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Österreichische Ärzte verfassen offenen Brief gegen Ärztekammer-Präsidenten Szekeres

Österreichische Ärzte verfassen offenen Brief gegen Ärztekammer-Präsidenten Szekeres

An der MedUni Wien wurde eine 80-jährige Frau am 27. Dezember 2020 von Ursula Wiedermann-Schmidt (r.), Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Vakzinologie, als Erste in Österreich gegen das Coronavirus geimpft. Links der Präsident der Österreichischen Ärztekammer Thomas Szekeres. 15 Dez. 2021 06:45 Uhr

Österreichische Ärzte verfassen offenen Brief gegen Ärztekammer-Präsidenten Szekeres

Wien,-36 Mediziner reagieren in Österreich mit einem offenen Brief auf ein internes Schreiben der Ärztekammer zur Corona-Impfung. Die Ärzte verlangen von Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres, das Schreiben zu widerrufen oder sofort zurückzutreten.

In der österreichischen Ärzteschaft gärt es. Laut einem Schreiben von Österreichs Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres drohen Ärzten Disziplinarverfahren, wenn sie Patienten von Corona-Impfungen abraten und sich dabei nicht an die Empfehlungen des nationalen Impfgremiums in Wien halten. Das berichtet die Tagesstimme aus Graz.

Das Schreiben widerspreche “jeglicher ärztlichen Ethik und den Grundprinzipien einer patientenzentrierten, evidenzbasierten Medizin”, finden die insgesamt 36 Unterzeichner eines offenen Briefes und begründen ihren Unmut mit verschiedenen Studien zur Corona-Impfung. Durch das Ärztekammer-Schreiben habe Szekeres “dem Ansehen und dem Selbstverständnis” der Ärzteschaft “nachhaltigen Schaden” zugefügt. Weiter betonen die Mediziner, sich nicht “einschüchtern” lassen zu wollen. 

Österreichische Ärztekammer fordert Impfpflicht für die ärztliche Berufsausübung

Österreichische Ärztekammer fordert Impfpflicht für die ärztliche Berufsausübung

Der gesamte offene Brief im Wortlaut:

“Sehr geehrter Herr Präsident,

mit Ihrem Rundschreiben 325/2021 vom 2.12.2021, das zwar nicht an die Öffentlichkeit gerichtet, aber inzwischen öffentlich verfügbar ist, haben Sie gegen die Grundprinzipien der evidenzbasierten Medizin und der ärztlichen Behandlungsfreiheit verstoßen und gewissenhaft arbeitenden Kolleginnen und Kollegen pauschal Disziplinarstrafen angedroht.

Sie haben diktatorisch festgelegt, wie Ihrer Meinung nach ärztliche Berufspflicht zu definieren ist. Wenn ein Ärztekammerpräsident so agiert, verlieren wir bei unseren Patienten unsere Glaub- und Vertrauenswürdigkeit.

Sie schreiben ohne Angabe von Quellen für Ihre Behauptung: ‚Im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Pandemie darf klargestellt werden, dass es derzeit aufgrund der vorliegenden Datenlage aus wissenschaftlicher Sicht und unter Hinweis auf diesbezügliche Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums grundsätzlich keinen Grund gibt, Patientinnen/Patienten von einer Impfung gegen COVID-19 abzuraten.‘

Zu dieser Aussage nehmen wir wie folgt Stellung:

Die Datenlage hinsichtlich der Effektivität und Sicherheit der in Österreich verfügbaren COVID-19 Impfstoffe ist keineswegs einheitlich und eindeutig und ist zudem einem permanenten Wandel unterworfen.

Während man bis vor wenigen Wochen davon ausging, dass die COVID-19 Grundimmunisierung Schutz gegen die Erkrankung gewährt, ist mittlerweile wissenschaftlich belegt, dass dieser Schutz erstens allenfalls hinsichtlich schwerer Verläufe relevant ist und zweitens nach spätestens sechs bis sieben Monaten statistische Signifikanz verliert ( siehe z.B. https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3949410).

Weiters ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Geimpfte und Nichtgeimpfte die Infektion gleichermaßen weitergeben können (siehe z.B. https://doi.org/10.1016/S1473-3099(21)00648). Das Argument, dass mit der Impfung eine „Herdenimmunität“ erzielt werden kann, ist also obsolet. Ob durch die Boosterimpfung ein weitergehender Schutz erzielt werden kann, ist ungewiss. Die bisher hierzu vorliegenden Studien überblicken nur wenige Wochen machen deutlich, dass die absoluten Effekte allenfalls marginal sind und sicher am Verlauf der Pandemie insgesamt nichts ändern werden (siehe z.B. https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2114255).

Dies ist insbesondere daran zu erkennen, dass kein Zusammenhang zwischen Impfquote und Inzidenz nachweisbar ist (siehe z.B. https://doi.org/10.1007/s10654-021-00808-7 ). Hinzu kommt die große Mutationsfreudigkeit von SARS-CoV-2. Bereits gegenüber der derzeit noch vorherrschenden Delta-Variante wurde ein verminderter und rasch schwindender Effekt der Impfungen gezeigt ( siehe z.B. https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2114228).

Ob gegenüber der sich derzeit ausbreitenden Omikron-Variante überhaupt noch ein Schutz vorliegt, ist unbekannt.

Die Schutzwirkung der COVID-19-Impfungen ist – wenn überhaupt – lediglich für Personen mit einem hohen Risiko für einen schweren Verlauf für COVID-19 relevant.

Etwa 98% der schwer von COVID-19 betroffenen Personen weisen mindestens eine relevante Vor- oder Begleiterkrankung auf. Das Durchschnittsalter der Betroffenen liegt bei über 80 Jahren.

Gesunde Menschen unter 65 Jahren ohne Risikofaktoren sind sind in der Regel nicht durch einen schweren COVID-19-Verlauf (mit Hospitalisierung, Intensivbehandlung oder Tod) betroffen. Bei diesen Personen überwiegen daher mit hoher Wahrscheinlichkeit die Risiken durch die Impfung den potentiellen Nutzen.

Zumindest muss man diesen Menschen eine freie Impfentscheidung nach ehrlicher und umfassender ärztlicher Aufklärung zubilligen.

Die Anzahl der berichteten Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe kann man nur als erschreckend bezeichnen (siehe z.B. https://dap.ema.europa.eu/analytics/saw.dll?PortalPages –allein 607.283 Meldungen nur für Comirnaty, Stand 9.12.2021), wenn auch die Kausalität für den individuellen Fall nicht nachweisbar bleibt.

Bisher wurden bereits neun Rote-Hand-Briefe verschickt, die vor schweren Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen warnen.

Die pauschale Deklarierung der Impfstoffe als ’sicher‘ durch Ärztekammer, Politik und Medien offenbart sich somit als unwissenschaftliche, menschenverachtende Propaganda.

Ärztinnen und Ärzten muss nicht nur erlaubt sein, auf ein mögliches Missverhältnis zwischen Nutzen und Schaden bei den COVID-19-Impfungen hinzuweisen, sondern sie sind aufgrund ärztlicher Ethik und nach dem Genfer Gelöbnis geradezu verpflichtet, ihre Patientinnen und Patienten über die zahlreichen möglichen Nebenwirkungen und Risiken der Impfung aufzuklären.

Die Ärzteschaft und damit natürlich auch die Ärztekammer ist der Evidenzbasierten Medizin verpflichtet. Zur Evidenzbasierten Medizin gehören neben der Säule der vorliegenden Studienevidenz die gleichwertigen Säulen ‚ärztliche, klinische Expertise‘ und ‚Wertvorstellungen der Patientin bzw. des Patienten‘ (siehe https://www.bmj.com/content/312/7023/71).

Die Säule der ‚ärztlichen, klinischen Expertise‘ ist für evidenzbasiertes medizinisches Handeln zwingend erforderlich, weil Studienevidenz und Leitlinien (die erste Säule der Evidenzbasierten Medizin) immer an Patientenoder Probandenpopulationen gewonnen werden und ausgerichtet sind, und nicht an individuellen Patientinnen und Patienten.

Eine Übertragbarkeit auf den einzelnen Patienten ist niemals zu 100% gegeben und bedarf der abwägenden Beurteilung durch eine erfahrene Ärztin bzw. einen erfahrenen Arzt. Aus diesem Grunde haben auch medizinische Leitlinien keine Rechtsverbindlichkeit für die Behandlung des Individuums.

Die dritte Säule, die Wertvorstellungen des Patienten, ist ebenso unabdingbar wie die ersten beiden Säulen, weil jedem Menschen das letzte Wort zusteht, welche medizinischen Maßnahmen an seinem Körper, seiner Seele und seinem Geiste ausgeführt werden.

Hierzu gibt es unter anderem die persönliche Patientenverfügung, die jenseits jeglicher Wissenschaft individuelle Patientenentscheidungen über alles stellt.

Wir fordern Sie, Herr Präsident, auf, als oberster Repräsentant der österreichischen Ärzteschaft die Grundprinzipien einer evidenzbasierten ärztlichen Behandlung zu respektieren und die jeder ärztlichen Tätigkeit zugrunde liegende individuelle Behandlungsfreiheit zu schützen.

Dies gilt in besonderem Maße für eine Impfung mit bedingt zugelassenen Impfstoffen, über deren Wirksamkeit und Nebenwirkungen noch kein abschließendes Urteil möglich ist, sonst wäre die Zulassung nicht nur bedingt erteilt worden.

Wir haben als Ärztinnen und Ärzte gelobt, unsere Patientinnen und Patienten – seien es Kranke, die um Hilfe suchen oder Gesunde, die zur Beratung kommen – nach bestem Wissen und Gewissen umfassend und ausgewogen zu beraten.

In diese Beratung fließen sowohl die vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse, die im Bereich der Medizin nie so eindeutig sind, dass sie auf alle Patientinnen und Patienten pauschal Anwendung finden können, als auch unsere eigene, in Studium und langjähriger Berufserfahrung erworbene klinische Erfahrung und die Wünsche unserer Patientinnen und Patienten ein.

Das Beratungsergebnis ist immer ein individuelles und es wird seit Jahrtausenden durch die ärztliche Behandlungsfreiheit gedeckt.

 Österreich: Linzer Apotheker applaudiert Demonstranten gegen Corona-Impfpflicht – Disziplinaranzeige

So ist umgekehrt auch der ärztliche Kunstfehler immer auf einer individuellen Basis zu analysieren. Ein Kunstfehler liegt dann vor, wenn eine ärztliche Maßnahme ohne entsprechende Aufklärung durchgeführt oder unterlassen wird und die Patientin bzw. der Patient hierdurch zu Schaden kommt. Jeder Kunstfehler muss im Einzelfall hinsichtlich dieser Kriterien überprüft und nachgewiesen werden.

Es widerspricht jeglicher ärztlichen Ethik und den Grundprinzipien einer patientenzentrierten, evidenzbasierten Medizin, wenn ein Kammerpräsident für ein bestimmtes, individuelles Beratungsergebnis zwischen Ärzten/Ärztinnen und Patienten/Patientinnen pauschal eine disziplinarrechtliche Prüfung und Sanktionierung androht.

Herr Präsident, Sie haben dem Ansehen und dem Selbstverständnis der Ärzteschaft durch Ihr Schreiben vom 2.12.2021 nachhaltigen Schaden zugefügt.

Wir fordern Sie hiermit auf, Ihr Schreiben vom 2.12.2021 zu widerrufen oder als Kammerpräsident umgehend zurückzutreten.

Weiters geben wir bekannt, dass wir uns weder durch Sie noch durch andere Kammerfunktionäre mit ähnlicher Gesinnung einschüchtern lassen. Wir werden unter Berufung auf das Genfer Gelöbnis und die ärztliche Behandlungsfreiheit unsere Patientinnen und Patienten auch zukünftig nach bestem Wissen und Gewissen behandeln und für jede Patientin und jeden Patienten auch unter Berücksichtigung psychiatrischer Kontraindikationen individuell gemeinsam mit dieser/diesem entscheiden, ob eine Impfung gegen COVID-19 sinnvoll ist oder nicht.

Mit freundlichen Grüßen,

Univ.-Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin, Wien, Salzburg
Dr. Walter Wührer, Arzt für Allgemeinmedizin, Salzburg
Dr. Maria Hubmer-Mogg, Ärztin für Allgemeinmedizin, Graz
Dr. Christian Fiala, Facharzt für Gynäkologie, Wien
Dr. Regina Ehrenberger, Fachärztin für Psychiatrie, Dornbirn
Dr. Katharina Anderhuber, Ärztin für Allgemeinmedizin, Landesschulärztin, Salzburg
Dr. Walter Lintner, Arzt für Allgemeinmedizin, Dornbirn
Dr. Anna Vouk-Zdouc, Fachärztin für Gynäkologie, Klagenfurt
Dr. Marco Spicker, Arzt für Allgemeinmedizin, Arbeitsmediziner, Laakirchen
Dr. Werner Pohl, Facharzt für Innere Medizin, Vöcklabruck
Dr. Ingo Wachernig, Arzt für Allgemeinmedizin, Völkermarkt
Dr. Lukas Trimmel, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation, Wien
Dr. Terezia Novotna, Ärztin für Allgemeinmedizin, Notärztin, Wiener Neustadt
Dr. Christine Valentiny, Ärztin für Allgemeinmedizin, Egg
Dr. Fatma Gürel, Ärztin für Allgemeinmedizin, Salzburg
Dr. Gerlinde M. Akmanlar-Hirscher, Fachärztin für Gynäkologie, Salzburg
Dr. Sabine Wipfinger, Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde, Hallein
Dr. Silvia Zeilinger, Ärztin für Allgemeinmedizin, Pasching
Dr. Wolfgang Grabner, Arzt für Allgemeinmedizin, St. Georgen im Attergau
Dr. Wilhelm Reisenzein, Arzt für Allgemeinmedizin, Hallein
Dr. Michael Hübl, Facharzt für Psychiatrie, Kufstein
Dr. Günther Lehenauer, Facharzt für Chirurgie und Vizeralchirurgie, Bad Dürrnberg
Dr. Nikolaus Hübl, Arzt für Allgemeinmedizin, Feldkrich
Dr. Helmut Glück, Arzt für Allgemeinmedizin, St. Peter am Hart
Dr. Sandra Höss, Ärztin für Allgemeinmedizin, Mattsee
Dr. Sharon Tagwerker, Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde, Bludenz
Dr. Ursula Mayer-Zuchi, Ärztin für Allgemeinmedizin, Straßwalchen
Dr. Erich Fritsch, Arzt für Allgemeinmedizin, Pischelsdorf
Dr. Günther Beck, MMA, Arzt für Allgemeinmedizin, Aspach
Dr. Bettina Allgaier-Zalto, Fachärztin für Gynäkologie, Kuchl
Dr. Klaus Zalto, Facharzt für Gynäkologie, Kuchl
Dr. Andrea Rotheneder, Ärztin für Allgemeinmedizin, Mondsee
Dr. Ludwig Koch, Facharzt für Anästhesie, Salzburg
Dr. Claudia Riedelberger, Ärztin für Allgemeinmedizin, Seeham
Dr. Petra Wasenegger, Ärztin für Allgemeinmedizin, Thalgau
Dr. Berit Decker, Fachärztin für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Anif”

Mehr zum Thema – Österreich: Linzer Apotheker applaudiert Demonstranten gegen Corona-Impfpflicht – Disziplinaranzeige

Quelle/rt.de

Corona Pandemie & Aktien: Insider-Analyse von business-insider

Rep. John Yarmuth, Rep. Carol Miller, Rep. Tom Malinowski und Rep. Marie Newman vor Pfizer-, Johnson&Johnson- und Moderna-Logos.

Rep. John Yarmuth, Rep. Carol Miller, Rep. Tom Malinowski und Rep. Marie Newman vor Pfizer-, Johnson&Johnson- und Moderna-Logos. Camila DeChalus , Kimberly Leonard , Warren Rojas und Madison Hall13.12.2021, 11:01Uhr

Während die Pandemie wütete, kauften und verkauften mindestens 75 Gesetzgeber Aktien von Unternehmen, die COVID-19-Impfstoffe, Behandlungen und Tests herstellen

  • Mindestens 75 Bundesgesetzgeber hielten im Jahr 2020 Aktien von Moderna, Johnson & Johnson oder Pfizer.
  • Die Beteiligung des Gesetzgebers an diesen Unternehmen hat ethische Bedenken ausgelöst.
  • Mehrere andere Gesetzgeber handelten mit Aktien von Unternehmen, die direkt an der Pandemie beteiligt waren.

USA,-Laut einer Insider-Analyse der Finanzunterlagen des Bundes haben Dutzende republikanischer und demokratischer Gesetzgeber auf dem Capitol Hill in Unternehmen investiert, die direkt an der Reaktion des Landes auf die COVID-19-Pandemie beteiligt sind. 

Im Jahr 2020 hielten mindestens 13 Senatoren und 35 US-Vertreter Aktien von Johnson & Johnson, dem medizinischen Giganten, der den einmaligen COVID-19-Impfstoff herstellte , den mehr als 15 Millionen Amerikaner erhalten haben.  

Mindestens 11 Senatoren und 34 Vertreter hielten im Jahr 2020 auch Aktien eines anderen COVID-19-Impfstoffherstellers, Pfizer. Zwei Vertreter oder ihre Ehepartner hielten im selben Jahr, in dem die Welt als Reaktion auf die Pandemie gesperrt wurde, Aktien von Moderna.

Der Gesetzgeber hielt diese Investitionen in COVID-19-orientierte Unternehmen, da der Kongress im Mittelpunkt der Hilfsmaßnahmen gegen die Pandemie stand. In den Jahren 2020 und 2021 stimmten die Kongressabgeordneten über sechs Hilfsgesetze im Gesamtwert von fast 6 Billionen US-Dollar ab. Der Kongress genehmigte auch mehr als 10 Milliarden US-Dollar, um Pharmaunternehmen bei der Entwicklung und dem Vertrieb von Impfstoffen zu helfen, und zwang die Krankenversicherungen, die Kosten für die Impfung zu übernehmen. 

Politische Entscheidungsträger betrachteten insbesondere die von Pfizer, Johnson & Johnson und Moderna entwickelten Coronavirus-Impfstoffe – die jeweils im Jahr 2020 erhebliche Geldbeträge für die Lobbyarbeit der Bundesregierung ausgegeben haben – als entscheidend, um Ländern auf der ganzen Welt dabei zu helfen, die Pandemie zu überwinden. 

Die Aufstellung der Investitionen ist Teil des umfassenden Conflicted Congress-Projekts ,  bei dem Insider fast 9.000 Finanzoffenlegungsberichte für jeden amtierenden Gesetzgeber und seine hochrangigen Mitarbeiter überprüft hat.

Repräsentantin Marie Newman

Die Ehefrau von Rep. Marie Newman verwaltet die Finanzen der Familie. 

Der Gesetzgeber investiert in große Aktien der Pandemie-Ära

Zu den Investoren in Impfstoffe gehörte die frischgebackene Abgeordnete Marie Newman, eine Demokratin aus Illinois, deren Ehemann Jim Newman sowohl Aktien von Johnson & Johnson als auch Moderna gehandelt hat . In der jährlichen persönlichen finanziellen Offenlegung der Kongressabgeordneten für 2020 ist auch aufgeführt, dass das Paar zusammen Aktien von Moderna hält.

Das Büro von Marie Newman sagte Insider zuvor, dass Jim Newman diese Finanzen kontrollierte und dass die Konten für den Ruhestand, die College-Ersparnisse für ihre Kinder und die Unterstützung für die Gesundheitskosten der Familie bestimmt waren. Mary Newman trat 2021 in den Kongress ein, nachdem er bis auf einen alle Bundeshilfegesetze verabschiedet hatte. Ihr Mann hat nach ihrer Vereidigung weiter gehandelt.  

Der Abgeordnete Josh Gottheimer, ein Demokrat aus New Jersey, war der einzige andere Gesetzgeber, der Moderna-Aktien hielt. Im Mai 2020 verkaufte er seine Aktien im Wert von bis zu 15.000 US-Dollar. 

Anfang Januar 2020 wurde eine Aktie von Moderna unter 20 US-Dollar gehandelt. Als die Pandemie Einzug hielt, wuchs der Wert der Aktie exponentiell. Moderna erreichte im September 2021 mit mehr als 455 US-Dollar pro Aktie seinen Höchststand. Nachdem er im Herbst stetig gefallen war, stieg er Ende November wieder an. Anfang Dezember wurde eine Aktie von Moderna über 280 US-Dollar gehandelt.

Mo Brooks

Der Abgeordnete Mo Brooks hat sich zuvor gegen die COVID-19-Impfstoffmandate ausgesprochen. 

Sogar einige republikanische Gesetzgeber, die sich lautstark gegen COVID-19-Impfstoffmandate ausgesprochen haben, investierten ebenfalls in Impfstoffhersteller.

Vivien Scott, die Frau von Rep. Austin Scott, einem Republikaner aus Georgia, hat in diesem Jahr zwei Mal Johnson & Johnson-Aktien im Wert von bis zu 50.000 USD gehandelt . Austin Scott hat die Impfmandate von Präsident Joe Biden am Arbeitsplatz kritisiert , betonte jedoch, dass er Impfstoffe unterstützt, insbesondere angesichts der Tatsache, dass er 2020 COVID-19 hatte und mehrere Tage mit Sauerstoff im Krankenhaus verbrachte. 

“Kongressabgeordneter Scott und seine Frau besitzen Aktien wie Millionen amerikanischer Familien, und sie befolgen alle Gesetze zum Handel”, sagte Scotts Sprecherin Rachel Ledbetter gegenüber Insider.

Der republikanische Abgeordnete Mo Brooks aus Alabama verkaufte im August 2021 Pfizer-Aktien im Wert von bis zu 50.000 US-Dollar und reichte dann seine Offenlegung fast einen Monat zu spät ein. Brooks, ein schamlos pro-Trump- Gesetzgeber, der für einen Sitz im US-Senat kandidiert, warf dem Pharmariesen zuvor vor, mit dem Zeitpunkt seiner Ankündigung von Daten zur Impfstoffwirksamkeit Politik zu spielen.

Martha Brooks, die Frau des Kongressabgeordneten, sagte gegenüber Insider, dass sie alle Aktienanlagen der Familie abgewickelt und einen Anlagemakler für die Durchführung dieser Transaktionen eingesetzt habe. Sie räumte ein, die Aktientransaktion verspätet bekannt gegeben zu haben. 

Der Abgeordnete John Yarmuth gehört zu den Gesetzgebern, die Aktien von 3M verkauft haben. US-Repräsentantenhaus Investitionen in 3M, Quest, Regeneron

Demokratische Gesetzgeber investierten auch in COVID-19-sensible Unternehmen, unter anderem durch den Verkauf und Kauf von Aktien von Impfstoffherstellern und anderen Unternehmen, die stark an den Hilfsmaßnahmen gegen Pandemien beteiligt sind. 

Der Abgeordnete John Yarmuth, ein Demokrat aus Kentucky, der dem Haushaltsausschuss des Repräsentantenhauses vorsteht, verkaufte Ende März 2020 Aktien im Wert von bis zu 15.000 US-Dollar an 3M , das persönliche Schutzausrüstung wie N95-Masken herstellt und vertreibt. 

Auf die Frage nach den Aktieninvestitionen von Yarmuth sagte der Sprecher von Yarmuth, der Vorsitzende habe “einen Investmentmanager, der diese Transaktionen abwickelt und keine Rolle bei dieser Aktientransaktion spielte”. 

Aber Yarmuth hat, wie die meisten Kongressabgeordneten, sein Vermögen nicht in einen sogenannten „qualifizierten blinden Trust“ investiert – eine formelle Vereinbarung, die der Zustimmung des Kongresses bedarf, bei der ein Gesetzgeber die Verwaltung seines Vermögens einem unabhängigen Treuhänder überträgt. 

Die Einrichtung qualifizierter blinder Trusts kann teuer und zeitaufwändig sein, aber die Richtlinien des Kongresses schlagen vor, dass sie den „umfassendsten Ansatz“ bieten, um „potenzielle Interessenkonflikte oder den Anschein solcher Konflikte“ zu vermeiden.

Archie Smith, der Ehemann der demokratischen Senatorin Tina Smith aus Minnesota, hielt laut ihrer jährlichen Offenlegung 3M-Aktien im Wert von bis zu 250.000 US-Dollar . Ihr Büro reagierte nicht auf eine Bitte um Stellungnahme.

Der demokratische Abgeordnete Earl Blumenauer aus Oregon berichtete, dass seine Frau Margaret Kirkpatrick im März 2020 Aktien von Quest Diagnostics , einem führenden Anbieter von COVID-19-Tests, im Wert von bis zu 15.000 US-Dollar gekauft hat . Blumenauer reagierte nicht auf wiederholte Anfragen nach Kommentaren zu seinen Finanzen Einreichungen.

Der demokratische Abgeordnete Don Beyer aus Virginia berichtete, im Mai 2020 über ein gemeinsames Konto Regeneron Pharmaceuticals- Aktien im Wert von 15.000 US-Dollar gekauft zu haben . Er verkaufte zwischen Juli und August 2020 Aktien im Wert von bis zu 30.000 US-Dollar über ein Gemeinschaftskonto. 

Regeneron stellt eine monoklonale Antikörperbehandlung für COVID-19 her, die Ärzte letztes Jahr zur Behandlung des damaligen Präsidenten Donald Trump verwendeten.

“Der Kongressabgeordnete verwaltet oder steuert keine Käufe oder Verkäufe in seinem Aktienportfolio. Sie werden von einem Bankmakler verwaltet”, sagte Beyers Sprecher Aaron Fritschner über die Finanzplanung seines Chefs und fügte hinzu: “Die einzige Richtung, die sie von er soll Investitionen in einigen Bereichen wie fossilen Brennstoffen, privaten Gefängnissen usw. vermeiden.

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Gemischte Botschaften der Demokraten

Zu Beginn der Pandemie verurteilten einige Gesetzgeber Menschen, die mit COVID-19-bezogenen Behandlungen und Abwehrmaßnahmen Geld verdienen wollten.

Der Abgeordnete Tom Malinowski, ein Demokrat aus New Jersey, sagte gegenüber MSNBC im April 2020 : „Dies ist nicht die Zeit, um vom Verkauf von Beatmungsgeräten, Impfstoffen, Medikamenten, Behandlungen und PSA überall auf der Welt zu profitieren.“

Aber Malinowski war einer von ihnen: Der Gesetzgeber verkaufte in den frühen Tagen der Pandemie Aktien im Wert von bis zu 15.000 US-Dollar an Chembio Diagnostic s, einem Unternehmen, das COVID-19-Testkits und Tests auf Infektionskrankheiten anbietet .

Im Jahr 2020 versäumte er es, Dutzende von Aktiengeschäften offenzulegen, was gegen den bundesstaatlichen Stop Trading on Congressional Knowledge Act von 2012 verstieß – der klarstellt, dass es für Kongressmitglieder illegal ist, Insiderhandel zu betreiben – und bestätigte sie erst, nachdem Insider über seinen Handel berichtet hatte Aktivitäten. Malinowskis Büro teilte Insider zuvor mit, dass der Kongressabgeordnete einen Finanzberater beschäftigt habe, um in seinem Namen mit Aktien zu handeln. 

Malinowski hat sein Aktienvermögen inzwischen in einem qualifizierten Blind Trust angelegt. Er wird jedoch weiterhin vom Ethikausschuss des Repräsentantenhauses untersucht, nachdem das unabhängige Büro für Ethik des Kongresses sagte, es habe „erheblichen Grund zu der Annahme“ gefunden, dass Malinowski gegen Bundesregeln oder Gesetze verstoßen hat, die Transparenz fördern und Interessenkonflikte abwehren sollen. Der Gesetzgeber von New Jersey ist einer von 10 Gesetzgebern, die die Option ergriffen haben, einen qualifizierten blinden Treuhandfonds zu verwenden, fand Insider.

Einige Demokraten haben argumentiert, dass ihre Investitionen in diese Unternehmen kein Problem darstellen, da sie vor der Pandemie stattgefunden haben. 

Der Abgeordnete David Price, ein Demokrat aus North Carolina, gab an, 3M-Aktien im Wert von bis zu 50.000 US-Dollar zu besitzen . In einer Erklärung gegenüber Insider sagte der Gesetzgeber, seine Investition sei “viele Jahre älter als die Pandemie und wurde nicht von aktuellen Ereignissen beeinflusst”.

“Ich habe den STOCK Act unterstützt, weil ich fest davon überzeugt bin, dass es für Kongressabgeordnete illegal sein sollte, nicht öffentliche Informationen zu nutzen, um sich selbst zu bereichern, ein ethischer Standard, nach dem ich lebe”, sagte er. 

Andere gaben an, ihre eigenen Investitionen nicht direkt zu verwalten. Gottheimer, der Demokrat aus New Jersey, zu dessen Portfolio Regeneron und Moderna gehören , sagte durch seine Sprecherin Alexandra Caffrey, dass er persönlich keine Entscheidungen über die Trades getroffen habe.

Senator Tommy Tuberville, ein republikanischer Neuling aus Alabama, hat in Johnson & Johnson, Regeneron Pharmaceuticals und 3M investiert 

Die Sprecherin von Tuberville, Ryann DuRant, sagte Insider zuvor, dass ihr Chef seine Aktiengeschäfte nicht persönlich abwickelte und “seit langem Finanzberater hat, die sein Portfolio ohne seine tägliche Beteiligung aktiv verwalten”. Sie hat jedoch nicht gesagt, ob Tuberville seinen Beratern Anweisungen dazu gibt, welche Aktien sie meiden sollten. Als Insider am 3. Dezember nachfolgte, sagte DuRant, sie habe ihrer vorherigen Aussage nichts Neues hinzuzufügen. 

Tuberville ist Mitglied des Senatsausschusses für Gesundheit, Bildung, Arbeit und Renten, der routinemäßig Anhörungen zu COVID-19-bezogenen Angelegenheiten durchführt.

Im Juli 2020 berichtete die republikanische Abgeordnete Carol Miller aus West Virginia , dass ihr Ehemann Matt Miller Aktien von Abbott Laboratories im Wert von bis zu 50.000 US-Dollar gekauft hatte , einem COVID-19-Testunternehmen. Carol Miller reagierte nicht auf Anfragen nach Kommentaren zu ihren Finanzunterlagen. 

Pfizer- und Moderna-Impfstofffläschchen – modernas ist etwas größer

Pfizer und Moderna gehören zu den größten Unternehmen der Pandemie-Ära, in die der Gesetzgeber investiert hat. 

Arzneimittelbeiträge und Konflikte

Der Handel mit Aktien von Unternehmen, die von ihrer Reaktion auf die Pandemie profitiert haben, hat Bedenken hinsichtlich Ethik und Interessenkonflikten geweckt.  

Aber Stanley Brand, der als General Counsel des US-Repräsentantenhauses diente, sagte Insider, dass eine neue Regulierung für Gesetzgeber, die in bestimmten Ausschüssen für den Handel mit Aktien von Unternehmen in Branchen sitzen, für die die Ausschüsse zuständig sind, „einen regulatorischen Albtraum“ schaffen könnte. “

“Wenn Sie diese Leute ablehnen, haben ihre Wähler kein Stimmrecht”, sagte er. „Wenn Sie diese Regel hätten, könnten Sie buchstäblich die Hälfte eines Ausschusses disqualifizieren. Ich weiß nicht, vielleicht würden Sie nicht einmal ein Quorum erreichen, je nachdem, was diese Leute besitzen.“

Dieses Problem scheint nicht so schnell weg zu sein. Pharmaunternehmen, die im Zentrum der Reaktion auf die Pandemie stehen, haben ihre Lobbyarbeit verstärkt und erheblich zu politischen Kampagnen beigetragen.

Pfizer PACs und Einzelpersonen, die für den Pharmariesen arbeiten , haben im Wahlzyklus 2020 mehr als 4 Millionen US-Dollar an Kandidaten und Ausschüsse gespendet, während Johnson & Johnson PACs und Mitarbeiter mehr als 2 Millionen US-Dollar beigetragen haben , so OpenSecrets, eine gemeinnützige, überparteiliche Organisation, die Geld verfolgt in der Politik. 

Sowohl Pfizer als auch Johnson & Johnson gaben den Demokraten mehr als den Republikanern. 

Von den drei großen Impfstoffherstellern führt Pfizer mit den meisten Geldern, die während der Pandemie für die Lobbyarbeit von Kongressmitgliedern ausgegeben wurden. Laut OpenSecrets gab Pfizer im Jahr 2020 fast 11 Millionen US-Dollar für Lobbyarbeit bei der Bundesregierung, einschließlich des Kongresses, aus. Die überparteiliche Forschungsorganisation berichtete auch, dass Johnson & Johnson im Jahr 2020 7,9 Millionen US-Dollar für Lobbying ausgegeben habe . Moderna, das 2019 mit der Lobbyarbeit bei der Bundesregierung begann, hat gaben 2021 420.000 US-Dollar für Lobbying auf Bundesebene aus, eine Steigerung von 280.000 US-Dollar im Jahr 2020.

Joshua Silver, CEO der Antikorruptionsgruppe RepresentUs, sagte, dass der Geldfluss in und aus dem US-Kapitol – sei es Wahlkampfspenden an gewählte Amtsträger oder sitzende Gesetzgeber, die in Branchen investieren, die sie beaufsichtigen sollen – eine Erosion von ethische Standards im Kongress. 

“Wir haben 50 Jahre lang eine stetige Entwirrung der Regierungsethik durch wohlhabende Sonderinteressen und die Politiker, die ihnen dienen, erlebt”, sagte Silver.

Selbstkorrektur sei zu viel, um von diesem oder jedem anderen Kongress zu verlangen, fügte er hinzu. 

“Beide Parteien sind in Konflikt geraten und profitieren vom Status Quo”, sagte er gegenüber Insider. „Der beste Weg für das Land, wieder auf den richtigen Weg zu kommen, besteht darin, dass die Wähler die Verbindungen zu eigennützigen Opportunisten abbrechen – und sie tun es besser schnell. Die Situation ist viel düsterer, als der amerikanischen Öffentlichkeit bewusst ist.“

Quelle/businessinsider.com

Georgien, Italien, Belgian Corona Krise: Große Demonstration in Tiflis in Georgien gegen den Gesundheitspass

Italien Drei ebenfalls reisende, Universitätsstudenten aus Venedig, Padua und Verona gemeinsam gegen Gesundheits-Apartheid.

Corona Wissenschaft: Südafrikanischer Präsident Platzt in die Kragen

Cheikh Dieng, auteur sur Le courrier du soir-1. Dezember 2021

Omicron-Variante: Südafrikanischer Präsident vernichtet Wissenschaftler: „Diese Beschränkungen widersprechen der Wissenschaft“

In einer Rede aus Dakar hat der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa alle Länder, die nach der Entdeckung der Omicron-Variante ihre Grenzen zu Südafrika geschlossen haben, scharf angegriffen.

Dakar,- Wut breitet sich nach Südafrika aus. Nach der Ankündigung mehrerer Länder, Reisende aus diesem Land nach der Entdeckung der Omicron-Variante (entdeckt in Südafrika) die Ankunft auf ihrem Boden zu verbieten, wird der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa nicht wütend.

Während einer Veranstaltung, bei der afrikanische und chinesische Führer zusammenkamen, ließ er seine Wut explodieren. “Wir müssen uns den ungerechtfertigten und wissenschaftswidrigen Reiseverboten widersetzen, die Entwicklungsländer benachteiligen”, hämmerte er in einer Rede aus dem Senegal.

“Ich bin entsetzt”

Angesichts der Presse greift der südafrikanische Präsident, der unter der Isolation seines Landes sehr schlecht lebt, drei Länder (Ägypten, Ruanda, Mauritius und die Seychellen) an, die ihre Grenzen zu Afrika von Süden her geschlossen haben. Er beschuldigte sie offen, sich wie ehemalige Kolonisatoren zu verhalten.

„Ich bin entsetzt. Bei allem Respekt, sie haben ihre Gründe. (Aber) wir hätten uns gerne mit ihnen ausgetauscht, damit sie sich nicht wie unsere ehemaligen Kolonisatoren verhalten, die beeilt ihre Grenzen zu Südafrika zu schließen“, prangerte Cyril Ramaphosa an.

Vor Journalisten konnte er seine Enttäuschung über die Bestrafung seines Landes nicht verbergen, als er als erster die Omicron-Variante entdeckte. „Wir im Süden haben bewiesen, dass wir die wissenschaftliche Kompetenz haben, eine gefährliche Variante von Covid zu erkennen. Und alles, was wir im Gegenzug erhalten, ist die Bestrafung mehrerer Länder “ , prangerte er an .

Quelle/news24.com

Impfpflicht: Wegen Impfpflicht reicht der US-Bundesstaat Florida Klage gegen Biden ein

Floridas Gouverneur Ron DeSantis, sein Nachfolger, Generalstaatsanwältin Ashley Moody und seine Unterstützer sprechen die Medien und Unterstützer über die Klage gegen die Regierung Biden an (Calvin Knight/AP).29. OKTOBER 2021

Florida,-Der Bundesstaat Florida hat eine Klage gegen die Regierung von US-Präsident Joe Biden eingereicht, weil sie gegen einige Gruppen von Bürgern eine Impfpflicht gegen das Coronavirus auferlegt hat.

Dies kam nach Angaben des Gouverneurs von Florida, Ron DeSantis, während einer Pressekonferenz am Donnerstag laut lokalen Medien.

Der Gouverneur des Bundesstaates erklärte, dass sich die von ihm und Generalstaatsanwältin Ashley Moody eingereichte Klage gegen Biden, die National Aeronautics and Space Administration “NASA” und deren Direktor Bill Nelson sowie eine Reihe anderer Organe und Direktoren der US-Regierung richtet.

Die Kläger hielten es für illegal, Mitarbeitern und Auftragnehmern der Bundesregierung eine Impfpflicht gegen Coronaviren aufzuerlegen.

„Die Leute müssen ihre eigenen Entscheidungen treffen”, fügte DeSantis hinzu. „Je mehr man versucht, etwas zu erzwingen, desto mehr Misstrauen entsteht.”

Anfang September unterzeichnete Biden mit der Bundesregierung ein Dekret, das die Impfung aller Auftragnehmer vorschreibt, und das Dekret wird am 8. Dezember in Kraft treten.

Quelle/trt.tr

Die Vereinigten Staaten raten ihren Bürgern davon ab, nach Deutschland und Dänemark zu reisen, Was ist der Grund?

الولايات المتحدة تنصح مواطنيها بعدم السفر إلى ألمانيا والدنمارك.. ما السبب؟

Der Schritt kommt zu einer Zeit, in der Europa darum kämpft, die Ausbreitung einer neuen Pandemiewelleeinzudämmen (Fabian Bimmer/Reuters).

US-Außenministerium veröffentlichte für diese beiden Länder Deutschland und Dänemark eine Warnung der Stufe vier

USA,-Die Vereinigten Staaten rieten ihren Bürgern am Montag, Reisen nach Deutschland und Dänemark zu vermeiden, da die Zahl der Covid-19-Infektionen in diesen beiden Ländern gestiegen ist, die Zeugen einer neuen Epidemiewelle sind, die sich in ganz Europa ausgebreitet hat.

Und das US-Außenministerium veröffentlichte für diese beiden Länder eine Warnung der Stufe vier, die höchste aller Zeiten, und stellte fest, dass diese Warnung „ein sehr hohes Maß an Covid-19-Infektionen im Land bedeutet“.

Dieser Schritt kommt zu einer Zeit, in der Europa darum kämpft, die Ausbreitung einer neuen Epidemiewelle zu stoppen, da die Behörden in vielen Ländern des alten Kontinents versuchen, Gesundheitsbeschränkungen zu verhängen, denen vielerorts mit Protesten begegnet wurde, die manchmal unterbrochen werden durch Gewalt, vor allem in den Niederlanden.

Und Bundesgesundheitsminister Jens Young hatte am Montag gewarnt, dass der Großteil der Bevölkerung seines Landes aufgrund der hohen Zahl der Covid-19-Infektionen im Land bis zum Ende des Winters an Covid-19 “entweder geimpft, genesen oder gestorben” sein würde.

In Deutschland und dem benachbarten Österreich liegt die Durchimpfungsrate noch immer unter 70 % und damit niedriger als in anderen europäischen Ländern wie Frankreich, wo sie 75 % erreicht.

Trotz des Aufschreis, der am Wochenende auf den Straßen geäußert wurde, wurden die österreichischen Behörden bis zum 13. Dezember erneut in Haft genommen.

Aber die Rückkehr der zur Bekämpfung von Covid-19 verhängten Beschränkungen löste am Wochenende in mehreren europäischen Ländern, insbesondere in den Niederlanden, Gewalt aus, wo der Premierminister die von „Idioten“ ausgeübte Gewalt anprangerte.

Im August hob das US-Außenministerium die Warnstufe für Reisen nach Frankreich aufgrund der erhöhten Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit der Pandemie auf den vierten Grad an, bevor er zurückkehrte und später auf den dritten Grad senkte.

Qulle/Medienagenturen/trt.com

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