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Saarland Drama: Zwei Polizisten getötet Öffentliche Fahndung nach Verdächtigem beendet

Nach den tödlischen Schüssen auf zwei Polizisten stehen Medienvertreter an einer Absperrung auf der Kreisstraße 22. Foto: dpa/Sebastian Gollnow

Nach den tödlischen Schüssen auf zwei Polizisten stehen Medienvertreter an einer Absperrung auf der Kreisstraße 22. (Foto: dpa/Sebastian Gollnow)

Zwei Polizisten bei Kusel getötet – Verdächtige gefasst

Nach tödlichen Schüssen auf zwei Polizisten bei Kusel sind am Montag zwei Tatverdächtige gefasst worden. Zu den Festnahmen sind erste Details bekannt. Alle Infos im Ticker.

KUSEL – Bei einer Routinekontrolle auf einer abgelegenen Straße im Landkreis Kusel sind am Montagmorgen um 4.20 Uhr zwei Polizisten erschossen worden. Am späten Nachmittag wurden zwei Tatverdächtige festgenommen, darunter auch der 38-jährige mutmaßliche Haupttäter.

Das ist bisher bekannt:

• Bei einer Verkehrskontrolle auf der Kreisstraße K22 im Landkreis Kusel sind am Montagmorgen Schüsse gefallen.
• Zwei Beamte, eine 24-jährige Polizeianwärterin und ein 29-jähriger Kommissar, wurden tödlich verletzt.
• Die junge Frau war sofort tot. Ihr Kollege starb kurz nachdem weitere Polizeistreifen und Rettungskräfte an der abgelegenen Straße zwischen Ulmet am Glan und Mayweilerhof am Tatort eintreffen.
• Die 24-jährige Polizistin und ihr 29-jähriger Kollege befanden sich auf einer routinemäßigen Zivilstreifenfahrt, trugen aber Uniformen und Sicherheitswesten.
• Laut Medienberichten entdeckten sie in einem Fahrzeug auf der Kreisstraße 22 totes Wild.
• Bevor sie durch Schüsse getötet wurden, konnten sie noch eine Funkmeldung absetzen – mit den Worten: “Die schießen!”

• Die beiden getöteten Polizisten stammten aus dem Saarland. Die 24-Jährige war noch Studentin an der Hochschule der Polizei, ihr Kollege war ihr Praxisanleiter, ein „erfahrener, guter Polizist“, wie es hieß.
• Am Nachmittag wurde ein tatverdächtiger 38-jähriger Mann aus Spiesen-Elversberg festgenommen. Wenig später wurde vermeldet, dass auch ein zweiter Verdächtiger gefasst werden konnte. Beide ließen sich widerstandslos festnehmen.
• Die Tat löste bundesweit Trauer und Entsetzen aus. In Rheinland-Pfalz ordnete Ministerpräsidentin Malu Dreyer Trauerbeflaggung an.

18.25 Uhr: Einzelheiten zur zweiten Festnahme

Der zweite Tatverdächtige befand sich bei seiner Festnahme nach Informationen des Saarländischen Rundfunks (SR) offenbar in einer der beiden Wohnungen in Sulzbach, die nach der Öffentlichkeitsfahndung nach Andreas S. von Spezialeinsatzkräften der Polizei durchsucht worden waren. Der 32-Jährige ließ sich dabei ebenso wie kurz zuvor Andreas S. widerstandslos festnehmen. Bei dem 32-jährigen Mann wird derzeit geprüft, ob er mit dem Tatgeschehen in Zusammenhang steht.Der 38-Jährige habe sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert, teilte die Polizei dem SR mit. Er soll am Dienstag dem Amtsrichter in Kaiserslautern vorgeführt werden.

Polizeibeamte suchen entlang Kreisstraße 22 die  Umgebung ab. Foto: dpa/Sebastian Gollnow

Polizeibeamte suchen entlang Kreisstraße 22 die Umgebung ab. (Foto: dpa/Sebastian Gollnow)

18.00 Uhr: Einzelheiten zur Festnahme des 38-Jährigen

Wie der Saarländische Rundfunk (SR) berichtet, ist Andreas S, der 38-jährige Hauptverdächtige, gegen 17.04 Uhr am Montagnachmittag in Sulzbach festgenommen worden. Spezialkräfte der saarländischen Polizei hätten demnach zuvor zwei Wohnobjekte und ein Fahrzeug lokalisiert, wo sie den gesuchten Andreas S. vermuteten.An seinem Auto konnte der Mann schließlich überwältigt und festgenommen werden. Weitere Einzelheiten sind demnach noch nicht bekannt, auch nicht, ob der Mann bei seiner Festnahme Waffen dabei hatte.Bei der Polizeikontrolle auf der Kreisstraße nahe des rheinland-pfälzischen Ulmet musste nach Informationen des SR offenbar seinen Personalausweis vorzeigen, den die Spurensicherung später am Tatort sicherstellen konnte. Bereits zuvor war berichtet worden, dass Papiere am Tatort gefunden worden waren.

17.50 Uhr: Zweiter Verdächtiger festgenommen

Nach den tödlichen Schüssen auf zwei Polizisten in der Pfalz ist ein zweiter Tatverdächtiger festgenommen worden. Der 32-Jährige sei wie zuvor der 38-Jährige im saarländischen Sulzbach gefasst worden, sagte eine Polizeisprecherin der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Die beiden Männer seien Deutsche. Die Fahndungsmaßnahmen liefen aber noch, weil nicht ausgeschlossen werden könne, dass es weitere Mittäter gebe.

Eine schwer bewaffnete Polizistin und ein Polizist stehen an Streifenwagen. | AP

Stand: 31.01.2022 17:19 Uhr

Zwei Polizisten getötet Öffentliche Fahndung nach Verdächtigem

Nach tödlichen Schüssen auf zwei Polizeibeamte im Landkreis Kusel sucht die Polizei nach den Tätern. Bei einem Verdächtigen soll es sich um einen polizeibekannten Mann mit Waffenerlaubnis handeln. Er ist zur Fahndung ausgeschrieben.

Die Polizei fahndet öffentlich nach einem 38-Jährigen aus Spiesen-Elversberg (Saarland). Der Mann gilt im Fall der tödlichen Schüsse auf zwei Polizisten als tatverdächtig, so die Polizei. Wie die Deutsche Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen erfuhr, soll der Mann in der Vergangenheit wegen Unfallflucht aufgefallen sein und eine Waffenerlaubnis besitzen. Nach dpa-Informationen fand die Polizei am Tatort der getöteten Polizisten Papiere eines Verdächtigen. 

“Wir gehen von mehreren bewaffneten Tätern aus”, sagte eine Polizeisprecherin in Kaiserslautern. Insgesamt seien nach den tödlichen Schüssen auf Polizisten im Landkreis Kusel mehr als 50 Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen. Zeugen, die etwas Verdächtiges gesehen haben, sind aufgefordert, sich unter der Nummer 0631/3692528 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Die Polizei bittet, keine Anhalter mitzunehmen

Die Polizei bittet die Einwohner im Landkreis Kusel (Rheinland-Pfalz), keine Anhalter mitzunehmen. Sie geht davon aus, dass mindestens ein Tatverdächtiger bewaffnet ist.

31.01.2022Rheinland-PfalzLive-Ticker: Tödliche Schüsse auf Polizisten swrIn der Nacht sind zwei Polizeibeamte getötet worden. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

Politikerinnen und Politiker zeigen sich bestürzt

Mit großer Bestürzung hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser auf den gewaltsamen Tod zweier Polizisten bei einer Fahrzeugkontrolle in Rheinland-Pfalz reagiert. “Unabhängig davon, welches Motiv der Tat zugrunde liegt: Diese Tat erinnert an eine Hinrichtung, und sie zeigt, dass Polizistinnen und Polizisten jeden Tag ihr Leben für unsere Sicherheit riskieren”, sagte die SPD-Politikerin. “Meine Gedanken sind bei den Familien, Freunden und Kollegen der Opfer. Wir werden alles tun, um die Täter dingfest zu machen.”

Sie habe dem rheinland-pfälzischen Innenminister Roger Lewentz jede Unterstützung angeboten, die für eine möglichst schnelle Festnahme der Täter und für die Ermittlungen benötigt werde, sagte Faeser.

31.01.2022Bei Verkehrskontrolle getötetPolizistin und Polizist im Kreis Kusel erschossen swrNach den tödlichen Schüssen auf zwei Polizisten bei Ulmet im Kreis Kusel fahndet die Polizei nach Johannes Andreas Schmitt.

Bundesverkehrsminister Volker Wissing und seine Mainzer Amtskollegin Daniela Schmitt zeigten sich schockiert. Wissing, der auch rheinland-pfälzischer FDP-Chef ist, schrieb auf Twitter: “Eine Tat, die erschüttert und fassungslos macht. Mit meinen Gedanken, meiner Trauer und meinem Mitgefühl bin ich bei den Opfern, deren Angehörigen und Freunden sowie ihren Kolleginnen und Kollegen …”. Die FDP-Politikerin Schmitt sprach auf Twitter von einer “unfassbaren und grausamen Tat”.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Twitter angezeigt werden.

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz zeigten sich “zutiefst schockiert”. “Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen”, heißt es in einer Mitteilung der beiden SPD-Politiker. “Die Tat ist entsetzlich. Es bestürzt uns sehr, dass zwei junge Menschen im Dienst ihr Leben verloren haben.”

Trauerbeflaggung in Rheinland-Pfalz

Dreyer hat aufgrund der Ereignisse als sichtbares Zeichen der Trauer im Einvernehmen mit dem Innenminister Trauerbeflaggung im Land angeordnet. Für alle Streifenwagen des Landes ist Trauerflor vorgesehen.

Der designierte Grünen-Vorsitzende Omid Nouripour bezeichnete den gewaltsamen Tod als “extrem bedrückend”. Polizisten leisteten ihren Dienst für das Allgemeinwohl und arbeiteten gerade in der Pandemie “Millionen Stunden und Überstunden”. Den Hinterbliebenen drückte er sein Mitgefühl aus.

Die rheinland-pfälzische CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner zeigte sich “schockiert” über die Tat. “Zwei Polizisten sind erschossen worden, die ihre Arbeit machten. Zwei Beamte, die für unsere Sicherheit da waren, die nun selbst Opfer unfassbarer Gewalt geworden sind”, teilte Klöckner mit. Den Familien und Angehörigen der Opfer sprach sie “volle Solidarität” aus.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) äußerte sich “tiefbestürzt über den gewaltsamen Tod einer Kollegin und eines Kollegen”. “Wir sind in Gedanken bei den Angehörigen der beiden Getöteten und auch bei allen Kolleginnen und Kollegen. Wir durchleben gerade den realen Alptraum aller Polizistinnen und Polizisten”, sagte die Landesvorsitzende Sabrina Kunz.

Getötete Beamte waren auf Routine-Einsatz

Bei der Verkehrskontrolle in Rheinland-Pfalz waren in der Nacht eine Polizistin und ein Polizist der Polizeiinspektion Kusel durch Schüsse tödlich verletzt worden. Die Beamten waren laut Polizei auf einer routinemäßigen Streifenfahrt. Bei einer Verkehrskontrolle auf der Kreisstraße 22 in Ulmet seien die tödlichen Schüsse um etwa 4.20 Uhr gefallen. Sie hätten noch eine Funkmeldung absetzen können, sagte ein Polizeisprecher.

Als Verstärkung am Tatort ankam, sei es für die 24 Jahre alte Studentin der Hochschule der Polizei und ihren fünf Jahre älteren Kollegen bereits zu spät gewesen. Die Frau sei sofort tot gewesen, der Mann habe zunächst noch gelebt, sei aber gestorben, als die Rettungskräfte eintrafen, berichtete ein Polizeisprecher. Beide Opfer stammten aus dem Saarland.

Quelle/swr.de

VAE, Das Verteidigungsministerium gibt das Abfangen und die Zerstörung einer ballistischen Rakete bekannt,

Embedded video

Burj Khalifa in brand

Dubai und Abu Dhabi in den #VAE ausgesetzt

VAE-Abu Dhabi,- Eine Explosion erschütterte vor Stunden die Stadt Abu Dhabi in den Emiraten, und der Flughafen erhielt keine Flüge mehr, und das Verteidigungsministerium kündigte eine ballistische Rakete am Himmel der Stadt an.

Das Verteidigungsministerium gibt das Abfangen und die Zerstörung einer ballistischen Rakete bekannt, die auf die Vereinigten Arabischen Emirate abgefeuert wurde Am Montag gab das Verteidigungsministerium bekannt, dass seine Luftverteidigung eine ballistische Rakete abgefangen und zerstört hat, die von der Houthi-Terroristengruppe auf das Land abgefeuert wurde.

Der Angriff führte zu keinen Verlusten, da die Überreste der ballistischen Rakete außerhalb der besiedelten Gebiete fielen.

Image

https://twitter.com/i/status/1487927425753300998

Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate kündigt die Zerstörung einer jemenitischen Raketenplattform an, wenige Minuten nachdem die Luftverteidigung des Emirats die ballistischen Raketen abgefangen hat

Update folgt

Ägypten Kairo: in der Nähe der Al-Hussein-Moschee brach ein riesiges Feuer aus

Ägypten… in der Nähe der Al-Hussein-Moschee brach ein riesiges Feuer aus

Ägypten Kairo,- In der Nähe der Al-Hussein-Moschee im gleichnamigen Viertel der ägyptischen Hauptstadt Kairo ist am Sonntagabend ein riesiges Feuer ausgebrochen .

Auf der Website „Masrawy“ heißt es , dass die Zivilschutzkräfte ihre Bemühungen intensivieren, die beiden Brände unter Kontrolle zu bringen, nachdem die Polizei einen Bericht erhalten habe, dass das Feuer neben der Imam-Hussein-Moschee ausgebrochen sei .  

Unmittelbar nach Eingang des Berichts wurde die Einsatzzentrale des Zivilschutzministeriums in Kairo über den Ausbruch informiert, und Löschfahrzeuge wurden entsandt, um das Feuer zu löschen 

Es ist bemerkenswert, dass es den ägyptischen Zivilschutz- und Feuerwehrkräften am 18. Januar gelang, ein Feuer zu kontrollieren, das in der Alam-El-Din-Moschee in Rabat in der Stadt Manfalut nördlich des Gouvernements Assiut südlich von Kairo ausbrach .

Die Zeitung Akhbar Al-Youm berichtete, dass es den Zivilschutz- und Feuerwehrkräften mit Hilfe der Menschen und Bewohner der Gegend gelungen sei, das Feuer zu löschen, das in der historischen Moschee ausgebrochen war.

Quelle/Medienagenturen/Twitter/@AJA_Egypt

Haben sie gewusst: Mongolischer Öko-Kühlschrank, ist der sparsamste Kühlschrank der Welt

Bericht NYT: Der Kampf um die stärkste Cyberwaffe der Welt

SAUDI CROWN Prinz Mohammed bin Salman nimmt an einer Sitzung des Shura-Rates in Riad im Jahr 2019 teil. Rosenberg traf sich persönlich mit MBS.  (Bildnachweis: BANDAR ALGALOUD/MIT FREUNDLICHER GENEHMIGUNG DES SAUDI ROYAL COURT/HANDOUT ÜBER REUTERS)

SAUDI CROWN Prinz Mohammed bin Salman nimmt an einer Sitzung des Shura-Rates in Riad im Jahr 2019 teil. Rosenberg traf sich persönlich mit MBS.(Bildnachweis: BANDAR ALGALOUD/MIT FREUNDLICHER GENEHMIGUNG DES SAUDI ROYAL COURT/HANDOUT ÜBER REUTERS)Von JERUSALEM POST PERSONAL Veröffentlicht: 28. JANUAR 2022 14:18
Aktualisiert: 28. JANUAR 2022 15:17

Netanjahu erlaubte Saudi-Arabien nach Gesprächen mit dem Kronprinzen, NSO-Spyware einzusetzen – Bericht

Dem Bericht von NYT zufolge hoffte der frühere Premierminister Netanjahu, das „Engagement und die Dankbarkeit“ des saudischen Kronprinzen zu gewinnen, nachdem er die Verwendung der Pegasus-Spyware von NSO sanktioniert hatte. Netanjahu: „Fabrikation“.

Cyber-Welt,-Saudi-Arabien erhielt von Israel die Genehmigung, die Pegasus-Spyware der NSO Group zu verwenden, nachdem im Jahr 2017 ein 55-Millionen-Dollar-Deal zwischen dem ehemaligen Premierminister Benjamin Netanjahu und dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman (MBS) unterzeichnet worden war, berichtete das New York Times Magazine am Freitag.

Das Abkommen, das vor der Unterzeichnung des Abraham-Abkommens mit anderen Golfstaaten unterzeichnet worden war, lief aus und das Verteidigungsministerium entschied Berichten zufolge, es nicht zu verlängern, da es wegen Berichten über Menschenrechtsverletzungen durch den saudischen Staat zögerte.

Nach Gesprächen zwischen MBS und Netanjahu stimmte der derzeitige Oppositionsführer jedoch zu, den Vertrag der Saudis zu verlängern, in der Hoffnung, das „Engagement und die Dankbarkeit“ des Kronprinzen vor der Unterzeichnung des Abraham-Abkommens zu erlangen, so der Bericht von NYT.

Eine Luftaufnahme zeigt das Logo der israelischen Cyberfirma NSO Group in einer ihrer Niederlassungen in der Arava-Wüste im Süden Israels, 22. Juli 2021. (Credit: REUTERS/AMIR COHEN)

Eine Luftaufnahme zeigt das Logo der israelischen Cyberfirma NSO Group in einer ihrer Niederlassungen in der Arava-Wüste im Süden Israels, 22. Juli 2021. (Credit: REUTERS/AMIR COHEN)

MBS genehmigte israelische Flugzeuge zum Überfliegen des saudischen Luftraums und verurteilte das Abraham-Abkommen nicht als Teil des Abkommens mit Netanjahu.

NSO hat zuvor eine Ethikkommission gebildet, die das Unternehmen aufgefordert hat, die saudischen Pegasus-Systeme aufgrund von Berichten über die Beteiligung von NSO an der Ermordung von Jamal Khashoggi im Jahr 2018 abzuschalten.

NYT berichtete auch, dass das US-amerikanische Federal Bureau of Investigations (FBI) ebenfalls Pegasus gekauft und die Spyware bereits im Juni 2019 auf seinen Computern installiert, aber nie eingesetzt hat.

Netanjahus Büro gab eine Erklärung ab, in der die Behauptungen zurückgewiesen wurden.

„Die Behauptungen … sind eine komplette Erfindung“, behauptete eine von Netanjahus Büro veröffentlichte Erklärung. „Alle Verkäufe von [NSOs Pegasus]-Systemen oder ähnlichen Produkten israelischer Unternehmen an ausländische Nationen erfolgen mit Genehmigung und Aufsicht des Verteidigungsministeriums, wie es das israelische Gesetz vorschreibt.“

Die NSO Group, deren früherer Vorsitzender Asher Levy Anfang dieser Woche seinen Rücktritt bekannt gab, sagte am Mittwoch, sie sei in Gesprächen mit einer Reihe von US-Fonds und bestätigte Medienberichte, dass sie über einen Verkauf ihrer Vermögenswerte spreche .

Quelle/jpost.com/nytimes.com

Kanada: Die Menge in Toronto jubelt dem Trucker-Konvoi gegen Impfungen zu

TORONTO – Eine große Menschenmenge versammelte sich am Donnerstag vor einem Einkaufszentrum nördlich von Toronto, um eine Gruppe lokaler Trucker anzufeuern, die sich darauf vorbereiteten, sich einem Konvoi nach Ottawa anzuschließen, um gegen Kanadas Coronavirus-Impfstoff-Mandat für grenzüberschreitende Fahrer zu protestieren.

Demonstranten und Unterstützer gegen ein COVID-19-Impfmandat für grenzüberschreitende Trucker jubeln, als eine Parade von Lastwagen

Demonstranten und Unterstützer gegen ein COVID-19-Impfmandat für grenzüberschreitende Trucker jubeln, als eine Parade von Lastwagen und Fahrzeugen am Mittwoch, den 26. Januar 2022, durch die Kakabeka Falls außerhalb von Thunder Bay, Ontario, fährt. (David Jackson/The Canadian Press über AP) Von Associated Press – Donnerstag, 27. Januar 2022

Einige in der Menge warfen den Fahrern in ihren Lkw-Kabinen im Einkaufszentrum Vaughan Mills Bargeld und Lebensmittel zu, während andere kanadische Flaggen und Schilder schwenkten, um gegen die Regierung zu protestieren, als die Trucker nach und nach ausrollten. Einige Leute belästigten Journalisten, die über die Kundgebung berichteten.

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Der Lkw-Konvoi, der in Kanadas Hauptstadt landen soll, hat die Polizei dazu veranlasst, sich auf die Möglichkeit von Gewalt vorzubereiten, und Politiker, vor einer eskalierenden Rhetorik im Zusammenhang mit der Demonstration zu warnen.

Die Trucker protestieren gegen eine neue Regel, die am 15. Januar in Kraft trat und verlangt, dass Trucker, die nach Kanada einreisen , vollständig gegen das Coronavirus geimpft sein müssen. Die Vereinigten Staaten haben Truckern, die am 22. Januar in dieses Land einreisen, die gleiche Anforderung auferlegt.

„Kanadische Trucker herrschen“, twitterte Tesla-CEO Elon Musk zur Unterstützung des Konvois.

Quelle/washingtontimes.com

Dr Soofa-Corona Humor am Donnerstag: Weltweit Neue Regel nicht mehr neu sind, weil geändert werden muss

Weltweit nilzeitung.com

Neureglung wird erneuert, zum nächste Änderung haben sie ein schönes donnerstags, bleiben sie gesund, (se/nz)

Dänemark Corona: Corona-Beschränkungen in Dänemark müssen beendet werden.

Medien: Mette Frederiksen bereit, alle Beschränkungen aufzuheben

Stockfoto: Jonathan Damslund

Jakob Hansen•Emmely SmithStockfoto: Jonathan Damslund

Corona-Beschränkungen in Dänemark müssen beendet werden.

Laut Jyllands-Posten soll Mette Frederiksen bei einer Pressekonferenz am Mittwoch alle Einschränkungen ins Grab legen.

Dänemark,-So bar kann die Botschaft von Premierministerin Mette Frederiksen sein, wenn sie am Mittwoch um 18 Uhr im Büro des Premierministers spricht, erfährt Jyllands-Posten “Medienvertreter” .

Hintergrund für den Bericht müssen die Empfehlungen sein, die von der Epidemiekommission kommen, und hier wird angeblich die Empfehlung lauten, dass Covid-19 keine gesellschaftskritische Krankheit mehr ist.

Laut Jyllands-Posten gilt die neue Empfehlung, ob Covid-19 eine sozial kritische Krankheit ist, ab dem 5. Februar, aber bereits ab dem 31. Januar werden laut Medien alle Beschränkungen aufgehoben.

Immer noch gesellschaftskritisch?

Vergangene Woche kündigte das Gesundheitsministerium an, dass die Regierung am Mittwoch Nachrichten darüber herausgeben werde, ob Covid-19 weiterhin als gesellschaftskritisch einzustufen sei. Dies kommt, nachdem die Epidemiekommission gebeten wurde, Empfehlungen dazu abzugeben und ob es weiterhin Beschränkungen geben sollte.

Am Montag gab es auch neue Töne vom National Board of Health, die die Empfehlungen zur Isolation geändert haben, so dass man als enger Kontakt nicht mehr isoliert werden soll und künftig auch nur noch vier Tage nach einem positiven Koronartest isoliert werden soll für leichte oder keine Symptome.

Ein Wegfall als sozialkritische Krankheit wird unter anderem dazu führen, dass Coronapas nicht mehr benötigt werden. Dies bedeutet auch, dass das Nachtleben wie gewohnt wieder öffnen kann. Die Empfehlungen des National Board of Health zur Isolierung und dergleichen gelten jedoch weiterhin.

Corona-Beschränkungen in Dänemark müssen beendet werden.sagt Premierministerin Mette Frederiksen

SF: Wir haben nichts gehört.

Ekstra Bladet hat die einzige Unterstützerpartei der Regierung, SF, gefragt, ob sie den Wunsch der Regierung kenne und ob sie auch alle Beschränkungen zum 31. Januar aufheben wolle.

– Nein, davon habe ich noch nichts gehört, sagt die Gesundheitssprecherin der Partei, Kirsten Normann Andersen.

Sie fügt hinzu, dass die Gesundheitsberichterstatter die Empfehlung der Epidemiekommission noch nicht erhalten hätten.

– Ich sehe, dass sich die Dinge in diese Richtung bewegen. Aber ich mache mir Sorgen darüber, wie die Arbeitsplätze damit fertig werden, wenn die Infektion noch viel weiter zunehmen darf, sagt Kirsten Normann Andersen.

– Ist es Ihrer Meinung nach zu früh, wenn die Beschränkungen bereits nach dem 31. Januar aufgehoben werden?

– Ich habe zuvor Experten zugehört, die fragten: „Können wir nicht einfach 14 weitere Tage bekommen“ (mit Einschränkungen, Anm. d. Red.). Ich weiß nicht, was richtig ist.

– Unterstützen Sie die Abschaffung von Beschränkungen?

– Wenn die Kommission dies empfiehlt, unterstützen wir sie. Gleichzeitig wird es ein bisschen nervenaufreibend, miterleben zu müssen, was passieren wird. Das macht mir vielleicht Sorgen, sagt der Gesundheitsberichterstatter. 

– Was, wenn die Regierung weiter gehen will, als die Epidemiekommission empfiehlt?

– Dann werde ich mich trotzdem an die Empfehlung der Kommission halten. Ich habe das schon einmal gemacht, und ich werde es wieder tun, sagt Kirsten Normann Andersen.

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick, welche Einschränkungen bald der Vergangenheit angehören könnten:

Quelle/Medienagenturen/

Die 10 teuersten Länder weltweit zum Leben

Quellbild anzeigen

Diese Indices sind historisch und werden in regelmäßigen Abständen veröffentlicht, in Numbeo Datenbank (Bilddatei Kauri Cliff’s Tiger Tour is Ultimate New Zealand)

Lebenshaltungskosten-Index nach Land 2022

Reisen,-Die Datenbank „Numbeo“ erstellt, basierend auf den Angaben von mehr als 600.000 Nutzern weltweit, jährlich ein Ranking mit den teuersten Ländern zum Leben. Wo die Lebenshaltungskosten am höchsten sind und in welchen Ländern man besonders günstig leben kann – der Überblick.

Das Land, das derzeit als das teuerste der Welt zum Leben gilt, liegt im Nordatlantik, ist britisches Überseegebiet und besteht aus mehreren Inseln. Die Rede ist von Bermuda, das zwar der britischen Krone unterstellt, aber dennoch weitestgehend autonom ist.

Die Lebenshaltungskosten auf Bermuda sind „Numbeo“ zufolge derzeit die höchsten weltweit. Vor allem die Miete sowie Lebensmittel und damit auch Restaurantbesuche sind teuer. Dafür gelten die Bermudas als Steuerparadies: Es gibt weder Steuern auf Gewinne und Erträge noch eine Einkommens- oder Mehrwertsteuer. Dazu sind die Sozialabgaben sehr niedrig.

Wie die teuersten Länder der Welt errechnet werden

In den Preisindex von „Numbeo“ fließen unter anderem die Kosten für Lebensmittel, Restaurantbesuche, Nahverkehr, Benzin, Strom, Heizung, Wasser und Internetzugang mit ein, sowie für einen Kleinwagen und die Wohnungs- bzw. Hausmiete. Auf den Bermudas, wo die Reichen gerne ihren Urlaub verbringen, ist all das hochpreisig. Zudem wird im Ranking auch die Kaufkraft im jeweiligen Land berücksichtigt.

Um eine Vergleichbarkeit der Daten zu ermöglichen, wurde das Preisniveau in New York mit dem Wert 100 angesetzt und als Basis genommen. Demnach ist Bermuda mit einem Index von 146,04 bei den Lebenshaltungskosten fast 50 Prozent teurer als der Big Apple. Gefolgt wird Bermuda von der Schweiz auf dem zweiten und von Norwegen auf dem dritten Platz.

Deutschland rangiert mit einem Index von 65,58 in dem insgesamt 139 Länder umfassenden Ranking auf Platz 34 – man lebt also hierzulande deutlich günstiger als in New York.

Die 10 teuersten Länder laut „Numbeo“ im Überblick:

  1. Bermuda (146.04)
  2. Schweiz (123,35)
  3. Norwegen (100,90)
  4. Island (94,86)
  5. Barbados (92,37)
  6. Jersey (92,02)
  7. Israel (88,05)
  8. Dänemark (84,12)
  9. Bahamas (84,00)
  10. Singapur (83,98)

Auch interessant: Die neueste teuerste Stadt zum Leben weltweit ist …

Wo es günstig zum Leben ist

Am preiswertesten ist das Leben in Pakistan, das mit einem Wert von 19,92 laut „Numbeo“ das günstigste Land der Erde ist. Dort zahlen die Menschen für die ausgewählten Güter, Dienstleistungen und die Miete im Schnitt knapp 80 Prozent weniger als in New York. Ähnlich günstig ist es in Afghanistan (20,37) und Indien (24,43).

Die 10 günstigsten Länder zum Leben im Überblick:

  1. Pakistan (19,92)
  2. Afghanistan (20,37)
  3. Indien (24,43)
  4. Kolumbien (26,72)
  5. Algerien (26,87)
  6. Kosovo (27,05)
  7. Usbekistan (27,31)
  8. Tunesien (27,87)
  9. Nepal (28,29)
  10. Türkei (28,31)
  11. Kasachstan (28,68)

Das gesamte Ranking mit allen 139 Ländern finden Sie hier.

Kritik an den Zahlen

Die Zahlen von „Numbeo“ sind mit Vorsicht zu genießen. Bei der Ermittlung der Verbraucherpreise ist der Warenkorb entscheidend, der berücksichtigt wird. Hier fließen auch immer Faktoren ein, die einen länderübergreifenden Vergleich schwierig machen.

Beispiel: Da Alkohol im Iran verboten ist und dessen Konsum harte Strafen zur Folge haben kann, spielt der Kauf von Alkohol im Alltag der Iraner eine viel geringere Rolle als etwa in Deutschland. Dennoch taucht Bier im Warenkorb von „Numbeo“ auf und wird mit einem Preis beziffert. Allerdings ergibt es wenig Sinn, Güter miteinander zu vergleichen, die in einem Land verboten sind und entsprechend wenig konsumiert werden, und in dem anderen Land – in diesem Fall Deutschland – als Nationalgetränk gelten.

Ein weiteres Problem stellt die unglaubliche Masse an Daten dar, die bei „Numbeo“ erfasst wird und die im Detail nicht überprüfbar ist. Weltweit kann jeder die Datenbank mit Preisinformationen füllen. Parallel dazu greift die Webseite auf Shop-Daten oder ähnliches zurück. Mithilfe von Filtern werden die Zahlen bereinigt und Durchschnittswerte errechnet.

Problematisch ist hier jedoch, dass die Datenlage für einige Regionen und Länder besser ist als bei anderen. Je weniger Nutzer Preise eingeben, desto höher ist die potenzielle Fehlerquote. Um möglichst aktuell zu bleiben, greift „Numbeo“ nur auf Zahlen zurück, die nicht älter als 18 Monate sind.

Quelle/travelbook/numbeo.com

Busunfall: 19 verletzt, als ein Londoner Doppeldeckerbus in ein Geschäft rast

Ein roter Doppeldeckerbus ist in Highams Park im Osten Londons in ein Geschäft gekracht, nachdem angeblich die Bremsen versagt hatten.

Ein roter Doppeldeckerbus ist in Highams Park im Osten Londons in ein Geschäft gekracht, nachdem angeblich die Bremsen versagt hatten.Durch Emma James und Alice Fuller, The Sun

Ein Doppeldeckerbus ist in Highams Park im Osten Londons in ein Geschäft gekracht, nachdem angeblich die Bremsen versagt hatten

London,-Dies ist der herzzerreißende Moment, in dem ein Bus auf einem Zebrastreifen fast eine Frau niedermäht – Sekunden bevor er in eine Ladenfront kracht.

Der rote Doppeldecker kommt bis auf Zentimeter an den Fußgänger heran, bevor er in den Laden von On Appliances im Higham’s Park im Osten Londons rast und drei Kinder und zwei Erwachsene im Krankenhaus zurücklässt.

Insgesamt 19 Menschen wurden bei dem Aufprall verletzt, der angeblich durch ein Versagen der Bremsen verursacht wurde.

Die Videoüberwachung vom nahe gelegenen The Corner Café zeigt eine Frau, die heute kurz nach 8 Uhr fast vom Bus 212 angefahren würde.

Der Fahrer weicht dann aus, während die Frau auf den Bürgersteig springt.

Tina Hogan, 58, die in dem Café arbeitet, sagte: „Die Frau kam so erschrocken herein und sagte, dass sie fast getroffen wurde.

„Der Bus fuhr zu schnell – da bin ich mir sicher. Einige Leute haben mir gesagt, dass sie denken, dass die Bremsen geschossen haben.

„Die arme Frau war schockiert.“

Ein roter Doppeldeckerbus ist in Highams Park im Osten Londons in ein Geschäft gekracht, nachdem angeblich die Bremsen versagt hatten.

Sanitäter und Passanten eilten zum Tatort in der Selwyn Avenue, Chingford, nachdem das Fahrzeug während der morgendlichen Hauptverkehrszeit gegen das Gebäude gekracht war.

Der Londoner Rettungsdienst bestätigte, dass drei Kinder und zwei Erwachsene ins Krankenhaus eingeliefert worden seien, wobei insgesamt 19 Personen verletzt worden seien.

Der Fahrer des Busses musste aus dem Fahrzeug befreit und ebenfalls in die Notaufnahme gebracht werden. Der Café-Besitzer Eric Garip sagte, er sei sofort zu Hilfe geeilt, als er auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen „großen Knall“ hörte.

„Da waren ein paar Kinder auf dem Boden. Wir haben versucht, die Kinder rauszuholen, und sie gerieten in Panik“, sagte er. „Ich sprach mit dem Fahrer und sagte, ich solle rauskommen, er sagte: ‚Ich kann nicht, ich stecke fest.’ Einige Eltern waren auch im Bus und weinten.

„Ich habe versucht, sie zu beruhigen, aber es war ein großer Schock. Wir gingen nach oben und sagten den Kindern, sie sollten herauskommen, aber einer war auf der Treppe, also hoben wir sie hoch.

Notdienste am Tatort am Broadway im Highams Park im Osten Londons, wo eine Reihe von Menschen von Sanitätern des London Ambulance Service behandelt werden, nachdem ein Bus mit einem Gebäude kollidiert ist.  Bilddatum: Dienstag, 25. Januar 2022.

Insgesamt 19 Passagiere wurden bei dem Unfall verletzt, darunter zwei Erwachsene und drei Kinder.

“Es war sehr schlecht. Sie hatten alle Angst und weinten.“ Ein anderer Mitmach-Held, der damals im Café einen Tee trank, raste ebenfalls zu den Verletzten, als er den Crash hörte. Er sagte: „Wir konnten die Vordertüren nicht öffnen, sie waren festgeklemmt. Wir haben alle rausgeholt, wenn wir konnten.

„Wir gingen zum Fahrer, er steckte fest, aber er war bei Bewusstsein. „Ich bin einfach bei den Verletzten geblieben – es gab viel Blut aus den Kopfverletzungen. „Ein Mädchen bewegte sich anfangs nicht, ich dachte, sie sei tot, aber es gab einen starken Puls. Es sah aus, als käme viel Blut aus der Nähe ihres Auges.“

Rettungsdienste am Tatort am Broadway, nachdem ein Bus in ein Gebäude im Highams Park im Osten Londons gefahren war, Dienstag, 25. Januar 2022.

Ein Cafébesitzer sagte, er habe Kinder in dem abgestürzten Doppeldeckerbus „verängstigt und geweint“ gesehen.

Eine Zeugin war mit dem Auto hinter dem Bus auf dem Weg zum College, als sie sagte, es sei über den Mittelstreifen in das Gebäude gefahren.

Sie sagte zu The Telegraph: „Ich war direkt hinter dem Bus – er versuchte, am Bordstein anzuhalten und ihn als Bremsschwelle zu benutzen, als ein Junge überquerte, aber er stürzte in das Gebäude.

„Der Bus war voll mit Menschen, hauptsächlich Schulkindern. Es lief danach Flüssigkeit aus, ich weiß nicht, was es war.

„Ich stieg aus meinem Auto, um allen aus dem Bus zu helfen. Ich rief 999 an und versuchte herauszufinden, wer am schlimmsten verletzt war, und stieg in den Bus – es waren kleine Kinder, ihre Eltern waren nicht da, sie standen alle unter Schock. Ich war selbst geschockt.

„Einige von ihnen wurden schwer verletzt. Einer von ihnen fiel auf der Treppe in Ohnmacht, ein anderer blutete am Kopf.

„Der Busfahrer war hinter dem Lenkrad eingeklemmt – er musste herausgeschnitten werden.

Social-Media-Aufnahmen zeigen die Folgen des roten Doppeldeckerbusses, der den Eingang des On Appliances-Geschäfts in East London zerstörte.

Social-Media-Aufnahmen zeigen die Folgen des Doppeldeckerbusses, der den Eingang des Geschäfts von On Appliances zerstörte.

„Als ich mit ihm sprach, nachdem er unter Schock stand, definitiv. Er sagte, seine Bremsen funktionierten nicht.“

“Massive Explosion”

Andere beschrieben, dass sie nach dem Absturz eine „massive Explosion“ hörten, die sie „traumatisiert“ zurückließ. Die Vorderseite des Ladens schien teilweise zerstört zu sein, als Sanitäter mehrere Patienten vor Ort behandelten.

Ein Sprecher des London Ambulance Service sagte: „Wir haben heute Morgen eine Reihe von Ressourcen an den Ort dieses Vorfalls in Highams Park geschickt. „In Zusammenarbeit mit unseren Rettungsdienstkollegen haben wir 19 Personen vor Ort behandelt und untersucht. „Von diesen 19 haben wir fünf Menschen ins Krankenhaus gebracht: drei Kinder und zwei Erwachsene.“

Ein Sprecher der Metropolitan Police sagte: „Am Dienstag, dem 25. Januar, wurde die Polizei gegen 8:20 Uhr zu Berichten über einen Bus gerufen, der mit einem Geschäft in der Selwyn Avenue, E4, kollidierte.

„Beamte und der Londoner Rettungsdienst sind vor Ort. Mehrere Personen haben Verletzungen gemeldet und werden vor Ort behandelt. „Um die Kreuzung der Selwyn Avenue und der Winchester Road gibt es weiterhin Straßensperrungen.

„Die Ermittlungen zu den Umständen dauern noch an.“

Das Filmmaterial zeigt medizinisches Personal, das einem Opfer des Busunglücks in East London hilft.
Das Filmmaterial zeigt medizinisches Personal, das einem Opfer des Busunglücks in East London hilft.

Der Waltham Forest Council fügte hinzu: „Wir erhalten Informationen über einen Verkehrsunfall auf der Selwyn Avenue in Chingford, an dem ein Bus beteiligt war.

„Notdienste sind vor Ort – bitte haben Sie etwas Geduld, wenn Sie in der Nähe sind. Wir werden weitere Informationen teilen, sobald sie eintreffen.“

Bus-Horror

Die Londoner Feuerwehr hat derzeit zwei Feuerwehrfahrzeuge vor Ort und eine Rettungseinheit zur Unterstützung.

Stationskommandant Dave Hill sagte: „Feuerwehrleute setzten spezielle Schneidgeräte ein, um den Fahrer des Busses zu befreien.

„Die Besatzungen haben den Tatort abgesichert und das Gebäude systematisch durchsucht, um sicherzustellen, dass keine weiteren Opfer eingeschlossen sind.

„Es gibt lokale Straßensperrungen rund um die Kreuzung der Selwyn Avenue und der Winchester Road, und wir bitten die Leute, das Gebiet nach Möglichkeit zu meiden.“

Louise Cheeseman, Director of Buses bei TfL, sagte: „Unsere Gedanken sind bei allen, die heute Morgen an der Buskollision in Highams Park beteiligt waren.

„Wir haben Unterstützung für alle, die von diesem Vorfall betroffen sind, und eine vollständige Untersuchung ist im Gange.“

Der Bürgermeister von London, Sadiq Khan, sagte, seine Gedanken seien bei den Betroffenen des „schrecklichen“ Vorfalls.

Er twitterte: „Ich habe heute Morgen Berichte erhalten, dass ein Bus in ein Gebäude im Highams Park im Waltham Forest gekracht ist.

„Notdienste sind derzeit vor Ort – wir werden weitere Informationen teilen, sobald wir sie haben. Meine Gedanken sind bei allen, die von diesem schrecklichen Vorfall betroffen sind.“

Quelle/thesun.co.uk/twitter.com/nypost.com

F-35C Lightning II hat ein Missgeschick bei der Landung auf der USS Carl Vinson

Pilot springt aus, bevor US-Kampfflugzeug im Südchinesischen Meer auf Flugzeugträger stürzt; 7 verletzt

US Navy-Asien,- Ein Kampfjet der US Navy F35C Lightning II, der Übungen im Südchinesischen Meer durchführte, stürzte ab, als er versuchte, auf dem Deck eines amerikanischen Flugzeugträgers zu landen, und verletzte sieben Seeleute, teilte die Marine am Dienstag mit.

Der Pilot konnte aussteigen, bevor das Flugzeug am Montag in das Flugdeck der USS Carl Vinson einschlug und dann ins Wasser fiel. Der Pilot wurde sicher von einem Hubschrauber geborgen, sagte Lt. Mark Langford, ein Sprecher der 7. US-Flotte.

Sieben Seeleute, darunter der Pilot, wurden verletzt und drei wurden zur medizinischen Behandlung in Manila, Philippinen, evakuiert, während vier an Bord des Schiffes behandelt wurden. Der Pilot und die drei nach Manila geschickten Personen seien am Dienstagmorgen in stabilem Zustand gemeldet worden, teilte die Marine mit.  

Absturz des US-Militärs F35

Details zum Absturz des Multimillionen-Dollar-Flugzeugs würden noch verifiziert, sagte Langford.

„Der Status und die Bergung des Flugzeugs werden derzeit untersucht“, sagte er gegenüber The Associated Press.

Zwei amerikanische Flugzeugträger-Streikgruppen mit mehr als 14.000 Seeleuten und Marinesoldaten führen Übungen im Südchinesischen Meer durch, die nach Angaben des Militärs die „Fähigkeit der US Indo-Pacific Command Joint Force, eine starke Seestreitmacht zu liefern“ demonstrieren sollen.

Der Aufprall auf das Deck der USS Carl Vinson – des Flugzeugträgers, der Osama bin Laden auf See begraben hat – war „oberflächlich“, sagte Langford, und beide Träger haben den routinemäßigen Flugbetrieb wieder aufgenommen.  

Während China territoriale Ansprüche im Südchinesischen Meer geltend macht und den Druck auf Taiwan erhöht, haben die USA und ihre Verbündeten die Übungen in der Region verstärkt, was sie im Einklang mit dem Völkerrecht als Freiheit der Schifffahrt bezeichnen.

Als die Streikgruppen von Carl Vinson und Abraham Lincoln am Sonntag ihre Doppelträgeroperationen begannen, flog China laut Taiwans Verteidigungsministerium   39 Kampfflugzeuge in Richtung Taiwan in seinem größten solchen Einsatz des neuen Jahres.

Die Formation von 24 chinesischen J-16- und 10 J-10-Kampfflugzeugen blieb außerhalb des taiwanesischen Luftraums, aber das Manöver veranlasste Taiwan, als Reaktion darauf seine eigenen Flugzeuge zu rüsten.

Chinesische Piloten fliegen fast täglich nach Taiwan, und es war unklar, ob die Flüge am Sonntag eine Reaktion auf die amerikanischen Übungen waren. Chinas Außenministerium lehnte eine Stellungnahme ab.

Taiwan und China trennten sich während eines Bürgerkriegs im Jahr 1949, aber China beansprucht die Insel als sein eigenes Territorium. Peking hat diplomatische und militärische Mittel eingesetzt, um die selbstverwaltete Insel zu isolieren und einzuschüchtern, aber die USA haben Taiwan weiterhin unterstützt, indem sie ihm fortschrittliche Waffen und Kampfflugzeuge verkauften.

Im August wurde die USS Carl Vinson von San Diego stationiert. Es war das erste Mal, dass eine Einsatzgruppe mit dem Kampfjet F-35C Lightning II und dem CMV-22 B Osprey eingesetzt wurde, berichtete die CBS-Tochter KFMB-TV .

Der Flugzeugträger war  seit September 2020 in San Diego  auf der Naval Air Station North Island stationiert, nachdem er 17 Monate lang auf der Puget Sound Naval Shipyard nachgerüstet worden war. 

Quelle/AP/cbs.com/cpf.navy.mil/News