zum Braten

Methode

Hühnerbrust waschen und reinigen. Mit einem Papiertuch, das in die gewünschte Form geschnitten wurde, trocken tupfen. In eine große Schüssel Hühnchen und marinierte Zutaten geben. 30 Minuten beiseite stellen. Eine Pfanne mit Öl frittieren, mariniertes Hühnchen frittieren und auf einem Papiertuch abtropfen lassen Um überschüssiges Öl zu entfernen. Öl in einer anderen Pfanne erhitzen. Knoblauch, Chili und Braten hinzufügen. Zwiebel und Paprika anbraten. Jetzt Saucenmischung und Maisstärkemischung hinzufügen. Ein gebratenes Hühnchen hinzufügen. Richtig mischen Hitze abstellen und rote Chiliflocken darüber streuen. Heiß servieren !!Mein Tipp: Passen Sie Gewürze und Sauce nach Ihren eigenen Geschmacksknospen an

Quelle/aayushimanish.

Sky News-Moderatorin Sharri Markson: Dr. “Anthony Fauci unglaublich dumm”

Sharri Markson (@SharriMarkson) | Twitter

Dr. Anthony Fauci habe die Coronavirus-Forschung in Wuhan „bis zum Hals“ finanziert.

Pandemiekriese,- Dr. Anthony Fauci habe die Coronavirus-Forschung in Wuhan „bis zum Hals“ finanziert, was „nur zeigt, wie unglaublich dumm“ er ist, sagt Sky News-Moderatorin Sharri Markson. Frau Markson hat die Beteiligung von Anthony Fauci an der Finanzierung des Wuhan Institute of Virology untersucht und festgestellt, dass seine Agentur „60 Projekte im Wuhan-Labor finanziert hatte“.

„Dann schrieb er ein Papier, in dem er sagte, dass die Erlangung der Funktionsforschung das Risiko einer Pandemie wert sei, und dass er sogar die Coronavirus-Forschung in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Militär finanziert habe“, sagte Frau Markson.

Herr Fauci, der seit 1984 Direktor des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten ist, schwieg offenbar während der Oval Office-Sitzungen zu Beginn der Pandemie über die „riskanten Forschungen, die am Wuhan Institute of Virology durchgeführt wurden“. “Er hat nie erwähnt, dass seine Agentur dies finanziert, und er wusste tatsächlich eine ganze Menge darüber.

” Sharri Markson untersucht dies in einer am Montagabend uraufgeführten Dokumentation “What Really Happened in Wuhan”, einschließlich exklusiver Interviews mit dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump und Mike Pompeo. Sehen Sie sich am Montag um 20 Uhr auf Sky News Australia an.

Sky News Kommentare dazu zur Fauci

2.988 Kommentare

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Avishek Mitra

iwo gajda

vor 4 StundenDiese Eliten sollten wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor Gericht gestellt werden2ANTWORTEN96 Antworten ausblenden

Robert Mcnair

Robert Mcnair

vor 4 StundenDer Grund, warum sie alle ins All reisen. Nun, einer der Gründe.25ANTWORTEN

Avishek Mitra

Avishek Mitra

vor 4 Stunden @Robert Mcnair  🤣🤣🤣4ANTWORTEN

AG

AG

vor 4 StundenWas ich nicht verstehe, ist, dass Faucci Teil des Plans gewesen sein muss, involviert zu sein, und eine Schlüsselperson von Interesse daran, wie alles begann. Wie stehen die Chancen, dass er der Hauptarzt der Prävention ist, um der Hauptarzt der Schuld zu sein? Dies muss ein Film sein, den sie in der gewünschten Reihenfolge erstellt haben, damit die wahre Wahrheit nicht entdeckt wird24ANTWORTEN

AG

AG

vor 4 Stunden @Robert Mcnair  sie nehmen sogar ihre zivilen Freunde mit3ANTWORTEN

Rights Matter

Rechteangelegenheiten

vor 4 StundenNürnberg 2…..es wird kommen.29ANTWORTEN

whitegirlasianpenis. com

whitegirlasianpenis. mit

vor 3 Stunden Jetzt wissen Sie, warum China keinen Cent an Entschädigung zahlt. Rufen Sie auch den amerikanischen Präsidenten wie Obama und Trump auf, weil er die Verwaltung eines solchen Projekts zugelassen hat.9ANTWORTEN

Crowder Nf

Crowder Nf

vor 3 Stundenhttps://youtu.be/IaEC54ZmxUImm1ANTWORTEN

Crowder Nf

Crowder Nf

vor 3 Stundenhttps://youtu.be/IaEC54ZmxUImm1ANTWORTEN

Terry Naude

Terry Naude

vor 3 Stunden @Rechte Angelegenheit  dass es wird.1ANTWORTEN

Karen Smithson

Karen Smithson

vor 3 StundenFauci muss persönlich für den Tod von mehr als 4,5 Millionen Menschen verantwortlich gemacht werden.32ANTWORTENMehr Antworten ansehen

Grahame Thompson

Kim Theaker

vor 1 StundeUnd das ist jedermanns kleiner Held, der den Jab verkauft, und so viele kaufen ihn.

Humor Cartoons zum Wochenende Mahlzeit.

Färöer Inzell: Ex-Beamter hinter dem Laufwerk, bei dem 1.500 Delfine getötet wurden

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Ex-Beamter hinter dem Laufwerk, bei dem 1.500 Delfine getötet wurden, sagt, dass die Gruppe zugeben muss, dass etwas schief gelaufen ist.

Färöer,-Sea Shepherd, eine internationale Tierrechtsgruppe, betonte am Mittwoch, dass sie hofft, dass die Färöer ihre Vertreibung von Meeressäugern in flache Gewässer beenden, wo sie dann für ihr Fleisch und ihren Speck geschlachtet werden.

Umweltaktivisten behaupten seit langem, die Praxis sei grausam. Aber in diesem Jahr haben sich sogar Leute auf den Färöern, die die vier Jahrhunderte alte Praxis verteidigen, aus Angst geäußert, dass das diesjährige Gemetzel ungewollte Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird.

“Wir müssen zugeben, dass es nicht so gelaufen ist, wie wir es gerne hätten”, sagte Hans Jacob Hermansen, der ehemalige Vorsitzende des färöischen Vereins hinter den Antrieben. “Wir werden bewerten, ob etwas schief gelaufen ist, was schief gelaufen ist und warum und was wir tun können, um dies in Zukunft zu vermeiden.”

Unzählige Delfine und Wale auf den Färöer-Inseln abgeschlachtet

Sea Shepherd hofft auf “viel strengere Beschränkungen” für solche Jagden und, wenn nicht, “zumindest auf ein Verbot der Tötung der atlantischen Weißseitendelfine”.

Färöische Jäger sind an Kritik von Tierrechtsgruppen gewöhnt und wehren sich gegen das, was sie als Einmischung in eine kulturelle Praxis sehen.

Jedes Jahr treiben Inselbewohner Herden der Säugetiere – hauptsächlich Grindwale – in flache Gewässer, wo sie erstochen werden. Ein Blaslochhaken wird verwendet, um die gestrandeten Wale zu sichern, und ihre Wirbelsäule und die Hauptschlagader, die zum Gehirn führt, werden mit Messern durchtrennt, wodurch das Wasser in der Bucht blutrot wird. Die Fahrten sind gesetzlich geregelt und Fleisch und Speck werden gemeinschaftlich geteilt.

Unzählige Delfine und Wale auf den Färöer-Inseln abgeschlachtet
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Unzählige Delfine und Wale auf den Färöer-Inseln abgeschlachtet

“Das Töten von Grindwalen unterscheidet sich nicht wesentlich vom Töten von Rindern oder irgendetwas anderem. Wir haben nur einen offenen Schlachthof”, sagte Hermansen der “Jeder kann es sehen…aber wenn eine Kuh auch nicht sofort stirbt, hört man nicht auf, Rinder zu töten.

Die Weißseitendelfine und Grindwale sind keine vom Aussterben bedrohten Arten.

Aber Read sagte, das Gemetzel am Sonntag sei “völlig wahllos gewesen. Die gesamte Schote wird getötet und schwangere Mütter, Kälber, alles.” Er fügte hinzu, dass die Bewohner “Motorboote und Jetskis benutzen, um stundenlang Delfine und Grindwale zu jagen, sie haben wirklich keine Chance zu entkommen”.

Fischereiminister Jacob Vestergaard sagte, in diesem Jahr sei bei der Delfinjagd alles nach Vorschrift gemacht worden. Die Färöer – 18 felsige Inseln auf halbem Weg zwischen Schottland und Island – sind halb unabhängig und Teil des dänischen Reiches.

Quelle/Agenturen

Mondayman: The animal also raises questions in the field.”Moo Variant”.

wish a peaceful start to the new week, stay true to us and stay healthy,(se/nz)