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Fall Assange: Journalismus und Sicherheitspolitik USA

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Assange wurde von der Trump-Administration wegen Verstoßes gegen das Spionagegesetz angeklagt, weil er Beweise für US- Kriegsverbrechen im Irak, in Afghanistan und in Guantánamo Bay preisgegeben hatte. Er könnte zu 175 Jahren Gefängnis verurteilt werden, wenn er in den USA vor Gericht gestellt und verurteilt wird. 

Wegen Corona-Verstoß geschlossen: Wut-Wirtin Andrea F. darf ihr Lokal “Beiz” wieder öffnen

Wegen Corona-Verstoss geschlossen: Wut-Wirtin Andrea F. darf Beiz wieder öffnen

Corona-Skeptikerin: Hier macht Andrea F. ihre Beiz wieder auf(00:41)Publiziert: vor 15 Minuten|Aktualisiert: vor 15 Minuten0

Wegen Corona-Verstoß geschlossen: Wut-Wirtin Andrea F. darf Beiz öffnen

Sie pfeift aber weiter auf Massnahmen Wut-Wirtin Andrea F. darf Skeptiker-Beiz wieder öffnen

Schweiz- Zürich,- Andrea F. hielt sich partout nicht an die Corona-Regeln. Die Konsequenz: Ihr Restaurant wurde geschlossen. Nun darf die Wut-Wirtin wieder öffnen. An Regeln halten will sie sich weiterhin nicht.

Doch nun ist Andrea F. zurück. Ein Video zeigt, wie die Siegel entfernt werden, die Beizerin den Schlüssel ins Schloss steckt, die Türe öffnet und mit einer triumphierenden Geste ihr Lokal betritt. «Sechs Wochen war das Restaurant geschlossen. Jetzt freue mich wieder auf meine Gäste», sagt die Wut-Wirtin zu Blick. Die Zeit, in der die Beiz dicht war, habe sie genutzt, um sich zu erholen. Nun könne sie mit neuer Energie loslegen.

«Keine Maskenpflicht, kein Zertifikat. Basta»

Die Zürcher Gesundheitsamt-Direktion bestätigt auf Anfrage von Blick, dass die Beiz wieder öffnen darf. «Bedingungen dafür ist das Einhalten der geltenden vom Bund vorgeschriebenen Schutz massnahmen», erklärt Sprecher Jérôme M. Weber. Doch davon will Andrea F. nichts wissen.

Sie habe nur ein Schreiben von ihrem Anwalt bekommen, dass sie öffnen darf. Ob sie dabei etwas beachten müsse wegen Corona, dazu habe sie keine Infos. Es sei ihr aber auch ohnehin egal, betont sie. Einsicht? Von wegen! Die Frau sagt zu Blick: «Ich werde mich sicher nicht an irgendwelche Corona-Regeln halten. Für mich existiert kein Corona. Ich werde genau so meine Gäste bedienen wie vor drei Jahren. Keine Maskenpflicht, kein Zertifikat. Basta.»Video abspielen«Ich lasse alle rein»: Bei Polizeikontrolle flippt eine Skeptikerin völlig aus,

Andrea F. steht jetzt schon im Restaurant und bereitet alles für den Samstag vor. Dann eröffnet sie ihre Beiz offiziell. Sie habe bereits die ersten Reservierungen erhalten. «Insgesamt 90 Personen erwarte ich am Samstag. Ich freue mich.» Um noch mehr Gäste bedienen zu können, wolle sie ein paar Tische auf die Strasse stellen. Die Wiedereröffnung solle gefeiert werden.

Wut-Wirtin kann sich auch an Regeln halten

Ob Andrea F. sich tatsächlich nicht an die Corona-Regeln halten wird, bleibt abzuwarten. Nach ihrem Ausraster hielt sich die temperamentvolle Wirtin nämlich sehr wohl an die Massnahmen, wie die Polizei damals Blick bestätigte.

Auch ein Besuch vor Ort zeigte: Die Wut-Wirtin kann auch anders. Von Regelverstössen keine Spur. Anders dagegen im November, als das Lokal dann durch die Zürcher Gesundheitsdirektion geschlossen wurde. Eine Strafe habe sie übrigens keine bekommen. Nur das Lokal sei eben dichtgemacht worden. Nun darf sie am Samstag wieder öffnen – fragt sich nur, für wie lange.

Quelle/blick.ch

Österreichische Ärzte verfassen offenen Brief gegen Ärztekammer-Präsidenten Szekeres

Österreichische Ärzte verfassen offenen Brief gegen Ärztekammer-Präsidenten Szekeres

An der MedUni Wien wurde eine 80-jährige Frau am 27. Dezember 2020 von Ursula Wiedermann-Schmidt (r.), Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Vakzinologie, als Erste in Österreich gegen das Coronavirus geimpft. Links der Präsident der Österreichischen Ärztekammer Thomas Szekeres. 15 Dez. 2021 06:45 Uhr

Österreichische Ärzte verfassen offenen Brief gegen Ärztekammer-Präsidenten Szekeres

Wien,-36 Mediziner reagieren in Österreich mit einem offenen Brief auf ein internes Schreiben der Ärztekammer zur Corona-Impfung. Die Ärzte verlangen von Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres, das Schreiben zu widerrufen oder sofort zurückzutreten.

In der österreichischen Ärzteschaft gärt es. Laut einem Schreiben von Österreichs Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres drohen Ärzten Disziplinarverfahren, wenn sie Patienten von Corona-Impfungen abraten und sich dabei nicht an die Empfehlungen des nationalen Impfgremiums in Wien halten. Das berichtet die Tagesstimme aus Graz.

Das Schreiben widerspreche “jeglicher ärztlichen Ethik und den Grundprinzipien einer patientenzentrierten, evidenzbasierten Medizin”, finden die insgesamt 36 Unterzeichner eines offenen Briefes und begründen ihren Unmut mit verschiedenen Studien zur Corona-Impfung. Durch das Ärztekammer-Schreiben habe Szekeres “dem Ansehen und dem Selbstverständnis” der Ärzteschaft “nachhaltigen Schaden” zugefügt. Weiter betonen die Mediziner, sich nicht “einschüchtern” lassen zu wollen. 

Österreichische Ärztekammer fordert Impfpflicht für die ärztliche Berufsausübung

Österreichische Ärztekammer fordert Impfpflicht für die ärztliche Berufsausübung

Der gesamte offene Brief im Wortlaut:

“Sehr geehrter Herr Präsident,

mit Ihrem Rundschreiben 325/2021 vom 2.12.2021, das zwar nicht an die Öffentlichkeit gerichtet, aber inzwischen öffentlich verfügbar ist, haben Sie gegen die Grundprinzipien der evidenzbasierten Medizin und der ärztlichen Behandlungsfreiheit verstoßen und gewissenhaft arbeitenden Kolleginnen und Kollegen pauschal Disziplinarstrafen angedroht.

Sie haben diktatorisch festgelegt, wie Ihrer Meinung nach ärztliche Berufspflicht zu definieren ist. Wenn ein Ärztekammerpräsident so agiert, verlieren wir bei unseren Patienten unsere Glaub- und Vertrauenswürdigkeit.

Sie schreiben ohne Angabe von Quellen für Ihre Behauptung: ‚Im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Pandemie darf klargestellt werden, dass es derzeit aufgrund der vorliegenden Datenlage aus wissenschaftlicher Sicht und unter Hinweis auf diesbezügliche Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums grundsätzlich keinen Grund gibt, Patientinnen/Patienten von einer Impfung gegen COVID-19 abzuraten.‘

Zu dieser Aussage nehmen wir wie folgt Stellung:

Die Datenlage hinsichtlich der Effektivität und Sicherheit der in Österreich verfügbaren COVID-19 Impfstoffe ist keineswegs einheitlich und eindeutig und ist zudem einem permanenten Wandel unterworfen.

Während man bis vor wenigen Wochen davon ausging, dass die COVID-19 Grundimmunisierung Schutz gegen die Erkrankung gewährt, ist mittlerweile wissenschaftlich belegt, dass dieser Schutz erstens allenfalls hinsichtlich schwerer Verläufe relevant ist und zweitens nach spätestens sechs bis sieben Monaten statistische Signifikanz verliert ( siehe z.B. https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3949410).

Weiters ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Geimpfte und Nichtgeimpfte die Infektion gleichermaßen weitergeben können (siehe z.B. https://doi.org/10.1016/S1473-3099(21)00648). Das Argument, dass mit der Impfung eine „Herdenimmunität“ erzielt werden kann, ist also obsolet. Ob durch die Boosterimpfung ein weitergehender Schutz erzielt werden kann, ist ungewiss. Die bisher hierzu vorliegenden Studien überblicken nur wenige Wochen machen deutlich, dass die absoluten Effekte allenfalls marginal sind und sicher am Verlauf der Pandemie insgesamt nichts ändern werden (siehe z.B. https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2114255).

Dies ist insbesondere daran zu erkennen, dass kein Zusammenhang zwischen Impfquote und Inzidenz nachweisbar ist (siehe z.B. https://doi.org/10.1007/s10654-021-00808-7 ). Hinzu kommt die große Mutationsfreudigkeit von SARS-CoV-2. Bereits gegenüber der derzeit noch vorherrschenden Delta-Variante wurde ein verminderter und rasch schwindender Effekt der Impfungen gezeigt ( siehe z.B. https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2114228).

Ob gegenüber der sich derzeit ausbreitenden Omikron-Variante überhaupt noch ein Schutz vorliegt, ist unbekannt.

Die Schutzwirkung der COVID-19-Impfungen ist – wenn überhaupt – lediglich für Personen mit einem hohen Risiko für einen schweren Verlauf für COVID-19 relevant.

Etwa 98% der schwer von COVID-19 betroffenen Personen weisen mindestens eine relevante Vor- oder Begleiterkrankung auf. Das Durchschnittsalter der Betroffenen liegt bei über 80 Jahren.

Gesunde Menschen unter 65 Jahren ohne Risikofaktoren sind sind in der Regel nicht durch einen schweren COVID-19-Verlauf (mit Hospitalisierung, Intensivbehandlung oder Tod) betroffen. Bei diesen Personen überwiegen daher mit hoher Wahrscheinlichkeit die Risiken durch die Impfung den potentiellen Nutzen.

Zumindest muss man diesen Menschen eine freie Impfentscheidung nach ehrlicher und umfassender ärztlicher Aufklärung zubilligen.

Die Anzahl der berichteten Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe kann man nur als erschreckend bezeichnen (siehe z.B. https://dap.ema.europa.eu/analytics/saw.dll?PortalPages –allein 607.283 Meldungen nur für Comirnaty, Stand 9.12.2021), wenn auch die Kausalität für den individuellen Fall nicht nachweisbar bleibt.

Bisher wurden bereits neun Rote-Hand-Briefe verschickt, die vor schweren Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen warnen.

Die pauschale Deklarierung der Impfstoffe als ’sicher‘ durch Ärztekammer, Politik und Medien offenbart sich somit als unwissenschaftliche, menschenverachtende Propaganda.

Ärztinnen und Ärzten muss nicht nur erlaubt sein, auf ein mögliches Missverhältnis zwischen Nutzen und Schaden bei den COVID-19-Impfungen hinzuweisen, sondern sie sind aufgrund ärztlicher Ethik und nach dem Genfer Gelöbnis geradezu verpflichtet, ihre Patientinnen und Patienten über die zahlreichen möglichen Nebenwirkungen und Risiken der Impfung aufzuklären.

Die Ärzteschaft und damit natürlich auch die Ärztekammer ist der Evidenzbasierten Medizin verpflichtet. Zur Evidenzbasierten Medizin gehören neben der Säule der vorliegenden Studienevidenz die gleichwertigen Säulen ‚ärztliche, klinische Expertise‘ und ‚Wertvorstellungen der Patientin bzw. des Patienten‘ (siehe https://www.bmj.com/content/312/7023/71).

Die Säule der ‚ärztlichen, klinischen Expertise‘ ist für evidenzbasiertes medizinisches Handeln zwingend erforderlich, weil Studienevidenz und Leitlinien (die erste Säule der Evidenzbasierten Medizin) immer an Patientenoder Probandenpopulationen gewonnen werden und ausgerichtet sind, und nicht an individuellen Patientinnen und Patienten.

Eine Übertragbarkeit auf den einzelnen Patienten ist niemals zu 100% gegeben und bedarf der abwägenden Beurteilung durch eine erfahrene Ärztin bzw. einen erfahrenen Arzt. Aus diesem Grunde haben auch medizinische Leitlinien keine Rechtsverbindlichkeit für die Behandlung des Individuums.

Die dritte Säule, die Wertvorstellungen des Patienten, ist ebenso unabdingbar wie die ersten beiden Säulen, weil jedem Menschen das letzte Wort zusteht, welche medizinischen Maßnahmen an seinem Körper, seiner Seele und seinem Geiste ausgeführt werden.

Hierzu gibt es unter anderem die persönliche Patientenverfügung, die jenseits jeglicher Wissenschaft individuelle Patientenentscheidungen über alles stellt.

Wir fordern Sie, Herr Präsident, auf, als oberster Repräsentant der österreichischen Ärzteschaft die Grundprinzipien einer evidenzbasierten ärztlichen Behandlung zu respektieren und die jeder ärztlichen Tätigkeit zugrunde liegende individuelle Behandlungsfreiheit zu schützen.

Dies gilt in besonderem Maße für eine Impfung mit bedingt zugelassenen Impfstoffen, über deren Wirksamkeit und Nebenwirkungen noch kein abschließendes Urteil möglich ist, sonst wäre die Zulassung nicht nur bedingt erteilt worden.

Wir haben als Ärztinnen und Ärzte gelobt, unsere Patientinnen und Patienten – seien es Kranke, die um Hilfe suchen oder Gesunde, die zur Beratung kommen – nach bestem Wissen und Gewissen umfassend und ausgewogen zu beraten.

In diese Beratung fließen sowohl die vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse, die im Bereich der Medizin nie so eindeutig sind, dass sie auf alle Patientinnen und Patienten pauschal Anwendung finden können, als auch unsere eigene, in Studium und langjähriger Berufserfahrung erworbene klinische Erfahrung und die Wünsche unserer Patientinnen und Patienten ein.

Das Beratungsergebnis ist immer ein individuelles und es wird seit Jahrtausenden durch die ärztliche Behandlungsfreiheit gedeckt.

 Österreich: Linzer Apotheker applaudiert Demonstranten gegen Corona-Impfpflicht – Disziplinaranzeige

So ist umgekehrt auch der ärztliche Kunstfehler immer auf einer individuellen Basis zu analysieren. Ein Kunstfehler liegt dann vor, wenn eine ärztliche Maßnahme ohne entsprechende Aufklärung durchgeführt oder unterlassen wird und die Patientin bzw. der Patient hierdurch zu Schaden kommt. Jeder Kunstfehler muss im Einzelfall hinsichtlich dieser Kriterien überprüft und nachgewiesen werden.

Es widerspricht jeglicher ärztlichen Ethik und den Grundprinzipien einer patientenzentrierten, evidenzbasierten Medizin, wenn ein Kammerpräsident für ein bestimmtes, individuelles Beratungsergebnis zwischen Ärzten/Ärztinnen und Patienten/Patientinnen pauschal eine disziplinarrechtliche Prüfung und Sanktionierung androht.

Herr Präsident, Sie haben dem Ansehen und dem Selbstverständnis der Ärzteschaft durch Ihr Schreiben vom 2.12.2021 nachhaltigen Schaden zugefügt.

Wir fordern Sie hiermit auf, Ihr Schreiben vom 2.12.2021 zu widerrufen oder als Kammerpräsident umgehend zurückzutreten.

Weiters geben wir bekannt, dass wir uns weder durch Sie noch durch andere Kammerfunktionäre mit ähnlicher Gesinnung einschüchtern lassen. Wir werden unter Berufung auf das Genfer Gelöbnis und die ärztliche Behandlungsfreiheit unsere Patientinnen und Patienten auch zukünftig nach bestem Wissen und Gewissen behandeln und für jede Patientin und jeden Patienten auch unter Berücksichtigung psychiatrischer Kontraindikationen individuell gemeinsam mit dieser/diesem entscheiden, ob eine Impfung gegen COVID-19 sinnvoll ist oder nicht.

Mit freundlichen Grüßen,

Univ.-Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin, Wien, Salzburg
Dr. Walter Wührer, Arzt für Allgemeinmedizin, Salzburg
Dr. Maria Hubmer-Mogg, Ärztin für Allgemeinmedizin, Graz
Dr. Christian Fiala, Facharzt für Gynäkologie, Wien
Dr. Regina Ehrenberger, Fachärztin für Psychiatrie, Dornbirn
Dr. Katharina Anderhuber, Ärztin für Allgemeinmedizin, Landesschulärztin, Salzburg
Dr. Walter Lintner, Arzt für Allgemeinmedizin, Dornbirn
Dr. Anna Vouk-Zdouc, Fachärztin für Gynäkologie, Klagenfurt
Dr. Marco Spicker, Arzt für Allgemeinmedizin, Arbeitsmediziner, Laakirchen
Dr. Werner Pohl, Facharzt für Innere Medizin, Vöcklabruck
Dr. Ingo Wachernig, Arzt für Allgemeinmedizin, Völkermarkt
Dr. Lukas Trimmel, Facharzt für Physikalische Medizin und Rehabilitation, Wien
Dr. Terezia Novotna, Ärztin für Allgemeinmedizin, Notärztin, Wiener Neustadt
Dr. Christine Valentiny, Ärztin für Allgemeinmedizin, Egg
Dr. Fatma Gürel, Ärztin für Allgemeinmedizin, Salzburg
Dr. Gerlinde M. Akmanlar-Hirscher, Fachärztin für Gynäkologie, Salzburg
Dr. Sabine Wipfinger, Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde, Hallein
Dr. Silvia Zeilinger, Ärztin für Allgemeinmedizin, Pasching
Dr. Wolfgang Grabner, Arzt für Allgemeinmedizin, St. Georgen im Attergau
Dr. Wilhelm Reisenzein, Arzt für Allgemeinmedizin, Hallein
Dr. Michael Hübl, Facharzt für Psychiatrie, Kufstein
Dr. Günther Lehenauer, Facharzt für Chirurgie und Vizeralchirurgie, Bad Dürrnberg
Dr. Nikolaus Hübl, Arzt für Allgemeinmedizin, Feldkrich
Dr. Helmut Glück, Arzt für Allgemeinmedizin, St. Peter am Hart
Dr. Sandra Höss, Ärztin für Allgemeinmedizin, Mattsee
Dr. Sharon Tagwerker, Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde, Bludenz
Dr. Ursula Mayer-Zuchi, Ärztin für Allgemeinmedizin, Straßwalchen
Dr. Erich Fritsch, Arzt für Allgemeinmedizin, Pischelsdorf
Dr. Günther Beck, MMA, Arzt für Allgemeinmedizin, Aspach
Dr. Bettina Allgaier-Zalto, Fachärztin für Gynäkologie, Kuchl
Dr. Klaus Zalto, Facharzt für Gynäkologie, Kuchl
Dr. Andrea Rotheneder, Ärztin für Allgemeinmedizin, Mondsee
Dr. Ludwig Koch, Facharzt für Anästhesie, Salzburg
Dr. Claudia Riedelberger, Ärztin für Allgemeinmedizin, Seeham
Dr. Petra Wasenegger, Ärztin für Allgemeinmedizin, Thalgau
Dr. Berit Decker, Fachärztin für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Anif”

Mehr zum Thema – Österreich: Linzer Apotheker applaudiert Demonstranten gegen Corona-Impfpflicht – Disziplinaranzeige

Quelle/rt.de

Bundesliga: Der BVB zeigte gegen Greuther Fürth eine schwierige Leistung und wusste selten zu überzeugen,

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Bundesliga,-Der BVB zeigte gegen Greuther Fürth eine schwierige Leistung und wusste selten zu überzeugen. Und Dortmund hatte nach Meinung des Gegners auch großes Glück.

Fürths Sportdirektor Rachid Azzouzi hat die Ungleichbehandlung durch die Schiedsrichter angeprangert. „Ich denke schon, auch wenn ich von den Schiedsrichtern gesteinigt werde, dass es unbewusst so ist, wenn man sich gegen Dortmund einen Fehler erlaubt, dann gibt es Theater“, sagte er bei Sky.

Worum es ging: Der bereits verwarnte Jude Bellingham (BVB) foulte seinen Gegner kurz vor der Pause, sah aber keine weitere Gelbe Karte.

„Wenn du gegen Fürth einen Fehler machst, wird in drei Stunden niemand darüber reden“, fügte Azzouzi hinzu. „Wir wären vom Feld geflogen. Ich kann Ihnen einen Brief und ein Siegel geben. Wenn das ein blauer Spieler gewesen wäre, wäre er weg gewesen“, grummelte er und fügte hinzu: „Ich denke, nur die Kulisse und der Hintergrund, dass es Dortmund oder Bayern ist, dass es hin und wieder Entscheidungen gibt, die nicht ganz nachvollziehbar sind.

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“ Damit will er nicht sagen, dass die Schiedsrichter das mit Absicht machen. „Aber unterbewusst ist es schon da.“ Auch Trainer Stefan Leitl ärgerte sich über die Szene und sah sogar die Gelbe Karte.

Nicht nur die Entscheidung des Schiedsrichters, sondern auch das Ergebnis nervte das Kleeblatt. Denn das 0:3 gegen Dortmund spiegelte nicht die mutige Leistung der Fürther wider.

Damit liegt der Tabellenletzte der Bundesliga mit vier Punkten auf dem 18. Platz. Am Wochenende trifft Fürth im letzten Spiel der Hinrunde auf den FC Augsburg. Mit einem Sieg könnte die kleine Hoffnung auf den Abstieg am Leben bleiben.

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Quelle/theaktuellenews.com

Fall Virginia Jufre: Prinz Andrew warnt New Yorker Gerichte vor „falscher Erinnerung“ im Fall Virginia Jufre

Quintontahirv

Prinz Andrew warnt New Yorker Gerichte vor „falscher Erinnerung“ im Fall Virginia Jufre

London,- Virginia Jufre verklagte Prinz Andrew im Jahr 2001, als sie 17 Jahre alt war, auf nicht näher bezeichneten Schadenersatz und behauptete, er habe sie dreimal sexuell missbraucht.

Im vergangenen Monat startete sie einen „grundlosen, diffamierenden“ Angriff auf ihre Glaubwürdigkeit, Persönlichkeit und Motivation, nachdem sie Prinz Andrew beschuldigt hatte, auf eigene Kosten „einen weiteren Zahltag“ gesucht zu haben. Schuld als.

Der Anwalt des Herzogs sagte in einem am Dienstag eingereichten Memorandum: „Hier sind die einzigen Zeugen der impliziten Drohung, dass Juffrey ohne Zustimmung von Prinz Andrew an sexuellen Aktivitäten beteiligt war, Epstein (verstorben), Maxwell (Gefangenschaft), Prinz Andrew (angeklagt) und Juffrey selbst. . “

Der Anwalt von Prinz Andrew leitete im Oktober eine heftige Widerlegung gegen Juffles „fadenscheinige“ Beschwerde ein, um den Fall einzustellen. Sie „fördert“ so viel sie kann mit „einer zunehmend gemeinen und inkonsistenten Darstellung“.

Wird geladen, Der besiegelte Vergleich von 2009 soll Bestimmungen enthalten, die ihr verbieten, weitere rechtliche Schritte gegen einige von Epsteins Kollegen einzuleiten.

Die jüngste Einreichung von Prinz Andrew fügt hinzu: „Giuffre stellt die Echtheit der Freigabevereinbarung nicht in Frage.

„Prinz Andrew fordert das Gericht nicht auf, die Absichten der Parteien beim Abschluss des Entlassungsvertrags zu analysieren … er gibt dem Gericht zu, dass der Entlassungsvertrag existiert, und an der Oberfläche ist Jufre gegen ihn. Ich fordere, dass der Anspruch vereitelt wird. “

Richter Lewis Kaplan wird bei einer für den 4. Januar angesetzten Anhörung einen Antrag auf Abweisung des Falls diskutieren.

Quelle/telegraph

Sport-Fußball: Wegen Atemnot Barcelonas Stürmer Sergio Agüero gibt seinen Rücktritt vom Profifußball bekannt

vor 2 Stunden

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Sport· Barcelonas Stürmer Sergio Agüero gibt seinen Rücktritt vom Profifußball bekannt Sergio Agüero bestätigte seinen Rücktritt in einer emotionalen Pressekonferenz im Camp Nou von Barcelona und sagte: “Die Entscheidung, die ich getroffen habe, habe ich für meine Gesundheit getroffen.” Der 33-Jährige unterschrieb im Mai 2021 nach einer trophäenreichen Karriere beim amtierenden Premier-League-Meister Manchester City einen Vertrag in der La Liga. Seitdem hatte er fünf Spiele für Barcelona bestritten und wurde ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem er in seinem letzten Spiel am 30. Oktober wegen „Brustbeschwerden“ eingewechselt worden war.

Haben sie Gewusst es gibt tatsächlich ein Stadt in denn USA heißt Corona City

Corona recapturing tradition with red fire engines – Press Enterprise

Haben sie Gewusst es gibt tatsächlich ein Stadt in denn USA heißt Corona

USA KA Corona,- Corona ist eine lebendige Stadt im Herzen Südkaliforniens an der Kreuzung der Freeways 91 und 15 mit mehr als 170.000 Einwohnern.  

Die Stadtgrenzen umfassen 39,2 Quadratmeilen. Als eine Stadt, deren Erbe mehr als ein Jahrhundert umfasst, hat sich Corona zu einer ethnisch vielfältigen Gemeinschaft entwickelt, in der ein erheblicher Prozentsatz der Bevölkerung aus jungen, gut ausgebildeten Familien besteht.

Fears of civil unrest in Californian city of Corona where the coronavirus  panic buying is for guns | Daily Mail Online

Die Corona-Gemeinde bietet viele Annehmlichkeiten, die den Bewohnern eine erstklassige Lebensqualität bieten. Die Stadt verfügt über mehr als 394 Hektar Parks mit Sportplätzen, Basketballplätzen, Spielplätzen, Tennisplätzen, zwei Skateparks und einem Außenpool.
Die Bemühungen der Corona-Polizei  und der  Corona-Feuerwehr im Bereich der öffentlichen Sicherheit  haben zu sinkenden Kriminalitätsraten, schnellen Reaktionszeiten und einem überlegenen Sanitäterprogramm geführt.

Corona-Feuerwehr

Corona-Feuerwehr

Die  Corona-Öffentlichkeitsbibliothek  und die Circle City Center bietet Kultur- und Bildungsprogramme, und das  Seniorenzentrum  ist ein Zentrum für Aktivitäten mit Programmen, Workshops und gesellschaftlichen Zusammenkünften. Die Stadt betreibt auch einen Freizeitflughafen.

Die industrielle Basis von Corona hat eine wichtige Rolle beim Wachstum der Stadt und ihrer Mitarbeiterbasis gespielt. Coronas Wirtschaft ist stark und wird stärker! Es gibt mehr als 42.000 Arbeitsplätze in der Stadt Corona und es gibt mehr als 84.000 Arbeitnehmer. 

Best Places to Live in Corona, California

Unsere Einzelhandels- und Gewerbeflächen wachsen und die Büroentwicklung boomt. Corona verfügt über mehr als 34 Millionen Quadratfuß Industriefläche und mehr als (1) 3 Millionen Quadratfuß Bürofläche im Bestand, im Bau oder in Planung. Wirtschaftliche Entwicklung ist der Geschäftsanwalt, der immer nach Möglichkeiten sucht, der Geschäftswelt mit Anreizen, Kommunikation und Teambildung zu helfen.

Quelle/coronaca.gov/government/departments/police-department

1 Der Quadratfuß (square foot, Plural square feet) ist ein Flächenmaß im angloamerikanischem Maßsystem, das in den USA und im Vereinigten Königreich benutzt wird. Ein Quadratfuß ist definiert als eine quadratische Fläche mit einer Kantenlänge von 1 Fuß (entspricht 0,333 Yard, 12 Zoll (inches) bzw.

Natur Phänomen Tornados: Amazon-Mitarbeiter einer der erstgenannten von 70 Toten bei Tornados

Amazon-Mitarbeiter einer der erstgenannten von 70 Toten bei Tornados

ByLeo V.12/12/2021 

Amazon-Mitarbeiter einer der erstgenannten von 70 Toten bei Tornados

USA-Illinois,-Ein Mitarbeiter eines Amazon-Lagers in Illinois gehört zu den ersten identifizierten Personen der mindestens 70 Personen, die möglicherweise bei einem Cluster-Tornado gestorben sind, der über Nacht durch sechs US-Bundesstaaten rissen.

Clayton Cope, 29, ein Wartungsarbeiter, war unter mindestens sechs bestätigten Toten in einem Amazon-Lagerhaus in Edwardsville, Illinois, wo die Tornados fast Teile der Einrichtung des Online-Händlers dem Erdboden gleichgemacht hatten.

Mehr als 70 Tote durch Tornados in Kentucky

Carla Cope, Claytons Mutter, erzählte Das tägliche Biest am Samstag, dass sie ihren Sohn gewarnt habe, „in Schutz zu gehen“, aber dass er seine Kollegen warnen wolle, was zuerst kommt.

„Er sagte nur, dass er das jemandem sagen muss [the tornado] kam“, sagte sie. „Er hatte ein großes Herz und war ein sehr süßer Mann.

Ein Freund beschrieb Mr. Cope gegenüber der Zeitung als „einzigartiger Mensch“, der „für jeden das Hemd vom Rücken nehmen würde … jedem einen Drink an der Bar kaufen“.

Der 29-jährige Cop war auch ein Navy-Veteran, der sechs Jahre lang als Luftfahrtelektroniker gedient hatte, bevor er den Dienst mit einer Medaillensammlung verließ und Anfang dieses Jahres bei Amazon begann.

Laut seiner Mutter genoss der Wartungsarbeiter das Angeln und das Fahren mit seinem Harley-Motorrad.

Die Einrichtung, in der er arbeitete, unweit von St. Louis, Missouri, erlitt während des Tornadoshaufens immense Schäden. „Etwa die Hälfte fehlt, es ist weg“, sagte Mark Mayfield von der Feuerwehr von Edwardsville am letzte Samstag.

Insgesamt starben sechs Menschen in der Einrichtung, ein weiterer wurde verletzt und 45 wurden aus dem Gebäude gerettet, wo 150 Meter des Gebäudes in sich zusammengebrochen waren.

„Wir haben die schreckliche Situation in Edwardsville genau beobachtet und sind traurig über den Verlust unserer Teammitglieder. Unsere Gedanken sind in dieser schwierigen Zeit bei ihren Familien“, sagte Amazon-Chef Andy Jassy in einer Erklärung am Samstag. „Da sich diese Situation weiterentwickelt, möchte ich, dass unsere Gemeinde in Edwardsville weiß, dass wir eng mit lokalen Beamten und Ersthelfern zusammenarbeiten, um sie zu unterstützen. Mein tiefstes Mitgefühl gilt der Amazon-Community und allen Betroffenen.

Little Rock Christian Academy at Vilonia | KLRT - FOX16.com

Mindestens 30 Tornados trafen in sechs Bundesstaaten, darunter Arkansas, Illinois, Missouri, Tennessee und Kentucky, wo Tornados über mehr als 200 Meilen aufsetzten, und das extreme Wetter hat möglicherweise bis zu 100 Menschen in 10 oder mehr Landkreisen getötet.

„Dies war das verheerendste Tornado-Ereignis in der Geschichte unseres Staates“, sagte der Gouverneur von Kentucky, Andy Beshear, auf einer Pressekonferenz.

Quelle/theaktuellenews.com

Deutschland Zollfahndungsamts Essen: Zerschlagen Internationale Drogenbände svw 7,4 Millionen Euro

Gemeinsamer Schlag gegen Schmuggel und Steuerhinterziehung durch Zoll und  Polizei - hallelife.de - Nachrichten aus Halle an der Saale und der Region

Symbol Bild Blick in eine Tasche mit Marihuana Bild Zoll Halle

Zollfahndung und Staatsanwaltschaft Kleve zerschlagen internationale Drogenbande

NRW,-Drei Personen festgenommen; Sicherstellung von 130 Kilogramm Haschisch und über 88 Kilogramm Heroin In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages vollstreckten Kräfte des Zollfahndungsamts Essen mit Unterstützung der Spezialeinheiten des Zollkriminalamts und der Bundespolizei Haftbefehle gegen drei Beschuldigte im Kreis Kleve. Anschließend durchsuchten die Zollfahnder insgesamt neun Objekte im Kreis Kleve und in Krefeld.

Es wurden insgesamt über 88,2 Kilogramm Heroin, 130 Kilogramm Haschisch, circa 250 Gramm Amphetamin, mehr als 50.000 Euro Bargeld, zwei Tresore, kleinere Mengen Dopingmittel und Arzneimittel, elektronische Datenträger und schriftliche Unterlagen sichergestellt.

Das Zollfahndungsamt Essen – Dienstsitz Kleve – führt seit mehreren Monaten im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kleve ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts von Verbrechen nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Sichergestellte 130 Kilogramm Marihuana

Sichergestellte 130 Kilogramm Marihuana

Die drei Beschuldigten im Alter zwischen 33 und 39 Jahren sind verdächtig, als Mitglieder einer Bande speziell präparierte Schmuggelverstecke in Baumaschinen eingebaut zu haben. Die Maschinen sollen anschließend, mit Rauschgiftmengen im zwei- bis dreistelligen Kilogrammbereich befüllt, vom europäischen Festland per Lkw an Großabnehmer in Großbritannien transportiert worden sein.

Bereits am 28. Januar 2021 wurden rund 130 Kilogramm Haschisch bei zwei niederländischen Staatsangehörigen sichergestellt, die sich auf dem Rückweg von Berlin in Richtung Niederlande befanden. Diese beiden Rauschgiftkuriere wurden durch das Landgericht Kleve mittlerweile zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. Durch umfangreiche Ermittlungen nach der Festnahme dieser beiden Personen wurde die Rauschgiftgruppierung durch die Zollfahnder aus Kleve identifiziert.

Tasche als Versteck für Amphetamin und Heroin

Am 5. August 2021 konnte eine von den Beschuldigten präparierte Baumaschine nach einem Hinweis des Zollfahndungsamts Essen – Dienstsitz Kleve – an die irischen Zollbehörden im Rahmen der internationalen Amts- und Rechtshilfe in Wexford (Irland) kontrolliert werden. Verbaut in einer Hebebühne, einem sogenannten “Manlifter”, wurden hierbei 88 Kilogramm Heroin sichergestellt.

Bei den Durchsuchungsmaßnahmen wurden weitere umfangreiche Beweismittel, darunter circa 250 Gramm Heroin, circa 250 Gramm Amphetamin, 52.000 Euro Bargeld, zwei bislang ungeöffnete Tresore, kleinere Mengen Dopingmittel und Arzneimittel, elektronische Datenträger und schriftliche Unterlagen sichergestellt. Unterstützt wurden die Kräfte der Zollfahndung durch neun Zollhunde-Teams der Hauptzollämter Düsseldorf, Duisburg und Köln. Der Straßenverkaufswert der gesamten sichergestellten Drogen beträgt etwa 7,4 Millionen Euro. Die Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Essen – Dienstsitz Kleve – im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kleve dauern an.

“Mit den heute durch unsere Kräfte vollstreckten Maßnahmen und aufgrund der erfolgreichen internationalen Zusammenarbeit konnte diese europaweit agierende Rauschgiftgruppierung zerschlagen werden”, stellte Heike Sennewald, Pressesprecherin des Zollfahndungsamts Essen fest.

Quelle/zoll.de

Historisches Ereignisse in Dänemark: Der Prozess gegen den Exminister im Fall der Trennung von Ehegatten von Asylbewerbern beendet 60 Tage Haft

Ein Historisches Ereignisse in Dänemark Sozialpolitik Asylrecht Migration Recht Hintergrunde des Urteils

Die ehemalige dänische Integrationsministerin Inger Stoenberg.  Foto: Reuters

Die EX dänische Integrationsministerin Inger Stoenberg. Foto: Reuters Vorher  Migrantennachrichten  Veröffentlicht am: 02.09.2021

Dänemark Asyl Ehepaare vorsätzlich getrennt: Dänische Ex-Ausländerministerin zu 60 Tagen Haft verurteilt

Dänemark,-Die ehemalige dänische Einwanderungs- und Integrationsministerin Inger Stoenberg wird vor Gericht wegen Gesetzesverstößen bei der Trennung von 23 asylsuchenden Ehegatten, darunter minderjährige Frauen, unter dem Vorwand erscheinen, Dänemark unterstütze die Eheschließung von Minderjährigen nicht das Alter von 18 Jahre erreicht.

In einer seltenen Maßnahme hat die dänische Justiz am 02.09.2021 Donnerstag den Prozess gegen die ehemalige Integrationsministerin Inger Stoenberg eingeleitet , die des Gesetzesbruchs beschuldigt wird, nachdem sie die Trennung der Ehegatten von Asylbewerbern angeordnet hatte.

Die Justiz wird prüfen, ob die 48-jährige Ministerin gegen die „Europäische Menschenrechtskonvention“ verstoßen hat, als sie die Trennung asylsuchender Ehegatten anordnete, wenn die Frau noch nicht 18 Jahre alt war.

Der Juraprofessor an der Universität von Dänemark Frederic Wag sagte gegenüber AFP, dass “es der erste Fall dieser Art seit 25 Jahren ist und ihm nur ein weiterer ähnlicher Fall vorausgegangen ist … Dies ist ein historisches Ereignis.”

Die Sitzungen werden 36 Tage dauern, in denen die 26 Richter des Sondergerichtshofs die Akte studieren, die nur zusammenkommt, um ehemalige oder aktuelle Regierungsmitglieder zu verurteilen.

Die Ex-Ministerin besteht darauf, nicht gegen das Gesetz verstoßen zu haben: “Ich rechne natürlich mit einem Freispruch”, sagte sie bei ihrer Ankunft vor Gericht. Und ab dem 13. September wird sie aussagen.

Die ehemalige Ministerin verteidigt ihre Entscheidungen

Im Jahr 2016 wurden etwa 23 Männer und ihre Frauen , darunter auch Syrer, bei oft geringen Altersunterschieden voneinander getrennt , ohne ihre Akten einzeln auf Anweisung der liberalen Ministerin zu prüfen, die sie inzwischen verlassen hat Partei, hat aber ihren Sitz im Parlament nicht aufgegeben.

Sie verteidigte ihre früheren Entscheidungen: “Ich habe das meiner Meinung nach das einzige politische und humanitäre getan, was getan werden musste, um Kinderzwangsheirat zu bekämpfen.” „Stellen Sie sich vor, dass ein junges Mädchen, das Opfer einer Zwangsheirat geworden ist, nach seiner Ankunft in einem Land wie Dänemark, dem Land der Gleichberechtigung, entdeckt, dass der Staat sie dazu zwingt, sie gemeinsam in einer Anstalt unterzubringen, anstatt ihr die Möglichkeit zu geben, ihre Zwangsheirat zu beenden Center.

139 von 179 Abgeordneten des Repräsentantenhauses stimmten für die Anklageschrift, die von 30 Abgeordneten abgelehnt wurde, während sich zehn der Stimme enthielten.

Stoenberg, Einwanderungsministerin von 2015 bis 2019 in der Mitte-Rechts-Regierung, die von der rechtspopulistischen Dänischen Anti-Einwanderungspartei unterstützt wird, verfolgte eine sehr strenge Aufnahmepolitik und prahlte damit, dass es ihr gelungen sei, mehr als 110 Änderungsanträge zur Einschränkung der Rechte von Ausländern.

Während ihrer Amtszeit konnte sie ein Verfahren zur Beschlagnahme von Eigentum von Einwanderern bestehen, um ihre Pflege in Dänemark zu finanzieren.

Dies ist das dritte Mal seit 1910, dass ein politischer Führer an den Sondergerichtshof verwiesen wird, um Minister anzuklagen, die in Ausübung ihres Amtes Unterschlagung oder Fahrlässigkeit begangen haben.

Der jüngste Fall stammt aus dem Jahr 1993, als der konservative ehemalige Justizminister Eric Nin-Hansen im Rahmen des “Tamulgate”-Skandals angeklagt wurde, der sich auf das illegale Einfrieren der 1987 und 1988 etablierten tamilischen Flüchtlingsfamilienzusammenführung bezieht. Er wurde zu einer viermonatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt.

Sollte Stojberg für schuldig befunden werden, wird sie mit Sicherheit mit einer Geldstrafe belegt, so der Rechtsprofessor, der sagte: „Im Fall von Eric Nin Hansen sind sicherlich Menschen durch die Entscheidungen gestorben. Im Fall von Inger Stoenberg ist das nicht so schlimm. ” Er glaubt, dass die Entscheidung des ehemaligen Ministers möglicherweise gegen Artikel 8 des Europäischen Abkommens verstoßen hat, der die Trennung von Familien verhindert.

Stojberg löste in den vergangenen Monaten nach ihren Äußerungen zur Akte der syrischen Flüchtlinge und ihrer Einladung zur Rückkehr in ihr Land Kontroversen aus. In einer auf ihrem offiziellen Facebook-Account veröffentlichten Nachricht sagte sie, dass Syrer, denen ihre Aufenthaltserlaubnis entzogen wurde, ihre Koffer packen und nach Syrien reisen sollten, um „das Heimatland wieder aufzubauen“. , wie sie es formuliert.

Quelle/Agenturen