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Indian Jaipur, Seltene: 102-jähriger indischer Lehrer für sein Engagement für kostenlose Bildung geehrt

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Sehr selten Persönlichkeit in Bildungswesen, Jaipur Präsident Kovind überreicht Shri Nanda Prusty Padma Shri für Literatur und Bildung. Der 102-jährige „Nanda Sir“, der jahrzehntelang Kindern und Erwachsenen in Jajpur, Odisha, kostenlose Bildung ermöglichte, hob die Hände, um den Präsidenten zu segnen.(twitter)

“Joker” schlägt WIEDER zu: Mann versucht, Hochgeschwindigkeitszug in Brand zu setzen

Fahrer von japanischem Hochgeschwindigkeitszug verlässt Führerstand für  Toilettengang

© Unsplash / Fikri Rasyid

“Joker” schlägt WIEDER zu: Mann versucht, Hochgeschwindigkeitszug in Brand zu setzen

Tokio,- Die japanische Polizei hat einen Mann in einem Hochgeschwindigkeitszug festgenommen, nachdem er brennbare Flüssigkeit versprüht und versucht hatte, in einem der Autos ein Feuer zu machen.

Etwa 30 Passagiere waren zum Zeitpunkt des Vorfalls am Montagmorgen laut lokalen Medien im selben Auto wie der Brandstifter unterwegs. Alle konnten unversehrt zu den anderen Autos fliehen, während ein Schaffner das Feuer löschte.

Der 69-jährige Feuerwehrmann wurde von der Polizei festgenommen, die den Zug unmittelbar nach einer Nothaltestelle bestieg. Der Verdächtige, der sich der Verhaftung nicht widersetzte, sagte später den Behörden, er habe letzten Monat versucht, den Halloween-Messer- und Brandanschlag auf einen Zug in Tokio zu kopieren , bei dem ein 24-jähriger Mann als Joker verkleidet war – einer der Bösewichte in Batman-Filmen und -Comics zu sehen – verletzen Sie 17 Passagiere, bevor Sie festgenommen werden.

 Am 8. gegen 8:40 Uhr sagte JR Kyushu Shinkansen “Sakura 401” (8-Wagen-Zug) von Hiroshima nach Kagoshima Chuo, der in der Präfektur fährt: “Es gibt eine Person, die das Auto angezündet hat.” war ein 110. Anruf von. Laut JR Kyushu ist der Shinkansen eine Nothaltestelle. Ein Teil der Sitze und des Bodens waren verbrannt, aber sie wurden schnell gelöscht und 141 Passagiere wurden nicht verletzt. Die Polizeiwache Yatsushiro nahm den 69-jährigen arbeitslosen Kiyoshi Miyake in Hakata-ku, Stadt Fukuoka, wegen des Verdachts der versuchten Brandstiftung bestehender Gebäude fest.Nach Angaben der Polizei erklärte Miyake, dass er den Vorfall mit Messerstichen am 31. Oktober auf der Tokyo Keio Line „nachahmen“ wollte.(Bild/Polizei)

Shinkansen - Nach Japan reisen

Der Vorfall am Montag führte zu Verspätungen im Zugverkehr von bis zu 50 Minuten.

Japan hat in den letzten Monaten eine Reihe ähnlicher Angriffe erlebt. Erst Mitte Oktober erstach ein Mann zwei weitere Passagiere an einem Bahnhof in Tokio. Im August dieses Jahres wurden bei einem Amoklauf in einem Nahverkehrszug in der japanischen Hauptstadt neun Menschen verletzt.

Quelle/Medienagenturen

BNetzA :Tipps Ratgeber beim Ma­ni­pu­la­ti­on von Ruf­nummern

Schwarzes Drehtelefon Auf Weißer Oberfläche

Was Sie gegen Rufnummernmissbrauch und Rufnummernmanipulation tun können

Bonn,-Sie erhalten Anrufe, bei denen die angezeigte Rufnummer gefälscht wurde? Oder Sie befürchten, dass Ihre eigene Rufnummer für Anrufe als Absenderrufnummer aufgesetzt wird? Obwohl dies gesetzlich verboten ist, kommt es zu Anrufen, bei denen die übermittelte und beim Anrufempfänger angezeigte Rufnummer manipuliert ist. So ist es technisch auf verschiedene Weise möglich, die eigentliche Rufnummer des Anrufenden durch eine andere, gefälschte Rufnummer zu ersetzen.

Um eine Rufnummer zu manipulieren und bei Anrufen eine falsche Rufnummer zu übermitteln und anzeigen zu lassen, ist es nicht erforderlich, sich diese Rufnummer auf irgendeine Weise zu verschaffen, d.h. sie zu erwerben oder sie freischalten zu lassen. Von der Manipulation betroffen sein können dabei einerseits real existierende – auch ausländische – Rufnummern, obwohl der Inhaber der Rufnummer mit dem Anruf nichts zu tun hat. Andererseits können Phantasienummern verwendet werden, d.h. Rufnummern, die nicht vergeben wurden und daher niemandem zuzuordnen sind.

Mit dem Aufsetzen einer Rufnummer wird beabsichtigt, die wahre Identität des Anrufers zu verschleiern. Anrufe mit gefälschten Absenderinformationen haben dabei nach den Erfahrungen der Bundesnetzagentur durchaus unterschiedliche Hintergründe – die Bandbreite reicht von harmlosen, sogenannten „Spaßanrufen“ bis hin zu kriminell motivierten Anrufen, für deren Aufklärung die Strafverfolgungsbehörden zuständig sind. Verbraucher sollten daher bei einem entsprechenden Verdacht in jedem Fall zunächst die zuständige Polizeidienststelle kontaktieren.

Caller ID Spoofing – Penetration Testing Lab

Das Verwenden von manipulierten Absenderrufnummern wird auch unter dem Begriff „Call-ID-Spoofing“ zusammengefasst.

Erhalt von angeblichen Rückrufen: Hinweis auf Call ID-Spoofing

Werden real existierende Rufnummern bei Anrufen aufgesetzt, kommt es vor, dass der wahre Nummerninhaber vermeintliche Rückrufe auf seinen Anschluss erhält. Dies geschieht z. B. dann, wenn die real existierende Rufnummer (widerrechtlich) etwa im Rahmen einer Werbekampagne als Absenderrufnummer genutzt wird, bei der z. B. über einen predictive Dialer eine Vielzahl von Menschen unter Anzeige dieser Rufnummer angerufen wird. Wird der Anruf nicht angenommen, taucht die Rufnummer in der Liste der entgangenen Anrufe auf. Rufen die Betroffenen zurück, erreichen sie den tatsächlichen Rufnummerninhaber, auch wenn dieser mit den Anrufen nichts zu tun hat.

Wird bei dem ursprünglichen Anruf eine real existierende Rufnummer um eine oder mehrere Ziffern verlängert, werden bei einem Rückruf auf die verlängerte Rufnummer systemseitig die überflüssigen Ziffern schlicht weggekürzt mit der Folge, dass der Anruf trotzdem den tatsächlichen Anschlussinhaber erreicht. Bei Nutzung der Rückruffunktion erreicht der Anrufer daher auch dann den tatsächlichen Rufnummerninhaber, wenn die aufgesetzte Rufnummer verlängert war. Je nach Anzahl der abgesetzten Anrufe kann es in der Folge zu erheblichen Beeinträchtigungen des tatsächlichen Anschlussinhabers durch vermeintliche Rückrufe kommen.Absenderrufnummern können gefälscht sein und sind nicht uneingeschränkt vertrauenswürdig.

Im Notfall - 110 Polizei

Polizeiliche Notrufnummer 110

Es gibt keine Anrufe, bei denen die Notrufnummer 110 rechtmäßig als Absendernummer angezeigt wird.

Erscheint die Notrufnummer 110 als Absenderrufnummer bei einem Anruf, ist ihre Anzeige in jedem Fall manipuliert. Die Notrufnummer 110 dient der Polizei allein als Einwahlnummer, d. h. über diese Notrufnummer ist die Polizei für Bürger erreichbar. Notrufabfragestellen der Polizei rufen jedoch nie selbst unter Anzeige dieser Rufnummer an. Hierzu werden vielmehr die Ortsnetzrufnummern der einzelnen Polizeidienststelle verwendet.

Tatsächlich können über die Notrufnummer gar keine Anrufe aufgebaut werden.

Dennoch erhält die Bundesnetzagentur regelmäßig Hinweise darauf, dass Verbraucher Anrufe unter Anzeige der Notrufnummer 110 erhalten. Die Anrufer geben sich dabei als Mitarbeiter der Polizei aus. Diese Anrufe haben nach bisherigen Erfahrungen stets einen kriminellen Hintergrund. In der Regel versuchen die Täter durch Vortäuschen unterschiedlichster Legenden v.a. an das Geld der Opfer zu gelangen.Bei Erhalt eines Anrufs unter Anzeige der 110 sollten Sie daher umgehend die Strafverfolgungsbehörden, z. B. die örtliche Polizeidienststelle kontaktieren.

Handlungsmöglichkeiten

Der Verdacht auf Rufnummernmanipulationen eröffnen zum einen den Handlungsspielraum des § 67 Abs. 1 TKG. Hiernach kann die Bundesnetzagentur im Rahmen der Nummernverwaltung Anordnungen und andere geeignete Maßnahmen treffen, um die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und der von ihr erteilten Bedingungen über die Zuteilung von Nummern sicherzustellen. Insbesondere sieht das Gesetz als Regelfolge in § 67 Abs. 1 Satz 5 TKG die Anordnung der Abschaltung einer rechtswidrig genutzten Rufnummer vor. Die Abschaltung einer Rufnummer bewirkt, dass diese technisch nicht mehr erreichbar ist bzw. von ihr aus auch nicht länger angerufen werden kann.

Die Anordnung einer Abschaltung ist jedoch hinsichtlich einer falsch angezeigten Rufnummer keine sinnvolle Maßnahme, da die Anrufe tatsächlich von einem anderen Anschluss aus erfolgen. An der Fortsetzung dieser Anrufe kann auch die Abschaltung der – an den Anrufen tatsächlich – unbeteiligten Rufnummer nichts ändern. Sinnvoll wäre allein eine Abschaltungsanordnung bezüglich derjenigen Rufnummer, von der aus die Anrufe ausgehen, die aber in der Regel unbekannt ist und zunächst ermittelt werden müsste.

Generell knüpft der Erlass von Maßnahmen zur Verhinderung von Anrufen mit manipulierten Rufnummernanzeigen letztlich stets an die Ermittlung des Verantwortlichen an.

Durchsetzungshindernisse

Die Ermittlung des Verantwortlichen ist der Bundesnetzagentur allerdings bei festgestellten Rufnummernmanipulationen nur selten möglich: Bei der Information, von welchem Anschluss aus die Anrufe tatsächlich erfolgt sind, handelt es sich um ein sogenanntes Verkehrsdatum. Die Bundesnetzagentur verfügt – anders als die Strafverfolgungsbehörden unter den Voraussetzungen des § 100g Strafprozessordnung – über keine Eingriffsbefugnisse gegenüber den Netzbetreibern, Auskunft über Verkehrsdaten zu verlangen. Es fehlt an der notwendigen Gesetzesgrundlage zum Eingriff in das grundrechtlich geschützte Fernmeldegeheimnis.

Eine Verfolgung von Verstößen durch die Bundesnetzagentur kann daher regelmäßig nur dann stattfinden, wenn entsprechende Erkenntnisse auf anderem Wege erzielt werden können, etwa weil der Angerufene zum Zeitpunkt des Anrufes eine Fangschaltung installiert hatte oder z. B. der benutzte Router (z. B. Fritz!Box) entsprechende Informationen ausgelesen hat. Daneben können sich Hinweise auf den Täter oder andere Ermittlungsansätze u.U. auch aus dem Inhalt des Telefongesprächs ergeben.

Erschwert werden kann die Ermittlung von Tätern noch zusätzlich, weil nach hiesigen Erkenntnissen viele Fälle des Call-ID-Spoofings Auslandsberührung haben, sei es, dass die Anrufe von dort erfolgen oder über ausländische Netze geroutet werden. Gerade im internationalen Verkehr ist das Phänomen zu beobachten, dass bereits die originäre (die sogenannte „network provided number“) verfälscht bzw. unvollständig übertragen wird. Zudem werden TK-Dienste in Deutschland vermehrt über IP-basierte Netze angeboten, bei denen die Vermittlungseinrichtungen ebenfalls ganz oder teilweise im Ausland stehen.

Die Befugnisse der Bundesnetzagentur sind auf das Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland beschränkt. Die Aufklärung eines Missbrauchs mit Auslandsbezug und die Verfolgung von im Ausland sitzenden Tätern oder auch dort ansässigen Diensteanbietern, die Rufnummernmanipulationen ermöglichen, erweisen sich daher regelmäßig als schwierig.

Die Wertung und letztlich die Entscheidung, in welchem Umfang Verwaltungsbehörden bei der Missbrauchsverfolgung mit Ermittlungsbefugnissen ausgestattet werden, obliegen dem Gesetzgeber. Dieser hat bislang davon abgesehen, zur Aufklärung von Verstößen gegen die entsprechende Vorschrift § 66k TKG Eingriffe in das grundrechtlich geschützte Fernmeldegeheimnis zuzulassen. Als staatliche Behörde unterliegt die Bundesnetzagentur dem verfassungsrechtlich garantierten Vorbehalt des Gesetzes. Ein Tätigwerden kommt daher nur bei ausdrücklicher gesetzlicher Ermächtigung in Frage; andernfalls verhält sich die Behörde selbst rechtswidrig.

Um die Verbesserung des Schutzes vor Rufnummernmanipulationen weiterhin vorantreiben zu können, ist die Bundesnetzagentur auf die Unterstützung der Bürger durch Mitteilung von Verstößen angewiesenBeschwerdeformular

Tipps zu Ihrem Schutz

Rufnummern sperren
Einige Netzbetreiber bieten ihren Kunden die Möglichkeit, ganze Rufnummerngruppen oder auch nur einzelne Rufnummern zu sperren. Informationen zu Sperrmöglichkeiten erteilen die jeweiligen Anbieter.
Auch besteht, je nach Ausrüstung des Endgerätes, der Telefonanlage oder des Mobiltelefons, die Möglichkeit, Rufnummernsperrungen im eigenen Gerät vorzunehmen. Diese Funktionen können ggf. im Router, der Nebenstellenanlage oder auch im Endgerät selbst (auch Mobiltelefon) eingerichtet werden. Weitere Auskünfte hinsichtlich einer Rufnummernsperrung durch Router, Nebenstellenanlage oder auch Endgerät können über den Fachhandel oder auch den Hersteller bezogen werden.Fangschaltung
Für zukünftige Anrufe können Sie, unter bestimmten Voraussetzungen, bei Ihrem Telefonanbieter die Einrichtung einer kostenpflichtigen Fangschaltung beantragen, um die unterdrückte Rufnummer sichtbar zu machen (MCID).
Die Fangschaltung muss bereits zum Zeitpunkt des Anrufs installiert sein. Nachträglich lassen sich hierdurch keine Anrufe auslesen. Der betroffene Teilnehmer kann allerdings dennoch auch nachträglich versuchen, von seinem Teilnehmernetzbetreiber eine entsprechende Auskunft über die Verbindung zu erhalten. Netzbetreiber sind vor dem Hintergrund des grundrechtlich geschützten Fernmeldegeheimnisses jedoch nicht verpflichtet bzw. sogar nicht ohne weiteres berechtigt, ihren Kunden gegenüber Verkehrsdaten offenzulegen. Die realistischste Chance, herauszufinden, wer für die Anrufe tatsächlich verantwortlich ist, besteht daher, wenn eine solche Fangschaltung im Zeitpunkt des Anrufes bereits installiert war.

Hinweise

In bestimmten Fällen manipulierter Rufnummern lässt sich jedoch selbst über die Daten der Telefonverbindung nicht aufklären, von welcher Rufnummer aus der Anruf tatsächlich ausging. Dies ist z. B. denkbar, wenn das Routing, wie häufig der Fall, über das Ausland stattfindet oder der Anruf sogar seinen Ursprung im Ausland hat. Der Verbindungsaufbau lässt sich in solchen Fällen für deutsche Behörden deutlich schwerer nachvollziehen. Hinzu kommt, dass viele Anrufe ihren Ursprung im Internet haben, das vielfältige Manipulationsmöglichkeiten bietet. Die Aufklärung derartiger Verbindungen ist in tatsächlicher Hinsicht schwierig.

Keine technischen Verhinderungsmöglichkeiten durch die Bundesnetzagentur

Bei Anrufen mit manipulierten Absenderinformationen verfügt die Bundesnetzagentur über keinerlei technische Verhinderungsmöglichkeiten. Technische Einwirkungsmöglichkeiten stehen vielmehr allein den Betreibern der telekommunikationsrechtlichen Einrichtungen, also den Netzbetreibern und Telekommunikationsanbietern, zur Verfügung. Auch von dort liegen höchst unterschiedliche Aussagen dazu vor, ob und in welchen konkreten Konstellationen eine derartige technische Verhinderungsmöglichkeit derzeit vorhanden ist.

Verdacht auf kriminell motivierte Anrufe

Die Bundesnetzagentur ist nicht für die Verfolgung und Aufklärung von Straftaten zuständig und mangels Zuständigkeit auch nicht dazu befugt. Die Wahrnehmung dieser Aufgabe obliegt allein den Strafverfolgungsbehörden.

Die Strafverfolgungsbehörden sind unter den Voraussetzungen des § 100g Strafprozessordnung (StPO) mit weitergehenden Ermittlungsbefugnissen ausgestattet. So ist es bei bestimmten Straftaten im Strafverfahren möglich, eine Verkehrsdatenabfrage durchzuführen. § 100g StPO gestattet dies bei Straftaten von erheblicher Bedeutung, insbesondere bei einer Katalogstraftat des § 100a Abs. 2 StPO, oder bei solchen, die mittels Telekommunikation begangen wurden.

Entscheidend kann hier ein schnelles Handeln sein. In den Fällen, in denen Anrufe mit manipulierte Rufnummern möglicherweise einen strafrechtlichen Hintergrund haben, z. B. bei Verdacht auf eine Straftat (z. B: Telefonbetrug) oder auch eine Vorbereitungshandlung, wird den Beschwerdeführern daher dringend empfohlen, selbst möglichst zeitnah die Strafverfolgungsbehörden einzuschalten, um etwa den Verlust von Daten allein wegen Zeitablaufs zu verhindern. So sind etwa Verbindungsdaten, die nicht für Abrechnungszwecke von Bedeutung sind, überhaupt nur für einen kurzen Zeitraum bei den Netzbetreibern vorhanden. Auch abrechnungsrelevante Daten werden innerhalb bestimmter Fristen gelöscht. Erste Anlaufstelle für den Betroffenen kann etwa die örtliche Polizeidienststelle sein.Weitere Schutztipps finden Sie hier.

Gesetzliche Regelungen

Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit der Rufnummernübermittlung enthält § 66k TKG.

Hiernach müssen Anbieter von Telekommunikationsdiensten sicherstellen, dass beim Verbindungsaufbau als Rufnummer des Anrufers eine national signifikante Rufnummer übermittelt und als solche gekennzeichnet wird. Die Rufnummer muss dem jeweiligen Teilnehmer für diesen Dienst zugeteilt sein. Andere Anbieter, die an der Verbindung beteiligt sind, dürfen die übermittelte Rufnummer nicht verändern.

Bei dieser Nummer handelt es sich um die sogenannte „network provided number“, über die der jeweilige Anrufer – etwa zu Abrechnungszwecken oder im Zusammenhang mit Belangen der öffentlichen Sicherheit (z. B. für den Notruf oder Überwachungsmaßnahmen) – identifizierbar sein soll.

Der jeweilige Teilnehmer darf zusätzlich eine weitere Nummer zum Zweck der Übermittlung an den Angerufenen aufsetzen und in das öffentliche Telefonnetz übermitteln (sogenannte generic number). Hierdurch wird den berechtigten Interessen von Rufnummerninhabern an der Verwendung einer zusätzlichen, von dem jeweiligen Teilnehmer generierten Rufnummer Rechnung getragen, für die es durchaus sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten gibt. So kann z. B. insbesondere im geschäftlichen Bereich auf diese Weise Transparenz hergestellt werden, wenn etwa ein Unternehmen oder eine Behörde über eine im Markt etablierte, bekannte Rufnummer anruft, unabhängig davon, von welchem Netzzugang bzw. welcher Lokalität der Anruf im Einzelfall aufgebaut wird.

Die Übermittlung einer zusätzlichen, teilnehmergenerierten Rufnummer ist jedoch an bestimmte, enge Voraussetzung geknüpft. So muss der Teilnehmer ein Nutzungsrecht an der entsprechenden Nummer haben. Derartige Nutzungsrechte an einer Nummer können nur durch Zuteilung erworben werden. Eine durch Vertrag geschlossene Vereinbarung, die Rufnummer nutzen zu dürfen, reicht dagegen nicht aus.

Nicht als Rufnummer von Anbietern übermittelt oder von Teilnehmern aufgesetzt werden dürfen folgende deutsche Sonderrufnummern:

  • 118xy (Auskunftsdienste)
  • (0)137 (Massenverkehrsdienste)
  • (0)12 (Neuartige Dienste)
  • (0)900 (Premium Dienste)
  • 5- bzw. 6-stellige Nummern für Kurzwahlsprachdienste

Verhältnis § 66k zu § 102 Abs. 1 und 2 TKG – Rufnummernunterdrückung

Nach § 102 Abs. 1 Satz 1 TKG müssen Anrufende und Angerufene die Möglichkeit haben, die vom Diensteanbieter angezeigte Rufnummer des Anrufenden dauernd oder für jeden Anruf einzeln auf einfache Weise und unentgeltlich zu unterdrücken. Macht der Anrufende von dieser Option nach § 102 Abs. 1 Satz 1 TKG Gebrauch, wird seine Rufnummer dem Angerufenen daher nicht angezeigt.

Die Verpflichtung aus § 66k Abs. 1 TKG zur netzseitigen Signalisierung bleibt auch im Falle der Rufnummernunterdrückung nach § 102 Abs. 1 TKG unberührt: netzseitig ist in jedem Fall diejenige zugeteilte Rufnummer zu übermitteln, die den Anruf aufbaut. Diese bleibt für Sicherheitsbehörden erkennbar und ist auch im Rahmen der Abrechnung zwischen den an der Verbindung beteiligten Netzbetreibern von Bedeutung. Allein gegenüber dem Angerufenen wird die Anzeige der signalisierten Rufnummer unterdrückt.

Das Recht, die Rufnummernanzeige nach § 102 Abs. 1 TKG zu unterdrücken, ist allerdings ausweislich der Regelung in § 102 Abs. 2 TKG für Werbeanrufe ausdrücklich ausgeschlossen.

Mehr dazu.

Für alle anderen Anrufe privater oder auch geschäftlicher Natur, die keine Werbung darstellen, besteht insofern jedenfalls nach den telekommunikationsrechtlichen Vorschriften keine Pflicht zur Rufnummernanzeige gegenüber dem Angerufenen.

Möglich erscheint allerdings, dass in Einzelfällen Anrufe mit unterdrückter Rufnummernanzeige im geschäftlichen Umfeld von Wettbewerbern u.U. als Verstoß gegen das Gesetz des unlauteren Wettbewerbs (UWG) eingestuft werden.

Quelle & Mehr Information in Verbindung dazu besuchen sie Bundesnetzagentur unter https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/TK/Aerger/Faelle/Manipulation/start.html


Art Fotografie: Ocean Helden, Plastik ist geschmacklos

ImageOcean Helden, wir sind auch Aktivisten Plastik ist geschmacklos nilzeitung.com

Robben brauchen saubere Strände und Meere, um zu überleben. Fügen Sie Ihren Namen hinzu, um zu verhindern, dass Einwegplastik in unsere Ozeane gelangt und Robben und anderen Meereslebewesen schadet

Afrika Äthiopien: Weitreichende Notstandsbefugnisse und alarmierende Zunahme von Hassreden im Internet, während der Tigray-Konflikt eskaliert

400,000 people facing famine in Ethiopia's Tigray: UN | Africa – Gulf News

Der Guardian Gefangene äthiopische Regierungssoldaten erreichen die Hauptstadt von Tigray

Äthiopien: Weitreichende Notstandsbefugnisse und alarmierende Zunahme von Hassreden im Internet, während der Tigray-Konflikt eskaliert

Äthiopien,- Äthiopien steht am Rande einer Menschenrechts- und humanitären Katastrophe, warnte Amnesty International heute inmitten besorgniserregender Entwicklungen im Zusammenhang mit dem eskalierenden Tigray-Konflikt.

Am 4. November gewährte sich die äthiopische Regierung umfassende neue Notstandsbefugnisse, die die Menschenrechte willkürlich einschränken und die Unabhängigkeit der Justiz gefährden.

Inzwischen gibt es einen alarmierenden Anstieg von Social-Media-Beiträgen, die ethnische Gewalt befürworten, und Regierungsbeamte haben Zivilisten angefleht, die Waffen gegen die Tigray People’s Liberation Front (TPLF) und die Oromo Liberation Army (OLA) zu ergreifen, die sich kürzlich gegen die Zentralregierung.

Oromo _ Spezialeinheiten

Ausbildung der regionalen Spezialeinheiten der Oromo-Region während ihres Abschlusses am 8. März 2020. Quelle: FBC

„Die schreckliche humanitäre und Menschenrechtskrise, die vor einem Jahr in Tigray begann, hat sich auf andere Gebiete des Landes ausgeweitet. Um zu verhindern, dass die Situation außer Kontrolle gerät, müssen die äthiopischen Behörden dringend ernsthafte Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass die Menschenrechte und das humanitäre Völkerrecht respektiert werden“, sagte Deprose Muchena, Regionaldirektorin für Ost- und Südliches Afrika bei Amnesty International. 

Facebook löscht den Beitrag des äthiopischen Premierministers, in dem die Bürger aufgefordert wurden, Rebellen zu „begraben“

Tigray-Krise

Der äthiopische Premierminister Abiy Ahmed

Bild,Premierminister Abiy Ahmed forderte die Bürger auf, „den Terroristen TPLF zu begraben“

Facebook hat einen Beitrag des äthiopischen Premierministers wegen Verstoßes gegen seine Politik gegen Anstiftung zu Gewalt entfernt.

Am Sonntag vor fünftagen rief Abiy Ahmed die Bürger auf, zu den Waffen zu greifen, um den Vormarsch der aufständischen Volksbefreiungsfront Tigray (TPLF) zu blockieren.

Die TPLF hat eine einjährige Kampagne gegen Regierungstruppen geführt und in den letzten Tagen wichtige Städte erobert. Facebook wurde dafür kritisiert, dass es nicht mehr getan hat, um die Nutzung seiner Plattform zur Anstiftung zu Gewalt zu verhindern.

In dem Beitrag sagte Herr Abiy, dass der Vormarsch der Rebellen „das Land in den Untergang drängt“, und er forderte die Bürger auf, „mit jeder Waffe und Macht [jede] legale Art und Weise zu organisieren und zu marschieren … um zu verhindern, rückgängig zu machen und zu begraben die terroristische TPLF”.

Ein Sprecher von Facebook, dessen Muttergesellschaft kürzlich in Meta umbenannt wurde , sagte der BBC: „Wir wurden auf einen Beitrag des äthiopischen Premierministers aufmerksam gemacht und diesen wegen Verstoßes gegen unsere Richtlinien gegen Anstiftung und Unterstützung von Gewalt entfernt.

“Bei Meta entfernen wir Inhalte von Einzelpersonen oder Organisationen, die gegen unsere Gemeinschaftsstandards verstoßen, unabhängig davon, wer sie sind.”

In einem massiven Dokumentenleck im vergangenen Monat wurde bekannt, dass Facebook gewarnt worden war, dass seine Plattform von bewaffneten Gruppen in Äthiopien genutzt wurde, um zu Gewalt gegen ethnische Minderheiten aufzustacheln.

Bei einer Anhörung im US-Senat im Oktober sagte die Whistleblowerin Frances Haugen, dass das Unternehmen in Konfliktgebieten wie Äthiopien „buchstäblich ethnische Gewalt schüre“, weil es seine Dienste außerhalb der USA nicht ordnungsgemäß überwacht.

Ethiopia's Tigray crisis: PM Abiy calls on citizens to take up arms against  rebels - BBC News

Tausende Menschen wurden durch den Konflikt in Äthiopien getötet, Millionen wurden vertrieben und Hunderttausende sind nach Angaben der Vereinten Nationen von Hungersnöten bedroht.

Der Krieg brach am 4. November letzten Jahres aus, als der äthiopische Premierminister Abiy eine Militäroffensive gegen regionale Kräfte in Tigray anordnete.

Er behauptete, seine Regierung habe dies als Reaktion auf einen Angriff auf einen Militärstützpunkt getan, der Regierungstruppen beherbergte.

Die neue Rebellenallianz umfasst die TPLF und die Oromo Liberation Army (OLA). Ihre Führer sagten, sie wollten die Regierung von Herrn Abiy verdrängen und eine Übergangsverwaltung einrichten.

Die TPLF wurde als Terrororganisation bezeichnet, obwohl sie behauptet, Tigrays legitime Regierung zu sein.

Quelle/Medien Agentur/ bbc/hrw.

EU-Polen: EU-Grenzpolitik, Zäune bauen Weißrussland durchtrennt es

BildEU-Grenzpolitik, Zäune bauen Weißrussland  durchtrennt es nilzeitung.com

Unsere Soldaten fotografierten belarussische Grenzsoldaten mit einer Schere, um den Zaun zu durchtrennen. Solche Grenzsituationen sind an der Tagesordnung. Die Krise an der Grenze verursachte das Lukaschenka-Regime. Jeden Tag versuchen Weißrussen zu eskalieren, nutzen Provokationen und drängen Migranten auf die polnische Seite und somit in der EU, das teilt Polnische Verteidigungsminister Mariusz Błaszczak heute auf Twitter mit,

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Bereits über 9 Tausend. Soldaten dienen an der polnisch-weißrussischen Grenze. Der Grenzschutz wird von Soldaten der Einsatztruppen und der Militärpolizei unterstützt.@ terytorialsi sie führen im Grenzgebiet ständig Einsätze durch.

Quelle/twitter.com

Kurz Twitter -COP26 EC-Präsidentin Ursula von der Leyen :“.Ich freue mich auch sehr, heute gemeinsam mit Bill Gates und EIB

Darnell-Cookman-Lehrer des Jahres verhaftet und wegen Missbrauchs von Schülern angeklagt

Darnell-Cookman-Lehrer des Jahres verhaftet und wegen Missbrauchs von Schülern angeklagt

 Caroline Melanie Lee von der Darnell-Cookman Middle/High School in Duval County, Florida, zur Lehrerin des Jahres gekürt. Zwei Tage später wurde sie festgenommen und angeklagtEMILY BLOCH   | Florida Times-Union/https://www.thedailybeast.com/Duval Schools

Darnell-Cookman-Lehrer des Jahres verhaftet und wegen Missbrauchs von Schülern angeklagt

USA- Florida;- Ein Englischlehrer der Duval Schools, der gerade zum Lehrer des Jahres an der Darnell-Cookman Middle/High ernannt wurde, wurde wegen Kindesmissbrauchs gegen einen Schüler der Schule angeklagt. 

Caroline Melanie Lee, 60, wurde am Freitag festgenommen. 

Die Verhaftung erfolgte, nachdem eine Schülerin sagte, Lee habe sie in ihr Klassenzimmer gerufen, um privat zu sprechen, und sie angeblich ins Gesicht geschlagen, was laut einem Bericht der Duval Schools Police eine blutige Nase verursacht hatte.

Lee, der Student – ​​der minderjährig ist und im Bericht nicht genannt wird – und andere Zeugen sagten dem antwortenden Polizisten, dass der Vorfall mit einem Gespräch über einen Instagram-Post Anfang dieser Woche begann. 

Am Mittwoch veröffentlichte der Instagram-Account der öffentlichen Schulen von Duval County ein Foto von Lee, auf dem sie zur Ernennung zur Lehrerin des Jahres der Schule gratuliert wurde. Aber mehrere Kommentare zu dem Beitrag stellten den Sieg in Frage, fragten, ob Lee derselbe Lehrer sei, der das ‘n’-Wort während des Unterrichts benutzte, und behaupteten laut Polizeibericht andere Mikroaggressionen gegen Schüler. Der ursprüngliche Instagram-Post und die Kommentare wurden inzwischen gelöscht. 

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Die Schülerin sagte, Caroline Melanie Lee habe sie mehrmals geschlagen und ihre Nase bluten lassen

Lee antwortete auf einen der Kommentare und erklärte am Freitag einem Polizisten auch, dass sie das ‘n’-Wort verwendet habe, als sie den Roman ‘Of Mice and Men’ im Unterricht las. Die Lehren des Buches sind zuvor im ganzen Land in die Kritik geraten, was die Frage aufwirft, wie man Lesungen mit Begriffen und Wendungen ethisch unterrichten kann, die nicht mehr akzeptabel sind. 

Am Freitag bat Lee, mit dieser Schülerin privat in ihrem Klassenzimmer zu sprechen, obwohl die Schülerin laut Polizeibericht dieses Jahr in keinem ihrer Klassen war.

Die Schülerin sagte der Polizei, als sie das Klassenzimmer betrat, dass Lee über den Tisch gegriffen und sie laut Polizeibericht mehrmals geschlagen habe, wodurch ihre Nase blutete. 

Im Verhaftungsbericht schrieb der Beamte, dass Lee einräumte, dass der Konflikt das Wort der Schülerin gegen ihre eigenen war. Lee bestritt, dem Schüler körperlichen Schaden zuzufügen. Sie sagte, sie wolle mit der Schülerin sprechen, nachdem sie eine Nachricht auf Instagram gesehen hatte, die sie für “eine Drohung, sie zu töten” hielt. Aber, sie fügte hinzu, sie habe “keine Angst” und “verspürte nicht das Bedürfnis”, die Nachricht den Mitarbeitern zu melden. 

Der antwortende Beamte sagte, dass das Überwachungsmaterial der Schule Lee vor dem Vorfall „in einem aggressiven Tempo“ zu ihrem Klassenzimmer ging und die Schülerin etwa vier Minuten später das Klassenzimmer verließ, ihr Gesicht hielt und mit „niedriger Haltung“ zum Büro eines Berufsberaters ging , wo sie den Vorfall gemeldet hat. 

Lee sagte der Polizei, dass sie ihre Tür offen gelassen habe, als die Schülerin in ihrem Klassenzimmer war. Aber die Polizei sagte, ein anderer Schüler, der an diesem Morgen Lees Klassenzimmertür dekorierte, sagte, Lee habe ihn gebeten, zu gehen, und sie schloss die Tür hinter ihm. Die Schülerin berichtete, dass die Lehrerin ihre Stimme erhoben hatte, als er im Flur stand.

Lee wurde an diesem Morgen festgenommen, nachdem der Beamte mit dem Studentenopfer, Lee und vier Zeugen gesprochen hatte – obwohl niemand sonst mit Lee und dem Studenten im Klassenzimmer war. 

Nach der Verhaftung rief der Schulleiter Tyrus Lyles die Familien der Schüler mit der Nachricht an. 

„Es ist sehr enttäuschend, aber ich muss Ihnen mitteilen, dass einer unserer Lehrer heute auf dem Campus wegen Kindesmissbrauchs festgenommen wurde“, sagte er. “Noch enttäuschender ist, dass der festgenommene Lehrer unser jüngster Lehrer des Jahres ist.”

Lyles sagte, er stehe in Kontakt mit der Familie des Studenten. 

Duval Schools sagt, die Situation sei „mehr als beunruhigend“

Als Reaktion auf den Vorfall veröffentlichte die Superintendentin der Duval Schools, Diana Greene, eine Erklärung, in der sie die Situation als “mehr als beunruhigend” bezeichnete. 

„Was behauptet wird, sollte niemals passieren – niemals – besonders in einer Schulumgebung“, sagte sie. “Ich habe keine Toleranz gegenüber Erwachsenen, die Kindern schaden, insbesondere gegenüber Erwachsenen in einer Vertrauensstellung. Wir werden bei allen Ermittlungen zusammenarbeiten und bis zu diesen Ergebnissen die erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um für unsere Schüler einzutreten und sie zu schützen.”

Lee wurde aus dem Klassenzimmer entfernt und wird bis zu gerichtlichen und internen Verfahren nicht zurückkehren, sagte der Schulleiter. 

Quelle/jacksonville.com/Florida Times-Union/Medienagenturen

Afrika Mali :Massen Demonstrationen in Mali

Turki Al-Shalhoub auf Twitter: „Sehr große Demonstrationen in Mali gegen die französische Besatzung, nicht nur die französische Besatzung hat diese Demonstrationen angeheizt, Frankreichs Unterstützung für terroristische Gruppen hat auch das malische Volk zum Aufstand gebracht Frankreich(trt)

Demonstranten forderten am Samstag die internationale Gemeinschaft auf, sich nicht in die Angelegenheiten ihres Landes einzumischen

Mali,-Hunderte demonstrierten in der malischen Hauptstadt Bamako für den Abzug Frankreichs aus der Sahelzone und forderten die internationale Gemeinschaft auf, sich nicht in die Angelegenheiten ihres Landes einzumischen.

“Wir sind hier für Mali, wir sind hier, um unsere nationale Souveränität zu zeigen. Um die ganze Welt daran zu erinnern, dass die Souveränität dem Volk gehört und dass diejenigen, die sie nicht verstanden haben, sich heute beeilen müssen”, sagte Mohamed Osman Mohamedoun, Mitglied der National Übergangsrat.

schaute  Demonstrationen in Mali fordern den vollständigen Abzug der französischen Truppen aus dem Land

Demonstranten forderten am Samstag die internationale Gemeinschaft auf, sich nicht in die Angelegenheiten ihres Landes einzumischen (africanews)

Er erklärte, ihr Ausstieg sei “auf jahrzehntelange Misswirtschaft im Land und schlechte Partnerschaften zurückzuführen”.

“Es spielt keine Rolle, ob Frankreich weggeht oder immer bleibt”, sagte ein Demonstrant, “der Punkt ist, dass Paris nicht die beste Option ist.”

Berichten zufolge will Bamako mit der russischen Söldnergruppe “Wagner”, die von einem Geschäftsmann nahe Präsident Wladimir Putin geleitet wird, eine Vereinbarung über die Ausbildung von Streitkräften und Finanzkräften sowie den Schutz der Führer abschließen.

Paris meint, dass das zu schließende Abkommen dem Überleben der französischen “Barkhane”-Truppe widerspricht, die seit acht Jahren in der Sahelzone “Terroristen” bekämpft.

Frankreich hatte zuvor angekündigt, die Zahl der “Barkhane”-Truppen insbesondere im Norden Malis bis 2023 auf etwa die Hälfte reduzieren zu wollen.

Quelle/trt- Agenturen

Funny sozial humor zum Wochenende: Diät Sonntags Sportausflug

Rabea Sonntags Diät – Sportausflug, wünsch ihnen schönes Wochenende!!(se/nz)

Fauci vor Gericht! Tierschützer und Menschenrechtler sollten es gemeinsam anstreben

Fauci vor Gericht! Tierschützer und Menschenrechtler sollten es gemeinsam anstreben

Dr. Anthony Fauci, Washington, 18.08.2021 rt.de 30 Okt. 2021 17:39 Uhr

Fauci vor Gericht! Tierschützer und Menschenrechtler sollten es gemeinsam anstreben

Die Veröffentlichung einer Reihe grausiger Experimente an Welpen hat Nutzer in den sozialen Medien veranlasst, die Verhaftung von “Amerikas Oberarzt” Anthony Fauci zu fordern. Doch wo waren alle, als seine Arbeit Menschen Schaden zufügte? Warum brauchte es eine alte Geschichte, um die Leute davon zu überzeugen, dass es an der Zeit ist, Fauci vor Gericht zu stellen?

Ein Kommentar von Helen Buyniski

Bilder zweier bedauernswerter Beagle-Welpen, deren Köpfe in quadratischen Kisten eingeschlossen sind, während sie hilflos auf einem Tisch liegen, haben Amerikas Herz zerrissen, seit diese Aufnahmen vom White Coat Waste Project (WCWP) ins nationale Rampenlicht gerückt wurden. Das WCWP ist eine Gruppe, die Forschungslabors der US-Regierung ins öffentliche Bewusstsein bringt, in denen Tierquälerei und weiterer Missbrauch öffentlicher Gelder begangen werden.

Geleakte Dokumente zeigen: Fauci finanzierte tatsächlich riskante Coronavirus-Experimente in Wuhan

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Millionen an Steuergeldern wurden verwendet, um Welpen in Labors in und außerhalb der USA im Wesentlichen zu Tode zu foltern, so die Organisation. Sie förderte Beweise für die Grausamkeiten in Form von über 21 Millionen US-Dollar zutage, die für insgesamt vier Experimente ausgegeben wurden – keines davon war medizinisch notwendig. Ein Experiment beinhaltete das Durchtrennen der Stimmbänder von 44 Welpen, damit sich die Wissenschaftler nicht mit dem Bellen und Jaulen der Tiere konfrontiert sehen mussten, während man ihnen Schmerzen zufügte. In diesem Experiment sperrte man im Laufe von 22 Monaten die Köpfe der Welpen absichtlich zusammen mit Sandfliegen jeweils in einen Netzkäfig. Dies hinderte die jungen Hunde daran, die Insekten zu verscheuchen, bis diese schließlich deren Köpfe bei lebendigem Leib auffraßen.

Das sind in jeder Hinsicht abscheuliche Dinge, die weit über eine überspitzte Darstellung des Bösen hinausgehen. Tatsächlich sagte sogar der republikanische Senator aus Texas Ted Cruz, er halte die Tweets, die er über Fauci gelesen hatte, dass dieser “buchstäblich Welpen quält”, für “metaphorisch”. Doch während die Empörung darüber berechtigt ist, sind diese Vorgänge nichts Neues. Man könnte sich fragen, warum sich die Öffentlichkeit erst jetzt gegen Fauci wendet, nachdem bekannt wurde, dass sein Nationales Institut für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID) seit Jahren Welpen für schreckliche Experimente missbraucht, darunter das oben beschriebene aus dem Jahr 2016.

Gremium der US-Arzneimittelbehörde lehnt Auffrischungsimpfungen ab – Fauci beharrt weiter darauf

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Die letzte staatliche finanzielle Förderung floss im Jahr 2020 an das Institut von Fauci. Das bedeutet, dass Anthony Fauci in den Medien als Amerikas Doktor gefeiert wurde und für Fotos mit Hunden anderer Leute posierte, während dieses Institut hilflose Tiere an der Universität von Georgia bei lebendigem Leib aufgeschnitten hatte. Das WCWP bezeichnete seine Enthüllungen als “weiteren internationalen Skandal rund um Fauci”, was impliziert, dass es weitere Episoden im Leben des ruhmhungrigen Arztes geben muss.

Man muss sich fragen, warum die breite gegenwärtige Empörung über Fauci wegen Tierquälerei nicht mit einer gleichwertigen – wenn nicht gar energischeren – Empörung über die Verbrechen des Arztes gegen die Menschlichkeit einhergeht? Die Hände von Fauci sind sowohl mit dem Blut von Menschen als auch mit dem von Tieren befleckt: von seiner enthusiastischen Unterstützung von Forschungen zur Manipulation von Viren (GoF), um ihnen eine spezifische Wirkungsweise zu verleihen, bis hin zu seinen Bemühungen, ein billiges, wirksames Medikament, das während der AIDS-Epidemie Tausende von Leben hätte retten können, zugunsten einer hochgiftigen Alternative außer Acht zu lassen.

US-Corona-Forscher vor der FDA: "Pfizer-Impfstoff tötet mehr Menschen, als er rettet"

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Tatsächlich spiegelt Faucis Verhalten während des COVID-19-Ausbruchs – billige, aber wirksame Behandlungen zugunsten teurer Alternativen ohne Wirksamkeitsnachweise zu verwerfen – auf unheimliche Weise seine Handlungen in den Anfangsjahren von AIDS wider. Tausende Menschen sind in beiden Fällen gestorben, nachdem Fauci tödliche oder unwirksame Medikamente propagiert hatte – allen voran das gescheiterte Krebsmedikament AZT in den 1980er Jahren sowie das gescheiterte Ebola-Medikament Remdesivir in den vergangenen zwei Jahren –, während in den Regalen der Apotheken sicherere und wirksamere Mittel standen. Tatsächlich wurde das hochpreisige antivirale Remdesivir für die Behandlung gegen COVID-19 angepriesen, trotz fehlender klinischer Studien darüber, dass es tatsächlich Leben rettet. Stattdessen wurde das Medikament in mehreren Studien mit multiplem Organversagen in Verbindung gebracht.

Enthüllungen, wonach Mitglieder des Nationalen Instituts für Gesundheit, zu dem das Institut von Fauci gehört, hohe Investitionen beim Pharmaunternehmen Gilead getätigt haben, dem Hersteller von Remdesivir, sowie Investitionen in Moderna, einen der Hersteller eines mRNA-Impfstoffs gegen COVID-19, haben weitere Fragen darüber aufgeworfen, von welchen Motiven Fauci während der COVID-19-Pandemie geleitet wurde.

Das Lügenkarussell des Dr. Fauci – US-Institut finanzierte tatsächlich Corona-Experimente in Wuhan

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Fauci wurde auch wiederholt beim Lügen über seine Beteiligung an einer Gain-of-Function-Forschung erwischt, die darauf abzielte, Coronaviren von Fledermäusen für den Menschen ansteckender zu machen. Trotz seines neuerdings vehementen Abstreitens, solche Forschungen auch nur finanziert zu haben, verteidigte er ebendiese Forschung zuvor mit dem Argument, dass jedes Wissen, das durch die Stärkung des infektiösen Potenzials solcher Krankheitserreger gewonnen wird, es “das Risiko wert ist”, versehentlich eine Pandemie auszulösen.

Ob die durch sein Institut finanzierte Forschung eine Rolle beim Ausbruch der aktuellen COVID-19-Pandemie gespielt hat oder nicht, ist nicht bewiesen. Doch dass Fauci furios um den heißen Brei herumredet – zu den Fragen rund um das Labor im chinesischen Wuhan oder zu den GoF-Forschungen im Allgemeinen –, tut ihm keinen Gefallen.

Allerdings ruft nichts davon etwas Vergleichbares hervor wie der wütende Aufschrei der Empörung von Hundeliebhabern in den sozialen Medien. Das gleiche Kontingent von Empörten, das Länder wie China und Vietnam dazu auffordert, kein Hundefleisch mehr zu essen, dabei mit der einen Hand eine Petition dagegen unterschreibt und mit der anderen in einen gut gebratenen Burger beißt, besteht auf die Schließung von “barbarischen” Nassmärkten in Asien wie jenem in Wuhan. Dort soll, so wurde uns gesagt, Ende 2019 das neuartige Coronavirus ausgebrochen sein. Das Problem, das diese Gruppe der Empörten hat, ist weniger die Tierquälerei an sich, sondern vielmehr, an solche Grausamkeiten erinnert zu werden. Sie warten lieber ab, bis ihr Fleisch in einem Supermarkt in Plastik eingeschweißt und in der Gefriertruhe liegt, als sich auf einem Markt ein Hühnchen aus dem Käfig herauszusuchen und es vor Ort schlachten zu lassen.

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Letztlich wäre die Verhaftung von Fauci ein Ziel, das Tierschützer, Menschenrechtsaktivisten und die normalerweise komatösen Mitglieder des Kongresses gemeinsam verfolgen sollten – von Letzteren haben 24 tatsächlich einen Brief unterzeichnet, in dem sie Antworten vom einst unberührbaren Coronavirus-Papst fordern. Es darf dem kleinwüchsigen Arzt nicht erlaubt bleiben, seine wahren Verbrechen weiter zu verfolgen – sei es Profite aus der Pandemie zu erzielen, die Finanzierung von GoF-Forschung in China, was zu dem Zeitpunkt illegal war, oder Meineide bei Zeugenaussagen vor dem Kongress. Fauci hat viel zu verantworten. Dutzende getötete Welpen sind nur die Spitze des Eisbergs.

Leider würde eine Verhaftung von Fauci, aufgrund der Wut der Bevölkerung über tote Welpen, das Buch über weitere strafrechtliche Verfehlungen von ihm schließen, egal wie abscheulich seine “echten” Verbrechen sind. So wie das bei anderen fröhlichen Architekten des COVID-19-Polizeistaates geschehen ist, wie zum Beispiel beim ehemaligen Gouverneur von New York, Andrew Cuomo. Genauso wie Cuomo wahrscheinlich nie für die Tausenden von toten, hilflosen älteren New Yorkern zur Rechenschaft gezogen werden wird, die aufgrund seines Befehls, diese zusammen mit Corona-positiven Patienten in Pflegeheime zu pferchen, wird Fauci seinen Ruhestand genießen dürfen – zusammen mit einer fetten Rente. Amerikanische Bürger, die durch sein Missmanagement in der COVID-19-Pandemie alles verloren haben, sollten dies nicht zulassen.

RT DE bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

Helen Buyniski ist eine US-amerikanische Journalistin und politische Kommentatorin bei RT. Man kann ihr auf Twitter @velocirapture23

Quelle/Medien Agenturen/rt.com/usa/rt.de

USA :Wegen Impfpflicht reicht der US-Bundesstaat Florida Klage gegen Biden ein

بسبب التطعيم الإلزامي.. ولاية فلوريدا الأمريكية ترفع دعوى قضائية ضد بايدن

Floridas Gouverneur Ron DeSantis, sein Nachfolger, Generalstaatsanwältin Ashley Moody und seine Unterstützer sprechen die Medien und Unterstützer über die Klage gegen die Regierung Biden an (Calvin Knight/AP).

Wegen Impfpflicht reicht der US-Bundesstaat Florida Klage gegen Biden ein

Florida,-Der Bundesstaat Florida hat eine Klage gegen die Regierung von US-Präsident Joe Biden eingereicht, weil sie gegen einige Gruppen von Bürgern eine Impfpflicht gegen das Coronavirus auferlegt hat.

Dies kam nach Angaben des Gouverneurs von Florida, Ron DeSantis, während einer Pressekonferenz am Donnerstag laut lokalen Medien.

Der Gouverneur des Bundesstaates erklärte, dass sich die von ihm und Generalstaatsanwältin Ashley Moody eingereichte Klage gegen Biden, die National Aeronautics and Space Administration “NASA” und ihren Direktor, Bill Nelson, und eine Reihe anderer Organe und Direktoren der US-Administration richtet.

Die Kläger hielten es für illegal, Mitarbeitern und Auftragnehmern der Bundesregierung eine Impfpflicht gegen Coronaviren aufzuerlegen.

„Die Leute müssen ihre eigenen Entscheidungen treffen”, fügte DeSantis hinzu. „Je mehr man versucht, etwas zu erzwingen, desto mehr Misstrauen entsteht.”

Anfang September unterzeichnete Biden ein Dekret, das die Impfung aller Auftragnehmer der Bundesregierung vorschreibt, und das Dekret wird am 8. Dezember in Kraft treten.

Quelle/TRT- Agenturen